Porenferser wrote...
Das ist eben alles subjektiv.
Nicht ganz - Beispielsweise der Bezug der Begleiter zueinander in DA2 lässt sich mittels mehrerer Beispiele aus Questdialogen und Party Banter sehr gut belegen. Das ist etwas, das in Origins fehlt - und auch das kann man nachweisen.
Das Rivalry-Friendship-System ist auch vorhanden - und sein Einfluss auf die Dialoge lässt sich auch nicht wegdiskutieren.
Sprich der Anzahl der Gespräche und der Sachen die man über die Gefährten erfährt.
Du weißt aber schon, dass ein Teil der Gespräche in DA:O je nach Approval-Rate erst gar nicht zugänglich war? Davon ab waren viele der Dialogoptionen in DA:O auch einfach nur Geplänkel ohne informativen Mehrwert.
In DA2 bieten Party Banter, Short Story, Questdialoge und Kommentare genug Beispiele für eine ausführliche Ausarbeitung.
Wenn es nach Subjektivität gehen würde fiele mein Urteil auch deutlich pro DAO aus.
Naja, das kann ich in Hinblick auf Figuren wie Sten oder Oghren nicht nachvollziehen. Ich mag eher Begleiter, die mehr sind als nur ein Vorzeigebeispiel für einen bestimmten Rassen- oder Klassentypus.
War sogar ein ziemlich innovativer Begleiter, im Gegensatz zu den *Ich bin so herzlos* Golems die man sonst immer sieht.
Shale war im Hinblick aufs Gameplay und die Tatsache, dass man einen Golem spielen durfte, tatsächlich innovativ. In Hinblick auf Charaktertiefe und Ausarbeitung aber ein laufender Joke. Ich hoffe, in "Asunder" bekommt die Figur ein wenig mehr "Fleisch".





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