Sooo....der General hat eben mit seinem importierten ME 3 Spielstand erneut ME3 durchgespielt, das war damit das dritte Mal......
Es wird nicht besser..die Fragen werden nur immer mehr, wenn man alle Gespräche kurz vor dem Ende genau betrachtet, zuhört.
Das Spiel macht uns nichts vor, es wird Abschied genommen da der Tod allgegenwärtig ist, aber es wird uns auch Hoffnung gemacht....das nach diesem Ende, Shepard seine Ruhe haben darf, am Leben, mit seinen Freunden und seiner Liebe.
Alle sagen sie immer wieder, sie werden Shepard niemals verlassen und zurücklassen, egal was auch geschieht.
Das macht es nur noch ungläubiger, das sie Shepard nach "Harbringers" Treffer einfach liegen lassen.
Ob Freundschaft oder militärische Kameradschaft, niemals würden Shepards Leute ihn/sie liegen lassen. Ebenso ist es höchst seltsam, das Anderson kurz vor dem Strahlangriff sagt (und auch bei der Einsatzbesprechung in der Zentrale) kein Rückzug, nur Vorrücken.
Wenn Anderson noch lebt und nach Shepard reinkommt, wie kann dann bitte Major Coats den Befehl für Rückzug geben? Anderson würde sagen:" Dumm?"*g* Er aht das Kommando.
Zumal es erstaunlich ist, das man trotz der Strahlinterferenzen noch kommunizieren kann.
*Fügt die üblichen Aussagen zur Traumtheorie an*
Nein....es ist und bleibt, unbefriedigend, absolut unwürdig, ohne liebevolles Detail, welches uns das ganze Spiel(und auch in anderen BW Games) begleitet hat, es ist BW untypisch.
Das Einzig befriedigende für mich war wie immer, zu sehen wie ich den roten Strahl entfessele, Starchild sich auflöst und die arroganten Reaper den Geist aufgeben, wie billiges Spielzeug.
Niemals aufgeben Leute!
Modifié par Pain87, 25 mars 2012 - 04:18 .