Ich würde ihn trotzdem nicht aus den Augen lassen.EanderAlx schrieb...
Richtig wir haben die Drecksarbeit gemacht und er wollte das für seinen Aufstieg nutzen. Und immerhin durfte Anderson ihm den Kinnhacken versetzen nicht wir. Aber Anderson zum Ratsherr zu machen und Undina zum Helferlein war für mich eigentlich Genugtuung genug. Damit haben wir ihm nämlich einen Fetten Strich durch seine Pläne gemacht.
Das kommt darauf an, welche Auswirkungen es haben würde. Mal ebenso jemanden zu Kanonenfutter "degradieren", würde ich nicht. Wenn es jedoch eine taktische Maßnahme in einer Schlacht ist - z.B. Teil eines Ablenkungsmanövers, das dann eine Infiltrierung, Flucht, Flankenangriff o.ä. ermöglicht - dann würde ich es schweren Herzens, nach Abwegung aller anderen Möglichekeiten, machen. Ob jemand persönlich davon betroffen ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle.Kappa Neko schrieb...
Würdet ihr das auch in einem kleineren Rahmen machen, wenn es z.B. darum geht eine Gruppe Geth oder ein Schiff der Quarianer als Kanonenfutter loszuschicken? Wenn z.B. Tali damit nicht einverstanden ist und irgendwie austickt weil geliebte Leute an Bord sind?
Sollte es unvermeidbar sein, würde ich denjenigen auswählen, der am besten geeignet dafür ist und die größten Erfolgschancen hat. Grundsätzlich gilt bei mir immer: Können Verluste vermieden werden, sollte Plan B-Z in Kraft treten. Will heißen, jeder Verlust bedeutet einen Verlust der eigenen Stärke, weil z.B. nur dieser Soldat (egal ob persönlich bekannt oder nicht) bestimmte Fähigkeiten hat. Und wenn es auch nur die ist, daß er der letzte ist, der nach der Schlacht steht während alle anderen gefallen sind. Das Tüpfelchen auf dem i.Was würdet ihr eigentlich machen, wenn ein Squadmitglied beschließt einen richtigen Selbstmordauftrag anzunehmen? Bisschen so wie auf Vermire nur eben freiwillig? Würdet ihr die Person davon abhalten? jemand anderen dafür auswählen (zB einen Soldat den man nicht kennt)? Oder in Kauf nehmen einen anderen Weg finden zu müssen um in der Schlacht an Boden zu gewinnen?
Das wäre ebenso eine rein logische Entscheidung bei mir. Der Planet mit den zukunftsträchtigsten Ressourcen gewinnt. Dazu zählen sowohl der Planet an sich und als auch die Bewohner. Ich nehme an, die wohnen dort noch und sollen auch verteidigt werden.Angenommen, man hat nicht genug Streitkräfte mehr um jeden Heimatplaneten zu verteidigen. Welchen würde man opfern?
Was uns wiederum ein lustiges Dilemma beschert: Was ist, wenn der Planet völlig unbrauchbar ist (ich drücke es mal einfach aus), aber die Bewohner sind ein hochentwickeltes Volk? Und dem gegenüber: Was ist, wenn der Planet z.B. reich an dringend benötigten Rohstoffen ist, jedoch die Bewohner noch in der Steinzeit leben? Hmm. Da denke ich, würde ich die hochentwickelten Bewohner retten. Die finden vielleicht einen Ersatz für die Rohstoffe.
Nun zur dritten Variante: Was ist wenn beide (Planeten und Bewohner) gleichwertig sind? Dann würde ich denjenigen helfen, deren Rettung die größten Erfolgschancen hat. Einen Planeten mit allen Mitteln zu verteidigen und ihn entweder mit großen Verlusten zu retten oder gar nicht? Das ist nicht gut, wenn man den anderen auch noch verliert, weil für dessen Verteidigung keine Streitkräfte mehr vorhanden sind. Dann lieber den opfern, dessen Rettung aussichtsloser ist. Eigentlich eine einfache Entscheidung, die beide (Liara und Garrus) verstehen würden.
Wer Shepard angreift, wird zerstört, egal ob LI oder nicht.





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