Aller au contenu

Photo

Der schlafende Krieger (Fanfic)


  • Veuillez vous connecter pour répondre
11 réponses à ce sujet

#1
Dukemon

Dukemon
  • Members
  • 3 876 messages
Ich habe mal die Anfänge meiner Fanfic abgetippt. Ich hoffe ich kann sie hier so posten.^^'


Meine GeschichteEs gibt noch Geheimnisse um die Amells und Hawkes zu entdecken. Die Verderbnis hat nur ein Jahr gedauert, doch dafür steht Thedas ein anderes Problem vor der Tür. Der Konflikt der Templer und der Magier wird nicht mehr nur hinter den Türen der Zirkel der Magi geführt. Ein Konflikt der sehr schwer wieder unter Kontrolle zu bringen scheint. Hawke macht sich auf die Suche nach lebenden Verwandten und lernt dabei noch einiges über sich selbst kenne. Einiges wird seltsam und schwer zu akzeptieren sein, aber anderes wird vielleicht hilfreich sein die Zeit zu überstehen.


Seine Geduld war seit langem am Ende. Die Wut, die er verspürte, konnte
man nicht mehr in Worte fassen, und dennoch schaffte es Meredith, den
Bogen weiter und weiter zu überspannen.

"Ihrhabt das Böse in Euer Herz gelassen, Ser Carver! Ich werde es
endgültig vernichten." Solas reichte es endgültig: Sich gegen ihn zu wenden war eine Sache,
Carver anzugreifen eine andere. So lange hatte er schon gegen die
Kommandantin antreten wollen. Aufgrund ihres Wahns und ihrer
Inkompetenz war sie für ihre Aufgabe viel zu gefährlich. Ihre
Drohung setzte in ihm ungeahnte Kräfte frei. Carver war als Bruder
nicht gerade einfach: Solas war es stets schwer gefallen, seinem
jüngeren Bruder ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Dennoch
war Carver alles, was ihm von seiner Familie geblieben war - und die
war dem Magier schon immer am wichtigsten gewesen.


Meredith traf ein ungewöhnlich heftiger Blitz, der sie unerwartet und mit
unbeschreiblicher Kraft von den Füßen riss und sie gegen eine Säule
im Hof der Galgenburg schleuderte. Während der Zauber, den Solas
entfesselt hatte, wie ein riesiger, magischer Stempel mit voller
Wucht auf die Kommandantin einschlug, kühlte sich die Luft im
Burghof im Bruchteil einer Sekunde ab. Von einem Moment auf den
anderen schmetterte ein Wind die Kommandantin der Templer mit purer
Gewalt zu Boden.

Eine blau schimmernde Aura umhüllte Solas. "Sturm des Jahrhunderts",
rief er aus tiefster Seele und konzentrierte sich dabei auf die
magischen Worte. Sogleich entstanden durch Reibung weitere Blitze in
diesem Sturm und verstärkten den ersten, der weiterhin auf Meredith
einschlug. Die Temperatur, die bereits an einem eisigen Tiefpunkt
war, sank kontinuierlich weiter, und ehe die Kommandantin etwas
unternehmen konnte, nahm die Intensität des Sturmes zu.

Mittlerweile wurde Meredith Stannard nicht nur körperlich sondern auch psychisch
auf brutalste Weise angegriffen: Sie fühlte, wie der Sturm ihren
Geist malträtierte.
Solas holte jedoch zum finalen Schlag aus. Er formte einen magischen
Felsbrocken und schleuderte diesen mit einer derart hohen
Geschwindigkeit auf die Kommandantin, dass das menschliche Auge die
Flugbahn dieses Geschosses nur erahnen konnte. Solas ging Schritt für
Schritt auf Meredith zu, und jeder seiner Schritte verstärkte seine
Zauber umso mehr.

Währenddessen umgab die anderen Kämpfer, die Solas' Angriff gleichermaßen
erstaunt, besorgt und unentschlossen beobachtet hatten, eine wohlige
Wärme, die jegliche Wunden magisch pflegte und heilte.
"Erbauer,hilf Deiner treuen und demütigen Dienerin!"  Meredith
wusste, dass ihre Niederlage bevorstand und versuchte verzweifelt,
weitere Energie des Götzen einzusetzen, doch die Reserven des
Lyriumartefaktes waren erschöpft. Eine Energiewelle beendete den
Zauber. Merediths Schwert explodierte in ihren Händen und zerfiel in
unzählige, kleine Splitter. Während ihre Rüstung verbrannte, sank
die wahnsinnige Kommandantin auf ihre Knie und verwandelte sich in
wenigen Sekunden in eine bizarre Statue. Solas wurde dagegen von der
Energiewelle zurückgedrängt, konnte sich aber - im Gegensatz zu den
anderen - auf den Beinen halten.

Ruhe legte sich über den Hof der Galgenburg. Eine Ruhe, die angenehm
friedlich war.



Die Templer kamen langsam näher und
umstellten die Gruppe von Solas. Ein weiblicher Templer wagte sich
näher an die Statue um genauer diese zu betrachten. Hauptmann Cullen
blickte etwas unentschlossen zwischen Hawke und der Statue her, noch
nicht genau im klaren was er tun soll. Solas schaute dem
Templer-Hauptmann in die Augen, abwartend was er als nächstes
unternimmt, die Blicke trafen sich. Worte waren in der Situation
unangebracht, selbst Varric sagte nichts mehr. Cullen entspannte sich
etwas und trat dann einen Schritt zurück, die anderen Templer taten
es ihm gleich. Solas und die anderen schauten sich um, er drehte sich
um und verließ die Galgenburg.
Carver stand etwas abseits vom
Hauptmann, und war am zweifeln und nachdenken. Er schaute auf den
Boden und ging die Geschehnisse durch, in den letzten sechs Jahren
ist eine Menge passiert. Er wollte sein eigenes Leben führen, selber
bedeutende Aufgaben erledigen. Seine Ausbildungszeit bei den Templern
fand er gut. Er erledigte Aufgaben im Dienste des Erbauers, er sorgte
für die Einhaltung etablierter Ordnung, aber welchen Preis hatte er
dafür bezahlen müssen? Und was hat er, wenn er zu sich selber
ehrlich war, im Orden erlebt? So viele seiner Kameraden hatten
extreme Ansichten von den Magiern, manchmal ertappte er sich dabei
wie er darüber nachdachte wie es wäre, wenn sein Bruder hier in
Gefangenschaft leben musste, aber dann musste er an Ser Alrik und
seinen willigen Anhängern denken. Das waren Situationen wo Carver
froh war das weder Solas noch Bethany dies nie miterleben mussten.
Doch dann kam die Nachricht das Ser Alrik tot sei, Carver war
zweifelsfrei wer dahinter steckte. Eigentlich empfand er es nicht als
schlimm, aber er wollte den Orden der Templer beitreten und war sich
sicher das dies falsch war das man einen Templer tötet. Nun kamen
ihm aber Gedanken, ob er nicht etwas falsches getan hatte. Er war
neidisch auf seine Zwillingsschwester, das gerade er nicht
Magiebegabt ist und dieses Gefühl der Unterlegenheit hat ihn
frustriert. Wie konnte er also für ihren Vater genauso wichtig sein
wie seine Geschwister? Doch als Templer hat Carver erlebt wie die
Magier überhaupt leben und wie ihre Mentoren die Schüler
ausbildeten und erkannte gewisse Ähnlichkeiten in der Ausbildung von
seinem Vater, wenn er Bethany und Solas unterrichtete.






2



„Ich bin mir noch unsicher, Ihr habt
bestimmt vor von hier wegzugehen, ob ich Euch folgen soll. Ich habe
mich umentschieden und mich für Euch entschieden, vielleicht macht
man dies unter Freundschaft, um die Magier zu verteidigen. Ihr kennt
meine eigentliche Meinung, daher möchte ich mich in Freundschaft von
Euch trennen. Es war eine ungewöhnliche Zeit, Ihr habt mich von
Denarius befreit und das es in der Regel doch Ausnahmen geben kann.
Lebt wohl in Freundschaft.“überraschte Fenris die Gruppe. „Nun,
ich selbst halte nicht viel von Magiern wie Denarius, das wisst Ihr
und kann das nachvollziehen. Ich danke Euch für Eure Hilfe. Lebt
wohl.“, Fenris lächelte unauffällig und unerwartet und bog in die
nächste Straße ab und niemand hat Fenris je wieder gesehen. „Beim
Atem des Erbauers, das war das Schönste was ich je aus seinem Mund
gehört habe“, merkte Varric an und Isabela fügte hinzu „Mir
kommen die Tränen.“ und lachte, „Ich brauche was zu trinken“
Solas verdrehte die Augen, „Ich muss jetzt zum Anwesen, denn ich
muss noch einiges erledigen.“



Bodahn stand bereits bereit
aufzubrechen mit Sandal im Anwesen, „Ah, schön Euch zu sehen,
Herr. Ich wollte nicht eher aufbrechen ohne mich bei Euch nochmal für
Sandals Bleibe zu bedanken und mich zu verabschieden. Ich hoffe Ihr
werdet, und dessen bin ich mir sicher, im Leben Eure Zeile erreichen
und Glück bei allem was Ihr tut haben. Verabschiede dich Sandal.“,
„Auf Wiedersehen.“ Solas lachte leise, „Danke, Bodahn. Ich
wollte Euch nicht gehen lassen ohne Euch verabschiedet zu haben. Ich
danke Euch für Eure Dienste. Lebt wohl.“ beide nickten und Bodahn
und Sandal gingen durch die Haustür. Hawke wandte sich am Orana.
„Orana.“, „Ja, Meister. Schön das Ihr wieder hier seid.“,
eine junge Elfe trat vor, sie war schlank und zart, Solas wunderte
sich wie sie es immer schaffte so ergiebig das Haus sauber zu
halten, und legte auf ihr Äußeres seit dem sie Dienerin im Hawke
Anwesen tätig ist, viel wert, ihre Lippen waren zart rosa und trug
einen grünen Lidschatten. „Orana. Ich möchte Euch freistellen.
Ich werde Kirkwall verlassen, ich danke Euch für Eure Dienste. Hier
sind 20 Sovereignes, es ist genug um in Kirkwall zu leben und diesen
Ring er wird Euch beschützen.“ Orana sah entsetzt auf das Geld,
„Meister, habe ich etwas falsch gemacht? Bitte feuert mich nicht,
ich werde mich bessern...“ Solas dachte kurz nach. „Hört zu. Ich
muss den Haushalt auflösen, weil ich reisen werde und diese Reise
wird zweifellos gefährlich. Ich kann da nicht mehr Leute mitnehmen
als nötig. Ich entlasse Euch nicht, weil Ihr meine Erwartungen nicht
erfüllt habt. Nehmt das Geld und fangt ein neues, eigenes Leben
an.“, „Nun, danke. Ich danke Euch, ich werde es versuchen. Ich
danke Euch für Eure Hilfe. Ich werde das tun können was sich mein
Vater für mich erhofft hat.“ Orana ging durch die Haustür.
Orana sollte Jahre später tatsächlich
in Kirkwalll Erfolg haben, sie zog ein kleines eigene Unternehmen auf
das Haushaltshilfen für jegliche Schichten in Kirkwall zur Verfügung
stellt. Sie stelle hauptsächlich andere Elfen ein, aber auch
Menschen wurden angenommen.
Als Orana aus dem Haus war machte Solas
sich dran um Sicherheitsmaßnahmen vorzunehmen., wichtige Dinge
einzupacken. Alex tauchte neben Hawke auf und schmiegte sich am
rechten Bein. Solas unterbrach sein Tun, bückte sich und streichelte
den Hund hingebungsvoll. „Du wirst mich begleiten oder alter
Junge?“, Alex bellte und leckte Solas übers Gesicht, er umarmte
den Hund fuhr dann mit seiner Arbeit fort, während Alex es sich
wieder vorm Kamin gemütlich machte. Als Solas fertig war, trat er
aus dem Haus und aktivierte die Magie die das Haus schützen sollten.
Alex bellte aufgeregt und Magier und Hund gingen zügig gegen
Richtung Stadttor. Vor dem Ausgang trat ein Krieger in einer Rotstahl
Bänderrüstung entgegen. „ So, so. Jemand der meinen Sohn ermordet
wird Champion von Kirkwall und bringt dann auch noch die Kommandantin
um. Ich sagte Ihr werdet noch von mir hören, aufgrund das Ihr von
der Kirche unterstützt wurdet konnte ich nichts gegen Euch tun, aber
jetzt habe ich die Gelegenheit mich zu rächen!“, der ehemalige
Magistrat von Kirkwall stürmte mit drei Söldnern auf Solas zu
„Halt! Beruhigt Euch und geht nach Hause. Es tat mir Leid was mit
Eurem Sohn passiert ist, es war jedoch Notwendig, da er nicht eher
Hilfe bekommen hat. Ich...“, Solas wich dem ersten Schwertschlag
aus. Solas ließ einen Gedankenstoß frei und betäubte die kleine
Gruppe und ließ dann einen Zauber los der sie auf der Stelle
einschliefen lies. Langsam ging Solas an den Schlafenden vorbei und
schreitete durch das Tor.

„Es ist angenehm mal zu sehen, das du
Magie dazu nutzt Kämpfe zu umgehen...“, zu Solas Verwunderung,
tauchte Carver rechts neben ihm auf. „Die Zeit für Magier und auch
vor allem für dich ist. Gefährlich, ob berechtigt oder nicht, du
wirst einen Schwertarm und einen Templer brauchen.“ Solas wusste
gerade nicht ob er seinen Bruder für voll nehmen soll. „Bist du
hier, weil ihr euch doch entschieden habt mich für das Sein
einzusperren?“ Solas wollte nicht wieder sich von Carver weh tun
lassen. Sein Bemühen um Carver hat sich auf lediglich verteidigen
reduziert, ansonsten hat er zu sehr Angst davor wieder Enttäuscht zu
werden. „Nein, hör mal Bruder, ich bin hier, weil du alles bist
was ich noch habe und ich will dich nicht auch noch verlieren, auch
nicht den Kontakt. Für dich verlasse ich den Orden. Ich weiß das
ich mich selten dir gegenüber fair verhalten habe und du kannst mir
glauben ich habe nie Lyrium genommen.“ Carver trat näher an seinen
Bruder her an, bevor Solas antworten konnte traf Carver ein Pfeil in
der rechten Schulter. „Carver“ hauchte Solas erschrocken, er
blickte in die Richtung aus der der Pfeil kam, es war dunkel aber mit
einer Lichtkugel, die Solas beschwor konnte er den Täter ausfindig
machen. Carver zog den Pfeil aus seiner Schulter und blickte
ebenfalls auf den Täter „Das bleibt nicht ohne Folgen!“ und
Carver rannte mit gezogenem Schwert auf die Bogenschützin zu. „Halt
Carver, nicht!“ Die Bogenschützin legte einen weiteren Pfeil an
und spannte den Bogen. „Halt ihr beiden!“, rief Hawke und lies
Carver in der Bewegung stoppen und den Pfeil den Charade abschoss
verbrannte er mit einem Feuerball in der Luft. „Aber Solas warum?“,
„Beruhig dich.“ und Solas hebte den Zauber von Carver wieder auf.
„Charade, das ist mein Bruder“ Für Charade kam dies unerwartet,
„Oh, verdammt. Das tut mir Leid. Ich dachte der Templer wollte dich
töten.“ Carver hielt sich die rechte Schulter und fragte „Mir
tuts auch Leid... Was ist denn hier los?“, grummelte Carver. Solas
legte seine Hand auf Carvers Schulter, diese wurde umgehend von einem
blauen Schimmer umgeben der auf die Wunde überging und die Wunde
heilte im nächsten Augenblick. „Darf ich vorstellen, Charade,
unsere Base“, „Charade, mein Bruder, Carver“. Charade wurde
misstrauisch, „Dein Bruder ist ein Templer...? Oh verzeiht, Schön
Euch kennenzulernen.“ Carver blickte verwirrt zu Solas, „Wir
haben eine Base?“. „Ob man es glaubt oder nicht. Gamlen hat eine
Tochter“, „Ist nicht wahr!“
 

Modifié par Dukemon, 06 août 2011 - 11:02 .


#2
Quatre

Quatre
  • Members
  • 2 682 messages
Weißt Du, Dukemon, genau solche Szenen hätte man sich am Ende des Spiels gewünscht!

Sehr schöne Ideen dabei!


Zwei Anmerkungen inhaltlicher Natur:

a) Carver wird wie JEDER Rekrut der Templer Lyrium genommen haben. Dem kann sich kein Anwärter des Ordens entziehen! Carver verfügt daher auch über die Fähigkeiten eines Templers.
B) Ich bezweifle, dass eine elfische Dienerin ein derartiges Unernehmen gründen darf.;)


Ansonsten:

Sprachlich und grammatikalisch etwas holperig - wenn Du möchtest, kann ich Dir per PM eine Korrektur schicken.

ABER:

Du schreibst sehr bildhaft und spannend - und Du gibst einem Leser gute Einblicke in die Gedanken und Gefühle der auftretenden Figuren! Ich mag Deinen Stil. Weiter so! Übung macht den Meister!

Modifié par Quatre04, 05 août 2011 - 06:08 .


#3
Dukemon

Dukemon
  • Members
  • 3 876 messages
a) Alistair hat kein Lyrium bekommen und kann trotzdem Templerfähigkeiten einsetzen.
B) der Ring den Hawke ihr gegeben hat war ein Verzauberter, ich wollte nicht darauf weiter eingehen aber dem Ring eben aber die Bedeutung geben das sie las Elfe sowas machen kann und vor Pbergriffen geschützt ist

"Sprachlich und grammatikalisch etwas holperig - wenn Du möchtest, kann ich Dir per PM eine Korrektur schicken."
Gerne. xD
Ich weiß das es sich seltsam anhört, aber irgendwie fehlen mir manchmal die Worte. Dabei lese ich sowas wie Jules Verne. xD Ich bin eben nicht der Schreiberling. Vermutlich bin ich auch eh eher der Denker als der Macher. xD

Modifié par Dukemon, 05 août 2011 - 06:12 .


#4
Quatre

Quatre
  • Members
  • 2 682 messages

Dukemon wrote...

a) Alistair hat kein Lyrium bekommen und kann trotzdem Templerfähigkeiten einsetzen.


In der Hinsicht stellen die neuen Informationen aus DA2 ein Retcon da. Es geht dabei nicht nur um die Fähigkeiten der Templer sondern auch um ihre (gewollte) Abhängigkeit von der kirchlichen Lyriumzufuhr. Die Kirche kontrolliert damit den Orden - einer der Gründe, warum sich der Orden der Templer von der Kirche lossagen wird.

B) der Ring den Hawke ihr gegeben hat war ein Verzauberter, ich wollte nicht darauf weiter eingehen aber dem Ring eben aber die Bedeutung geben das sie las Elfe sowas machen kann und vor Pbergriffen geschützt ist


Das ist klar. Ich meinte eher, dass es Elfen nicht gestattet sein dürfte, derartige Geschäfte zu führen.

Gerne. xD


Ok, ich setz mich dran. Kann aber etwas dauern...

Ich weiß das es sich seltsam anhört, aber irgendwie fehlen mir manchmal die Worte. Dabei lese ich sowas wie Jules Verne. xD Ich bin eben nicht der Schreiberling. Vermutlich bin ich auch eh eher der Denker als der Macher. xD


Ein paar der von Dir verwendeten Formulierungen sind etwas ... fehlerhaft. Dennoch scheust Du Dich nicht, komplexere Sätze zu bauen. Nur zu. Das ist schon okay. Ich glaube, mit etwas Übung kriegst Du auch das hin. Manchmal hat man eine Geschichte im Kopf, weiß aber nicht, wie man sie erzählen soll. Das passiert öfters. :)

#5
anzolino

anzolino
  • Members
  • 1 070 messages
Siehst Du die Bilder im Kopf, Dukemon?

#6
Dukemon

Dukemon
  • Members
  • 3 876 messages
Ich stelle es mir im Kopf vor, wenn du das meinst.^^
Die Szenarie wie sie dargestellt wird. Manche Gedankenfetzen sind auch extrem kitschig, auf die cih aber erst hin erzählen muss damit es in den Zusammenhang passt.^^

#7
anzolino

anzolino
  • Members
  • 1 070 messages
Wenn Du sie im Kopf hast, schreib sie einfach ab. Ohne darüber nachzudenken. Das funktioniert am besten.

#8
Dukemon

Dukemon
  • Members
  • 3 876 messages
"In der Hinsicht stellen die neuen Informationen aus DA2 ein Retcon da. Es geht dabei nicht nur um die Fähigkeiten der Templer sondern auch um ihre (gewollte) Abhängigkeit von der kirchlichen Lyriumzufuhr. Die Kirche kontrolliert damit den Orden - einer der Gründe, warum sich der Orden der Templer von der Kirche lossagen wird."
Warum kriegen die Rekruten dann nicht schon Lyrium?^^

#9
Quatre

Quatre
  • Members
  • 2 682 messages

Dukemon wrote...

Warum kriegen die Rekruten dann nicht schon Lyrium?^^


SER Carver ist aber kein Rekrut mehr. ;-)

"All templars are also addicted to lyrium which is officially used to help develop their anti-mage skills and unofficially used as a control mechanism by the Chantry."

#10
Dukemon

Dukemon
  • Members
  • 3 876 messages
3

 Melanie tauschte kurz mit Alan einen Blick aus und begannen mit ihrem Plan. Melanie hätte nie gedacht so etwas zu tun und ihr Bauch fühlte sich an als würden dort gerade Schmetterlinge fliegen. Es war ja eigentlich auch etwas töricht aber unerwartet hatten die beiden Geschwister Unterstützung von einer Person erhalten von der man es als letztes hätte erwartet und doch ist es so auch am einfachsten. Ser Alexander, ein Templer im Zirkel Fereldens, bot ihnen Hilfe an bei der Flucht der Geschwister aus dem Zirkel. „Es ist an der Zeit das ausgebildete Magier beweisen, dass sie für die Gesellschaft nützlich sind. Enttäuscht mich bitte nicht und lasst mich diese Tat niemals bereuen. Ich wünsche euch beiden viel Erfolg.“ sagte Ser Alexander. Der Templer begleitete die beiden Magier in Richtung Ablegestelle. Für die anderen Anwesenden im Turm wirkte es so als ob die Magier eine Aufgabe zu erledigen hätten die unter Aufsicht eines Templers verrichtet werden mussten. Ser Alexander, ein Mann in den dreißigern mit feurig-roten Haaren und seine Statur war ohne seine Rüstung schön beträchtlich, ansehnlich, wurde aus Denerim in den Zirkel versetzt, er gehörte zu den Rittern die die Templer hier im Turm verstärken sollte nach dem die Probleme mit einigen Blutmagiern beseitigt wurden. Kurz vor dem leer stehenden Boot am Steg drehten sich die Zwillinge um. Alan bedankte sich mit einem deutlichen Nicken, seine Schwester konnte in dieser Situation nicht anders als den Templer zu umarmen und ihm auf die Wange einen Kuss zu geben, „Ich Danke Euch.“ Alan schüttelte nur den Kopf, Ser Alexander war überrascht aber auch amüsiert, er war einer der Templern die zwar ihre Aufgabe machten aber niemals ihre eigene Menschlichkeit und die der Magier vergessen hatte für Späße war er auch immer zu haben. Der jüngere Bruder stieg ins Boot um dann seiner Schwester rein zu helfen. „Vergesst nicht, dass ihr eine Ausnahme seid. Macht was Gutes draus. Viel Glück! Möge der Erbauer über Euch wachen.“ Alan ruderte mit den Paddeln und beeilte sich um so schnell wie möglich das andere Ufer des Calenhads Sees zu erreichen. Ser Alexander blieb noch eine Weile am Steg stehen bevor er wieder den Turm betrat. Melanie überlegte über die nächsten Schritte, „Und du meinst wir sollten nach Vigils Wacht um uns zu Grauen Wächtern zu machen?“, Alan war ein außergewöhnlich kräftiger Zirkelmagier und hatte eine bewundernswerte Ausdauer im Vergleich zu ihren Schwestern und Brüdern im Zirkel, das war etwas was Melanie stolz machte mit ihm Verschwistert zu sein, und sie hatten schätzungsweise bereits die Mitte erreicht Alan hatte zwar ein paar Schweißtropfen auf der Stirn war aber noch weit von der Erschöpfung entfernt, „Warum denn nicht? Der Held von Ferelden war einer von uns und er wird uns helfen können. Fragen kostet doch nichts.“


Die blonden Geschwister, Melanie hatte langes, gepflegtes und glattes Haar, während Alan kurzes Haar mit langem Ponie hatte, legten etwas abseits der üblichen Anlegestelle an. Alan stieg als erstes aus um Melanie wieder herauszuhelfen. „Danke“, kicherte Melanie. „Möchte Madame vielleicht auch noch getragen werden?“, stichelte Alan. Melanie kniff die Augen zusammen, „Ich bin gerade etwas zu aufgeregt für deine Witze. Und nenne mich nicht Madame.“, „Ja wohl … Eure Hoheit.“, darauf hin fing sich Alan einen Schlag in die Magengrube ein. Melanie ging an Alan vorbei, „Also gut. Gehen wir nach Vigils Wacht. Hast du auch eine Idee wo wir lang müssen?“ Alan richtete seine Robe und zog aus eine Tasche eine Karte, „Aber natürlich.“ Alan rollte die Karte auf und beide blickten rein, Alan hatte sich zuvor bei einem Freund beibringen lassen wie man eine Karte liest, „Der einfachste Weg wäre, wenn wir an der Seite dem Kaiserlichen Hochweg folgen nach Norden.“ Melanie verstand was er meinte, aber „Tolle Idee. Wenn wir nun wüssten wo Norden ist.“, „Frauen... Wir müssen da entlang.“, „Und du bist dir da sicher? An Lebensmittel wird es nicht unbedingt Mangeln, immerhin habe ich in Pflanzenkunde aufgepasst, aber wir müssen auch irgendwie schlafen können. Ich würde ungern unter freiem Himmel schlafen.“ „Wir haben uns im Turm ausreichend ausgeruht wir könnten vielleicht einen und einen halben Tag ohne Schlaf auskommen bis dahin ….“ Alan und Melanie erschracken als aus Richtung der Anlegestelle Rufe ertönten „Hiii.... Hilfee! Hii--“, der Ruf unterbrach. Die Geschwister rannten den Hügel etwas herauf um mit etwas Deckung den Platz um die Anlegestelle zu überblicken. Das Wirtshaus brannte und einige dunkle Gestalten rannten aus dem Haus. Melanie zweifelte „Sollen wir wirklich so nah am Turm uns in das einmischen? Außerdem sehen die Männer bewaffnet aus.“, „Hier sind gerade aber keine Templer, selbest der Fährübergang wird gerade von keinem Templer bedient. Außerdem sind auch wir auch bewaffnet und dort sind gerade ein paar Mistkerle. Wir sollten nicht untätig sein und wegschauen.“, ehe Melanie noch was sagen konnte lief Alan los um die Banditen hinterm Haus abzufangen und Melanie eilte hinterher.


„Los! Gibt mir alles Gold was Ihr eingenommen habt. Sofort!“, der Bandit mit dem roten Halstuch um das Gesicht gewickelt legte einen Dolch angriff bereit in Richtung Schankwirt. Dieser blickte verängstigt auf die, mit verschränkten Armen, dunklen Gestalten. „I... In Ordnung. Kriegt Ihr … sofort! Aber bitte lasst meine Einrichtung ganz.“, der Schankwirt greift unter die Theke nach einer Holzkiste, als er diese hoch hob klimperte es laut, „Das klingt viel versprechend. Tut mir Leid wegen des kleinen Feuerchens, mir war nur etwas kalt hier.“ Der Banditen Anführer wollte gerade einen leeren Beutel raus holen um das Geld des Wirtes einzupacken als plötzlich das Feuer ausging und seine beiden Komplizen umkippten und ihn langsam eine Müdigkeit überkam „Was....“. „Dann solltet ihr euch besser im Schlaf zu decken, wenn Euch kalt ist.“ Alan tauchte hinter dem Banditen auf als dieser schlafen zu Seite viel. „Haben diese Leute Euch verletzt?“, Melanie blickte sich um und wich schockiert zurück als sie die Leiche eine Frau hinter Stühlen sah. „Nein, Dank euch kamen sie nicht so weit.“, der Schankwirt holte einmal Luft, „Aber sie haben Stella getötet.“ der Wirt rannte zur toten Frau und kniete vor ihr nieder, „Es tut mir Leid, Herr,“, sagte Melanie und schwieg kurz, „Wenn Ihr bereit seid helfen wir gerne das Chaos zu beseitigen.“ Der Schankwirt schaute zu Melanie auf „Stella war eine sehr gute Freundin... sonst nichts“, der Schankwirt schaute wieder auf Stella und errötete. Alan und Melanie traten raus um den Mann seiner Trauer zu überlassen, sie gingen zurück hinters Haus wo sie die Banditen auf einen Haufen geschmissen hatten, die bereits Wertsachen haben mitgehen lassen. Die Geschwister sammelten die Sachen auf, unter anderem zwei Bilder und etwas Schmuck, und brachten sie zurück in das Wirtshaus. „Nunja.“, das Schankwirt stand auf und ging auf die Geschwister zu, „Verzeiht mir, meine Name ist Martin und danke noch mal“, Martin schaute sich um und stellte fest das die Stellen, wo Feuer war, zwar voller Ruß und bereits schwarz, hatte aber der Raum bei weitem nicht so viel Schaden genommen wie bereits befürchtet. „Wir sollten die drei Kerle da noch zu ihren Freunden packen und sie vernünftig festbinden bis die Milizen nachher hier eintreffen.“, Martin war damit einverstanden. Während Alan und Martin die Banditen draußen zusammenbindeten vergewisserte sich Melanie, dass Alan Martin weit genug weg brachte damit er nichts davon mitbekam was Melanie machte. Sie ging hinter die Theke suchte nach einem Eimer und ging schnell zum See um frisches Wasser zu holen und den Eimer kurz mit einem Feuer im Schankraum zu erhitzen damit das Wasser an Temperatur gewann. Als sie fertig war kamen Alan und Martin wieder rein. „Ach was, Mädchen. Mit meinem Problemchen werde ich noch selber fertig. Ihr habt mir das Leben gerettet und mein Wirtshaus gelöscht.“, Melanie ging langsam vom Eimer weg, „Wie Ihr meint.“ Der Schankwirt ging zu seiner Geldkassette und nahm 300 Silber aus dieser, „Eure Mühen sollen nicht ohne Belohnung beachtet werden.“, „Aber … Danke“, brachte Melanie raus, sie überlegte kurz, „Ich danke Euch, aber habt ihr vielleicht ein Zelt oder Schlafmatten im Angebot?“, Alan verdrehte wieder die Augen, Martin guckte die junge Frau überrascht an, „Natürlich nur, wenn dies keine Umstände mach. Wir sind Reisende, dummerweise haben wir diese bei der Abreise vergessen und wir können nicht zurück...“, Martin lachte „Das hier ist ein Gasthaus und natürlich habe ich auch Zelte hier. Einen Moment bitte, ich gehe kurz nach oben um ein Zelt zu holen.“, der Schankwirt ging durch die Tür hinter der Theke und man hört wie er eine Treppe hoch ging. „War das nun wirklich nötig. Einem Geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.“, gab Alan etwas verschämt wieder, „Hör auf dich zu schämen.“, muss ich doch wohl dafür, „Ich habe uns gerade Ausrüstung verschafft und etwas Geld.“, „Ich gebe ja schon Ruhe, … Herrin.“ Martin kam mit einem Beutel wieder. „Hier. Bitte sehr.“, „Vielen Dank.“, Melanie strahlte. „Wir müssen dann jetzt aufbrechen, noch mal vielen Dank.“, „Ich habe mich zu Bedanken.“ Die Geschwister eilten, nach dem sie über die Türschwelle nach draußen, Richtung Norden.

#11
Dukemon

Dukemon
  • Members
  • 3 876 messages
4

„Alan...Alan, wach auf.“, Melanie rüttelte an ihrem Bruder. „Ich bin wach, ich bin wach. Was ist?“, „Ich muss mich unbedingt waschen, kannst du bitte dafür sorgen das niemand guckt?“ Alan war nicht besonders begeistert, „Wenn es sein muss. Dann werde ich die Käfer verscheuchen....“ Die blonden Geschwister traten einer nach dem anderen aus dem Zelt und Melanie ging zum Bach der von Büschen und Felsen umgeben war, Alan stellte sich mit dem Rücken zu Melanie breitschultrig um den Blick auf die kleine Lichtung zu versperren, „Ich komme mir gerade sehr blöd vor.“ 

Melanie trat vollkommen zufrieden hinter Alan hervor. „Jetzt fühle ich mich zumindest wieder wohl in meiner Haut.“, Melanie roch an Alan. „Beim Erbauer, du hast es auch nötig!“ Alan brauchte nur einen Blick damit Melanie wusste was er gerade auf den Lippen hatte. „Lass uns das Zelt abbauen und weiter gehen. Ich will heute noch Vigils Wacht erreichen.“, Melanie nickte und beide machten sich an die Arbeit. Alan schulterte den Beutel mit dem Zelt und gingen dann los. Sie hielten sich mittlerweile doch etwas weiter vom Kaiserlichen Hochweg entfernt um weiter sicher zu gehen, dass sie nicht unnötig entdeckt werden.

Sie kamen an einem kleinen Dorf vorbei. Die Geschwister schauten sich etwas genauer um um sicher zu gehen wo vielleicht Templer rumstanden. Glücklicherweise war hier kein einziger Templer zu sehen. Als Alan wieder geradeaus schaute rannte ihnen ein Mann mit gezogenem Messer entgegen, „Aus dem Weg!“ Der Mann hielt in der linken einen Beutel fest, „Hilfe. Ein Dieb!“ Alan und Melanie reagiert schnell, gingen dem Dieb aus dem Weg, während Alan ihm ein Bein stellte. Der Dieb viel übers Bein und stolperte zu Boden. Er verlor den Beutel, Melanie griff schnell nach dem Beutel. „Hey du fette Hurre. Geb das schnell wieder sonst...“, richtete sich der Dieb wieder auf wurde aber sogleich von hinten von Alan bewusstlos geschlagen. Alan schaute mit wütenden Blick auf dem vor ihm liegenden Dieb. Der Mann, der bestohlen wurde, kam den Geschwistern entgegen und auch ein paar Dorfbewohner kamen näher. Melanie überreichte dem Mann seinen Beutel, „Ich danke Euch, Kind.“ Der Bürgermeister kam zur Gruppe dazu, „Was geht hier vor?“, er sah den Dieb vor sich liegen. „Bürgermeister Jayden, dieser Dieb wollte mir mein Geld rauben und hat mich mit dem Messer bedroht. Glücklicherweise kamen die jungen Leute vorbei und konnten mir meine Ersparnisse wieder geben.“ Der Bürgermeister schaute auf Melanie und Alan. „Ich danke Euch für Eure Hilfe. Ich bin Jayden, der Bürgermeister dieses kleinen Dorfes.“, der Dorfmeister gab zwei Bewaffneten ein Zeichen die direkt sich den Dieb nahmen und in ein Haus abgelegen der anderen Häuser zehrten. „Wir haben hier häufig Probleme mit solchen Leuten. Liegt wohl daran das wir nur ein kleines Dorf sind. Zumindest können wir einen fest machen. Ich danke Euch noch mal, das ihr dafür gesorgt habt das dies uns möglich war. Ich glaube diese 100 Silber werden für Euch nützlicher sein als meine Worte.“, lächelte der Bürgermeister freundlich und gab das Geld an Melanie, „Wir haben natürlich gerne geholfen.“, „Wir müssen allerdings nun weiter.“ Alan und Melanie versuchten sich zu beeilen um das Dorf hinter sich zu lassen. Melanie, wusste zwar nicht warum Alan es so eilig hatte, aber sie lies ihn einfach mal machen und hielt Schritt.

Sie traten in einen Wald. Melanie und Alan befürchteten sie könnten sich verlaufen, allerdings konnten sie sicher sein, dass sie so etwas blick geschützter reisen konnten. Es gab allerdings einen einen Trampelpfad den die beiden sicher verwenden konnten. „Bist du dir noch immer sicher, dass wir in die richtige Richtung laufen? Nicht das wir am Ende in Denerim stehen.“, „Was soll schon passieren?“ erwiderte Alan und er bereute den Satz sofort. Die Sonne ging bereits unter und beide hörten in den Büschen etwas knurren. „Ist das so?“, sagte Melanie. Alan und Melanie nahmen sich an die Hand und rannten weiter gerade aus. Der Ausgang aus dem Wald war schnell erreicht, aber irgendwas schien sie zu verfolgen. Melanie und Alan rannten noch ein Stück weiter. Alan hatte zwar mehr Ausdauer, aber Melanie war ins Schlucken. Alan schaute auf Melanie „Ich glaube wir haben ihn abgehängt.“, „Alan, pass auf!“ Alan und Melanie stießen gegen einen Mann. Die Geschwister vielen nach hinten, „Alan schau das nächste mal nach vorne...“, Melanie schaute auf und entdeckte einen schwarz Haarigen Mann in einer Templerrüstung. „Na großartig. Hast du ja fabelhaft hinbekommen, jetzt haben wir ein Problem. Jetzt übernehme ich die Führung, Brüderchen, mit dir werden wir wieder zurückgebracht, wenn wir Glück haben.“, „Ach jetzt ist es meine Schuld. Tut mir Leid Schwesterchen, dass ich uns „immer“ in Verlegenheit bringe.“, gab Alan beleidigt zurück. Der Templer und ein anderer Mann in einer seltsamen Robe streckten eine Hand aus um den beiden hochzuhelfen. „Es tut uns Leid.“ Alan und Melanie griffen nach den Händen und standen auf. „Entschuldige du dich auch, Alan.“, „Jawohl Herrin. Sofort. Es tut mir Leid.“ Alan spürte in der Magengegend wieder einen Schlag und viel wieder hin. „Vielen Dank...“. Die beiden Männer hoben die Augenbrauen. Alan setzte fort, „Wer bringt uns hier gerade in Verlegenheit.“ Die Geschwister kamen in ein Streitgespräch. „Äh. Hallo?“, die Geschwister schauten böse zu dem Mann in der seltsamen Robe und misstrauisch zum Templer, „Ich schätze Solas, wir sollten weitergehen. Das hier ist ein Geschwisterstreit.“, „Moment. Ich spüre von beiden Magie.“ Alan und Melanie blickten auf den Mann in der seltsamen Robe und nervös zum Templer. „Bitte. Bitte bringt uns nicht zurück. Wir wollten nur nach Vigils Wacht.“, „Wer bringt uns hier denn bitte weiter in die Zwickmühle, Melanie?“, „Die wissen doch bereits das wir Magier sind, schlimmer kann es nicht werden.“ Solas hebt eine Hand und lies sie von einer blauen Aura umgeben, „Keine Sorge, ich bin auch einer.“ und lachte. „Wahnsinn! Der tut es vor einem Templer. Entweder ist der Lebensmüde, hat sich bei den Templern "beliebt" gemacht oder der Templer ist nur Templer, weil er als Mann gerne Röcke trägt.“, reagierte Alan auf die Magie von Solas. Carver war bereits am grummeln. „Ich sagte doch das es schwierig wird, Carver“, mischte sich Charade ein. „Richtig, ich bin ein Templer. Bin aber zur Zeit ... außer Dienst.“, „Der Templer ist mein Bruder.“, als die Geschwister dies vernommen hatten drückten sich Melanie und Alan ganz fest. „Ihr erwähntet Vigils Wacht. Warum flieht ihr dort hin?“, „Weil wir es einem Templer versprochen hatten der Welt zu zeigen das man Magier die ausgebildet wurden nicht wegsperren muss und diese für die Gesellschaft Gutes tun können.“, verriet Alan. „Und das mitten im aufkommenden Krieg?“, entgegnete Carver. „Ja, wir haben von Kirkwall gehört. Allerdings ist es im Zirkel von Ferelden etwas anders. Zumindest als wir gingen war der Zirkel noch harmonisch, trifft es schon ganz gut. Es gibt natürlich auch hier Templer die gerne die Türen zumachen würden und den Schlüssel wegwerfen, aber diese sind in der Unterzahl und werden von den anderen Templern nicht lange in den Reihen geduldet. Ebenso sind die Magier hier mit der Ruhe zufrieden, vor allem weil es vor ein paar Jahren erst zu einem Problem kam. Deshalb wurde der Zirkel von diesem Sturm noch nicht erfasst.“ erklärte Melanie. „Interessant.“ gaben Solas und Charade interessiert zurück. “Aber warum wollt ihr als Graue Wächter was Gutes tun?“, „Was sollen wir sonst tun was uns draußen vor anderen Templern schützt?“, fragte Alan. „Nun. Wir gehen ebenfalls zu Vigils Wacht, ihr könnt uns gerne anschließen.“, Carver wollte protestieren Solas kam aber zu vor, „Ein Templer hat entschieden sie raus zu lassen, kommt dir das nicht irgendwie ein bisschen bekannt vor? Lass sie machen. Außerdem durch die Anwesenheit eines Templers wird es für sie einfacher sein.“, „Ist ja gut, ich gebe schon Ruhe.“ Melanie blickte aus den Seitenwinkeln zu Alan, „Klasse, dann verlaufen wir uns wenigstens nicht. Vielen Dank.“, Alan „Ja Hoheit, wir werden uns nicht verlaufen. Na vielen Dank.“, „Du nervst Bruder weißt du das?“, „Das kann ich nun mal am Besten.“, „Ja, das merke ich.“ Nun war Solas etwas angekratzt, während Carver anfing zu grinsen, „Dann lasst uns Aufbrechen. Es dauert noch zwei Tage bis nach Vigils Wacht.“

#12
Dukemon

Dukemon
  • Members
  • 3 876 messages
Ich lasse die Geschichte erst mal so liegen um mich nicht zu sehr mit dem Spiel zu krachen.

Melanie und Alan werde ich vermutlich aber beibehalten.