Bei meinem Lv 13 Arcane Warrior ist mir aufgefallen, dass Magie (Gegenwärtig 60) zwar meinen Schwertschaden ganz gewaltig aufpumpt (Waffengrundschaden 10,5 , realer Schaden 55), aber kaum Auswirkungen auf Zauberschaden hat. Beispiel: Arcane Bolt hatte auf Lv 1 ca 35- 40 Schaden, jetzt bei Mehr als doppelter Zauberkraft nur 45-50. Is das normal oder irgend ein Bug dass der Schaden kaum steigt?
Ungerechte Effekte von Stat points
Débuté par
Tirigon
, nov. 20 2009 05:49
#1
Posté 20 novembre 2009 - 05:49
#2
Posté 20 novembre 2009 - 06:33
Nee...das nennt man Balancing. :-)
#3
Posté 20 novembre 2009 - 08:18
wieso is des Balancing dass Schwertschaden sich verfünffacht (+ bessere Waffen später) und Zauberschaden praktisch gar nich steigt? Ich nenn des höchstens schlechtes Balancing^^
#4
Posté 20 novembre 2009 - 10:02
Schaden zu vergleichen wäre zu einfach da sie allein nicht das skalieren des Gesamtschadens beschreiben. Um eine vorurteilsfreie Aussage über das Balancing zu machen braucht man als erstes mal mehr Informationen.
- mit welchen Faktoren skalieren Zauber und Waffen
- welche Rüstungswerte haben, welche Gegner
- wie beeinflussen Angriff und Verteidigung den Schaden
- wie werden Treffer genau berechnet (ein, zwei oder noch mehr Würfe)
Erst wenn diese Informationen vorliegen, lassen sich abschließende Aussagen über das Balancing machen. Ich für meinen Teil kann nachdem ich das Spiel nun schon vier mal durchgespielt habe sagen, dass der Magier bei weitem am stärksten ist.
Insofern stimme ich dir zu, dass das Balancing leider etwas aus dem Ruder läuft, aber insgesamt als nur auf die Schadenszahlen betrachtet. Zudem versuche einmal mit einem Nahkampfangriff mehr als 500 Schaden zu machen. Mit Zaubern kein Problem. Da liegt mein Rekord bei 2190 Schaden.
- mit welchen Faktoren skalieren Zauber und Waffen
- welche Rüstungswerte haben, welche Gegner
- wie beeinflussen Angriff und Verteidigung den Schaden
- wie werden Treffer genau berechnet (ein, zwei oder noch mehr Würfe)
Erst wenn diese Informationen vorliegen, lassen sich abschließende Aussagen über das Balancing machen. Ich für meinen Teil kann nachdem ich das Spiel nun schon vier mal durchgespielt habe sagen, dass der Magier bei weitem am stärksten ist.
Insofern stimme ich dir zu, dass das Balancing leider etwas aus dem Ruder läuft, aber insgesamt als nur auf die Schadenszahlen betrachtet. Zudem versuche einmal mit einem Nahkampfangriff mehr als 500 Schaden zu machen. Mit Zaubern kein Problem. Da liegt mein Rekord bei 2190 Schaden.
Modifié par ThornDelwyn, 20 novembre 2009 - 10:03 .
#5
Posté 20 novembre 2009 - 10:26
Ich habs noch nicht ganz durch, kann auf Lv 14 noch nichts zu diesen extremen Schadenswerten sagen, bin noch nie auch nur annähernd auf so viel gekommen.^^
Aber es is kein Zeichen von gutem Balancing wenn ich als Mage in Ostagar keinerlei Probleme hatte, aber als Schurke selbst auf einfach massig Versuche brauch, und später auf lv 12 isses fast andersrum...
Zu deinen Fragen: 1 und 2 würden mich auch interessieren, Angriff und Verteidigung beeinflussen nur Trefferchance, nicht den Schaden, und was meinst mit "ein, zwei oder noch mehr Würfe?" Versteh die Frage nich -.-
Aber es is kein Zeichen von gutem Balancing wenn ich als Mage in Ostagar keinerlei Probleme hatte, aber als Schurke selbst auf einfach massig Versuche brauch, und später auf lv 12 isses fast andersrum...
Zu deinen Fragen: 1 und 2 würden mich auch interessieren, Angriff und Verteidigung beeinflussen nur Trefferchance, nicht den Schaden, und was meinst mit "ein, zwei oder noch mehr Würfe?" Versteh die Frage nich -.-
#6
Posté 20 novembre 2009 - 10:55
Effektiver Schaden = Schaden bei Treffer * Chance zu Treffen
Chance zu Treffen = Angriff - Verteidigung des Gegners
usw.
Die Sache mit den Würfen kann man am besten mit einem Beispiel erklären:
Ein Wurf:
Ein einzelner Wurf einer Treffertabelle, welche die Chancen wiederspiegelt. Vereinfacht:
1-10: Kritischer Treffer
11-70: normaler Treffer
71-80: Verfehlt
81-100: Gegner pariert oder weicht aus
Jetzt wird praktisch über eine Zufallszahl die zwischen 1 und 100 liegt bestimmt was passiert.
Zwei Würfe:
Es wird zuerst gewürfelt ob getroffen wird und dann ob kritisch getroffen wurde.
1-70: Treffer
71-80: Verfehlt
81-100: Gegner weicht aus oder pariert
Wenn Treffer würfel auf der zweiten Tabelle:
1-20: kritischer Treffer
21-100: normaler Treffer
All das spielt dann in die Berechnung des theoretisch möglichen Schadens bei bestimmten Begebenheit eine Rolle. So ist die effektive kritische Trefferchance bei einem Wurf in unserem ersten Beispiel eindeutig 10% aber in unserem zweiten Beispiel mit zwei Würfen nicht 20%, sondern nur 14%.
Vielleicht funktioniert es auch ganz anders. :-)
Was sagen will ist, dass wir zwar eine Aussage machen können wenn sich das Ganze als schlecht gebalanced anfühlt, aber wir ohne diese Informationen es nicht auf einzelnes Element wie den direkt verursachten Schaden zurück führen.
Es gibt sicher Ausnahmen zu dieser Aussage (die 2000 Schaden z.B.) und andere werden dazu sicher auch ihre eigenen Ansichten haben man sollte eben grundsätzlich vorsichtig sein mit pauschalen Aussagen. (die Ironie, dass es sich dabei um eine pauschale Aussage handelt ist mit bewusst :-) )
Chance zu Treffen = Angriff - Verteidigung des Gegners
usw.
Die Sache mit den Würfen kann man am besten mit einem Beispiel erklären:
Ein Wurf:
Ein einzelner Wurf einer Treffertabelle, welche die Chancen wiederspiegelt. Vereinfacht:
1-10: Kritischer Treffer
11-70: normaler Treffer
71-80: Verfehlt
81-100: Gegner pariert oder weicht aus
Jetzt wird praktisch über eine Zufallszahl die zwischen 1 und 100 liegt bestimmt was passiert.
Zwei Würfe:
Es wird zuerst gewürfelt ob getroffen wird und dann ob kritisch getroffen wurde.
1-70: Treffer
71-80: Verfehlt
81-100: Gegner weicht aus oder pariert
Wenn Treffer würfel auf der zweiten Tabelle:
1-20: kritischer Treffer
21-100: normaler Treffer
All das spielt dann in die Berechnung des theoretisch möglichen Schadens bei bestimmten Begebenheit eine Rolle. So ist die effektive kritische Trefferchance bei einem Wurf in unserem ersten Beispiel eindeutig 10% aber in unserem zweiten Beispiel mit zwei Würfen nicht 20%, sondern nur 14%.
Vielleicht funktioniert es auch ganz anders. :-)
Was sagen will ist, dass wir zwar eine Aussage machen können wenn sich das Ganze als schlecht gebalanced anfühlt, aber wir ohne diese Informationen es nicht auf einzelnes Element wie den direkt verursachten Schaden zurück führen.
Es gibt sicher Ausnahmen zu dieser Aussage (die 2000 Schaden z.B.) und andere werden dazu sicher auch ihre eigenen Ansichten haben man sollte eben grundsätzlich vorsichtig sein mit pauschalen Aussagen. (die Ironie, dass es sich dabei um eine pauschale Aussage handelt ist mit bewusst :-) )





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