Der schonungslose "wir mögen das Ende nicht"-Spoiler Thread
#13626
Posté 27 mars 2012 - 08:55
#13627
Posté 27 mars 2012 - 09:02
rettest du ein Salarianer Schiff, und hast nicht die Salarianer als Verbündete, dann bekommst du keine Punkte dafür. Und naja überleg mal dein Schiff is im Doch auf einem Planeten und du hast keine Verbindung mehr zu irgendeiner anderem Welt. Du darfst aber ohne Erlaubnis deine Position nicht verlassen, also wartest du bis wieder Verbindung hergestellt wird. Sie wissen zu großen Teilen warscheinlich nichtmal, dass Krieg herrscht, bis Shep vorbeistrahlt und ihnen sagt, dass sie lieber mal nach Hause fliegen sollten.....(könnte sein)
#13628
Posté 27 mars 2012 - 09:08
Nicht mal eine Automail von Bioware gekriegt...tztz.
Ich zieh mir gerade nochmal die Angry Joe videos zu Mass effect 3 rein...der gute Mann leidet auch mit, das ist klar.
Der Artikel ist auch ganz gut, den les ich mir gleich nochmal durch ; )
Und die Cake Aktion wurde ja anscheinend auch gut aufgenommen, auch wenn er gern nen Porsche haben kann...wer macht mit, kauft nen Spielzeugporsche und schickt ihn zu Bioware?
Wünsche euch noch nen schönen Tag!
Mfg
#13629
Posté 27 mars 2012 - 09:11
#13630
Posté 27 mars 2012 - 09:40
Deschi wrote...
Sehr langer Kommentar vom Wall Street Journal über ME3 und auch das Ende. Spannt den Bogen sehr weit, ist aber interessant geschrieben und bringt sogar ein paar neue Aspekte ins Spiel http://blogs.wsj.com...tarted-a-furor/
Oh man ich bin es echt leid solche Artikel zu lesen, wo leute sich null informiert haben wegen was die Fans sauer sind!
#13631
Posté 27 mars 2012 - 09:47
Thrawn81 wrote...
Deschi wrote...
Sehr langer Kommentar vom Wall Street Journal über ME3 und auch das Ende. Spannt den Bogen sehr weit, ist aber interessant geschrieben und bringt sogar ein paar neue Aspekte ins Spiel http://blogs.wsj.com...tarted-a-furor/
Oh man ich bin es echt leid solche Artikel zu lesen, wo leute sich null informiert haben wegen was die Fans sauer sind!
Häh, hab ich da was überlesen? Er gibt doch das etwas ernüchterte Gefühl nach Beendigung des Spiels subjektiv wieder, wie es wohl auch die meisten ebenfalls empfunden haben, die das Ende eher Essig fanden. Er geht halt dann noch etwas weiter und versuch einen größeren Zusammenhang aufzumachen... ist doch nicht verkehrt.
#13632
Posté 27 mars 2012 - 10:24
#13633
Posté 27 mars 2012 - 10:28
Biijou wrote...
Bitte sagt mir es gbt gute news *ängstlich schau*
Vor dem 6.april glaub ich weniger das noch "Irgendetwas" kommt. Ausser neue berichte über alte themen.
Kurz........ nein weder gut noch schlecht
#13634
Posté 27 mars 2012 - 10:32
0815hero wrote...
Biijou wrote...
Bitte sagt mir es gbt gute news *ängstlich schau*
Vor dem 6.april glaub ich weniger das noch "Irgendetwas" kommt. Ausser neue berichte über alte themen.
Kurz........ nein weder gut noch schlecht
das vor der PAX nix kommt, weiß ich.. dennnnoooochhh liegt es im rahmen des möglichen das sie uns erlösen *smlie* fragen kostet ja nix
#13635
Posté 27 mars 2012 - 10:39
ich habe im Hintergrund diesen tollen Thread verfolgt und im Hintergrund weitere Fäden gezogen. Ich habe viele Truppen mobilisiert die mit eMails und weiteren, sachlichen und formellen Mitteln alles versuchen werden, um BioWare zu zeigen das die Community ein Recht auf Logik und Entscheidung hat!
Hold the Line
#13636
Posté 27 mars 2012 - 11:00
#13637
Posté 27 mars 2012 - 11:10
Deschi wrote...
Thrawn81 wrote...
Deschi wrote...
Sehr langer Kommentar vom Wall Street Journal über ME3 und auch das Ende. Spannt den Bogen sehr weit, ist aber interessant geschrieben und bringt sogar ein paar neue Aspekte ins Spiel http://blogs.wsj.com...tarted-a-furor/
Oh man ich bin es echt leid solche Artikel zu lesen, wo leute sich null informiert haben wegen was die Fans sauer sind!
Häh, hab ich da was überlesen? Er gibt doch das etwas ernüchterte Gefühl nach Beendigung des Spiels subjektiv wieder, wie es wohl auch die meisten ebenfalls empfunden haben, die das Ende eher Essig fanden. Er geht halt dann noch etwas weiter und versuch einen größeren Zusammenhang aufzumachen... ist doch nicht verkehrt.
Allein die Tatsache das im WSJ über dieses Thema berichtet wird is ja schon hochinteressant!
#13638
Posté 27 mars 2012 - 11:14
Deschi wrote...
Thrawn81 wrote...
Deschi wrote...
Sehr langer Kommentar vom Wall Street Journal über ME3 und auch das Ende. Spannt den Bogen sehr weit, ist aber interessant geschrieben und bringt sogar ein paar neue Aspekte ins Spiel http://blogs.wsj.com...tarted-a-furor/
Oh man ich bin es echt leid solche Artikel zu lesen, wo leute sich null informiert haben wegen was die Fans sauer sind!
Häh, hab ich da was überlesen? Er gibt doch das etwas ernüchterte Gefühl nach Beendigung des Spiels subjektiv wieder, wie es wohl auch die meisten ebenfalls empfunden haben, die das Ende eher Essig fanden. Er geht halt dann noch etwas weiter und versuch einen größeren Zusammenhang aufzumachen... ist doch nicht verkehrt.
Überlsesen scheinst du wohl das zu haben wo es wieder um ein "HAPPY ENDING" geht das sagt mir das er sich mit den Zielen nicht auseinander gesetzt hat! Das andere im Text ok ist IO!
#13639
Posté 27 mars 2012 - 12:21
Darman wrote...
Schöne Auseinandersetzung mit dem "Art"-Argument:
Ziemlich smart und witzig gemacht. Danke für den Link.
#13640
Posté 27 mars 2012 - 12:26
#13641
Posté 27 mars 2012 - 12:42
Thrawn81 wrote...
Deschi wrote...
Thrawn81 wrote...
Deschi wrote...
Sehr langer Kommentar vom Wall Street Journal über ME3 und auch das Ende. Spannt den Bogen sehr weit, ist aber interessant geschrieben und bringt sogar ein paar neue Aspekte ins Spiel http://blogs.wsj.com...tarted-a-furor/
Oh man ich bin es echt leid solche Artikel zu lesen, wo leute sich null informiert haben wegen was die Fans sauer sind!
Häh, hab ich da was überlesen? Er gibt doch das etwas ernüchterte Gefühl nach Beendigung des Spiels subjektiv wieder, wie es wohl auch die meisten ebenfalls empfunden haben, die das Ende eher Essig fanden. Er geht halt dann noch etwas weiter und versuch einen größeren Zusammenhang aufzumachen... ist doch nicht verkehrt.
Überlsesen scheinst du wohl das zu haben wo es wieder um ein "HAPPY ENDING" geht das sagt mir das er sich mit den Zielen nicht auseinander gesetzt hat! Das andere im Text ok ist IO!
Naja viele leute wollen ja auch ein happy ending....... ist ja eines der ziele.
#13642
Posté 27 mars 2012 - 12:45
Barnakey wrote...
'cuy ihr Endgegner und Endgegnerinnen, was gibts neues?
Ausser, dass ich dir empfehle eine Pizza in München zu bestellen anstatt nachts einkaufen zu gehn? es giebt auch noch MC D am Stachus, Münchner Freiheit und am Marienplatz, die immer offen haben
Ansonsten leider nix, es giebt ein verdammt gut gefotoshoptes Bild wo Shep vorm Beam erwacht und Liara über ihm Weak Up sagt,(drunter klebt ein Zettel mit dem heutigen Datum) aber wie gesagt ist es vermutlich wiedermal nur ein fake.
Sonst leider auch nix neues.
#13643
Posté 27 mars 2012 - 12:46
Deschi wrote...
Darman wrote...
Schöne Auseinandersetzung mit dem "Art"-Argument:
Ziemlich smart und witzig gemacht. Danke für den Link.
Hmm? In the now confirmed indoktrional theorie? Bei 2:02 seit wann wurde das denn bestätigt das man Indoktriniert ist?
#13644
Posté 27 mars 2012 - 12:46
Deschi wrote...
Darman wrote...
Schöne Auseinandersetzung mit dem "Art"-Argument:
Ziemlich smart und witzig gemacht. Danke für den Link.
Sehr schön wie er die (Spiele-)Presse aufs Korn nimmt und kritisiert.
Einer der besten Beitrage im Netz mommentan.
Der beste Beitrag zu ME3 ist im Momment aber wirklich der:
(Ist auf Englisch - wer dieser Sprache mächtig ist und Zeit hat - LESEN!!!)
http://jmstevenson.w...-3/#comment-250
Wurde zwar schon hier gepostet.
Aber an dessen Niveau & Eloquenz kommt im Momment niemand ran!
Modifié par Subject_Omega, 27 mars 2012 - 01:44 .
#13645
Posté 27 mars 2012 - 12:49
Der General meldet sich zurück, ich habe schon nachgelesen das es nichs neues gibt*g*
#13646
Posté 27 mars 2012 - 01:20
hier mal ein post aus einem anderen forum, fand ich sehr interessant:
Zitat:
"Jetzt habe ich mich nach langer Zeit mal wieder eingeloggt, extra, um hierzu etwas zu schreiben.
Ich
schicke voraus: ich habe die Mass Effect-Reihe nie gespielt (und werde
dies, vor allem aufgrund der meiner Ansicht nach Spieler-feindlichen
Haltung von EA, wohl auch nie tun). Allerdings gibt es durchaus einige
Punkte, die sich bereits allein aus dieser Kolumne (und einigem
Vorwissen) heraus beurteilen lassen.
Ich möchte diesen Beitrag
mit einem Auszug aus der Ars Poetica von Quintus Horatius Flaccus, kurz:
Horaz, einleiten (einem kurzen Büchlein, dessen Lektüre ich, so
nebenbei, übrigens jedem empfehle, der sich in irgendeiner Form für
Literatur, Kunst, gute Geschichten oder auch nur den Schreibstil von
Petra Schmitz interessiert). So heißt es hier (und ich erspare uns
jetzt, aus reiner Faulheit meinerseits, das lateinische Originalzitat):
'Dennoch gibt es Vergehen, die gern wir verzeihen; denn es läßt die
Saite nicht immer den Ton erklingen, den Hand und Absicht sich wünschen
[...]; andererseits bin ich entrüstet, wenn einmal der gute Homer
eingenickt ist; doch eine so lange Arbeit darf schon mal der Schlaf
überkommen.'
Um es mit den Worten einer der wichtigsten Personen
in meinem Leben zu formulieren: 'Was möchte uns der Dichter damit
sagen?' Nun, große Werke lassen Fehler umso schmerzhafter wirken, einer
schlechten Geschichte verzeiht man ein schlechtes Ende viel eher als
einer guten. Das Ende vom Lied ist dies jedoch nicht, ebenso wenig wie
Michael Grafs Aussage: 'Dennoch beruhen die Beschwerden auf der Illusion
einer Freiheit, die es in Mass Effect nie gegeben hat. Wobei Mass
Effect 3 meine Entscheidungen ja sehr wohl aufgreift, nur eben wie immer
in Dialogen und Nebenaufträgen.'
Aus diversen Foreneinträgen,
Zusammenfassungen, Tests und auch dieser Kolumne hier geht eines klar
hervor: Mass Effect zeichnet Schicksale. Schicksale, die es konsequent
entwickelt oder konsequent zu Ende führt. Außer im Ending. Plötzlich
wird das Schicksal von Hauptfiguren, von Crew-Mitgliedern ad absurdum
geführt, sind sie die Statisten einer Katastrophe, die sie gar nicht
(mehr) erleben könnten. Hätte in he Odýsseia von Homer der Held Odysseus
seine Gefährten kurz nach deren selbstverschuldetem Tod
wiedergetroffen, hätte man Homer wohl mit Schimpf und Schande zurück
nach Meles gejagt. Sprich, und das lässt sich aus objektiver Sicht
(sofern wir nicht avantgardistisch argumentieren möchten und die Story
von Mass Effect zum postmodernen Roman erklären) sagen: Figuren, die an
Orten sind, an die sie nicht sein können, zerstören die Immanenz der
Handlung. Insbesondere, wenn diese bis zu jenem Zeitpunkt auf absolute
Stimmigkeit setzt. Also doch Postmoderne, eine metaphorische Botschaft,
die uns präsentiert werden soll? Es scheint, vom Standpunkt des
Beobachters, eher unwahrscheinlich. Somit gilt also, objektiv betrachtet
(außer, man möchte mich in Bezug auf die Klassifikation als modernes
Epos doch noch korrigieren und mit den - mir allerdings, wie dem guten
Horaz, eher suspekten - Surrealisten aufwarten): das Ende ist unstimmig,
es passiert Unmögliches, in einer Handlung, die bisher (und wieder
korrigiere man mich) nie Unmögliches zugelassen hat. Das aber ist ein
Kriterium, das sich auf die Spielewertung auswirken sollte. Denn das hat
nichts mehr mit penibel zu tun, sondern ist ein nachweisbares Manko des
Spiels, das sich in dieser Form auch in der Wertung nachlesen lassen
sollte. Denn das hat nichts mit persönlichen Vorlieben zu tun, sondern
mit der - auch durch die entsprechenden Tests erfolgte - Einstufung als
Epos. Natürlich nicht im streng literaturwissenschaftlichen Sinne
gemeint, sollte doch zumindest Immanenz als Kriterium gelten. Das musst
du, Michael, gar nicht teilen - die Kolumne berührt das dennoch. Du
schreibst nämlich: 'Bioware wollte die Handlungszügel niemals aus der
Hand geben; nicht ich bestimme den Verlauf der Story, sondern die
Entwickler.' - das mag durchaus sein. Konsequenterweise hätte man dann
aber auf Veränderung von Einzelschicksalen verzichten müssen. So bleibt
dieser Punkt inkonsistent und ist Anlass zur Kritik.
Soweit zu
jenem Teil, der sich (weitgehend) objektiv beurteilen lässt. Bleibt also
die Enttäuschung, der emotionale Bruch, der bei vielen Spielern
offenbar stattgefunden hat. Soweit ich bisher lesen durfte (und ja,
Zitate zu zitieren ist eigentlich nicht mehr als Stille Post spielen),
ist das Schicksal am Ende unausweichlich. Nun mag das durchaus im Sinne
des Teams sein - dass das Leben in der Galaxis weitergeht, finde ich gut
und stimmig. Allerdings gibt es hierbei zwei Kritikpunkte. Zum ersten,
wenn man sich mit einer Geschichte identifiziert, mit den Helden
mitfühlt, ist es ein Schlag ins Gesicht, wenn plötzlich Crewmitglieder
am falschen Ort (oder noch schlimmer, sollte dem so sein: wieder am
Leben) sind. Brecht mag dies ein angemessenen Mittel sein, doch sein
berüchtigter V-Effekt funktioniert nur, wenn er konsequent benutzt wird.
Hier jedoch wird die Verfremdung erst ganz am Ende benutzt, bis dahin
war die Serie alles andere als episches Theater. Zum zweiten - und jetzt
geht es deutlich ins Emotionale - benötigt auch aus meiner Sicht
niemand ein 'Hollywood-Ending'. Ich gestehe Bioware auch zu, die 'Zügel
nicht aus der Hand zu geben'. Dann jedoch wäre es nötig gewesen, hier
wiederum den Eindruck zu erwecken, als HÄTTE man Einfluss auf das
Geschehen. Wie Noxfader schrieb: 'Es geschieht ausgerechnet bei Mass
Effect da man dort schon immer eine gewisse Entscheidungsfreiheit hatte
nicht so wie in anderen Spielen'. Selbst wenn dies nur eine Illusion
war, hat man es offensichtlich nicht geschafft, diese aufrecht zu
erhalten. Und DAS ist das Schlimme, das Störende, der Knackpunkt. Oder
eben: 'Die handwerklichen Erzählfehler kann man Bioware natürlich
trotzdem vorwerfen – man muss sich dann eben nur im Klaren sein, dass
man auf sehr hohem Niveau kritisiert.' - natürlich tut man dies, siehe
auch das Eingangszitat. Doch, wie dort bereits ebenso erwähnt, ist es
nicht das Ende vom Lied. Denn selbst dann müsste sich das in der Wertung
wiederfinden. Man hätte Homer viele Fehler verziehen. Doch sicherlich
nicht, dass er es nicht schafft, das Ende stimmig zu gestalten. Wäre er
dort von Epos zu Komödie geschwenkt, hätte man ihn vermutlich ebenfalls
aus der Stadt gejagt (wohl eher gevierteilt). Selbst wenn wir viel
offenherziger an das Thema herangehen, bleibt: das Ziel wurde nicht
erreicht. Und das ist es, was jeden, der ein Problem mit dem Ende hat,
stört. Jeder hat natürlich auch einen ganz persönlichen Grund (zumeist
wohl Enttäuschung). Aber das Wesentliche daran ist, woran es überhaupt
scheitert - an der Aufrechterhaltung der Illusion. Diese zerbricht nicht
daran, dass 'das Leben weitergeht', sondern, wie dieser Umstand
präsentiert wird. Wenn die stete (Illusion von) reactio der Spielwelt
gegeben ist, darf sie nicht am zentralen Punkt zerstört werden. Das aber
ist hier passiert. Andere Spiele haben sicher ein viel grottigeres
Ende. Sie haben aber meist nicht derart massiv darauf hingezielt, die
Illusion aufzubauen, dass es gut würde.
Und ja, der Beitrag ist
lang geworden. Ich hab im weiteren Verlauf schon extra auf weitere
Zitate von Horaz verzichtet. Es tut mir trotzdem Leid
#13647
Posté 27 mars 2012 - 01:21
diesem ende einfach nicht passt, warum es viele so aufregt und warum es
der serie an sich einfach nicht würdig ist.
#13648
Posté 27 mars 2012 - 01:22
Modifié par Ralph85, 27 mars 2012 - 01:39 .
#13649
Posté 27 mars 2012 - 01:32
Unbedingt durchlesen, ist zwar sehr lange, aber es ist es wirklich wert !!!
#13650
Posté 27 mars 2012 - 01:54
Ralph85 wrote...
Für Diejenigen, die das Bild noch nicht kennen... :happy:
Wenn es nur tatsächlich so wer...





Retour en haut




