Konflikt mit den Squadmitgliedern -seid ihr bereit Tali zu töten?
#151
Posté 05 août 2011 - 10:09
#152
Posté 05 août 2011 - 10:29
Gib es wieder her!
Gib es wieder her!
Sonst musst ich den Shepard rufen
mit dem Sturmgewehr!
Entschuldigt, es ist ein wenig mit mir durchgegangen. xD
Modifié par Werwolfsvampir25, 05 août 2011 - 10:30 .
#153
Posté 05 août 2011 - 10:44
Doch nicht die zukunftige Tali`Shepard vas Normandy.
Aber ich habe die Befürchtung das es dazu kommen könnte.
Denn es scheint als müsste man sich im Geth/Quarianer Konflikt für eine Partei entscheiden.
Casey Hutson (Executive Producer der Mass-Effect-Serie) kritisierte seine Bioware-Kollegen für die Simple Lösung des Dalish/Werwolf problems in Dragon Age - Origins
in einem Artikel in der Gamestar 09/2011 zu "Entscheidungen und der Moral in Spielen"
Casey Hutson sagte "Einfache Entscheidungen zahlen nicht. Wenn es eine offensichtliche richtige Wahl gibt, dann ist die Entscheidung praktisch Wertlos"
Der Artikel ist bisher nur im Magazin, folgt aber sicher bald auf der Internet Seite von Gamestar, empfehle ich jedem zu lesen.
Name des Artikels Wahl ohne Qual
Modifié par TraiNe 1990, 05 août 2011 - 10:49 .
#154
Posté 05 août 2011 - 11:13
Du mußt die Melodie schon halten, Werwolfsvampir! Sonst kommt er mit der Schrotflinte und das reimt sich nicht.
Ja, den Artikel habe ich auch gelesen. Mir gefällt, was S.Stepien sagt (sollte er so gesagt haben).
#155
Posté 05 août 2011 - 11:40
Tja, meiner Ansicht gibt es doch einen kleinen Unterschied zwischen komplexen Entscheidungen und extremen. Stellt sich eben nur die Frage, ob Casey das genauso sieht, oder ob wir mehr Verluste durch unsere Handlungen hinnehmen müssen als durch die Angriffe der Reaper, um es mal drastisch auszudrücken.
Vielleicht sehen wir es auch einfach nur dramatischer, als es am Ende wird. Es ist schließlich noch nicht einmal gesagt, dass wir Tali bzw Legion töten müssen. Vielleicht büßen wir auch einfach nur ihren Respekt ein und/oder sie verlassen das Team, wenn ihnen unsere Entscheidung nicht passt.
Ok, es wurde erwähnt, dass wir evtl gegen eigene Leute kämpfen müssen: Da würde mir z.B. Samara einfallen, die vielleicht noch eine Rechnung mit Renegade-Shepard zu begleichen hat, sofern BW ihre Erinnerung an unsere "Untaten" nicht der Einfachheit halber gelöscht hat.^^
#156
Posté 06 août 2011 - 11:27
Ein bisschen Drama muss sein.TraiNe 1990 wrote...
Never !!!
Doch nicht die zukunftige Tali`Shepard vas Normandy.
Das sehe ich auch so. Jeder Spieler, wenn er nicht auf Arschloch Shepard spielt, nimmtCasey Hutson sagte "Einfache Entscheidungen zahlen nicht. Wenn es eine offensichtliche richtige Wahl gibt, dann ist die Entscheidung praktisch Wertlos"
die bestmögliche Lösung eines Problem.
Sorry, aber das finde ich auf Dauer langweilig.
Meine Lieblingsentscheidung ist die Balak Entscheidung, weil es da immer einen Verlierer gibt.
Und mit den Konsequenzen muss man leben.
Und mehr von sowelchen Entscheidungen möchte ich auch in ME 3.
Was meint ihr wird irgendwer vom Team noch zu einen Verräter?
Mir persönlich fehlt ein verrätisches Mitglied für die Geschichte.
#157
Posté 06 août 2011 - 12:22
Janus198 wrote...
Das sehe ich auch so. Jeder Spieler, wenn er nicht auf Arschloch Shepard spielt, nimmt
die bestmögliche Lösung eines Problem.
Sorry, aber das finde ich auf Dauer langweilig.
Meine Lieblingsentscheidung ist die Balak Entscheidung, weil es da immer einen Verlierer gibt.
Und mit den Konsequenzen muss man leben.
Und mehr von sowelchen Entscheidungen möchte ich auch in ME 3.
ich kann persönlich solche dinge tolerieren im Spiel, aber nur unter 2 Bedingungen:
a) Die Umsetzung ist top und realistisch. Es soll nicht an den Haaren herbeigezogen sein.
Als Negativ-Beispiel, wo sie sich nicht daran gehalten haben, nenne ich nur DA2 Akt 3.....
Modifié par Not_Zero, 06 août 2011 - 12:22 .
#158
Posté 06 août 2011 - 01:11
ich kann persönlich solche dinge tolerieren im Spiel, aber nur unter 2 Bedingungen:
a) Die Umsetzung ist top und realistisch. Es soll nicht an den Haaren herbeigezogen sein.
[/quote]
Das war Balak oder Zaeed nicht. Und Ashley/Kaidan meiner Meinung auch nicht.
[quote]
[/quote]
Das hängt von der Situation ab.
[/quote]
Als Negativ-Beispiel, wo sie sich nicht daran gehalten haben, nenne ich nur DA2 Akt 3.....
[/quote]
Und was genau? Obwohl ich es mir fast denken kann.
#159
Posté 06 août 2011 - 01:26
C.Hudson sagt aber auch, daß starre Gut-Böse-Systeme helfen würden, um Situationen klarer darzustellen; es würde mit den beiden Extremen zwei Arten geben, das Richtige zu tun. (Ich will jetzt gar nicht anfangen, über DA2 nachzudenken.)
S.Stepien (Story- und Dialogdesigner der Witcher-Serie) meint über dramaturgische Höhepunkte eines Rollenspiels:
"Es geht darum, den Spielern zu ermöglichen, die Geschichte zu beeinflussen. Entscheidungen hauchen Helden und Nicht-Spieler-Charakteren Leben ein. Sie sind der Kern des Rollenspiels... Wenn Entscheidungen und ihre Konsequenzen stimmig präsentiert sind, dann regen sie die Vorstellungskraft an und lassen uns über das Was-wäre-wenn nachdenken."
Das ist genau das, warum ich Rollenspiele spiele. Abgesehen von den wundersamen Artefakten und mächtigen Waffen und Rüstungen und Drachen und Elfen und... hab ich was vergessen? Die Geth! ;o)
Ich muß sagen, daß mir Heldenpunkte als Belohnung für eine moralisch einwandfreie (wer definiert das?) zu wenig sind. Deswegen fand ich die im Artikel erwähnte Rachni-Königin ganz gut als Beispiel. Meine Rachni durfte natürlich weiterleben und ist auch noch einmal irgendwo aufgetaucht/erwähnt wurden. Mal sehen, ob und in welchem Zusammenhang sie in ME3 erscheint. Wobei eine bloße Erwähnung auch nicht als Erfolg/Konsequenz zählen sollte.
Auch mag ich dieses Gut-Böse-System nicht sonderlich, weil es zuviele Grauzonen unter den Tisch fallen läßt, die es nun mal gibt, auch in Rollenspielen. Man spielt entweder gut und den Allesversteher oder den bösen Wicht und Alleszerstörer. Ein bißchen wenig. Selbstverständlich kann man auch die Mitte wählen, aber dann bleiben verschiedene Optionen (Dialoge etc.) verborgen, weil das Spiel nicht darauf ausgerichtet ist.
Da ist mir so eine Philosophie "Das geringere Übel wählen" eigentlich lieber. In denen kann man sowohl "gut" als auch "böse" spielen und die Konsequenzen richten sich nach dem Inhalt der Entscheidung.
Ob es unbedingt einen Verlierer geben muß? Da bin ich mir nicht sicher. Obwohl es bei den meisten Entscheidungen meist auch eine Partei gibt, die hinterher nicht so glücklich aus der Wäsche guckt. Es kommt darauf an, wie man Verlierer definiert. Ist ein Verlierer tot? Oder wird ihm ein eine Hand abgehackt? Oder muß er die Galaxie verlassen? Oder sitzt er hinterher nur schmollend in der Ecke?
Tja, ein Verräter. Das würde höchstens spannend werden, wenn dieser Verräter es schaffte, verschiedene Temamitglieder einzulullen, sodaß sie sich gegen Shepard oder eine Sache stellten. Oder er streute verschiedene Verdachtsmomente gegen andere, sodaß man sich seine Handlungen dreimal überlegen müßte, weil man nicht weiß, wer ist denn jetzt der Verräter. So ein kleiner Krimi nebenbei, mit Entscheidungen die schon größere Konsequenzen haben sollten.
#160
Posté 06 août 2011 - 02:31
Janus198 wrote...
Das war Balak oder Zaeed nicht. Und Ashley/Kaidan meiner Meinung auch nicht.Not_Zero wrote...
ich kann persönlich solche dinge tolerieren im Spiel, aber nur unter 2 Bedingungen:
a) Die Umsetzung ist top und realistisch. Es soll nicht an den Haaren herbeigezogen sein.
Die Balak-Entscheidung ging ja. Ebenso die Virmire-Situation, auch wenn es dort doch teilweise besser hätte machen könnnen. Was Zaeed anbetrifft: Ich kenne ihn zu wenig um aus dieser Entscheidung wirklich eine Hard Decision zu machen. Bei mir lebt er einfach aus dem Grund, dass er noch nützlich sein konnte. Also eine rein rationale Entscheidung ohne das irgendwie ein Dilemma entsteht.
Das hängt von der Situation ab.
Die Anzahl ist nicht übertrieben groß.
Da spielst du auf die Total War-Situation aus ME3 an. Ja dort könnten die tatsächlich viele solche Situationen einbauen. aber ebenso können sie das auch begrenzt halten. Übertreibungen vermiesen meist das Spiel
Und was genau? Obwohl ich es mir fast denken kann.Als Negativ-Beispiel, wo sie sich nicht daran gehalten haben, nenne ich nur DA2 Akt 3.....
Muss ich es dann noch sagen:bandit:
Modifié par Not_Zero, 06 août 2011 - 02:32 .
#161
Posté 06 août 2011 - 02:35
Not_Zero wrote...
Muss ich es dann noch sagen:bandit:
Ja warum zierst du dich so?
Sprich es doch aus.
#162
Posté 06 août 2011 - 02:37
Janus198 wrote...
Not_Zero wrote...
Muss ich es dann noch sagen:bandit:
Ja warum zierst du dich so?
Sprich es doch aus.
Merril.....mehr muss ich dazu nicht sagen....
#163
Posté 06 août 2011 - 02:44
Not_Zero wrote...
Merril.....mehr muss ich dazu nicht sagen....
Ach? Ich dachte du meinst jemanden anderen.
Ich persönlich finde es gut das man Gefährten nicht extrem beeinflussen
kann, damit sie von ihren Herzens-angelegenheiten abkommen.
Außerdem außer mit der Hüterin (traurig
weiteres sterben.
#164
Posté 06 août 2011 - 09:09
Mythanblood wrote...
Wäre ich bereit Tali zu töten wenn sie sich gegen mich stellt nur weil ich zu den Geth halte falls die Quarianer irgendwas vorhaben? Ja.
Glaube ich, dass sie sich gegen mich stellen würde? Allerdings.
Tali glaubt, vermutlich auch wegen ihres Vaters, dass die Geth an der Lage der Quarianer Schuld sind. Der Grund für den Krieg liegt aber bei den Quarianern selber.
Geth fragt ob er eine Seele hat: "Does this Unit have a Soul?"
Quarianer kriegen Angst. Wegen einer Frage die ein Bewusstsein erkennen lässt. "Logische" Handlung? Alle Geth zerstören. Klar. Muss ja auch sein. Anders gehts ja nich, sie leben lassen kann man ja nich, was eine Maschine ist und ein Bewusstsein entwickelt muss zerstört werden.
Das sie bei der Ansicht nicht alleine ist, zeigt sich auf ihrere Loyalitätsmission. Viele Quarianer sehen die Geth als die bösen, fälschlicherweise.
Und Tali ist in der Ansicht ganz besonders "konservativ". Sie geht sogar fast so weit Shepard deswegen anzuschreien und wird zu ner richtigen Zicke. Jeder der sich im ersten und zweiten Teil auch nur n wenig mit ihr beschäftigt hat weiß das.
Also.. Würde ich n naives kleines Küken töten das falsche Ansichten hat und sich deswegen gegen mich stellt weil ich nicht das zerstören will, dass das Kükenvolk mal zerstören wollte weil sie Angst davor hatten ohne sich näher damit zu beschäftigen?
Wenn ich das Küken nicht überzeugen kann, dass es total daneben liegt dann: Definitiv Ja.
Schon mal was von Asimov gehört, BioWare ganz offensichtlich nicht und den noch finden sich in Mass Effect viele Ansätze zu seinen Robotgesetzen:
In der 1942 erstmals erschienenen Erzählung Runaround postulierte Asimov die Drei Gesetze der Robotik:
- Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
- Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.
- Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht.
#165
Posté 06 août 2011 - 09:52
#166
Posté 06 août 2011 - 09:58
Atronthor wrote...
Ich bin, wenn ich schon mal dabei bin, auch kein Freund der Kroganer, die Salarianer haben mit der Genophage richtig gehandelt, die Alternative wäre ein Krieg gegen die Kroganer gewesen, die offenbar gar nicht ohne Krieg leben können. Ihr ganze Verhalten deutet darauf hin.
Nun, obwohl alle (oder zumindest die meisten) ME1 und 2 gespielt haben wird hier zu diesem Thema immer wider etwas übersehen.
Die Salarianer haben den Kroganern die Atombombe, den Raumflug und vieles mehr gegeben, weil sie, eben so wie der Rest der Galaxie, sie im kampf gegen die Rachni brauchten, diese widerum (wird in Teil 2 bekannt) behaupten, die Reaper haben sie zu diesem Krieg gezwungen.
Nachdem die Rachni besiegt waren, haben sich die Kroganer (die noch garnicht bereitwaren für Atombombe und Raumflug) rasend vermehrt und wurden zur Gefahr für alle Rassen, man gibt Kindern keine Atombombe.
Zum vermeindlichen (möglichen) Konflikt, Tali, Geth, Shep, halte ich das für ausgemachten Blödsinn, weder als ich den Geth vom Reaper mitgenommen habe, noch als ich beide zur Basis der Heretic mit hatte und auch der Konflikt zwischen Tali und Legion auf der Normandy habe dazu geführt, das einer die Entscheidung getroffen hat, das ein anderer stirbt.
Was hier (bei Bioware) abgeht ist schon Paranoid
Seeeehhhhhhrrrrrr Geistreich, und diese Logik, bezogen auf bereits vorhandene und bekannte Ereignisse.....
#167
Posté 06 août 2011 - 10:26
von Data?anzolino wrote...
Das kenne ich doch von Data.
#168
Posté 06 août 2011 - 10:36
#169
Posté 06 août 2011 - 11:08
Was mich aber dazu gebracht hat, dies hier mit einzubringen, ist schlicht die Tatsache, die Quarianer haben, obwohl ihre Forschungen legal waren einen weiteren Weg entdeckt um eine künstliche Gruppen-Intelligenz zu schaffen.
Was widerum die Frage aufwirft: kann ein einzelner Geth mit minimalem Entscheidungspotenzial oder eine Gruppe oder Plattform wie Legion mit komplexem Denkprozess, sich überhaupt in die selbe Richtung entwickeln wie sie durch Asimov beschrieben wird, und durch die Roboter Ethik deffiniert.
Nun, zumindest bei Legion sind diese Erkenntnisse ganz offensichtlich angekommen, was die Beilegung der Konfliktsituation zwischen Tali und Legion deutlich zeigt.
Und damit sind wir wider beim Thema Konflikt, Tali / Legion..... niemals......
#170
Posté 07 août 2011 - 08:04
Vom ersten ME 1 DLC.anzolino wrote...
Balak Entscheidung?
Tja, ein Verräter. Das würde höchstens spannend werden, wenn dieser Verräter es schaffte, verschiedene Temamitglieder einzulullen, sodaß sie sich gegen Shepard oder eine Sache stellten. Oder er streute verschiedene Verdachtsmomente gegen andere, sodaß man sich seine Handlungen dreimal überlegen müßte, weil man nicht weiß, wer ist denn jetzt der Verräter. So ein kleiner Krimi nebenbei, mit Entscheidungen die schon größere Konsequenzen haben sollten.
Ich hätte zu gern noch mal diesen schönen Heavy Rain oder Dead Space Moment.
Aber der Verräter müsste jemand sein, der vorher nicht sterben konnte
und sympathisch war.
Liara wäre interessant, aber das würden nur die wenigen wollen.
Vielleicht Admiral Hackett?
#171
Posté 07 août 2011 - 08:07
Janus198 wrote...
Ich hätte zu gern noch mal diesen schönen Heavy Rain oder Dead Space Moment.
Aber der Verräter müsste jemand sein, der vorher nicht sterben konnte
und sympathisch war.
Liara wäre interessant, aber das würden nur die wenigen wollen.
Vielleicht Admiral Hackett?
anderson.....stellt sich heraus dass das der TIM war nur in anderer Gestalt. Die selbe Stimme haben sie ja schon
#172
Posté 07 août 2011 - 08:11
Not_Zero wrote...
anderson.....stellt sich heraus dass das der TIM war nur in anderer Gestalt. Die selbe Stimme haben sie ja schon
Quatsch.
Außerdem wird Anderson schätzungsweise den Mentortod erleben.
Aber Hackett warum nicht?
#173
Posté 07 août 2011 - 08:13
Janus198 wrote...
Aber Hackett warum nicht?
dann müssen sie ihn in ME3 aber eine größere Rolle verpassen als bisher. Immerhin kennen ihn bisher nur die ME1ler und die das DLC Arrival gespielt haben.
#174
Posté 07 août 2011 - 08:15
Not_Zero wrote...
dann müssen sie ihn in ME3 aber eine größere Rolle verpassen als bisher. Immerhin kennen ihn bisher nur die ME1ler und die das DLC Arrival gespielt haben.
Ich glaube das hatten sie sowieso vor.
#175
Posté 07 août 2011 - 08:19
Janus198 wrote...
Not_Zero wrote...
dann müssen sie ihn in ME3 aber eine größere Rolle verpassen als bisher. Immerhin kennen ihn bisher nur die ME1ler und die das DLC Arrival gespielt haben.
Ich glaube das hatten sie sowieso vor.
Wäre besser so. Bleibt noch zu hoffen, dass seine Stimme gleich bleibt. Oder er kriegt die aus ME1. Beide waren an sich gut.....
Modifié par Not_Zero, 07 août 2011 - 08:20 .





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