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Origins - oder warum ich den Respekt vor EA verliere (nötig für ME3 ? )


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4433 réponses à ce sujet

#4301
Codebreaker819

Codebreaker819
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DLC sind ebenfalls Spielinhalte und zählen nunmal mit dazu. Und es ist nunmal fakt das in dem Quartal mehr Umsatz via Digital gemacht wurde als über Retail. Ebenfalls Fakt ist das z.b. Sim City mehr Digitale fassungen als Retail verkauft hat. Und ebenfalls Fakt ist das der Umsatz vom Digitalen Markt von 35 auf 50% zum vorjahr gegenüber gestiegen ist. Die Spieler kaufen also mehr und mehr die Spiele digital ein was dafür spricht das Plattformen wie Origin und Steam wunderbar bei den Spielern angekommen sind.

#4302
Deathangel008

Deathangel008
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Codebreaker819 wrote...

DLC sind ebenfalls Spielinhalte und zählen nunmal mit dazu. Und es ist nunmal fakt das in dem Quartal mehr Umsatz via Digital gemacht wurde als über Retail. Ebenfalls Fakt ist das z.b. Sim City mehr Digitale fassungen als Retail verkauft hat. Und ebenfalls Fakt ist das der Umsatz vom Digitalen Markt von 35 auf 50% zum vorjahr gegenüber gestiegen ist. Die Spieler kaufen also mehr und mehr die Spiele digital ein was dafür spricht das Plattformen wie Origin und Steam wunderbar bei den Spielern angekommen sind.


fakt ist auch, dass man DLC nur digital erwerben kann.
und die zweite hälft deines letzten satzes ist inkorrekt.

#4303
Codebreaker819

Codebreaker819
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DLC gibt es allerdings nicht erst seit einem Jahr sondern schon ne ganze weile länger. Daher ist es Weltfremd wenn man nun versucht den Anstieg des Digitalen Umsatzes alleine auf die DLC zu münzen. Und wie bereits geschrieben ist SimCity der direkte Beweis wo mehr Fassungen digital als retail verkauft worden sind.

#4304
Deathangel008

Deathangel008
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Codebreaker819 wrote...

DLC gibt es allerdings nicht erst seit einem Jahr sondern schon ne ganze weile länger. Daher ist es Weltfremd wenn man nun versucht den Anstieg des Digitalen Umsatzes alleine auf die DLC zu münzen. Und wie bereits geschrieben ist SimCity der direkte Beweis wo mehr Fassungen digital als retail verkauft worden sind.


Sim City ist der direkte beweis wofür? es ist eher ein paradebeispiel dafür, wie man ein release vergeigen kann....

#4305
MrChingles

MrChingles
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@Codebreaker
Es ist vorallem weltfremd aus dem Verkauf von Spielen abzuleiten, dass Zwangsprogramme wie Origin beim Kunden gut ankommen.
Nur weil ich z.b. ab und zu mal bei Shell tanke gefällt es mir trotzdem nicht dass sie meistens die teuerste Tanke in der Gegend ist.

#4306
Jairidian

Jairidian
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MrChingles wrote...

@Codebreaker
Es ist vorallem weltfremd aus dem Verkauf von Spielen abzuleiten, dass Zwangsprogramme wie Origin beim Kunden gut ankommen.
Nur weil ich z.b. ab und zu mal bei Shell tanke gefällt es mir trotzdem nicht dass sie meistens die teuerste Tanke in der Gegend ist.


Diese "Zwangsprogramme" wie du die nennst, werden aber nunmal von sehr vielen Spielern akzeptiert. Ansonsten würden sich Spiele, die an Steam, UPlay, Origin und Co. gebunden sind, nicht verkaufen. Es bleibt doch jedem selbst überlassen, die Spiele, die an Plattformen gebunden sind, zu kaufen oder ebend nicht. Klar, man könnte jetzt argumentieren, das es kaum Spiele gibt, die nicht an Plattformen gebunden sind. Aber, es gibt nunmal noch genug Spiele, die ebend keine Plattform benötigen. Steam hat das ganze vor Jahren eingeleitet. Origin, UPlay und Co. setzen den Trend weiter fort. In einigen Jahren wird es wahrscheinlich so sein, das man über eine App des BS auf die unterschiedlichen Plattformen zugreifen, die Spiele mieten oder kaufen kann und sie über die Cloud spielt. Die Entwicklung von Win 8 lässt darauf schließen und die Betreiber der Plattformen werden dann auch auf den Zug aufspringen. Es gibt ja schon Publisher und Entwickler, die in der "Digitalen Distrubition" die Zukunft sehen. Aufhalten kann man diese Entwicklung nicht mehr.

Ich erinnere mich noch gut daran, das die meisten Spieler Steam abgelehnt haben. Heute ist Steam akzeptiert und eine Anbindung an die Plattform ist für die meisten einfach normal. Es gibt zwar immer noch Kritiker, aber die sind in der Unterzahl und Vernachlässigbar. Für sehr viele Spieler ist Steam sogar das beste und größte,was es auf dem Markt gibt. Man muss nicht mehr in den Laden rennen, hat keine Staubfänger mehr rumliegen, sondern zahlt per KK, ELV, Paysafe oder was immer an Zahlarten angeboten wird, lädt das Spiel herunter und spielt es. Der Trend wird sich fortsetzen und iwann wird es dann keine Retail-Versionen mehr geben.

#4307
Ahnkahar

Ahnkahar
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Jairidian wrote...

MrChingles wrote...

@Codebreaker
Es ist vorallem weltfremd aus dem Verkauf von Spielen abzuleiten, dass Zwangsprogramme wie Origin beim Kunden gut ankommen.
Nur weil ich z.b. ab und zu mal bei Shell tanke gefällt es mir trotzdem nicht dass sie meistens die teuerste Tanke in der Gegend ist.


Diese "Zwangsprogramme" wie du die nennst, werden aber nunmal von sehr vielen Spielern akzeptiert. Ansonsten würden sich Spiele, die an Steam, UPlay, Origin und Co. gebunden sind, nicht verkaufen. Es bleibt doch jedem selbst überlassen, die Spiele, die an Plattformen gebunden sind, zu kaufen oder ebend nicht. Klar, man könnte jetzt argumentieren, das es kaum Spiele gibt, die nicht an Plattformen gebunden sind. Aber, es gibt nunmal noch genug Spiele, die ebend keine Plattform benötigen. Steam hat das ganze vor Jahren eingeleitet. Origin, UPlay und Co. setzen den Trend weiter fort. In einigen Jahren wird es wahrscheinlich so sein, das man über eine App des BS auf die unterschiedlichen Plattformen zugreifen, die Spiele mieten oder kaufen kann und sie über die Cloud spielt. Die Entwicklung von Win 8 lässt darauf schließen und die Betreiber der Plattformen werden dann auch auf den Zug aufspringen. Es gibt ja schon Publisher und Entwickler, die in der "Digitalen Distrubition" die Zukunft sehen. Aufhalten kann man diese Entwicklung nicht mehr.

Ich erinnere mich noch gut daran, das die meisten Spieler Steam abgelehnt haben. Heute ist Steam akzeptiert und eine Anbindung an die Plattform ist für die meisten einfach normal. Es gibt zwar immer noch Kritiker, aber die sind in der Unterzahl und Vernachlässigbar. Für sehr viele Spieler ist Steam sogar das beste und größte,was es auf dem Markt gibt. Man muss nicht mehr in den Laden rennen, hat keine Staubfänger mehr rumliegen, sondern zahlt per KK, ELV, Paysafe oder was immer an Zahlarten angeboten wird, lädt das Spiel herunter und spielt es. Der Trend wird sich fortsetzen und iwann wird es dann keine Retail-Versionen mehr geben.


Was glaubst du, wie viele diese Plattformen nutzen würden, wenn die Retailversionen nicht an Onlinekonten oder Plattformen gebunden werden müssten ? Ich will nicht sagen niemand, aber die Zahl wäre bei weitem nicht so hoch wie du uns das hier glauben machen willst.
Was den Zwang betrifft ... habe ich die Wahl eine Onlineplattform nicht zu nutzen, wenn ich das Spiel spielen will ? Komm mir nicht mit "Ich bräuchte das Spiel ja nicht zu kaufen." Ich bräuchte auch nicht mein Auto volltanken ... kann ich halt nicht zu Arbeit fahren.
Also, habe ich die Wahl, wenn ich das Spiel spielen will (meinen Job behalten möchte) ?
Und meine "Staubfänger", wie du es nennst, habe ich feinsäuberlich in einer Vitrine aufgereiht. Hätte ich das nicht getan, wäre an der Wand dort eine kahle Stelle. In dieser Vitrine ist auch noch Platz. Du wirst also verstehen, wenn ich diesem Trend mit Abscheu begegne, denn ich besitze gerne, was ich besitze.

#4308
Aliens Crew

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@lustigtv

Der Unterschied ist der Preis. Wenn ich einen Vergleich anstelle, muss ich von gleichen Voraussetzungen ausgehen. Wenn z. B. ein Spiel bei ebay/amazon nur die Hälfte kostet als bei Origin, muss man ja schon die doppelte Anzahl ein Einheiten verkaufen um auf den gleichen Umsatz zu kommen...und unter diesen Umständen kann man dann nicht sagen, dass digital mehr Spiele verkauft werden als als Retailfassungen. Dazu muss man eben die tatsächlich verkauften Einheiten miteinander vergleichen.

@Codebreaker

Wie immer hinken Deine Vergleiche wie ein Mann mit Klumpfuß. Wenn Du den Verkauf von Retailfassungen mit denen von digitalen Versionen vergleichen möchtest, dann rechne zuvor die DLCs heraus, da diese nur digital erhältlich sind. Zudem ist das Angebot an DLCs in den letzten Jahren auch immer weiter gestiegen, was den Vergleich noch mehr verwässert. Also rechne aus den alten wie auch den neuen Zahlen den durch DLCs generierten Umsatz heraus, beschränke Dich auf die tatsächlich verkauften Stückzahlen und dann sehen wir weiter...alles andere ist Augenwischerei.

#4309
Jairidian

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@Ahnkahar

Was ich glaube ist unwichtig. Wie letzten Endes die Akzeptanz der Plattformen, ob nun mit oder ohne Zwang, zu Stande kommt, ist auch unwichtig. Es ist doch einfach so, das Spiele trotzdem gekauft werden. Anfangs werden die Leute noch mit den Zähnen knirschen, später dann, und das sieht man ja bei Steam, tritt der Gewöhnungseffekt ein und die Plattformen werden von vielen einfach als gegeben hingenommen und dann auch ohne Probleme genutzt, um sich die Digitalen Distributionen zu holen. Das wird dem Spieler am Anfang noch durch zusätzliche Inhalte schmackhaft gemacht. Ist die Akzeptanz durch den Gewöhnungseffekt erstmal groß genug, werden die Publisher einfach dazu übergehen und die Anzahl der Retail-Versionen reduzieren und am Ende werden diese vollständig verschwinden. Gibt doch heute schon einige Spiele, die man nur noch über Plattformen wie Steam beziehen kann und die nie im Laden um die Ecke stehen. Die Frage ist nicht mehr "ob" es so kommen wird, sondern "wann".

#4310
Codebreaker819

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@Alien
Der Preis ist nicht so verschieden wie du ihn versuchst darzustellen. ME3 kostet bei Origin 19,99€, Bei Mediamarkt kostet es 20,00. Ist natürlich eine riesige Preisdifferenz. Und wie viel der auf Ebay kostet ist völlig egal weil EA nicht über Ebay verkauft. Und wenn man die direkte Anzahl an verkauften Versionen vergleicht dann haben wir bei SimCity z.b. 800.000 Retail und 1.200.000 Digitale verkaufte Fassungen. Und da kannst du wunderbar daran sehen das die Spieler immermehr Digital ihre Spiele einkaufen.

#4311
Aliens Crew

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Ich glaube nicht, dass Retailversionen irgendwann mal komplett vom Markt verschwinden werden, sowie es auch immer DVDs/CDs (oder ähnliche Datenträger) für Filme/Musik geben wird.

Schließlich wurde ja auch mal behauptet, dass Videospiele der Tod der Brettspiele sein werden - dabei verkaufen letztere sich von Jahr zu Jahr immer besser...


Edit:

@Codebreaker

Hab' gerade gelesen, dass sich SimCity rund 1,6 Mio. mal verkauft hat und die Quote etwa 50/50 steht. Woher hast Du Deine Angabe über 2 Mio. Verkäufe?

Meine stammt von der Gamezone-Seite...

Und noch etwas - Würde mich ME 3 interessieren, würde ich es trotzdem bei einem der Händler bei ebay erwerben, wo das Teil momentan für 10-12 € zu haben ist...

Modifié par Aliens Crew, 30 juillet 2013 - 11:17 .


#4312
Codebreaker819

Codebreaker819
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http://www.pcgames.d...heiten-1080093/
http://www.gamezone....rkauft-1080113/

und bei VGChartz kannst du rausbekommen wie viele Retailfassungen verkauft worden sind.

Natürlich werden Retailgames nicht vollkommen verschwinden aber ihre Bedeutung wird kleiner werden und Digitale Spielverkäufe werden mehr und mehr größer werden. In 10 Jahren wird das Verhältnis sicherlich 75% digital und 25% Retail betragen.

Modifié par Codebreaker819, 30 juillet 2013 - 11:29 .


#4313
Aliens Crew

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Da frage ich mich nur, was da jetzt stimmt, denn hier schreibt Gamzone noch was von 1,6 Mio. Und der Bericht ist zudem noch Neuer...

www.gamezone.de/Electronic-Arts-Firma-15412/News/Electronic-Arts-Umsatzrueckgang-kleiner-Gewinn-Verkaufszahlen-von-SimCity-FIFA-13-Battlefield-3-Premium-und-Co-1068820/


Tja, welchen von beiden Angaben stimmt denn nur...ach was 400.000 mehr oder weniger, wen juckt das schon?:P

Modifié par Aliens Crew, 30 juillet 2013 - 11:53 .


#4314
lustigtv

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Aliens Crew wrote...

@lustigtv

Der Unterschied ist der Preis. Wenn ich einen Vergleich anstelle, muss ich von gleichen Voraussetzungen ausgehen. Wenn z. B. ein Spiel bei ebay/amazon nur die Hälfte kostet als bei Origin, muss man ja schon die doppelte Anzahl ein Einheiten verkaufen um auf den gleichen Umsatz zu kommen...und unter diesen Umständen kann man dann nicht sagen, dass digital mehr Spiele verkauft werden als als Retailfassungen. Dazu muss man eben die tatsächlich verkauften Einheiten miteinander vergleichen.


Das war aber nicht meine Frage. Meine Frage bezog sich eindeutig auf den Wert. Wert und Preis haben nunmal nicht unbedingt miteinander zu tun. Obwohl eine Unze Gold immer eine Unze Gold ist und bleiben wird, ändert sich der Preis, besonders wenn man "unser" Geld als Maßstab verwendet, ständig. Allerdings hat "unser" Geld keinen eigenen Wert, sondern ist nichts anderes als ein Anspruch auf Leistungen die noch nicht erbracht wurden, also ein eventuell einlösbarer Schuldschein. Eine Garantie dafür gibt es nicht und deshalb ist eine Jagd nach Wert unter der Prämisse des Preises in Geld immer mit Vorsicht zu geniesen. Der Streit über die Art und Weise des Vergleiches lenkt nur von dieser Tatsache ab.

#4315
Aliens Crew

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@lustig

Daher sage ich ja - Vergleich anhand der verkauften Einheiten. Allein schon die Preisunterschiede der verschiedenen Länder verzerren ja schon das Bild anhand der Umsatzzahlen.

Aber selbst da gibt es ja widersprüchliche Aussage, wie man sieht...

Modifié par Aliens Crew, 30 juillet 2013 - 12:19 .


#4316
Codebreaker819

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@alien
ließ erstmal das Datum richtig. Der Artikel mit den 1,6 mio ist vom 08.05.2013 und der artikel mit 2 mio verkäufen ist vom 24.07.2013 und somit aktueller.

#4317
Aliens Crew

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Jo, stimmt, hab' ich falsch gelesen.

Allerdings steht in den neueren Artikeln nix mehr über die Verteilung (digital zu Retail). In dem älteren war die Verteilung wohl etwa 50/50.

Edit: Interessant finde ich übrigens auch, dass EA davon ausgeht, dass sie im laufenden Geschäftsjahr wieder einmal 300 Mio. miese machen werden...

Modifié par Aliens Crew, 30 juillet 2013 - 12:43 .


#4318
lustigtv

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Codebreaker819 wrote...
Die Spieler kaufen also mehr und mehr die Spiele digital ein was dafür spricht das Plattformen wie Origin und Steam wunderbar bei den Spielern angekommen sind.


Deine Vermischung von Tatsachen mit falschen Schlussfolgerungen ist schon erstaunlich. Ja, der Verkauf von digitalen Inhalten hat stark zu genommen und das nicht nur bei Spielen, sondern auch bei anderen Inhalten wie zum Beispiel Musik und Software. Der digitale Verkauf hat durchaus auch Vorteile für beide Seiten, auch wenn die Vorteile der Hersteller überwiegen. Ein eventueller Vorteil für Konsumenten ist eindeutig die sofortige Verfügbarkeit und teilweise recht einfache Abwicklung des Handels.

Trotzdem besteht ein riesiger Unterschied zwischen digitalen Verkäufen von Musik und Software auf der einen Seite und Spielen auf der anderen Seite. Während ich Software und Musik nach dem Kauf bequem downloaden kann, per Mail einen Freischaltcode ( bei Software ) erhalte, meinen Erwerb unabhängig von Plattformen wie Origin und Co. speichern und nutzen kann, so ist das bei Spielen anders. Diese kann ich nicht privat speichern und unabhängig nutzen. Nur weil es keine legale Alternative zu den Plattformen gibt ( das ist natürlich ein reines Versehen ), daraus Zufriedenheit abzulesen, ist schon ein starkes Stück und hat mit der Realität nichts, aber auch gar nichts zu tun!

Modifié par lustigtv, 30 juillet 2013 - 01:27 .


#4319
Aliens Crew

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@lustig

Daher bevorzuge ich auch Publisher wie CDPR, die ihre Spiele auf verschiedenen Betriebswegen frei von einer Accountbindung verkaufen. Da kann jeder zu dem greifen, was ihm bzw. ihr am meisten zusagt.

#4320
Pain87

Pain87
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Ich glaube dieses Video hier passt zuM Teil in das Thema, wieso verliert man den Respekt vor EA...



Unter anderem trifft der Ersteller gegen Schluss Haar genau eine ganz bestimmte Gruppe von Spielern.

#4321
MrChingles

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@ Aliens Crew
War bei The Witcher 2 die Registrierung freiwillig? Und hatte man nicht bei "freiwilliger" Registrierung auch die Möglichkeit das Spiel immerwieder zu downloaden? (wie bei Steam, Origin und co.) ?
Hab ich das richtig in Erinnerung?

Wenn ja, warum machen das nicht auch andere publisher wie EA ?

#4322
Pain87

Pain87
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Weil EA und manch anderer einem Einreden wollen, das Digital verkäufe die Zukunft sind, was absoluter schwachsinn ist.

Letzten Endes bestimmten die KOnsumenten was die Zukunft ist.

Außerdem mal so eine doofe Frage...aols ME3 frisch rausgekommen ist, waren die digitalen Versionen genauso teuer wie Retail...dabei heißt es doch unter anderem bei Digital fallen diese ganzen Kosten weg, wie Verpackung(Umweltfreundliches blah blah der Firmen), Lieferantenkosten(beim Endverkäufer) und der äußerst geringe Gewinnaufschlag der Händler, die das Spiel letzten Endes verkaufen, usw.


Wie also kann es sein, das eine digitalversion genauso teuer war, wie beim Einzelhändler?

#4323
lustigtv

lustigtv
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Pain87 wrote...
Wie also kann es sein, das eine digitalversion genauso teuer war, wie beim Einzelhändler?


Das ist die entscheidende Frage Pain, da diese Frage den ganzen Propagandamüll eines Zusammenhangs von Wert und Preis, Kosten und Preis sowie Leistung und Preis ad absurdum führt. Und das trifft nicht nur auf Spiele zu.

Der Preis hat mit Wert, Kosten und Leistung genau so viel zu tun, wie durch Menschen verursachtes CO2 mit der Klimaerwärmung, nämlich gar nichts!

Modifié par lustigtv, 30 juillet 2013 - 02:35 .


#4324
Pain87

Pain87
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Gewinnmaximierung hinter fadenscheinigen Gründen. Falls es nach dem Weg der Konzerne geht, etablieren sich Digitalverkäufe und werden am Ende wahrscheinlich denselben Preis haben wie Retail.

Zum Glück sind die Gamer lange nicht so dumme Nutztiere wie sich die Konzere das wünschen, daher werden sie dann als Nerds beschimpft, als Hater abstempelt und als uneinsichtig/nicht weitsichtig betitelt...typische Taktik seine Gegner abzuwerten, was auch hier zum Glück nicht funktionier.

#4325
Codebreaker819

Codebreaker819
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Am Anfang des Releases sind die Spiele digital meist etwas teurer haben allerdings auch meist Sondereditionen zum Verkauf, wie Digital Deluxe bei Sim City. Mit der Zeit wenn der Produktlebenszyklus sich dem Ende nähert gleichen sich die Preise an und sind dann gleich. Warum das ganze so ist wurde schon ausführlich erklärt. Und nebenbei bedeutet ja auch nicht der Wegfall von Kostenpunkten wie Verpackung und Vertrieb das diese Einsparrungen dem Gewinn zugute kommen. An derren Stelle treten dann nämlich neue Kostenstellen auf wie z.b. die Serverkosten.

und lustig der Klimawandel ist echt und keine Erfindung, wenn du rausgehst und das Wetter beobachtet kann man das nämlich wunderbar selber feststellen.