Kappa Neko wrote...
Janus198 wrote...
Kappa Neko wrote...
Ich verstehe nachdem ich mir nun selbst ein Bild machen konnte sehr viele der Beschwerden nicht mehr. (Ausführliche verspätete Review kommt noch demnächst)
Darf ich dich da mal zitieren: "Übrigens fände ich es auch toll, wenn es hier Moderatoren gäbe, die unnötige Threads dicht machen....
Wenn in nem Monat meine Hassbewertung kommt, werde ich einen der alten Meckerthreds hervorkramen und sie dort posten
"
Also bitte nicht hier oder auf keinen Fall was Neues aufmachen. 
Danke, Janus. Das habe ich noch nicht vergessen ^^
Ich werde den Thread "Alle die DA2 gut finden sollen sich outen" hervorkramen. Ist das recht? 
Hmm... jetzt sagt mir mal welche Entscheidungen in DAO so gravierend waren, dass sich daraus etwas ganz anderes ergeben hat?
Auf die Schnelle fallen mir da auch nur Variablen ein, die mit den Gefährten und NPCs zu tun haben:
Alistair König/zwangsverheiratet?
Alistair tot?
Loghain tot?
Anora Alleinherrscherin?
Wynne tot?
Zevran tot?
Sten tot?
Keine dieser Entscheidungen hat Einfluss darauf ob der Erzdämon besiegt wird. Und das ist die wenig originelle Haupthandlung. Ob man Morrigan's Deal eingeht hat darauf auf keine Auswirkungen. Es rettet nur Einzelpersonen das Leben.
Es ist im Grunde sogar egal welcher Zwerg König wird, da beide nichts taugen!
Ob nun Anora herrscht oder Alistair empfinde ich auch nicht als einen gravierenden Unterschied, da beide als gute Herrscher beschrieben werden.
Mal abgesehen davon, dass die Auswirkungen vieler Entscheigungen in einem sehr unspektakulären schriftlichen Epilog ganz schnell abgehandelt werden.
DAO ended in jeden Fall damit, dass der Erzdämon besiegt wird (oder habe ich da was entscheidendes verpasst?!). Und dass Ferelden einen neuen Herrscher hat und alles mehr oder weniger in Butter ist.
In beiden Spielen geht es mehr um die Gefährten als um die Haupthandlung. Wie reagiert jeder auf die Situation und wie hängt jeder da mit drinnen?
Letzteres ist eine Stärke von DA2. In DAO hatte außer Alistair und Morrigan keiner für die Haupthandlung eine Rolle gespielt.
Versteht mich nicht falsch, ich denke auchd ass DAO das bessere Spiel ist, aber ich habe oft das Gefühl, dass das Spiel ein wenig extrem in den Himmel gelobt wird.
Tolle Story? Ganz bestimmt nicht! Tolle Atmosphäre? Das schon.
Es mag ja nur im Epilog sein, aber dennoch hat mir Dragon Age Origins am Ende einfach das Gefühl gegeben was bewirkt zu haben.
- Das Bhelen besser Herrschen kann als Harrowmont.
- Das der Dalish - Clan Land erhält.
- Das die Asche der Heiligen Andraste für Pilgerreisen offen ist.
- Das Redcliffe die Katastrophe ohne Tote überstanden hat.
Es bewirkt im Spiel selber nicht so viel aber man hat einfach das Gefühl was beeinflusst zu haben. In DA 2 geht die Geschichte immer GENAU gleich aus. Ob Bartrand lebt oder nicht, und die Geschwister. Ja mehr auch nicht und ganz bestimmt nichts weltbewegendes. Zumal man ja auch nicht sieht was passiert, ein Epilog wäre hier schön gewesen.
So ein Epilog ist kein tolles Mittel zu vermitteln was geschieht, aber es zeigt dem Spieler einfach das wichtig ist was man entschieden hat.
Eine Möglichkeit wäre gewesen zu beschreiben was mit dem Dalish - Clan passiert.
Weitere Möglichkeiten für weitere "Entscheidungen" wären zum Beispiel:
- Die Möglichkeit die Mutter zu retten.
- Merril von ihrem Plan abbringen.
Am schlimmsten in Da 2 war für mich persöhnlich die Quest in der man die Abtrünnigen Magier in der Höhle aufsucht. Ich rette die Magier, kloppe mich dafür mit den Templern und ermögliche ihnen die Flucht.
Und im zweiten Akt stehen die in der Galgenburg und sagen: "Sie haben uns doch gekriegt."
Das war ein Schlag ins Gesicht. Da hat mir das Spiel gesagt: "Ich weiß du hast eine Entscheidung getroffen, doch das interessiert mich nicht. Nun spiel weiter oder geh heulen!"