Ahnkahar wrote...
Red_87 wrote...
LillyRascal wrote...
Ich habe gerade nochmal den Vortest von Mass Effect in der Gamestar gelesen.. bzw überhaupt mal,weil ich mich vorher nie spoilern wollte. Ich wusste bei den Äusserungen von Hudson und dem Redakteur nicht,ob ich lachen oder weinen sollte..
Mein Highlight war aber.."wir kannten das Ende schon seit Teil 1 und mussten deswegen keine sinnlosen Dinge hinzu erfinden.."
Falls es dich interessiert - Hier nimmt Gamestar nochmal Stellung dazu, warum sie das Ende nicht so katastrophal bewertet haben:
http://www.gamestar....1.html#comments
Wenn ich es richtig verstanden habe: "Ja, es ist schlecht, gab aber in populären Spielen echt schlimmere Enden, wichtigste Fragen wurden ja geklärt und nun ja, Entwickler und Zügel und so"
Womit dann auch geklärt wäre, dass der Typ kein wirklicher Gamer ist. Warum wir bei Assassins Creed nich aufgeschrien haben ? Ganz einfach, war zwar n tolles Spiel, aber weitem nicht so fesselnd und emotional einbindend. Man darf keine Entscheidungen treffen usw usw usw ... das Problem ist auch nicht die Offenheit vom Ende. Ein offenes Ende macht man, wenn man Fortsetzungen plant oder das Ende tatsächlich nicht mit dem Rest der Geschichte bricht.
Hier ist es doch ganz einfach so, dass die letzten 10 Minuten so signifikant schlecht umgesetzt sind, dass man aus dem Spiel rausgefeuert wird.
Eben Assasins Creed war eine sehr Lineare Sache mit grad mal soviel Freiheit wie man nem Konsolenspierl zutraut. Also GTA3 Nivau (mach n paar generische nebenaufgaben und sammle flaggen, federn, kokspäkchen).
Man wird sogar dadurch belohnt sichbei den Missionen möglichst an die Vorgabe zu halten "Synchronität" (Synthese XD) Immerhin spielt ja alles in der vergangenheit und nur in der errinerung und so.
Der Einzige Darsteller der eine Zukunft hat ist Desmond aber außer wegrennen hat der bisher nie was auf die reihe gekriegt. XD
Ich geb zu Assains creed 1 war im vergleich zum Nachfolger sehr Mau und teilwiese öde. Aber der Wow-Effect kam im 2er durch eine bessere inszenierung zustande (ohne freie interaktion) . Ähnlich wie ME1 das im vergleich nach dem interesanten Anfang ne ziemliche Länge hat (bis zu virmire). ME2 schlug dagegen voll ein.
aber vielleicht wirds bei Assains Creed 3 auch vergeigt.
ist euch mal aufgefallen wieviele versautbeidelte 3. Teile es gibt?
Terminator 3, Robocop 3, Alien 3... oder eben Gothic 3, Command & Conquer 3, Fallout 3, Dungeon Siege 3...
Die muster sind die gleichen. Die erwartungen waren nach guten und besserem teil 2 stehts höher so das ein riesiger Hype im vorfeld entstand, Viel darüber spekutliert und geredet wurde und beid er ganzen "größe" wurde in der Entwicklung oft das wesentliche aus den augen gelassen, die Entwickler haben sich übernommen (zu wenig zeit gehabt) und am ende kam was raus das in seinen Änderungen zu radikal, in der qualitätssicherung zu unbedacht oder am Ziel ganz vorbeischoss
Bei ME3 war ich seit der entwicklung spektisch und dachte beim spielen mein Pessimus wäre unangebracht... doch dann wurde aus dem angekündigtem Ende mit Schrecken ein Schrecken ohne Ende.
Ich bleib also lieber meine Linie treu und sage voraus das Diablo 3, Assasins Creed 3 und der 3. Weltkrieg nicht so der Bringer werden und evtl die Fanbase vergrault.
selbst bei letzterem Beispiel zieht sich die Entwicklung hin. Ständige drohungen eines Releases und dann wirds doch immer verschoben. Die ganzen neu angekündigten Taktikmöglichkeiten und Einheitenmodelle sind zwar nett anzusehen. Aber ich wette das groß angekündigte Feature der Thermonuklearen Kreigsführung wird nicht genug ausgereizt - und der pseudoreligiöße Plot wird die kurze Spielzeit auch nicht besser machen....