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Der schonungslose "wir mögen das Ende nicht"-Spoiler Thread


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28820 réponses à ce sujet

#25901
Surenas

Surenas
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klarabella wrote...

Bakkaroo wrote...
ja aber da haben sie sicherlich nicht angefangen , wen ich mich recht erinnere sind sie da nur um zu warten , sozusagen nen reper parkplatz .

ich gehe mal davon aus das der erste reper in der milchstrasse erschaffen wurde.

Niemand weiß wirklich, wo sie erschaffen wurden. Vielleicht klappern sie ja auch die Galaxien ab, anstatt Tausende von Jahren untätig im Nichts zu chillen?

Mal ehrlich, was macht so ein Reaper 50.000 Jahre lang im Dark Space? Verdauen? ^_^


Sie warten dort, weil nur sie dort existieren können. Es dauert, so die Annahme BWs, gut 50.000 Jahre für die Reifung bis zur Ernte. Käme die Ernte jeden Sommer zur Reife, dann wären die Reaper jedes Jahr zu Gast am Tisch. Ist ihre Lage genau zwischen zwei Galaxien, so wären beide Galaxien von der Ernte betroffen. Doch darüber wissen wir nichts.

Kulturell sind die Reaper das was der Frühmensch einmal war... Sammler und Jäger. Die Kunst der Landwirtschaft ohne Kanone in der Hand ist ihnen noch fremd, die künftige Ernte ist also wild, noch nicht domestiziert. Versuche in diese Richtung sind Indoktrination (gelenkte Manipulation der jeweiligen Elite unter der künftigen Ernte) und Technologie- Köder (dem Anfüttern wie bei den Fischen).  

Modifié par Surenas, 27 juin 2012 - 07:35 .


#25902
nos_astra

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Surenas wrote...

klarabella wrote...

Bakkaroo wrote...
ja aber da haben sie sicherlich nicht angefangen , wen ich mich recht erinnere sind sie da nur um zu warten , sozusagen nen reper parkplatz .

ich gehe mal davon aus das der erste reper in der milchstrasse erschaffen wurde.

Niemand weiß wirklich, wo sie erschaffen wurden. Vielleicht klappern sie ja auch die Galaxien ab, anstatt Tausende von Jahren untätig im Nichts zu chillen?

Mal ehrlich, was macht so ein Reaper 50.000 Jahre lang im Dark Space? Verdauen? ^_^


Sie warten. Es dauert, so die Annahme BWs, gut 50.000 Jahre für die Reifung bis zur Ernte. Käme die Ernte jeden Sommer zur Reife, dann wären die Reaper jedes Jahr zu Gast am Tisch.

Und die Milchstraße ist ihr Lieblingsrestaurant, weil's bei Andromeda nicht schmeckt? ;) (Falls es nicht offensichtlich ist, ich blödel nur rum.)

Modifié par klarabella, 27 juin 2012 - 07:22 .


#25903
nos_astra

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Bakkaroo wrote...

ich sach nur NIBBLER POWER

Ha, ein Klassiker. Das löst in der Tat alle Probleme. :D

#25904
Bakkaroo

Bakkaroo
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Surenas wrote...

klarabella wrote...

Bakkaroo wrote...
ja aber da haben sie sicherlich nicht angefangen , wen ich mich recht erinnere sind sie da nur um zu warten , sozusagen nen reper parkplatz .

ich gehe mal davon aus das der erste reper in der milchstrasse erschaffen wurde.

Niemand weiß wirklich, wo sie erschaffen wurden. Vielleicht klappern sie ja auch die Galaxien ab, anstatt Tausende von Jahren untätig im Nichts zu chillen?

Mal ehrlich, was macht so ein Reaper 50.000 Jahre lang im Dark Space? Verdauen? ^_^


Sie warten dort, weil nur sie dort existieren können. Es dauert, so die Annahme BWs, gut 50.000 Jahre für die Reifung bis zur Ernte. Käme die Ernte jeden Sommer zur Reife, dann wären die Reaper jedes Jahr zu Gast am Tisch. Ist ihre Lage genau zwischen zwei Galaxien, so wären beide Galaxien von der Ernte betroffen. Doch darüber wissen wir nichts.


also hat die meschheit nur einen fehler gemacht sich zu schnell entwikelt also ist alles klar ME4 - back to the future , shep fligt in die vergangenheit und haut den der das erste mass effect portal anknipst auf die finger, dan warteten die menschen auf der erde die reperernte ab und machen sich danach die ganze galaxy zum untertan ^^  in 50.000 jahren haben wir dan unsere eigenen reaper.

Modifié par Bakkaroo, 27 juin 2012 - 07:27 .


#25905
Bakkaroo

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klarabella wrote...

Bakkaroo wrote...

ich sach nur NIBBLER POWER

Ha, ein Klassiker. Das löst in der Tat alle Probleme. :D



jo find ich auch under er erklärt einfach alles :wizard:

#25906
Surenas

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klarabella wrote...
Und die Milchstraße ist ihr Lieblingsrestaurant, weil's bei Andromeda nicht schmeckt? ;) (Falls es nicht offensichtlich ist, ich blödel nur rum.)


Ja, du blödelst tatsächlich rum, denn zu Andromeda haben wir keine Reaper Info von BioWare bekommen.. Es kann somit auch keine Aussage dazu gemacht werden. Alles was wir sagen können ist, das es nach heutigem Kenntnisstand in der Physik in jeder Galaxy organisches Leben gibt, mindestens eine Lebensform.

#25907
Winznator

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Zu den Thema, eine Galaxie fällt aufeinmal in die Milchstrasse durch die Citadel ein.

Wen eine andere Galaxie ohne die Reaper das einfach so kann, warum konnten es dan nicht die Reaper?
Wen ich mich recht erinnere musste in Me1 die Sovereign extra an die Citadel andocken, damit das Citadel Portal aktiviert wird. Also warum sollte jetzt wer anders eine Fernsteuerung für die Citadel haben, als die, die sie schon seit ewigkeiten benutzen?

#25908
nos_astra

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Surenas wrote...

klarabella wrote...
Und die Milchstraße ist ihr Lieblingsrestaurant, weil's bei Andromeda nicht schmeckt? ;) (Falls es nicht offensichtlich ist, ich blödel nur rum.)


Ja, du blödelst tatsächlich rum, denn zu Andromeda haben wir keine Reaper Info von BioWare bekommen.. Es kann somit auch keine Aussage dazu gemacht werden. Alles was wir sagen können ist, das es nach heutigem Kenntnisstand in der Physik in jeder Galaxy organisches Leben gibt, mindestens eine Lebensform.

Wir haben gar keine Information bekommen, was die in der Zwischenzeit wirklich machen. Also kann man wild spekulieren, ob sie wirklich auf Standby sind oder ob sie vielleicht auch andere Galaxien abgrasen.

Andromeda habe ich nur erwähnt, weil sie unsere Nachbargalaxie ist.

Seriously, you are no fun, spoilsport. :?

#25909
MianArkin

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Surenas wrote...

Big-Boss687 wrote...

Nicht ganz. Sie wurden in der jetzigen Galaxie gebaut, also stammen sie auch aus dieser Galaxie. Sie "leben" nur im Dark Space.

Das sagt dir wer? Aha  *brüll*
Nun basiert die Idee der Lebensform im Dark Space aber auf der Perry Rhodan Reihe. Alle galaktischen Lebensformen passieren diesen Dark Space auf ihren intergalaktischen Reisen nur, und dies ohne Pinkelpause, denn dort kann galaktisches "Leben" nicht existieren. Die Verformungskräfte zwischen den Galaxien sind unvorstellbar gross, so groß, das sie selbst die Galaxien verformen.


Wo ist die Kraft am Größten?
Genau ,am Ursprung.
Somit wären wir weitaus Größeren Kräften (Zentripedalkraft, Gravitation) ausgesetzt als im Leerraum zwischen den Galaxien.
Die Ausdehnung des Raumes erfolgt, nach bisherigen Messungen im Gesammten Universum Einheitlich, unabhängig ob nun innerhal oder Ausserhalb einer Galaxie.

Surenas,
Deine Behauptung, wo die Reaper herkommen ist ebenso "Brüll" wie jede Andere.
Genauso als wenn wir hier Streiten ob Jesus das Kind vom Godchild ist.
Was Nicht zweifelsfrei Bewiesen werden kann, ist daher Spekulation.
Und einmal erlich, momentan Spekulieren wir alle hier wildewutz herrum :lol:.

#25910
Ahnkahar

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Surenas wrote...

klarabella wrote...
Und die Milchstraße ist ihr Lieblingsrestaurant, weil's bei Andromeda nicht schmeckt? ;) (Falls es nicht offensichtlich ist, ich blödel nur rum.)


Ja, du blödelst tatsächlich rum, denn zu Andromeda haben wir keine Reaper Info von BioWare bekommen.. Es kann somit auch keine Aussage dazu gemacht werden. Alles was wir sagen können ist, das es nach heutigem Kenntnisstand in der Physik in jeder Galaxy organisches Leben gibt, mindestens eine Lebensform.


Naja, es gibt in Cambridge n paar Forscher, die haben n bisschen rumgerechnet.
Bei einer Galaxie von 100 Milliarden Sternen (was hat unsere ? 200 oder 300 ?) kommt man bei pessimistischer Betrachtung der Variablen auf etwas weniger als 400 intelligente Spezies.
Schraubt man die Variablen nach oben kommen wir bei optimistischster Betrachtung auf ca. 37000 intelligente Spezies. Entsprechend mehr bei größeren Galaxien.

#25911
MianArkin

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Milchstraße nach bisherigen Berechnungen etwa 200 Milliarden.
Problematisch sind die Roten Zwergsterne, kaum zu Erkennen, weshalb deren Zahl eher "Geschätzt" wird.
Wobei Zwergsterne auchnicht die Besten sterne Für Planeten mit Leben drauf sind.
Die Kleinen Viecher neigen zu spontanen KMA, und da die Habitatzone bei solchen Sternen bei teils nur 6,4 Millionen Km liegt, würde ein Planet nicht unerhebliche Strahlung abkriegen.
Sehr Unpraktisch für Leben, vorallem für Höheres.

#25912
Surenas

Surenas
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Nö, das Citadel Portal ist Special Reaper Tech, zweifach gesichert über die Nazara und die Keeper. Die muss man erst einmal in Prothean fashion umprogrammieren undd dann hat man immer noch nicht den Schlüssel-Rüssel der "Bewahrerin". Das Portal ist gelaufen, denke ich mir. Aber wie ich BW kenne, würde die im V-Fall auchg dies umwerfen und *bang*, der handgeschmiedete Dietrich des Schlüsselmachers funktioniert... oder ein magisches Sprüchlein, wer weiss.

Modifié par Surenas, 27 juin 2012 - 08:16 .


#25913
Surenas

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Ahnkahar wrote...

Surenas wrote...

klarabella wrote...
Und die Milchstraße ist ihr Lieblingsrestaurant, weil's bei Andromeda nicht schmeckt? ;) (Falls es nicht offensichtlich ist, ich blödel nur rum.)


Ja, du blödelst tatsächlich rum, denn zu Andromeda haben wir keine Reaper Info von BioWare bekommen.. Es kann somit auch keine Aussage dazu gemacht werden. Alles was wir sagen können ist, das es nach heutigem Kenntnisstand in der Physik in jeder Galaxy organisches Leben gibt, mindestens eine Lebensform.


Naja, es gibt in Cambridge n paar Forscher, die haben n bisschen rumgerechnet.
Bei einer Galaxie von 100 Milliarden Sternen (was hat unsere ? 200 oder 300 ?) kommt man bei pessimistischer Betrachtung der Variablen auf etwas weniger als 400 intelligente Spezies.
Schraubt man die Variablen nach oben kommen wir bei optimistischster Betrachtung auf ca. 37000 intelligente Spezies. Entsprechend mehr bei größeren Galaxien.


Nicht wirklich. Nimmt man das Alter der Galaxien, ihre Grösse und die stellare Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Spezies basierend auf der Entwicklung des Menschen einmal als Masstab an, so müsste eine nur um wenige 10 Millionen Jahre früher gestartete Spezies aus der Milchstrasse uns längst besucht (vermutlich kolonisiert) haben, selbst wenn sie am andereren Ende beheimatet ist.  Dafür gibt es aber keinerlei Evidence (nur fantasy, schöne). Heute rechnen Physiker daher mit n=1 höherentwickelte Lebensform für die Milchstrasse und extrapolieren dies als Mittelwert auf die Galaxien des Universums.  Die Gesamtzahl der höherentwickelten Lebensformen ist also unvorstellbar groß, nur .... man sieht sich nicht.  Dies ist auch sinnvoll, da der größte Antrieb für effektive interstellare Raumfahrt das Erkalten der eigenen Sonne sein dürfte. Dies bedingt dann ein Agressionspotential unvorstellbaren Ausmasses, da diese Spezies mit dem Rücken zur Wand stehen würde, sie muss u.U. kurzfristig einen bewohnbaren Planeten finden... und klatscht alle Resourcen in die bewaffnete Raumfahrt.

Die NASA hat die Konsequenz aus dem latenten Risiko für uns gezogen und es wird keine neue Voyager Mission mit Infos über uns und unseren Planeten im Binär Code mehr geben. Horchen ja... Hier rufen, nein

Modifié par Surenas, 27 juin 2012 - 08:39 .


#25914
Ahnkahar

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MianArkin wrote...

Milchstraße nach bisherigen Berechnungen etwa 200 Milliarden.
Problematisch sind die Roten Zwergsterne, kaum zu Erkennen, weshalb deren Zahl eher "Geschätzt" wird.
Wobei Zwergsterne auchnicht die Besten sterne Für Planeten mit Leben drauf sind.
Die Kleinen Viecher neigen zu spontanen KMA, und da die Habitatzone bei solchen Sternen bei teils nur 6,4 Millionen Km liegt, würde ein Planet nicht unerhebliche Strahlung abkriegen.
Sehr Unpraktisch für Leben, vorallem für Höheres.


Unsere Sonne is ja nun auch kein Riese, trotzdem gibts 2 Planeten die sich in habitabler Reichweite befinden. Gut, einer von beiden is wahrscheinlich ziemlich tot. Wir müssen uns ja auch immer vor Augen halten, dass wir quasi keine Ahnung vom Universum haben. Man ging ja auch davon aus, dass Pulsare keine Planeten haben. Und was haben sie entdeckt ? Genau, einen Pulsar mit Planetensystem.
Aber du hast schon recht ... rote Zwerge bieten nich wirklich optimale Voraussetzungen.

#25915
ElCoyote1968

ElCoyote1968
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Und ich habe immer als Paragon gespielt und erwrte mir auch ein solches Ende, das eben nach meiner Spielweise ausgeht und nicht einfach alles über den Haufen wirft und mich u.a. ZWINGT, ein Besatzungsmitglied quasi zum Tode zu verurteilen. Alle Enden sind für mich *******, v.a. das 4te Ende stellt für mich eine Verhöhnung derjenigen dar, die Kritik geübt haben. Nach dem Motto "oh ihr findet das unlogisch und schlecht - na dann sind einfach alle in der Galaxie tot. Bummsti."
Ich werde die alten Biowaretitel spielen, nach diesem Fiasko sind für mich Biowaretitel nicht mehr kaufbar.

Modifié par ElCoyote1968, 27 juin 2012 - 08:49 .


#25916
Ahnkahar

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Surenas wrote...

Nicht wirklich. Nimmt man das Alter der Galaxien, ihre Grösse und die stellare Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Spezies basierend auf der Entwicklung des Menschen einmal als Masstab an, so müsste eine nur um wenige Millionen Jahre früher gestartete Spezies aus der Milchstrasse uns längst besucht (vermutlich kolonisiert) haben, selbst wenn sie am andereren beheimatet ist.  Dafür gibt es aber keine Evidence. Heute rechnen Physiker daher mit n=1 höherentwickelte Lebensform für die Milchstrasse und extrapolieren dies als Mittelwert auf das Universum.  Die Gesamtzahl der höherentwickelten Lebensformen ist also unvorstellbar groß, nur .... man sieht sich nicht.  Dies ist auch sinnvoll, da der größte Antrieb für interstellare Raumfahrt das Erkalten der eigenen Sonne ist. Dies bedingt ein Agressionspotential unvorstellbaren Ausmasses, da diese Spezies mit dem Rücken zur Wand stehen würde, sie muss einen bewohnbaren Planeten finden...


Das Problem bei dieser Betrachtung ist halt, dass wir nur den menschlichen Maßstab zur Verfügung haben. Und der is ... naja, bescheiden. Denn schau mal, hätten wir beispielsweise kein christliches Mittelalter gehabt, wären wir heute locker 500-800 Jahre weiter.

Betrachten wir jetzt unser Sonnensystem als Ausgangspunkt. Unsere Sonne hat noch für etwa 5 Milliarden Jahre Brennstoff. Und wir sind jetzt seit ein paar popeligen Jahrzehntausenden hier. Noch weniger, wenn du von der Zeit ausgehst, als wir die erste Kultur entwickelt haben. Selbst wenn wir es schaffen uns nicht selbst zu vernichten und die nächste Million Jahre Zeit haben unsere Technologie weiter zu entwickeln, laufen wir keine Gefahr, dass unserer Sonne der Sprit ausgeht.

Von daher begreif ich irgendwie nicht, wo du dieses Aggressionspotential hernimmst. Eine Spezies die interstellare Raumfahrt beherrscht, wird auch über Technologien verfügen so Planeten wie den Mars urbar zu machen. Was selbst für uns theoretisch schon möglich ist. Würde halt mehrere tausend Jahre dauern.
Und selbst wenns denen nur um Rohstoffe ginge ... die wären auf den Jupitermonden viel einfacher zu beschaffen. Und was es hier (im Sol-System) an Rohstoffen gibt, gibts auch anderswo.

Oder um es mal anders auszudrücken. Ich glaube, wenn ich ehrlich bin, dass es in unserer Galaxie noch andere Lebensformen sind. Ich glaube allerdings nicht, dass sie schon hier waren. Denn nüchtern betrachtet is unser Sonnensystem schei*langweilig. Dazu kommt, dass wir ziemlich weit außerhalb "wohnen".

Modifié par Ahnkahar, 27 juin 2012 - 08:55 .


#25917
disposer94

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ElCoyote1968 wrote...

Und ich habe immer als Paragon gespielt und erwrte mir auch ein solches Ende, das eben nach meiner Spielweise ausgeht und nicht einfach alles über den Haufen wirft und mich u.a. ZWINGT, ein Besatzungsmitglied quasi zum Tode zu verurteilen.


Wo wirst du denn bitte gezwungen ein Besatzungsmitglied sterben zu lassen? Das passiert doch nur beim roten Ende.

Modifié par disposer94, 27 juin 2012 - 09:45 .


#25918
Winznator

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Also ich weis nicht, irgendwie setz ich das Grüne Ende schon fast mit den neuen Trailer zu Team Fortress 2 gleich, einfach zu schön um war zu sein und lenkt aller warscheinlichkeit vom wahren übel ab.^^

Modifié par Winznator, 27 juin 2012 - 09:01 .


#25919
MianArkin

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Ahnkahar wrote...

MianArkin wrote...

Milchstraße nach bisherigen Berechnungen etwa 200 Milliarden.
Problematisch sind die Roten Zwergsterne, kaum zu Erkennen, weshalb deren Zahl eher "Geschätzt" wird.
Wobei Zwergsterne auchnicht die Besten sterne Für Planeten mit Leben drauf sind.
Die Kleinen Viecher neigen zu spontanen KMA, und da die Habitatzone bei solchen Sternen bei teils nur 6,4 Millionen Km liegt, würde ein Planet nicht unerhebliche Strahlung abkriegen.
Sehr Unpraktisch für Leben, vorallem für Höheres.


Unsere Sonne is ja nun auch kein Riese, trotzdem gibts 2 Planeten die sich in habitabler Reichweite befinden. Gut, einer von beiden is wahrscheinlich ziemlich tot. Wir müssen uns ja auch immer vor Augen halten, dass wir quasi keine Ahnung vom Universum haben. Man ging ja auch davon aus, dass Pulsare keine Planeten haben. Und was haben sie entdeckt ? Genau, einen Pulsar mit Planetensystem.
Aber du hast schon recht ... rote Zwerge bieten nich wirklich optimale Voraussetzungen.


Wenn man sich vor den Eruptionen Schützen könnte (oder sie Unterdrücken, villeicht hilft ja die Wissenschaft irgendwann mit einem Anti-Sodbrennmittel aus) hätte man zumindest bis zu 10 Billionen Jahre Licht.
Die kleinen Roten Zwerge werden wohl noch Brennen, wenn alles andere Bereits Verloschen ist:P.
Dann wären die auch Perfekte Kandidaten für eine Dyson-Sphäre oder andere Konstrukte (bei so einer langen Lebensspanne Kann sich sowas Lohnen).
Surenas, aus der Folgerung, das niemand bisher bei uns Hallo gesagt hat, kann nicht zwangsweise darauf Geschlossen werden, das niemand da ist.
Zudem ist es mir neu, das in Wissenschaftlichen Kreisen Einigkeit über die Menge der in der Milchstraße zu Findenden Zivilisationen besteht.

Kreativität und Entwicklung sind keine Konstanten bei Intelligenten Lebewesen.
Neanderthaler waren, im Vergleich zum Modernen Mensch nicht wirklich Dümmer.
Sie hatten evtl. (rein Spekulativ) einfach keinen Interesse gehabt, neuentwicklungen zu machen.

Intelligenz bedeutet nicht, das die entsprechende Spezies Technologisch genauso Abgeht wie der Mensch, es können durchaus auch darin Unterschiede bestehen.

#25920
Surenas

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Ahnkahar wrote...

Surenas wrote...

Nicht wirklich. Nimmt man das Alter der Galaxien, ihre Grösse und die stellare Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Spezies basierend auf der Entwicklung des Menschen einmal als Masstab an, so müsste eine nur um wenige Millionen Jahre früher gestartete Spezies aus der Milchstrasse uns längst besucht (vermutlich kolonisiert) haben, selbst wenn sie am andereren beheimatet ist.  Dafür gibt es aber keine Evidence. Heute rechnen Physiker daher mit n=1 höherentwickelte Lebensform für die Milchstrasse und extrapolieren dies als Mittelwert auf das Universum.  Die Gesamtzahl der höherentwickelten Lebensformen ist also unvorstellbar groß, nur .... man sieht sich nicht.  Dies ist auch sinnvoll, da der größte Antrieb für interstellare Raumfahrt das Erkalten der eigenen Sonne ist. Dies bedingt ein Agressionspotential unvorstellbaren Ausmasses, da diese Spezies mit dem Rücken zur Wand stehen würde, sie muss einen bewohnbaren Planeten finden...


Das Problem bei dieser Betrachtung ist halt, dass wir nur den menschlichen Maßstab zur Verfügung haben. Und der is ... naja, bescheiden. Denn schau mal, hätten wir beispielsweise kein christliches Mittelalter gehabt, wären wir heute locker 500-800 Jahre weiter.

Betrachten wir jetzt unser Sonnensystem als Ausgangspunkt. Unsere Sonne hat noch für etwa 5 Milliarden Jahre Brennstoff. Und wir sind jetzt seit ein paar popeligen Jahrzehntausenden hier. Noch weniger, wenn du von der Zeit ausgehst, als wir die erste Kultur entwickelt haben. Selbst wenn wir es schaffen uns nicht selbst zu vernichten und die nächste Million Jahre Zeit haben unsere Technologie weiter zu entwickeln, laufen wir keine Gefahr, dass unserer Sonne der Sprit ausgeht.

Von daher begreif ich irgendwie nicht, wo du dieses Aggressionspotential hernimmst. Eine Spezies die interstellare Raumfahrt beherrscht, wird auch über Technologien verfügen so Planeten wie den Mars urbar zu machen. Was selbst für uns theoretisch schon möglich ist. Würde halt mehrere tausend Jahre dauern.
Und selbst wenns denen nur um Rohstoffe ginge ... die wären auf den Jupitermonden viel einfacher zu beschaffen. Und was es hier (im Sol-System) an Rohstoffen gibt, gibts auch anderswo.

Oder um es mal anders auszudrücken. Ich glaube, wenn ich ehrlich bin, dass es in unserer Galaxie noch andere Lebensformen sind. Ich glaube allerdings nicht, dass sie schon hier waren. Denn nüchtern betrachtet is unser Sonnensystem schei*langweilig. Dazu kommt, dass wir ziemlich weit außerhalb "wohnen".


Da sind möglicherweise mehrere Denkfehler
1. terraforming (um es einmal so zu nennen) ist zeitaufwendig, die langfristigen Resultate (und die müssen gesichert sein!) ungewiss, wir reden hier nicht über total recall, ha?  
2.  alle Planeten eines Sonnensystems unterliegen den Gesetzen ihrer Sonne. Erkaltet sie, dann muss die Spezies auf ein alternatives Sonnensystem ausweichen. 
3. Unsere Sonne ist nicht jede Sonne. Es gibt bereits erkaltete und im Erkalten befindliche.
4.. Eine detaillierte (!) und auch praktische vor Ort Rasterfahndung nach möglichen Planeten ausserhalb des eigenen Sonnensystems für die Spezies ist zeitaufwendiger als die Annahme einer Briefkasten Einladung zu Besuch zu kommen, sofern die mitgeteilten biologischen Rahmenbedingungen und die Größe des Planeten stimmen und die Entfernung technologisch überbrückbar ist.

Die angenommenen n=1 raumfahrende Spezies sind, wie stets in der theoretischen Physik nur ein mathematisches Modell. Wir haben keine praktische Erfahrung.  Es könnten also auch n=10 hoch irgendwas sein, nur spricht nichts dafür, ausser das dies im ersten Moment "schön" wäre.  Wichtig ist eigentlich nur, das der Treibstoff-Faktor (egal was man sich da vorstellt) sich bei Langstreckenflügen gravierend auf die Nutzlast auswirkt und - auf die Kosten. Zieht nun eine ganze Spezies los, oder große Teile, oder auch nur militärische Späher, so handelt es sich nicht um eine good will tour. Und wer immer uns erreicht hier auf der Erde, ist kein zufällig reisender Forscher, evtl noch mit bewaffnetem Anhang genannt Legion, denn sie sind viele, dazu sind die Kosten der stellaren Raumfahrt zu astronomisch im Vergleich zum Nutzen, das hast du schon gut erkannt und wir wohnen hier am Arsch unserer Galaxy. Kosten wird so eine Aktion überall im Universum, und zwar ein Schweinegeld, umsonst ist überall nur der Tod.

Im ersten Moment dachte ich ja noch, die NASA sei da vll auf Scientologen Gewäsch a la  L. Ron Hubbard eingegangen, doch ist Vorsicht tatsächlich die Mutter der Porzellankiste. Wir hätten Invasoren (getrieben oder nicht) von ausserhalb unseres Sonnensystems nichts entgegenzusetzen, garnichts. Auf Immunschwäche der Aliens würde ich mich da nicht verlassen, es müssen ja noch nicht einmal Kohlenstoffeinheiten sein. So minimiert die USA das Risiko einer unfreundlichen Begegnung mit uns technisch haushoch Überlegenen durch Verzicht auf weitere "naive" Botschaften mit hohem Informationswert ins All. Sollte wer von sich aus sich bei uns melden (es wäre eh eine uralte Meldung), dann wird man das hier freudig analysieren und die Risiken abwägen. Ich würde mich sehr freuen, wenn es letztendlich kein Risiko ist, aber ich entscheide ja nicht über die Risiken und verantworte sie ja auch nicht, ich trage sie nur mit dem Rest der Menschheit... :P



 

Modifié par Surenas, 27 juin 2012 - 10:18 .


#25921
ripper82

ripper82
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Mann an o Mann der EC lest mich das Ende noch viel mehr Hassen. Und das schlimmste ist das im Epilog durchblitzt das Sie es eigentlich könnten.

#25922
Codebreaker819

Codebreaker819
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Ich denk schon dass das Universum voll von Leben ist aber durch seine Größe ist jeder verdammt in Einsamkeit zu verbringen. Und warum sollten Aliens die auf der Erde ankommen immer gleich Krieg wollen? einzige Möglichkeit wäre Lebensraum denn an den Rohstoffen kann es nicht liegen.

#25923
Ahnkahar

Ahnkahar
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Surenas wrote...

Da sind möglicherweise mehrere Denkfehler
1. terraforming (um es einmal so zu nennen) ist zeitaufwendig, die langfristigen Resultate (und die müssen gesichert sein!) ungewiss, wir reden hier nicht über total recall, ha?  
2.  alle Planeten eines Sonnensystems unterliegen den Gesetzen ihrer Sonne. Erkaltet sie, dann muss die Spezies auf ein alternatives Sonnensystem ausweichen. 
3. Unsere Sonne ist nicht jede Sonne. Es gibt bereits erkaltete und im Erkalten befindliche.
4.. Eine detaillierte (!) und auch praktische vor Ort Rasterfahndung nach möglichen Planeten ausserhalb des eigenen Sonnensystems für die Spezies ist zeitaufwendiger als die Annahme einer Briefkasten Einladung zu Besuch zu kommen, sofern die mitgeteilten biologischen Rahmenbedingungen und die Größe des Planeten stimmen und die Entfernung technologisch überbrückbar ist.

Die angenommenen n=1 raumfahrende Spezies sind, wie stets in der theoretischen Physik nur ein mathematisches Modell. Wir haben keine praktische Erfahrung.  Es könnten also auch n=10 hoch irgendwas sein, nur spricht nichts dafür, ausser das dies im ersten Moment "schön" wäre.  Wichtig ist eigentlich nur, das der Treibstoff-Faktor (egal was man sich da vorstellt) sich bei Langstreckenflügen gravierend auf die Nutzlast auswirkt und - auf die Kosten. Zieht nun eine ganze Spezies los, oder große Teile, oder auch nur militärische Späher, so handelt es sich nicht um eine good will tour. Und wer immer uns erreicht hier auf der Erde, ist kein zufällig reisender Forscher, evtl noch mit bewaffnetem Anhang genannt Legion, denn sie sind viele, dazu sind die Kosten der stellaren Raumfahrt zu astronomisch im Vergleich zum Nutzen, das hast du schon gut erkannt und wir wohnen hier am Arsch unserer Galaxy. Kosten wird so eine Aktion überall im Universum, und zwar ein Schweinegeld, umsonst ist überall nur der Tod.

Im ersten Moment dachte ich ja noch, die NASA sei da vll auf Scientologen Gewäsch a la  L. Ron Hubbard eingegangen, doch ist Vorsicht tatsächlich die Mutter der Porzellankiste. Wir hätten Invasoren (getrieben oder nicht) von ausserhalb unseres Sonnensystems nichts entgegenzusetzen, garnichts. Auf Immunschwäche der Aliens würde ich mich da nicht verlassen, es müssen ja noch nicht einmal Kohlenstoffeinheiten sein. So minimiert die USA das Risiko einer unfreundlichen Begegnung mit uns technisch haushoch Überlegenen durch Verzicht auf weitere "naive" Botschaften mit hohem Informationswert ins All. Sollte wer von sich aus sich bei uns melden (es wäre eh eine uralte Meldung), dann wird man das hier freudig analysieren und die Risiken abwägen. Ich würde mich sehr freuen, wenn es letztendlich kein Risiko ist, aber ich entscheide ja nicht über die Risiken und verantworte sie ja auch nicht, ich trage sie nur mit dem Rest der Menschheit... :P

 


1. Natürlich, Terraforming ist nach unserem Stand der Technologie kaum ein praktikables Verfahren. Trotzdem ist es selbst für uns theoretisch (!) möglich. Allerdings bin ich der Meinung, dass es ein Fehler ist, hier unsere Standards als Kriterium zu benutzen. Unsere gesamte wissenschaftliche Entwicklung steckt noch in den Kinderschuhen. Allein durch Beobachtung waren Physiker in den letzten Jahren mehrfach gezwungen, komplett ausgearbeitete Theorien über den Haufen zu werfen. In etwa 13 Mrd Lichtjahren Entfernung gibt, bzw gab, es eine Galaxie, die so gewaltig ist, dass sie nach unseren physikalischen Gesetzen, gar nicht hätte existieren dürfen. Aber völlig richtig, setzt man unsere Standards als Grundlage ist Terraforming nicht wirklich umsetzbar.

2. Richtig. Dem will ich nicht widersprechen, man muss halt nur bedenken über was für Zeiträume wir hier reden. Eine Sonne lebt mehrere Milliarden Jahre. Einige Millionen Jahre die für eine Spezies draufgehen (Evolution bis zur Intelligens und technologische Entwicklung), sind da durchaus zu verkraften. Und ich möchte jetzt einfach mal behaupten, dass es schon extrem unwahrscheinlich ist, dass eine Spezies genau dann den Schritt ad astra schafft, wenn ihre Sonne im Begriff ist zu sterben. Möglich ja, aber unwahrscheinlich.

3. True, und aus dem was da dann zurückbleibt, bildet sich ein neues Sonnensystem. Ich halte es trotzdem für wahrscheinlicher, dass sich das Leben lange vor dem Ende einer Sonne entwickelt.

4. Möglich. Aber unsere Briefkasteneinladung, die wir rausschicken, schafft es kaum bis ins nächste System. Jegliche Signale, die wir heute aussenden können, werden von der Hintergrundstrahlung, vom Rauschen und von gewaltigen Distanzen geschluckt. Wenns da irgendeine Spezies gibt, die weiß wo wir sind und wie man uns findet, dann wissen dies nicht von uns.

Wieder richtig, Raumfahrt verschlingt Ressourcen in kaum vorstellbaren Mengen. Das heißt aber nicht, dass irgendwelche Aliens sich zwangsweise hier niederlassen wollen, obwohl die Erde ein echt attraktiver Ort ist, wenn sie merken, dass es hier auch Leben gibt, dass über einen gewissen Grad an Intelligenz verfügt. Gut, da mach ich jetzt vielleicht den Fehler unsere Moral-Standards als Grundlage zu nehmen.

Ich muss allerdings sagen, dass ich es wirklich spannend finden würde, wenn wir tatsächliche Signale von außerhalb auffangen würden. Sollten die dann allerdings wirklich mal vorbeischauen, wär ich tatsächlich auch sehr skeptisch. Wenn die hier Stunk machen wollten, könnten wir uns tatsächlich besser gleich die Kugel geben, denn ob wir die mit Steinen bewerfen oder mit Nuklearwaffen beschießen macht für die keinen großen Unterschied. Aber hey, sollte hier tatsächlich mal jemand aus reinem Forschungstrieb auftauchen, is er mir herzlich willkommen. xD

#25924
Eadis

Eadis
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Wieso muss es denn immer gleich eine riesen Aline invasion sein? Es gibt doch auch zig andere Möglichkeiten.

z.B. allgmein Kriminelle jagen, muss ja nicht immer auswirkung auf die gesammte Galaxie haben.

#25925
Bountyhunter80

Bountyhunter80
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Eadis wrote...

Wieso muss es denn immer gleich eine riesen Aline invasion sein? Es gibt doch auch zig andere Möglichkeiten.

z.B. allgmein Kriminelle jagen, muss ja nicht immer auswirkung auf die gesammte Galaxie haben.


SIMS im ME-Universum :whistle:

Shepard als Farmer (oder als Rausschmeißer in einer Diskothek).
Tali als Ehefrau und Mutter (Kann auch Liara sein)
usw.