wie ihr aus dem Artikel lesen könnt, scheint Bioware selber zu zu geben dass, sie sich immer mehr vom klassischen RPG verabschieden, und das Rollenspiel so wie wir es kennen immer weniger wird, was haltet ihr von dieser aussage hat der Mann recht, oder seht ihr alles in eine bedenkliche richtung zu laufen, bin mal gespannt auf eure Meinungen.
Zitat:
Im Gespräch mit VG247 hat Greg Zeschuk, Mitgründer von BioWare, eine deprimierende Bestandsaufnahme der aktuellen Rollenspiel-Landschaft gezogen:
"Rollenspiele sind und waren immer die Spiele, für die unser Herz
schlägt. Aber zur gleichen Zeit denke ich, dass die Genres immer mehr
miteinander verschmelzen. Wir hatten während der Games Developer
Conference (GDC) in Köln
aufschlussreiche Gespräche darüber, was überhaupt ein
Rollenspiel ist. Inzwischen finden sich in immer mehr Shootern
Rollenspiel-Elemente und durch die Langlebigkeit von Online-Shootern
entsteht ebenfalls ein Rollenspiel-Feeling.
Dadurch verlieren Rollenspiele immer mehr an Relevanz in der
aktuellen Welt. Sie werden zwar nicht wirklich irrelevant, aber es wird
immer mehr zu "Hey, das Spiel hat eine tolle Story". Für uns sind
Rollenspiele natürlich etwas, mit dem Emotionen transportiert werden.
Aber gleichzeitig wollen wir auch, dass sich der Charakter
weiterentwickelt, das Spiel langlebig wird und Kampfelemente aufweist.
Diese Entwicklung wird bereits an dem jüngsten Werk von BioWare
sichtbar: Obwohl sich Mass Effect 3 natürlich nach wie vor auf seine
traditionellen Rollenspiel-Elemente verlässt, nimmt gleichzeitig der
Shooter-Anteil zu.
Was haltet ihr davon? Eine bedenkliche Entwicklung oder ist die
Zeit einfach reif dafür, weil die Genres immer mehr miteinander
verschmelzen? Schreib uns eure Meinung in die Kommentare:
http://de.ign.com/ar....en-an-Relevanz
Modifié par Lady Of Darkness, 24 août 2011 - 02:08 .





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