Dragon Age 4 oder 5 etc. pp als Open-World?
#1
Posté 12 novembre 2011 - 10:12
was haltet Ihr davon, daß das nächste Dragon Age oder eines der nachfolgenden Titel nicht mehr im Schlauchlevel-Prinzip daherkommt, sondern, daß das Universum frei erkundbar ist, natürlich mit Schnellreisepunkte für ganz Eilige versehen.
Anlaß die diesem Wunsch ist Skyrim und ich find es einfach toll, wenn man in der Welt umherziehen.
und somit seine Spielstunden in die Länge ziehen kann, weil man sich dort und dort verweilt.
Schon zu Sacreds-Zeiten habe ich dieses Open-Worlds-Prinzip begrüßt und in Origins hätte ich die Reiserouten lieber selbst mit meiner Gruppe gehen wollen.
Vorteil dieses Systems ist es, daß Ladebildschirme der Vergangenheit angehören und diese nur noch kommen, wenn man in ein Haus oder Dungeon wechselt. Bei ArcaniA: Gothic 4 hat man überhaupt keine Ladebildschirme mehr.
Da die Spielwelt nun viel offener ist, kann man auch dann mehr Action einbauen, denn schon an der nächsten Wegegabelung könnten Dich Feinde bzw. Dunkle Brut erwarten und ich denke durch das Open-World-Thema wird man dann näher an Dragon Age gebunden, wenn auch die Natur hervorragend in Szene gesetzt wird.
Was haltet Ihr von diesem Vorschlag???
#2
Posté 12 novembre 2011 - 11:21
Die Schlauchlevel in DA waren und sind nicht verkehrt, sie könnten nur dafür besser gestaltet sein. Wenn ich im Wald stehe, ich will ich auch in einem Wald stehen, vielleicht am Ende eine kleine Siedlung oder der Anfang einer Stadt, aber mit drei, vier Bäumchen fühle ich mich nicht als würde ich im Wald stehen. Auch wenn es einzelne kleine Karten sind, sollten diese weitläufig und großzügig gestaltet sein. Aber OpenWorld in DA brauche ich genauso wenig wie ein MP.
#3
Posté 12 novembre 2011 - 11:36
Ich kann mir auch schwer vorstellen, dass man dadurch einen tieferen Bezug zu Dragon Age aufbauen kann - eher das Gegenteil. Die einzigen Leute die sich darin richtig wohl fühlen, sind wohl OpenWorld-Fans...
Persönlich wäre ich dem Ganzen zwar nicht abgeneigt, aber bei Dragon Age ziehe ich doch lieber das bisherige Prinzip vor, da ich die Stimmung und den Storyverlauf sehr mag. Gerne mehr Freiheiten und Erkundungsmöglichkeiten, aber nicht um jeden Preis.
#4
Posté 12 novembre 2011 - 11:36
gewisse openworld elemente können sie schon reinbauen, aber es passt an sich acuh nicht im grossen zum stil von bioware. jedes entwicklerstudio hat da so seine art zu programmieren und seine stärken und schwächen, das ist mit bioware (und damit dragon age) nix andres. innem fallout oder skyrim z.b. hab ich nich wirklich gute charakterinteraktion und jeder npc klingt z.b. gleich =D. dafür hast da haltne riesige welt zu erkunden, is doch beides super und ich fände es crap wenn alle rpgs nur so wären wie skyrim, selbst wenn selbiges sehr gut ist. die abwechslung machts.
#5
Posté 12 novembre 2011 - 11:55
Und die die Bioware derzeit verwendet gibt sie nicht her.
Das hat wohl weniger was mit Prinzipien zutun
Chereck
#6
Posté 13 novembre 2011 - 12:35
Mir sind halt diese Schlauchlevel irgendwie zu klein und zu schnell vorbei.
Wie ist es denn, wenn auf den vorgezeigten Pfaden wie zu Origins ich mich entscheiden kann, ob ich die Schnellreiseroute wählen will, indem die Reise angedeuted wird oder, daß man diese Route zu Fuß abgehen kann, also einen linearen Weg folgt?
Das würde mir zusagen und darum habe ich auch "die tiefen Wege" aus Origins geliebt.
Städte wie Orlais sollten wie Kirkwall aufgebaut sein, so daß man größere Gebiete begehen kann oder, für mich wäre es ideal, daß die Städte frei zu bereisen sind, so daß ich wirklich von der Unsterstadt zur Oberstadt gehen muß; ohne Ladebildschirm.
#7
Posté 13 novembre 2011 - 08:28
imaginaer wrote...
Man sollte auch nicht vergessen, dass OpenWorld-Spiele normalerweise Abstriche in der Tiefe der Story erleiden müssen. Gerade die große Welt und die Freiheiten machen es schwierig, eine storytechnische Stimmung zu erzeugen. Beides realistisch unter einen Hut zu bekommen, ist sauschwer... man sieht es ja an den bisherigen Spielen dieser Art - es klappt nicht wirklich
Ich kann mir auch schwer vorstellen, dass man dadurch einen tieferen Bezug zu Dragon Age aufbauen kann - eher das Gegenteil. Die einzigen Leute die sich darin richtig wohl fühlen, sind wohl OpenWorld-Fans...
Persönlich wäre ich dem Ganzen zwar nicht abgeneigt, aber bei Dragon Age ziehe ich doch lieber das bisherige Prinzip vor, da ich die Stimmung und den Storyverlauf sehr mag. Gerne mehr Freiheiten und Erkundungsmöglichkeiten, aber nicht um jeden Preis.
This.
#8
Posté 13 novembre 2011 - 09:05
#9
Posté 13 novembre 2011 - 06:39
#10
Posté 13 novembre 2011 - 06:59
Bioware sollte lieber das machen was sie auch können
#11
Posté 13 novembre 2011 - 08:21
the_Green_Dragon wrote...
ich bin überhaupt kein Fan von Open World und
Bioware sollte lieber das machen was sie auch können
Das unterschreib ich mal so...und zwar beide Aussagen
#12
Posté 14 novembre 2011 - 09:31
#13
Posté 14 novembre 2011 - 10:00
RPG hat was mit Werten, Zahlen und Statistiken zu tun und nicht das ich irgendwo in der Gegend rumlaufe (überspitzt ausgedrücktlonelyherz wrote...
Open World gehört zu einem RPG, denn dadurch hat man die Freiheit selbst zu entscheiden wie es weitergeht, und sowas macht ein gutes RPG nunmal aus. Ich mag die DA-Serie, vorallem die ganzen Gesprächsszenen bringen ein richtig ins Spiel, aber es wurmt mich auch das alles strikt vorgegeben ist. Wenn man man doch nur einen Kompromiss finden könnte, aber sowas wäre nur mit größtmöglichster Anstrengung durchführbar und würde leider wohl auch Jahre dauern.
und ich kenne kein Open World Spiel mit einer Gruppe und guten Dialogen
#14
Posté 14 novembre 2011 - 11:36
ist zwar schon reichlich alt und kann daher lange nicht soviel wie heute Skyrim (als openworld-game)
und DA (als Level-Game)
Dungeon Siege (1 !! - nicht die Nachfolger)
Und konnte zusätzlich noch einen hervorragenden Multiplayer.
Chereck
#15
Posté 14 novembre 2011 - 06:26
Es fehlen leider Gefährten und deshalb ist Divinity 2 leider gar nicht mitreißend. Deshalb bevorzuge ich lineare Story-fixierte Spiele.
Auch ein sehr kampflastiges Spiel. Aber darin sehr motivierend und herausfordernd. Drei Stunden eine von mehreren Festungen zu "säubern" ist schon aufregend.
Mein perfektes RPG wäre wahrscheinlich solch eine große Welt mit einer BioWare Inszenierung.
Aber wie ihr richtig sagt, ist das nicht umzusetzen. Leider leider.
#16
Posté 15 novembre 2011 - 09:23
Ich persönlich bevorzuge den Bioware-Stil, also Gruppen basiertes Rollenspiel mit Fokus auf die Geschichte und die Gruppendynamik der Begleiter. Ich wäre prinzipiell einem Open-World-Ansatz nicht abgeneigt, aber eben nicht auf Kosten der Geschichte und Charaktere. Bei der TES-Reihe habe ich z.B. das Problem, dass ich mich irgendwann so darin "verliere", dass ich keine Lust mehr habe. Der rote Faden geht mir verloren (vermutlich, weil die eigentliche Hauptgeschichte eher lieblos und nicht tief genug präsentiert wird) und ich weiss nicht, was ich als nächstes tun soll. Morrowind und Oblivion sind nach ca. 20-30 Spielstunden auf der Platte verstaubt und wurden beid der nächsten Aufräumaktion wieder deinstalliert. Zudem fehlte mir dort doch sehr stark die Gruppe, die Dialoge mit den Gruppenmitgliedern und deren Geschichten. KOTOR, KOTOR 2 (zähle ich zu Bioware), NWN, NWN 2 (zähle ich auch zu Bioware), Jade Empire und natürlich die aktuellen Franchise Dragon Age und Mass Effect habe ich jeweils sicherlich weit über 200 Spielstunden zu verdanken.
Wenn es Bioware (oder irgendwer anderes) hinbekommen würde z.B. ein NWN 2 oder Dragon Age in einem Open-World-System wie TES stimmig aufgehen zu lassen, wäre ich sofort dabei.
Wie sehr mir eine Gruppe fehlt und wie wichtig Gruppeninteraktion für mich in einem RPG ist merke ich auch bei The Witcher 1/2. Beide Spiele habe ich mindestens 2 mal durchgespielt, aber auch hier habe ich nicht die Motivation für mehr. Die o.g. Bioware-Titel habe ich (mit Ausnahme von Jade Empire) mindestens 5-6 mal durchgespielt, teilweise auch öfter.
Insofern hoffe ich, dass Bioware seinem Stil treu bleibt. Die Mischung aus linearem Anfang, weitestgehende Freiheit im Mittelteil und linearem Ende gefällt mir eigentlich sehr gut. Ich persönlich fühle mich auch nicht gegängelt, auch wenn ich mir manchmal wünsche bei geskripteten Aktionen anders entscheiden zu können, aber das ist eher selten der Fall. Allerdings bin ich auch "klassischer Heldenspieler", somit kann ich die Bioware-Spiele auf den von den Autoren gedachten Weg spielen und vermisse nicht die Möglichkeit mich z.B. bei Mass Effect den Reapern anzuschliessen :-)
Gruß,
Mendagir
Modifié par Mendagir, 16 novembre 2011 - 08:36 .
#17
Posté 15 novembre 2011 - 09:24
Sugandhalaya wrote...
the_Green_Dragon wrote...
ich bin überhaupt kein Fan von Open World und
Bioware sollte lieber das machen was sie auch können
Das unterschreib ich mal so...und zwar beide Aussagen
Jup seh ich auch so.
#18
Posté 16 novembre 2011 - 05:39
the_Green_Dragon wrote...
RPG hat was mit Werten, Zahlen und Statistiken zu tun und nicht das ich irgendwo in der Gegend rumlaufe (überspitzt ausgedrücktlonelyherz wrote...
Open World gehört zu einem RPG, denn dadurch hat man die Freiheit selbst zu entscheiden wie es weitergeht, und sowas macht ein gutes RPG nunmal aus. Ich mag die DA-Serie, vorallem die ganzen Gesprächsszenen bringen ein richtig ins Spiel, aber es wurmt mich auch das alles strikt vorgegeben ist. Wenn man man doch nur einen Kompromiss finden könnte, aber sowas wäre nur mit größtmöglichster Anstrengung durchführbar und würde leider wohl auch Jahre dauern.)
und ich kenne kein Open World Spiel mit einer Gruppe und guten Dialogen
nunja keine Ahnung wo Du her bist, aber bei uns hat RPG immer noch was mit Rollenspiel zutun, sicher sind dort auch Statistiken aber das ist kein Hauptbestandteil eines RPG`s, der Hauptbestandteil eines RPG`s besteht aus einer mitreissenden Geschichte, einer wenn möglich frei begehbaren Welt, Interaktionen u.a.m. . 17 Jahre Rollenspielerfahrung (ja ich bin sehr alt) haben mir gezeigt das es sehr viel mehr Spass macht zu Spielen wenn man den Charakter selbst kreiert, eine Welt erkunden kann sowie eine große Interaktionsmöglichkeit hat. Ich fand es auch etwas daneben das man in DA2 vor Höhlen stand und nicht rein kam, sondern nur wenn man eine Quest dort hatte und danach war die auch wieder dicht. Desweiteren geht es auch gar nicht das immer und immer wieder dieselben Karten benutzt wurden egal was für eine Quest man grad hatte, sowas geht nun wirklich nicht, das ist einfallslos. Auch find ich es etwas traurig das keine Sammelleidenschaft im Spiel aufkommt. Aber mal sehen was aus DA3 wird.
Modifié par lonelyherz, 16 novembre 2011 - 05:39 .
#19
Posté 16 novembre 2011 - 08:43
lonelyherz wrote...
.17 Jahre Rollenspielerfahrung (ja ich bin sehr alt)
Willkommen im Club.
Generell stimme ich Dir zu: Eine offene Welt zu Erkunden kann wirklich spannend sein!
Als Storyteller merkt man allerdings manchmal(!) auch, dass man da gewisse Abstriche machen muss: Der gezielte Einsatz von relevanten Handlungsorten bietet einem meiner Meinung nach mehr Möglichkeiten bei der Inszenierung und dem Fortführen einer Geschichte.
Dafür nimmt man aber dem Rollenspieler gewisse Freiheiten und lenkt ihn stärker. Alles hat seine Vor- und Nachteile und ist eine Frage des Stils. Bei Dragon Age standen bislang immer die Figuren und die Story im Vordergrund - daher bezweifle ich, dass Bioware aus der Reihe ein Open-World-RPG machen wird. Rollenspiele funktionieren auch auf "engerem" Raum.
#20
Posté 16 novembre 2011 - 10:17
Zum Thema: Wünsche sind gut und richtig und vor allem auch zu äußern - nur so kann Entwicklung stattfinden. Ich frage mich allerdings manchmal, warum man nicht einfach Gutes nimmt, wie es ist, und auf deren Verbesserun/Weiterentwicklung pocht. Wir haben doch jede Möglichkeit, Präferenzen zu setzen und danach zu entscheiden. Lineare story (natürlich gut erzählt), Open World, Partybanter, Action, MMO etc.etc. Für jeden gibt es ein Angebot. Ich selber nutze das, und ich bin froh, dass ich je nach Lust und Laune - das variiert bei mir nämlich - mal auf das eine, mal auf das andere zugreifen kann. Ich will keine "eierlegende Wollmichsau", die alles kann, aber nichts richtig. Vive la difference! Die Spiele selbst müssen meinen Ansprüchen genügen, die ich jeweils an sie stelle, und genau dort liegt mein Wunsch: Stärken ausbauen, Schwächen minimieren, aber um Himmels willen nicht generalisieren und Einheitsbrei kreieren.
Ich liebe DA (und zwar O wie auch II) aus Gründen, wie sie schon zigmal geäußert wurden. Ich habe mit Gothic begonnen und war infiziert. Und dessen Stärken habe ich in unterschiedlicher Form wiedergefunden - bei DA, beim Witcher, bei Assassins Creed, beim persischen Prinzen oder TES - kurz bei jedem auf seine Art, demm sie waren alle gut und ambitioniert und wurden weiterentwickelt. Ich war und bin heilfroh, dass ich auf so vieles zugreifen
kann mit der Qualität (!), die eine Spezialisierung(!) nun einmal mit sich bringt.
Nachtrag: ich spiele seit 10 Jahren und bin auch schon so uralt, dass ich mich freue, dass es wohl einen Club der Graubärte gibt.
#21
Posté 17 novembre 2011 - 05:03
#22
Posté 17 novembre 2011 - 08:49
lonelyherz wrote...
Ich denke mit so einem Kompromiss wären mit Sicherheit alle zufrieden.
Jein. Wenn ich das Gefühl habe, die Erkundung einer Gegend oder Spielwelt zögert die Story zu weit hinaus, werde ich immer ungeduldig.
Bei MMOs wie WoW gehört so etwas ja dazu und sorgt für einen angemessenen "time sink", aber bei Spielen wie DA:O und DA2 würde ich ungern das Tempo reduzieren: In DA:O hat mich beispielsweise gestört, dass ganz Ferelden von einer Verderbnis bedroht wird, und der Graue Wächter dennoch Zeit hat, kleine Besorgungen und Botengänge zu tätigen. Ich meine: Was hat die Dunkle Brut solange gemacht, während ich dem Templer in Redcliffe Lyriumtränke gebracht habe?
Generell müsste man sich einfach mal anschauen, ob solche Elemente auch bei Dragon Age "funktionieren" - z.B. in einem DLC oder Addon oder so.
Modifié par Quatre04, 17 novembre 2011 - 08:49 .
#23
Posté 19 novembre 2011 - 05:38
#24
Posté 19 novembre 2011 - 05:48
lonelyherz wrote...
Hmmm, egal welches Spiel, es gibt immer eine Bedrohung und trotzdem sind die meisten auf längeres Spielen ausgelegt. Wenn ich schon ein Haufen Geld für ein Spiel ausgebe möchte ich auch eine Weile spielen und nicht nach ein paar Stunden durch sein. Nun derjenige der die Karte nicht erkunden möchte, bitte schön muss es ja nicht tun, aber ich denke mal der Großteil der Spieler wäre mit einer etwas größeren Szenekarte einverstanden. Aber egal warten wir ab was aus DA3 wird.
Es geht ja nicht darum, dass das Spiel nach 5 Maps und 5 Stunden zu Ende sein soll.
Es geht auch nicht um die Gesamtdauer, sondern um die Verzögerungen WÄHREND die Story voranschreitet. Meist dauert ein solches Spiel nur wegen der Erkundung so lange, bietet dafür aber nur einen relativen kurzen und übersichtlichen Plot.
Und was den "Großteil der Spieler" betrifft: Ohne repräsentative Umfragen wäre ich mit solchen Aussagen vorsichtig.
#25
Guest_The_Loki_*
Posté 19 novembre 2011 - 01:04
Guest_The_Loki_*
In DA:O hat mich beispielsweise gestört, dass ganz Ferelden von einer
Verderbnis bedroht wird, und der Graue Wächter dennoch Zeit hat, kleine
Besorgungen und Botengänge zu tätigen. Ich meine: Was hat die Dunkle
Brut solange gemacht, während ich dem Templer in Redcliffe Lyriumtränke
gebracht habe?
Ich vermute das Übliche:
Dörfer wie Lothering verwüsten, Frauen entführen und zu Brutmüttern verwandeln (Hallo Laryn), Keilereien mit der Legion der Toten und den Erzdämon darüber hinwegtrösten, dass die beiden Wächter ihn vernachlässigen.
@ Topic Ich denke auch, dass eine Open World der Story von Dragon Age-Spielen eher schaden würde bzw. es einfach zäher fließen würde bzw bin ich nicht der große Fan davon eine ganze Weltkarte wegen einem Quest abzugrasen, nur um im Nachhinein zu erfahren, dass ich nur drei NPC in einer bestimmten Reihenfolge, welche sich auf der Ursprungsmap befanden, hätte ansprechen müssen.





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