Verliert Bioware, was sie auszeichnete?
#51
Posté 06 janvier 2012 - 01:04
Ich bin kein Mitarbeiter von Bioware und verfüge so über keine Insiderinformationen, ich kann nur sagen wie mir als Spieler und Kunde der scheinbare Wechsel in der Strategie Biowares vorkommt. Um es theatralisch auszudrücken, es kommt mir so vor, als hätte Bioware einen faustschen Pakt mit EA geschlossen. Mehr Geld und Ressourcen durch Electronic Arts, und im Gegenzug wurde EA ein Mitspracherecht bei der Spieleentwicklung eingeräumt, die jetzt stärker in Richtung Mainstream driftet, sodass Biowares ehemalige Nische der epischen Einzelspieler Rollenspiele verwaist. Baldurs Gate I und II, DA Orgins und auch Mass Effect, das sind Biowares Monumente in der Geschichte der Computerspiele. Spiele, die man auch nach zehn Jahren immer gerne wieder aus dem Regal holt.
Mein Fazit: Ja, ich mache mir wie viele andere Spieler sorgen, dass Bioware von seinen Grundsätzen abkommt und dadurch aufhört eben der Entwickler zu sein, den wir alle so sehr schätzen.
#52
Posté 06 janvier 2012 - 01:21
[SPOILER ] nicht weiterlesen wenn ihr das ende von Mass Effect 3 nicht wissen wollt
das ist ja so das beste an bioware ist die entscheidungsfreichen , das mann alles beeinflussen kann . Auch bei ME3 wurde das versprochen aber wenn die leak stimmen wird ME3 in
[ NICHT WEITERLESEN MEGA SPOILER ]
6 von 7 fällen mit shepardt tot enden , im anderen fall wird er zu reaper ! So wo zur hölle ist die Entscheidungsfreuheit abgeblieben ?! ( Trifft alles nur zu wenn leak stimmt )
[ ENDE DES SPOILERS ]
Bei anderen spielen kann ich es ja verstehen aber soetwas bei Mass Effect , dem Mass Effect das wir alle wegen der verschiedenen wege mögen , zu bringen ... ist echt entäuschend . <_<
Modifié par rockstyle6, 06 janvier 2012 - 01:22 .
#53
Posté 06 janvier 2012 - 08:04
#54
Posté 06 janvier 2012 - 08:47
Mass Effect war schon im erste Teil kein klassisches RollenspielIronhide1977 wrote...
Leider ist es ganz einfach so, dass wir klassischen Rollenspieler leider zu einer aussterbenden Rasse gehören. Heutzutage bei zunehmender allgemeiner Verblödung gibt es fast nur noch die Nachfrage nach kurzweiliger und anspruchloser Unterhaltung. .
von daher ist bioware einfach nur konsequent
Modifié par the_Green_Dragon, 06 janvier 2012 - 08:47 .
#55
Posté 06 janvier 2012 - 09:08
curufinwe03 wrote...
Ich halte es für verfrüht mich über mögliche Inhalte von Mass Effect 3 zu äußern. Aber auch ich habe einen Trend beobachten können, der mir Sorgen bereitet. Ich persönlich war sehr enttäuscht von Dragon Age 2 und der Wechsel von RPG und Story hin zu Action hat dafür gesorgt, dass ich das Spiel nach dem ersten Durchlauf im Schrank habe liegen lassen. Ein schlechtes zeichen, habe ich Orgins doch sicher über zehn Mal gespielt!
Ich bin kein Mitarbeiter von Bioware und verfüge so über keine Insiderinformationen, ich kann nur sagen wie mir als Spieler und Kunde der scheinbare Wechsel in der Strategie Biowares vorkommt. Um es theatralisch auszudrücken, es kommt mir so vor, als hätte Bioware einen faustschen Pakt mit EA geschlossen. Mehr Geld und Ressourcen durch Electronic Arts, und im Gegenzug wurde EA ein Mitspracherecht bei der Spieleentwicklung eingeräumt, die jetzt stärker in Richtung Mainstream driftet, sodass Biowares ehemalige Nische der epischen Einzelspieler Rollenspiele verwaist. Baldurs Gate I und II, DA Orgins und auch Mass Effect, das sind Biowares Monumente in der Geschichte der Computerspiele. Spiele, die man auch nach zehn Jahren immer gerne wieder aus dem Regal holt.
Mein Fazit: Ja, ich mache mir wie viele andere Spieler sorgen, dass Bioware von seinen Grundsätzen abkommt und dadurch aufhört eben der Entwickler zu sein, den wir alle so sehr schätzen.
Sehr guter Beitrag da ich nicht so Wortgewandt bin, hätte ich es selbst nicht besser ausdrücken können das hat mich bei ME2 etwas gestört in meinen Augen war es ein 3-Personshooter mit minimal RPG-Anteil (fand Teil 2 natürlich tzd gut:P)
Ironhide1977 wrote...
Leider ist es ganz einfach so, dass
wir klassischen Rollenspieler leider zu einer aussterbenden Rasse
gehören. Heutzutage bei zunehmender allgemeiner Verblödung gibt es fast
nur noch die Nachfrage nach kurzweiliger und anspruchloser Unterhaltung.
Bestes Beispiel die immer gleichen Call of Duty Spiele. Bioware muß
also reagieren um weiterhin Geld zu verdienen. Natürlich ist das zu
unserem Nachteil. Bioware wird es einen Dreck kümmern, was wir dabei
denken, so lange sie genug oder sogar mehr Geld verdienen. Als
Unternehmen mußt du das produzieren worauf die breite Masse anspricht
und gerade bei Games gibt es immer weniger Rollenspieler. In unserer
Videothek hast du nach wie vor keine Chance BF3 auszuleihen, da ständig
weg. Skyrim dagegen ist fast immer da.
Ja das stimmt leider auch..
Finds auch echt schade das die Großen Titel leider immer mehr unter dem einfluss der verdammten Publisher stehen Sowas wie Steam oder Origin das ist nur entwickelt worden um sich so den Mainstream oder viel mehr Geldstream zu sichern. Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist aber Spiele die Ende 2012 auf den Markt kommen und sowas wie Steam, Orign benötigen werde ich wahrscheinlich aufgrund meiner Laptopleisung dann nur noch auf niedriger Auflösung Spielen können das ärgert mich am meisten an diesen Hintergrund Programmen.
Will nochwas einwerfen
Das mit dem Coop-modus ist doch mal total Marketing basiert weil mittlerweile fast jedes Spiel den Onlinemodus zur Verfügung stellet das ist meiner Meinung nach im 3Teil (Ender der Shepard Story) absolut überflüssig denke mir aber das deffinitiv Zahlen gesammelt werden wie viele Online spielen um so Werte zu ermitteln die evtl. einer ME Online Game (Falls SWTOR nicht so gut läuft wie erhofft) Entwicklung zusagen...
Da hätten die echt die Zeit die die Entwickler für den Coop verbraten zur verbesserung und evtln. bugfixes nutzen können...
#56
Guest_padawan_micha_*
Posté 06 janvier 2012 - 10:01
Guest_padawan_micha_*
Ironhide1977 wrote...
Leider ist es ganz einfach so, dass wir klassischen Rollenspieler leider zu einer aussterbenden Rasse gehören. Heutzutage bei zunehmender allgemeiner Verblödung gibt es fast nur noch die Nachfrage nach kurzweiliger und anspruchloser Unterhaltung. Bestes Beispiel die immer gleichen Call of Duty Spiele. Bioware muß also reagieren um weiterhin Geld zu verdienen. Natürlich ist das zu unserem Nachteil. Bioware wird es einen Dreck kümmern, was wir dabei denken, so lange sie genug oder sogar mehr Geld verdienen. Als Unternehmen mußt du das produzieren worauf die breite Masse anspricht und gerade bei Games gibt es immer weniger Rollenspieler. In unserer Videothek hast du nach wie vor keine Chance BF3 auszuleihen, da ständig weg. Skyrim dagegen ist fast immer da.
du hast leider recht ...
ein klein wenig hoffnung besteht aber irgendwie doch, finde ich. also z.b. hat sich skyrim dennoch sehr gut verkauft. zwar leiht sich das die masse sicher nicht unbedingt aus, aber gibt immer noch sehr viele fans des genres, die sich so ein produkt gleich kaufen.
bei pcgames hiess es im dezember:
"Nachdem Bethesda wenige Tage nach Release sieben Millionen ausgelieferte
Skyrim-Exemplare meldete, steigt dieser Wert rund einen Monat später
auf zehn Millionen an. Der Umsatz beträgt somit stolze 650 Millionen
US-Dollar. Auch die Steam-Verkäufe offenbaren Erfreuliches, es gibt eine
neue Rekordmarke."
und sowas wie mass effect gehört für mich immer noch zum rollenspielgenre, wenn es auch ein genremix ist, und die reihe ist ja auch sehr erfolgreich, usw.
das nur kurz, aber ich denke, wir müssen nicht ganz verzweifeln, es gibt immer noch, wenn man nur sucht, überall ein paar kleine lichtlein zum dran freuen.
#57
Posté 06 janvier 2012 - 10:33
So wie ich da sbisher hier rausgelesen habe, zeigt diese Aussage nur Biowares Ignoranz bezüglich des europäischen Marktes, denn den Ruf nach heroischen Charakteren kenne ich nur aus den USA. In Europa gab es ganz andere Kritikpunkte an neueren BW-Produkten, aber seit wann hört man schon auf die europäische Kundschaft *schulterzuck*
#58
Posté 06 janvier 2012 - 10:46
Was?Sugandhalaya wrote...
Laut den CommunityNasen im SW:TOR-Forum war der größte Kritikpunkt an DA2 übrigens, dass Hawke nicht heldenhaft ist und in Akt 1 nur aus der Gosse rauswill, während die SPielerschaft heroische und übermenschliche Helden haben möchte.
Das war bestimmt nicht der größte Kritikpunkt. Das Levelrecycling war es es und das sollte eigentlich jeder
wissen. Das der Held nicht heroisch war, war eher als Pluspunkt zu sehen. Es war mal was anderes als die
Standard-Biowaregeschichte.
#59
Posté 06 janvier 2012 - 10:56
www.swtor.com/de/community/showthread.php
Und dort der zweite Post von unten. DAS ist nun wahrlich weltfremd. Und das führte dazu, dass kleines SUga auch seinen Senf dazugeben musst^^
Wobei ich die Anmerkung der Gelben nicht wirklich nachvollziehen kann. Was ist so heldenhaft daran, dass man ständig chronisch unterbelichtetenNasen aus ihrer selbstverschuldeten Lage helfen soll? Unter den Blinden
ist der Einäugige König? Zudem halte ich es für recht zweifelhaft, dassirgendjemand bezüglich DA2 die Kritik äußerte, Hawke sei nicht heldenhaft genug. Das mag vielleicht in den USA so gewesen sein, aber die Leute haben da auch ne ganz andere...Einstellung. Zumindest im deutschen DA2-Forum wurde sich eher über den mangelnden Anspruch beschwert, aber hey, im deutschen BW-Forum gibts ja nichtmal ne Moderation, wen kümmerts also, was die Leute da denken. Für DA3 gibts dann nen Helden, der Drachen mit einem Wimpernschlag von Denerim nach Orlais stubst.
Modifié par Sugandhalaya, 06 janvier 2012 - 10:59 .
#60
Posté 06 janvier 2012 - 02:35
Bei Amerikanern (und das weiss ich aus eigener Erfahrung mit amerikanischen Freunden) muss doch immer alles schnell schnell gehen, man will bloß keine Einarbeitszeit und auch im Spiel soll es möglichst unkompliziert sein. Spiele wie Die Siedler, Stronghold oder gar die Hearts of Iron-Reihe sind dem amerikanischen Durchschnittsspieler ein Gräuel, weil viel zu kompliziert. Man bevorzugt halt eher casual-mäßige Spiele. Sicher nicht durch die Bank weg, immerhin sind Bretter wie Demon/Dark Souls auch dorten recht beliebt, aber auf das Groß trifft das schon zu.
Das war früher kein Problem, immerhin gab es viele viele gute europäische Spieleschmieden, welche den hiesigen Markt mit, dem europäischen Geschmack entsprechenden, Spielen abdeckten.
Inzwischen bewegt sich der Trend aber immer mehr in Richtung Monokultur. Der Markt ist inwzischen gesättigt und auch ein "Hardcoregamer" (als solcher würde zB auch ich mich durchaus bezeichnen), kann und wird nur eine bestimmte Anzahl von Games pro Jahr kaufen und spielen. Wachstum findet also nicht nur, aber hauptsächlich, über den Aufkauf von konkurrierenden Entwicklern statt.
Und da beginnen die Probleme.
Zum leiden Branchenriesen wie €A unter zwei Dingen - erstens eine gewisse Phantasielosigkeit und (so in den USA beheimatet) einer gewissen amerikanischen Arroganz. Unter letzterem hatte zB auch Opel jahrzehntelang zu leiden, da sich die Mutterfirma General Motors immer wieder in Design und Funktionalität betreffende Entscheidungen der dt. Tochter einmischte. Amerikaner bevorzugten jahrzehntlelang große klobige Autos mit Armaturen, die wie aus dem Stück gefeilt aussehen, und die Halterung für den Colabecher war wichtiger als zB sparsamer Verbrauch. Und wenn Amerikaner auf solche Kästen stehen, dann muss dass doch auch für den Rest der Welt gelten, oder? ODER?! Also hat Opel jahrelang solche amerikanisch beeinflussten Karren gebaut und GM hat sich gewundert, weil die Zahlen nicht stimmten.
Und ähnlich sieht es jetzt bei den Spielen aus. Inzwischen ist der Punkt erreicht, an dem sich die zunehmende Verarmung an Publishern und unabhängigen Studios bemerkbar macht. Man geht halt lieber auf Nummer Sicher, produziert, was der Masse gefällt (oder vielleicht besser: von dem man glaubt, dass es der Masse gefällt) und passt seine Produkte zunehmend dem Einheitsbrei an. Hinzu kommt die zunehmende "Konsolidierung" von Spielen, also die primäre Entwicklung für die Konsolen und die anschliessende (oft lieblose) Portierung für den PC, ohne auf dessen Besonderheiten und Leistungsfähigkeit einzughen. Was einerseits aus Kostengründen geschieht, andererseits aber eben auch wieder der Orientierung am casual-liebenden amerikanischen Markt geschuldet ist.
Bestes Beispiel war hier im letzten Jahr eindeutig Crysis 2. Konsoleros, vor allem solche die den Vorgänger nie gespielt hatten, waren begeistert, PCler kamen aus dem Würgen gar nicht mehr heraus. Auch hier ist €A wieder einmal konsequent dem Weg des geringsten Risikos gefolgt und hat sich komplett an den Konsolen orientiert, was die PC-Version in nahezu jeder Hinsicht hat zu einem schlechten Witz werden lassen. Und was nicht bei der Anpassung an die Konsol auf der Strecke blieb, fiel €As Phantasielosigkeit zum Opfer. Call of Duty ist beliebt und verkauft sich wie geschnitten Brot, also lasst uns die tollen Multiplayer-Modi wie das geniale Powerstruggle komplett in die Tonne treten und einen langweiligen (und nebenbei extrem verbuggten und miserabel optimierten) Cod-Klon daraus machen, der im Wesentlichen aus wildem Rumgehopse besteht.
Was das für Bioware bedeutet wird sich noch zeigen müssen, aber hier lautet mein Motto "Auf das Beste hoffen, vom Schlimmsten ausgehen!". Ich meine, die ersten Zeichen des Verfalls sind doch schon zu sehen. Bioware war über die Jahre bekannt für Spiele die bis ins Detail liebevoll inszeniert, in der Regel recht gut optimiert und immer ein wenig neben dem Mainstream positioniert waren. Zudem wurde ein Support geboten, der seinen Namen auch verdient hatte UND man hörte auf die Ideen und Wünsche der Kunden.
Mit DA 2 begann dann der Abstieg. Es mag, für sich alleine betrachtet, ja ganz okay gewesen sein, ein wirkliches Bioware-Produkt hingegen ist es nicht. Man merkt dem Spiel zu jeder Sekunde und in jedem Aspekt an, dass hier Druck von Seiten des Publishers ausgeübt wurde. Das Spiel wurde regelrecht auf den Markt geprügelt, geklonte Dungeons und Bugs zuhauf waren nur zwei der Folgen. Zudem wurde vieles, was am Vorgänger gefiel, wieder einmal einem einfachen konsolenlastigen Gameplay geopfert. Alleine das Kampfsystem war ein schlechter Witz.
Und ich meine, dass es bei Mass Effekt nicht viel besser aussieht. Schon ME 2 war um einige Größen actionlastiger als sein Vorgänger. Das hat immer noch funktioniert, weil die Balance zwischen Rollenspiel und Action immer noch vorhanden war, aber gemerkt hat man den Unterschied schon. Und nach allem, was ich inzwischen über ME 3 weiss, wird dieses Spiel noch einmal eine ganze Spur actionlastiger werden. Und egal was Bioware so sagt, ich bin mir sicher, dass der Multiplayer letztlich auf dem Mist von €A gewachsen ist. Ein Spiel ohne CoD-MP-Klon? Geht das überhaupt? Auf GAR keinen Fall, wieso sollte sich der dritte Teil einer Reihe, die bislang eigentlich ein RPG mit Actionelementen darstellte und gänzlich ohne MP-Part auskam, auch ohne einen Multiplayer verkaufen? Die Idee allein ist doch schon völlig absurd! Also schraubt man all das komplizierte Rollenspielgedöhns noch ein wenig weiter zurück, dübelt mit Gewalt einen unnötigen Multiplayer an und erfindet gaaanz tolle Features wie "Galactic Readiness".
Oh, ich denke Bioware wird nicht von einem Tag auf den anderen zu existieren aufhören, aber schon bald wird es aufhören das zu sein, was es einmal war. In spätestens zwei Jahren ist Bioware dann auch nur einer von vielen Sklaven der €A Geldmaschine und wird austauschbare und phanasielose Massenware am Fließband produzieren.
Ich wäre froh, wenn ich in zwei Jahren auf diesen Post zurückschauen würde und erkennen müsste, dass ich mich völlig geirrt habe, aber so wie ich €A kenne habe ich da massive Zweifel.
#61
Posté 06 janvier 2012 - 03:06
#62
Posté 06 janvier 2012 - 03:19
das die rollenspielelemente noch kleiner geworden sind .. vllt auch weniger als in ME2
Und das ist sehr schhhhhh --- lecht
#63
Posté 06 janvier 2012 - 05:11
Den obersten Link folgen und angucken.
Sieht das wirklich nach weniger Skills aus?
#64
Posté 06 janvier 2012 - 05:20
Eindeutig mehr.Addl wrote...
http://social.biowar...index/7575795/1
Den obersten Link folgen und angucken.
Sieht das wirklich nach weniger Skills aus?
#65
Posté 06 janvier 2012 - 05:21
#66
Posté 06 janvier 2012 - 05:25
Kein Wunder, da man die Waffenfähigkeiten nicht mehr skillen kann.rockstyle6 wrote...
Es ist einfach nicht mehr so wie ME1 .
Man jetzt die Fähigkeiten aber an Hand von Schaden, Trefferquote, Dauer oder Radius
unterschiedlicher verteilen. Das ist ein wenig komplexer als ME 2.
#67
Posté 06 janvier 2012 - 05:32
ändert aber nicht die Tatsache das es nichtmehr das selbe ist
#68
Posté 06 janvier 2012 - 05:34
#69
Posté 06 janvier 2012 - 07:10
Aber die Tatsache ist nicht von der Hand zuweisen das die Spiele zum großteil viel zu einfach werden. Shooter die man innerhalb von 6-8 Stunden durchhat, wo man früher das doppelte oder mehr brauchte.
Aber man sieht es allgemein im Unterhaltungsbereich...fast food, hauptsache hirn nicht anstrengen.
mfg
#70
Posté 06 janvier 2012 - 07:29
In ME1 ist er doch Anfangs happig aber später auch zu einfach, außer man hats mit ner Horde Biotiker zu tun.
Das gleiche gilt wie schon gesagt für alle Spiele.(Wobei da Assasin's creed extrem ist)
#71
Posté 06 janvier 2012 - 07:40
Ich find die Entwicklung nur sehr schade, wenn ich bedenke wie lange ich an Morrowind saß oder einem spiel( name entfallen) wo ich 3 tage à 5 stunden für ein dummes Rätsel verbracht habe nur um dann festzustellen das es nur ein Klick war...hmpf
Modifié par chriskla, 06 janvier 2012 - 07:41 .
#72
Posté 06 janvier 2012 - 08:10
Über 130 Stunden Skyrim und immer noch nicht alles gesehen;)
Auch wenn das immer mehr zur Ausnahme wird...
#73
Posté 06 janvier 2012 - 11:52
chriskla wrote...
AC-Reihe ist auch ein gutes Beispiel für einfachheit und potenzial Verschwendung....ich sag nur 50 Gegner töten ohne getroffen zuwerdennicht destotrotz find ich die AC ganz gut, hab schon schlimmere Games gespielt^^
Ich find die Entwicklung nur sehr schade, wenn ich bedenke wie lange ich an Morrowind saß oder einem spiel( name entfallen) wo ich 3 tage à 5 stunden für ein dummes Rätsel verbracht habe nur um dann festzustellen das es nur ein Klick war...hmpf
Ja genau gehen wir mal weiter auf die TES Reihe ein,
Morrowind war damals eines der ersten und auch wiklich guten Rollenspiele in Egoperpektive (was mir gut gefallen hat) Die Spielzeit,Schwierigkeit,Itemvielfalt(dazu später mehr) war deffinitiv viel höher als bei Skyrim was mich sehr enttäscht hat was das angeht selbst für Oblivion hab ich länger gebraucht da merkt man das oben schon von Nameterror angesprochen wurde dass Bioware sich nur nach den US-Kunden richtet (was nicht nur auf Spieleschmieden sondern auf die Filmindustrie zutrifft zb. Filme mit US- und Europäischem-Ende, wobei da wenigstens eine gute lösung für beide Parteien getroffen wurde, aubwohl ich die US-Bürger mit dem allgegenwertigen Helden Happyendwunsch nicht verstehen kann. Liegt and der teils prüden und konservativen Gesellschaft unser amerikanischen Kolonistenbrüder...)Zurück zu Skyrim das sich aufjedenfall
Generell zur Itemvielfalt :
Das ist in meinen Augen ein SEHR wichtiger teil eines Rollenspieles um die Individualität zu gewährleisten.
Da leider dem US-Mainstream-Gamer, eine große Itemauswahl schwirigkeiten bereitet, wird einfach mal gekürzt!
Bestes Beispiel: TES Morrowind hatte mal locker 50% mehr verschiedene Waffen (wie Kampfstäbe, Wurfmesser/sterne viel mehr verschidene Waffen einer Materialart)was in Oblivion und auch Skyrim kurzerhand auf ein in meinen Augen nötigstes Minimum gekürzt wurde... Bei Mass Effect 2 wurde mal eben das Itemsystem komplett rausgenommen du kannst nichts verkaufen, sammeln sondern in gewisser Weise nur freischalten.
Das ME1 System war zwar nicht das beste aber ein guter Anfang, hätte mir in ME2 wenigstens(Da schon nur so wenige Waffen vorhanden sind) z.B von einer Waffe, 3 farblich variierende Versionen gewünscht (um ein wenig Vielfalt und Individualität zu schaffen ). Zu wenig Itemsnehmen den Rollenspielen die Seele!
#74
Posté 07 janvier 2012 - 02:17
chriskla wrote...
AC-Reihe ist auch ein gutes Beispiel für einfachheit und potenzial Verschwendung....ich sag nur 50 Gegner töten ohne getroffen zuwerdennicht destotrotz find ich die AC ganz gut, hab schon schlimmere Games gespielt^^
Man muss hier aber auch sagen, dass die AC-Reihe einen anderen Fokus hat. Die Handlung ist dort zentral und das Gameplay dient eigentlich hauptsächlich nur noch dazu, darauf hinzudeuten, dass es sich hier um ein Spiel handelt und nicht um einen Film bzw. Serie. Ich zumindest kaufe mir AC nicht wegen dem Gameplay....
#75
Posté 07 janvier 2012 - 02:31
Addl wrote...
Waru soll ME3 Actionlastiger werden? Laut Casey Hudson werden mehr Rollenspielelemente vorhanden, wenn auch nicht soviele win in ME1
Laut ihm ist ME2 auch besser als Teil 1, DA2 besser und erfolgreicher als Teil 1, SW:TOR bugfrei und den Kunden war Hawke zuw enig heldenhaft.
ANsonsten gebe ich Nameterror Recht. SW:TOR zeigt dies gut. EIn für MMOs völlig ungeeignete Engine, wird unoptimiert verwendet, es gibt für die EU unpassende Wartungsarbeitszeiten, es gibt keinerlei Support, jeder Patch bringt neue Bugs, während seit der Beta bekannte Bugs nicht behoben werden, das Balancing stimmt vorne und hinten nicht.
Kurz gesagt wiederholt man die Fehler von WAR (welches sich seit der Überstellung zu BW keinen Deut geändert hat) und mischt diese mit dem AoC-Debakel. Und das nur, um beim Weihnachtsgeschäft mitmischen zu können.
Zwischen Kotor (BW und Lucasarts OHNE EA) und TOR (mit EA) liegen qualitativ Welten und das liegt nicht nur daran, dass MMOs komplexer sind. Generell liegen zwischen BW früher und heute qualitativ und vom ANspruch her Welten. Selbst das actionlastige Jade Empire (im Grunde abgespeckter als DA2) war rollenspieliger als DA2 und ME.
Modifié par Sugandhalaya, 07 janvier 2012 - 02:36 .





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