Kappa Neko wrote...
Aber darum geht es doch in DA2! Das Spiel dreht sich von vorne bis hinten darum, dass alles mehr oder weniger den Bach runter geht. Hawke ist nicht Shepard der Superheld und kann nicht jedem ein Happy End bescheren! Am wenigstens seiner eigenen Familie. In DA2 wird keine Schwarz-Weiß-Malerei betrieben, sondern vielmehr gezeigt, dass durch die Situation in Kirkwall nur noch solche extremen Entscheidungen zur Verfügung stehen bzw die involvierten Personen den Eindruck haben es geht nicht anders. Deswegen drehen die Magier auch alle durch.reffy wrote...
Mir fallen etliche weitere Sachen ein, etwa der Mord an Hawkes Mutter, Merrills Quest, die zwangsweise katastrophal ausfällt oder die Quest um Feynriel (ich glaube, er hieß so), in deren Verlauf man entweder mit Dämonen paktiert, ihn zum Besänftigen macht oder ihn als Magier mit unvergleichbarer Macht ausgerechnet nach Tevinter schickt, nochmal, was soll das?
Es fehlt am Ende fast aller Quests irgendwie der Eindruck, dass sich alles bestmöglich entwickelt hat, stattdessen läuft es stets auf ein Entweder-Oder hinaus.
Hat denn überhaupt jemand den Grundgedanke des Spiels verstanden?!
Bei ME geht es um eine reine Heldensaga. Shepard hat viel mehr Einfluss als Hawke. Hier wäre solch eine pessimistische Grundstimmung völlig deplaziert.
Ich wünsche mir zwar, dass Shepard auch ne menschliche Seite bekommt und mal nicht alles wieder ins Reine kommt, aber keine Sorge, Leute, die Entschiedungen werden ganz anderer Natur sein. Immerhin geht es bei den Reapern um eine klare Sieg oder Niederlage Situation, während es bei DA2 keine Sieger gibt. Nicht nur weil BW faul ist, sondern weil solch ein Konflikt eben nicht so enden kann.
nun ja wenn das das grundthema gewesen sein soll, dann ist bis jetzt (bin ja noch nicht am Ende) doch schlecht umgesetzt...zumindest hätte man es besser machen können....Aber na ja, das ist meine meinung.
Modifié par Not_Zero, 04 août 2011 - 04:14 .





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