Ist Mass Effect das Star Trek unserer Generation?
#51
Posté 13 juillet 2011 - 09:01
Aber Sonst kann man Star trek nicht wirklich mit ME vergleichen so komplex ist
die story um ME noch nicht das sie an ST ranreicht. (in 20 jahren sehen wir weiter).
PS.Der letze Star Trek Film War Zum Kotzen.
#52
Posté 13 juillet 2011 - 09:33
#53
Posté 13 juillet 2011 - 09:37
nur die stirn, sieht ein bisschen aus wie die von den batarianer, Nur das diese augen haben
#54
Posté 13 juillet 2011 - 09:53
Ich finde es unter dem Gesichtspunkt durchaus okay, Mass Efect mit Star Trek zu vergleichen. Zumindest auf ikonografischer Ebene.
#55
Posté 14 juillet 2011 - 01:11
Hach Startdisketten, selbst geschrieben, auf die jeweilige Soundkarte und Speicher optimiert und angepaßt ... XMS EMS himem ... *seufz*anzolino wrote...
Deloriana, und erst die verschiedenen Konfigs-/Bootdisketten, je nach dem was man spielen wollte.
Was ist das für die heutige Generation alles einfach... *seufz*
Wir sollten das Topic in "Die Großeltern beim Plausch - Zak McKracken & Co" ändern.
Aber Großeltern
@Pattekun, ich weiß nicht, selbst für die heutige Zeit, und Star Trek im historischen Kontext, ist ME nicht unbedingt herausragend. Das Muster der Story ist nicht unbedingt neu - "böse künstliche Wesen wollen alles Leben im Universum auslöschen". Das war bereits in vielen Romanen, Geschichten, Serien und Filme Thema, selbst in Star Trek Universum gab es ähnliches bereits. Selbst Star Trek Spiele griffen ähnliche Themen schon auf, wenn man da z.B. an Star Trek Voyager Elite Force denkt ...
Und ich würde darauf wetten Isaac Asimov, Meister der Robotik und künstlichen Intelligenz, wäre wohl eher gelangweilt. Wie gesagt ME ist interessant und auch ganz nett, aber ein prägendes Erlebnis für eine Generation? Ich denke nicht.
Modifié par Eariel101, 14 juillet 2011 - 01:26 .
#56
Posté 14 juillet 2011 - 08:08
In der Spiele-/Computerwelt zählst Du damit ja schon zu den Urgroßeltern ;o)Eariel101
Aber Großeltern ich bin erst 38 . Der gute alte Zak McKracken war ja nicht schlecht, aber um bei Wing Commander zu bleiben, ich mochte eher Privateer und Privateer 2 The Darkening. Letzteres hab ich sogar noch unter dosbox hin und wieder am laufen .
Ja, die beiden Privateer-Teile waren auch Klasse.
Pattekun, der Autor (21) bezieht sich auf seine Generation und betrachtet, unvollständig, StarTrek von Kirk bis zum 7.Film. Er stellt die Geschichte von ME als sehr gut, eingehend tief und sher umfangreich entwickelt dar und setzt sie der des StarTrek Universums gleich. Was ihm dabei wichtig ist: Um mehr darüber zu erfahren, muß man nicht erst die Lexika durchstöbern sondern braucht nur den Kodexbutton drücken. Ich sag's ja, die heutige Generation hat es viel zu einfach. Dementsprechend oberflächlich sehen viele auch den Kontext.
Weiterhin vergleicht er die beiden First Contact Stories. Dieser Film von STNG ist recht komplex mit den parallelen Geschichten des Borgangriffes (und der Zeitreise), des ersten Starts, der Obersten Direktive und der Entwicklung/Konflikte der Charaketere. Das mit ME First Contact zu vergleichen ist ziemlich oberflächlich.
Wie bereits von einigen bemerkt, besteht die ST Geschichte aus mehr als nur durch die Galaxie hetzen und mit oder ohne irgendwelche Aliens gegen andere Aliens zu kämpfen oder irgendjemanden zu retten. Gerade die beiden ersten (Star Trek und Next Generation), die noch von G.Roddenberry geschrieben/begleitet wurden, enthalten philosophische Aspekte, die bei ME vollends verlustig gehen. Wie Eariel schon schreibt, nichts an der Geschichte von ME ist neu. Das gab es alles schon in StarTrek, Battlestar Galactica (alt und neu), Babylon 5, nur um die großen Serien zu nennen, und um auch SciFi Spiele zu erwähnen: in Wing Commander, Privateer, Freelancer, diese Stargate (?) Serie und X2/3. Bei ME haben sie sich lediglich die Elemente aus allen zusammen geschustert und ihnen andere Namen gegeben. In ST mußte die ganze Galaxie mehrfach gerettet werden und sogar die Entstehung der Menschheit stand auf dem Spiel. In BSG haben sich die beiden Rassen vernichten wollen und gejagt, bis sie schließlich irgendwie Frieden fanden. In B5 genau das Gleiche nur mit mehr Aliens. Allein B5 besitzt in seiner Geschichte wesentlich mehr Tiefgang und Potential als ME.
Im historischen Kontext? StarTrek an sich war zu seiner Zeit ein völliges Novum, sowohl in der Story als auch in der Ideologie und nicht zu vergessen: in der Einführung von Frauen und Farbigen als Hauptcharaktere. ST stellte die zu der Zeit vorherrschenden gesellschaftlichen Überzeugungen auf den Kopf. ME dagegen wurde von Beginn an als Spiel akzeptiert und hatte nichts neues, weder in der Story noch in der Ideologie noch in der Philosophie. Es ist und bleibt ein Spiel, das einem Actionspiel ähnlicher ist als einem Rollenspiel.
Dem Autor schien vor allem die Verbreitung in den Medien (Spiel, Film) und der Kommerz mit Fanartikeln am Herzen zu liegen. Wenn man sich seinen Artikel durchliest, ist kaum zu glauben, daß er tatsächlich ST und STNG gesehen hat, wenn ja dann hat er einiges nicht verstanden und sollte es sich in 10 Jahren noch einmal anschauen.
#57
Posté 14 juillet 2011 - 08:27
@anzolino
Jepp, Data war der einzigste Char, der während der Serie STNG eine Entwicklung durchmachte. Worf entwickelte erst in DS9 echtes Profil. Und was die Beziehung Riker/Troi angeht, die wurde erst im vorletzten Film sozusagen ins Rollen gebracht, wo Roddenberry schon lange nicht mehr lebte. Während der Serie war das mit den beiden nur ein einziges Hin und Her, aber nichts konkretes - eben Stagnation.
Majel Barret als Lwaxana Troi tauchte vor allem deshalb des öfteren auf, weil sie mit Roddenberry verheiratet war.
Die Sache mit Tascha Yar und deren halbromulanischen Tochter war ja nur ne Notlösung, um Denise Crosby wieder zurückzuholen, weil diese mit ihrer Solokarriere keinen Erfolg hatte. Ebenso lief es mit Gates McFadden als Doctor Crusher ab, einem der überflüssigsten Chars der ganzen Serie (neben LaForge und Troi).
Und was Roddenberry und seine Weltanschauung von Frieden, Verständnis und Harmonie angeht...die hätte er auch selbst praktizieren können. Hat er aber nicht. Bestes Beispiel: Grace Lee Whitney als Janice Rand in der Originalserie. Diese hatte damals einige persönliche Probleme. Doch anstatt ihr zu helfen und sie zu unterstützen, wurde sie aus der Serie geworfen. Grund: In der Folge "Miri" wurde angedeutet, dass der Char eine Affäre mit Kirk hat und da man für die weiblichen Fans einen ungebundenen Captain haben wollte, wurde Janice Rand aus der Serie gestrichen. Soviel zum Thema Hifle und Toleranz in Roddenberrys echtem Leben.
Auch das politische Umfeld veränderte sich während der Serie STNG nicht. Die Klingonen waren immer Verbündetete, die Romulaner immer Feinde - Stagnation auf ganzer Linie. Das änderte sich erst bei DS9, also nach Roddenberrys Ableben. Und das wohl auch nur, da man bei der Konkurrenz (B5) abgeguckt hat.
Bei B5 gab es von Anfang an einen Plan zu Story. Ein gewaltiger Unterschied zu Star Trek. Und das merkt man der Serie auch an. Hätte JMS nicht ständig Ärger mit seinem Produzenten Warner Brothers gehabt, wäre die Serie sogar noch besser geworden (Bsp. dafür: Geringers Budget als bei Star Trek, Austausch vom Hauptdarsteller wegen Nichtgefallen von Warner, Wegfall der 5. Staffel und damit Verkürzung der Hauptstory etc. pp). Trotzdem steckt diese Serie jede Star Trek Serie von der Handlung her locker in die Tasche.
#58
Posté 14 juillet 2011 - 08:47
Ähh Einspruch, das von wegen waren immer Verbündete stimmt so nicht. Laut Handlung kam es im 23. Jh. zu mehrere Gefechte und 2267 sogar zu einem Krieg mit der Föderation. In der ersten Hälfte des 24. Jh. entspannte sich das Verhältnis wieder, als die USS Enterprise (NCC 1701-C), ein Raumschiff der Ambassador-Klasse, sich in einem Versuch opferte, den Außenposten der Klingonen bei Narendra III gegen vier romulanische Schlachtkreuzer zu verteidigen. Und dann wäre da noch Star Trek VI: Das unentdeckte Land zu berücksichtigen.Aliens Crew wrote...
Die Klingonen waren immer Verbündetete, die Romulaner immer Feinde
*hüstel*
Modifié par Eariel101, 14 juillet 2011 - 08:50 .
#59
Posté 14 juillet 2011 - 08:50
Und ich habe von der Serie "Next Generation" gesprochen. *zurückhüstel*
Modifié par Aliens Crew, 14 juillet 2011 - 08:52 .
#60
Posté 14 juillet 2011 - 09:02
Und du kannst auch nicht einfach alles auf STTNG reduzieren wenn dir etwas nicht ins Konzept paßt, irgendwo muß man es schon als Ganzes betrachten. Wäre ja so als würde man die Entwicklung eines Menschen anhand eines wahllos herausgegriffenen Ereignisses beurteilen. Prägend ist da eben doch weit mehr.
Modifié par Eariel101, 14 juillet 2011 - 09:11 .
#61
Posté 14 juillet 2011 - 09:10
Ich hab' das zwar nicht recherchiert, aber ich denke, dass es z. B. kein Zufall ist, dass sich Mordor aus Tolkiens "Herr der Ringe" nicht rein zufällig im Osten Mittelerdes befindet...
#62
Posté 14 juillet 2011 - 09:22
Modifié par Eariel101, 14 juillet 2011 - 09:22 .
#63
Posté 14 juillet 2011 - 09:25
Aber das wird jetzt dann wohl doch etwas zu offtopic...
Edit:
Jetzt hat dieses Forum wieder das N-Wort ausgeblendet. Armes Deutschland....
Modifié par Aliens Crew, 14 juillet 2011 - 09:26 .
#64
Posté 14 juillet 2011 - 09:47
Modifié par Not_Zero, 14 juillet 2011 - 09:47 .
#65
Posté 14 juillet 2011 - 10:27
Und STNG glänzte vor allem durch langweilige und farblose Charaktere. (Bis auf wenige Ausnahmen.) Z. B. waren die Rollen der Frauen (Troi, Crusher & Yar) allesamt uninteressant dargestellt und für die Handlung eigentlich überflüssig. Der einzige weibliche Char, der mehr Profil zeigte, war Diana Muldaur als Doktor Pulaski, weshalb diese auch schon nach einer Saison wieder abgesägt wurde, da diese Rolle teilweise zu sehr in den Mittelpunkt rückte. Die Rolle der Frau in den Anfangszeiten von Star Trek wird auch wunderbar in dem Film "Galaxy Quest" parodiert, wo das einzige weibliche Crewmitglied nur dazu da war, um den Computer zu wiederholen. (Sigourney Weaver ist einfach klasse in dem Film.)
Der Chefingenieur Geordi LaForge war ebenso ne Schlaftablette mit null Profil, der nur in Erscheinung trat, wenn das Schiff mal wieder kaputt ging. Das es auch anders geht zeigt der Nachfolger DS9 mit Chief O'Brien (Colm Meaney), der auch mal ne Hauptrolle spielen konnte, die nix mit Reparaturen zu tun hatte.
#66
Posté 14 juillet 2011 - 11:02
Was ist denn das für ne bescheuerte Begründung?anzolino wrote...
Pattekun, der Autor (21) bezieht sich auf seine Generation und betrachtet, unvollständig, StarTrek von Kirk bis zum 7.Film. Er stellt die Geschichte von ME als sehr gut, eingehend tief und sher umfangreich entwickelt dar und setzt sie der des StarTrek Universums gleich. Was ihm dabei wichtig ist: Um mehr darüber zu erfahren, muß man nicht erst die Lexika durchstöbern sondern braucht nur den Kodexbutton drücken. Ich sag's ja, die heutige Generation hat es viel zu einfach. Dementsprechend oberflächlich sehen viele auch den Kontext.
Ja, ich sagte doch, auf ikonographischer Ebene. Oder meinetwegen auf präikonografischer Ebene. Außerdem existiert Mass Effect ersts eit 4 Jahren. Wie weit war Star Trek nach vier Jahren? Ich glaub nicht, dass damals schon der Plot mit Picard und den Borg so feststand. Komplexität von Universen kann sich natürlich im Laufe der Zeit steigern. Zwar gibt es momentan keine Möglichkeit zur Zeitreise in Mass Effect, aber theoretisch wäre es auch möglich einen weiteren Storyfaden zu den Geschehnissen des First Contact Wars in mass effect nachträglich hinzuzufügen.anzolino wrote...
Weiterhin vergleicht er die beiden First Contact Stories. Dieser Film von STNG ist recht komplex mit den parallelen Geschichten des Borgangriffes (und der Zeitreise), des ersten Starts, der Obersten Direktive und der Entwicklung/Konflikte der Charaketere. Das mit ME First Contact zu vergleichen ist ziemlich oberflächlich.
Äh, ja. Deswegen sagte ich ja auch, auf ikonografischer Ebene. u_u Auf ikonologischer Ebene würde ich dir da (momentan) natürlich vollkommen zustimmen, nur sind das nicht zwangsweise Faktoren, die Auswirkungen auf Popularität haben. Es ist dafür vollkommen egal, wie hintergründig oder neu die Geschichte von Mass Effect ist. Und das etwaige Potenzial einer Marke zu beurteilen, weil es den Vergleich mit eienr Marke, die zehnmal so lange existiert, nicht standhält, würde ich prinzipiell für voreilig halten.anzolino wrote...
Wie bereits von einigen bemerkt, besteht die ST Geschichte aus mehr als nur durch die Galaxie hetzen und mit oder ohne irgendwelche Aliens gegen andere Aliens zu kämpfen oder irgendjemanden zu retten. Gerade die beiden ersten (Star Trek und Next Generation), die noch von G.Roddenberry geschrieben/begleitet wurden, enthalten philosophische Aspekte, die bei ME vollends verlustig gehen. Wie Eariel schon schreibt, nichts an der Geschichte von ME ist neu. Das gab es alles schon in StarTrek, Battlestar Galactica (alt und neu), Babylon 5, nur um die großen Serien zu nennen, und um auch SciFi Spiele zu erwähnen: in Wing Commander, Privateer, Freelancer, diese Stargate (?) Serie und X2/3. Bei ME haben sie sich lediglich die Elemente aus allen zusammen geschustert und ihnen andere Namen gegeben. In ST mußte die ganze Galaxie mehrfach gerettet werden und sogar die Entstehung der Menschheit stand auf dem Spiel. In BSG haben sich die beiden Rassen vernichten wollen und gejagt, bis sie schließlich irgendwie Frieden fanden. In B5 genau das Gleiche nur mit mehr Aliens. Allein B5 besitzt in seiner Geschichte wesentlich mehr Tiefgang und Potential als ME.
Ja, deswegen sagte ich ja auch auf ikonografischer Ebene. U_U Natürlich kann Mass Effect nicht dieselben Novellierungen bringen wie Star Trek, weild er Zeitgeist ein komplett anderer ist. Aber darum gings ja auch nicht. Es ging um die Ausarbeitung der Welt, um die Beliebtheit bei Fans und um mögliche Ausdehnung des Franchises.anzolino wrote...
Im historischen Kontext? StarTrek an sich war zu seiner Zeit ein völliges Novum, sowohl in der Story als auch in der Ideologie und nicht zu vergessen: in der Einführung von Frauen und Farbigen als Hauptcharaktere. ST stellte die zu der Zeit vorherrschenden gesellschaftlichen Überzeugungen auf den Kopf. ME dagegen wurde von Beginn an als Spiel akzeptiert und hatte nichts neues, weder in der Story noch in der Ideologie noch in der Philosophie. Es ist und bleibt ein Spiel, das einem Actionspiel ähnlicher ist als einem Rollenspiel.
Es ging eben nur um die ikonografische Ebene. Symbolismus, Philosophien und andere Hintergedanken spielen dabei keinerlei Rolle. Und es ist durchaus fraglich, wie groß der Anteil unter der breiten Masse von Konsumenten von Star Trek, die man als Trekkies bezeichnen kann, die das Franchise komplett durchanalysieren.anzolino wrote...
Dem Autor schien vor allem die Verbreitung in den Medien (Spiel, Film) und der Kommerz mit Fanartikeln am Herzen zu liegen. Wenn man sich seinen Artikel durchliest, ist kaum zu glauben, daß er tatsächlich ST und STNG gesehen hat, wenn ja dann hat er einiges nicht verstanden und sollte es sich in 10 Jahren noch einmal anschauen.
Übrigens, um mal meine Meinung zu sagen: für einen generellen Vergleich der beiden Universen halte ich es für viel zu früh, weild er Vorsprung den Star Trek hatte, um sich zu entwickeln, auszubreiten und tiefgängiger zu werden, einfach viel zu groß ist. Aber wenn ich einen Tipp abgeben müsste, würde ich sagen, dass Mass Effect wohl niemals so groß wie Star Trek oder Star Wars werden wird, weil es dafür nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der richtigen Art und Weise da war.
#67
Posté 14 juillet 2011 - 10:21
... Laut Handlung kam es im 23. Jh. zu mehrere Gefechte und 2267 sogar zu einem Krieg mit der Föderation. In der ersten Hälfte des 24. Jh. entspannte sich das Verhältnis wieder, als die USS Enterprise (NCC 1701-C), ein Raumschiff der Ambassador-Klasse...
Wißt Ihr das alles aus dem Stegreif??? Wow!
(Oder schummelt Ihr mit Wikipedia?)
Aliens Crew, es geht nicht um einen Vergleich von B5 und ST und ich spreche B5 überhaupt keine Qualität ab, ganz im Gegenteil, schließlich habe ich alle DVDs hier
Majel Barret war bis zum Schluß, lange nach Roddenberrys Tod die Computerstimme. Soweit ich weiß, haben die beiden sich bei ihrem ersten Auftritt im Pilotfilm (?) kennengelernt. Selbstverständlich hat sie später weitere Rollen übernommen, ist doch normal.
Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was Roddenberry getan/-sagt haben soll. Aber genauso wenig weiß ich etwas über das, was ME-Erfinder tun und lassen. Ich denke, das ist eine andere Diskussion.
Der letzte StarTrek war ja wohl nix außer einem Actionspektakel. Zurecht ein Flop.
Siehst Du, das sehe ich anders, aber das ist wohl mal wieder so eine Interpretations-/Geschmackssache. Mir war eben DS9 zu langweilig und Voyager zu nichtssagend. Übrigens *ganzbreitgrinz* Janeway wird im letzten StarTrek-Roman Borgkönigin.Aliens Crew schrieb...
Und STNG glänzte vor allem durch langweilige und farblose Charaktere.
Pattekun, mir fällt auch bei der Betrachtung unter einem kunstgeschichtlichen Aspekt kein Potential auf. Tut mir leid. Ich lasse mich evtl. noch dazu hinreißen zu sagen, daß ME in den Viedosequenzen und der Animation besser ist als andere. Aber das war das erste Intro zu C&C auch, oder Doom zu seiner Zeit oder was weiß ich, da gibts aller paar Jahre etwas neues Aufregendes.
#68
Posté 17 juillet 2011 - 10:25
Holla die Waldfee, das ist ja sowas von anders!!!
#69
Posté 17 juillet 2011 - 10:29
Phylangan wrote...
fand Star Trek noch nie so besonders, einfallslos und monoton.....aber Mass Effect!?!?!?
Holla die Waldfee, das ist ja sowas von anders!!!
was erwartest du Star trek ist über 40 jahre alt, Klar sieht es jetzt billig aus aber
früher war es ne ganz große sache neu und so.
#70
Posté 17 juillet 2011 - 10:34
#71
Posté 17 juillet 2011 - 10:34
Dark_Rage wrote...
was erwartest du Star trek ist über 40 jahre alt, Klar sieht es jetzt billig aus aber
früher war es ne ganz große sache neu und so.
Star Trek ist mM nach ziemlich gut gealtert.
Raumpatrouille Orion ja das ist veraltet und sieht billig aus.
Ich finde man Star Trek und ME nicht miteinander vergleichen.
Es ist wie bei Äpfeln und Birnen.
Außerdem stecken da zwei verschiedene Unterhaltungsmedien hinter.
Das eine Fernsehserie, die man sich nur anschaut
und ME ist eine Computerspielreihe, die aktiv selber erlebt/spielt.
#72
Posté 17 juillet 2011 - 10:43
#73
Posté 17 juillet 2011 - 11:20
Von FanFics und -videos einmal komplett abgesehen.
Ich denke der Vergleich hinkt momentan noch etwas. Mass Effect ist zwar schon eine Weile lang auf dem Markt und verfügt schon über eine Menge Hintergrundinfos und ein überschaubares "Erweitertes Universum", aber es hat eben noch nicht so viele Jahre auf dem Buckel. Im Prinzip ist es nur eine Spielereihe von vielen, auch wenn das jetzt nicht das ist, was viele Leute lesen wollen.^^
Nehmen wir als Beispiel einfach mal Schneesturms StarCraft. Hier haben wir eine ähnliche Situation. Zwei Spiele, diverse Bücher und einige Comics.
Allerdings will ich dem Mass Effect-Universum das Potential, das Star Trek unserer Generation zu werden, nicht absprechen. Das liegt durchaus im Bereich des Möglichen, wenn man das Konzept auch weiterhin verfolgt. Ein Anime/Realfilm ist geplant und man hat von Seiten Biowares, soweit ich weiß, durchblicken lassen, dass Mass Effect 3 nicht das Ende sein wird.
Videospiele werden ein immer wichtigerer Teil des täglichen Lebens. Es wird nur noch wenige Jahrzehnte dauern, bis selbst ein Bundeskanzler einmal irgendeinen "Call of Duty-Teil" gespielt haben wird, oder sich anderweitig mit dem Medium "Computerspiel" beschäftigt haben wird. Ich halte es also durchaus für möglich, dass aus einer Spielereihe wie Mass Effect etwas werden kann, dass die Größe von Star Trek oder Star Wars erreichen kann. Aber für den Moment heißt es erstmal abwarten und die Entwicklung beobachten.
#74
Posté 17 juillet 2011 - 11:31
Knecht Albrecht wrote...
Ich denke der Vergleich hinkt momentan noch etwas. Mass Effect ist zwar schon eine Weile lang auf dem Markt und verfügt schon über eine Menge Hintergrundinfos und ein überschaubares "Erweitertes Universum", aber es hat eben noch nicht so viele Jahre auf dem Buckel. Im Prinzip ist es nur eine Spielereihe von vielen, auch wenn das jetzt nicht das ist, was viele Leute lesen wollen.^^
Nehmen wir als Beispiel einfach mal Schneesturms StarCraft. Hier haben wir eine ähnliche Situation. Zwei Spiele, diverse Bücher und einige Comics.
dahingehend muss man aber auch sagen, dass auch Blizzard schon seit einer geraumen Zeit darüber nachdenkt eine Verfilmung zu einer ihrer Serien zu machen. Der Haken ist dass Blizzard sehr penibel ist, wer denn nun die Verfilmung anstrebt. Ob das nun gut ist oder nicht wird sich wohl zeigen.
#75
Posté 17 juillet 2011 - 11:41
Not_Zero wrote...
dahingehend muss man aber auch sagen, dass auch Blizzard schon seit einer geraumen Zeit darüber nachdenkt eine Verfilmung zu einer ihrer Serien zu machen. Der Haken ist dass Blizzard sehr penibel ist, wer denn nun die Verfilmung anstrebt. Ob das nun gut ist oder nicht wird sich wohl zeigen.
Wieder was gelernt. Ich hab bisher nur von Plänen zu einer WoW-Verfilmung gehört. Es stellt sich filmtechnisch aber auch immer die Frage, ob die Marke den Sprung vom Heimrechner auf die große Leinwand schafft. Videospielverfilmungen gab/gibt es ja schon reichlich, aber nur die wenigsten davon kamen bei den Fans an oder waren generell gut. Na ja, seis wie es sei; wir sollten erstmal abwarten wie es mit dem ME-Universum weitergeht.
Das Potential ist da und die Zeiten, in denen Videospiele nur etwas für verpickelte Kellerkinder waren, sind mittlerweile auch vorbei. Es sieht also nicht schlecht aus für derartige Entwicklungen.
Freuen würde es mich natürlich, aber ich bleibe da lieber skeptisch. ^^





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