„Mass Effect 3“, das ist nicht nur das Ende einer Serie, sondern auch
das Ende eines grossen Helden. Wird es Shepard in Electronic Arts
neuestem Action-Rollenspiel schaffen die Erde vor den Reapern zu
befreien?
Das finden wir später heraus, jetzt redet erstmal Mac Walters Klartext.
Der Chefautor von Bioware und Leiter eines zehn Mann starken
Autoren-Teams ist Herr über 40.000 Zeilen Dialog und verrät im Interview
seine Tricks, wie ihn Stars wie Martin Sheen (Der Illusive Man)
inspirieren und warum es gar nicht immer um den Spieler gehen kann.
Hier geht's zu unserem Interview mit Mac Walters zum neuen "Mass Effect 3"...
auszug davon:
GAMES.CH: Die ganze Galaxie befindet sich im Ausnahmezustand, es
ist Krieg. Wie hältst du die Balance zwischen der Beziehung von Shepard
zu verschiedenen Charakteren und dieser riesigen, alles überspannenden
Geschichte, der Bedrohung durch die Reaper?
Mac Walters: Es ist schwierig, aber diese Herausforderung
müssen wir bewältigen. Ich hab zu meinem Team gesagt das wir hier
vielleicht die grössten Momente der "Mass Effect"-Saga erleben werden.
Es wird riesig, es wird actionreich, es wird fantastische Bosskämpfe
geben. Aber all das bringt dem Spieler nichts, wenn es ihn nicht auch
berührt. Es muss etwas für die persönliche Erfahrung bringen. Und vor
Allem muss es zeigen wie sich Shepards Verhalten ausgewirkt hat –
letztlich über drei Spiele und mehr als hundert Stunden harte
Entscheidungen wenn ihr alle "Mass Effects" durchgespielt habt. Aber
tatsächlich geht es vor Allem um Shepard und seine Freunde. Sie müssen
ansehen, wie ihre Welt zerstört wird, wie ihr zu Hause in Rauch aufgeht.
Es geht sicher auch um Hass, den Shepard kontrollieren muss weil er
sonst daran zerbricht.
http://www.games.ch/....utor-24301.php
Modifié par Lady Of Darkness, 13 février 2012 - 11:32 .





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