Was mir aus der Seele spricht (Spontanes ohne Sinn und Zweck?)
#1
Posté 10 juillet 2011 - 09:57
In einem Labyrinth der Gefühle
treibt dich das Leben durch die Zeit,
du hast den Anfang fast vergessen,
doch das Ende ist noch weit.
Stets gehetzt von einem Schatten,
der einmal wohl dein eigner war.
Du wolltest ihn einst vertreiben,
doch ist er dir noch immer nah.
Die Mauer deiner Ängste
baut sich launig vor dir auf.
Hinter dir des Schattens Schritte,
schweißgebadet wachst du auf.
Wenn die Seele ihrer Wege zieht,
sind ihre Pfade selten klar.
Und wir träumen von Welten,
auf denen uns're Seele war.
So ist's auch mit diesen Versen.
Sinn und Zweck versteht man nicht.
Nur allzu schwer erkennt man hier,
was mir aus der Seele spricht.
Gedanken
Wie ein Ozean aus Stürmen
kreisen Gedanken durch dein Hirn,
zerschlagen die Mauer deiner Klarheit
und hinterlassen Falten auf der Stirn.
#2
Posté 14 juillet 2011 - 07:29
Ein Labyrinth aus Häußern und Straßen,
in dem man sich verliert,
ein Paradies aus Licht und Geräuschen,
das Tag und Nächte ziert.
So ist die Stadt.
Ein Fensterblick nach draußen,
wo viele Menschen gehen,
wo sie lachen oder weinen,
laufen oder stehen.
So ist die Stadt.
In den Wind heb deine Nase,
und du erahnst es schon:
Nichts ist mit Blumenwiesen,
dafür Asphalt und Beton.
So ist die Stadt.
Straßenwüste an den Tagen,
Lichterdschungel in der Nacht,
Geräusche und Gerüche
sind hier zum Leben erwacht.
So ist die Stadt.
Sven Franz (31.07.06)
Mitternacht
Soeben hat es Zwölf geschlagen.
Hörst du schon der Toten Klagen?
Schau hinein ins Friedhofsfenster,
da siehst du sie, die Nachtgespenster.
Sie treffen sich zur Geisterstunde
und drehen ihre Gruselrunde.
Nebelschwaden,Donnerwetter,
laut knarren jetzt die Hauswandbretter.
Dieses Kreischen,dieses Lachen,
als Hexen ihre Faxen machen.
Stürme heulen,Blitzeinschlag,
Angst beschert das Geisterpack.
Rote Augen,Pferdefuß,
Teufelshörner,Geisterspuk.
Hexenbesen,Schattenreiter,
Wölfe heulen immer weiter.
Fledermäuse,schwarze Nacht,
bis der nächste Tag erwacht.
Dann ist nämlich der Schreck vorbei,
und die Seelen sind wieder frei.
All das Grauen in der Luft
verschwindet wieder in die Gruft.
Doch,ihr Leute,gebt fein Acht.
Bald ist wieder
Mitternacht!
Modifié par Werwolfsvampir25, 14 juillet 2011 - 07:32 .
#3
Guest_Smudo1911_*
Posté 15 juillet 2011 - 02:12
Guest_Smudo1911_*
Werwolfsvampir25 wrote...
So ist die Stadt
Ein Labyrinth aus Häußern und Straßen,
in dem man sich verliert,
ein Paradies aus Licht und Geräuschen,
das Tag und Nächte ziert.
So ist die Stadt.
Ein Fensterblick nach draußen,
wo viele Menschen gehen,
wo sie lachen oder weinen,
laufen oder stehen.
So ist die Stadt.
In den Wind heb deine Nase,
und du erahnst es schon:
Nichts ist mit Blumenwiesen,
dafür Asphalt und Beton.
So ist die Stadt.
Straßenwüste an den Tagen,
Lichterdschungel in der Nacht,
Geräusche und Gerüche
sind hier zum Leben erwacht.
So ist die Stadt.
Sven Franz (31.07.06)
Mitternacht
Soeben hat es Zwölf geschlagen.
Hörst du schon der Toten Klagen?
Schau hinein ins Friedhofsfenster,
da siehst du sie, die Nachtgespenster.
Sie treffen sich zur Geisterstunde
und drehen ihre Gruselrunde.
Nebelschwaden,Donnerwetter,
laut knarren jetzt die Hauswandbretter.
Dieses Kreischen,dieses Lachen,
als Hexen ihre Faxen machen.
Stürme heulen,Blitzeinschlag,
Angst beschert das Geisterpack.
Rote Augen,Pferdefuß,
Teufelshörner,Geisterspuk.
Hexenbesen,Schattenreiter,
Wölfe heulen immer weiter.
Fledermäuse,schwarze Nacht,
bis der nächste Tag erwacht.
Dann ist nämlich der Schreck vorbei,
und die Seelen sind wieder frei.
All das Grauen in der Luft
verschwindet wieder in die Gruft.
Doch,ihr Leute,gebt fein Acht.
Bald ist wieder
Mitternacht!
LOL E-Nomine
#4
Posté 15 juillet 2011 - 07:07
#5
Posté 15 juillet 2011 - 08:08
und ihn darauf angesprochen per PM
denn schliesslich wollte zumindest ich das hier nicht Kommentare unterbrechen
aber da es nun schon gemacht wurde
geb ich auch meinen Senf dazu
und es ist nur inspiriert von Enomine aber nicht wortgenau
#6
Posté 15 juillet 2011 - 08:22
Es ist nur ein Thread für kreative Köpfe. Ihr dürft euch auch gerne beteiligen^^
#7
Guest_Smudo1911_*
Posté 16 juillet 2011 - 07:03
Guest_Smudo1911_*
Drachen haben auch gefühle
Feuriger Odem brachte Vernichtung und Tod,
ich wurde gerufen gegen Menschengebot.
Sehr weit kam ich her, aus blutigem Land,
begleitete Krieger aus Feuer gebrannt.
Sie wurden geschaffen der Seele bar
Leid und Verwüstung ihr Auftrag war.
Ein Blick von ihnen, und nichts mehr zählt
wenn, dir Mensch, sich das Leben vom Körper schält.
Mein Feuer ist von der gleichen Art,
durchdringt Stein wie Seele, höllengepaart.
Die Schuppen so schwarz wie Obsidian,
gepanzertes Wesen, so flieg ich voran.
Klauenbewehrt, die Krallen dolchlang,
Mensch, hab nur acht, dein Niedergang !
Wir kamen in euer blühendes Land
und haben die Erde zu Asche verbrannt.
Wir schlugen die Schlachten mit Höllenkraft,
vergossen Blut wie wertlosen Saft.
Mein Herz war aus Stein, trieb Kämpfe voran,
doch eines Tages geschah es dann.
Im Schlachtengetümmel flog voraus ich ein Stück
zu erhalten von oben den Überblick.
Ein See war es, der mir ins Blickfeld kam,
so friedlich und still, zog mich magisch an.
Am Ufer saß ruhig eine zierliche Maid,
ihr Umriß weckte Vergangenheit.
Äonen von Jahren zogen vorbei
Gedanken schwirrten in Kreiseln herbei.
Einst gab es einmal ein treues Wesen,
das hatte mein Herz mit Liebe genesen.
Vergang`ne Gefühle brachen sich Bahn
Ich setzte flügelrauschend zur Landung an.
Die Maid sah mir entgegen mit klarem Blick,
sie wich nicht zurück, nicht einen Schritt.
Wie lieblich schön das Mädchen war!
von zarter Gestalt und flammenden Haar.
Dies glühte wie Feuer im Sonnenlicht,
Ich verneigte mich leicht- Anstandspflicht!
Sie trug ein einfaches Bauerngewand
bar jedem Zierrat und unnötigem Tand.
Die Haltung jedoch war königlich
dann wandte sie ihr Wort an mich.
Die Stimme war rein, so hell und so klar,
ich gestehe, dass ich gefangen war.
Sie sagte: " Hör, Drache, ich kenne dich
du brachtest uns Leid, nun töte mich.
All die, die ich liebte, sind lange tot
erlöse mich von meiner Not.
Um eines nur möchte ich bitten dich,
mach schnell, ich werde nicht weigern mich."
Ihre Worte schnitten mir gar ins Herz
brachten hervor den uralten Schmerz.
Sie sank auf die Knie, den Kopf gesenkt
ich habe ihr das Leben geschenkt.
Doch leider war dieses Geschenk verflucht,
denn sie hatte ja den Tod schon gesucht.
Nun stand ich vor ihr mit grausiger Macht
und hab doch nur wieder Leiden gebracht.
Ich spreizte die Klauen, sie erwartet den Hieb
Doch alles, wozu ich noch fähig blieb
war zärtlich über ihr Antlitz zu streichen
die einzelne Träne dort zu erreichen,
die unaufhaltsam nach unten rann,
der Drache war in des Weibes Bann.
Die Träne blieb an der Kralle hängen,
dieser Tropfen konnte Welten sprengen.
Ein Sonnenstrahl brach sich darin
gänzlich war meine Fassung dahin.
Mit all meiner uralten Drachenkraft
hab ich daraus einen Diamant gemacht
Den gab ich ihr, und damit mein Herz,
jedoch es linderte keinen Schmerz.
Sie sah mich an mit verschleierten Augen,
würde nie wieder an etwas Gutes glauben.
Lang sah ich sie an, dann flog ich heim,
ich musste nun ganz alleine sein.
Gepanzerte Brust, doch ich spürte mein Herz,
und wieder diesen uralten Schmerz.
Mensch, sei versichert, ich schwöre es heut,
ich habe all meine Taten bereut.
Ihr werdet mich niemals wiedersehen
ich werde zum Sternbild des Drachen gehen
#8
Posté 16 juillet 2011 - 11:04
Aber sehr hübsch. Das ist von dir,oder?
Deine Augen
Nachts,wenn ich am Fenster steh
und träumend in die Sterne seh,
dann seh ich
Deine Augen.
Wenn es nass vom Regen ist
und ich den Sonnenschein vermiss',
vermiss ich
Deine Augen.
Schimmernd hell wie ein Smaragd
und dennoch wie die tiefste Nacht.
So sind sie,
Deine Augen.
Noch immer wach lieg ich hier,
meine Gedanken sind bei dir.
Wo sind sie,
Deine Augen.
#9
Guest_Smudo1911_*
Posté 17 juillet 2011 - 09:03
Guest_Smudo1911_*
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und REise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ...
Wohlan denn, Herz nimm Abschied und Gesunde!
Danke das du es magst:) Ja das ist von mir.
#10
Posté 17 juillet 2011 - 10:08
Ich bin eigentlich überhaupt kein poetischer Mensch. Aber ich dachte, ich poste mal etwas, das ich vor ein paar Jahren als Studentin verfasst habe.
Es ist allerdings auf Englisch
Es gibt dazu eine bestimmte Betonungsart, die ich versucht habe durch Fettschrift anzudeuten.
Soll eine Art melodische, an Kinderkurzgeschichten angelehnte, bissige Erwachsenen-Variante sein. Allerdings ist der Rhythmus, wenn man es so nennen will, etwas unausgewogen.
Hatte ich mal nem Prof gegeben, der aber nicht so ganz verstanden hat was mein Gedanke dahinter war und wie das mit der Betonung funtioniert *g*
Vielleicht gefällt sie ja jemand hier
Young Adam
Young Adam sauntered into the woods. He was only seven but had skipped a grade.
He carried a bag full of things dear to him. His brown eyes were gleaming with joy.
His black hair was tousled and his face was sweaty. Because he’d been running the whole way from home. Through the fields and along the small stream. His feet were fast and his spirits were high.
He’d been waiting all day to be back where he felt he belonged.
Young Adam was happy, he would meet all his friends. He quickened his pace, jumped over a log.
He waved at the crow flying over his head. He greeted the hedgehog, said how do you do.
He stopped at the tiny pond that was really a puddle, and watched the tadpoles with great delight.
He sang with the frogs and he danced with the butterflies.
Then Young Adam reached the clearing at last. He stretched out his arms, bathed in bright light.
He smiled at the tree that was waiting for him. It was standing as tall as the sky.
Young Adam looked up, then hugged the tree tight. He dropped his bag and took out the book.
It was old and dog-eared but his favourite one. He unwrapped his sandwich, took a big bite.
He read to the tree for hours it seemed.
Then suddenly Young Adam jumped to his feet. He ran out of the woods, back over the fields.
The sky was burning, the crickets bade farewell. Young Adam was running as fast as he could.
He had forgotten to be home until dinner was cooked.
Young Adam has grown up, he’s 43 now. His ex-wife keeps calling, she won’t let him be.
She wants the Mercedes and the antique chairs, too.
Sad Adam sits in his apartment alone. He starts to feel cold to the bone.
His job earns him good money but it brings him no joy.
He became head of a big company because that’s what daddy had wanted.
Sad Adam was real smart, graduated best of his class. He’d be someone one day, his mother would say.
So Adam works hard, every day without end. He buys a big house with a garden so green.
But Adam is empty, it’s not what he wanted.
Then one day Sad Adam’s mother gets sick. The cancer soon kills her and daddy moves out.
He now lives in a small room with a nurse who takes care.
So Sad Adam takes the old stuff all out of his parent’s white house.
That’s when he finds the book he once loved so much.
He touches the cover, runs his fingers over the pages.
He takes the book home and lies in bed without closing his eyes.
Next day Sad Adam puts on his long coat. He walks through the fields and along the small stream.
His steps are heavy, his face is worn. His brown eyes have turned dull and his hair has been thinning for years. He enters the woods, stumbles over a log. He flinches at the crow flying over his head.
Sad Adam walks up to his old friend the tree.
Its branches are as strong as on the day Adam left. Its leaves are as green as if no time had passed.
Sad Adam looks away, his eyes start to tear up. He sits down and leans his back against the tree’s solid trunk. He closes his eyes, tries to will back his youth.
Sad Adam reaches into his coat’s pocket, pulls out the gun. He then pulls the trigger.
Sad Adam is done.
#11
Guest_Smudo1911_*
Posté 17 juillet 2011 - 11:06
Guest_Smudo1911_*
Ich finde das du echt Talent hast.
#12
Guest_Smudo1911_*
Posté 17 juillet 2011 - 11:08
Guest_Smudo1911_*
leise sagt das Herz...
ich vermisse Dich.
Man sieht die Wolken wandern,
von einem Ort zum anderen,
doch eine Wolke davon bist du...
und sagt leise zu dir...
ich wandere mit und gehe jeden Schritt in Gedanken mit Dir.
Dann schaut man in die Natur,
wie diese blüht....
so wie die Natur blühlt...
so blühlt meine Liebe zu dir...
ich bin und bleibe in Dir.
Dann kommt die Nacht...
und man schaut zum Stern,
wie die leuchten in der Nacht,
einer davon bist Du für mich,
der sagt leise...
ich vermisse Dich.
Dann schläft man abends alleine ein....,
auch im Traum wirst Du in Gedanken bei mir sein und lasse Dich nicht allein....
möchte für immer bei Dir sein.
Denn Dich gibt es nur einmal
für mich ein Wort sagt....
ohne dich geht es nicht, dennn ich liebe Dich
#13
Posté 30 juillet 2011 - 08:19
Dienstbesprechung bei Bioware. Casey Hudson erklärt Commander Shepard seine Rolle in Mass Effect 2.
CH: "Also Shep, in dieser Geschichte wirst du mit Cerberus gegen die Kollektoren kämpfen."
Shepard: "Ich soll mit Cerberus zusammenarbeiten? Aber nur über meine Leiche."
CH (vermitzt lächelnd): "Du sagst es!"
Interview nach dem Sieg über die Reaper.
Journalist: "Commander Shepard, Sie sind der erste menschliche Shepard, haben die Zerstörung der Citadel durch Saren Aterius verhindert, die Kollektoren aufgehalten und letztendlich sogar die Reaper vernichtet. Sie sind ein Held. Was werden Sie als nächstes tun?"
Shepard: "Naja, erstmal zu Penny!"
Shepard inspiziert die Normandy und gelangt dabei auch zu den Toiletten
Shepard: "Um welchen Teil des Schiffes handelt es sich hier?"
EDI: "Das ist Ihr Quartier, Commander!"
Shepard (entsetzt): "Wie bitte?!?"
EDI: "Das war ein Witz!"
Modifié par Werwolfsvampir25, 31 juillet 2011 - 11:09 .
#14
Posté 21 août 2011 - 09:38
1. Du fragst jeden Motorradfahrer, wie er unter seinem Helm aussieht.
2. Du bittest in jedem Geschäft um einen Rabatt.
3. Du fragst im Tierheim nach einem Varren.
4. Dein Heimcomputer heißt EDI.
5. Wenn jemand mit dir reden möchte, antwortest du mit:
"Kann das warten? Ich stecke gerade mitten in ein paar Kalibrierungen."
6. Wenn du am Meer eine Qualle triffst, fragst du sie nach ihrem Seelennamen.
7. Du erkundigst dich im Rathaus nach Spectres.
8. Nach dem Sex sprichst du deine/-n Lebensgefährten/-in mit "Sie" an.
9. Du versuchst, deinen Chef mit einer "Paragon-Antwort" zu einer Gehaltserhöhung zu überreden.
10. Du siehst eine Regenwolke am Himmel, rennst in panischer Angst durch die Straßen und schreist:
"Die Reaper kommen! Die Reaper kommen !"
#15
Posté 25 août 2011 - 09:19
--- sie werden ignorir
Was Passirt mit leuten die andere Beleidigen ?
-- sie kriegen was auf die mütze oder werden verklagt
Was Passirt wenn das eine Fernsehensender macht ?
--- nichts
#16
Posté 25 août 2011 - 09:46
Tiefe Trauer zogen über mein Leben,einst begann ich zu verstehen das mein Leben voller Schatten ist,ich drehte mich um und suchte nach der Wahrheit eine Wahrheit, die mir Jahre in mir verborgen blieben. Was ist nur mit mir los mit mir,warum all die bösen Gesichter dieser Menschen?
wieso erheben sie ihr Finger und zeigen einst auf mich,Ich spürte innerlich wie diese Wesen sich Urteile bilden, sie meinen über mein Leben Bescheid zu wissen,und mich zu kennen mich lenken zu wollen in meinem sein. Wer waren diese Menschen wer gibt ihnen dass recht über mich urteilen zu müssen,
Niemandhatte das recht dazu, Doch in den Gedanken wo ich tief versank stellte
ich mir einst die Frage hatten sie vielleicht recht,sahen sie in mir etwas was ich nicht wahrhaben wollte? Jedoch Sie verletzten mich mit diesen Worten doch in den Büchern des Wissens erfuhr ich einst dass sie schon immer Recht hatten,nur ich verschloss mich vor der Wahrheit aus Angst jemanden Tief in der Seele zu sein,was ich nach Außen niemals so zeigen konnte.
Würde mich einer einst verstehen oder mich immer noch mit einem Stechenden Blick durchbohren,Kann ich aus meinen Fesseln entfliehen?Oder werde ich in tiefer Trauer da niederlegen und mein Haupt senken? wäre es vielleicht ein leichtes gewesen wenn ich früher mein Ich gefunden hätte,die
Tiefe Qualen nie erleben müsste, Und ich einfach meinem Ich den Frieden
gegeben hätte den er seit der meiner Geburt vermisst hatte!
Wäre mein trauriges da sein niemals in tiefer schwärze getunkt worden? All die Fragen und noch mehr stelle ich mir bis zum jetzigen tage doch keiner mag mir dies zu sagen,
Da nur ich einst die Antwort kannte von der Wiege bis zum Grabe trug ich es in mir, doch ich verschloss mich vor der Wahrheit Eine Seele die Tief in mir verankert war,aber dieser Hilferuf niemals erschallen konnte,weil die Mauer um ihn herum sein Geist verschlossen hatte!
Sie Lebte in einem Gefängnis wo er nicht entfliehen konnte da der Körper und seine Seele nicht zusammenpassten!
Und er nie fühlen konnte was es bedeutet mit sich im Einklang zu sein. Und so schloss ich die Augen in der Hoffnung das mein jetziges Ich mir den richtigen weg zeigen wird.
Jedoch habe ich mein Leben selbst in der Hand nur ich kann aus der Dunkelheit ein Ort voller Wärme gestalten,jedoch muss ich es zu Lassen, dass die Ketten meiner Seele an mir gesprengt werden. Denn nur dann werde ich einst in meinem Leben Glücklich sein,und meine Bühne die immer Falsch war verlassen zu können,um jemanden zu sein was man innerlich schon war doch es nie nach außen Tragen konnte!
Modifié par Lady Of Darkness, 25 août 2011 - 09:48 .





Retour en haut






