Biowahn wrote...
0815hero wrote...
"Zugleich erhalten wir hier aber auch einen Ausblick auf das, was die Spielebranche in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer stärker prägen wird: Videospiele werden immer weiter mit dem Medium „Film“ verschmelzen und diesen aufgrund der Interaktivität und der stärkeren Involvierung des Publikums in Teilen vielleicht sogar ablösen. „Mass Effect“ – und ironischerweise insbesondere die Aufregung um das Ende – ist dabei der erste eindeutige Beleg dafür, dass die dichte Erzählung einer epischen Geschichte durch die starke emotionale Bindung der Spielerschaft fabelhaft funktionieren kann, sodass sich trotz allem abschließend in der Summe für die ME-Trilogie festhalten lässt: Gut gemacht, BioWare!"
Irgendwie merkwürdig zu lesen.
Da können die erzählen was sie wollen. Miese Filmenden haben mich bisher immer davon abgehalten sie nochmal zu sehen. Drama gibst im Leben genug.
Ich weiss was du meinst

kann mit aufgesetzter dramatik auch nicht viel anfangen.
Bin halt jemand der nur Rosarote zuckerguss enden mit sternchen mag....im schlimmsten falls halt ohne sternchen.
Die punkte weshalb viele die Bw spiele so lieben sind ....
1: Ausgearbeitete Charaktere (die einem irgendwie ans Herz wachsen)
2: Die möchlichkeit das enden nach unterschiedlicher gesinnung möglich waren.
3: Eine (teilweise) sinnvoll erzählte geschichte. Nich nur Call of duty dramatik epos.
Never change a running system........... mehr sag ich nicht
Modifié par 0815hero, 26 mars 2012 - 04:50 .