David Gaider stellt klar, dass man bei der Entwicklung von Dragon Age keinen gesteigerten Wert auf Archetypen gelegt habe, dass es sich über kurz oder lang aber nicht vermeiden lasse, weil eindeutige Charaktere das nunmal so mit sich bringen. Bei den Romanzen geht man so vor, dass sich die beteiligten Charaktere unterschiedliche Bereiche des jeweils anderen berühren und man so die Geschichte spinnt. Hätte man zwei Charaktere vom Type "Femme fatale" würde es nur eine Romanzenoption geben oder man würde einen der beiden Frauentypen stärker vom anderen differenzieren. Die Inspiration stammt letztlich aus der Feder des Autors und folgt weniger dem Wunsch ein bestimmtes Ziel zu treffen. Archetypen sind nützlich, aber nach der Erfahrung von David Gaider macht es wenig Sinn wenn man zu Beginn einen Charakter auswählt, "weil man eben einen Elfen im Team braucht" oder "weil man schon ein gutes Mädchen dabei hat und daher ein schlechtes nicht schaden kann". So macht es keinen Spaß. David Gaider geht anders vor und folgt seiner Inspiration.
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