Irgendwie traurig
#26
Posté 22 octobre 2011 - 09:47
Außerdem, mal ehrlich, das Spiel schreit nahezu an jeder Ecke nach unfertigem Potenzial, sich da zusammenzureimen dass da noch mehr geplant war ist nicht schwer.
Und ich meine nicht nur die Epilog-Texte.
DAO war zwar auch nicht gerade der King in Entscheidungen und Konsequenzen, aber bei DA2 gibt es eigentlich zu 90% Fake-Entscheidungen, da hat man diese Linearität einfach auf ein so riesiges Level hochgetrieben dass es nicht mehr feierlich war.
Vor allem weil ja zu Beginn noch angekündigt wurde es würde das BW-Spiel mit den meisten Entscheidungen und Konsequenzen werden:blink:
Wie war das noch? 12 Enden?
Und wieviele waren es dann? 1:whistle:
#27
Posté 22 octobre 2011 - 12:14
Porenferser wrote...
Nun, der Prolog z.B., oder das dritte Kapitel, beide Inhalte kamen sehr gerusht vor, als hätte da eigentlich noch was hinein gesollt.
Außerdem, mal ehrlich, das Spiel schreit nahezu an jeder Ecke nach unfertigem Potenzial, sich da zusammenzureimen dass da noch mehr geplant war ist nicht schwer.
Ich fand den Prolog nicht gerusht oder unfertig. Es war eher der Versuch, den Spieler direkt in die Action zu werfen. Perfekt war er definitiv nicht. Das hätte man bei gleicher Kürze besser lösen können. Und was den dritten Akt betrifft: Dass die Akte zunehmend kürzer wurden, empfand ich als Stärke.
Ich geb Dir in einem Punkt recht: Bei vielen Questreihen steckte gewaltiges Potenzial dahinter. Da hätte man mehr machen können - können, NICHT müssen. Unfertige Quests sehen anders aus.
Und ich meine nicht nur die Epilog-Texte.
DAO war zwar auch nicht gerade der King in Entscheidungen und Konsequenzen, aber bei DA2 gibt es eigentlich zu 90% Fake-Entscheidungen, da hat man diese Linearität einfach auf ein so riesiges Level hochgetrieben dass es nicht mehr feierlich war.
Naja, jetzt übertreibst Du. Die Entscheidungen sind da, beeinflussen aber meistens eine persönliche anstatt eine landespolitische Ebene: Keran, Feynriel, Samson, das Elfenmädchen beim Sohn des Magistrats, Hawke als Vicomte, Hawke als Symbolfigur für Templer oder Magier, das Schicksal von Bruder oder Schwester, der Sabrae-Clan, Petrice als Feindin oder Verbündete, Isabela und der Arishok und und und. Da kannst Du mir nicht erzählen, das wären Fake-Entscheidungen gewesen.
Die Auswirkungen kann man regelrecht SEHEN. In Hinblick auf die kurze Spieldauer waren das genug Entscheidungen - wenn auch nicht übermäßig viele.
Vor allem weil ja zu Beginn noch angekündigt wurde es würde das BW-Spiel mit den meisten Entscheidungen und Konsequenzen werden:blink:
Wie war das noch? 12 Enden?
Und wieviele waren es dann? 1:whistle:
Ein Ende? Das halte ich für ein Gerücht. Zwei sind es mindestens.
Glücklicherweise habe ich die von Dir erwähnte Ankündigung im Vorfeld nirgends gelesen (und kann mich daran auch nicht erinnern) - sonst wäre ich vielleicht genauso enttäuscht wie Du. Und mal ehrlich: Wie will BioWare in so kurzer Zeit ein Spiel mit den meisten Entscheidungen und Konsequenzen entwerfen? Oder muss hier erstmal geklärt werden, welche Entscheidungen gemeint sind. Die Karriere eines jungen Templers oder gleich die Frage nach dem Herrscher?
Eine Stärke von DA2 ist allerdings, dass man die Auswirkungen der Entscheidungen miterleben kann. Sei es durch Briefe oder Folgequests oder Folgebegnungen in späteren Akten. Dagegen waren die paar Seiten Epilog von Origins geradezu lächerlich.
#28
Posté 22 octobre 2011 - 12:24
Höchstens eineinhalb.
Entweder man ist Symbol oder Hassfigur für die Magier.
Rest ist gleich.
Origins hatte weit mehr Variablen am Ende (Alistair wird König, man stirbt, etc) auch wenn es wie gesagt ebenfalls nicht der King in der Hinsicht ist.
Und doch, das sind alles Fake-Entscheidungen, weil sie absolut nichts am Handlungsverlauf ändern.
Diese ganzen Briefe sind der selbe Müll wie die Mails bei ME2.
Damit wollen die einem etwas vorgaukeln wass es nicht gibt. Und die paar wenigen wirklich auswirkenden Entscheidungen (Petrice, Arishok) werden von den falschen einfach aufgesogen.
Am meisten geärgert hat wohl alle die Templer/Magier-Sache am Ende, weil man sich nur entweder aus der Burg heraus oder in die Burg hineinkämpft, alles andere bleibt gleich.
Ebenso hat man nciht mal mehr die Wahl wie und in welcher Reihenfolge man Dinge erledigt (verschiedene Gebiete), alles ist strikt vorgegeben.
Und nur weil du die Ankündigungen nicht gelesen hast bleiben sie dadurch trotzdem da und falsch;)
Wie gesagt, richtige Entscheidungen und Konsequenzen bieten Baldurs Gate, The Witcher, Alpha Protocol und andere.
DAO bot diese auch nur begrenzt, aber DA2 bietet sie in einer Form wie sie geringer nicht sein könnten in einem sogenannten RPG.
#29
Posté 22 octobre 2011 - 12:41
#30
Posté 22 octobre 2011 - 03:01
Porenferser wrote...
Nein,es sind keine 2 Enden.
Höchstens eineinhalb.
Entweder man ist Symbol oder Hassfigur für die Magier.
Rest ist gleich.
Origins hatte weit mehr Variablen am Ende (Alistair wird König, man stirbt, etc) auch wenn es wie gesagt ebenfalls nicht der King in der Hinsicht ist.
Hawke wird Vicomte, Hawke wird kein Vicomte - das hast Du freundlicherweise unterschlagen. Anders stirbt, wird verschont oder weggeschickt. Hast Du schon mal gegen Aveline oder Fenris, oder Merrill und Anders gekämpft? Hast Du Dich auf die Seite von Caver und Bethany geschlagen? Oder mussten sie das am Ende tun?
Davon ab geht es bei DA2 verstärkt um das Leben Hawkes - all die persönlichen Entscheidungen. Die Frage war nicht: Was passiert in Kirkwall? Sondern: Wer war der Champion von Kirkwall, der dabei war, als der Krieg begann? Das war aber schon im Vorfeld bekannt - siehe dazu die Aussagen Gaiders und Laidlaws in den Promo-Videos.
Die Diskussion darüber ist eh müßig. DA2 endet mit einem Cliffhanger, DA:O nicht.
Und doch, das sind alles Fake-Entscheidungen, weil sie absolut nichts am Handlungsverlauf ändern.
Diese ganzen Briefe sind der selbe Müll wie die Mails bei ME2.
Die Briefe sind wenigstens eine Alternative zu den einfachen Textpassagen am Ende von Origins - und sie sind als Questgeber eine Abwechslung. Davon ab erfährt man so während den Akten von den NPCs und muss nicht bis zum Abspann warten.
Was ändert sich eigentlich konkret an der Handlung von Origins dank Deiner Entscheidungen? Antwort: Nichts.
Origin - Ostagar - Lothering - vier Armeen Rekrutieren - Arl Retten - Landthing - Denerim - Tod des Erzdämons. DAS ist immer der gleiche lineare Aufbau. Soviel zum Thema 'Vorgaukeln'...
Und nur, weil Dir die langfristigen Auswirkungen nicht gefallen oder Du sie ignorierst, kannst Du nicht behaupten, die Entscheidungen wären nicht echt.
Am meisten geärgert hat wohl alle die Templer/Magier-Sache am Ende, weil man sich nur entweder aus der Burg heraus oder in die Burg hineinkämpft, alles andere bleibt gleich.
Das ist mehr Abwechslung als bei der Schlacht von Denerim. Aufbau: Tore - Markt/Gesindeviertel - Palastviertel - Fort Drakon. Immer und immer wieder.
Ebenso hat man nciht mal mehr die Wahl wie und in welcher Reihenfolge man Dinge erledigt (verschiedene Gebiete), alles ist strikt vorgegeben.
Das ist ja wohl gelogen: Du hast genug Spielraum - Möchtest Du zunächst zum Sundermount oder nachts nach Kirkwall? Dass irgendwann die Story in linearer Form abläuft, hast Du auch in Origins - siehe Aufbau oben - und in so gut wie jedem Spiel. Gleiches gilt für Folgequests...
Und nur weil du die Ankündigungen nicht gelesen hast bleiben sie dadurch trotzdem da und falsch.
Na, ich will Dir mal glauben, dass es sie gab.
DAO bot diese auch nur begrenzt, aber DA2 bietet sie in einer Form wie sie geringer nicht sein könnten in einem sogenannten RPG.
Das ist Deine Meinung. Dass NPCs und Begleiter in DA2 dank vieler Entscheidungen sterben und konstant fehlen können, ignorierst Du. Naja, dann erzähl doch mal: Was sind die großen Entscheidungen in DA:O, die Einfluss auf die Handlung haben - merke: auf die Handlung, nicht auf die paar Seiten Epilog? Die Krönung des Königs? Morrigans Ritual? Die ändern auch nichts am Ausgang des Spiels - das sind Nuancen. Genauso wie das Überleben oder Sterben von Anders.
Schön, dass Du Baldur's Gate anführst. Das zocke ich gerade wieder. Die große Entscheidung dort ist eher, wann man welche Map erkundet. Am Ende bleibt der Aufbau linear: Irgendwann musst Du in die Minen von Nashkell...
#31
Posté 22 octobre 2011 - 03:09
Quatre04 wrote...
...
Ich fand den Prolog nicht gerusht oder unfertig. Es war eher der Versuch, den Spieler direkt in die Action zu werfen. Perfekt war er definitiv nicht. Das hätte man bei gleicher Kürze besser lösen können. Und was den dritten Akt betrifft: Dass die Akte zunehmend kürzer wurden, empfand ich als Stärke.
Ich geb Dir in einem Punkt recht: Bei vielen Questreihen steckte gewaltiges Potenzial dahinter. Da hätte man mehr machen können - können, NICHT müssen. Unfertige Quests sehen anders aus.
...
Ja Prolog ist schon so eine Sache gewesen. Ich verstehe schon schon das Konzept was da verfolgt wurde, aber gerade die kurze Einführung wirkte irgendwie fehlt am Platze.
Zumindest bei der zweiten Varric Version hätte man weiter ausholen können.
So stirbt nur eines der Geschwister und es ist mir egal, kenne die Figur ja eh nicht.
Ähnliches beim ersten Jahr, da hätte man noch eine große Abschlussquest einbauen können mit viel Action und Dramatik, wo man auch die NPC trifft, die einen später anlabern..
Bei unfertigen Sachen fallen mir so Texturen ein. Manche sind recht gut, andere wirken nur wie aufgemalt (ja, sind es ja auch nur). Zum Beispiel Bethanys Top, platt ohne Tiefenwirkung.
Modifié par Ogg313, 22 octobre 2011 - 03:10 .
#32
Posté 22 octobre 2011 - 03:33
Genau. Die erste diente zur Auflockerung und Erlernung der Steuerung, aberOgg313 wrote...
Zumindest bei der zweiten Varric Version hätte man weiter ausholen können.
beim zweiten Mal hätte man das viel ausführlicher machen sollen.
Man hätte in Lothering starten sollen damit die Familie ein wenig mehr
kennen lernt. Eine halbe Stunde in Lothering wäre durchaus ok gewesen
und man hätte auch den Verlust der Heimat zeigen können, der ständig
im Spiel erwähnt wird.
Aber mit so einer Steinwüste beginnt man kein Spiel. Der Einsteig
war und ist einfach fürchterlich.
Das stört mich am Meisten am Tutorial. Das Schicksal von Carver oder Bethany machtSo stirbt nur eines der Geschwister und es ist mir egal, kenne die Figur ja eh nicht.
einen gleichgültig.
Man hätte wenigstens Gamlens Haus zeigen können.Ähnliches beim ersten Jahr, da hätte man noch eine große Abschlussquest einbauen können mit viel Action und Dramatik, wo man auch die NPC trifft, die einen später anlabern..
Modifié par Janus198, 22 octobre 2011 - 03:34 .
#33
Posté 22 octobre 2011 - 04:10
Was bringt das also?
Nicht viel.
Ebenso wird Sebastians Drohung mit keinem Wort mehr erwähnt (falls man so spielt).
Und zu deiner Sache beim Endkampf:
Nein, man kann den Marktplatz oder das Gesindeviertel durchaus überspringen.
Ebenso kann man das nicht vergleichen.
Wenn ich mich für die Magier/die Templer entscheide fühle ich mich etwas verarscht wenn ich dennoch beide Anführer töten muss und immer in der selben Reihenfolge, beim Erzdämon ist es ja klar dass man nicht mit ihm verhandeln kann und es wird keine Entscheidungsfreiheit vorgekaukelt, wie am Ende und auch sonst an allen Ecken von DA2.
Zum Rest habe ich bereits alles gesagt, auch (nun zum dritten mal) dass DAO in der Hinsicht AUCH NICHT das Vorzeigebeispiel ist
Aber von einem Nachfogler sollte man keine Stagnation erwarten, bzw sogar Rückschritt, sondern Verbesserung.
Da ist die kurze Produktionszeit keine Entschuldigung, sondern viel eher Dummheit und eigene Schuld wenn man so großkotzige Ankündigungen macht.
Wie gesagt, das Spiel an sich mag ok bis gut sein, aber es so hochzuloben und auch noch zu behaupten es biete ernsthafte Entscheidungen und Konsequenzen, da kann ich nichts als den Kopf schütteln.
Chip hat es richtigerweise als zu unrecht gehypet bezeichnet.
Diese ständigen 90er-Wertungen seitens der Presse entbehren Qualitativ einfach jeglichem Standart.
Und falls DA3 wieder sowas halbherziges wird hoffe ich dass die Fans endlich mal Arsch in der Hose zeigen und Verzicht üben.
Ich jedenfalls werde es dann tun. Dieses dauerhafte blinde Vertrauen nach all den Fehltritten die man sich bei Bioware geleistet hat (nicht nur DA2) ist schon ein Stück weit beunruhigend, denn das zeigt was falsch läuft in der heutigen Spielegeneration.
Punkt, Aus, Ende.
Modifié par Porenferser, 22 octobre 2011 - 04:12 .
#34
Guest_chitek23_*
Posté 22 octobre 2011 - 07:24
Guest_chitek23_*
Quatre04 wrote...
Hawke wird Vicomte, Hawke wird kein Vicomte - das hast Du freundlicherweise unterschlagen. Anders stirbt, wird verschont oder weggeschickt. Hast Du schon mal gegen Aveline oder Fenris, oder Merrill und Anders gekämpft? Hast Du Dich auf die Seite von Caver und Bethany geschlagen? Oder mussten sie das am Ende tun?
...und das ändert genau was am Spielverlauf hin bis zum Ende? Absolut gar nichts. Anders sprengt die Kirche in die Luft - man muß sich dann zw. Meredith und Orsino entscheiden, einen neutralen Weg gibt es nicht (der Krieg ist ja so oder so ausgebrochen, aber warum zum Geier muß man sich für eine Seite entscheiden, warum darf man sich nicht raushalten, wie in anderen RPGs ebenfalls diese Möglichkeit besteht? ach ja, sonst wären einen ja womöglich diese herrlichen beiden Endkämpfe entgangen....
Man kämpft erst gegen Orsino, dann gegen diese an lächerlichkeit kaum zu überbietende, herumhüpfende Meredith. Resultierend in Magieraufstände in ganz Thedas... NULL auswirkungen, NULL Konsenquenzen, NULL und Nichts...
Auch sämtliche "Entscheidungen" innherhalb der einzelnen Akte, haben nicht die geringste Auswirkung auf den Spielverlauf.
und ja, Kirkwall ist absolut steril wie ein Reinraum. Wo sind denn die Horden von Fereldischen Flüchtlingen? Wo sind denn die Einwohner Kirkwalls die ihrem Tagesgeschäft nachgehen? Ich sehe nur Platzhalter-NPCs die aussehen als ob sie den Makarena tanzen und Low-Res Elfen die aussehen als ob sie einen Spiel aus dem Jahre 1999 entsprungen sind. Nachts herrscht scheinbar ein Ausgehvebot in Kirkwall, ausser in der Dunkelstadt, da scheint 24h lang die Sonne...
urgs, und erst das Design der "Schiffe", die aussehen als ob es kleine Holzflösse mit einen Papiertaschentuch als Segel wären. Absolut peinlich, wenn man das mit der Konkurenz vergleicht.
Modifié par chitek23, 22 octobre 2011 - 07:27 .
#35
Posté 22 octobre 2011 - 07:39
So wollte ich es nicht formulieren, aber genau das ist der Punkt.
ich zähle mal einige der Fake-Entscheide auf:
- das Schicksal der Zwillinge. Egal was sie sind, ob Templer, Magier oder Grey Warden und egal wie du dich entscheidest, sie stehen nach wie vor hinter dir, was speziell im Falle Carver einfach Bull**** ist
- Grace. Egal ob ich sie direkt mitgebe oder sie entkommen lasse, sie landet so oder so in den Gallows.
- (auch wenn ich selbst der Meinung bin es ist kein Fakt, aber nehmen wir mal an es wäre einer) Der Arishok. Egal ob er stirbt oder nicht, er kann nicht mehr nach Hause zurück.
- Ketojan. Egal ob ich sage es lasse es zu oder nicht, er fackelt sich selbst ab. Ebenso muss ich Petrice, helfen, egal ob ich zustimme oder nicht
- Aveline. Egal ob ich ihr helfe oder nicht, sie wird Guard-Captain und tut sogar noch so als hätte ich geholfen:pinched:
Und so weiter und so fort.
Dann natürlich noch all die Kontinuitätsfehler bzw ignorierten Entscheidungen in Hinblick auf Teil 1.
Wisst ihr, das wäre alles gar nicht so schlimm.
Aber wenn sie schon einige Dinge so vorgesehen haben wie sie sind.......WIE-SO?
WIESO wird dann vorgegaukelt man habe eine Wahl?
Wieso geben sie einem Dialogoptionen/Handlungsoptionen die doch eh nichts bringen? Wieso?
Was bringt es Fakes einzubauen? Nichts. Außer dass man den Unmut der Spieler auf sich zieht.
Und es tut mir Leid wenn ich etwas ausfallend werde, aber so viel Spaß mir DA2 trotz allem gemacht hat, dieses Spiel symbolisiert einfach den hirnlosen Trend im Genre des RPG's.
Da können auch Perlen wie The Witcher 2 nichts ausrichten, denn sie sind eine sterbende Art.
RPG's werden einfach nur noch darauf getrimmt einige Kämpfe zu bestreiten und sich dann Cutscenes anzusehen.
Charakterentwicklung, Entscheidungen und der ganze Kram der eigentlich ein RPG ausmachen sollte gelangen immer mehr in den Hintergrund.
Und das kotzt mich einfach nur an. Wobei es mich noch mehr ankotzt wenn Leute meinen sowas wäre unwichtig.
Nein, ist es nicht.
Ich meine, wenn Bioware einfach nur noch Filme machen will, oder Action-Spiele, nur zu, ich habe nichts dagegen.
Aber diese ständig fortschreitende Vereinfachung und Kürzung von Spielen und dann noch jedes Mal diese immer, IMMER gleichen Rechtfertigungen:blink:
Sollen sie doch wenigstens ehrlich sein und auch sagen was sie anstreben. Keine Schönrednerei, keine Lügen, einfach nur klar sagen was Sache ist und schon wäre der halbe Ärger gegessen.
So. Das war ein ziemlich langer Frust-Text.
Mir ist klar dass ich mal wieder anecke, aber das ist mir nun auch einerlei.
Cheers, das war mein Beitrag zur Diskussion, ich bin raus.
Modifié par Porenferser, 22 octobre 2011 - 07:40 .
#36
Posté 22 octobre 2011 - 08:02
#37
Posté 23 octobre 2011 - 10:33
Porenferser wrote...
Oh ja, er wird Vicomte.....nur um später auch aus der Stadt zu verschwinden.
Was bringt das also?
Nicht viel.
*seufz* Cliffhanger?
Oder siehst Du den Wächter-König von Ferelden beim Regieren nach Spielende? Nein.
Ebenso wird Sebastians Drohung mit keinem Wort mehr erwähnt (falls man so spielt).
Und das macht es natürlich undenkbar, dass Sebastian noch mal Protagonist eines DLC wird?
Und zu deiner Sache beim Endkampf:
Nein, man kann den Marktplatz oder das Gesindeviertel durchaus überspringen.
Ebenso kann man das nicht vergleichen.
Das kann man durchaus vergleichen, denn so oder so wird eine Richtung vorgegeben. Du kannst in der Galgenburg auch Räume auslassen. Und? Bei DA2 gibt es beim Endkampf zwei Perspektiven: Verteidiger oder Angreifer. In Denerim bist Du immer der Angreifer, der das Fort stürmt.
Wenn ich mich für die Magier/die Templer entscheide fühle ich mich etwas verarscht wenn ich dennoch beide Anführer töten muss und immer in der selben Reihenfolge, beim Erzdämon ist es ja klar dass man nicht mit ihm verhandeln kann und es wird keine Entscheidungsfreiheit vorgekaukelt, wie am Ende und auch sonst an allen Ecken von DA2.
Dir ist aber schon klar, dass der Tod beider Anführer genauso gesetzt ist, wie der des Erzdämons, oder? Deine Wahl ist es, als wessen Gallionsfigur Hawke auftritt - und ob er/sie dann Vicomte wird oder nicht.
Da ist die kurze Produktionszeit keine Entschuldigung, sondern viel eher Dummheit und eigene Schuld wenn man so großkotzige Ankündigungen macht.
Ich würde es eher als Dummheit bezeichnen, bei einer derart kurzen Produktionszeit etwas wie ein "DA:O 2.0" zu erwarten. Das ist alles andere als realistisch. Und ja - wenn die Produktionszeit so kurz ist, muss man mit Abstrichen rechnen.
Ich weiß echt nicht, wie Du Dir das vorstellst...
Wie gesagt, das Spiel an sich mag ok bis gut sein, aber es so hochzuloben und auch noch zu behaupten es biete ernsthafte Entscheidungen und Konsequenzen, da kann ich nichts als den Kopf schütteln.
Die Entscheidungen und Konsequenzen sind dennoch da. Das darfst Du gerne leugnen und Dich auf den Kopf stellen. Die Behauptung, es gäbe sie nicht, ist schlichtweg eine Lüge.
Chip hat es richtigerweise als zu unrecht gehypet bezeichnet.
Diese ständigen 90er-Wertungen seitens der Presse entbehren Qualitativ einfach jeglichem Standart.
Da stimme ich Dir zu: Der Hype war nicht gerechtfertigt. Dennoch hat man versucht, das Spiel zu verkaufen. Da ist so etwas leider normal. Ich hätte mir das Spiel auch ohne diese Bewertungen gekauft.
Und falls DA3 wieder sowas halbherziges wird hoffe ich dass die Fans endlich mal Arsch in der Hose zeigen und Verzicht üben.
Warum sollten sie? Ein Spieler, der die Spielreihe trotz ihrer Mängel liebt, ist nicht weniger Fan, als jemand der zum Boykott aufruft.
Dieses dauerhafte blinde Vertrauen nach all den Fehltritten die man sich bei Bioware geleistet hat (nicht nur DA2) ist schon ein Stück weit beunruhigend, denn das zeigt was falsch läuft in der heutigen Spielegeneration.
Ich bin auch ein wenig älter und habe auch schon einige Spielerfahrungen gesammelt: Ich finde es eher beunruhigend, mit welchen Erwartungshaltungen manche Spieler heutzutage an die Spiele herantreten. Einem Unternehmen sollte man generell nicht blind vertrauen: Auch BioWare und EA wollen Geld verdienen...
Modifié par Quatre04, 23 octobre 2011 - 10:34 .
#38
Posté 23 octobre 2011 - 10:43
chitek23 wrote...
...und das ändert genau was am Spielverlauf hin bis zum Ende? Absolut gar nichts. Anders sprengt die Kirche in die Luft - man muß sich dann zw. Meredith und Orsino entscheiden, einen neutralen Weg gibt es nicht (der Krieg ist ja so oder so ausgebrochen, aber warum zum Geier muß man sich für eine Seite entscheiden, warum darf man sich nicht raushalten, wie in anderen RPGs ebenfalls diese Möglichkeit besteht? ach ja, sonst wären einen ja womöglich diese herrlichen beiden Endkämpfe entgangen....
Ach, und da bietet DA:O natürlich Wahlfreiheit?
Hast Du eine Wahl, den Erzdämon zu retten? Ihn von der Verderbnis zu befreien? Nein - er ist nur ein weiterer Eintrag auf Deiner Kill-Liste...
Und was ändert das Landthing am Spielverlauf? Es entscheidet nur, wen Du am Ende mitnimmst und wen nicht. Das gleiche gilt für die Anders-Entscheidung.
Ich habe hier bislang noch kein Beispiel gesehen, dass sich der Spielverlauf in DA:O ändert...
Auch sämtliche "Entscheidungen" innherhalb der einzelnen Akte, haben nicht die geringste Auswirkung auf den Spielverlauf.
Kurze Gegenbeispiele:
Du lieferst Isabela aus. Isabela ist weg.
Du lässt Keran aus dem Orden werfen. Du hilfst dem Zivilisten Keran bei seinem Söldner-Problem.
Du lässt Feynriel zu einer Abscheulichkeit werden. Feynriel terrorisiert die Leute.
Das sind Entscheidungen und Auswirkungen. Also bitte nicht übertreiben. Danke.
#39
Posté 23 octobre 2011 - 11:06
Porenferser wrote...
- das Schicksal der Zwillinge. Egal was sie sind, ob Templer, Magier oder Grey Warden und egal wie du dich entscheidest, sie stehen nach wie vor hinter dir, was speziell im Falle Carver einfach Bull**** ist
Du glaubst doch nicht, dass BioWare hier einen Geschwistermord inszeniert, oder? Und mal ehrlich: Carver mag Hawke nicht mögen, aber er würde ihn/sie nicht töten. Das ist Teil seines Charakters.
- Grace. Egal ob ich sie direkt mitgebe oder sie entkommen lasse, sie landet so oder so in den Gallows.
Da würde ich Dir fast zustimmen: Doch Grace wird so oder so Hawkes Feindin, da man schon vorher Decimus tötet. Dass sie in irgendeiner Form wieder auftaucht, überrascht nicht.
Der Arishok. Egal ob er stirbt oder nicht, er kann nicht mehr nach Hause zurück.
Das ist aber keine Entscheidung, die Hawke in der Hand hat. Er/Sie kann Isabela und das Buch aushändigen/ausliefern. Was danach passiert, kann man verständlicherweise nicht beeinflussen. Das wäre zuviel erwartet. Man hat aber die Wahl, den Arishok zu töten oder ihn als Freund ziehen zu lassen.
- Ketojan. Egal ob ich sage es lasse es zu oder nicht, er fackelt sich selbst ab. Ebenso muss ich Petrice, helfen, egal ob ich zustimme oder nicht
Dass man Quests machen muss, passiert Dir in JEDEM Rollenspiel - ob man es gut findet oder nicht. Dass Ketojan stirbt, steht nicht zur Debatte. Wie er stirbt, als Diener des Qun oder nicht, das ist die Frage.
- Aveline. Egal ob ich ihr helfe oder nicht, sie wird Guard-Captain und tut sogar noch so als hätte ich geholfen
Avelines Dank bezieht sich ja nicht nur allein auf die Quest. Am Ende gibt sie den Posten auf, wenn man ihr nicht hilft. Davon ab entscheidet sich bei ihr, ob sie beliebt ist oder nicht. Ist sie nicht beliebt, unterstützen einige Wachen Jeven bei seiner Rückehr.
WIESO wird dann vorgegaukelt man habe eine Wahl?
Wieso geben sie einem Dialogoptionen/Handlungsoptionen die doch eh nichts bringen? Wieso?
Du hast eine Wahl - Du änderst den Verlauf. Was danach geschieht, hast Du nicht in der Hand. Die Entscheidungen sind allesamt kurzfristig - was in Hinblick auf die Akt-Struktur samt Folgequests verständlich ist.
So. Das war ein ziemlich langer Frust-Text.
Mir ist klar dass ich mal wieder anecke, aber das ist mir nun auch einerlei.
Du gestattest, wenn ich die Frustabschnitte ignoriere, ja? Und mir ist es ehrlich gesagt Wurst, ob Du ausfallend wirst oder nicht. Mich stören nur einseitige und unwahre Behauptungen. Also, relax!
Dass es besser geht - da stimme ich Dir voll und ganz zu. Dass nichts vorhanden ist, das ist falsch.
Ich denke, wir beide haben auch alles zu dem Thema gesagt.
Modifié par Quatre04, 23 octobre 2011 - 11:07 .
#40
Posté 23 octobre 2011 - 02:27
gegen DA2 wurde im Vorfeld auch extrem negativ Stimmung gemacht und ich bin froh das ich das ignoriert habe und es mir gekauft habe
egal was die Hater geschrieben habe und das werde ich bei DA3 auch machen
#41
Posté 23 octobre 2011 - 03:05
in der roten Ecke, mit einem Kampfgewicht von 1 BS (Bärenstärke):
Quatre04, tollkühner Verfechter von DA II, fanatischer Fan und blind für die Designschwächen, die wenig vorhandene rollenspielerische Tiefe und das hässliche Stadtdesign.
Und sein Herausforderer in der blauen Ecke:
Porenferser! Notorischer DAII-Schwarzmaler, Nichtseher der ganzen guten Seiten an DAII und Verfechter aller Ungereimtheiten.
Und mit einem riesengroßen, herzlichen "Hello and welcome" begrüßen Sie bitte mit mir den Kämpfer in der Mitte des Rings:
Die Wahrheit.
Ihr beide seid wirklich die beiden Extreme hier ;-)
#42
Posté 23 octobre 2011 - 03:09
Quatre und ich haben in Fact ein ziemlich entspanntes PN-Verhältnis^^
Ja, hört sich unglaublich an, ist aber so ;=)
Modifié par Porenferser, 23 octobre 2011 - 03:10 .
#43
Posté 23 octobre 2011 - 04:53
Und, um es mit deinen Worten zu sagen:
"Die schlauen Sprüche kannst du dir sparen."
(o:
#44
Guest_The_Loki_*
Posté 23 octobre 2011 - 05:56
Guest_The_Loki_*
Lithrian83 wrote...
Über euer Verhältnis o.ä. hab ich doch gar keine Aussage getroffen, nur festgestellt, dass ihr atm in der Diskussion beide Extreme verkörpert und die Wahrheit wohl irgendwo mittig liegen dürfte.
Ein Schelm, wer hier an Orsino und Meredith denkt
Zum Thema: DAO ist durch, DA 2 bekommt noch ein paar DLCs und danach einfach mal gucken, wie DA3 wird.
#45
Posté 23 octobre 2011 - 06:38
The_Loki wrote...
Ein Schelm, wer hier an Orsino und Meredith denkt
LOL.
Okay, das hat was.
Wobei ich wirklich ein Fan von Kirche, Suchern und Templern bin - Porenferser aber eher der Qunari-Fan ist.
Quatre04, tollkühner Verfechter von DA II, fanatischer Fan und blind für
die Designschwächen, die wenig vorhandene rollenspielerische Tiefe und
das hässliche Stadtdesign.
Tollkühn? Ja.
Verfechter von DA II? Ja.
Fanatisch? Gerne.
Fan? Unbedingt.
Blind für Designschwächen? Nö - aber toleranter.
Blind für die wenige Tiefe? Muss noch bewiesen werden.
Blind für das hässliche Stadtdesign? Geschmacksache.
Modifié par Quatre04, 23 octobre 2011 - 06:43 .
#46
Guest_chitek23_*
Posté 23 octobre 2011 - 06:58
Guest_chitek23_*
Quatre04 wrote...
Ach, und da bietet DA:O natürlich Wahlfreiheit?
Ich hatte DAO mit keiner Silbe erwähnt.
Die gesamte DA franchise strotzt nur so von Fake-Entscheidungen, Logiklücken und sonstigen Schwächen.
Quatre04 wrote...
Kurze Gegenbeispiele:
Du lieferst Isabela aus. Isabela ist weg.
Du lässt Keran aus dem Orden werfen. Du hilfst dem Zivilisten Keran bei seinem Söldner-Problem.
Du lässt Feynriel zu einer Abscheulichkeit werden. Feynriel terrorisiert die Leute.
bei isabella: ein Begleiter weniger, sonstige Auswirkung: überhaupt keine
bei den anderen Beispielen: Auswirkung auf die Story: überhaupt keine
Man kann auch Peatrice am Leben lassen: Unterschied: man sieht sie in Akt 3 in der Kirche wieder; sonstige Auswirkung: überhaupt keine
Sebastian DLC:
egal ob Leliana in DAO das zeitliche gesegnet hat, oder nicht, man sieht sie im DLC wieder... aber das gehört zu einen BioWare Spiel ja schon fast dazu - zuerst dem Spieler "Entscheidungen" treffen lasse, um dann im Nachfolger drauf zu kacken - genauso wie auf dem Support (BioWare ist de facto der schlechteste Entwickler was dem Bereich Support (Patches, Fixes, etc.) anbelangt betrifft.)
Es gibt in beiden Teilen (DAO, DA2) noch immer unzählige Bugs - was machen die Kanadier? Bugs fixen? Nein, für DAO ist seit etwa 3 Monaten ein Patch (1.05) in der Betaphase, der lediglich das DRM System der DLCs "in Ordnung" bringen soll - für DA2 sind bis auf weiteres überhaupt keine Patches geplant - BioWare arbeitet nämlich an weiteren DLCs ($€$€$€$)
Du kannst dir ja auch weiterhin einreden das Fake-Entscheidungen was "tolles" sind. Für mich ist DA2 ein solides Spiel, ohne jegliche Konsequenzen in der Story und im Gameplay.
Modifié par chitek23, 23 octobre 2011 - 07:00 .
#47
Posté 23 octobre 2011 - 07:07
chitek23 wrote...
Du kannst dir ja auch weiterhin einreden das Fake-Entscheidungen was "tolles" sind. Für mich ist DA2 ein solides Spiel, ohne jegliche Konsequenzen in der Story und im Gameplay.
Ach bitte, schreib doch keinen Müll. Jedes Mal wenn Du vor einer Wahl stehst und am Ende unterschiedliche Konsequenzen hast, hast Du eine Entscheidung getroffen. Die mag Dir vielleicht nicht ausreichen, aber sie ist da.
Geht es besser? Sicher. Ist nichts davon vorhanden? Bull****.
Da kannst Du Dich gerne auf den Kopf stellen.
#48
Guest_chitek23_*
Posté 23 octobre 2011 - 07:12
Guest_chitek23_*
Quatre04 wrote...
Ach bitte, schreib doch keinen Müll. Jedes Mal wenn Du vor einer Wahl stehst und am Ende unterschiedliche Konsequenzen hast, hast Du eine Entscheidung getroffen. Die mag Dir vielleicht nicht ausreichen, aber sie ist da.
Nimm deine rosarote Fanboybrille ab, und lern den Unterschied zwischen echten Entscheidungen mit Konsequenzen auf den Spielverlauf und Fake-Entscheidungen mit keinerei Auswirkung auf den Spielverlauf.
Danke.
#49
Posté 23 octobre 2011 - 07:25
Doch das hat Auswirkungen, zwar nicht so auf die Story.chitek23 wrote...
bei isabella: ein Begleiter weniger, sonstige Auswirkung: überhaupt keine![]()
Man bekommt wenn sie weg ist, kein Ambrosia.
Und manche Quest sind mit ihrer Anwesenheit lustiger. Zevran oder König Alistair zum Beispiel
Und? Wie viele Leute haben sie eigentlich getötet? 2-3% der Spieler.egal ob Leliana in DAO das zeitliche gesegnet hat, oder nicht, man sieht sie im DLC wieder... aber das gehört zu einen BioWare Spiel ja schon fast dazu - zuerst dem Spieler "Entscheidungen" treffen lasse, um dann im Nachfolger drauf zu kacken
Bioware will sie weiterhin noch Groß verwenden und das geht schlecht, wenn man für sie
Alternativen schreiben müsste.
Sie wurde deshalb unsterblich gemacht. Der Großteil der Spieler freut sich übers Wiedersehen
während ein paar Leute eben das verkraften müssen.
Desweiteren außer bei Anders (Immer Grauer Wächter) und Leliana (Unsterblichkeit) hat Bioware keine
Entscheidung der Spieler außer Kraft gesetzt.
Alistair, Nathaniel oder Zevran bleiben tot falls gestorben.
Ach ja: Ich bin Bioware sehr dankbar, dass bei DA 2 mal eine neue Geschichte probiert haben.
Ihr ständiges Story Gerüst: "Furchtloser Held mit paar Gefährten plus Verbündetensammeln
gegen das Ultimative Böse" hängt mir zum Hals raus.
Modifié par Janus198, 23 octobre 2011 - 07:35 .
#50
Posté 23 octobre 2011 - 08:36
Objektiv betrachtet ist es ein Bruch,
Fertig.
Und nein, sie und anders sind nicht die einzigen.
Wynne und Shale kommen bald in einem Roman vor und Alistair scheint jetzt standartmäßig am Leben und König zu sein.
Hilft doch nichts dafür Erklärungen zu finden, Fakt ist sie ignorieren die eigenen Variablen.





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