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Origins - oder warum ich den Respekt vor EA verliere (nötig für ME3 ? )


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4433 réponses à ce sujet

#2701
NasChoka

NasChoka
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Codebreaker819 wrote...

Origin ist Offline problemlos ausführbar. Man kann Me3 sowie BF3 offline spielen. Natürlich hat man dann keinen Zugriff auf die Online Komponenten was ja auch logisch ist.


bei der ps4 wird es übrigens auch keinen onlinezwang geben und gebrauchtspiele werden auch nicht blockiert.( Das Thema hatten wir ja vor etwas über einer woche hier.) Steht heute bei Heise und eurogamer. Bei theorigin habe ich noch nichts darüber gelesen *shrug*

http://www.heise.de/...in-1808896.html

#2702
Rabenkopf

Rabenkopf
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nette info, gab ja doch etwas neues zur PS4 zu berichten. ^^ obwohl das hier nicht von heute sondern von Freitag ist ;) Interessant finde ich dass aber nicht einmal das Design für PS4 festliegt (also eigentlich das einfachste) also wer weiß was sich da alles noch ändert im Verlauf des Jahres :-)

#2703
NasChoka

NasChoka
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Das mit dem Design wundert mich auch... Marketing-gag oder ob mehr dahinter steckt?

Stimmt das war von freitag, heute erst gelesen^^

#2704
Pattekun

Pattekun
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Naja, das Design der Box werden sie sich wahrscheinlich für die E3 aufbewahren. Da muss man ja auch noch was zum Zeigen haben. (Neben dem Preis und mehr Spielen natürlich. XD) Und dass die Konsole keinen online-Zwang hat und gebrauchte Spiele abspielen kann, war doch eh klar. Ich versteh immer noch nicht, wie jemand tatsächlich an sowas glauben kann.

Not_Zero wrote...

schön und jetzt muss nur die Zusammenarbeit mit all den anderen Konkurrenten (auch Steam) klappen und der sinnlose Wettbewerb der DRMs, der nur den Firmen was brachte, ist weg....oder gibt es da etwas was ich übersehe?

Ja, du übersiehst, dass es sowohl EA- als auch Ubisoft-Spiele auf Steam bereits gibt. Und das ganze hat auch nichts mit DRM zu tun, hier geht's um Marktanteile.;)

#2705
Rabenkopf

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leider nicht alle ^^ wie ME3 oder ähnliches. ;P

#2706
Codebreaker819

Codebreaker819
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Durch die Zusammenarbeit wurde aber damit begonnen Spieletitel untereinander zu tauschen für den Store. So kann man Dead Space 3 via Uplay beziehen oder Assasins Creed 3 auf Origin. Das man nicht das gesamte Portfolie sofort beim Gegenüber beziehen kann ist auch klar.

#2707
Codebreaker819

Codebreaker819
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auch interesannt.

http://www.golem.de/...1302-97766.html

#2708
Dr_Extrem

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ein interessanter fact über die ps4 - save-game import von der ps3 aus, wird wohl nicht unterstützt werden.

#2709
Rabenkopf

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was mir an Egosoft gefällt: sie sind aber auch bereit non-Steam-Versionen anzubieten für den Fall der Fälle. Damit verfolgen sie einen ähnlichen Kurs wie Paradox, den ich ja als kundenfreundlichste Lösung anpreise. Der Kunde entscheidet selbst ob er ein DRM haben will oder nicht :-) Wo ist das verkehrt?

Und wenn EA/Ubisoft und Valve zusammenarbeiten würden, statt sich gegenseitig zu bekriegen und dabei unnötig Geld zu verschleudern, dass besser in die Entwicklung von Spielen investiert wäre (vll gäbe es ja dann weniger Mainstream-Spiele) wäre es auch weitaus kundenfreundlicher. Grund: warum sollte man drei Programme, die identisch sind und eigentlich zum Spielen eines spieles nicht notwendig (Zusatzsoftware), auf seinen PC haben nur weil die nicht bereit sind sich zu einigen?

P.S. ich frage mich eigentlich wie sie das in Zukunft mit älteren Titeln wie ME3 machen wollen.

Modifié par Not_Zero, 25 février 2013 - 01:53 .


#2710
Codebreaker819

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Wenn mehr Geld in die Spieleherstellung investiert wird (was wohlgemerkt bereits schon 2 stellige Millionenbeiträge sind) dann werden es eher mehr auf Mainstream ausgelegt als auf Kunden in den Spartenbereichen. Investitionen machen nur Sinn wenn man daraus aus Profit generieren kann. Und mit der kleinen Menge an Spielern welche den jeweiligen Sparten angehören würde ein Investition in mehreren Millionen keinen Gewinn erzielen und man würde förmlich das Geld im Ofen verbrennen. Spieleentwicklung ist ein Zweig der Unterhaltungsindustrie das darf man nicht vergessen. Mainstream und Kundenfreundlichkeit sind auch keineswegs zwei Sachen die sich beißen. Sie harmonisieren sogar sehr gut wie man an Spielen wie BF3 sehen kann.

#2711
Rabenkopf

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Na ja ich meine trotzdem dass Mainstream (Baller-Spiele aller art) so langsam ausgelutcht ist. (Ich frag mich wie die Zahlen von Crysis 3 sind) MMOs waren auch eine Zeitlang Mainstream und heute muss fast jedes MMO auf Free-To-Play umsteigen um überhaupt wirtschaftlich zu sein. Ich glaube wenn man weiterhin nur in Richtung Mainstream investieren wird, wird irgendwann die Zahl der Kunden und somit des Gewinns von allein runtergehen werden, weil es die Leute anfangen wird zu langweilen (ein Problem der Unterhaltungsindustrie, weswegen sich Mainstream auch immer wieder mal abwechselnd)

Modifié par Not_Zero, 25 février 2013 - 04:06 .


#2712
Nihilismus

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NasChoka wrote...

Codebreaker819 wrote...

Origin ist Offline problemlos ausführbar. Man kann Me3 sowie BF3 offline spielen. Natürlich hat man dann keinen Zugriff auf die Online Komponenten was ja auch logisch ist.


bei der ps4 wird es übrigens auch keinen onlinezwang geben und gebrauchtspiele werden auch nicht blockiert.( Das Thema hatten wir ja vor etwas über einer woche hier.) Steht heute bei Heise und eurogamer. Bei theorigin habe ich noch nichts darüber gelesen *shrug*

http://www.heise.de/...in-1808896.html


Gut zu hören, auch dass Beyond: Two Souls wohl noch auf PS3 kommt. Lustig ausserdem, dass der Artikel Ico & Shadow of the Colossus erwähnt, welche ich gerade zocke... Watch Dogs dann wahrscheinlich für den PC, meine PS3 funktioniert noch und da käme es mir doch eher wie eine Geldverschwendung vor, gleich das neue Modell zu kaufen...

#2713
Codebreaker819

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Shooter sind sehr beliebt wie man anhand der Verkaufszahlen sehen kann (Crysis 3 ist erst in der ersten Verkaufswoche) alleine der Premium Dienst in BF3 wurde knapp 3 Millionen mal verkauft. Dieses Genre ist auch in keinster Weise ausgelutscht sondern bringt immer neue Spielelemente ein. Und wie bereits gesagt wer Spiele aus der Spartenregionen haben will muss in den Indi bereich gehen.

#2714
Rabenkopf

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oder zu paradox ^^ kundenfreundlich und komplett non-mainstream. ;) und trotzdem erfolgreich ;P

#2715
Codebreaker819

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hierführ mal ein Artikel über die Wirtschaftslage von Videospielen in Deutschland.

"Die deutsche Spieleindustrie hat im Geschäftsjahr 2012 insgesamt 73,7 Millionen Computer- und Videospiele verkauft. Verglichen mit dem Vorjahr ist dies eine Steigerung um vier Prozent. Die Spieleindustrie verkauft damit seit drei Jahren in Folge stetig mehr Spiele. Der Umsatz kann dies jedoch nicht widerspiegeln. Dieser lag im Jahr 2012 bei 1,851 Milliarden Euro, im Vorjahr waren es noch 1,989 Milliarden Euro. Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU), gibt als Gründe das unter den Erwartungen bleibende Weihnachtsgeschäft und einige verschobene Blockbuster-Titel an. Seine Prognose für das aktuelle Jahr ist positiv aufgrund der Einführung der PlayStation 4 sowie kommender Titel für die noch relativ neue Konsole Nintendo Wii U.

Den größten Anteil am Umsatz der Branche haben immer noch die Konsolentitel. Hier wurden 24,1 Millionen Spiele vertrieben (Vorjahr: 24,8 Millionen), was einem Umsatz von 819 Millionen (Vorjahr: 889 Millionen) Euro entspricht. Die Zahlen des PC blieben stabil mit 24,6 Millionen Spielen (Vorjahr: 24,7 Millionen) mit einem Umsatz von 464 Millionen Euro (Vorjahr: 445 Millionen). Angezogen haben die Spiele für mobile Geräte. Hier konnten 19,2 Millionen Spiele (Vorjahr: 13 Millionen) verkauft werden bei einem Umsatz von 38 Millionen Euro (Vorjahr: 28 Millionen Euro). Der Markt für Handhelds sank im Jahr 2012. Hier konnten nur noch 6,7 Millionen Spiele verkauft werden (Vorjahr 8,5 Millionen) bei einem Umsatz von 180 Millionen Euro (Vorjahr: 212 Millionen). Der Verkauf von digitalen Produkten nimmt immer mehr zu, der Anteil am Gesamtumsatz stieg im Jahr 2012 auf 38 Prozent (Vorjahr: 26 Prozent).

Bei den Browser- und Onlinegames geht der Trend weiter in Richtung kostenpflichtige Zusatzinhalte und Item-Selling. Im Jahr 2012 stieg der Umsatz-Anteil vom Item-Verkauf auf 65 Prozent (Vorjahr: 65 Prozent). Es sind immer mehr Spieler dazu bereit, für virtuelle Zusatzinhalte zu bezahlen, ihr Anteil stieg um 27 Prozent. Der Jahres-Gesamtumsatz aus Online-Abonnements, Premium-Accounts sowie Item-Selling lag im Jahr 2012 bei 350 Millionen Euro (Vorjahr: 416 Millionen).

Die Basis für die Daten ist eine repräsentative Umfrage von 25.000 Deutschen durch die GfK."

Quelle: IGM

Modifié par Codebreaker819, 26 février 2013 - 02:55 .


#2716
roedrixoenhc

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krass wie handy games am vormarsch sind...
ja okay manche haben mittlerweile "echt gute grafik" aber
ich kann damit garnix anfangen, brauch einfach maus und tastatur,
ohne dem fühl ich mich etwas nackig beim zocken =)

#2717
Rabenkopf

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mit handy und Browser games werden vor allem Casual Gamer angezogen. d.h. Leute die vll das eine oder andere Spiel kaufen und spielen, aber bei denen man sich hüten sollte, sie erneut einzukalkulieren bei zukünftigen Titeln. das ist nämlich die wankelmütigste Sorte Spieler und immer einen kleines Spiel mit dem Feuer, dass nur dank ihrer Anzahl (Hardcore-Gamer und Spieler die zwischen diesen und Casual Gamern eingeordnet werden können sind immer noch eine Minderheit (weltweit)) ausgeglichen werden kann.
Daher sind auch die Werte in keinster Weise überraschend. Die Frage ist: wenn man hauptsächlich für Casual Gamer Spiele entwickelt, wird sich das auch in Zukunft bezahlt machen?

#2718
Dorian84

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Mich wundert es das diese Browsergames so rentabel sind. Meistens mögen sie ja Free2Play sein, aber ohne Geld auszugeben kommt man da kaum auf einen grünen Zweig. Da scheint das Geld wohl ziemlich locker zu sitzen, ich will nicht wissen wieviel da manche ausgeben.

Ein zwei hab ich auch mal angetestet, aber nie einen Cent dafür ausgegeben und nach kurzer Zeit habe ich das interesse schon wieder verloren.

Ich hätte auch gern mal wieder ein (Rollen)spiel, bei dem mir Aufgrund der Komplexität erstmal die Kinnlade runterklappt. Aber der Fokus geht leider doch immer mehr in Richtung Casual Gamer.

Modifié par Dorian84, 26 février 2013 - 05:32 .


#2719
Xarvoc

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Dorian84 wrote...

Mich wundert es das diese Browsergames so rentabel sind. Meistens mögen sie ja Free2Play sein, aber ohne Geld auszugeben kommt man da kaum auf einen grünen Zweig. Da scheint das Geld wohl ziemlich locker zu sitzen, ich will nicht wissen wieviel da manche ausgeben.

Ein zwei hab ich auch mal angetestet, aber nie einen Cent dafür ausgegeben und nach kurzer Zeit habe ich das interesse schon wieder verloren.

Ich hätte auch gern mal wieder ein (Rollen)spiel, bei dem mir Aufgrund der Komplexität erstmal die Kinnlade runterklappt. Aber der Fokus geht leider doch immer mehr in Richtung Casual Gamer.



Naja gerade bei den Browsergames geht Free 2 Play und Pay 2 Win sehr oft Hand in Hand.
Ich finde das immer belustigend wenn Leute schreiben, ich würde nie Abogebühren zahlen, dann spiele ich lieber xy das ist F2P und dort zahlen sie dann in einem Monat mal eben 50-100 $ oder € für ne neue Rüstung und einem besonderen Mount.

Oder am Beispiel WOW brauchte man früher einen 40er Raid und einige Monate bis man das erste Epicset vllt zusammenhatte, bis du heute innerhalb von 2-3 Wochen komplett in Epic gekleidet.

Man kann da auch kaum den Herstellern die Schuld geben, eher den Spielern die am liebsten nichts mehr selbst erarbeiten möchten und am besten direkt mit Maxlvl die beste Ausstattung haben wollen und da sind leider viele dazu bereit , dafür tief in die Tasche zu greifen.

Oder anderes Beispiel Browsergame namens Wartune , hab das mal 2 MOnate lang ein wenig gedaddelt nebenher, dort gab es ein VIPsystem von 1-9 um Rang 9 zu erreichen musste man entweder Jahrelang als Vip (7 Euro im Monat ) spielen oder man musste einen Menge Geld ins Spiel investieren.
Es gab Spieler die nach 1-2 Monaten nach Serverstart VIP9 waren, das heißt die mussten in der Zeit einige tausende € oder $ investiert haben.
Ich mein Hallo in ein Browsergame was im Durchschnitt so 1 Jahr läuft.
Da zweifle ich schon zuweilen am gesunden Menschenverstand, aber soll jeder mit seinem Geld machen was er will.

Leider weitet sich das immer mehr in alle Spielebereiche aus.

Und ja so ein Rollenspiel suche ich auch :lol:

#2720
Dorian84

Dorian84
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Eben die werden doch auch meistens nach einer gewissen Zeit reseted und der ganze Spaß geht von vorn los. Dann lieber noch jeden Monat seine 10-15€ bezahlen für ein Abo bezahlen, aber ich hab von den ganze MMOs eh irgendwie satt. Ist doch letztendlich alles der selbe, eintönige Käse. Und obwohl die meisten auf kurz oder lang floppen, kommen immer wieder neue.

#2721
roedrixoenhc

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ja der markt is einfach schon übersättigt mit den ganzen mmo zeug, kanns auch nicht mehr sehen und hören!

@xarvoc
das is nun mal trend geworden alles für casuals zu machen
sprich alles erreichen für wenig leistung, wie man am bsp. von wow gut sieht!

"neue" spiele die einem nicht sagen was man tun soll und wo bisschen hirn gefordert wird gibts kaum noch und es wird mit sicherheit nicht besser werden ;(

#2722
Eariel101

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Xarvoc wrote...
Man kann da auch kaum den Herstellern die Schuld geben, eher den Spielern die am liebsten nichts mehr selbst erarbeiten möchten und am besten direkt mit Maxlvl die beste Ausstattung haben wollen und da sind leider viele dazu bereit , dafür tief in die Tasche zu greifen.

Ähnlich ist es doch auch bei Rollenspielen allgemein, sieht man auch schön hier im Forum. Die Simplifizierung und regelrechte Kastration der Rollenspielelemente und Dialoge seit ME2 und DA2 mache ich auch nur zum Teil EA/BW zum Vorwurf. Es sind eben auch viele Spieler, Spieler die sich vielleicht fragen sollten ob sie nicht im falschen Genre sind.

Nach Origins und ME1 hatte man ja so einigen Lesestoff und der Grundtenor bei so manchem war das Skillsystem ist zu kompliziert und umfangreich (man könne sich ja verskillen und müsse nochmals neu anfangen), über man bräuchte doch gar nicht so viele Items (eine Handvoll reicht ja zum rumballern und so und anziehen tut man den Figuren eh immer dat selbe), bis hin zu wer sich den das alles anhören und lesen solle man braucht die ganzen vollen Dialoge gar nicht.

Das dies Bestandteile eines Rollenspiels sind und der Individualiesierung der Spielfigur dient, bzw. im Falle der Dialoge um die Spielwelt und Tiefe zu vermitteln, kommt ihnen gar nicht in den Sinn, sie wollen nur Action und Kloppmist und das so einfach wie möglich. Das unter der Simplifizierung die Geschichte leidet fällt ihnen noch nicht einmal auf. Für sie genügt schon etwas Effektgewitter ohne viel Sinn, so scheint es.

Auch das sie in ME3 im Endeffekt gar keine Entscheidungen mehr treffen bzw. die Auswirkungen nur marginal bis gar nicht zum tragen kommen, und damit noch ein wichtiger Bestandteil flöten geht, ist ihnen wohl egal solang es hübsch bunt knallt und man die Wellen der Moorhühner simpel und am Fließband umhauen darf. Das sie zwischendrin dann zum Zuschauer degradiert werden kennen sie ja schon aus dem hochgeistigminderbemittelten Shootersektor, ist ja da auch nicht anders.

Aber ich denke man muß auch sehen das wir Europäer eventuell einen ganz anderen Anspruch an Rollenspiele haben als die Spieler in Übersee. Vielleicht sollte sich EA/BW Gedanken darüber machen das sich Titel, welche man ja oft Hardcorerollenspielern zurechnet, wie The Witcher durchaus sehr gut verkauften. Oder eben Titel aus dem Hause Bethesda, die auch besser anzukommen scheinen.

Modifié par Eariel101, 27 février 2013 - 04:45 .


#2723
Ahnkahar

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Dorian84 wrote...

Eben die werden doch auch meistens nach einer gewissen Zeit reseted und der ganze Spaß geht von vorn los. Dann lieber noch jeden Monat seine 10-15€ bezahlen für ein Abo bezahlen, aber ich hab von den ganze MMOs eh irgendwie satt. Ist doch letztendlich alles der selbe, eintönige Käse. Und obwohl die meisten auf kurz oder lang floppen, kommen immer wieder neue.




Passt dazu ... ist der selbe eintönige Käse, weil alle meinen, dass MMOs unbedingt so wie WoW auszusehen haben.
Und das hat wohl den selben Hintergrund wie die Sache mit dem Einheitsshooterbreit.

#2724
lustigtv

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@ Eariel und Xarvoc

Es ein leicht zu durchschauendes Märchen, dass der Kunde König ist oder eventuell die Macht hat durch sein Kaufverhalten Einfluss auf Produkte zu nehmen. Dieses Märchen wird in allen Medien so oft wiederholt, bis es viele Menschen als gesetzte Wahrheit akzeptieren. Ich nenne das das Märchen vom "freien Markt". Und ich stelle die Frage, welche Wahl habt Ihr denn? Könnt Ihr Euch wirklich gegen Origins, Steam und ähnliches entscheiden? Ja, aber nur in dem Ihr komplett auf neue Spiele verzichtet. Habt Ihr wirklich eine Wahl, wenn komplexe Rollenspiele vollständig vom angeblich "freien Markt" verschwunden sind? Ist das wirklich die Schuld der Kunden? Denkt einfach bitte noch mal genauer darüber nach.

Modifié par lustigtv, 27 février 2013 - 02:05 .


#2725
NasChoka

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lustigtv wrote...

Und ich stelle die Frage, welche Wahl habt Ihr denn? Könnt Ihr Euch wirklich gegen Origins, Steam und ähnliches entscheiden? Ja, aber nur in dem Ihr komplett auf neue Spiele verzichtet. Habt Ihr wirklich eine Wahl, wenn komplexe Rollenspiele vollständig vom angeblich "freien Markt" verschwunden sind? Ist das wirklich die Schuld der Kunden? Denkt einfach bitte noch mal genauer darüber nach.



@Was kann man tun: man könnte vom pc auf Konsolen umsteigen. Auf der ps3 gibt's die gleichen spiele ohne steam Origin usw

@Markt wenn es viele Kunden stören würden, würde sich der Markt entsprechend anpassen. Es gibt nunmal battlenet, uplay, steam, origin und Millionen Kunden stört es kein Stück

Ähnlich ist es bei Smartphones, tablets, ebooks etc. die sind auf dem Vormarsch. Da gibt es auch Leute, die sich dagegen sträuben ...

Modifié par NasChoka, 27 février 2013 - 01:38 .