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Der schonungslose "wir mögen das Ende nicht"-Spoiler Thread


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28820 réponses à ce sujet

#19451
StarCmdr

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BluePanther wrote...

Der Rest ist langweiliger eintöniger Einheitsbrei - das was viele an ME1 bemängeln, aber hier hochloben. Ob ich nun mit einem Mako stupide (für mich wars nicht stupide) einen Planeten abfahre, oder Systeme durchscanne (die ich 2 oder 3x anfliegen muß, wenn ich Pech habe) macht für mich da wenig Unterschied im Kritikgeschehn. Oder ewig die selben N7-SchemaF-Quest versus Cerberus abreiße.


Es gibt gerade mal sechs N7 Quest die höchstens 10 Minuten dauern. Von ewig kann da nicht die Rede sein. Und das so viele Leute Probleme mit dem scannen haben, habe ich auch nie verstanden. Okay ich hab eine PC version, da fliegt man in das System rein pingt das System zu bis man alle Warassets gefunden hat, lässt sich von den Reapern schnappen und dann klickt auf fortfahren und landet wieder in einem reaperfreien System nur jetzt weiß man genau wo die Warassets sind und kann gezielt danach scannen. Dauert pro System nicht einmal zwei Minuten. 


Sollte das jetzt ein Pro für ME3 sein? Die Vielfalt und Kreativtät dieser Missionen sind ja sooo viel besser als in ME1! :pinched:

#19452
xsmilingbanditx

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Puh...das waren aber viele Seiten...nach Lektüre des ganzen muss ich sagen:

Ich hb keine Ahnung, warum alle Codebreaker so angreifen. Er hat doch recht. MAg jetzt manche erschüttern, aber ist doch wahr :) Die getroffenen Aussagen waren nicht blank gelogen. Vielleicht ein wenig euphemistisch - aber genau das ist eben Marketinggeschwafel.
Die Kunst besteht darin, Menschen durch Aussagen mit bestimmten Erwartungen zu erfüllen. Sich dann darüber zu beschweren dass das Resultat nicht mit den Vorstellungen übereinstimmt, die man sich aufgrund dieser Aussagen aufgebaut hat wäre ungefähr so, als ob man sich darüber beschwert dass die Wäsche nicht weisser als weiss geworden ist (die Älteren kennen das bestimmt noch :) ). Gibt leider keine Definition von weisser als weiss...das wäre so was ähnliches wie die Basisklasse zu Object ... wo hab ich das gelesen? 

Bevor jetzt hier der große Aufschrei los geht: Ich sage nicht, dass ich das gut heiße. Aber nüchtenr betrachtet trifft genau diese Aussage den Punk: Ihr habt euch etwas anderes vorgestellt, als ihr bekommen habt.
So wie ich auch - zumindest was das Ende angeht.

Was die Kunst-Diskussiion angeht: Klar ist das Spiel Kunst. Ich weiß gar nicht, warum es daran Zweifel geben sollte. Goethes Werke sind Kunst. Opern sind Kunst. Musik ist Kunst - klassisch bis hin zu Rock und Metal. Bilder sind Kunst. Filme sind Kunst. Und Computerspiele sind es ebenso. Nur weil es im Gewand eines neuen Mediums erscheint ist esdoch nicht plötzlich im Kern was ganz anderes. Ein gutes Computerspiel kann wie ein gutes Buch sein.
Klar hängt vieles auch vom Standpunkt ab. Der Marquis de Sade war auch der Meinung,, er würde Kunst schaffen. Auch wenn es gegen die moralischen Vorstellungen verstößt war es - streng genommen - Kunst. Das Problem an der Sache ist, das man moralische und emotionale Vorstellungen außen vor lassen müsste, um eine korrekte Beurteilung vorzunehmen. Und genau daran scheitert Mensch für gewöhnlich. Das ist auch gut so.

Was ich sagen will: Nur weil etwas nicht in die Schablone eurer Vorstellung passt muss es schlecht, falsch oder verwerflich sein. Man kann sich nur selbst weiter entwickeln, wenn man sich ein paar neue Schablonen zulegt :)

Und ein persönliches Beispiel: Obwohl ich relativ langweilige Software entwickle - und damit meine ich nicht nur programmieren :) - bin ich der Meinung,dass es sich bei Softwareentwicklung allgemein aufgrund des kreativen Schaffunsprozesses auch um eine Form der Kunst handelt. Dass man das dem Verwender eines z.B. elektronischen Kalenders nicht unbedingt vermitteln kann ist mir auch klar...was aber nichts an der Tatsache ändert :)

So, ich habe fertig. Barcelona hat verloren und Bayern gewonnen. JUCHEE :)

P.S.: Eine Diskussion lebt auch immer davon, sich auf den Standpunkt des anderen ein zu lassen und nicht rundweg zu verteufeln.

Modifié par xsmilingbanditx, 19 avril 2012 - 08:01 .


#19453
xsmilingbanditx

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sry doppelpost

Modifié par xsmilingbanditx, 19 avril 2012 - 07:59 .


#19454
BluePanther

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StarCmdr wrote...
Sollte das jetzt ein Pro für ME3 sein? Die Vielfalt und Kreativtät dieser Missionen sind ja sooo viel besser als in ME1! :pinched:


Das soll heißen das ME3 nicht zu einem Shooter verkommen ist, wie der von mir zitierte Beitragsersteller behauptet. Die N7 Missionen (die tatsächlich dazu dienen einem die Multiplayerkarten näher zu bringen und nur aus schiessen bestehen) und das scannen füllen nur einen Bruchteil des eigentlichen Spiels aus.

Modifié par BluePanther, 19 avril 2012 - 08:01 .


#19455
Archeoneros

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@BluePanther: zähl mal die anzahl der Nebenquests in ME1 und dann in ME3 - dann sie dir an welche für was relevant sind.

ME1 bestand aus 8 großen Hauptquest-(Reihen): EdenPrime,  Citadel, Therum, Feros, Noveria, Virmire, Ilos, Citadel. Einer Masse an Nebenquests als NES oder anders bekommen.

ME2 für alle Mitglieder 2 Quests: Rekrutierung - Loyalitätsmission + die (Anzahl nicht präsent) Nebenquests, und die  Zentralquests gegen die Kollektoren (Horizon, Kollektorenschiff, Reaperleiche, Kollektorenbasis)
Etliche Nebenmissionen durch scannen von Planeten, oder sonstige Auftragsgeber. man fand viele zufällig, und das machte es spannender.

ME3 - Hauptreihe: Erde, Citadel, Palavan, Tuchanka, Citadel, Rannoch, Erde
Nebenquest als N7 (wobei diese eigentlich nur mehr Ballerei als 'taktisches' nachdenken erfordern) oder durch Mithöraktionen, bzw. 'Sonstige' zur EMS-Gewinnung mit alten Bekannten.
Beispiel dazu: Ex-Cerberus EMS-Gewinnung: abtrünnige Wissenschaftler - entweder man trifft Jacob und Dr. Archer dabei wieder, oder auch nicht - kommt darauf an wie Jacob ME2 überstand, und man Overlord hat.
Diese Quest ist aber eigentlich auch nur reine Ballerei, und gewinnt nur durch den Aspekt 'Jacob und Archer' etwas mehr an Inhalt. Fehlt Jacob, ist sie so öde wie alle andren Quests mit Gegnermassen. Das selbe gilt für die Quest mit Grunt, dem Kloster, etc. - sie fesseln einen nur durch 'alte Bekannte', sonst unterscheidet sie nichts von den Standard-Dingern mit Shooterklasse.

Wobei hier die Nebenquests noch begrenzter sind als in ME2, und da waren es schon weniger als in ME1.
Die freie Spielgestaltung fiel immer mehr flach, und ist hier fast komplett weg. Auch und wegen des Punktes: EMS

Bezüglich der Dialogoptionen in ME1: diese schlugen sich, auch wenn sie identisch waren meistens auf die Paragon-Renegade-Punkte nieder, und man konnte als RPler damit seinen Charakter trotz gleicher Antwort mehr Persönlichkeit geben, auch wenn dies nur subjektiv gewesen sein mag.


nachsatz: meine Chars waren überwiegend auch in ME2 gegen Cerberus - man mußte dort nie zwingend Pro-Cerberus sein.,

nachsatz 2: ich schrieb weiter oben, das in ME2 die Balance zwischen Dialogen, Auswahlmöglichkeiten und Relavanz noch an ausgewogenstens war - nur um das noch eiinmal deutlich zu schreiben.

Modifié par Archeoneros, 19 avril 2012 - 08:14 .


#19456
Guest_Kianya_*

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Archeoneros wrote...


ME1 bestand aus 8 großen Hauptquest-(Reihen): EdenPrime,  Citadel, Therum, Feros, Noveria, Virmire, Ilos, Citadel. Einer Masse an Nebenquests als NES oder anders bekommen.


Wenn ich nicht ganz falsch liege war es in Me1 so das es in jedem system --mindestens einen planeten und/oder Raumstation/ Raumschiff gab auf dem man landen konnte also wo es nebenquests gab Posted Image

*Edit*

Hinzu kommt ---und das fehlt i.wie in me2 und3 --- Eine spezielle *Gesinnungsquest*

Hatte man in Me1 75% Paragon punkte wurde die Paragon quest freigeschaltet ( war glaub ich einen bunker zu stürmen der von biotik extremisten überrannt wurde ---besondere schwierigkeit für den paragon --die geißeln waren unter drogen und liefen immer in die schussbahn --also musste man aufpassen und die zivilen opfer eben gering halten oder ganz vermeiden --was wohl das beste war


Die Renegade quest war mit nem Söldner-Boss über abbaurechte von E-zero zu verhandeln ---hat man verhandeln musste man von ihm einiges an erniedrigung ertragen (er ewollte glaub ich mit lord angesprochen werden oder so) oder man sorgt eben für ein feuergefecht


naja wie gesagt sowas fehlt i.wie in den anderen beiden teilen ^^

Modifié par Kianya, 19 avril 2012 - 08:15 .


#19457
Simpson3k

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BluePanther wrote...

Simpson3k wrote...

Die
"Ausrüstungsvielfalt" in ME 3 ist ein Witz, ganz ehrlich das ist
jämmerlich im Vergleich zu ME 1. Klar es gibt da mehr als bei ME 2
aber..(ME1 war ein Feinkostladen, ME 2 gabs nur Salz und in ME 3 gibts
Salz und Zucker)

Wieviel Waffen gab es denn pro Typ? Ohne
Console Commands 8 bis 10. Waffen die sich meistens eh nur durch die
Lackierung (ja ich weiß ich meine vom Aussehen nicht durch die
Werte) unterschieden. In ME3 habe ich 6 bis 8. Sturmgewehre sogar 11,
aber wie gesagt habe ich da einige Promotional DLCs, ansonsten wären es
wohl auch 6 bis 8. Von einem Witz zu sprechen ist reichlich übertrieben.


Nein das ist nicht übertrieben denn..

Ausrüstungsoptionen bei ME 1 :

Rüstungen (leicht, mittel und Schwer) für jede Stufe fast ne neue Version. Am Anfang ein Verbesserungsslot, später 2 und am Ende drei. Unterschiedliche Rüstungen in jeder der drei Kategorien in Bezug auf Resistenzen.
Waffen gabs wie du schon sagtest für jede Kategorie mehrere zur Auswahl mit unterschiedlichen Stats.
Universalwerkzeuge gab es unterschiedliche (cooldown, tech- bzw Spezialistenfähigkeitenstärke unterschieden sich bei den unterschiedlichen Modellen)
Verschiedene Granatenwerfer und unterschiedliche Munition als Ausrüstungsgegestand.

Dies alles gab es sowohl für Shepard als auch für jeden seiner Begleiter.

Bei ME 3

lahme Rüstungsmodifikation (nur Shepard), die Teammates laufen in Stoffgewändern rum die nur aussehen wie Rüstungen (oh ich vergass, man darf bei jedem zwischen zwei Modellen wählen, verzeihung)
Und Waffen, ja das haben sie ganz gut hinbekommen, keine Frage..ist aber im Vergleich zu den Möglichkeiten von ME 1 immer noch jämmerlich

Modifié par Simpson3k, 19 avril 2012 - 08:08 .


#19458
StarCmdr

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BluePanther wrote...

StarCmdr wrote...
Sollte das jetzt ein Pro für ME3 sein? Die Vielfalt und Kreativtät dieser Missionen sind ja sooo viel besser als in ME1! :pinched:


Das soll heißen das ME3 nicht zu einem Shooter verkommen ist, wie der von mir zitierte Beitragsersteller behauptet. Die N7 Missionen (die tatsächlich dazu dienen einem die Multiplayerkarten näher zu bringen und nur aus schiessen bestehen) füllen nur einen Bruchteil des eigentlichen Spiels aus.


Aha... nur dann bleibt in ME3 aber nicht mehr viel. Denn wenn ich die 6 Single-Multiplayer-Recyclekarten und das stupide ''Draufklicken und Hinfliegen'' ausklammere, bleibt nur noch die Hauptstory und handvoll Cameo-Missionen mit alten Squadmates aus ME2 und das wars dann schon.

In ME1 haben sich die Missionen mehr oder weniger auch geglichen, aber dafür war jeder Planet einzigartig und es gab jede menge davon.
In ME2 gabs kein Erkunden mehr, dafür warens aber allein 25 N7-Missionen die alle einzigartig waren.

Man hätte für ME3 versuchen sollen ein Zwischending zu finden, stattdessen wurden die Nebenmissionen aber nahezu komplett gestrichen.
Und das ist keine Verbesserung, sondern ein Rückschritt ohne gleichen und eines der größten Mankos in ME3.

#19459
Darman

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Simpson3k wrote...



Bei ME 3

lahme Rüstungsmodifikation (nur Shepard), die Teammates laufen in Stoffgewändern rum die nur aussehen wie Rüstungen (oh ich vergass, man darf bei jedem zwischen zwei Modellen wählen, verzeihung)
Und Waffen, ja das haben sie ganz gut hinbekommen, keine Frage..ist aber im Vergleich zu den Möglichkeiten von ME 1 immer noch jämmerlich


Ich hatte zwar auf ein optimales System gehofft, das dir erlauben würde, die Rüstung der Teammates wir deine eigene anzupassen, kann aber auch nicht klagen über das was am Ende da stand. Ich meine, wir haben wie in Me2 zwei Outfits standart, aber mit meiner N7 edition werden es schon mal 3 oder 4 und das gibt ordentlich Abwechslung. Die outfits sind in der Regel auch gut gelungen. Wäre für mich einer der kleinsten Kritikpunkte am dritten.

Und ja, die N7 Missionen sind einer der großen Kritikpunkte. Ich meine es sind die MP maps. Mit irgendwelchen MP-like Aufgaben. Sehr unkreativ. Man bedenke nur die Nebenquest-Vielfalt des Vorgängers. In ME2 war das echt am besten, auch mal mit so 3er Reihen die sich getriggert haben zu den Söldner Gruppen, schöne Maps, nicht einfach ein Gelände wo du rumläufst und hier und da was einsammelst. Oder die in eine schlechte Story gepackt werden (Feuerstellung Dolch sag ich nur, die Technikerin im Bunker....)

Modifié par Darman, 19 avril 2012 - 08:17 .


#19460
Simpson3k

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Darman wrote...

Wäre für mich einer der kleinsten Kritikpunkte am dritten.


Da habe ich kein Problem mit, jeder hat seine ganz individuellen Prioritäten :)

#19461
Archeoneros

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Kianya wrote...

Archeoneros wrote...


ME1 bestand aus 8 großen Hauptquest-(Reihen): EdenPrime,  Citadel, Therum, Feros, Noveria, Virmire, Ilos, Citadel. Einer Masse an Nebenquests als NES oder anders bekommen.


Wenn ich nicht ganz falsch liege war es in Me1 so das es in jedem system --mindestens einen planeten und/oder Raumstation/ Raumschiff gab auf dem man landen konnte also wo es nebenquests gab Posted Image


Jo, das meinte ich ja mit der 'Masse an Nebenquests' die teilweise auch wirklich herausfordernd waren, und nachdenken erforderten.

(ich fluche immer noch über die Hannibal-Mission auf Luna, und die Nassana-Schwester-Quest - oder die Husks denen man begenete und die einen durch eine 'Entladung', wenn man Pech hatte, ins Jenseits schicken konnte, hrhr ...)

#19462
Codebreaker819

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Das die Nebenmissionen in ME3 gekürzt wurden sind ist nachvollziehbar um somit die Aufmerksamkeit mehr auf die Storybögen ( Genophage, Rannoch) zu legen. Ich hätte mir da allerdings auch mehr erhofft.

#19463
BluePanther

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Archeoneros wrote...

@BluePanther: zähl mal die anzahl der Nebenquests in ME1 und dann in ME3 - dann sie dir an welche für was relevant sind.

Also wenn ich sehe das du nach eigenen Angaben pro Char 100 Stunden in ME1 und zumindest 50 Stunden in ME3 gesteckt hast, scheinst du wirklich ein Problem damit zu haben Quests zu machen. Posted Image Ja anders als in ME1 hat jede noch so kleine Nebenquest eine kleine Konsequenz auf das Ende, die sich summiert wenn man sie links liegen lässt und nur die Prioritätsmissionen macht. Ich seh aber immer noch nicht das Problem darin.


Bezüglich der Dialogoptionen in ME1: diese schlugen sich, auch wenn sie identisch waren meistens auf die Paragon-Renegade-Punkte nieder, und man konnte als RPler damit seinen Charakter trotz gleicher Antwort mehr Persönlichkeit geben, auch wenn dies nur subjektiv gewesen sein mag.

Anders als in ME2 bekam man aber nicht immer nach einer Paragon/Renegade Antwort auch ebendiese Punkte zugeschrieben. Diese Punkte bekam man nur  bei wichtigen Dialogen wo die Antwortmöglichkeiten auch anders waren. Die Stellen die ich meinen sollen einem nur das Gefühl vermitteln ein Gespräch steuern zu können, was aber nicht der Fall war. Das hat man dann ja auch in ME2 verbessert wo man tatsächlich bei jeder Option andere Formulierungen vorfand.

nachsatz: meine Chars waren überwiegend auch in ME2 gegen Cerberus - man mußte dort nie zwingend Pro-Cerberus sein.,

Du kannst in ME2 Cerberus verlassen, für die Allianz arbeiten und auch noch Cerberus bekämpfen? Wie geht das denn? Das musst du mir erklären.

Modifié par BluePanther, 19 avril 2012 - 08:18 .


#19464
Guest_Kianya_*

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Archeoneros wrote...


(ich fluche immer noch über die Hannibal-Mission auf Luna, und die Nassana-Schwester-Quest - oder die Husks denen man begenete und die einen durch eine 'Entladung', wenn man Pech hatte, ins Jenseits schicken konnte, hrhr ...)


meinst du das raumschiff wo im lagerraum die husks rumgehockt haben? super enge gänge gehst um die ecke ---direkt rennen 5 husks auf dich zu  und beginnen sich zu endladen --sagen wie die schockwellen losjagen --dann wurds hektisch (biotik heben, stase werfen -- egal rettet den tag Posted Image)

#19465
xsmilingbanditx

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Also ME1 war meines Erachtens der schönste Teil .- alles noch neu, ordentliche Möglichkeiten die Charaktere zu bauen usw...

#19466
Archeoneros

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Gib die Agentendaten an die Allianz, nicht an Cerberus - übergibt Dr.Achers Bruder an die Allianz nicht an Cerberus - lies mal grade dann seinen Brief dazu an dich - und zerleg auf jeden Fall am Ende die Kollektorenbasis, damit er nicht bekommt was er will.

Cerberus-Shepard ist eine Zweckgemeinschaft, keine Liebe - so trugen diese Chars nie Cerberusoutfit, wenn möglich, etc. und kontern in jedem Gespräch mit Cerberussen möglichst gegen (das schließt dann allerdings Bettgeschichten mit Kelly Chambers oder Miranda aus)

Die 50 std. ME3 BluePanther resultierten daraus, das ich mich erst in ME3 zurechtfinden mußte. Zweite Durchgang waren ca. 35 Std - und ich habe sehr wohl ein Problem mit den Nebenquest, und reiße sie eigentlich nur ziemlich gelangweilt ab, wegen der EMS - sonst würde ich auf sie dankend verzichten, und mich nur auf die Hauptstory konzentrieren. Das meiste ist Zeitverschwendung, das man zeitsparend durchführt, nur um als Singelplayer auf über 3000 EMS zu kommen.

Das ist ein Spielprinzip das ich nicht mag - an Gesellschaftspielen nicht mag, an Spielen grundsätzlich nicht mag. Wenn ich etwas abfarmen muß, um eine Minimum-Chance auf Erfolg zu haben.
Einer der Gründe warum ich bei max, lvl jedes Online-Spiel aufhörte, weil die Spannung fehlte, oder es nur noch reines abfarmen war, um zu zeigen wie toll man ist. Wie geschrieben: iich spiele um des Spielens Willen - was man schon daran sieht das ich wenig Lust verspüre meine liebgewonnen Chars die bis ME2-Ende kamen, durch die Spielhandlung in ME3 zu schrotten und sie zu etwas werden zu lassen, was sie niemals waren. Farmboots für EMS.


Eigentlich spiele ich ME3 genau nur noch darum: um die Ereignisse auf Tuchanka und Rannoch mit verschiedenen Möglichkeiten durch zuspielen. Der Rest ist langweilige Zeitverschwendung und wird ausgesprochen routiniert abgerissen (dank auch der Scan-Liste, die hier jemand freundlicher Weise zur Verfügung stellte). Die 'Quests mit alten Bekannten' mache ich auch noch relativ gerne, wegen der alten Bekannten. Aber schon nach dem 2. mal weis man auf was man trifft, und mit dem eingeschränkten Reaktionsmöglichkeiten verlieren sie schnell ihren Reiz.

Irgendwo hier schrieb ich mal sinngemäß: ME3 ist teilweise ein spannender Film, aber ein langweiliges Spiel - für mich.
2 Shepards, 2 stecken fest - und das bei einem neuen Spiel, aus einer Reihe die mich fesselste, sind für mich aussagekräftig genug.


Kianya wrote...

Archeoneros wrote...


(ich
fluche immer noch über die Hannibal-Mission auf Luna, und die
Nassana-Schwester-Quest - oder die Husks denen man begenete und die
einen durch eine 'Entladung', wenn man Pech hatte, ins Jenseits schicken
konnte, hrhr ...)


meinst du das raumschiff wo im
lagerraum die husks rumgehockt haben? super enge gänge gehst um die
ecke ---direkt rennen 5 husks auf dich zu  und beginnen sich zu endladen
--sagen wie die schockwellen losjagen --dann wurds hektisch (biotik
heben, stase werfen -- egal rettet den tag ../../../images/forum/emoticons/heart.png)


Genau die :D:D

Modifié par Archeoneros, 19 avril 2012 - 08:41 .


#19467
BluePanther

BluePanther
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StarCmdr wrote...
Aha... nur dann bleibt in ME3 aber nicht mehr viel. Denn wenn ich die 6 Single-Multiplayer-Recyclekarten und das stupide ''Draufklicken und Hinfliegen'' ausklammere, bleibt nur noch die Hauptstory und handvoll Cameo-Missionen mit alten Squadmates aus ME2 und das wars dann schon.

Und mehrere Quests die alleine auf der Citadel spielen. Wie z.B. die Batarianerquest, Aria T'loaks Quests und natürlich einige Treffen mit Squadmates auf der Citadel. Es gibt soviel zu entdecken und zu machen ausserhalb der Missionen. Also wenn ich alleine von der Zeit gehe (ME1 mit beiden DLCs durchschnittlich 35 Stunden Zeitschinder Makofahren/ME2 29 Stunden ohne DLCs Zeitschinder Planetenscannen mit DLC 42 Stunden/Me 3 31 Stunden mit DLC Zeitschinder Systeme erkunden) Alle Spiele sind recht kurz geschnitten und wenn man die ganzen Zeitschinder rausnimmt, schrumpfen alle drei Teile doch ziemlich zusammen.

In ME1 haben sich die Missionen mehr oder weniger auch geglichen, aber dafür war jeder Planet einzigartig und es gab jede menge davon.

Echt? Gartenwelt, Felsplanet, Vulkanwelt und Eiswüste oder gab es sonst noch was? Okay es gab unterschiedliche Höhen die man wahrscheinlich per Zufallsgenerator generiert und an den unfahrbarsten Stellen hat man dann Sonden und Artefakte platziert an die man nur mit sehr viel Mühe hin kam. Von einzigartig kann da keine Rede sein.

In ME2 gabs kein Erkunden mehr, dafür warens aber allein 25 N7-Missionen die alle einzigartig waren.

Die wie lange pro Stück dauerten? 5 bis 10 Minuten? Also ich habe länger mit der Suche nach diesen Missionen gebraucht, als mit der eigentlichen Durchführung.

#19468
BluePanther

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Archeoneros wrote...

Gib die Agentendaten an die Allianz, nicht an Cerberus - übergibt Dr.Achers Bruder an die Allianz nicht an Cerberus - lies mal grade dann seinen Brief dazu an dich - und zerleg auf jeden Fall am Ende die Kollektorenbasis, damit er nicht bekommt was er will.

Cerberus-Shepard ist eine Zweckgemeinschaft, keine Liebe - so trugen diese Chars nie Cerberusoutfit, wenn möglich, etc. und kontern in jedem Gespräch mit Cerberussen möglichst gegen (das schließt dann allerdings Bettgeschichten mit Kelly Chambers oder Miranda aus)

Auch wenn es dir nicht gefällt, wars du aber trotzdem Teil im Cerberus Apparat. Die paar Sachen die du gegen Cerberus unternehmen konntest wurden vom Unbekannten als allgemeines Geschäftsrisiko abgehakt. Der Typ würde dir doch keine Mission zur Rettung geheimer Cerberus Daten anvertrauen, wenn diese Daten wirklich wichtig wären oder er innerhalb der Allianz keinen Agenten hätte der die Daten abfangen oder durch belanglose Dateien ersetzt. Overlord war bereits als Fehlschlag abgehakt und das du Overlord retten konntest eher ein schönes Zubrot.

Die 50 std. ME3 BluePanther resultierten daraus, das ich mich erst in ME3 zurechtfinden mußte. Zweite Durchgang waren ca. 35 Std - und ich habe sehr wohl ein Problem mit den Nebenquest, und reiße sie eigentlich nur ziemlich gelangweilt ab, wegen der EMS - sonst würde ich auf sie dankend verzichten, und mich nur auf die Hauptstory konzentrieren. Das meiste ist Zeitverschwendung, das man zeitsparend durchführt, nur um als Singelplayer auf über 3000 EMS zu kommen.

Ich mag eigentlich dieses Kriegsaktivposten sammeln. Ich liebe es die einzelnen Posten zu lesen, die ich vor den Reapern gerettet habe. Das einzige was ich nicht mag ist, das die Kriegsaktivposten, bis auf eine addierte Zahl gar nicht zum Tragen kommen. Wie toll habe ich mir den Angriff auf die Erde vorgestellt. Eine Volusbomberflotte die die Landezonen für Hammer sturmreif schießt. Die 2. Asariflotte die von reaperstreitkräften geentert wird, aber von Asarijägerinnen abgewehrt werden. Und warum? Weil ich dafür gesorgt habe das Liara mit ihrem Vater zusammenkommt. Die 7 Flotte hält den Reapern stand weil durch das Banner des 1. Regiments die Moral oben auf ist. So habe ich mir das vorgestellt. Leider wurde alles auf eine Zahl reduziert. Ich persönlich habe gar nichts dagegen Kriegsaktivposten zu sammeln nur was daraus gemacht wurde bringt mich zum k*****. Leider wird das auch durch den EC nicht geändert, weil alle nur von den letzten 15 Minutensprechen. Ich empfinde die letzten 15 Minuten nur als einen einzigen riesigen Stilbruch, aber das wahre schlechte Ende ist die Prioritätsmission Erde allgemein. Wenn man mir die Wahl lassen würde was an ME3 geändert werden sollte, würde ich ohne zu zögern den Angriff auf die Erde wählen und zwar so das jeder einzelne Kriegsaktivposten zur Geltung kommt und ich diese auch einsetzen kann. Ähnlich wie es in ME2 der Angriff auf die Kollektorenbasis war, wo es nicht nur reichte Schiffsupgrades und loyale Crewmitglieder zu haben, sondern diese richtig einsetzen musste.

#19469
Archeoneros

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Auch wenn es dir nicht gefällt, wars du aber trotzdem Teil im Cerberus Apparat. Die paar Sachen die du gegen Cerberus unternehmen konntest wurden vom Unbekannten als allgemeines Geschäftsrisiko abgehakt. Der Typ würde dir doch keine Mission zur Rettung geheimer Cerberus Daten anvertrauen, wenn diese Daten wirklich wichtig wären oder er innerhalb der Allianz keinen Agenten hätte der die Daten abfangen oder durch belanglose Dateien ersetzt. Overlord war bereits als Fehlschlag abgehakt und das du Overlord retten konntest eher ein schönes Zubrot


Das man mit jemandem zusammenarbeitet heißt noch lange nicht das man seine Ziele gutheißt, seine Methoden gut heißt, oder pro-Cerberus sein muß, auf seiner Seite stehn muß.

Shepard sagt selbst beim ersten Zusammentreffen mit Joker: ",,,, die Sache hat jede Menge Haken"

Der Unbekannte braucht Shepard, Shepard braucht den Unbekannten. Dies kann man auf zwei Arten durchspielen: entweder man stellt sich ohne wenn und aber auf Seiten des Unbekannten, oder behandelt ihn so wie er einen behandelt: als nützlichen Aktivposten um ein Ziel zu erreichen.

Das haben Zweckgemeinschaften so an sich: man muß sich nicht zwingen mögen, kann sich sogar hassen - aber der 'Zweck heiligt die Mittel' - womit Kahokus Tod immer noch nicht vergessen und vergeben ist - was am Ende schön im Final-Gespräch, und gegebenfalls auch in Lunaarchiv in ME3 sichtbar wird: Shepard muß nicht zwingend loyal Cerberus gegenüber sein, und würde Tali immer noch gerne die Granate reichen, damit sie den Laden in die Luft sprengen kann.

Wie sagt Dr. Chambers es so schön sinngemäß in ME3:"... wir haben ihre besten Leute genommen, wir haben ihr bestes Schiff genommen .... ... ich bereue nichts ..."

#19470
Archeoneros

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BluePanther wrote...
Ich mag eigentlich dieses Kriegsaktivposten sammeln. Ich liebe es die einzelnen Posten zu lesen, die ich vor den Reapern gerettet habe. Das einzige was ich nicht mag ist, das die Kriegsaktivposten, bis auf eine addierte Zahl gar nicht zum Tragen kommen. Wie toll habe ich mir den Angriff auf die Erde vorgestellt. Eine Volusbomberflotte die die Landezonen für Hammer sturmreif schießt. Die 2. Asariflotte die von reaperstreitkräften geentert wird, aber von Asarijägerinnen abgewehrt werden. Und warum? Weil ich dafür gesorgt habe das Liara mit ihrem Vater zusammenkommt. Die 7 Flotte hält den Reapern stand weil durch das Banner des 1. Regiments die Moral oben auf ist. So habe ich mir das vorgestellt. Leider wurde alles auf eine Zahl reduziert. Ich persönlich habe gar nichts dagegen Kriegsaktivposten zu sammeln nur was daraus gemacht wurde bringt mich zum k*****. Leider wird das auch durch den EC nicht geändert, weil alle nur von den letzten 15 Minutensprechen. Ich empfinde die letzten 15 Minuten nur als einen einzigen riesigen Stilbruch, aber das wahre schlechte Ende ist die Prioritätsmission Erde allgemein. Wenn man mir die Wahl lassen würde was an ME3 geändert werden sollte, würde ich ohne zu zögern den Angriff auf die Erde wählen und zwar so das jeder einzelne Kriegsaktivposten zur Geltung kommt und ich diese auch einsetzen kann. Ähnlich wie es in ME2 der Angriff auf die Kollektorenbasis war, wo es nicht nur reichte Schiffsupgrades und loyale Crewmitglieder zu haben, sondern diese richtig einsetzen musste.


Damit kämen wir dann wieder auf einen gemeinsamen Nenner, und das ganze Spiel könnte sich damit um 180° Grad drehen ... denn mir ging es ähnlich, und der Spielspaß käme wahrscheinlich eher zurück: weils endlich einen sichtbaren 'Sinn und Erfolg' geben würde.

Unabhängig von dem Über-Dings am Ende, Normandy-Crash und blubbernder Alter - dies macht das ganze eben vorher so 'sinnlos'. Noch sinnloser als es ohne dieses Ende schon ist.

#19471
BluePanther

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Archeoneros wrote...
Das man mit jemandem zusammenarbeitet heißt noch lange nicht das man seine Ziele gutheißt, seine Methoden gut heißt, oder pro-Cerberus sein muß, auf seiner Seite stehn muß.

Shepard sagt selbst beim ersten Zusammentreffen mit Joker: ",,,, die Sache hat jede Menge Haken"

Worum ging es denn in unserer Diskussion diesbezüglich ursprünglich? Ob man in allen drei Teilen was den Handlungsablauf vielfältige Entscheidungsmöglichkeiten hat oder nicht? Ich sagte, man hat in allen drei Teilen einen eher linearen Handlungsablauf mit vorgegebenen Pfaden. Du kannst weder in ME1 die Allianz verlassen, oder in ME2 Cerberus. Ja du hast in Detailfragen (z.B. wer lebt oder stribt) vielfältige Entscheidungsmöglichkeiten, aber nicht was die Hauptquestline angeht. Da kannst du in Fallout New Vegas Manier nicht mal eben die Seiten wechseln.

Modifié par BluePanther, 19 avril 2012 - 09:10 .


#19472
Archeoneros

Archeoneros
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Hmhm, korrekt Bluepanther. Ich bezog mich eher auf die 'Persönlichkeitsentwicklung' des Charakters Shepard, nicht auf mögliche 'Seitenwechsel', oder den Hauptstoryverlauf. Der ist linear in allen 3 Teilen.

Nur hat man in 1 und 2 einen 'Entwicklungsspielraum', wenn man möchte. Wenn ich mir so meine verschiedenen Shepards ansehe, dann war es immer spannend zu sehn wie sie sich im Verlauf eines Teils entwickelten, und/oder veränderten. Ich greife als RPler da wenig persönlich ein, und war in 1 und 2 oft überrascht was passierte.

Dieser Teil fehlt mir aber in ME3 massiv - Biwoare hat in weiten Teilen schon festgelegt wohin die Reise geht, allein das man in entscheidenden Gesprächen (z.B. nach den Träumen mit Liara) nur Renegade oder Paragon wählen kann, und nicht neutral - damit das Gespräch entweder verdorrich kurz abgewürgt wird, ohne weitere Tiefe ist, oder teilweise in eine grade für einen Renegade (falls er Paragon antwortet) absonderliche 'Gewissenrichtung' läuft stört mich massiv.

Der Shepard in Teil 3 ist in ein Schwarz-Weiß-Korsett gepackt worden - etwas was mich als RPler der heute noch aus diesem Grund Teil 1 und 2 gerne spielt - doch massiv stört, und dem Spiel die 'Tiefe der ersten beiden Teile' raubt.

So gesehn spiele ich MassEffect als RPler nur aus einem Grund, und den hat man mir zum Teil doch sehr genommen: zu sehn was aus dem Hauptakteur wird, den ich auf einer harten Reise begleitet habe.


Da ich auch DragenAge spiele, nur als Erklärung: ich lasse Awaking links liegen, mag es nicht, weil es viel aus DA:O konterkariert. Z.B die Sache mit der Heirat. In DA:O wird immer wieder betont das man Volk, Familie und Heimat zurückläßt, sobald man ein Grauer Wächter wird. In Awaking ist mindestens ein Char verheiratet, und manch anderes widerspricht DA:O.
DA2 nervte zwar wegen des Schlauchlevelns, aber es war dennoch spannend zu sehn was aus den verschiednen Hawks die ich spielte am Ende wird/wurde.
Mir gehts dabei immer um die handlungsweise des Hauptakteurs - der sich im Verlauf einer Geschichte manchmal scheinbar verselbstständigt und mich immer wieder überraschen kann.

Modifié par Archeoneros, 19 avril 2012 - 09:38 .


#19473
StarCmdr

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BluePanther wrote...

StarCmdr wrote...
Aha... nur dann bleibt in ME3 aber nicht mehr viel. Denn wenn ich die 6 Single-Multiplayer-Recyclekarten und das stupide ''Draufklicken und Hinfliegen'' ausklammere, bleibt nur noch die Hauptstory und handvoll Cameo-Missionen mit alten Squadmates aus ME2 und das wars dann schon.

Und mehrere Quests die alleine auf der Citadel spielen. Wie z.B. die Batarianerquest, Aria T'loaks Quests und natürlich einige Treffen mit Squadmates auf der Citadel. Es gibt soviel zu entdecken und zu machen ausserhalb der Missionen. Also wenn ich alleine von der Zeit gehe (ME1 mit beiden DLCs durchschnittlich 35 Stunden Zeitschinder Makofahren/ME2 29 Stunden ohne DLCs Zeitschinder Planetenscannen mit DLC 42 Stunden/Me 3 31 Stunden mit DLC Zeitschinder Systeme erkunden) Alle Spiele sind recht kurz geschnitten und wenn man die ganzen Zeitschinder rausnimmt, schrumpfen alle drei Teile doch ziemlich zusammen.

In ME1 haben sich die Missionen mehr oder weniger auch geglichen, aber dafür war jeder Planet einzigartig und es gab jede menge davon.

Echt? Gartenwelt, Felsplanet, Vulkanwelt und Eiswüste oder gab es sonst noch was? Okay es gab unterschiedliche Höhen die man wahrscheinlich per Zufallsgenerator generiert und an den unfahrbarsten Stellen hat man dann Sonden und Artefakte platziert an die man nur mit sehr viel Mühe hin kam. Von einzigartig kann da keine Rede sein.

In ME2 gabs kein Erkunden mehr, dafür warens aber allein 25 N7-Missionen die alle einzigartig waren.

Die wie lange pro Stück dauerten? 5 bis 10 Minuten? Also ich habe länger mit der Suche nach diesen Missionen gebraucht, als mit der eigentlichen Durchführung.


Man kann sichs auch schön reden. Reine Dialog-quests gabs auch schon in ME1 auf der Citadel zusätzlich und das ebenfalls nicht zu knapp. Dagegen ist das bisschen was man in ME3 hat und das im Vorbeigehen Quest aufsammeln, ein schlechter Witz.
Zumal die meisten Sammelquests total hirnrissig sind. Ich reise tausende Lichtjahre durch die Galaxie, provoziere die Aufmerksamkeit der Reaper, bringe Schiff und Besatzung in Gefahr, nur fürn nen Stücken Stoff oder ne olle Statue, nur damit sich dann ein paar Leute besser fühlen?? Oder man findet im Vorbeifleigen einfach mal nen Kreuzer ohne Tarnsysteme wie die Normandy, in nem Reaperverseuchten System... einfach so?
Und die Mini-Questreihe für Aria war mehr als enttäuschend. Ein bissel Fahrstuhlfahren und ein paar Deppen dumm anquatschen und schon hat man drei der besten und verruchtesten Söldnergruppen in der Tasche, fandest du zufriedenstellend?

Du sagst du bist in großer SciFi Fan? Also wenn das Erkunden der Planeten in ME1 nicht SciFi pur ist, weiß ich auch nimmer. Allein schon die Aussicht hat für das teils nervige Fahrverhalten des Mako mehr als entschädigt. Man hatte wirklich das Gefühl auf einer Fremden Welt zu stehen. Aber was hast du denn noch für Planetenoberflächen erwartet? Wolltest du gern mal auf nem Gasriesen oder auf ner Supererde mit 5G Anziehungkraft landen oder was?

Modifié par StarCmdr, 19 avril 2012 - 09:33 .


#19474
Therin123

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Schön zu sehen das es hier wieder einigemaßen zu geht ich meld mich ab, HOLD THE LINE!

#19475
BluePanther

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StarCmdr wrote...
Du sagst du bist in großer SciFi Fan? Also wenn das Erkunden der Planeten in ME1 nicht SciFi pur ist, weiß ich auch nimmer. Allein schon die Aussicht hat für das teils nervige Fahrverhalten des Mako mehr als entschädigt. Aber was hast du denn noch für Planetenoberflächen erwartet? Wolltest du gern mal auf nem Gasriesen oder auf ner Supererde mit 5G Anziehungkraft landen oder was?

Ich wollte Orte wie die Citadel erkunden. Ich wollte Raumstationen, Kolonien und Einrichtungen erkunden, belebt mit zahlreichen Bewohner unterschiedlichster Rassen. Denn die Gespräche und der Kodex haben mir die Galaxie als einen Schauplatz unterschiedlichster exotischer Plätze beschrieben, die wie die Citadel mir den Atem verschlagen. Nur war leider die Citadel nicht der Anfang einer aufregenden Reise, sondern schon der Höhepunkt. Noveria, Feros und Virmire, boten mir das leider nicht annähernd. Und die Planetenerkundungen schon gar nicht. Es scheint so als hätten die Entwickler von ME1 ihre ganze Energie auf die Citadel verwendet und für den Rest so wirklich keine Zeit mehr gehabt. Gut das sie das mit ME2 und solchen Plätzen wie Omega,Ilium und Tuchanka versuchten diesem Anspruch gerecht zu werden.