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DLC "Die Ankunft" Entscheidung... Folgen für ME 3 ?


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19 réponses à ce sujet

#1
Frost86

Frost86
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Tag Leute,

wer hat außer mir den DLC "Die Ankunft durch und fragt sich nun: Und jetzt?

Die Mission und die Entscheidung in diesem DLC sind schwerwiegend.

Kurzes Intro: Ihr steht vor der Entscheidung ein Projekt wieder in Gang zu setzen, dass das sogenannte "Alpha Portal", durch das die Reaper in unsere Galaxie gelangen wollen, zerstört. Zeitlimit Storytechnisch: 49 Std. ! Nach einer Weile stellt sch heraus, dass die amtierende Teamleiterin, über den Sender und direkte Verbindung zum Reaper (Objekt Rho), indoktriniert wurde. Sie will euch hindern, klar schafft sie das auch. Ihr wacht auf, **** nur noch knapp ´ne Stunde! Kämpft euch also mit allem Bla bla und Geheul durch und dann.... kommt der Srceen der Verdamnis? Portal zerstören und einen ganzen Cluster mi fast ´ner halben Million Batarianer im Randsektor opfern. Oder die lieben Leute verschonen und es den Reapern ermöglichen ´nen direkten Portalsprung nach Sol (Erd - Cluster) zu ermöglichen?

Bedenkt: Die Batarianer hassen Menschen seit dem skyllianischen Krampf, warten darum seit Jahren auf ´nen Grund für ´ne Kriegsrevanche, sie wissen das eine Cerberus Crew (je nachdem) für die Zerstörung verantwortlich ist.

Und die Reaper steheh vor der Tür ...

Wie habt ihr entschieden Und warum ? Mögliche Folgen für ME 3 ?

#2
roland768

roland768
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Eine gute Frage. Wenn die Antwort nicht durch das Spiel vorgegeben wäre, sollte man bedenken das die Reaper dieses System mitsamt den Batarianer ohnehinn auslöschen würden und durch einen Portalsprung würden die Raper innerhalb kürzester Zeit die Zehnfache Zahl an Toten fordern.
Ist jedenfalls meine Meinung.

#3
Forst1999

Forst1999
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Nunja, man muss das Projekt ja wieder zünden, es gibt gar keine Möglichkeit sich dagegen zu entscheiden. Man hat nur einmal die Möglichkeit zu versuchen, die Batarianer zu warnen statt sofort die Normandy zu kontaktieren - vergeblich. Ich versuche immer sie zu warnen, ist schließlich ein Riesenhaufen Leute.
Folgen für ME3 wird das sicher haben. Hast du schon vom Anfang des Spiels gehört? Will jetzt nicht spoilern, aber Arrival hat seine Folgen in ME3. Sicherlich wird man sein Vorgehen auch verteidigen müssen.
Die Beziehungen zwischen Batarianern und Menschen sind angespannt, aber ich denke dass die großen, fliegenden, völkermordenden Beweise für die Notwendigkeit der Portalzerstörung einen Krieg verhindern können. Wenn sie den Vorfall auf Cerberus schieben würden, gäbe es keine wirkliche Rechtfertigung für einen Krieg, da batarianische Terroristen ja ähnliche Sachen abgezogen haben (ME1-DLC "Bring down the Sky"). Die Sache ist aber, das es KEINE Cerberus Operation war. Shepard hat auf Bitte eines Allianzadmirals nachgeforscht und seine Entscheidung ohne Cerberuseinfluss getroffen. Es würde also eher auf die Allianz zurückfallen. Bin auch gespannt, wie sich das entwickeln wird, aber ich hoffe mal, man kann die Batarianer davon überzeugen, dass es größere Probleme gibt und Shepards Vorgehen notwendig war.

#4
berserkerblob

berserkerblob
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Ich denke Bioware wollte einfach mal Kasse mit einem erneuten DLC machen, wobei scheinbar nur ein Ersatzteam die Entwicklung übernahm, um wichtige Ressourcen von der ME3-Produktion nicht abziehen zu müssen.
Um diesen eher inhaltsleeren DLC noch irgendwie in die Geschichte einzubauen, hat man sich mgw. dazu dann entschlossen, die Ereignisse als Auslöser für die Gerichtsverhandlung aus dem Anfang des kommenden ME3 zu machen. So kann man behaupten, die DLC-Mission wäre irgendwie bedeutungsvoll und nicht nur aus kommerziellen Beweggründen entstanden.

An und für sich ist dies nicht einmal EA vorzuwerfen, denn die Käufer erhalten knapp eine Stunde Feuergefechte, wobei die "Neuerung" der Quasi-Stealth eingeführt wurde und mit Rho ein herausfordernderder Kampf eingebunden wurde. Schade ist aber, dass es keine Interaktion mit den bekannten Crewmitgliedern gab.

Modifié par berserkerblob, 24 juin 2011 - 06:13 .


#5
Frost86

Frost86
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Stimm sry. Hab ich ganz vergessen. In dem Fall ja von Anderson beauftragt. Mein Fehler

#6
Frost86

Frost86
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In diesem Fall ist sogar egal wann du dieses DLC ansteuerst. Ob gleich nach erhalt der Mail, oder erst ziemlich zum Schluss vor dem Omega 4 Relay Jump. Rein Storytechnisch hat es keinen Einfluss auf den Ablauf in ME 2. Eig eher mehr so ne Art Zeitvertreib wie de N7 Missionen, in dem man halt in Gottes Namen noch ein paar kleine Infos bekommt. Z. B vom Harbringer - Holo was denn derzeit die Pläne so machen.

Und nicht vergessen Leute: "Assuming direkt cotrol" werden auch die Lehrer irgendwann versuchen anzuwenden... Sry, i´ve got to calibrate this...

#7
Violentic

Violentic
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Wenn das eine Rolle spielen sollte. Müßten die ja tatsächlich schon zwei Intro Phasen haben.
Die ohne DLC- Oh Herr Richter... ich bekenne... ihre Haare brennen!!!
Mit DLC... Knast... Hunger- Lumpen huiiii loch in der Wand. Flucht zum Admiral^^

#8
roland768

roland768
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oder aber shep wird wegen terrorismus angeklagt (Zerberus) ;)

#9
berserkerblob

berserkerblob
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Shepard wird bestimmt nicht in Abhängigkeit davon, ob Du den DLC gekauft hast oder nicht, vor Gericht stehen, sondern dass ist so wie ich es durch diverse Aussagen z.B. von Herrn Hudson entnommen habe eine Tatsache, die feststeht, selbst wenn jemand die Mission eigentlich nicht gespielt haben sollte oder sich mit dem Kauf zurückgehalten hatte.
Für Fans oder einfach Leute, die den DLC trotzdem kauften, gibt es demnach auch kein Unterschied, außer dass sie die Mission miterleben konnten.
Faktisch sind dann Käufer und Nichtkäufer auch deshalb auf den gleichen Stand, weil es lediglich zwei Einflussmöglichkeit gab (Warnen der Batarianer und die Paragon-Sequenz zum Schluss bei Doc Kenson), die beide aber glaube ich keinerlei nennenswerte Auswirkungen auf den Ausgang der Mission hatten, außer vielleicht anders in dem abschliessenden Debriefing mit Anderson erwähnt zu werden.

Modifié par berserkerblob, 24 juin 2011 - 10:09 .


#10
Rabenkopf

Rabenkopf
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berserkerblob wrote...

...mit Anderson erwähnt zu werden.


der zweite der anderson sagt. Nur zur Info: Das ist hackett.

#11
berserkerblob

berserkerblob
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Dann eben Hackett.

#12
Letti

Letti
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Ich habe jetzt „Die Ankunft“ gespielt und ich finde nirgendwo Beweise die Shepard in
Schwierigkeiten bringen könnten.

Die Batarianer/Wissenchaftler die Shepard gesehen haben, sind durch die Explosion getötet
worden und im abgebrochen Funkspruch, den Shepard gesendet hat (Batarianer warnen…),
wurde Shepards Name oder die Normandie nicht erwähnt. Den Bericht den Shepard
geschrieben hat, hat Admiral Hackett Shepard zurück gegeben.

Meiner Meinung nach gibt es keine Beweise die Shepard, Allianz oder Cerberus belasten
könnten.

#13
Rabenkopf

Rabenkopf
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Letti wrote...

Ich habe jetzt „Die Ankunft“ gespielt und ich finde nirgendwo Beweise die Shepard in
Schwierigkeiten bringen könnten.

Die Batarianer/Wissenchaftler die Shepard gesehen haben, sind durch die Explosion getötet
worden und im abgebrochen Funkspruch, den Shepard gesendet hat (Batarianer warnen…),
wurde Shepards Name oder die Normandie nicht erwähnt. Den Bericht den Shepard
geschrieben hat, hat Admiral Hackett Shepard zurück gegeben.

Meiner Meinung nach gibt es keine Beweise die Shepard, Allianz oder Cerberus belasten
könnten.


Doch Shepards Gewissen und der Mitwisser Hackett. Das ist eher ein moralisches Erscheinen vor Gericht, als ein juristisches. Die Frage ist natürlich wieso der Renegade-Shep hin kommen sollte. Vielleicht zwingt Hackett ihn dazu.

#14
Letti

Letti
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Wenn mich Admiral Hackett in Schwierigkeiten bringt, dann ist er schlimmer als der Unbekannte.

Ich frage mich sowieso, wieso sie nicht einen andern Allianzagent auf den Planeten geschickt
haben um die Wissenschaftlerin zu befreien?

#15
Rabenkopf

Rabenkopf
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Letti wrote...

Wenn mich Admiral Hackett in Schwierigkeiten bringt, dann ist er schlimmer als der Unbekannte.

Ich frage mich sowieso, wieso sie nicht einen andern Allianzagent auf den Planeten geschickt
haben um die Wissenschaftlerin zu befreien?


Hackett meinte doch: Es sollte wie ein Freundschaftsdienst aussehen. Es wäre wohl auch als sowas angesehen werden, hätte Shepard nicht zufälligerweise ein ganzes System gesprenkt.

#16
Forst1999

Forst1999
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Beweise für Shepards Beteiligung gibt es nicht, aber:
-Die Batarianer hatten Kenson, die ja eine Allianzundercoveragentin war. Was immer sie über sie herausgefunden haben, wird der batarianischen Regierung bekannt sein. Wenn ihr Verhältnis zur Allianz noch nicht klar war, wird der Tot von 300.000 Leuten Ermittlungen nach sich ziehen, die die Verbindung zur Allianz offenlegen.
-Wenn die Batarianer die Verbindung Asteroid-Kenson-Allianz herstellen, bleibt der Allianz nicht anderes übrig, als Shepard seine Version der Geschichte öffentlich machen zu lassen. "Ein Spectre hat durch den Anschlag getan was nötog war" klingt viel besser als "Eine unserer Agentinnen hat einfach mal euer System hochgejagt".

#17
Janus198

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Vielleicht es nur eine kleine moralische Rolle, denn die batarianischen Systeme
wurden als erstes von den Reapern überrannt.
Das erklärt die vielen batarianischen Husks (Cannibals) auf der Erde.

Ich hoffe trotzdem auf einen batarianischen Gefährten, der brutale Rache
an den Reapern nimmt mit Hilfe seiner ehemaligen Feinde.
Das könnte sehr interessant werden.

#18
Werwolfsvampir25

Werwolfsvampir25
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Ich hab es auch endlich geschafft, mir den Zusatz zu besorgen. Durchaus interessant, wenn auch nicht ganz so dramatisch, wie ich befürchtet habe.^^
Dass Shepard sich vor Gericht so oder so verantworten muss, steht ja schon fest, aber mir ist es trotzdem lieber,mit eigenen Augen zu erleben, was ich da angestellt habe^^

#19
Leniir

Leniir
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Letti wrote...

Ich habe jetzt „Die Ankunft“ gespielt und ich finde nirgendwo Beweise die Shepard in
Schwierigkeiten bringen könnten.

Die Batarianer/Wissenchaftler die Shepard gesehen haben, sind durch die Explosion getötet
worden und im abgebrochen Funkspruch, den Shepard gesendet hat (Batarianer warnen…),
wurde Shepards Name oder die Normandie nicht erwähnt. Den Bericht den Shepard
geschrieben hat, hat Admiral Hackett Shepard zurück gegeben.

Meiner Meinung nach gibt es keine Beweise die Shepard, Allianz oder Cerberus belasten
könnten.


Das ist so nicht ganz richtig, denn es fliehen ja noch eine menge Wisentschaftler und Personal (sieht man ja kurz vor und während des Kampfes mit dem Mech ) von dem Planeten mit den Shuttle´s. Von denen ist ja nicht bekannt wohin sie geflohen sind, bzw. ob sie nicht vor uns noch das Masenenportal erreicht haben und sich vor der Explosion des selbigen in Sicherheit bringen konnten ;).


MfG Leniir

#20
Maike91

Maike91
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berserkerblob wrote...

Shepard wird bestimmt nicht in Abhängigkeit davon, ob Du den DLC gekauft hast oder nicht, vor Gericht stehen, sondern dass ist so wie ich es durch diverse Aussagen z.B. von Herrn Hudson entnommen habe eine Tatsache, die feststeht, selbst wenn jemand die Mission eigentlich nicht gespielt haben sollte oder sich mit dem Kauf zurückgehalten hatte.
Für Fans oder einfach Leute, die den DLC trotzdem kauften, gibt es demnach auch kein Unterschied, außer dass sie die Mission miterleben konnten.
Faktisch sind dann Käufer und Nichtkäufer auch deshalb auf den gleichen Stand, weil es lediglich zwei Einflussmöglichkeit gab (Warnen der Batarianer und die Paragon-Sequenz zum Schluss bei Doc Kenson), die beide aber glaube ich keinerlei nennenswerte Auswirkungen auf den Ausgang der Mission hatten, außer vielleicht anders in dem abschliessenden Debriefing mit Anderson erwähnt zu werden.


Genau so ist es :) Beim Shadowbroker-DLC ist das auch so. Vor ME3 wird es dann so eine Zusammenfassung geben, was bisher geschehen ist, damit auch Leute, die die DLCs nicht gespielt haben, verstehen was los ist.