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Erste Reviews zu Mass Effect 3 sind online


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25 réponses à ce sujet

#26
Postman778

Postman778
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Gromthar_88 wrote...

Shephard und Liara sitzen gemütlich auf Thessia in ihrer Wohnung und lassen die letzten Jahre nocheinmal Revue passieren. Sie haben vor wenigen Monaten geheiratet, aber schon jetzt wuseln niedliche Asaridrillinge um die beiden herrum.
Nach all den Anstregungen und der Aufregung der letzten Jahre, haben die beiden es sich aber auch verdient.

**Träum** =)


Meine Rede :)
Ob sie aber ihre Figur behält, wenn es direkt Drillinge gibt :D
Obwohl, sie hat ja genug Zeit, das wieder hinzukriegen.

Aber so in der Art kann ich mir durchaus das absolut beste Ende vorstellen. Es muss aber auch schwer zu erreichen sein, erhöht einerseits die Wiederspielbarkeit, zum anderen, zum anderen muss der Spieler wirklich abwägen, welche Entscheidungen er trifft.
Allerdings ist davon bisher noch nichts in offiziellen Previews vermerkt worden. Bin gespannt wie ein Flitzebogen :happy:

Servana wrote...

Ohja natürlich EA hat die ganze Welt
aufgekauft und hunderte Millionen Euro investiert nur um gute Wertungen
zu bekommen...ich konnte es ja noch verstehen wenn beim Gamestar Test
die Leute gesagt haben der wurde gekauft, aber mittlerweile gibt es mehr
als 10 Tests und alle sagen sehr gut, und sollen auch alle gekauft
sein?
Von Metacritic halte ich auch nicht viel, weil die Zocker dort
nicht das Game bewerten sondern meisten sachen wie DLC, Kopierschutz (
Origin ) oder sonstige Sachen. Auch das Ende mögen viele Fans nicht und
sie schreiben sich erstmal den Frust von der Seele.

Erinnert mich
an Battlfield 3 und an Amazonn, wo das Game auch wegen Origin
abbestafft wurde, das Game selber ist eins der besten Multiplayer
Shooter der letzten Jahre, aber nein man sieht ja nur Origin das Game
schlecht bewerten, objektivität ist was anderes...


Das was du sagst, stimmt natürlich, aber was bringen dir die besten Kritiken, wenn das Spiel beim Endverbraucher, also den Spielern selber durchfallen.
Es gibt auch viele tolle Filme, die von den Kritikern über alles gelobt werden, vom Publikum aber nicht beachtet werden, weil sie u.U. einen Anspruch besitzen, den der interessierte Zuschauer nicht interessiert.
Gutes Beispiel ist "Melancholia". Tolle Schauspielerleistung und Inszenierung usw. Aber am Ende sterben alle. Ausnahmslos, weil der Asteroid, oder Planetoid, mit der Erde kollidiert. Die Kritiker waren begeistert, ich aber war ermüdet und fand das Ende weder toll, sondern deprimierend...

Das was sich sagen will, dass ich nicht die Kritiker und Redakteure von Spielemagazinen überzeugen muss, sondern dass ich den Endverbraucher überzeugen muss. Von guten Kritiken kann niemand leben.
Das heißt nicht, dass Spiele Mainstream oder nicht anspruchsvoll sein sollen, aber der Augenmerk eines guten Computerspiels liegt für mich darin, dass ich am Ende ein gutes Gefühl habe und sagen kann, es war rund, es war gelungen. Es hat mir eine großartige Geschichte geliefert, die ich zu einem positiven Ende gebracht habe. Große Spiele, gerade wie Mass Effect 3, dass durch seine Vorbereitungen in 1 und 2 die Grundlage für ein gutes Ende geschaffen hat, darf dann auch ein Happy End haben.

Das was diese Trolle machen, ohne das Spiel, seinen Verlauf und sein Ende zu kennen, bringt natürlich nichts. Aber aussagekräftige Spielerpreviews sind mir lieber.  Denn viele Spieleredakteure haben oftmals keinen Bezug, was man häufig schon an den vielen Fehlern in Texten sieht, spielen ohne Import.

Modifié par Postman778, 07 mars 2012 - 05:16 .