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Origins - oder warum ich den Respekt vor EA verliere (nötig für ME3 ? )


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4433 réponses à ce sujet

#3726
Eariel101

Eariel101
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Wäre schön wenn es so einfach ablaufen könnte, ist aber leider all zu oft ein Wunschtraum. Wenn Mitarbeiter von EA aufgekaufter bzw. abhängiger Studios in Interviews beteuern wie "gut" EA doch ist hab ich sofort den Spruch im Hinterkopf: "Man beißt nicht die Hand, die einen füttert.".

Meist ist es auch so das EA erst reagiert wenn die Kritik massive Wellen schlägt, bestes Beispiel ist da Origin. Und selbst da wird gelogen, abgelenkt und nur wiederwillig reagiert und das eben nur um den Schaden in Grenzen zu halten.

Modifié par Eariel101, 12 avril 2013 - 04:48 .


#3727
Codebreaker819

Codebreaker819
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Wenn wir mal abwägen zwischen ihr irrt euch und die gesamte Gameindustrie von Entwickler bis Puplisher was mehrere Hundertausend Leute sind lügen notorisch. Was wird wohl eher der Fall sein?
Ist ne rhetorische Frage im übrigen.

natürlich ist die Geschichte des kleinen Spielers David der sich gegen die Riesige diabolische Gameingindustrie names Goliath auflehnt und am ende siegreich ist um sein goldenes Königreich voller Met und Amprosia zu errichten, eine viel interesanntere Geschichte als die Realität wo es einfach darum geht Spieler durch neue Produkte zufriedenzustellen und Spieleinovationen herauszubringen.

Modifié par Codebreaker819, 12 avril 2013 - 06:54 .


#3728
Guest_Jack Baur_*

Guest_Jack Baur_*
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Codebreaker819 wrote...

Wenn wir mal abwägen zwischen ihr irrt euch und die gesamte Gameindustrie von Entwickler bis Puplisher was mehrere Hundertausend Leute sind lügen notorisch. Was wird wohl eher der Fall sein?

Dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit nach, die Industrie.
Begründung:

eine viel interesanntere Geschichte als die Realität wo es
einfach darum geht Spieler durch neue Produkte zufriedenzustellen und
Spieleinovationen herauszubringen.

Denk mal drüber nach was dahinter steckt ;)Kleiner Tipp, es regiert die Welt.

Ist ne rhetorische Frage im übrigen.

Nur in deinem Weltbild ;)

#3729
Eariel101

Eariel101
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Na ja er blendet mal wieder aus das es gar nicht diese breite Kritik an den Games gegeben hätte würden sie die Spieler tatsächlich zufriedenstellen und durch Inovationen glänzen ;-).

Ist ja auch nicht so als würden alle Publisher und Studios so handeln wie EA, bestes Gegenbeispiel ist da, neben manch anderen, CD Projekt. Man hat offen Fehler eingestanden und auch das gehalten was versprochen wurde und es wurde von der Community entsprechend honoriert und gewürdigt.

Und ist ja auch nicht so das man auf Teufel komm raus den Kundenkreis für Rollenspiele durch Simplifizierung, wie es EA/BW getan hat, erweitern muß. Das sich diverse Rollenspiel-Projekte via Kickstarter mehr als gut finanzieren konnten, und das oft in kürzester Zeit, spricht Bände und zeigt das für gute RPGs rege Nachfrage besteht.

Diese Zerstückelung durch Mikrotransaktionen, die Simplifizierung und Casualisierung sind im Grunde unnötig, besonders wenn man bedenkt wie viele Old Shool-RPGs darunter sind. Aber EA will immer mehr und mehr, einen Massenmarkt, einen breiteren Kundenkreis und realisiert nicht das man daran kaputt geht.

Sie meinen sie wüßten was die Spieler wollen, das dem nicht so ist sollten doch DA2 und so weiter längst klar gemacht haben. Gerade Rollenspieler wollen eben keinen Primitivmist a la hirnlose Ballerbude oder ähnliches.

Modifié par Eariel101, 12 avril 2013 - 07:52 .


#3730
Mallaroh

Mallaroh
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So selten ist das Wahrheitsverdrehen der Hersteller ja nicht.
Diese Hochkomplizierten Spielberechnungen des aktuellen Sim City die unbedingt von den Servern durchgeführt werden müssen und deshalb eine permanente Verbindung vorraussetzen mal nur als beispiel.
Es reicht übrigens wenn die PR Leute uns anlügen. Die kleinen Angestellten haben warscheinlich eh ne Verschwiegenheitsvereinbarung im Arbeitsvertrag.

#3731
Guest_Kianya_*

Guest_Kianya_*
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Mallaroh wrote...

Die kleinen Angestellten haben warscheinlich eh ne Verschwiegenheitsvereinbarung im Arbeitsvertrag.


Sowas haste ja auch in jedem arbeitsvertrag ...und gerade EA wird da sicher keine außnahme sein :whistle:

#3732
Jairidian

Jairidian
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Jack Baur wrote..
Denk mal drüber nach was dahinter steckt ;)Kleiner Tipp, es regiert die Welt.


Das Frau Merkel?:lol:

Entschuldige bitte Jack, ich konnte es mir nicht verkneifen^^. Bist hoffentlich nicht böse. Ich will dich mit dem Quote auch nicht verarschen, aber es passt so schön :whistle:.

#3733
Codebreaker819

Codebreaker819
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Eariel101 wrote...
CD Projekt. Man hat offen Fehler eingestanden und auch das gehalten was versprochen wurde und es wurde von der Community entsprechend honoriert und gewürdigt.


Die Spieler haben es sogar so sehr gedankt das sie Witcher 2, 4,5 Millionen mal illegal gedownloaded haben und CD Projekt 2009 so dermaßen finanziell angeschlagen war das es umfimiert werden musste. Ist echt ne super würdigung das Unternehmen fast in den ruin zu steuern und sein Spitzenprodukt illegal zu downloaden ohne das die Entwickler davon was haben.

Modifié par Codebreaker819, 12 avril 2013 - 08:28 .


#3734
Guest_Darkangel008_*

Guest_Darkangel008_*
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Codebreaker819 wrote...

Eariel101 wrote...
CD Projekt. Man hat offen Fehler eingestanden und auch das gehalten was versprochen wurde und es wurde von der Community entsprechend honoriert und gewürdigt.


Die Spieler haben es sogar so sehr gedankt das sie Witcher 2, 4,5 Millionen mal illegal gedownloaded haben und CD Projekt 2009 beine Insolvenz ging. Ist echt ne super würdigung das Unternehmen fast in den ruin zu steuern und sein Spitzenprodukt illegal zu downloaden ohne das die Entwickler davon was haben.


stimmt, EA ist da bedeutend weiter, die schaffen es ganz alleine, mehrere milliarden verlust zu machen.....

#3735
Jairidian

Jairidian
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@Eariel

Ich lese immer, nicht nur von dir hier, sondern auch in anderen Foren, von Mikrotransaktionen die stören, Simplivizierung, Casualisierung, Old School-RPGs und wie schön doch alles in den Spielen war, bevor es Questmarker, Minimaps usw. gab. Ich kenne die Old School RPGs, wie BG, BG2, NWN und einige mehr auch noch und kann dir sagen, das ich mir die nie mehr antun möchte. Karten per Hand zeichnen, Notizen machen usw., das ist nicht mehr mein Ding und damit stehe ich bestimmt nicht alleine da. Ich liebe die Vollvertonung, das Dialograd, die Questmarker, die schnelleren Kampfsysteme und die Gewißheit, den Questgeber nicht mehr suchen zu müssen, nur weil der mal wieder irgendwo in der Welt rumeiern muss. Ausserdem liebe ich diese primitiven Ballerbuden, die man durchaus auch als Rollenspiel bezeichnen kann. Bin ich deshalb kein Rollenspieler mehr? Wenn ja, was bin ich dann? Ok, Hirnlos....nee nurn Scherz^^, aber was bin ich dann? Bin ich nun weniger Rollenspieler, weil ich auf den ganzen Kitsch stehe oder vielleicht keiner mehr, weil der wahre Rollenspieler den Gegner lieber tot labert? Muss ich mich jetzt in einem MMORPG als Core-Gamer oder gar Hardcore-Gamer bezeichnen, wenn ich das MMO mehrere Stunden am Tag spiele oder bin ich nur der arme Casual, wenns nur zu einer oder zwei Stunden reicht. Fragen über Fragen, die man wohl so nicht beantworten kann. Eines ist jedoch sicher, ob nun Rollenspiel, MMO, Shooter, Strategie-Spiel usw. die Spiele haben sich verändert und wurden an die Vorlieben angepasst. Ausserdem vermengen sich die einzelnen Genres immer mehr und es gibt RPGs mit Shooter-, Strategie- und Adventureanteilen. Ich empfinde das nicht als negativ.

#3736
Eariel101

Eariel101
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Codebreaker819 wrote...

Die Spieler haben es sogar so sehr gedankt das sie Witcher 2, 4,5 Millionen mal illegal gedownloaded haben und CD Projekt 2009 so dermaßen finanziell angeschlagen war das es umfimiert werden musste. Ist echt ne super würdigung das Unternehmen fast in den ruin zu steuern und sein Spitzenprodukt illegal zu downloaden ohne das die Entwickler davon was haben.

Oh ja und das ist natürlich die Community, im übrigen solltest du dabei die Aussagen von CD Projekt Red selbst vielleicht auch einbeziehen bevor du versuchst etwas verzerrt darzustellen ;-). Lead Gameplay Designer Maciej Szczesnik und Managing Director Adam Badowski haben sich zu DRM und so klar geäußert. Dabei meinte ich nicht einmal DRM im speziellen sondern Content und die Erweiterung des 3. Aktes.

Aber zu deiner Information Szczesnik und Badowski sagten gegenüber Kotaku folgendes als sie gefragt wurden ob sie Always-Online-DRM in Betracht ziehen würden: "Nein! Wir versuchen DRM loszuwerden. Wenn jemand ein Spiel kopieren will, wird er es letztendlich ohnehin machen. Das ist schlecht." Badowski wirft ein: "Doch man kann sowieso nichts dagegen unternehmen. Wir wollen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten. Als wir DRM entfernten, haben Leute auf den Torrentseiten darum gebeten unser Spiel nicht herunterzuladen, weil wir kein DRM verwenden." Sie wollen nicht das ihr Spiel kopiert wird, sind sich aber darin einig das invasives DRM keine Antwort ist. Siehe kotaku.com.

Im übrigen hatte sich CEO Marcin Iwinski seinerzeit zu den Raubkopien und DRM auch klar geäußert und interessanterweise entspricht das nicht ganz deinen Darstellungen (oh Wunder) ;-). Siehe www.pcgamer.com.

#3737
Ahnkahar

Ahnkahar
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Jairidian wrote...

@Eariel

Ich lese immer, nicht nur von dir hier, sondern auch in anderen Foren, von Mikrotransaktionen die stören, Simplivizierung, Casualisierung, Old School-RPGs und wie schön doch alles in den Spielen war, bevor es Questmarker, Minimaps usw. gab. Ich kenne die Old School RPGs, wie BG, BG2, NWN und einige mehr auch noch und kann dir sagen, das ich mir die nie mehr antun möchte. Karten per Hand zeichnen, Notizen machen usw., das ist nicht mehr mein Ding und damit stehe ich bestimmt nicht alleine da. Ich liebe die Vollvertonung, das Dialograd, die Questmarker, die schnelleren Kampfsysteme und die Gewißheit, den Questgeber nicht mehr suchen zu müssen, nur weil der mal wieder irgendwo in der Welt rumeiern muss. Ausserdem liebe ich diese primitiven Ballerbuden, die man durchaus auch als Rollenspiel bezeichnen kann. Bin ich deshalb kein Rollenspieler mehr? Wenn ja, was bin ich dann? Ok, Hirnlos....nee nurn Scherz^^, aber was bin ich dann? Bin ich nun weniger Rollenspieler, weil ich auf den ganzen Kitsch stehe oder vielleicht keiner mehr, weil der wahre Rollenspieler den Gegner lieber tot labert? Muss ich mich jetzt in einem MMORPG als Core-Gamer oder gar Hardcore-Gamer bezeichnen, wenn ich das MMO mehrere Stunden am Tag spiele oder bin ich nur der arme Casual, wenns nur zu einer oder zwei Stunden reicht. Fragen über Fragen, die man wohl so nicht beantworten kann. Eines ist jedoch sicher, ob nun Rollenspiel, MMO, Shooter, Strategie-Spiel usw. die Spiele haben sich verändert und wurden an die Vorlieben angepasst. Ausserdem vermengen sich die einzelnen Genres immer mehr und es gibt RPGs mit Shooter-, Strategie- und Adventureanteilen. Ich empfinde das nicht als negativ.


Um da mal anzusetzen ... ich habe auch keine Lust selbst Karten zu zeichnen oder 2 Stunden einen NPC zu suchen. Vollvertonung und so sind auch super.
Die primitiven Ballerbuden kannst du aber gern behalten ... ich brauch und will keinen Shooter in dem nur n bisschen geredet wird und die Story so weit zurückgefahren wird, dass man sie in 2 Sätzen erläutern kann.
Und ja, in meinen Augen ist das kein Rollenspiel. Dragon Age ist ein Rollenspiel. Dragon Age 2 ist kein Rollenspiel sondern mehr ein Hack&Slay. Wenn ich sowas wollen würde könnt ich Diablo spielen.
Warum muss das alles immer mehr vermengt werden ? Alles muss immer mehr Richtung Shooter gehen, obwohl es genug stumpfe und dümmliche Ballerorgien gibt ... ist da kein Platz mehr für n Spiel das mich 40 Stunden fesselt, ohne dass ich mich durch Zigtausend Klonkrieger ballern muss ? Kämpfe bei denen ich ein wenig überlegen muss, wo ich meine Züge planen muss, wo ich aufs Maul krieg wenn ich mich dumm anstell. Dialoge die durchdacht sind und mich nicht am Verstand des Entwicklers zweifeln lassen. Zwickmühlen die mich grübeln lassen und die mich verfolgen, wenn ich eine schlechte Wahl getroffen habe.
All diese großartigen Elemente werden immer weiter zurück gefahren, weil mehr und größere Action her muss um die stupide Ballerei die es ist besser zu verbergen.
Das ist nämlich das Ergebnis dieser Verschmelzung ... da wird an den falschen Stellen gespart und die ganzen Schafe da draußen, die auch Battlefield 15 noch bejubeln wie den Heilsbringer, obwohl es seit Teil 2 immer das gleiche ist, merken das nicht mal.
Das muss nicht auf jedes Spiel so zutreffen ... aber richtige Perlen werden dadurch immer seltener. Und das empfinde ich durchaus als negativ.

#3738
Codebreaker819

Codebreaker819
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Ahnkahar wrote...
die auch Battlefield 15 noch bejubeln wie den Heilsbringer, obwohl es seit Teil 2 immer das gleiche ist,


Die Aussage zeigt nur das du von der Battlefield reihe keinerlei Ahnung hast. Für ausenstehende also Leute die jetzt keine RPGs spielen ist seit Final Fantasy 7 auch nichts neues an RPGs rausgekommen was es so noch nicht gegeben hat. Man sollte die Spiele jedes für sich selbst bewerten und nicht einfach alle über den Kamm scheren nur weil man mit dem Genre nichts anzufangen weiß.

#3739
Xarvoc

Xarvoc
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Jairidian wrote...

@Eariel

Ich lese immer, nicht nur von dir hier, sondern auch in anderen Foren, von Mikrotransaktionen die stören, Simplivizierung, Casualisierung, Old School-RPGs und wie schön doch alles in den Spielen war, bevor es Questmarker, Minimaps usw. gab. Ich kenne die Old School RPGs, wie BG, BG2, NWN und einige mehr auch noch und kann dir sagen, das ich mir die nie mehr antun möchte. Karten per Hand zeichnen, Notizen machen usw., das ist nicht mehr mein Ding und damit stehe ich bestimmt nicht alleine da. Ich liebe die Vollvertonung, das Dialograd, die Questmarker, die schnelleren Kampfsysteme und die Gewißheit, den Questgeber nicht mehr suchen zu müssen, nur weil der mal wieder irgendwo in der Welt rumeiern muss. Ausserdem liebe ich diese primitiven Ballerbuden, die man durchaus auch als Rollenspiel bezeichnen kann. Bin ich deshalb kein Rollenspieler mehr? Wenn ja, was bin ich dann? Ok, Hirnlos....nee nurn Scherz^^, aber was bin ich dann? Bin ich nun weniger Rollenspieler, weil ich auf den ganzen Kitsch stehe oder vielleicht keiner mehr, weil der wahre Rollenspieler den Gegner lieber tot labert? Muss ich mich jetzt in einem MMORPG als Core-Gamer oder gar Hardcore-Gamer bezeichnen, wenn ich das MMO mehrere Stunden am Tag spiele oder bin ich nur der arme Casual, wenns nur zu einer oder zwei Stunden reicht. Fragen über Fragen, die man wohl so nicht beantworten kann. Eines ist jedoch sicher, ob nun Rollenspiel, MMO, Shooter, Strategie-Spiel usw. die Spiele haben sich verändert und wurden an die Vorlieben angepasst. Ausserdem vermengen sich die einzelnen Genres immer mehr und es gibt RPGs mit Shooter-, Strategie- und Adventureanteilen. Ich empfinde das nicht als negativ.


Naja jeder hat seine Vorlieben und was er nicht mag. Das Kartenzeichnen hab ich auch nie wirklich geliebt, man hat es halt gemacht weils nötig war, wobei das letzte Game glaube ich wo es nötig war, war Bards Tale 1 oder 2, danach kamen schon die ersten Automaps.
Vollvertonung find ich auch gut, das Dialograd naja wenn es mehr Optionen hat , wie in Mass Effect 3 dann wegen mir auch das, ich mag die Vielfalt bei Gesprächen 2-3 Antwortoptionen finde ich da schon teilweise was wenig.
Klar ist Vollvertonung ist teuer, auch wenn ich es nett finde wenn sie bekannte Schauspieler nehmen zum sprechen der Rollen, wäre mir da persönlich ein unbekannter Sprecher, dafür mit mehr Text weitaus lieber.

Gerade weil du Baldurs Gate aufführst, die Dialoge im 2ten Teil waren zum Teil einfach nur gut und halt bei weitem komplexer, auch aus der Sicht der Wiederspielbarkeit finde ich gerade so eine große Optionauswahl super man hat einfach mehrere Sachen zum ausprobieren.

Questmarker ok brauch ich eher nicht, schnellere Fights wie in DA2 ganz sicher nicht, Taktik braucht man nicht nur Schnelligkeit.
Ich schimpfe zwar gern auf ME3 wegen dem Ende , aber das schlechteste Spiel von BW bleibt für mich eindeutig DA2, das habe ich sage und schreibe 1 1/2 gespielt dann deinstalliert und seitdem auch nie wieder das Bedürfnis gehabt es zu installieren. Fand die Geschichte in weiten Teilen mau (da war mir die "08/15" Heldengeschichte in DAO 1000 mal lieber), die Charaktere fand ich teilweise als sehr langweilig , gerade Anders, Fenris und Sebastian, dazu noch der Abgrundtiefhässliche Konsolegerechtige Skillbaum und das Inventar.
Wie schon geschrieben wurde es war mehr ein Hack and Slay, mit einem für mich zu kleinem Anteil an RPG.

Was für mich auch sehr wichtig ist, das man für die Spiele Mods benutzen kann, sei es für BG2, Fallout, DAO, Vampire the Masquerade(wobei hier das entwickeln von Patchen im Vordergrund steht) oder Skyrim, sie machen die Spiele noch einfach ein wenig runder. Da kann ich auch schon mal ne Weile davorsitzen, bis ich alle Mods habe und sie auch alle laufen ohne Probleme zu verursachen.
Für jemanden der nur Zocken will, ist das sicherlich ein Greuel aber ich kann zB. bei Skyrim auch schon mal ne Std daran sitzen einen Char zu erstellen bis er/sie dann genau so aussieht wie ich es haben will.

Denke was den "Oldschool RPGplayer" ausmacht, er achtet mehr auf Kleinigkeiten, Gespräche sind wichtiger als alle 2 Meter im nächsten Kampf zu seien, die Story ist wichtig, nicht der nächste Headshot.

Wegen dem Thema Casualgamer, naja bei WOW konnte man es doch sehen, es wird alles darauf zugeschnitten das jeder alles fast auf anhieb schafft. Das ist mir zu Langweilig und ich würde mich auch als Casualgamer bezeichnen, da ich für mehr einfach die Zeit garnicht hätte  und auch die Lust ^^.
Aber ich finde wenn man sich die Bosse wie zu classiczeiten oder zu BC erarbeiten muß, doch weitaus besser, da hatte man dann wenigstens noch ein Erfolgsgefühl wenn man ihn dann endlich gelegt hatte. Heute hat man eher das Problem des nicht einschlafen bis der Boss endlich umkippt.

Das ist sicher ein Problem wodran die Spieler maßgeblich beteiligt waren.

WIe auch schon mehrmals erwähnt heute versuchen einige Firmen, wirklich immer alles miteinander zu vermischen Strategie, RPG, Shooter um möglichst viele Leute anzusprechen.
Ab und an wird das sicher funktionieren, aber eben nicht immer und auf Dauer.

Ich kann auch Leute nicht verstehen die sich jedes Jahr das neue Fifa oder BF, COD holen, unterschiede sind kaum vorhanden, jeder dritte Teil würde wahrscheinlich auch reichen, aber hey ist deren Geld nicht meins.
Die Entwicklier freuts wenig kreative Arbeit, gute Verkaufszahlen idR.

WIe gesagt jeder hat seine Vorlieben, der eine mags etwas ausführlicher, taktischer, komplexer dem anderen sind schnelle Aktion lieber.
Wegen mir kann es gerne Spiele in beiden Richtungen geben, nur bitte nicht noch mehr von diesem Mischmasch, weil das ist nichts halbes und nichts ganzes.

Oldschoolrpg was jetzt dank Kickstarter wieder kommt ist zb Shadowrun returns, wenns nur nicht die Steamanbindung hätte, naja mal schauen.

Modifié par Xarvoc, 12 avril 2013 - 10:38 .


#3740
Draco Ordinis

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Modifié par Draco Ordinis, 13 avril 2013 - 07:02 .


#3741
Codebreaker819

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Xarvoc wrote...
Naja jeder hat seine Vorlieben und was er nicht mag. Das Kartenzeichnen hab ich auch nie wirklich geliebt,


Wenn ich alleine an Morrowind denke wo man den Auftrag bekommt jemanden zu suchen und dazu ne vage Ortsangabe wie nördlich von Punkt A. Und dann ist der sonstwo aber nicht nördlich der angegebene Stelle und man verbringt 2 Stunden nur um jemanden zu suchen für ein Nebenquest dann frustriert mich sowas eher als das es toll ist.

Vollvertonung find ich auch gut, das Dialograd naja wenn es mehr Optionen hat ........ Klar Vollvertonung ist teuer,.


Und das ist auch der Knackpunkt an der Sache. Es geht ja nicht nur um die Gagen der Sprecher sondern auch den Umfang der Sprachaufnahmen. Je mehr Sprachoptionen umso mehr Antworten der anderen Protagonisten was sich nach und nach rechnet. Dann je mehr Sprachfiles umso mehr müssen auch die Programmierer daran arbeiten und generell entsteht eine höhere wahrscheinlichkeit von Bugs aufgrund der gestiegenen Masse der Files. Und die Synchronisation in andere Sprachen schlägt dann auch zu buche.

Hätte man den ganzen Text in Morrowind vollvertont dann wär das Spiel genial und Bethesda wahrscheinlich Pleite. Daher muss man einen Mittelweg finden indem man die Sprachauswahl eingrenzt. Und bisher finde ich macht das BW ganz gut. Beim nächsten ME sollte man einen Mix mit den Atmogesprächen ME3 und den "Untersuchung" gesprächen aus ME2 machen.


Questmarker ok brauch ich eher nicht, schnellere Fights wie in DA2 ganz sicher nicht, Taktik braucht man nicht nur Schnelligkeit.


Man muss ja die Questmarker nicht benutzen oder ansehen. Die Kämpfe sind eine Balance angelegenheit. Ich will nicht bei jeden Randomgegner von Ork bis Hase mir erst 20 Minuten taktische Pläne zurechtlegen müssen. Dann macht mir das keinen Spass mehr. Bei Bossgegnern ist das allerdings angebracht umsie somit noch stärker darzustellen. Man muss die Taktik und die Schnelligkeit nur miteinander richtig abmischen.

Wie schon geschrieben wurde es war mehr ein Hack and Slay, mit einem für mich zu kleinem Anteil an RPG.

Dann spiel mal Gothic 4 wenn du ne Krise haben willst. Das Hack and Slay war eine Modeerscheinung ein Trend der sich nicht bewährt hat und darum gibt es solche Spieleneuerscheinungen kaum noch im RPG bereich.

Was für mich auch sehr wichtig ist, das man für die Spiele Mods benutzen kann, sei es für BG2, Fallout, DAO, Vampire the Masqueradeoder Skyrim, sie machen die Spiele noch einfach ein wenig runder.

Nicht jedes Spiel kann gemoddet werden aus technischer Sicht. Die Spiele werden immer anspruchvoller von der Entwicklung und irgendwann ist der Punkt erreicht wo die Fähigkeiten des Spielers ausgereizt sind und er mit dem Modding mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Ich kenn bei Skyrim einige Mods wodurch das ganze Spiel zerschossen wird. Hinzu kommt das die Entwickler sich absichern indem sie Tools bereitstellen wo man nur beschränkt arbeiten kann. Für kleine Dinge wie ein Haus geht das ohne Probleme aber umfangreichende Questmods werden extrem schwierig und fallen qualitativ starkt ab zum original und neue Fähigkeiten die weiterführende Skripts bedarfen sind noch seltener. Gemoddet sollen Spiele werden wo es Sinn macht wie halt die Eldar Scrolls Reihe. Aber bei Mass Effect ergibt es keinen Sinn. Was will man da modden außer Texturen?

Wegen dem Thema Casualgamer, naja bei WOW konnte man es doch sehen, es wird alles darauf zugeschnitten das jeder alles fast auf anhieb schafft. Das ist mir zu Langweilig und ich würde mich auch als Casualgamer bezeichnen, da ich für mehr einfach die Zeit garnicht hätte  und auch die Lust ^^.

Casualgamer bringen aber das Geld für das Spiel. Die Entwicklung kostet von AAA Titel schon soviel wie die Herstellung von Filmen. Die 100 Millionen Marke wird aucher immer mehr geknackt. Da muss man einfach so viele Leute ansprechen wie möglich damit die Kosten wieder reinkommen. Ein Spiel was Hardcore RPglers oder Hardcore Adventure Spieler zugeschnitten ist ist schön und gut aber zu teuer erkauft wenn die Existenz des Studios damit gefährdert wird.

Hinzu kommt sollen Spiele ja positive Erlebnisse bringen und nicht einen frustrieren. Daher macht man die so das auch wirklich jeder die Ziele erreichen kann. Für einige ist das dann halt zu einfach.


WIe auch schon mehrmals erwähnt heute versuchen einige Firmen, wirklich immer alles miteinander zu vermischen Strategie, RPG, Shooter um möglichst viele Leute anzusprechen.
Ab und an wird das sicher funktionieren, aber eben nicht immer und auf Dauer.

Ds ist aber nichts was nur die Gameindustrie beträffe. Das ist einfach die Konvergenz der Medien, das ist bei jeder Firma die mit Medien arbeitet so.

Ich kann auch Leute nicht verstehen die sich jedes Jahr das neue Fifa oder BF, COD holen, unterschiede sind kaum vorhanden, jeder dritte Teil würde wahrscheinlich auch reichen, aber hey ist deren Geld nicht meins.
Die Entwicklier freuts wenig kreative Arbeit, gute Verkaufszahlen idR.


Das stimmt nicht. BF3 hat zu BF2 sich stark verändert und zu BF42 sowieso. Fahr mal in BF42 mit nem Panzer gegen nen Holzzaun und staune was passiert. Die Kernelemente bleiben die gleichen aber von den Entwicklern wird immer was neues reingepackt die das Spiel noch besser machen. Das ist bei RPGs nicht anders.

Modifié par Codebreaker819, 13 avril 2013 - 08:02 .


#3742
Jairidian

Jairidian
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Gerade zur Vollvertonung fällt mir ein, das ich letzte Woche eine MMO-Beta-Einladung hatte. Client gesaugt, Spiel installiert, losgelegt und nach 20 Minuten (ich bin nichteinmal bis zum 1. Kampf gekommen) wieder deinstalliert. Mir fehlte schlicht die Sprachausgabe. Das klingt bestimmt ziemlich verrückt, aber es ist so. Ich liebe in SWTOR die Vollvertonung, wie auch in ME1-3 und DA2 und einfach nur den NPC zu lauschen. Einfach nur durch die Welt zu stapfen, Sprachlos zu sein und den nächsten Quest von einem noch Sprachloseren Questgeber anzunehmen, das war früher mal. Für mich ist Voll- oder auch nur Teilvertonung schon wichtig geworden. Andere mögen das nicht so sehen, was akzeptabel ist, da Geschmäcker sich ja unterscheiden^^.

Modifié par Jairidian, 13 avril 2013 - 11:59 .


#3743
Codebreaker819

Codebreaker819
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Du redest da jetzt aber nicht von Eldar Scrolls Online oder?

#3744
Jairidian

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Nene Code, das war FF14-A Realm Reborn^^. Bei TESO bin ich mir nicht nichtmal sicher, ob ich es spielen würde. Nix gegen TES, aber schon Skyrim ist für mich nicht gerade ein "Must have Titel" und TESO fällt auch iwie bei mir raus.

#3745
lustigtv

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Codebreaker819 wrote...

Nicht jedes Spiel kann gemoddet werden aus technischer Sicht. Die Spiele werden immer anspruchvoller von der Entwicklung und irgendwann ist der Punkt erreicht wo die Fähigkeiten des Spielers ausgereizt sind und er mit dem Modding mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Ich kenn bei Skyrim einige Mods wodurch das ganze Spiel zerschossen wird. Hinzu kommt das die Entwickler sich absichern indem sie Tools bereitstellen wo man nur beschränkt arbeiten kann. Für kleine Dinge wie ein Haus geht das ohne Probleme aber umfangreichende Questmods werden extrem schwierig und fallen qualitativ starkt ab zum original und neue Fähigkeiten die weiterführende Skripts bedarfen sind noch seltener. Gemoddet sollen Spiele werden wo es Sinn macht wie halt die Eldar Scrolls Reihe. Aber bei Mass Effect ergibt es keinen Sinn. Was will man da modden außer Texturen?


Natürlich kann jedes Spiel gemoddet werden, wenn man Ressourcenzugriff erhält. Ob nun jede Modifikation sinnvoll oder technisch einwandfrei ist, darüber kann man bestimmt streiten. Aber die Unmöglichkeit des Moddesns von Spielen als Grund für fehlende Modtools zu erklären, halte ich schon für etwas sehr weit her geholt, denn der Verkauf von Rüstungen, Outfits und Waffen gegen entsprechenden Extraobulus gelang erst durch das Fehlen dieser Tools. Und das ist der einleuchtendere Hintergrund!

#3746
Jairidian

Jairidian
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@lustigtv

Ich finde Mods und Modtools für Spiele auch nicht schlecht. Sie können ein Spiel durchaus verbessern und die Wiederspielbarkeit erhöhen. Dennoch habe ich manchmal den Eindruck, das viele Spieler die Modbarkeit eines Spieles als Grundrecht ansehen. Aus meiner Sicht sieht es aber so aus, das die Entwickler allein das Recht haben, darüber zu entscheiden, ob ihr Spiel gemoddet werden darf oder nicht. Beth steht ja voll hinter der Modbarkeit ihrer Spiele, andere nicht. Zudem haste natürlich Recht, wenn du anmerkst, das man jedes Spiel modden kann, wenn man Ressourcenzugriff hat. Allerdings ist es wohl auch so, das man ein Spiel evtl. nicht modden kann, weil das Modtool dafür eigentlich viel zu kompliziert zu bedienen ist.

#3747
lustigtv

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Jairidian wrote...

@lustigtv

Dennoch habe ich manchmal den Eindruck, das viele Spieler die Modbarkeit eines Spieles als Grundrecht ansehen.


Davon steht nichts in meinem Beitrag. Mein Beitrag richtete sich gegen die abenteuerliche Begründung seitens Codebreaker. :-)

#3748
Jairidian

Jairidian
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lustigtv wrote...

Jairidian wrote...

@lustigtv

Dennoch habe ich manchmal den Eindruck, das viele Spieler die Modbarkeit eines Spieles als Grundrecht ansehen.


Davon steht nichts in meinem Beitrag. Mein Beitrag richtete sich gegen die abenteuerliche Begründung seitens Codebreaker. :-)


Nee, das war jetzt auch nicht auf deinen Beitrag gemünzt lustig^^. Das ist ein allgemeiner Hinweis darauf, was sich mir als Eindruck aufdrängt :). Gerade in anderen Foren liest es sich so, als wären die Entwickler dazu verpflichtet ein Modtool bereitzustellen. Du gehörst bestimmt nicht zu denen, die es als ihr Recht ansehen, glaube ich ;).

Modifié par Jairidian, 13 avril 2013 - 02:18 .


#3749
lustigtv

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Jairidian wrote...

lustigtv wrote...

Jairidian wrote...

@lustigtv

Dennoch habe ich manchmal den Eindruck, das viele Spieler die Modbarkeit eines Spieles als Grundrecht ansehen.


Davon steht nichts in meinem Beitrag. Mein Beitrag richtete sich gegen die abenteuerliche Begründung seitens Codebreaker. :-)


Nee, das war jetzt auch nicht auf deinen Beitrag gemünzt lustig^^. Das ist ein allgemeiner Hinweis darauf, was sich mir als Eindruck aufdrängt :).


Ich sehe das etwas anders. Noch zu Zeiten von DAO haben sich viele Spieler über Modifikationen ausgetauscht und das Klima war auch dadurch besser. Anstatt etwas zu kritisieren, wurde versucht es zu verbesern. Ja, nicht immer war das Ergebnis dann wirklich besser, aber es hat zumindest Spaß gemacht. Vielleicht sollte man mal darüber nach denken?

#3750
Jairidian

Jairidian
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DAO hatte wirklich gute Mods^^. Hatte ja selbst genug davon installiert. Das Klima war tatsächlich besser. Ob das nun aber an der Modbarkeit lag oder an anderen Dingen, das zu analysieren obliegt anderen, da ich auf diesem Gebiet kein Fachmann bin^^. Es bringt ohne Zweifel mehr Spass, wenn gute Mods erscheinen und ein Spiel aufwerten.