bester teil der serie?
#1
Posté 11 mars 2012 - 12:43
also mein favorit ist teil 2 - der hat einfach alles. vor allem viele freiheiten bei dialogen und entscheidungen und
ein tolles ende!
#2
Posté 11 mars 2012 - 12:52
Mit jedem der zwei Nachfolger ist das Spiel geschrumpft als wäre es in der Kochwäsche gelandet. Die Nachfolger haben zwar durch neue features geglänzt, aber das hat die Verluste nicht wirklich kompensiert.
#3
Posté 11 mars 2012 - 01:12
#4
Posté 11 mars 2012 - 04:50
#5
Posté 11 mars 2012 - 05:26
Simpson3k wrote...
Auf jeden Fall der erste Teil, haushoch. Weitläufige Karten für jeden Planeten. Eine riesige Citadel ohne Ladebildschirme bei Gebietsübergängen (Fahrstuhl). Samtliche Waffen, Universalwerkzeuge und Rüstungen beim eigenen char und den Begleitern als Ausrüstungsgegenstand mit Upgrades austattbar, zu jeder Zeit des Spiels. Und zuletzt noch der Skilltree des chars der die effektivität mit einzelnen Waffengattungen und Rüstungen beeiflusste.
Mit jedem der zwei Nachfolger ist das Spiel geschrumpft als wäre es in der Kochwäsche gelandet. Die Nachfolger haben zwar durch neue features geglänzt, aber das hat die Verluste nicht wirklich kompensiert.
sehr gut geschrieben. witzigerweise finde ich dennoch teil 2 deutlich besser als teil 1. teil 1 habe ich dreimal gespielt. aber teil 2 achtmal, einfach aus lust und laune. formal gebe ich dir recht, aber z.b. die sternenkarten der planeten waren vielleicht frei und gross, aber wenn man mal ehrlich ist einfach nur langweilig nach ner weile. es gab vielleicht 2-3 kleine stellen auf der karte, wo dann dennoch quasi nix passierte. und dafür fuhr man sich dann den wolf... ich finde me1 sehr gut, aber vieles war eher suboptimal gelöst.
für mich hätte teil 3 das potential für die krone gehabt, aber sie haben einfach zu viel potential verschenkt. die romanzen sind kurz und oberflächlich, man kann viel zu wenige entscheidungen treffen, die dialoge sind oft knapp und eigentlich letztlich recht belanglos, und andere punkte mehr. so bleibt teil 2 mein favorit.
#6
Posté 11 mars 2012 - 05:54
Simpson3k wrote...
Auf jeden Fall der erste Teil, haushoch. Weitläufige Karten für jeden Planeten. Eine riesige Citadel ohne Ladebildschirme bei Gebietsübergängen (Fahrstuhl). Samtliche Waffen, Universalwerkzeuge und Rüstungen beim eigenen char und den Begleitern als Ausrüstungsgegenstand mit Upgrades austattbar, zu jeder Zeit des Spiels. Und zuletzt noch der Skilltree des chars der die effektivität mit einzelnen Waffengattungen und Rüstungen beeiflusste.
Mit jedem der zwei Nachfolger ist das Spiel geschrumpft als wäre es in der Kochwäsche gelandet. Die Nachfolger haben zwar durch neue features geglänzt, aber das hat die Verluste nicht wirklich kompensiert.
Schön auf den Punkt gebracht, das gibt meine eigene Meinung hervorragend wieder.
Mit jedem Teil ist ME 3 immer dünner geworden und wenn ich jetzt einem Freund so beim Spielen zugeschaut oder auch mal selbst Hand an seinen Controller gelegt habe, war der Eindruck insgesamt kein guter. Entscheidungen gibts es kaum noch, höchstens mal so im Vorbeigehen. Was die Sache noch schlimmer macht ist der Umstand. dass diese scheinbar unwichtigen Einwürfe, die man mal so im Vorübergehen macht, recht entscheidenten Einfluss auf das Spielende haben.
In Teil I und II war der Kampf ein integraler Bestandteil des Spieles, jetzt ist er der einzige Grund zum Spielen. Ich habe des öfteren gedacht "Hoffentlich geht bald mal die Action los!", weil der Rest so öde war, das kann doch nicht gut sein.
Romanzen hab ich gar nicht bemerkt und ich zB hätte mal grad gar nichts davon, dass ich in ME 2 alle möglichen Romanzen habe links liegen lassen in der Hoffnung, dann in Teil 3 mit Ashley zusammenzukommen. Pustekuchen...
Aber was ich am aller... aller... allerschlimmste finde ist die Tatsache, dass ME 3 nicht nur praktisch keinen Wiederspielwert hat, sondern mit seinem Ende sogar den Wiederspielwert der beiden Vorgänger praktisch eliminiert. Wozu soll ich denn noch einmal ME 1 und 2 spielen, wenn ich weiss, dass die meisten Entscheidungen ohnehin für die Katz sind? Und wozu soll ich verschiedene Missionen mehrfach spielen, nur um einen liebgewonnenen Charakter zu retten, wenn Bioware ihn in Teil 3 ohnehin sinnlos über die Klinge springen lässt?
Mein Favorit ist definitiv Teil 1, danach gings bergab.
#7
Posté 13 mars 2012 - 11:07
#8
Posté 02 mai 2013 - 09:32
#9
Posté 03 mai 2013 - 02:43
#10
Guest_Jack Baur_*
Posté 03 mai 2013 - 03:33
Guest_Jack Baur_*
#11
Posté 03 mai 2013 - 03:52
Der Beginn des zweiten Teils ist sehr zweifelhaft, danach ist die Storyline durchaus gut. Die Spielmechanik hat aber gewonnen.
Der dritte Teil fällt m.E. deutlich ab, auch wenn die Spielmechanik nochmals besser ist. Dem stehen jedoch deutliche Schwächen der Storyline gegenüber. Es fehlen Abwechslungsreichtum und Überraschungseffekte, die man früher hatte. Die Vorhersehbarkeit und der übertrieben dick auftragene Nimbus des Superhelden finde ich negativ.
Die extensive Auslagungerung von originären Inhalten des Spiels bzw. der Storyline auf DLCs scheint mir ebenfalls kritikwürdig, zumal das preisliche Mißverhältnis zwischen Originärinhalten und DLCs deutlich ausfällt.
Modifié par EwinLindemann, 03 mai 2013 - 03:53 .
#12
Posté 03 mai 2013 - 04:07
me1 war auch richtig gut, naja irgendwann ist man's wirklich leid, mit dem mako durch den himalaya zu driven und in gleich aussehenden gebäuden piraten, söldner und co umzulegen
me3 waren die soundtracks mega (mal was piano), nur das mit dem tiegel will nicht in mein an sich sehr tolerantes Logikmuster (mal auf die schnelle so ein 100m ding zusammenschustern)
#13
Posté 03 mai 2013 - 05:54
#14
Posté 05 mai 2013 - 07:24
Auch wenn ME2 und ME3 mehr Shooter als RPG sind - viel mehr -, die Logik und der Plot in beiden ziemlich ad absurdum geführt wurden, in ME3 eigenständige Dialoge in die Tonne geworfen wurden und noch ein paar andere Dinge verschlechtert wurden, haben beide Spiele trotzdem einige Sachen verbessert und ich hatte sehr viel Spaß mit denen.
Ich fange bei ME1 erst gar nicht an. Ich kann dieses Spiel nicht abhaben.
Modifié par Big-Boss687, 05 mai 2013 - 07:30 .
#15
Posté 05 mai 2013 - 09:31
ME1 war ja ganz okay für damalige Verhältnisse, aber trotzdem - es war mir einfach immer viel zu leicht und flach. Bis auf die Entscheidung, wer auf Virmire bleibt war nicht wirklich was, dafür war das Ende genau wie in ME2 gut.
ME2 ist der Primus der Trilogie. Wir haben exzellente Charaktere, die alle eine eigene gute Story erzählen, sodass man die Hauptstory, die etwas auf der Strecke bleibt, fast nicht mitbekommt. Die Tiefe, die ein Mordin, ein Legion oder eine Samara haben, kann Bioware fürchte ich nicht reproduzieren. Nicht mit den dutzenden Überarbeitungen, die sie Liara geben solange sie immer noch so flach ist, nicht mit einem James Vega, und auch nicht mit einem Sexbot.
ME3 mag für viele sehr schlecht erscheinen, aber in Wahrheit ist es eher ein interaktiver Action-Blockbuster mit viel Tiefe. Wir haben einen intriganten Unbekannten, der erschreckend viele Züge eines Gröfaz aufweist, aber trotzdem teilweise gut vorkommt, zwei sehr lange und gute Story-Arcs, und gleichwohl einige sehr gute Charaktere zugunsten anderer (Vega, Liara und EDI, siehe oben) flachfallen, merkt man die Schwierigkeiten, die Teil 2 schuf. Die Selbstmordmission hatte so viele Variablen, dass man das Schicksal der ME2-Squaddies nicht enger verstricken konnte. Und das Ende, ja, am Ende haben unsere Entscheidungen etwas gebracht - sie haben unsere finale Entscheidung geprägt. Wir denken zurück, was in der Story und auch im echten historischen Kontext für welches Ende spricht und entscheiden uns dann dafür. Und damit hat Bioware eigentlich eines der besten Enden geschaffen, die es gibt.
Modifié par GeneralMoskvin_2.0, 05 mai 2013 - 09:40 .
#16
Posté 05 mai 2013 - 09:50
wie ME 2 und ME 3. Und es gab mit Saren den besten Bösewicht.
Dahinter käme ME 3, weil es gameplaytechnisch das beste Spiel der Trilogie ist.
Außerdem finde ich größtenteils die Hauptstory (gerade bei der Genophage) ganz gut.
Und ME 2 liegt ganz abgeschlagen auf den letzten Platz. Warum?
Weil ME 2 für das Trilogieerlebnis nicht wichtig war. Man könnte ME 2 im Prinzip einfach weglassen.
Die Sache um die Kollektoren war leider ein Lückenfüller.
Generell hat es Bioware einfach übertrieben mit der Rekutierungs und Loyalitätsmissionen.
Und bis die 12 (oder 13 je nach ob man Morinth mit zählt oder nicht) Gefährten hatten die meiste
Zeit des Spiels wenig zu reden (Gerade Garrus mit Kalibrieren!!!) und haben sich nur für sich selbst interessiert.
Das fand ich in ME 3 oder sogar in ME 1 noch besser gemacht.
Edit: Und die Citadel (immerhin der wichtigste Ort der Galaxie) war in ME 2 viel zu klein.
Es wird ja bei ME 3 häufigt kritisiert wie die Entscheidungen umgesetzt worden sind. Aber ME 2
fand ich auch nicht so pralle. Wenn die mal abgefragt werden, dann über meistens über Email und
eher weniger über die Nachrichten. Gerade die Umsetzung der wichtigste Entscheidung in ME 1 die Ratsentscheidung hat mich gerade seinerzeits als ME 2 erschienen ist sehr enttäuscht.
Modifié par Janus198, 05 mai 2013 - 09:57 .
#17
Posté 05 mai 2013 - 11:15
GeneralMoskvin_2.0 wrote...
Für mich kommt erst ME2, dann ME3 und ME1.
ME1 war ja ganz okay für damalige Verhältnisse, aber trotzdem - es war mir einfach immer viel zu leicht und flach. Bis auf die Entscheidung, wer auf Virmire bleibt war nicht wirklich was, dafür war das Ende genau wie in ME2 gut.
ME2 ist der Primus der Trilogie. Wir haben exzellente Charaktere, die alle eine eigene gute Story erzählen, sodass man die Hauptstory, die etwas auf der Strecke bleibt, fast nicht mitbekommt. Die Tiefe, die ein Mordin, ein Legion oder eine Samara haben, kann Bioware fürchte ich nicht reproduzieren. Nicht mit den dutzenden Überarbeitungen, die sie Liara geben solange sie immer noch so flach ist, nicht mit einem James Vega, und auch nicht mit einem Sexbot.
ME3 mag für viele sehr schlecht erscheinen, aber in Wahrheit ist es eher ein interaktiver Action-Blockbuster mit viel Tiefe. Wir haben einen intriganten Unbekannten, der erschreckend viele Züge eines Gröfaz aufweist, aber trotzdem teilweise gut vorkommt, zwei sehr lange und gute Story-Arcs, und gleichwohl einige sehr gute Charaktere zugunsten anderer (Vega, Liara und EDI, siehe oben) flachfallen, merkt man die Schwierigkeiten, die Teil 2 schuf. Die Selbstmordmission hatte so viele Variablen, dass man das Schicksal der ME2-Squaddies nicht enger verstricken konnte. Und das Ende, ja, am Ende haben unsere Entscheidungen etwas gebracht - sie haben unsere finale Entscheidung geprägt. Wir denken zurück, was in der Story und auch im echten historischen Kontext für welches Ende spricht und entscheiden uns dann dafür. Und damit hat Bioware eigentlich eines der besten Enden geschaffen, die es gibt.
das mordin in me2 singt ist doch ausschlaggebend (und die fülle an charakteren)
#18
Posté 06 mai 2013 - 04:30
ME1 war, denke ich, der rundeste Teil (was natürlich daran liegt, dass es ein neues Spiel war). Super Bösewicht auch mit Saren. Die Mako-Missionen waren zwar nervig, aber man musste davon ja nicht so viele machen.
ME2 war von den Charakteren her wesentlich interessanter, wirkte aber mit der ewig ge-pausten Hauptstory und dem legendär absurden Anfang etwas konstruiert. Das ewige Planet gescanne war super nervig, dafür gab es wieder interessante Nebenquests.
ME3 hatte die getriebenste und dichteste Story, sehr film-like. Spannende, tolle Hauptstory (bis auf das Ende und den Cerberus-Quatsch), sehr interessante und gute Charakterentwicklung. Gutes Missionsdesign.
Leider wieder ein Scan/Planet-Generve und dieses Mal wurden zig interessante Nebenquest-Ideen in diesen Scan-Missionen verschleudert.
Von daher fand ich bei jedem Teil Dinge sehr gut und andere Dinge blöd. Letztendlich fand ich bei allen die Story & Charaktere (wenn auch nicht alle > Jacob, James) immer auf für Spiele hohem Niveau.
Edit: Depperus-Quatsch
Modifié par CrustyCollins, 06 mai 2013 - 04:35 .
#19
Posté 12 mai 2013 - 05:06
Aber ich kann mich dennoch für eine Differenzierung entscheiden. Auch wenn mein Urteil sicherlich durch das wiederholte durchspielen verzerrt sein kann.
Den dritten Teil sehe ich nach dem extended Cut als den besten an.
Das Gameplay ist schlicht das unterhaltsamste der Trilogie, actionreich, abwechslungsreich, aber auch nicht so leicht wie in den Vorgängern.
Die Möglichkeiten zur Ausrüstung, Bewaffnung und Charakterentwicklung sind wieder etwas "komplexer" als in ME2, aber reicht nicht an ME1 heran.
Die Story jagt von Hochpunkt zu Hochpunkt, was auch daran liegt das alle Konflikte aus den Vorgängern ihre Entscheidung und ihren Abschluss finden. Die Gefährten sind zwar nicht mehr ganz so gesprächig, dafür stehen sie aber auch nicht mehr starr in ihren Ecken.
Auch die Atmosphäre empfinde ich als gut dargeboten. Man merkt wirklich, dass die Welt vom Untergang bedroht ist. Dazu kommen epische Momente, wie der Reaper der von Kalros zerquetscht wird, oder der Moment als die versammelten Flotten angreifen. Zudem hat man endlich auch die Heimatplaneten anderer Spezies erleben können, wenn auch zerstört.
Zudem sollte man nicht vergessen, dass ME3 insgesamt der technisch modernste Teil ist, auch wenn das zweitrangig ist.
Dahinter sind für mich Teil eins und zwei quasi gleichauf. Der erste hatte nun mal den Bonus eines völlig neuen Universums, das man mit dem Teil aufgebaut hat und einem zum entdecken verleitet. Die Story war gut aufgebaut, die Spannung stieg klassisch an um sich dann im Finale zu entladen. Der RPG Teil war der ausgebauteste. Dafür versetzen mich Gameplay und die Erkundungen mit dem Mako heute in den Tiefschlaf. Auch hatten die Charaktere meine Meinung nach nicht den Tiefgang, den sie im Zweiten hatten.
Der zweite Punktet mit seinen vielen gut ausgearbeiteten Charakteren, dem unterhaltsameren Gameplay und verschiedenen Raumhäfen. Dafür war die Story schwächer und der RPG Anteil war praktisch verschwunden.
#20
Posté 17 mai 2013 - 02:20
Ich habe auch bisschen das Gefühl das die ME Trilogie bei vielen regelrecht Aggressionen auslöst und Anfeindungen, weil die Leute einzelne Elemente des Spiels so krass unterschiedlich bewerten.
Der eine meint dann was für ein Scheiß Ende das meine Entscheidungen ignoriert und der andere sieht den Sinn seiner Entscheidungen darin daser eben die Spiel Geschichte formen konnte, es muss ja nicht alles auf unterschiedliche Enden hinauslaufen.
Ich könnte aber auch bei jedem Teil etwas kritisieren, aber ich finde das positive überwiegt zu sehr um mich eingehender auf die negativen Punkte einzulassen.
Auch habe ich das Gefühl das einige der schräfsten Kritiker das Spiel dennoch regelmäßig spielen
Teil 1 hat eben wie erwähnt das besondere, den Hauch des Anfangs, das einen die technischen Mängel übersehen lässt.
Ich finde alle Teile gut und fand das ME 3 ein würdiger Abschluss ist, wenn man alle DLCs hat, ist es jetzt ein echt tolles Spiel, ich musste oft lachen, hatte viel Humor neben der gut umgesetzen Tragödie der Geschichte.
#21
Posté 17 mai 2013 - 04:19
Kritik darf man ja aber wohl trotzdem üben. :-)
Aber natürlich ist das ganz klare Fazit: Eine tolle Trilogie, die im Spielebereich einzigartig ist.
#22
Posté 20 mai 2013 - 04:38
#23
Posté 20 mai 2013 - 05:04
#24
Posté 21 mai 2013 - 11:35
#25
Guest_Darkangel008_*
Posté 21 mai 2013 - 11:42
Guest_Darkangel008_*





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