Und das hat für den Arishok nunmal eine ganz andere Bedeutung. Ich bezweifle, dass sich der Arishok als Gast gesehen hat.
Oh, also heimisch war der nicht.
Die Probleme denen er sich gegenübersieht war teils von ihm selbst verursacht, er ist da fremd und führt sich auf wie ein Vollhorst.
Erst einmal nimmt er nen ganzen Stadtteil in beschlag und belagert die Stadt nur weil ihm etwas gestohlen wurde, niemanden sagt er jedoch was ihm (genau) gestohlen wurde, weder der Stadtoberhäupter noch Hawke, den er ab Akt 2 dann einspannt, er legt auf eigene Faust eine Falle für den Dieb, aber da es nicht der selbe Dieb ist interessiert es ihn nicht wer es nun hat, bzw. schickt erst viel später Hawke als Putzkolonne hinterher. Er fühlt sich ja nicht verantwortlich dafür, es ist nicht länger sein Problem.
Der Arishok ist auch keine wirkliche Leuchte, warum sollte der Dieb, der sehr wohl weiß was er gestohlen hat, noch mal zurück kommen um noch etwas zu stehlen? Außerdem ist dieses Gas für die Qunari weniger von wert.
Tja, und dann mischt er sich in die Gesetze ein, in einer Stadt in der er nun einmal ein unwillkommener Gast ist. Egal wie er sich da sieht.
Petriece: Nunja, die lässt hinter der Hand Leute wohl wissend umbringen, um ihre Ansichten künstlich zu begründen. Das macht sie mir nicht sympathischer als den Arishok. Zumindest darf man dank Petrice einen Templer töten.
Vermutlich werden meine Entscheidungen in DA2 ein bisschen von dem Gameplay des Spiels beeinflusst. Ich finde es schrecklich wie oft der Gegner noch angreifen kann, obwohl seine Anzeige auf 1, eigentlich auf 0, steht. Während er nicht mehr umkippt und keinen Schaden mehr annimmt, da für das Spiel der bereits tot ist, macht er aber noch gewaltig Schaden an meinen Charakteren.