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Der schonungslose "wir mögen das Ende nicht"-Spoiler Thread


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28820 réponses à ce sujet

#20001
LetzterMann

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20.000er post woooooooooooooot

#20002
Surenas

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Für mich war das Spiel mit dem Kamikaze-Run auf den Beam (O-Ton Com: "No, nobody has survived!") faktisch beendet. Mission failed! Die folgende Traumsequenz mit all den verworrenen Illusionen eines Sterbenden zum entscheidenden Thema "Did I do good?" (das Streitgespräch der drei verschiedenen Varianten des Ichs) samt Spielerentscheidung und "What am I hoping for those I love?" (die irre Flucht und Landung der bevorzugten Squadmembers irgendwo in Sicherheit) hab ich ja noch soweit als Anlehnung an  An Occurrence at Owl Creek Bridge (1890) kapiert. Und das gilt auch für das "göttliche Prinzip des Irrationalen", das in Mass Effect 3 als kleiner Junge eingeführt wird, der die Handlung umrahmt. Wer da glaubte, dass Harbinger mehr sei als das, worauf der Name -"Vorbote" - anspielt, konnte ja wohl kaum richtig liegen. Was ich vermisse ist  eine Verdeutlichung der Dying Breath Cutscene (hier tut Shepard imo seinen letzten Atemzug und nicht etwa den ersten nach einem Knockout in der Schlacht oder vielleicht sogar einem Fall aus dem Orbit) für alle Endings, und nicht nur für die Destroy Variante in Multiplayer mit extrem hoher EMP.

Wie die Schlacht um die Erde (schwerlich das Zentrum der Galaxis, sondern vielmehr an derem Arsch befindlich)  ausgegangen ist? Nun, wenn die Kämpfer nicht gestorben sind dann kämpfen sie vermutlich noch immer, denn immerhin dauerte es ein ganzes Spiel und London war noch nicht gefallen. Mein Shepard bekommt all das aber leider nicht mehr mit, denn nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen - und wurden so zur Legende.

Modifié par Surenas, 28 avril 2012 - 12:53 .


#20003
Ahnkahar

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Surenas wrote...

Für mich war das Spiel mit dem Kamikaze-Run auf den Beam (O-Ton Com: "No, nobody has survived!") faktisch beendet. Mission failed! Die folgende Traumsequenz mit all den verworrenen Illusionen eines Sterbenden zum entscheidenden Thema "Did I do good?" (das Streitgespräch der drei verschiedenen Varianten des Ichs) samt Spielerentscheidung und "What am I hoping for those I love?" (die irre Flucht und Landung der bevorzugten Squadmembers irgendwo in Sicherheit) hab ich ja noch soweit als Anlehnung an  An Occurrence at Owl Creek Bridge (1890) kapiert. Und das gilt auch für das "göttliche Prinzip des Irrationalen", das in Mass Effect 3 als kleiner Junge eingeführt wird, der die Handlung umrahmt. Wer da glaubte, dass Harbinger mehr sei als das, worauf der Name -"Vorbote" - anspielt, konnte ja wohl kaum richtig liegen. Was ich vermisse ist  eine Verdeutlichung der Dying Breath Cutscene (hier tut Shepard imo seinen letzten Atemzug und nicht etwa den ersten nach einem Knockout in der Schlacht oder vielleicht sogar einem Fall aus dem Orbit) für alle Endings, und nicht nur für die Destroy Variante in Multiplayer mit extrem hoher EMP.

Wie die Schlacht um die Erde (schwerlich das Zentrum der Galaxis, sonder vielmehr an derem Arsch befindlich)  ausgegangen ist? Nun, wenn die Kämpfer nicht gestorben sind dann kämpfen sie vermutlich noch immer, denn immerhin dauerte es ein ganzes Spiel und London war noch nicht gefallen. Mein Shepard bekommt all das aber leider nicht mehr mit, denn nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen - und wurden so zur Legende.


Ich muss zugeben, dass mir der Gedanke mit den verschiedenen Ebenen des Ichs durchaus auch gekommen ist, allerdings nicht als Anlehnung an Owl Creek Bridge. Außerdem hab ich den Gedanken wieder verdrängt, weil das unweigerlich dazu geführt hätte, dass ich das Ende als noch fürchterlicher als ohnehin schon wahrgenommen hätte.
Was das göttliche Prinzip des Irrationalen betrifft.... muss ich mich outen, dass mir das unbekannt ist.
Der Vorteil von diesem Blickwinkel ist, dass es tatsächlich einem künstlerischen Anspruch gerecht werden würde.
Der Nachteil: Wir hätten ein Mass Effect 4 zu erwarten, dass dort ansetzt, wo Shepard von Harbys Strahl getroffen wird. Das hätte nämlich ganz eindeutig zur Folge, dass das was wir jetzt als Ende haben, nur das Ende von Shepard als Protagonisten darstellt.
In ME4 steuern wir dann wahrscheinlich Vega.
Während das ein durchaus interessanter Standpunkt ist, den ich sehr gut nachvollziehen kann, bleib ich dabei, dass das Ende so Unsinn und durch Unfähigkeit oder Zeitdruck entstanden ist.

#20004
Dukemon

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"In ME4 steuern wir dann wahrscheinlich Vega."

Das ergibt kein Sinn.

#20005
Surenas

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Es ist für die geschichtsgebeutelten Europäer sicherlich einfacher zu begreifen als für Nordamerikaner, dass Helden nicht notwendigerweise glorreich im Kriegsveteranenheim an Alterschwäche eingehen, oder als vergilbter Comic-Müll auf dem Dachboden enden, sondern fast regelmässig noch mitten im eigentlichen Geschehen tragisch ins Gras beissen. Was ich da so sehe ist der  Versuch, ein eigenes Modell der Heldenverabschiedung zu schaffen, das jedoch in der release version garnicht erst versucht, sich mit dem Tod des Protagonisten auseinanderzusetzen, sondern vielmehr das Offensichtliche bis hin zur Unkenntlichkeit zu vernebeln trachtet, auch um den Preis der Selbstverleugnung angsichts der zu erwartenden (und auch eingetroffenen) massiven  Kritik wegen allgemeinem Unverständis über das Ende der Serie, nur um die angelernten Gefühle insbesondere der  heimischen Fangemeinde nicht zu verletzten, die vermutlich alles nachspielen kann, nur eben nicht den eigenen Untergang, der von Shepard im Intro zu Teil 3 ja angekündigt wird und dort die zentrale Frage des "wie und wofür sterben wir" aufwirft, eine Frage, die erst bei den Choices ganz am Ende des Games erneut auftaucht. Titel des dritten Teils wäre also Mass Effect: Hope and Will. Diese beiden Eigenschaften zeichnen uns Menschen aus.
So zog es die Maker, und halb sanken sie hin. Ich wette daher donuts gegen peppernuts, das das ursprüngliche Ende differenzierter, aufschlussreicher und somit auch länger war und man letztlich an der Angst vor der eigenen Courage gescheitert ist, einfach weil man auf die Art zwangsläufig scheitern muss. Too bad.

Modifié par Surenas, 28 avril 2012 - 02:33 .


#20006
Ahnkahar

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Dukemon wrote...

"In ME4 steuern wir dann wahrscheinlich Vega."

Das ergibt kein Sinn.


Nicht ? Im Rahmen des Posts vor mir schon. Demnach wär alles was nach dem Treffer passiert ja nur die Illusion eines Sterbenden. Shepard tot -> Neuer Protagonist muss her -> Vega rettet die Galaxis in ME4.

Klar wär das hahnebüchener Schwachsinn. Aber momentan trau ich denen auch das zu. Aber da ich jetzt einfach mal davon ausgeh, dass du dich auf den Kontext beziehst, dass das Ende quasi echt ist, hast du natürlich recht. Das würde keinen Sinn ergeben.

#20007
Dukemon

Dukemon
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Trotzdem ergibt ein BioWAre Charakter als Hauptfigur keinen Sinn.
Gibt es bisher von BioWare ein Spiel, wo die Figur vorgegeben ist? (Außer Sonic Cronicles) Mit Vega wäre das der Fall.

#20008
Surenas

Surenas
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Hanebüchender Schwachsinn wäre es doch wohl eher das Ende wie gesehen für real anzunehmen, nur weil man irgendetwas gesehen hat, etwas, dass man letztlich jedoch nicht wirklich ein- und zuordnen kann weil es sich als nahezu kontextloses Fragment innerhalb eines Plots als wtf!? versinnlost. Und wir 'hassen' stets was wir nicht verstehen, insbesondere wenn es uns völlig unvorbereitet trifft. Es stellt sich aber die Frage nach unserem Verständnis des Realen, und somit auch des Irrealen. Joker's Flucht und Landung auf dem Planeten 'Elsewhere', die Romanze somit in Sicherheit - ingame Fakt oder Wunschtraum, what think? Spätestens wenn man die songs the color of oily shadows der Indoktrination von denen die Rachni erzählen sieht statt hört, müsste jedem doch eigentlich eins klar sein - you're not in Kansas anymore. Assuming direct control. So isses! Nicht wir steuern die Figur, sondern die Game Machine. Gehst du zurück, dann ist die Rückkehr, die so garnicht mehr die deine ist, schlagartig gescheitert. Wenn ich daher sehe, wie zornige Kids kramphaft versuchen 'Hologram brat' zu killen (nachdem sie es trotz endless ammunition schon vergeblich am Keeper in der stark an Kollektoren erinnernden Leichenhalle versucht haben), denke ich mir mein Teil: Keep on dreaming, fellas, it won't change anything.

Sollten wir je ein Mass Effect 4 sehen, was ich bezweifle, dann wird es wohl kaum an das Dead End von Folge 3 anknüpfen, sondern eher im erfolgreichen Stil von Star Wars der Folge 1 vorgeschaltet sein, einfach um die doch riesige Fantasie-Lücke in den exakt 200 Jahren menschlicher Expansionspolitik im Weltraum zwischen Sputnik (1957)  und Erstkontakt-Krieg (2157) zu schliessen.

NB Sorry for my German

Modifié par Surenas, 28 avril 2012 - 06:12 .


#20009
Sororitas

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Dukemon wrote...

"In ME4 steuern wir dann wahrscheinlich Vega."

Das ergibt kein Sinn.


OMG bitte nicht ich hasse Vega. Ich versteh sowieso nicht warum sie den noch eingebaut haben denn ME hatte wirklich genug Helden. Der kommt mir immer vor wie soein vorzeige Ami ( viel Musklen aber dumm wie ein stück Brot ) da hätte ich doch lieber Grunt behalten :D

#20010
Surenas

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Zu James Vega fällt mir der berühmte Spruch Graham Greene's in The Quiet American ein:
"So jung, kraftvoll und doch schon ... impotent."
Alles im Leben hat eben seinen Preis, insbesondere Dummsinn. Jede Scharfschützin freut sich übrigens über ein derartig aufgeblasenes Ziel, es vereinfacht den Abschuss.

#20011
lorenzoao

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vega iss eigenlich ganz gut aber er iss zu aufgeblasen
er iss halt ein witzbold

#20012
Surenas

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Also ich würde ja gerne die Asari Matriarchin Aethyta spielen. Die war doch schon jenseits ihrer Stripperinnen-Phase als Christoph Columbus noch jung und George Washington noch flüssig war, nicht? Und überhaupt hat sie voll den Masseneffekt Durchblick und die richtigen Ansichten über Männer, wie ich so steht auch sie weniger auf Muskeln und Narben sondern mehr auf Ärsche.

#20013
Elka77

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haha, ja damn, die war echt witzig. vergiss nicht dass dir das blau aus dem a***sch gelacht wird wenn man sagt weniger tanzen mehr ballern.

Hold The Line. Wir sind so gut.... über 800 Seiten. Na wenn das Ende mal nicht Bioware hart auf die Füße gefallen ist...

#20014
Dukemon

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Vega ist alles andere als ein misslungener Charakter.
Ich persönlich finde ihn unsympathisch, weil ich mit solchen Typen von Charakteren nichts anfangen kann, aber man muss ja nicht jeden mögen. Vega übernimmt jedoch viele wichtige Rollen, unter anderem die mal etwas aus den Kopf zudrengen, dass Krieg herrscht. Nicht vergessen, aber die Gedanken mal kurz ruhen zu lassen.
Vega übernimmt zum einen die Rolle einen weiteren Allianz Soldaten in der Gruppe von Shepard zu haben, die Normandy ist ein Allianz Schiff und nur zwei oder eine Bodenfigur(en) wären zu wenig. Dann ersparrt Vega den Autoren sich einen weiteren Kroganer auf die Schnelle sich auszudenken, der A Sinn macht und B genug Zeit bekommt um Sinn zu machen. Wrex und Grunt hatten Zeit sich zu präsentieren, so dass es nicht unglaubhaft wurde dass sich zwei Kroganer von einem Menschen "herumkommandieren" lassen. In ME3 gibt es einfach keinen Zeitraum, um so einen Charakter wieder zu entwickeln damit es funktioniert. Es soll ja auch nicht 1:1 ablaufen wie bei Grunt und Wrex. Beiden letzteren hat man glaubhafte Wege geschrieben sich weiterzuentwickeln ohne Shepard. Dennoch sind sie in ME3 in der Nähe von Shepard. Wrex ist für eine Unterhaltung und mehrere Missionen sogar wieder auf der Normandy. In der Crew von Shepard ist bereits EDI, die den Platz für einen "Alten Bekannten" eingenommen hat. Wieder eine Entwicklung, die wieder nachvollziehbar ist.

Versklavte KI zur VI verdammt -> macht ihre Aufgaben unter der VI Kennung und baut trotzdem Beziehung zur Crew auf -> VI wird in der Crew akzeptiert und nach dem sie aus der Versklavung befreit wurde rettet sie Joker (gerade Joker ist der Schlüssel zu Shepard) -> aus der VI ist eine KI geworden die sich unter kontrolle hat und das Bedürfnis den Leuten zu helfen und neues zu entdecken -> unabhängige KI und vollwertiges Crew Mitglied

Weiter bei Vega
Durch Vega wird noch mal verdeutlicht welche Rolle und Verantwortung Shepard trägt und was er zu tun hat, außerhalb der Mission. Und zwar dafür Sorge zu tragen, dass alle Einsatzfähig sind und das heißt sich auch um diese Leute zu kümmern. Bei Vega erkennt Shepard auf Anhieb die Baustellen, die die ganze Crew sogar gefährden könnte und muss diese beseitigen. Vega ist durch eine frühere Mission traumatisiert und nagt an ihm und das ist nicht gut.
Und später sagt er das, was eigentlich alle anderen Crewmitglieder der Allianz (und Tali :D) denken, er sieht zu Shepard auf und Vega wurde fürs N7 Programm vorgeschlagen und Vegas neuer Vorgesetzter ist ein N7 und Vega sagt "Sie sind mein Lehrer" Es wird hier deutlich gemacht - Shepard hat die Vorbildfunktion.
Vega soll den Spielern klar machen worum es (noch) geht, wenn man einen Commander Shepard steuert. Sowohl die neuen Spieler sollen in ME eingeführt werden, sollten sie mit ME3 einsteigen, als auch den älteren Spielern dient Vega (und Traynor - dazu später) dazu das klar zu machen, was ich eben geschrieben habe.

Samantha ist eine Laborratte und wurde provisorisch als Administrationshilfe Shepard zur Seite gestellt. Sie hat keinerlei Erfahrung auf einem Schiff zu dienen und vom Militärleben scheint sie auch noch nicht eingeholt worden zu sein. Kelly war im Vergleich bereits abgehärteter, obwohl sie in ME3 zusammen gebrochen ist wie ein Kartenhaus. Hier muss Shepard eben wieder den Freund und "Lehrer" geben, weil es seine Aufgabe als Commander ist, um zu sorgen dass sie nicht wahnsinnig wird oder irgendwie zusammen bricht. Er wird ja auch am Anfang ab und zu streng, um sie in die richtige Bahn zu lenken. (die Bombengeschichte) Und ab und zu wirkt sie auch unbeholfen bzw. kann sie die Grenzen noch nicht ganz erkennen und einhalten (die Zahnbürstegeschichte)

Die anderen Mitglieder sind "alteingesessen" und daher fällt das dort nicht so auf. Aber auch Kaidan erwähnt dies, dass Shepard da so ein anderer Commander ist, von wegen das er auch zuhört trotz seines höheren Ranges.

Das sind so meine Eindrücke ;-D Aber Vega und Traynor haben ihre Daseins Berechtigung, allein um dem Spieler zu zeigen wozu der Commander noch da ist, außer zum ummähen von Gegnern und das Lösen von unmöglichen Missionen. Allerdings fehlt mir in den Missionen der Shepard aus ME2. Der war immer hart und entschlossen, allein die Szene auf der Flotille wo Shepard Tali verteidigt und dort anfängt zu brüllen war wirklich super schön. Dieser Charakterzug fehlt Shepard in ME3.

Modifié par Dukemon, 28 avril 2012 - 08:51 .


#20015
Daira

Daira
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Ich habe grade nochmal Priorität Erde gespielt und mir sind so ein paar Fragen gekommen:

Der Tiegel wird in keinem der anderen Proteanischen Hinterlassenschaften erwähnt. Hmm warum? Warum weiß Vigil nichts vom Tiegel?

Wie kann man bitte über unzählige Zyklen ein Gerät bauen, ohne zu wissen was es machen wird und ohne zu wissen was der Katalysator ist? DAS TEIL HAT VIER ARME MIT DOCKVORRICHTUNGEN!!! <_< WTF! Welche Struktur in der Galaxie könnte wohl an diese Dockingvorrichtung passen?

Wenn die Reaper die Citadel kontrollieren, warum haben sie das Massen Portal im Sol System nicht abgeschaltet?

Warum zerstören wir die Erde am Ende? Ich meine die Flotte fliegt auf die Reaper zu, die sich vor der Erde befinden, und die ganzen Schiffe feuern einfach drauf los? :mellow: Diese Kanonen feuern Projektile ab die irgendwas um die 38 Kilotonnen Sprengkraft entwickeln. ALLE 2 SEKUNDEN! Ist das eine gute Idee? In ME2 haben wir gelernt, dass wenn sie einmal abgefeuert wurde sie nicht mehr anhalten wenn sie ihr Zeil verfehlen! Und was ist mit den 2km großen Reaper Wracks? 2km große Reaper Brocken schlagen auf der Erde ein? Na das wird ein Spaß.

Warum schallten die Reaper den Transportstrahlstahl nicht ab? Bzw. um genau zu sein: Warum schalten sie ihn wieder ein? Und wieder aus, und dann wieder ein. WTF? WER SPIELT DA MIT DEM LICHTSCHALTER?

Warum fliegt man nicht mit einem Schiff in den Strahl?
Warum benutzt man nicht einfach das Portal auf Ilos um auf die Citadel zu kommen? :wizard: Ja, absurder Gedanke schon klar. Warum etwas benutzen was man schon kennt, wenn man doch etwas hat, von dem man nicht weiß
- wo man landen wird
- ob man es überleben wird
- ob man nicht direkt in die Verarbeitungsanlage transportiert wird (denn dafür ist der Strahl ja da)

Ach und die Citadel hat scheinbar ein Loch, da wo der Stahl durch kommt, groß genug um durchzufliegen. Ah ja noch so ein absurder Gedanke.

Man kann mit der CAIN einen der kleinen Reaper mit einem Schuss killen! :huh: Warum haben wir das nicht die ganze Zeit gemacht? <_< Warum sind unsere Schiffe nicht damit ausgestattet? In groß? Ok evtl. ist es ja noch keinem aufgefallen. Aber warum sagt Shapard nicht:  "Ach und Anderson vergiss deinen Plan, ein Schuss mit einer CAIN reicht und wir können zum Strahl". Alternativ könnte man auch die Geschichte mit der Flotte machen oder man besorgt sich noch einen großen Wurm. Ich würde zur CAIN tendieren.

Modifié par Daira, 28 avril 2012 - 08:56 .


#20016
Dukemon

Dukemon
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Ach.
Das ist bestimmt sowas wie die Frage warum die Laserschwerter in StarWars nur so kurz sind. Dabei haben wir in Physik gelernt, dass Laser eine unbeschreibliche Länge haben. :D

#20017
StarCmdr

StarCmdr
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@Dukemon: Kann man so unterschreiben.

Ich find Vega eigentlich ganz in Ordnung - hatte wirklich schlimmeres befürchtet. Aber er passt mMn. gut rein. Auch wenn die Einführung des Characters, für Leute die den Comic nicht kennen, besser hätte sein müssen.


@Daira: Fragen über Fragen, und so wenig Antworten. Nahezu ganz ME3 ist ein einziges Plothole - daran wird auch der EC DLC nichts ändern. <_< *seufz*

Modifié par StarCmdr, 28 avril 2012 - 09:04 .


#20018
mccool78

mccool78
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@Daira
Jupp, die letzte Mission Erde hat besonders viele Fehler.
Dass die alliierte Flotte in der Filmsequenz die Erde mit Sperrfeuer bombardiert ist schon krass. Da bleibt kein Stein mehr auf dem anderen.

Hier ist noch ein Fehler:
Der kleine Reaper vor dem am Schluss schießt die ganze Zeit sorgfältig mit seiner Strahlenkanone an den beiden Raketenwerfern vorbei, obwohl er direkt davor steht und vorher beinahe von deren Raketen getroffen wurde. Waren wohl nicht auffällig genug? Witzig auch, dass die kleinen Reaper auch sonst einfach nix treffen können, dann aber Harby alles mit einer Superpräzision ausradiert.

Modifié par mccool78, 28 avril 2012 - 10:05 .


#20019
MianArkin

MianArkin
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mccool78 wrote...

@Daira
Jupp, die letzte Mission Erde hat besonders viele Fehler.
Dass die alliierte Flotte in der Filmsequenz die Erde mit Sperrfeuer bombardiert ist schon krass. Da bleibt kein Stein mehr auf dem anderen.

Hier ist noch ein Fehler:
Der kleine Reaper vor dem am Schluss schießt die ganze Zeit sorgfältig mit seiner Strahlenkanone an den beiden Raketenwerfern vorbei, obwohl er direkt davor steht und vorher beinahe von deren Raketen getroffen wurde. Waren wohl nicht auffällig genug? Witzig auch, dass die kleinen Reaper auch sonst einfach nix treffen können, dann aber Harby alles mit einer Superpräzision ausradiert.


Es muss ja kein Sperrfeuer sein.
Im normalfall werden sie wohl nur Schießen wenn sie eine Feuerleitlösung haben, wird ja auch gelegentlich im Spiel gesagt, das nur Gefeuert wird wenn der Schuss auch trifft.
Und bei der Menge an Reapern im Orbit, gibts halt sehr viele Große Ziele, die getroffen werden wollen:lol:.

#20020
Andrycha

Andrycha
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Naja, nicht nur ME3 hat Logiklöcher sondern es fing schon mit ME1 an. Zb warum sucht Saren nach einem Portal zur Citadel, wobei der ohne viel Aufsehen einfach als Sectre hingehen kann und es einfach aktivieren? Na ..

#20021
Guest_Xeontis_*

Guest_Xeontis_*
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Mich würde eher mal eins interessieren.. wegen dem Tiegel.
Es hieß in jedem Zyklus wurde dran gearbeitet.. es wurde nicht geschafft.. die Pläne wurden vom nächsten weitergeführt bis zum Finale im aktuellen Zyklus.

Ähm.. wie ist das machbar? Jetzt mal logisch... ein Zyklus wird ausradiert.. die Pläne für den Zyklus.. fallen 50.000 Jahre keiner Sau auf, dann kommt ne Spezies drauf und weiß sofort "Hey das ist die wunderwaffe gegen die reaper".???

Allein schon optisch gesehen würd ich eher denken das wär nen Mikrofon mit 4 Armen ;D

Dann mein Problem Nummer 2.

Ähm.. da Shep der erste war der auf Starchild trifft.. und immer von ausgegangen wurde die Spezies davor hätte die Citadel und Portale erbaut.. wie kommt man auf die IDEE für den Tiegel?
Woher wussten die was sie machen müssen damit eine VI auf der Citadel (von der man nichts wusste) mehrere Möglichkeiten ins Programm gespeist bekommt die nicht nur in "Kontrolle" - Aufschub um weitere 50.000 Jahre enden.

Oder wurde der Tiegel schon von dem Volk geplant das Starchild repräsentiert. DIe die die Reaper gebaut haben, weil sie evtl ahnten das sie da was in die welt setzten was schlimmer ist als das gute was sie damit erreichen wollten.. und wurden dann selbst von den reapern und der VI vernichtet weil sie versucht haben eine Gegenlösung zu erarbeiten.

UND DANN NOCH WAS:
WIe können Baupläne 50.000 Jahre überstehen ohne gefunden zu werden bzw dann noch erhalten sein? Und woher wusstejeder Zyklus immer was damit anzustellen ist?

Echt ich wäre Bioware dankbar wenns wirklich einen ME-Titel geben wird der diesen ersten verdammten Zyklus genau durchleuchtet.. da kriegst ja Kopfweh.

#20022
Sororitas

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lorenzoao wrote...

vega iss eigenlich ganz gut aber er iss zu aufgeblasen
er iss halt ein witzbold


Also ich habe ja gehofft das Vega verschwindet und dafür der Soldat aus dem Trailer eingebaut wird. Der der oben im Big Ben sitzt (der Sniper) der ist mir viel synpatischer als der aufgeblasene Vega ohne hirn. :D

#20023
Dukemon

Dukemon
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StarCmdr wrote...

@Dukemon: Kann man so unterschreiben.

Ich find Vega eigentlich ganz in Ordnung - hatte wirklich schlimmeres befürchtet. Aber er passt mMn. gut rein. Auch wenn die Einführung des Characters, für Leute die den Comic nicht kennen, besser hätte sein müssen.


Das Eigentliche erzählt James ja Shepard in ME3. Von daher. Aber interessant wäre es. Sollte denn aber nicht ein Anime Vegas Geschichte erzählen?

#20024
nos_astra

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Daira wrote...

Ich habe grade nochmal Priorität Erde gespielt und mir sind so ein paar Fragen gekommen:

Der Tiegel wird in keinem der anderen Proteanischen Hinterlassenschaften erwähnt. Hmm warum? Warum weiß Vigil nichts vom Tiegel?

Wie kann man bitte über unzählige Zyklen ein Gerät bauen, ohne zu wissen was es machen wird und ohne zu wissen was der Katalysator ist? DAS TEIL HAT VIER ARME MIT DOCKVORRICHTUNGEN!!! <_< WTF! Welche Struktur in der Galaxie könnte wohl an diese Dockingvorrichtung passen?

Wenn die Reaper die Citadel kontrollieren, warum haben sie das Massen Portal im Sol System nicht abgeschaltet?

Warum zerstören wir die Erde am Ende? Ich meine die Flotte fliegt auf die Reaper zu, die sich vor der Erde befinden, und die ganzen Schiffe feuern einfach drauf los? :mellow: Diese Kanonen feuern Projektile ab die irgendwas um die 38 Kilotonnen Sprengkraft entwickeln. ALLE 2 SEKUNDEN! Ist das eine gute Idee? In ME2 haben wir gelernt, dass wenn sie einmal abgefeuert wurde sie nicht mehr anhalten wenn sie ihr Zeil verfehlen! Und was ist mit den 2km großen Reaper Wracks? 2km große Reaper Brocken schlagen auf der Erde ein? Na das wird ein Spaß.

Warum schallten die Reaper den Transportstrahlstahl nicht ab? Bzw. um genau zu sein: Warum schalten sie ihn wieder ein? Und wieder aus, und dann wieder ein. WTF? WER SPIELT DA MIT DEM LICHTSCHALTER?

Warum fliegt man nicht mit einem Schiff in den Strahl?
Warum benutzt man nicht einfach das Portal auf Ilos um auf die Citadel zu kommen? :wizard: Ja, absurder Gedanke schon klar. Warum etwas benutzen was man schon kennt, wenn man doch etwas hat, von dem man nicht weiß
- wo man landen wird
- ob man es überleben wird
- ob man nicht direkt in die Verarbeitungsanlage transportiert wird (denn dafür ist der Strahl ja da)

Ach und die Citadel hat scheinbar ein Loch, da wo der Stahl durch kommt, groß genug um durchzufliegen. Ah ja noch so ein absurder Gedanke.

Man kann mit der CAIN einen der kleinen Reaper mit einem Schuss killen! :huh: Warum haben wir das nicht die ganze Zeit gemacht? <_< Warum sind unsere Schiffe nicht damit ausgestattet? In groß? Ok evtl. ist es ja noch keinem aufgefallen. Aber warum sagt Shapard nicht:  "Ach und Anderson vergiss deinen Plan, ein Schuss mit einer CAIN reicht und wir können zum Strahl". Alternativ könnte man auch die Geschichte mit der Flotte machen oder man besorgt sich noch einen großen Wurm. Ich würde zur CAIN tendieren.


Gib's zu, du hast smudboys YT-Videos gesehen! :kissing:

Ich hab die auch gerade geguckt und dein Post fasst zusammen, was er in Mass Effect 3: Bookends of Destruction erzählt. Ich war begeistert davon. 

Modifié par klarabella, 28 avril 2012 - 11:20 .


#20025
Pain87

Pain87
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Xeontis wrote...


Ähm.. da Shep der erste war der auf Starchild trifft.. und immer von ausgegangen wurde die Spezies davor hätte die Citadel und Portale erbaut.. wie kommt man auf die IDEE für den Tiegel?
Woher wussten die was sie machen müssen damit eine VI auf der Citadel (von der man nichts wusste) mehrere Möglichkeiten ins Programm gespeist bekommt die nicht nur in "Kontrolle" - Aufschub um weitere 50.000 Jahre enden.

Oder wurde der Tiegel schon von dem Volk geplant das Starchild repräsentiert. DIe die die Reaper gebaut haben, weil sie evtl ahnten das sie da was in die welt setzten was schlimmer ist als das gute was sie damit erreichen wollten.. und wurden dann selbst von den reapern und der VI vernichtet weil sie versucht haben eine Gegenlösung zu erarbeiten.


erklärt das nicht die Protheaner VI?
Der Tiegel ist das Ergebnis mehrer Zyklen, jeder hat immer wieder hinzugefügt und die Pläne des Tiegels wurden irgendwann für den Einsatz an die Citadel angepasst, also verstehe ich es so , das die Völker selbst die Citadel zum "Katalysator" gemacht haben........vieleicht weil es einfach eine verdammt große Station mit viel Energie ist?