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Origins - oder warum ich den Respekt vor EA verliere (nötig für ME3 ? )


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4433 réponses à ce sujet

#3751
Codebreaker819

Codebreaker819
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Nur je aufwendiger das Spiel umso schlechter die Mods. Beispiel die Eldar Scrolls Reihe, Morrowind hatte ziemlich gute Storymods wie Arktwend, Insel der Toten, Order der Ehre etc. welche von der Story und Spielgefühl sogar das Maingame schlagen konnten. Mit Oblivion hat das bereits schlagartig von der Qualität abgenommen bis auf wenige Ausnahmen wie Nehrim. Und bei Skyrim ist es sogar noch etwas schlimmer mit dem Qualitätsabbau der Mods. Es gibt zwar immer wieder Mods die sich richtig mühe geben und auch nicht schlecht sind wie Moonpath to Elswyr aber sie kommen schon lange nicht mehr an die Qualität welches das Maingame liefert heran. Besonders die Sprachausgabe leidet unter den Mods massiv da private Modder einfach nicht die Fähigkeiten eines professionellen Synchronsprechers haben und meist auch nicht die passende Ausrüstung um Sprachfiles ordentlich aufzunehmen.

Modifié par Codebreaker819, 13 avril 2013 - 03:14 .


#3752
Xarvoc

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Codebreaker819 wrote...


Wenn ich alleine an Morrowind denke wo man den Auftrag bekommt jemanden zu suchen und dazu ne vage Ortsangabe wie nördlich von Punkt A. Und dann ist der sonstwo aber nicht nördlich der angegebene Stelle und man verbringt 2 Stunden nur um jemanden zu suchen für ein Nebenquest dann frustriert mich sowas eher als das es toll ist.


Wie gesagt Geschmäcker sind schon verschieden, mich stört sowas nicht sofern nicht alle Questen so sind.

Und das ist auch der Knackpunkt an der Sache. Es geht ja nicht nur um die Gagen der Sprecher sondern auch den Umfang der Sprachaufnahmen. Je mehr Sprachoptionen umso mehr Antworten der anderen Protagonisten was sich nach und nach rechnet. Dann je mehr Sprachfiles umso mehr müssen auch die Programmierer daran arbeiten und generell entsteht eine höhere wahrscheinlichkeit von Bugs aufgrund der gestiegenen Masse der Files. Und die Synchronisation in andere Sprachen schlägt dann auch zu buche.


Naja  die Wahrscheinlichkeit erhöhter Bugs, haste in allen Bereichen, je mehr gemacht wird umso höher die Wahrscheinlichkeit , das was schief geht.
Sicher kostet das mehr Geld, aber alleine wenn man statt Martin Sheen und Seth Green , 2 unbekannte Sprecher nimmt, spart man dort eine Menge Geld ein.

Hätte man den ganzen Text in Morrowind vollvertont dann wär das Spiel genial und Bethesda wahrscheinlich Pleite. Daher muss man einen Mittelweg finden indem man die Sprachauswahl eingrenzt. Und bisher finde ich macht das BW ganz gut. Beim nächsten ME sollte man einen Mix mit den Atmogesprächen ME3 und den "Untersuchung" gesprächen aus ME2 machen.


Wie gesagt für mich sind ausführliche Gespräche in nem RPG wichtig, dafür kann ich dann gerne auf den ein oder anderen sinnlosen Fight verzichten.

Man muss ja die Questmarker nicht benutzen oder ansehen. Die Kämpfe sind eine Balance angelegenheit. Ich will nicht bei jeden Randomgegner von Ork bis Hase mir erst 20 Minuten taktische Pläne zurechtlegen müssen. Dann macht mir das keinen Spass mehr. Bei Bossgegnern ist das allerdings angebracht umsie somit noch stärker darzustellen. Man muss die Taktik und die Schnelligkeit nur miteinander richtig abmischen.


Muss man ja nicht, ich hab ihn DAO/Fallout/Vampires auch nicht bei jedem Fight auf der Spacetaste rumgehämmert und minutenlang überlegt was ich nu machen muß, aber es gab Gegner / Gegnergruppen wo man das machen musste.
In DA2 war das eher weniger der Fall, Ausnahme vllt der Fight gegen den Drachen in der Mine, den Rest konnte man weitgehenst so laufen lassen.
Aber es kam einen vor gerade wenn man Schurke spielte, als wäre man ein Hamster auf Speed.

Dann spiel mal Gothic 4 wenn du ne Krise haben willst. Das Hack and Slay war eine Modeerscheinung ein Trend der sich nicht bewährt hat und darum gibt es solche Spieleneuerscheinungen kaum noch im RPG bereich.


Naja Gothic 4 hab ich mir nicht angetan, da es mir ehrlich gesagt zu klein war Spielzeit und vieles zu einfach gemacht wurde, lernen der Skills, Berufe etc.

Nicht jedes Spiel kann gemoddet werden aus technischer Sicht. Die Spiele werden immer anspruchvoller von der Entwicklung und irgendwann ist der Punkt erreicht wo die Fähigkeiten des Spielers ausgereizt sind und er mit dem Modding mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Ich kenn bei Skyrim einige Mods wodurch das ganze Spiel zerschossen wird. Hinzu kommt das die Entwickler sich absichern indem sie Tools bereitstellen wo man nur beschränkt arbeiten kann. Für kleine Dinge wie ein Haus geht das ohne Probleme aber umfangreichende Questmods werden extrem schwierig und fallen qualitativ starkt ab zum original und neue Fähigkeiten die weiterführende Skripts bedarfen sind noch seltener. Gemoddet sollen Spiele werden wo es Sinn macht wie halt die Eldar Scrolls Reihe. Aber bei Mass Effect ergibt es keinen Sinn. Was will man da modden außer Texturen?


Natürlich kann und muß nicht jedes Spiel gemoddet werden, aber es einfach ein netter Gizmo wenn man es anbietet und ja du hast recht , natürlich kann man zb in Mass Effect nicht soviel modden wie in Skyrim.
Aber alleine gescheite Texturenmods würden helfen, da viele Gesichter beim männlichen Shep einfach gruselig aussehen, ebenso etliche Frisuren beim weiblichen Shep, sicher net meinen Geschmack treffen.
Aber zb. wäre DA2 beliebter und erfolgreicher gewesen, wenn man wie in DAO eine ordentliche Möglichkeit zum modden eingebaut hätte.
Wie es geht hat Skyrim ua gezeigt oder Fallout. Gerade bei Skyrim mit nem richtig gutem Rechner kann man mit etwas Erfahrung sich ein Skyrim mit Mods zusammenstellen, was einem schon mal bissl Wasser in die Augen treiben kann.
Zudem hat TES eine wahnsinnig gute Modcom, auch wenn auf jeden wirklich guten Mod 3-5 weniger gute kommen.
Was du schreibst wegen neuen Questmobs, neue Fähigkeiten, oder das der Punkt erreicht wird wo das modden mehr schadet als nutzt, das stimmt so nicht und zeigt das du die damit wenig bis garnicht auseinandergesetzt hat.
Richtig ist wenn ich keine Ahnug habe wie ich Mods zu installieren habe und in welcher Reihenfolge und mir auch die Modbeschreibungen , was benötigt wird wo es Komplikationen geben kann nicht durchlese, ja dann hast du Recht, dann kann ich mir mehr schaden als nutzen.
Man muß dafür schon einige Zeit investieren und auch ein wenig testen und wissen was mein Rechner leisten kann und was nicht (meiner schafft beim besten willen die meisten HDmods dafür nämlich nicht ).
Aber dafür wird man am Ende wenn alles läuft mit einem noch weitaus besseren Spieleerlebnis belohnt.
Bei mir läuft Skyrim idR. mit 50-100 Mods ohne Probleme, aber man muß sowas halt mögen und Spaß daran haben. Ist sicher nicht für jeden was.

Anderes Beispiel Vampire the Masquerade, mMn. eins der besten Rollenspiele die es gibt, kam toal verbuggt auf den Markt, da Troika gerade von Activision eingestampft wurde.
Aber seit 2004 bis heute wird von der Com. dort an Patchen gearbeitet, und haben das Spiel inzwischen recht Fehlerfrei gemacht.

Casualgamer bringen aber das Geld für das Spiel. Die Entwicklung kostet von AAA Titel schon soviel wie die Herstellung von Filmen. Die 100 Millionen Marke wird aucher immer mehr geknackt. Da muss man einfach so viele Leute ansprechen wie möglich damit die Kosten wieder reinkommen. Ein Spiel was Hardcore RPglers oder Hardcore Adventure Spieler zugeschnitten ist ist schön und gut aber zu teuer erkauft wenn die Existenz des Studios damit gefährdert wird.

Hinzu kommt sollen Spiele ja positive Erlebnisse bringen und nicht einen frustrieren. Daher macht man die so das auch wirklich jeder die Ziele erreichen kann. Für einige ist das dann halt zu einfach.


Ich bezog mich da eher auf MMOrgs weniger auf Sologames, da diese sich durch den Schwierigkeitsgrad regeln lassen.
Wie gesagt bin selbst Casual und wir haben es trotzdem zu classic und BCzeiten geschafft 90%+ des Raidcontent zu schaffen und das ohne 3 oder mehrmals die Woche zu raiden.
Nur heute ist es so, das allen Leuten der Loot quasi beim einloggen geschenkt wird, man muß dafür nichts mher tun im Endprinzip ich empfinde das als den falschen Weg. Das mögen andere anders sehen ^^.


Ds ist aber nichts was nur die Gameindustrie beträffe. Das ist einfach die Konvergenz der Medien, das ist bei jeder Firma die mit Medien arbeitet so.


Richtig, aber heir geht es ja nun mal um die Gamesindustrie + Anhang. Das es in anderen Bereichen ebenso läuft macht die Sache mit Sicherheit nicht besser.


Das stimmt nicht. BF3 hat zu BF2 sich stark verändert und zu BF42 sowieso. Fahr mal in BF42 mit nem Panzer gegen nen Holzzaun und staune was passiert. Die Kernelemente bleiben die gleichen aber von den Entwicklern wird immer was neues reingepackt die das Spiel noch besser machen. Das ist bei RPGs nicht anders.


Ja es wird die Grafik verbessert, es wird in vielen Bereichen kleinere bis mittlere Verbesserungen geben, streitet aber auch kaum jemand ab, nur gravierendes oder groß kreatives wird nicht gebraucht.
Da ist ein RPG schon wesentlich komplexer , da das von seiner Story lebt ich muß eine Geschichte ;Universum etc dazu entwerfen.
Alleine das ist in einem Teil komplexer als alle Teile im Singleplayerbereich zu den meisten Shootern. Da die meisten dort nicht über 10Std hinauskommen. (mag Ausnahmen geben) aber gerade BF oder COD leben von ihrem MPpart. Das einzigste auf was ich da achten muß , das sie nicht zu schnell langweilig werden und das keine Seite dort einen gravierenden Vorteil besitzt sofern das nicht gewollt ist , wie bei BF42 beim Sturm auf den Atlantikwall

#3753
Xarvoc

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Jairidian wrote...

Nee, das war jetzt auch nicht auf deinen Beitrag gemünzt lustig^^. Das ist ein allgemeiner Hinweis darauf, was sich mir als Eindruck aufdrängt :). Gerade in anderen Foren liest es sich so, als wären die Entwickler dazu verpflichtet ein Modtool bereitzustellen. Du gehörst bestimmt nicht zu denen, die es als ihr Recht ansehen, glaube ich ;).



Naja gibt immer wieder Leute die sowas fordern, ob man das nu ernst nehmen sollte ist was anderes.

Aber wie Lustig schon richtig schrieb wie soll ich Aussehenpacks oder Waffenpacks verkaufen wenn sich die Com die Waffen und Rüstungstexturen selber moddet.

#3754
Eariel101

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Jairidian wrote...

@Eariel

Ich lese immer, nicht nur von dir hier, sondern auch in anderen Foren, von Mikrotransaktionen die stören, Simplivizierung, Casualisierung, Old School-RPGs und wie schön doch alles in den Spielen war, bevor es Questmarker, Minimaps usw. gab. Ich kenne die Old School RPGs, wie BG, BG2, NWN und einige mehr auch noch und kann dir sagen, das ich mir die nie mehr antun möchte. Karten per Hand zeichnen, Notizen machen usw., das ist nicht mehr mein Ding und damit stehe ich bestimmt nicht alleine da. Ich liebe die Vollvertonung, das Dialograd, die Questmarker, die schnelleren Kampfsysteme und die Gewißheit, den Questgeber nicht mehr suchen zu müssen, nur weil der mal wieder irgendwo in der Welt rumeiern muss. Ausserdem liebe ich diese primitiven Ballerbuden, die man durchaus auch als Rollenspiel bezeichnen kann. Bin ich deshalb kein Rollenspieler mehr? Wenn ja, was bin ich dann? Ok, Hirnlos....nee nurn Scherz^^, aber was bin ich dann? Bin ich nun weniger Rollenspieler, weil ich auf den ganzen Kitsch stehe oder vielleicht keiner mehr, weil der wahre Rollenspieler den Gegner lieber tot labert? Muss ich mich jetzt in einem MMORPG als Core-Gamer oder gar Hardcore-Gamer bezeichnen, wenn ich das MMO mehrere Stunden am Tag spiele oder bin ich nur der arme Casual, wenns nur zu einer oder zwei Stunden reicht. Fragen über Fragen, die man wohl so nicht beantworten kann. Eines ist jedoch sicher, ob nun Rollenspiel, MMO, Shooter, Strategie-Spiel usw. die Spiele haben sich verändert und wurden an die Vorlieben angepasst. Ausserdem vermengen sich die einzelnen Genres immer mehr und es gibt RPGs mit Shooter-, Strategie- und Adventureanteilen. Ich empfinde das nicht als negativ.

In erster Linie wollte ich darauf hinweisen das durchaus Nachfrage nach RPGs besteht, auch mit klassischer Ausrichtung, und somit eine Ausweitung des Kundenkreises auf Biegen und Brechen nicht zwingend notwendig ist.

Ich spiele zwar schon mehr als 20 Jahre RPGs auf dem PC aber das heißt nicht das ich Neuerungen nicht aufgeschlossen wäre oder manch alten Zopf zurück haben möchte. Im Gegenteil so manches begrüße ich durchaus, aber mir entgeht dabei auch nicht das der Anspruch teils sehr stark gesunken ist. Ich vermisse Elemente wo man auch mal seinen Grips bemühen mußte, auch Dialoge wo es verschiedenste Möglichkeiten gab und Kämpfe die nicht gleich an Moorhuhnschießen erinnern.

Heute kann man seinen Char skillen wie man will man kommt so gut wie immer mit dem größten Dreck durch, Dialoge sind so simpel das man, egal was man sagt, immer ans Ziel kommt, es gibt kaum noch klassenspezifische Quests und so weiter. Games die das bieten sind selten geworden. Es läuft meist darauf hinaus das man etwas labert aber egal wie es so gut wie immer in einem Kampf endet. Ist das noch Rollenspiel?

Ich wünsche mir einfach das man verschiedene Möglichkeiten hat um ein Quest zu lösen, nach Möglichkeit auch abhängig von der Skillung und der Klasse, sich ständig nur sinnfrei durchzukloppen ist weder unterhaltend noch sonderlich innovativ. Auch die zunehmend lineare Storyführung BWs in den Games langweilt immer mehr und ich denke eine nicht lineare Handlung wäre zeitgemäßer und würde auch besser ankommen.

Ich habe auch nichts gegen einen Genremix, es ist auch keine neue Entwicklung, wenn es richtig gemacht ist und paßt. Ich habe z.B. vor 21 Jahren leidenschaftlich gern Spelljammer: Pirates of Realmspace gespielt, ein Mix aus RPG und Strategie.

Aber wenn sich der Rollespielanteil, wie bei ME2 und 3, auf ein paar Kampfskills und Mods beruht und sich dann das ganze noch als Actionrollenspiel präsentieren will ... tut mir leid dann läuft etwas falsch. Selbst die Dialoge sind immer flacher und nichtssagender geworden. Klar ist die Story an sich gut aber man kommt idiotensicher durch die Dialoge weil es im Grunde kaum eine Rolle spielt was man auswählt. Und bei der Skillung des Chars kann man blind wählen es macht keinen Unterschied. Das ist unbefriedigend weil viel zu viel an Spieltiefe verloren geht.

Und wenn man schon den Actionanteil erhöht sollte man es auch richtig machen und die Kämpfe anspruchsvoll sein, aber das sind sie nicht. Und die Gegner werden auch nicht besser, im laufe des Spiels, sondern einfach nur mehr, einfallslos und erhöht nicht gerade das Spielerlebnis.

Rudimentäre Personalisierung des Chars, strikt lineare Storyführung und Moorhuhnschießen bekommt man in jedem 08/15 Shooter, etwas was sich Actionrollenspiel schimpft sollte sich da schon mehr abheben, aber das tut es immer weniger. Und dann wundert man sich wenn es Kritik hagelt und sich immer mehr Rollenspieler abwenden. Standardkost kann man auch woanders erhalten und das es eben besser geht haben andere Studios längst bewiesen.

Aber hey diese Diskussionen gab es auch schon vor 10-15 Jahren, als BW NWN herausbrachte wurde es auch als Hack and Slay kritisiert ;-). Ich hab es geliebt, aber ich habe eben auch zunehmend das Gefühl BW ruht sich auf vergangegene Lorbeeren aus und bringt immer weniger wirklich innovatives und gutes in die Games ein. Der Effekt wo man noch staunte wird immer weniger. Ja, man hat ergreifende emotionale Momente eingebaut, aber das ist eben nicht alles und gleicht die Mankos längst nicht mehr aus.

Ich denke man hat einen Weg beschritten der langsam aber sicher dazu führt das der einst treue Kundenstamm nach und nach schwindet bis BW in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Erschreckend dabei ist das sich leider Parallelen zu Studios auftun welche auch von EA aufgekauft wurden. Die Gründer, und so mancher Mitarbeiter, verließen die Studios, man verwurstete die Marken noch so lang wie es ging bis zur Schließung der Studios.

Aber wer weiß vielleicht werden Inquisition und das nächste Game im ME-Universum doch ein großer Hit und man hat die Kritik tatsächlich angenommen. Wir werden sehen.

Wie auch immer, wie gesagt, ich habe nichts gegen Neuerungen und Mixes wenn sie der Spieltiefe und dem Erlebnis nicht abträglich sind, aber gerade das vermißt man zunehmend und bekommt mehr und mehr nur noch Shooter-Action-Einheitsbrei, leider. Das man dann noch versucht an allen Ecken Kasse zu machen verschlimmert es noch, BW hat da auch so einiges in ME3 und DA2 vergeigt weil durch die Packs so manche Questbelohnung und Loot unnütz wird.

Modifié par Eariel101, 13 avril 2013 - 04:59 .


#3755
Jairidian

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Xarvoc wrote...

Jairidian wrote...

Nee, das war jetzt auch nicht auf deinen Beitrag gemünzt lustig^^. Das ist ein allgemeiner Hinweis darauf, was sich mir als Eindruck aufdrängt :). Gerade in anderen Foren liest es sich so, als wären die Entwickler dazu verpflichtet ein Modtool bereitzustellen. Du gehörst bestimmt nicht zu denen, die es als ihr Recht ansehen, glaube ich ;).



Naja gibt immer wieder Leute die sowas fordern, ob man das nu ernst nehmen sollte ist was anderes.

Aber wie Lustig schon richtig schrieb wie soll ich Aussehenpacks oder Waffenpacks verkaufen wenn sich die Com die Waffen und Rüstungstexturen selber moddet.




Ja, ist schon richtig, das Aussehen- und Waffenpacks sich schlechter verkaufen würden, wenn die Com sie selber modden könnte. DLC werden ja auch schmackhafter egmacht, indem neue Waffen und Rüstungen hinzugefügt werden.

Noch etwas zu DA2 und dem Schurken. Der ist meine Lieblingsklasse in DA2^^. Der Grund ist tatsächlich der, das er abgeht wie ein Zäpfchen. Gut, das mag nicht jeder, aber ich mag die Klasse wirklich :).

@Eariel

Es ist natürlich frustierend für alle RPGler, die gerne wieder ein Old-School-RPG spielen würden und das nicht wirklich können, weil eben all die Dinge, die du aufgezählt hast, nicht zutreffen oder zutreffen und von den RPGlern als negativ empfunden werden. Aber über Kickstarter kommen ja bald einige RPGs die auch den Fans von Old School zusagen werden, wie du ja selbst schon geschrieben hast. Tot ist der Markt für RPGs ja nicht^^.

#3756
Codebreaker819

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Xarvoc wrote...
Ja es wird die Grafik verbessert, es wird in vielen Bereichen kleinere bis mittlere Verbesserungen geben, streitet aber auch kaum jemand ab, nur gravierendes oder groß kreatives wird nicht gebraucht.

Da ist ein RPG schon wesentlich komplexer , da das von seiner Story lebt ich muß eine Geschichte ;Universum etc dazu entwerfen.

Alleine das ist in einem Teil komplexer als alle Teile im Singleplayerbereich zu den meisten Shootern. Da die meisten dort nicht über 10Std hinauskommen. (mag Ausnahmen geben) aber gerade BF oder COD leben von ihrem MPpart. Das einzigste auf was ich da achten muß , das sie nicht zu schnell langweilig werden und das keine Seite dort einen gravierenden Vorteil besitzt sofern das nicht gewollt ist , wie bei BF42 beim Sturm auf den Atlantikwall


Story ist natürlich nicht der Schwerpunkt von Action Titeln der liegt woanders nichts desto trotz entwickeln sich auch Action Titel weiter. Wenn ich BF42 und BF3 vergleiche ist das ein Wechsel wie Tag und Nacht. In jedem Serienableger gibt es etwas neues was das Spielerlebniss berreichert. Ich hab z.b. in BF3 eine Spielzeit von über 800 Stunden und ich kann dir mit Sicherheit garantieren das hirnlosen rumrennen und auf alles ballern was sich bewegt der beste Weg ist um selbst Kanonenfutter zu werden. Auch der Singleplayer Content hat sich massiv weiterentwickelt. In BF42 bestand die SP Kampange daraus die Karten in Chronologischer Zeit abzuarbeiten und vor und nach dem Match gabs eine Texttafel. In BF3 gibts eine Filmreif in Szene gezetzte Kampange mit verschiedenen Charakteren die ebenso fesselnt sind.

Und wenn wir mal die Story von Rpgs grob überfliegen kommt fast immer das Szenario Gut (unterlegen) was gegen Böse (übermächtig) kämpft und am Ende gewinnt. Von Legend of Legaia wo man gegen den Nebel und die Serus kämpft bis über Zelda Ocarino of Time um Ganondorf zu besiegen bis zu Mass Effect mit der drohenden Vernichtung durch die Reaper. Im Grunde ist jedes Rpg Spiel von der Kernstory her gleich.

#3757
Jairidian

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Codebreaker819 wrote...

Nur je aufwendiger das Spiel umso schlechter die Mods. Beispiel die Eldar Scrolls Reihe, Morrowind hatte ziemlich gute Storymods wie Arktwend, Insel der Toten, Order der Ehre etc. welche von der Story und Spielgefühl sogar das Maingame schlagen konnten. Mit Oblivion hat das bereits schlagartig von der Qualität abgenommen bis auf wenige Ausnahmen wie Nehrim. Und bei Skyrim ist es sogar noch etwas schlimmer mit dem Qualitätsabbau der Mods. Es gibt zwar immer wieder Mods die sich richtig mühe geben und auch nicht schlecht sind wie Moonpath to Elswyr aber sie kommen schon lange nicht mehr an die Qualität welches das Maingame liefert heran. Besonders die Sprachausgabe leidet unter den Mods massiv da private Modder einfach nicht die Fähigkeiten eines professionellen Synchronsprechers haben und meist auch nicht die passende Ausrüstung um Sprachfiles ordentlich aufzunehmen.


Gerade für Oblivion kann ich dir Nehrim wärmstens empfehlen, falls du den Mod noch nicht hast^^. Gut 50 Std. Spielzeit, die mir sehr viel Spass gebracht haben. Falls du Nehrim schon kennst, vergiss einfach das ich drauf hingewiesen habe :D.

#3758
Pain87

Pain87
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Hey Leute:D Mich wunderts dass das noch nirgends im Forum steht! Ich packs mal hier rein:)

In der rotenweißen Ecke....mit unzähligen aufgekauften Firmen und trotzdem einem "negativen Gewinnüberschuss" von 2,4 Milliarden Dollar..

Ladys and Gentleman....the Worst Company from 2012...and Title Defener in 2013...
ELECTRONIC ARTS:D
http://www.theorigin...este-Firma-2013

Modifié par Pain87, 15 avril 2013 - 04:08 .


#3759
Jairidian

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Ist doch schon länger bekannt und in verschiedenen Foren zu Tode geritten worden.

#3760
Codebreaker819

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Japp und der EA COO Peter Moore hat auch bereits geantwortet

Image IPB

Ganz nebenbei hat EA 2012 schwarze zahlen im Jahresbericht geschrieben und die Meinung von Hardcore Nerds die einen verkorksten SimCity Launch schlimmer bewerten als das systematische Zerstören der Umwelt haben nun wirklich einen an der Klatsche.

#3761
Codebreaker819

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@Jairi
klar kenn ich Nehrim aber es ist auch ein Sonderfall und nicht die Regel in Sachen Mods. z.b. wurden die Sprachfiles in Nehrim von professionellen Synchronsprechern aufgenommen und allein diese Qualität haben fast alle andern Mods nicht.

@Pain
http://de.ign.com/fe...ht-fuer-uns-ist
Ein IGN Artikel der sich mit der Wahl beschäftigt und um es kurz zu machen was die Umfrage vorallem über den Spieler aussagt.

Modifié par Codebreaker819, 15 avril 2013 - 04:29 .


#3762
Pain87

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Nette Rede, am Anfang gleich übertrieben, andere Dinge aufzählen um von sich abzulenken und dann gleich mal alles so hindrehen alw wären die Nerds selbst die Schuldigen, anstatt sich an die eigene Nase zu fassen und sich zu Fragen wieso man zur Worst Company gewählt wird...und bei so einer Abstimmung müssend as schon sehr,sehr,sehr,sehr,sehr sehr viele "Nerds" sein....keinesfalls die normalen Leute, nein bloß nicht*gähn*
Wer ihm diese Rede geschrieben hat...sicher so ein super Uni Absolvent oder er selbst, niedlich...diese Rede ist ja unterstes Niveau..und ich meine damit nicht der Text an sich, sondern wie die Rede aufgestellt ist.
Ganz nebnebei...da war doch dieses Thema, EA zerstört die Umwelt doch auch mit oder belastet sie ;D Von wegen Strom und so...dauerhafte Serververbindungen zwischen PC und ihren Server...usw.

Und ja...aber ich habs ih diesem Forum noch nicht gesehen.

#3763
Jairidian

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Codebreaker819 wrote...

@Jairi
klar kenn ich Nehrim aber es ist auch ein Sonderfall und nicht die Regel in Sachen Mods. z.b. wurden die Sprachfiles in Nehrim von professionellen Synchronsprechern aufgenommen und allein diese Qualität haben fast alle andern Mods nicht.


Geiler Mod sag ich dazu nur :). Momentan arbeiten sie ja an Enderal für Skyrim^^.

#3764
Codebreaker819

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Ihr klickt ja eh nicht auf den Link daher mal so:

"Electronic Arts hatte diese Woche die zweifelhafte Ehre, den Titel der Worst Company in America für sich beanspruchen zu dürfen. Das ergab eine Umfrage der Verbraucher-Plattform The Consumerist, in welcher der Publisher fast 78 Prozent der Stimmen für sich beanspruchen konnte. Es ist das zweite Jahr in Folge, dass das Unternehmen sich die Golden Poo Trophy ins Regal stellen darf.

Zu den von The Consumerist genannten Gründen gehört, dass EA seine Lektion seit 2012 nicht gelernt hätte. Anstatt auf Kundenwünsche einzugehen, behandle der Publisher seine Käufer wie „menschliche Sparschweine“ und würde unfertige sowie mittelmäßige bis schlechte Spiele veröffentlichen. War 2012 zweifellos die Wut über das umstrittene Ende von Mass Effect 3 nur wenige Wochen vor der Wahl mit Schuld am Sieg EAs, dürften dieses Jahr Mikrotransaktionen in Dead Space 3, die laut Fans sinkende Qualität der Madden-Reihe und der katastrophale Launch von SimCity eine Rolle gespielt haben.

Es läuft zweifellos einiges schief im Hause Electronic Arts. Das Problem ist nur, dass die Umfrage vielleicht mehr über uns Gamer aussagt als über den Publisher.

Videospieler sind laut, wenn es um ihren Standpunkt geht. Das sieht man in jedem Forum, unter jedem YouTube-Video und in den Kommentaren jeder Webseite, die sich mit Videospielen beschäftigt. Gamer haben klare Meinungen, nehmen kein Blatt vor den Mund und haben noch dazu eine starke Bindung zum Internet. Wenn es also um eine Online-Umfrage geht, in denen es um für sie relevante Fragen geht, dann sollte es niemanden wundern, dass sie ihre Stimmen in rauen Mengen abgeben — selbst wenn sie aus einem anderen Land kommen und die Konkurrenz somit nicht beurteilen können. So kann es kommen, dass EA einen Sieg davonträgt, der in keiner Relation steht, oder Markus "Notch" Persson laut der TIME 100-Umfrage 2013 plötzlich einflussreicher ist als Barack Obama und Kim Jong Un.

Leider macht es den Anschein, als würden einige von uns schneller klicken als denken.

Es steht außer Frage: Gamer sollten ihre Meinung zu Problemen äußern, die sie mit Spielen und der Industrie haben. Nur durch konstruktive Kritik können wir dafür sorgen, dass sich unser Lieblingsmedium weiterentwickelt und sowohl Geschäftspraktiken als auch Spiele sich verbessern. Problematisch wird es aber, wenn wir die Perspektive verlieren. Dann wirken wir wie verzogene Kinder, die der Ansicht sind, dass ein paar mittelmäßige Spiele und Onlinezwang schlimmer sind als Obdachlosigkeit und zerstörte Leben, wie die Bank of America sie verursachte, die nur auf Platz zwei landete.

Kritik ist nicht nur wichtig, sondern absolut notwendig. Dass EA erneut den Titel der Worst Company in America davongetragen hat, wird Gamern aber nur bedingt helfen. Die wahren Probleme will EA COO Peter Moore trotzdem nicht anzuerkennen, wie sein Blogbeitrag We Can Do Better bewies. In ihm sprach er davon, dass EA besser werden könne, verschloss aber die Augen vor vielen der Kritikpunkte, die Spieler immer wieder äußern, und berief sich stattdessen auf über 45 Millionen registrierte Origin-User und Zig-Millionen Nutzer von Free-to-Play-Spielen und Mikrotransaktionen.

Statt jemandem die Augen zu öffnen, sorgten Gamer mit ihrer Wahl lediglich dafür, dass große Publisher und Mainstream-Medien erneut eine Ausrede haben, Videospiele und Videospieler nicht ernst zu nehmen. Erneut bewiesen wir fehlende Empathie bezüglich allem, was uns nicht direkt betrifft. Wir zeigten, dass wir Scheuklappen aufhaben und uns die Leben anderer nicht interessieren, denn schließlich war Medal of Honor: Warfighter eine Enttäuschung und das ist bedeutend schlimmer, als wenn ein Unternehmen das Grundwasser einer ganzen Gemeinde vergiftet. Dass wir den Bürgern von SimCity nicht sofort digitale Häuser errichten konnten, ist gravierender als die vielen Menschen, die dank der Bank of America ihre sehr realen Häuser verloren haben.

Wir alle wissen, wie Gamer von Mainstream-Medien dargestellt werden. Nach jedem Amoklauf wird uns erneut vor Augen geführt, was die Öffentlichkeit von uns denkt. Dass wir unserer eigenen Anspruchsberechtigung, wenn es um unser "Spielzeug" geht, einen höheren Wert beimessen als den Problemen, welche die Bank of America oder Walmart herbeiführen, wirft ein schlechtes Licht auf uns, nicht auf Electronic Arts.

Ohne Zweifel ist es wichtig, dass Publisher wie EA anfangen, an mehr als nur Geld zu denken und sich tatsächlich um bessere Leistungen und Produkte bemühen. Launchs wie der von SimCity, qualitativ minderwertige oder unvollständige, dafür aber komplett überteuerte Spiele sind inakzeptabel, ebenso wie mangelhafter Service und Support. Electronic Arts hat als Unternehmen seinen Kunden gegenüber die Verpflichtung, Produkte zu liefern, die ihr Geld wert sind und die versprochenen Leistungen zu bieten.

Wir als Spieler haben aber uns, unserem Medium und anderen Menschen gegenüber die Pflicht, nicht nur Empathie, sondern vor auch Perspektive zu zeigen. Große Publisher wie Electronic Arts haben viele Probleme, die sie zu denen ihrer Kunden werden lassen. Allerdings werden sie daran nichts ändern, wenn sie Gamer nicht ernst nehmen. Auszeichnungen wie Worst Company in America sorgen lediglich dafür, dass sie eine Ausrede haben, das nicht zu tun und uns als verwöhnte Kinder zu sehen, die man in ihren kleinlichen Tobsuchtsanfällen nicht weiter beachten muss. Lasst uns Perspektive zeigen, anstatt mit Klicks mit unserem Geldbeutel wählen und so dafür sorgen, dass sie diese Ausrede nicht bekommen."

#3765
Pain87

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@Code..IGn..haha...den Text da könntest du geschrieben haben. Der ist total einseitig...am Anfang wird zwar erwähnt was es so für gründe geben könnte, aber darauf wird kein Stück näher eingegangen. Stattdessen wird der Spieß wieder umgedreht und die "Konsumenten" als die Schuldigen dargestellt...weil man es wagt sie zur Worst Company zu wählen.

Im Ernst wenn ich sowas lese wie: Mit konstruktiver Kritik könnten wir mehr erreichen.." Sorry damit versucht man es schon länger, aber es wird auch nicht drauf gehört...der Text ist ebenso ein Witz mit das Schreiben des CEO.

Modifié par Pain87, 15 avril 2013 - 04:38 .


#3766
Jairidian

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Pain87 wrote...

Nette Rede, am Anfang gleich übertrieben, andere Dinge aufzählen um von sich abzulenken und dann gleich mal alles so hindrehen alw wären die Nerds selbst die Schuldigen, anstatt sich an die eigene Nase zu fassen und sich zu Fragen wieso man zur Worst Company gewählt wird...und bei so einer Abstimmung müssend as schon sehr,sehr,sehr,sehr,sehr sehr viele "Nerds" sein....keinesfalls die normalen Leute, nein bloß nicht*gähn*
Wer ihm diese Rede geschrieben hat...sicher so ein super Uni Absolvent oder er selbst, niedlich...diese Rede ist ja unterstes Niveau..und ich meine damit nicht der Text an sich, sondern wie die Rede aufgestellt ist.
Ganz nebnebei...da war doch dieses Thema, EA zerstört die Umwelt doch auch mit oder belastet sie ;D Von wegen Strom und so...dauerhafte Serververbindungen zwischen PC und ihren Server...usw.

Und ja...aber ich habs ih diesem Forum noch nicht gesehen.


Nun, die Aussage von Moore hat Code auch schon im Forum gepostet. Ausserdem nehmen ohnehin nur Leute an solchen Abstimmungen, wie eben die zur schlechtesten Firma der USA teil, die sich damit negativ äussern wollen. Das können 10, 100, 1000 oder 100000 und mehr sein, man erhält ein Ergebnis. Diejenigen, die zufrieden sind werden nicht abstimmen. Ob das Ergebnis nun wirklich das allgemeine Stimmungsbild darstellt, bleibt daher fraglich.

Modifié par Jairidian, 15 avril 2013 - 04:44 .


#3767
Pain87

Pain87
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Jetzt wieder dieses Argument...die Zufriedenen nehmen nie an solchen Abstimmungen teil, nur die Unzufriedenen...wobei bei der Abstimmung stimmt das sogar...es geht ja um die Worst Company, da kann es "nur" negatives geben...sonst würde man ja nicht daran teilnehmen...wenn ich zum Beispiel Walmart mag, gehe ich nicht dahin und wähle sie zur Worst Company...das Einzige was sein kann: Man ist mit einer Firma zufreiden,d afür ist aber ne andere fällig die man nicht mag...wie gesagt, es geht um den Titel Worst Company, klar das es da um negatives geht...da gibts nix mit Zufrieden.

#3768
Jairidian

Jairidian
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Nun, es gibt in den USA auch Unternehmen, die wesentlich mehr Dreck am Stecken haben, als EA je haben wird. Solche Abstimmungen sind daher, wenn auch nur für mich, ein schlechter Witz und es nicht wert, das man sie ernst nimmt. Klar, EA wird das schon annerven, aber diese Wahl gilt hat nur für die USA und nicht für den Rest der Welt, wo das Ergebnis auch anders ausfallen könnte^^. Wenn man die Menschen in Griechenland fragen würde, welchen EU-Staat sie am wenigsten mögen, würde die BRD wohl den Titel holen, so sie zur Auswahl stehen würde. Gründe für diese Wahl gäbe es für die Griechen ja genug^^. Aber muss man sowas ernst nehmen, nicht wirklich, ausser meiner Sicht jedenfalls.

Modifié par Jairidian, 15 avril 2013 - 05:00 .


#3769
Codebreaker819

Codebreaker819
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Es geht um die Grundgesamtheit der Stimmen. Und eine gesunde Grundgesamtheit ist hier nunmal nicht gegeben. Generell ist die Abstimmung dort unter Gesichtspunkten einer wissenschatlichen Umfrage reinster humbug. EA vs. Bank of America, wer ist böser? Das hat nichts mit konstruktiver Kritik an Firmen zu tun sondern ist einfach populistischer Müll damit sich the Consumerist profilieren kann.

@jairi
ebenso könnte man auf einer CDU Veranstaltung fragen wer nächster Kanzler wird. Oder im Bayern Fan Block wer nächste Saison die Meisterschaft gewinnt oder auf ner Anti-Euro Veranstaltung ob man die DMark zurück will. Solche Umfragen sind was für die Mülltonne.

Modifié par Codebreaker819, 15 avril 2013 - 05:04 .


#3770
Pain87

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Jaja....alle Abstimmung die EA verleirt sind immr Humbug, aber sobald ein paar Prozent mehr ihre Meinung "ändern" (bestes Beispiel nach Em Extended Cut, zum Beispiel von dir Breaker:)) , beweisen solche Umfragen das EA doch gut sein kann. Will sagen: Alles was einem nicht in den Kram passt wird auf die : Nicht relevant Schiene abgezogen, Uneinsichtige, Ignorante Sichtweise....genau dieselbe wie vom CEO und dem Verfasser des Artikels....eine Frage....wurde EA vor 2012 und 13 schonmal zur Worst Company gewählt?

#3771
Codebreaker819

Codebreaker819
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Die bisher einzig annehmbare Umfrage zu ME3 war die von Masseffect-universe.

Modifié par Codebreaker819, 15 avril 2013 - 05:40 .


#3772
Pain87

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Sicher war sie das *nickt* Voll und ganz deiner Meinung...alle anderen zählen nicht *nicknick*

Da steht die Frage immernoch: War EA vor 12 und 13 schonmal Worst Company?

#3773
Pain87

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Keine Antwort? war zu erwarten...dabei ging es vorher im Minutentakt:) Und dann heißt es später: "Ja ich hab auch noch anderes zu tun..." Aber glaub nicht das die Frage damit aus der Welt ist:=)

#3774
Codebreaker819

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Gemessen an Kriterien für wissenschaftliche Umfragen sind die anderen Umfragen es nicht.
Schau dier mal das Forum hier an. Wie viele davon sind aktive ME3 Spieler? 15 Leute die immer da sind und pima daum insgesamt 50 Leute mit dennen zusammen die nur im MP teil unterwegs sind und Leute die sporadisch auftauchen. ME3 wurde in Deutschland aber 290.000 mal verkauft. Eine deutsche BW Social Umfrage wo vielleicht 50 Leute dran teilnehmen, und dabei lassen wir mal die möglichkeiten der Mehrfachen Stimmabgabe außen vor hat bezogen auf die Grundgesamtheit also die 290.000 Leute absolut keinerlei Aussagekraft. Für Stichproben sind die 50 hier keine adäquade Masse da es keinerlei Informationen gibt wie sie Grundgesamtheit im Verhältniss wiederspiegeln. Für eine Empirische Umfrage mit Stichproben ist dies aber notwendig. Und jetzt zeig mir mal bitte wo bei einer BSN Umfrage die Kriterien einer Empirischen Umfrage und Auswertung eingehalten werden? Bisher hat das nunmal nur die Umfrage auf Masseffect-universe getan.


Und dann schauen wir uns doch mal the Consumerist etwas näher an.
Es ist ein Blog welcher von Gawker Media einem komerziellen Blog Network ins Leben gerufen wurde. Die GründerBlogs sind dabei:
- Gawker.com welches sich mit Medien und Boulevard News aus Manhatten beschäftigt
- Deadspin ein Sportblog
- Lifehacker ein Blog mit Tipps zur erhöhung von Produktivität und effizienz in Alltagssituationen
- Gizmodo ein Technikblog
- io9 ein Blog für Sci Fi Technik
- Kotaku ein Blog für Games
- Jalopnik ein Autoblog
- Jezebel ein Blog für die belange der Frau.
sogut wie alle übrigens kommerzieller Natur. Also schon mal die beste Vorraussetzungen für die Gründer eines unabhängigen Blogs welche für Interessen der Konsumenten steht. War übrigens Ironie der Satz.

Auch die Executive Producerin von the Consumerist hat unglaublich viel Erfahrung da sie ja mit 17 in der Videothek gearbeitet hat und ein Buch zum Thema Leben nach der Apokalypse geschrieben hat. Oder das sie ihren eigenen US Open cocktail hat den sie zu den Spielen der Chicago Cups trinkt sowie Kommentare wie "Die Liste der CEOs, die ich bei the Consumerist überdauerte ist ziemlich lang. Hoffe das macht mich ehrfürchtig"

The Consumerist mag zwar eine Non-profit Blog sein, der ürbigens einen ziemlich großen und Roten Button am Anfang hat wo man für the Consumerist spenden kann. Aber schaut man sich an wer hinter the Consumerist steht was alles Kommerziel agierende Seiten sind dann säht das schon arge Zweifel ob the Consumerist auch für die Interessen der Konsumenten steht oder nicht viel eher für die Interessen von the Consumerist.

#3775
Pain87

Pain87
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*gähn* Das beantwortet nicht die Frage ob EA vor 2012 schonmal Worst Company war*gähnt über diese alte Ablenkcodebreakertaktik*