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Political correctness?


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5 réponses à ce sujet

#1
Dizbuster

Dizbuster
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#2
Dizbuster

Dizbuster
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Sorry, ich komm mit meinem doofen Pad nicht in das Textfeld :(
Was mir so nach einmaligem Durchspielen am Herzen liegt, ist, dass ich selbst als Champion eigentlich nur Laufbursche entweder des Zirkels oder der Templer bin. Ich hätte schon gerne die Option gehabt, die Templer durch "einen kleinen Unfall" von Meredith zu entschärfen, die Magier einer sinnvollen Verwendung (Krankenhaus oder "saubere" Energieen) zuzufuehren, die Stadtwache als oberste Ordnungsinstanz zu etablieren und die Kirche vom Berg runterzuholen und für die armen Scheine in Kirkwall einzusetzen. Natürlich wäre mir dann dieser Kracher von Showdown erspart geblieben, aber ich hätte mich allgemein besser (und gewinnender) gefühlt. Und was soll ich auf ner Insel?

#3
Jin Roh

Jin Roh
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die story war von anfang bis zum ende sehr viel schwächer als sie es in origins war.
das ende war größtenteils einfach nur lächerlich (egal wie man sich endschieden hatte).
ich habe mich zu keinem zeitpunkt als ein held/champion gefühlt und eine bindung zu meinen begleitern bzw familie kahm garnicht bis kaum auf.

das spiel kahm einfach zusehr auf druck heraus , mit mindestens 1 jahr mehr entwicklungszeit wäre das spiel vielleicht an origins heran gekommen aber so wie es ist wäre es nur als ein addon ertragbar.

#4
Nihilismus

Nihilismus
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Kann euch nur zustimmen. Letztendlich kam mir Hawke vor wie ein Schlächter oder fanatischer Kreuzritter, der alles umnieten muss/will/kann.

#5
MythBuster2010

MythBuster2010
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Das Problem von DA2 liegt in der Erzählweise / -struktur. Im Gegensatz zu DA:O spielt man die Ereignisse nur nach anstatt sie aktiv zu bestimmen. Desweiteren gibt es den epischen Konflikt "Gut gegen Böse" und die allumfassende Bedrohung (Verderbnis) nicht. Es handelt sich lediglich um einen lokalen Konflikt, der auch noch künstlich verschärft wird. Daraus ergibt sich fast zwangsläufig, dass es faktisch nur ein Ende gibt. Das hat für die Entwickler klar den Vorteil die Handlung zu straffen und Entwicklungzeit zu sparen (meist wird ja EA unterstellt, um der Geldgier wegen Bioware zu einer möglichst kurzen Entwicklungsspanne genötigt zu haben). Die Aussagen der Bioware-Verantwortlichen lassen aber nur den Schluß zu, dass die Änderungen durch die Bank gewollt waren und nicht auf Druck von EA vorgenommen wurden, auch wenn das vielfach von Spielerseite unterstellt wurde und wird.
Die Konzentration auf einen Hauptcharakter lässt (leider) auch die unterschiedlichen Handlungsanfänge (Origin-Stories) obsolet werden.
Einige Änderungen sind Geschmackssache (actionreicheres Kampfsystem, "Dialograd",...).

#6
Sugandhalaya

Sugandhalaya
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Und was hat der Eröffnungspost und die nachfolgende Diskussion nun mit Political Correctness (ekeliges Modewort O.ô) zu tun?