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David Gaider zur Felicisima Armada


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7 réponses à ce sujet

#1
DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Als einem Isabela das erste Mal über den Weg läuft, hat sie gleich einige Scherereien mit im Gepäck. Man steigt in den Kampf mit Hayder ein, der in der Kantorei stattfindet und hat gleich die erste Quest mit der Piratin unter Dach und Fach. Als man sie im Gespräch fragt, wer Castillion sei, antwortet sie, dass er Verbindungen zur Felicissima Armada hat, einem bestimmten Schiffszusammenschluss. Der Posten soll irgendwo in Antiva liegen. Über mehrere Kodexeinträge und Gespräche ist bekannt, dass Antiva über keinerlei militärische Kräfte verfügt. Ironischerweise kommen von dort aber die besten Attentäter des Kontinents, die Krähen von Antiva, her. Auf ihnen allein scheint die Verteidigung zu beruhen. Im englischen Forum stellte ein Spieler die berechtigte Frage, wie es dann sein kann, dass dort eine Art Flotte existiert. Hat Antiva eine Navy?

Auf diese Frage wusste BioWare Autor David Gaider eine Antwort. Er sagt, dass die Felicisima Armada keine Flotte im eigentlichen Sinn ist. Vielmehr handelt es sich um einen losen Zusammenschluss von Piratenschiffen, den man so benannte. Viele der Piraten stammen aus Antiva, unterstehen oder dienen aber keinem der Lords. Der Name stammt aus der Zeit der New Exalted Marches, als sich viele Seeleute zusammenschlossen, um gegen die Qunari zu kämpfen. In der aktuellen Zeitlinie von Dragon Age ist aus dem Bündnis eine lose Koalition geworden. Authentisch und miteinander durch gemeinsame Interessen verbunden, können sie zu einer mächtigen Kraft werden, wenn ihnen etwas gegen den Strich geht.

Was Antiva betrifft, so gibt es dort keine zentrale Armee oder eine Marine. Das bedeutet aber nicht, dass die Lords und Herrscher dort keine eigenen Streitkräfte für den Konflikt- und Verteidigungsfall unterhalten. Würden sie sich zusammentun, könnten sie schon ein großes Heer für Antiva aufstellen. Dem steht aber entgegen, dass es in diesem Land keine Traditionen gibt, dem Schlachtruf eines Monarchen zu folgen. Das hat sich einfach nie ergeben. Die Monarchie wird als eine Fraktion unter vielen angesehen, die das Leben dort bestimmen. Daraus ergibt sich auch, dass der Thron immer wieder in diverse Richtungen wechselt.

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Modifié par DAO_Nathalie, 11 mai 2011 - 11:31 .


#2
Nihilismus

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Hm... es scheint so als ob in Thedas immer nur Feudalismus oder Monarchie als Staatsform vorhanden ist... abgesehen vielleicht von Par Vollen

#3
Demetra11

Demetra11
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Die Qunari erinnern mich an die Borg irgendwie.
"Wir sind das Khun" :D. Im ernst es würde mich nicht
wundern wenn die sich ein Gemeinschafts Bewußtsein hätten.
"Sie wissen das er tot ist, die Frage ist ob sie sich darum kümmern"
Oh... ich sollte nicht direkt ins Off Topic abgleiten.

Uhm.. jup Diktatur und Kommunismus haben wir in Thedas nicht.
Was ich gut finde. Muß ich in nem Spiel nicht haben.
Kirkwall... ist das mit den Templern eine art Militärregierung nachdem
der Vicomte tot ist? Sie bedrängen ja dann auch die Stadtwache, aber
setzen sich (noch) nicht über alles hinweg. Also eher nicht.

#4
Dukemon

Dukemon
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Aha, da liegt also Ayesleigh. Interessant.
Hoffentlich wird DA3 lang genug das man mehrere Teile von Thedas gründlich absuchen kann. Nach Tevinter, das Anderfels, Antiva und Orlais.

#5
Nihilismus

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Demetra11 wrote...

Die Qunari erinnern mich an die Borg irgendwie.
"Wir sind das Khun" :D. Im ernst es würde mich nicht
wundern wenn die sich ein Gemeinschafts Bewußtsein hätten.
"Sie wissen das er tot ist, die Frage ist ob sie sich darum kümmern"
Oh... ich sollte nicht direkt ins Off Topic abgleiten.

Uhm.. jup Diktatur und Kommunismus haben wir in Thedas nicht.
Was ich gut finde. Muß ich in nem Spiel nicht haben.
Kirkwall... ist das mit den Templern eine art Militärregierung nachdem
der Vicomte tot ist? Sie bedrängen ja dann auch die Stadtwache, aber
setzen sich (noch) nicht über alles hinweg. Also eher nicht.


Also bei den Qunari muss ich immer gleich an den utopischen, in unserer Welt NICHT realisierten Kommunismus denken: Jeder hat seine Rolle, ist auf die festgelegt, Privateigentum/Individuum ist unwichtig, der Häuserbau ist nur auf Funktion ausgelegt, Indoktrination.

#6
DAO_Nathalie

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Antiva wäre für die Zukunft sicher ein spannendes Gebiet, um die Dragon Age Welt noch besser kennenzulernen. Es liegt an der nördlichen Küste von Thedas und verfügt über ein so mildes Klima, dass man dort Wein anbauen kann. Auf den ersten Blick wirkt es sehr friedlich, gerade weil es dort keine große Armee gibt, die die Grenzen bewachen würde. Doch da sind die tödlichen Assassinen wie zum Beispiel Zevran Arainai, den man in Dragon Age: Origins als Schurke mit ins Team nehmen konnte. Als er von seiner Vergangenheit erzählt, erwähnt er, dass die Attentäter noch eine dunklere Seite haben. Er berichtet vom Erwachsenwerden in engen Quartieren, wo man öfter vor die Entscheidung gestellt wird zu töten oder selbst getötet zu werden. Weiter erwähnt Zevran den Geruch der Ledergerbereien und wie ihn dieser bis heute an sein Zuhause erinnert.

Auch Duncan kennt dieses Land und spricht davon, dass Antiva ein schrecklicher Ort sei. Aber warum überhaupt? In Antiva liegt ein unerträglicher Geruch von Fisch über den Straßen, Liebesdamen gehen ihren Diensten nach und es wimmelt vor korrupten Politikern. Nachdem ein stehendes Heer fehlt, könnte das Gebiet interessant für Invasoren aller Art sein. Hier wären viele Quest mit undurchsichtigen Politikern, selbstgerechten Adeligen, Sklaven und natürlich den Krähen von Antiva denkbar.

#7
Dukemon

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Wann erzählt Duncan, denn etwas von Antiva? oO

#8
Nihilismus

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Antiva mag durchaus interessant sein, nur bezweifle ich, dass dort etwas (kontinental) Bedeutendes geschieht. Scheint eine Nation zu sein, die hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt ist.
Aber, zugegeben: Ein bisschen Sonne würde der finsteren Dragon Age Welt guttun.