HNNNNGGGG ...Surenas wrote...
Die NDET bewertet das Ending als Ganzes und endet klar in mit dem Rücksprung zur Realität in der Atemsequenz. Und genau das bezeichnet das Ende: der klassische Heldentod (die Sanitäter wird ReaperWare nicht auffahren lassen, um den Vielen einen Gefallen zu tun!)
Das Grundproblem der IT ist das Aufstellen der Hypothese bereits im Prolog zu ME3 mit der Folge, das das Beobachtbare selektiv unter dem Gesichtspunkt der Hypothese betrachtet und zur Not auch passend hingebogen wird. Erich von Däniken war einer der Ziehväter dieses Stils, der so schöne Antworten auf die Mysterien gibt ... sofern man denn an die Hypothese glaubt.
Das eigentliche Problem, dem wir alle gegenüberstehen, ist noch nicht einmal andiskutiert worden - es ist die Realitätsvorstellung von ReaperWare. Nach deren Vorstellung ist das als real zu verstehende Ending ein bruchloser Abschluss der Trilogie, nicht mehr und nicht weniger. WYSIWYG - und das läßt keinen Raum für irgendeine Theorie.
1. Der "klassische Heldentod" in einem Spiel wie Mass Effect in dem der Held im Prinzip die Linie verfolgen kann, die er möchte, hat hier immer noch nix verloren. Zumindest nicht als einzige Möglichkeit.
2. Das ist nicht Däneken Stil. Befass dich damit und BEGREIF SIE ENDLICH , donnera*schundzwirn.
3. Wurde diskutiert und für schlecht befunden. Irgendwo auf den Seiten 150-650





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