Vorschlag für ein Ende - episches Finale **Spoiler**
#1
Posté 11 mars 2012 - 04:24
Puh, also ich muss mir hier mal luft machen. gestern abend habe ich mass effect 3 durchgepsielt mit dem netten herrn shepard, den ich seit teil 1 habe: Grausam im Kampf (schrotflinte!) aber sonst nett und hilfsbereit. Dann jedoch die enden/das ende. Es soll hier kein weiterer flamethread werden, ich versuche das mit konstruktiver kritik zu versehen.
also mal von vorn, vielleicht versteht ihr ja meinen punkt:
mein herr shepard ist nicht nur ein charakter, wie ich ihn vorher festlege, also nicht marke: "Okay, ich mach jetzt mal nen bösen/guten" sondern mein shepard ist so wie: "stell dir vor DU wärst shepard, was würdest DU jetzt tun?". demnach nehme ich auch die antworten welche ich in der situation getroffen hätte, nicht weil sie böse und gute punkte bringen. ICH bin shepard, quasi. darum habe ich zwar größenteils gute punkte, aber auch ein teil böse, so wie ichs gemacht hätte. aber um die punkte geht es hier nicht, es geht um das wesen und die entwicklung der geschichte.
für mich ist mass effect eine serie, in der einem eigl die möglichkeit gegeben werden sollte, sich selbst als "sci-fi superhelden" darzustellen. und hey, in den ersten 2 teilen ging das auch super. wir erinnern uns: Teil1: Ich erkenne die bedrohnung der reaper und die bedrohung durch saren. ich finde viele nette leute die mir helfen und die nachher auch meine ingame freunde werden, sie wuchsen mir ans herz. ich töte saren und zerstöre den reaper, ich opferte sogar den rat weil er 1) eh nie geholfen hat und 2) weil es für mich wichtiger war, den reaper zu zerstören. außerdem war ich auch erster menschlicher spectre, ich war sozusagen das vorbild für jeden menschen und außerdem eine VIP im universum, schließlich habe ich den reaper getötet, oder zumindest dabei sehr geholfen. im zweiten teil treffe ich wieder ein paar meiner alten freunde, einige kommen sogar mit. ich muss die kollektoren aufhalten und schaffe es sogar, ich scannte tausende von planeten, machte alle gefährten quests, redete mit ihnen wann ich konnte und probierte in der letzen mission herrum bis alle überlebten. wieso? weil sie mir am herz liegen, vorallem garrus und tali mit denen ich seit dem 1. teil immer spiele. in teil 3 sind die reaper nun da, ich vereine völker, heile krankheiten, vollbringe das unvorstellbare. ich werde also zum KING der galaxie... und was dann? ich sterbe, die technologie größenteils auch, meine freunde tot oder weg, einige konflike nicht aufgeklärt.
wozu sag ich das? es soll verdeutlichen, dass ich in den 70+ spielstunden der mass effect serie großes vollbracht habe. ich habe mir den hintern aufgerissen um leuten zu helfen mit der aussicht, dass sie mich später vielleicht unterstützen. genauso hielt ich es mit den gefährten die ich nicht so mochte, wie beispielsweise jack, miranda oder jacob. ich brachte viele opfer, vorallem im dritten teil, wo ich zb die geth sterben ließ, weil sie mir zu gefährlich erschienen. und am ende: puff, nix mehr da.
lange rede kurzer sinn: wieso hab ich mich die ganzen teile bemüht, gut zu sein, zu helfen in der hoffnung unterstützung zu bekommen? wieso habe ich mein militär ausgebaut mit doofen artefakten? im endeffekt hatte ich ja doch keine wahl, wie es ausgeht, schließlich erfährt man ja nichts von der geschichte danach... jedenfalls nicht viel.
Ich möchte zurückschauen können auf die ereignisse in teil 1, 2 und 3 und dann sagen können: "Ja, das war ich, das hab ICH gemacht, mit der hilfe von meinen treuen begleitern, die mir ans herz gewachsen sind". dieser "Abschluss" fehlt meiner meinung nach. das ende ließ mich unbefriedigt zurück, ich konnte die situation nicht ändern. schlimm genug dass ich auf einmal in so eine komische situation geraten bin, mich entscheiden zu müssen und im endeffekt war es die wahl zwischen pest oder cholera. ich bin zwar kein freund von solch traurigen enden, schon garnicht wenn man sich davor so bemüht hat, aber ihre daseinsberechtigung haben sie allemal, vorallem für spieler die ihrem shepard eine rolle zuweisen (böser shepard zerstört alles zb).
darum jetzt (endlich!) das worum es in diesem thread gehen soll: Mein vorschlag: Ein (interaktiver?) epilog. und zwar keiner nach dem motto dragon age texteinblendungen. ein epilog, der einen Abschluss findet. wie?
ganz einfach: Das spiel schaut sich an was für entscheidungen man getroffen hatte, sowohl große als auch eher weniger wichtige wie im ersten teil zb mit der rachni königin. die enden von mass effect bleiben so, also auch die möglichkeit das shepard lebt, je nach militärstärke. angenommen shepard überlebt: die technologie der portale wird wieder entdeckt und nach 1-2 jahren bauzeit ist ein kleiner teil der galaxie wieder erreichbar und shepard trifft wieder auf einige seiner freunde, vorallem seine romanze und zieht sich mit ihr irgendwo hin zurück, zb auf die erde, nen asari planeten oder irgendwo anders hin und bekommt kinder. bei gleichgeschlechtlichen beziehungen könnte man überlgen ob sie adoptieren oder einfach nur zu 2. bleiben.<- dieser ganze teil könnte von so einer art off-sprecher erzählt werden, meinetwegen mit text. stirbt shepard wird erzählt was die übrigen gefährten gemacht haben in der zwischenzeit.
doch dann, was eigl passieren müsste. ob nun shepard lebt oder nicht, nach vielleicht 5-10 jahren treffen sich alle ehemaligen überlebenden gefährten wieder, zu einer gemeinsamen feier. einige kommen nicht, zb grunt oder samara und man erfährt so, dass sie im kampf gefallen sind. die gefährten haben größenteils kinder bekommen und kommen eben mit ihren frauen oder männern zu der feier hin. dort fragen dann die kinder, wer eigl dieser shepard war (falls er gestorben ist) oder fragen shepard persönlich, was alles passiert ist. und dann würde ich nicht schneiden oder abbrechen, nein ich würde die 20+ minuten geschichte durchlaufen lassen wie entweder shepard selbst oder seine gefährten abwechselnd erzählen was passiert ist, bei keinen gefährten eben joker. es fängt an mit den geschehnissen aus teil eins und endet mit der zeit, wo man zb shepard beerdigt hat oder gesund gepflegt hat. alle wichtigen entscheidungen würden erwähnt werden, jeder wichtige storyplanet würde erwähnt und etwas erklärt werden. falls shepard tot ist, würden die gefährten seine persönlichkeit einschätzen, also ob er gut, böse oder irgendwas dazwischen war (hier kommen die gut/böse punkte ins spiel).
falls shepard lebt. könnte es damit aufhören, dass er anfängt zu weinen, obwohl er immer der harte, eiserne war, weil er seine vergangenheit noch nicht verarbeitet hat. später fragen dann einige kinder shepard oder begleiter, was er noch für abendteuer erlebt hätte und dann kommt ne rückblendung, man steht auf dem schiff und kann die dlc inhalten spielen an deren ende wieder ein teil des epiloges anschließen würde.
solch ein ende würde ich auch verdammt traurig finden, auch wenn zb shepard lebt und viele seiner gefährten wieder trifft. sie alle wissen, der preis für den sieg war hoch und sie haben viele leute verloren. jedoch hätte man aber auch das gefühl, was ich am anfang ansprach: "Ja, das hab ich gemacht, das hab ich erlebt, genau so habe ich entschieden. das ist meine geschichte". am ende bleibt es dem spieler überlassen ob er mit dem ausgang zufrieden ist. außerdem würde so auch der wiederspielwert steigern, weil der epilog viele unterschiedliche formen hätte. aber es wäre ein ABSCHLUSS und kein großer cliffhänger mit starker depressiver komponente. ich als spiele möchte doch die früchte meines schaffens erkennen. das ist weit mehr als eine texteinblendung "btw sie sind eine legende kthxbai".
ich finde solch ein epilog, der alle enden umfasst und als lange, nostalgische geschichte erzählt wird eine gute lösung. 20+ minuten zurücklehnen, zuschauen, zuhören, erinnern (an das gute, an das schlechte), mitfühlen mit andern, verarbeiten. so ein ende hätte auf mich einen viel stärkeren effekt, da es so viele facetten zeigt, alles zeigt was geschehen ist. es erinnert mich also an die schöne zeit, die ich in diesem spiel verbracht habe. ich wäre auch bereit, das als dlc zu kaufen, obwohl ich es eher als selbstverständlichkeit betrachte, ein abschließendes ende zu liefern.
videospiele sind schon lange kein einfaches unterhaltungsmedium mehr. mich persönlich bewegen spiele IMMER mehr als filme, weil ich meist "mich" spiele und nicht nur charakteren beim handeln zuschaue. somit möchte ich auch einen abschluss haben, mit dem ich mich identifizieren kann. und mal abgesehen davon wäre doch ein "heiles" mass effect universum, also ohne reaper aber mit den portalen und guter technologie doch viel besser geeignet für weitere spiele usw. . der fakt, dass mit shepard abgeschlossen wurde, nämlich durch aufzeigen der unterschiedlichen situationen und entwicklungen, würde dafür auch hilfreich sein.
puh, tl;dr. komme mir vor wie in einer deutschklausur zu einem interessanten thema. trotzdem danke fürs lesen, an die die es getan haben und versucht haben, es nachzuvollziehen.
mich interessiet: was haltet ihr von meinem vorschlag? was würdet ihr verändern? sind die enden so ausreichend?
#2
Posté 11 mars 2012 - 04:34
Wenn dem so sit kann ich mit dem Ende vermutlich leben. Klar nicht perfekt aber irgendwei muss mans ja hinbiegen und im nächsten Game mit neuem Hauptchar alles wieder grade biegen.
Sollte dieses Ende wirklich nur aus ich nenne es jetzt mal Faulheit oder BEquemlichkeit entstanden sein sollte BioWare wissen das es auf jeden Fall einen ( wenn Demonoz mitzieht 2^^) Kunde(n) verloren haben.
#3
Posté 12 mars 2012 - 01:50
sebastian.k wrote...
Sollte dieses Ende wirklich nur aus ich nenne es jetzt mal Faulheit oder BEquemlichkeit entstanden sein sollte BioWare wissen das es auf jeden Fall einen ( wenn Demonoz mitzieht 2^^) Kunde(n) verloren haben.
3 Kunden...
#4
Posté 12 mars 2012 - 04:44
Ich habe auch erst geschluckt als ich mich entscheiden musste ... aber ich habe meine Mission erfüllt und es richtig (ACHTUNG!) Shepern lassen *g*
#5
Posté 12 mars 2012 - 04:51
Bloki wrote...
Ich muss sagen - ich habe deinen post nicht komplett gelesen aber deine Mission war es die Reaper aufzuhalten (lt Anderson - sie zu vernichten) dies kannst du tun und wenn du passend gespielt hast überleben die organischen Wesen und die Reaper werden ausnahmslos vernichtet .... ich kann die Kritik nicht verstehen! Du hast DEINEN Zyklus gerettet! Du hast das Überleben ALLER Rassen der Galaxie gesichert!...
you must be kidding
Überleben gesichert?
ok ich sags mal sachlich:
- Du hast die einzige Möglichkeit zerstört zwischen den Systemen zu reisen (mehrere Lichtjahre ist auch hier nicht ohne ÜLG von den Masseffect-Relays möglich) zerstört
d.h. Du hast den rest deiner flotte im orbit über der Erde, wo zu bezweifeln ist, dass genug nahrung vorhanden ist, sprich der wiederaufbau ohne kolonien möglich ist - Folge: Turianer und Quarianer verhungern zuerst, weil sie ja "eigenes" Essen brauchen-> Folge; Massensterben
- du hast ihnen die Möglichkeiten genommen ihre Heimat wiederzusehen (Tuchanka, Rannoch, Palaven, Thessia), auserdem sind diese Welten auch komplett verwüstet und da gibts sicher auch nicht genug ressourcen für alle, sprich: vermutliches Verhungern
- du hast die gesamte Galaxie in die Steinzeit zurückgebombt
#6
Posté 12 mars 2012 - 05:01
Deflecter wrote...
- Du hast die einzige Möglichkeit zerstört zwischen den Systemen zu reisen (mehrere Lichtjahre ist auch hier nicht.
Diese ist meines wissens bei JEDER entscheidung so - kontrolle ist unsicher - verbinden? Wieso, sind sie weg, sind sie weg! - also erfüllen wir die Mission und vernichten sie!
Deflecter wrote...
- du hast ihnen die Möglichkeiten genommen ihre Heimat wiederzusehen (Tuchanka, Rannoch, Palaven, Thessia), auserdem sind diese Welten auch komplett verwüstet und da gibts sicher auch nicht genug ressourcen für alle, sprich: vermutliches Verhungern
Das stimmt, die Flotten sind verloren - wären sie auch gewsen, wäre ich gescheitert.
Tuchanka, Rannoch, Palaven, Thessia - überall gibt es noch Bevölkerung, hungern werden bestimmt einige, viele werden aber überleben und sich neu organisieren und aufbauen.
Du würdest lieber die Menschheit ausrotten statt 200 - 400 Jahre entwicklung zu vernichten?Deflecter wrote...
- du hast die gesamte Galaxie in die Steinzeit zurückgebombtich würde sagen, der schuss ist ziemlich nach hinten losgegangen und auch nur tendenziell leicht besser als die Vernichtung durch die Reaper...
Überleben einer Rasse > Technik
#7
Posté 12 mars 2012 - 05:10
Bloki wrote...
Du würdest lieber die Menschheit ausrotten statt 200 - 400 Jahre entwicklung zu vernichten?
Überleben einer Rasse > Technik
ich wär sogar dafür die erde, alle flotten und das ganze sol-system zu grillen, nur um den anderen ne einleuchtende und vernünftige chance auf überleben zu geben <_<
aber wie gesagt bioware hat da auf ganzer ebene versagt
#8
Posté 12 mars 2012 - 05:12
Und der alte Mann mit dem kleinen Jungen geben mir recht
#9
Posté 12 mars 2012 - 09:30
WIESO lässt man eine so epische Spieleserie so schäbbig enden. ALLE Entscheidungen sind irrelevant, warum kann man nicht ähnlich wie in Teil 2 Leut/Flotten/Rassen etc verschieden einsetzen. Und bitte warum spiel ich 90 Stunden (alle 3 Teile incl aller dlc und Nebenmissionen) und am Ende kommt nen dämliches Kind und sagt, "Sorry ich will Ordnung, die Reaper gehören mir, alles gehört mir, du darfst nun aber alle Maschinen vernichten, oder halt die 2 kaum abweichenden anderen varianten"
Mal Ehrlich die Story Leute haben ein ganzen Universum voller epischer Konflikte Quarianer-Geth. Turianer-Kroganer etc pp geschaffen.... um dann ein KIND dahin zu stellen das sagt ätschibätsch... Tut mir Leid, dass find ich einfach unfassbar schlecht !!!
Modifié par Bloodstomp, 12 mars 2012 - 09:32 .
#10
Posté 12 mars 2012 - 11:18
4 sofern BW nicht reagiert -.-Deflecter wrote...
sebastian.k wrote...
Sollte dieses Ende wirklich nur aus ich nenne es jetzt mal Faulheit oder BEquemlichkeit entstanden sein sollte BioWare wissen das es auf jeden Fall einen ( wenn Demonoz mitzieht 2^^) Kunde(n) verloren haben.
3 Kunden...und tendenz stark ansteigend
#11
Posté 12 mars 2012 - 11:56
Bloodstomp wrote...
um dann ein KIND dahin zu stellen das sagt ätschibätsch...
aber richtig... alles was man machte wirkt unnütz wenn man alle drei lösung sieht.
bei allen entscheidungen bricht das portal netz zusammen. per ÜLG kommt man kaum weit da man ja den Antrieb unterwegs noch auffüllen müsste... Das schrenkt die Mobilität damit doch Arg ein. von der Zeit die die Schiffe der einzelnen Völker bräuchten um "nach Hause" zu kommen mal abgesehen...
#12
Posté 13 mars 2012 - 08:33
#13
Posté 13 mars 2012 - 01:49
Demonoz trifft den Nagel auf den Kopf. Ich hatte vor, so ziemlich genau dasselbe von mir zu geben (irgendwo hier im Forum). Anmerkung - ontopic gibts ab dem Merlin-Smilie mit Zauberstab
Man reißt sich in Mass Effect 1 und 2 den Arsch auf, um Friede, Freude Eierkuchen nach bestem Gewissen zu stiften. Auch in der 3 hab ich mich bemüht, möglichst alles zu schaffen, was ohne den absolut unverschämten Online-Zwang möglich ist. Und dann... vom Regen in die Traufe. Ich hatte mich schon gefreut, ein zwei Kilometer großen Reaper per Fuß als Bosskampf-Element vorgesetzt zu bekommen (und ich hab seit der Landung von "Hammer" auf der Erde andauernd denken müssen: "Gebt mir einen, nur einen verdammten Mako, und ich säubere ganz London im Alleingang!")... Hach, im Mako gegen den Vorboten *träum*... aber neeeein...
Anbei ein kurze Beschwerde über erzwungene Niederlagen und taktisch beschissene Situationen; eine Unsitte, die seit ME 1 (den Kampf gegen den Geth-Titanen auf der Welt, in der Liara feststeckte) sich durch das Spiel zieht. Man steht plötzlich nach der Cut-Scene mitten im Raum, kilometerweit entfernt von jeglicher Deckung und wird aus allen Richtungen beschossen *Krampfader* Aber das gehört hier nicht her.
Genauso wenig, wie der Kampf mit dem Möchtegern-Ninja im Asari-Museeum (nein, es war ja ein Tempel). Kai Leng stand dort unter Beschuss aus zwei Black Widows (mit Laufverlängerung), einer Liara, einem Flammenwerfer-Geschützturm und einer Raketendrohne. De Facto ist der nichtmal von seiner Startposition weggewesen, als er das erste mal regenerieren musste und war nach gefühlten 15 Sekunden hinüber... und dann... na, ihr alle wisst, was passiert, ne? Das hat mich die erste Nacht nicht schlafen lassen. Aber da gabs ja Revance (eine der wenigen Gelegenheiten, in der ich die Böse-Taste verwendet habe... und Zufriedenheit verspürte *har*).
Ok, zurück zum Thema. Viele Krampfadern später (meistens verursacht durch Hechtrollen an der Deckung vorbei, was zu vorschnellem Ableben führte) kam der Kampf um die Erde.
Nach dem viel zu kurzem, dezent erhebenden Anblick aller galaktischer Flotten - Geth, Turianer, Asari, Allianz, Quarianer, Terminus-Flotten, ein Volus-Schlachtschiff (bis auf die Salarianer, aber man ist ja nicht nachtragend und verurteilt ein ganzes Volk, nur weil... jemand mit einem Scheuerhader über dem Kopf rumzickt).
Dann gleich der erste Schlag ins Gesicht. Ich erinnere mich sehr gut an den Ausbilder, der in ME2 den Kadetten erklärt hat, was ein 20kg Projektil anrichten kann. Richtig, es fliegt mit einem dezenten Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit so lange, bis es jemanden den Tag versaut.
Warum also fliegen diese Volldeppen in Reichweite der Geth-Schiffe, wenn sie doch die praktisch endlose Reichweite ihrer Waffen dazu verwenden können, die Reaper in den "Dogfight" von der Erde weg zu zwingen? Und von "alle Mann auf einen Reaper schießen - das hat gegen Sarens Schoß-Reaper hervorragend funktioniert" hat dort auch keiner was gehört. Stattdessen tun wir Battlestar Galactica gleich und ballern einfach alles, was wir haben, grob in die Richtung des Feindes... irgendwas wird schon treffen (Jäger-Screening oder wie das hieß).
Nächste Krampfader: Infantarie, die mit Infantarie-Waffen auf den Reapder schießt. Was bitte denken die sich dabei? Die sind weder die Mutter aller Dreschlunde, noch steht Artillerie durch Raumschiffe zur Verfügung. Überhaupt, was ist aus den guten, alten Cruise-Missiles geworden, die man mit einem Laser ins Ziel führen kann? Die Marines aus dem Film World Invasion: Battle Los Angelas holen damit auch erfolgreich etwas vom Himmel, das vergleichbare Dimensionen und Widerstand gegen Infantariewaffen vorzuweisen hat. (Überhaupt, es hat doch beim Kampf auf der Quarianer-Heimatwelt so ein Teil gegeben... aber nöö).
Ha, ist ja nicht so, dass es keine schweren Waffen zur Erde geschafft haben. Man hat ja zuvor mit dem Hand-Atombomben-Werfer eine kurze "Wir-zerstören-übergroße-RAK-Geschütze"-Aktion durchgeführt. Aber gegen einen Reaper, da nehmen wir Sturmgewehre... ne is klar.
Aber gut... es muss ja cinematisch sein. Bis hier her konnt ich mich mit dem Gedanken beruhigen, dass das alles dem "schön anzusehen" dient. Nächstes Mal sollte man sich zu nutze machen, dass EA-
Und das Ende.... das hat mich die zweite Nacht nicht schlafen lassen.
Nachdem ich den Standpunkt vertrete "Wenn dir was nicht passt, dann mach es gefälligst besser", will ich jetzt Demonoz so passenden Topic-Titel wiederverwerten und das wiedergeben, was mich letzte Nacht vom Schlafen abgehalten hat: ein unreifer Vorschlag, wie man es hätte anders machen können
Ich blende einfach mal die James-Ryan-Bodenkampf und Star-Wars-Raumkriegs-Szenen aus bis zu dem Punkt, an dem man auf den Vorboten zustürmt. Verweise auf gesammelte Kriegsaktivposten werden Kursiv markiert!
Das Gebiet ringsrum haben die Reaper eingeebnet und abgesenkt, sodass eventuelle Vorstöße über praktisch ungedecktes Gelände erfolgen. Shepard ist nicht so doof und rennt direkt auf ein 2-Kilometer-Raumschiff zu (zumindest meiner wäre das nicht), schwingt sich also in einen Mako, mit dem er die Laser des Vorboten zerschießen muss.
Um die auf dem Schlachtfeld herumkrebsenden Reaper-Truppen muss man sich zudem auch noch kümmern, sofern man nicht Infantarie-Aktivposten angesammelt hat. Jeder, der aktiv ist, wird vor der Schlacht mit einem kurzen Filmchen namentlich vorgestellt ("Gruppe sowieso bereit zur Unterstüzung") und beharkt dann nach besten Fähigkeiten die Feinde. Je mehr man hat, desto besser kann man sich auf die Laser des Vorboten konzentrieren, während die Allianz Marine-Aufklärungseinheit, das Allianz Spezialeinsatzteam Zeta, die Armali-Scharfschützen-Einheit, der Geth-Kommandant-Zug (mit Geht-Fußvolk, wenn man eine Pro-Geth Wahl traf), das Turianisches Spezialeinsatz-team, die 1. Kroganer-Division (mit Reittieren unter Umständen) und die Volus Bomber-Flotte (sofern erworben) Feuerschutz geben. Hat man die Rachni-Königin durch alle drei Spiele hindurch gerettet, graben sich direkt unter dem Reaper auch noch deren Soldaten aus der Erde und beginnen, an den Beinen des Reaper hochzuklettern, was später nützlich wird.
Laser kaputt? Dann beginnt Phase 2 des Kampfes, welcher der Vorbote beginnt, nach dem lästigen Ungeziefer zu treten. Hier kommen die Rachni ins Spiel, die es schaffen, eines der Beine anzuknabbern, sodass der Kollege nicht mehr ganz so schnell ist.
Da irgendwo noch Makos mit Raketen oben drauf rumstehen, der Reaper aber zu nah am Strahl ist, kann man nur grob zielen... Also heißt es, den Reaper in bestimmte Bereiche zu locken, sich nicht abschießen zu lassen (das Fußvolk krabbelt nach wie vor rum) oder zertreten zu werden. Dann muss man auf die "Scharniere" seiner Beine ballern, damit er kurz stehen bleibt. Was folgt, ist ein Flächenbombardement. Drei oder vier mal, un der Jung knickt ein. Was das Zeichen ist, sich durch den Strahl nach oben zu bewegen.
Kompanie Aradings mit Grunt (sofern überlebt, die Blackwatch Turianer, Asari Elitesodatinnen, das Allianz Spezialeinsatzteam Delta und je nach Erfolg die drei Söldnergruppen folgen einem dabei. Was auch notwendig ist, weils in der Citadel von Reaper-Bodentruppen nur so wimmelt. Sofern die Citadel-Verteidigungsstreitmacht weit genug ausgebaut war, taucht auch C-Sicherheit und verschiedene, bewaffnete Zivilisten der Miliz ab und an auf und leisten Feuerunterstützung. Idealerweise kreuzen sich die Wege der Gruppen immer wieder an Kriesenpunkten, sodass man in einer "Grube" mit Rohlingen mal von Eclipse-Mechs, mal von Asari-Kommandoeinheiten unterstützt wird.
Team Shepperd schafft es - welch Wunder - als erstes in den Bereich, in den man den Öffnungsmechanismus vermutet. Gemeinerweise verriegeln sich alle Türen hinter ihm, aber es folgt kein Hinterhalt, sondern ein Moment der Stille. Eventuell mitgelaufene Teams melden, dass keine Feinde mehr da sind, man aber nicht durch die Türen kommt. Die Stille vor dem Sturm? Viel gibt es allerdings scheinbar nicht zu tun. Man findet sich in dem Bereich wieder, in dem man den Rats-Turm der Citadel vermuten würde, aber es sieht... anders aus. Ein riesiges Holo-Display weckt die Aufmerksamkeit, ein dezent gewundener Weg läd ein, es zu erkunden, ein komisches Geräusch an dessen Ende gibt die Kontrolle an den Spieler zurück, der jetzt jegliche Schweinerei von Bosskampf erwartet. Doch biegt man um die letzte Kurve, sieht man ein Shuttle dort stehen, dem gerade Admiral Hackett (oder so ähnlich geschrieben) entsteigt. Hat man genug Flotten um sich geschaart, meldet sich just in diesem Moment ein zweiter Admiral Hackatt, was das Exemlar vor dem Spieler dazu veranlasst, kurz zu flackern und zum Krebspatienten-Unbekannten zu werden. Hat an zu wenig Flotten angereichert, wird das hier bestraft und der echte Admiral ist deshalb draufgegangen und kann nicht eingreifen.
Tritt erster Fall ein, und der echte Admiral lebt, findet ein kurzes Wortgefecht statt. Je mehr Vorbild/Abtrünnig-Punkte man hat, desto mehr kann man die Schwierigkeit des nächsten Kampfes senken.
Tritt zweiterer Fall ein, versucht der falsche Admiral Mrs/Mr. Shepperd davon zu überzeugen, die Reaper zu kontrollieren, anstatt sie abzuschalten. Hier hilft das Wortgefecht lediglich, den Unbekannten zu enttarnen, bevor dieser aktiv werden kann. Ansonsten tritt Ende 2.1 ein (s. Ende des Beitrages)
Enttarnt man ihn zuvor, gibts zwar keine Erleichtungern des nächsten Kampfes, aber naja...
Der nächste Boss - der Unbekannte - vereint gemeinerweise die Fähigkeiten aller Cerberus-Kämpfer in sich. Er stellt in Windeseile Türme auf (die man hacken kann), er kann sich unsichtbar machen, hat Schild, Panzerung UND Hitpoints, einen vernichtenden Nahkampfangriff und ist dank seines "Upgrades" in der Lage, Reaper-Truppen zu befehligen, um sich selber zu regenerieren. Und beherrscht den Täuschkörper in dreifacher Ausfertigung.
Hat man in der 2 die Kollektoren-Station beibehalten, kann der Unbekannte zudem noch Übernahmen durchführen, und einzelnen Reapern richtige miese Kampfkraft verschaffen. Als Ausgleich lassen die dann aber auch Partikelstrahler fallen.
Hat man zuvor einige "Wortgefechte" gewonnen, entfallen Regenerations-Phasen. Also hat jemand, der Hackett am Leben hat, einen wesentlich kürzern Kampf als jemand, der ihn gerade so enttarnen konnte.
Irgendwann ist der Unbekannte dann auch am Ende. Seine letzten Worte lauten allerdings, dass es mehr gibt, als Sheppert weiß (es hat doch Vorteile, ein Halb-Reaper zu sein), doch er kratzt ab, bevor er etwas verraten kann.
Nun, eine Cutszene zeigt anschließend, wie man die Citatdel öffnet. Der ... Tiegel schwebt heran. Jetzt kommts drauf an, wie viel man für dessen Funktionalität getan hat. Das Teil wird einen Moment brauchen, um sich zu installieren. Und dieser Prozess geht schneller voran, wenn man viele der Tiegel-Aktivposten angehäuft hat.
Die Zeit ist auch bitter nötig, da eine Meldung von der Normandy eingeht, dass der Vorbote sich trotz seines Zufallbringens als ziemlich intakt erwiesen hat und sich jetzt auf dem Weg zur Citatdel befindet.
Zudem greifen Reaper gezielt den Tiegel an. Jetzt zahlt es sich aus, diverse Einzelschiff-Aktivposten (sowas wie die Fregatte Leipzig) gesammelt zu haben. Jedes aktive Schiff hält den Tiegel länger am Leben, der neben einem Fortschrittsbalken einen Gesundheitsbalken bekommt. In dem Fall hilft auch die salarianische Flotte weiter.
Zusätzlich dazu landen einige Shuttles mit Infantarie bei euch, die - je nach der Menge an zusätzlichen Aktivposten für die großen Divisionen - mehr und besser ausgerüstete Soldaten enthalten.
Dann trifft der Vorbote ein, was zum finalen (ehrlich) Bosskampf führt. Under funktioniert wie folgt:
Part 1
Der Vorbote landet auf der Plattform, was Team-Sheppert und die "Space-Marines" erstmal zum Rückzug zwingt. Die Marines beziehen Verteidigungsstellung und beschießen die Bodentruppen, die der Vorbote ausspuckt, genau wie der Spieler. Jetzt kommen auch die Spezialeinheiten und Söldner wieder ins Spiel, die Scharfschützenfeuer von den Balkonen der Citadel liefern.
Im Moment heißt die Devise "Überleben", bis der Tiegel fertig installiert ist. Wird er vor der Fertigstellung zerstört, tritt Ende 1.1 ein.
Je schneller der Tiegel sich installiert, desto kürzer ist natürlich die Dauer, die man überleben muss. Unnötig zu sagen. ... egal.
Dann sitzt man allerdings noch immer praktisch unter dem Vorboten.
Part 2
Die Normandy taucht auf. Nachdem der Vorbote nicht mehr schießen, sondern nur noch treten und Truppen ausspucken kann, gelingt es Joker ungehindert all jene "Verbündeten" abzuladen, die es bis hier hin überlebt haben. Wrex, Samara, Jack und viele mehr. Hat man es wahrlich geschafft, alle zu verlieren, die möglich waren, tritt hier Ende 1.2 ein. Ansonsten passiert folgendes:
Der Vorbote beginnt, die Konsole zu manipulieren, um einen Vorteil für sich und die Reaper aus dem Tiegel ziehen zu können. Da er ein gutes Ziel darstellt, erscheinen ein paar kleine "Drohnen" (naja, klein, jede ist ungefähr fünfzig Meter groß) und bilden eine floureszierende kinetische Barriere um ihn herum. Außerhalb der Reichweite des Spielers. Dieser teilt seine Truppen jedoch in vier Teams (plus Team Sheppert bei der Konsole), die die einzelnen Drohnen angreifen sollen.
Man sollte Soldaten, Biotiker und Techniker gleichmäßig verteilen. Techniker schaden den Drohnen, Soldaten halten Boden-Reaper fern und Biotiker bilden Barrieren, um Feindfeuer zu verhindern. Teams, bei denen ein Komponent fehlt, sind wesentlich langsamer.
Dann gilt es, den Tritten des Vorboten auszuweichen, die Bodentruppen abzuwehren und immer die Drohne, die Überhitzungserscheinungen anzeigt (die dampft dann vor sich hin) ein einer bestimmten Stelle zu treffen. Daraufhin zieht die sich aus Shepperts Reichweite zurück und wird von den Verbündeten beharkt. Allerdings klingt die Überhitzung dann ab und die Drohne kehrt zurück. Das muss abwechselnd mit allen Vier getan werden, während man mit Hilfe der Aktivposten-Truppen die Bodenziele überlebt und nicht getreten werden darf.
Ein Zeitlimit wäre womöglich sinnvoll, aber dann auch wieder zu viel des Guten. Der Vorbote braucht genau so lange, wie es dauert, die Drohnen auszuschalten.
Part 3
Ist das geschafft, kommt der letzte Akt. Sheppert packt den Ziellaser wieder aus und muss damit wieder die Schüsse der Normandy und verbündeter Schiffe ins Ziel lenken, nämlich einem Punkt zwischen den Füßen des Reapers. Die obligatorischen Bodentruppen und Tritte sind auch wieder dabei, aber nach sechs Treffern geht der Vorbote dann endlich kaputt!
Sieg!
Doch eine Sache bleibt zu erledigen. Sheppert steht jetzt vor der Konsole, die dank des Vorboten jetzt ein "Menü" anzeigt, das zwei Optionen bietet: Ende 2.2 - Beherrsche die Reaper und Ende 3.0 - Zerstöre sie.
Geschafft.
Und nun die Auswirkungen der Enden
1.1 - Der Tiegel wird zerstört, die Reaper besiegen die galaktischen Zivilisationen nach hundertjährigem Kampf, Sheppert und sein Team sterben bei der Explosion. Übrig bleibt nur Joker, der mit der Normandy beginnt, die Zeitkapseln, welche Liara angefertigt hat, an ausgewählten Orten zu verteilen.
Abspann.
Dann folgt ein Filmchen, das einen ... was auch immer... zeigt, der die Zeitkapsel ausgräbt, zum Himmel blickt, und dort den ersten Reaper seines Zyklus sieht.
1.2 - Der Tigel fällt in Reaper-Hand, die galaktischen Zivilisationen sterben nach nur fünfzig Jahren Krieg aus und übrig bleibt nur das Wrack der Normandy. Hier stirbt Team Sheppert auf der Citadel durch überlegene Feindkräfte.
Abspann.
Es folgt ein Filmchen, in dem das Wasauchimmer die Normandy ausgräbt und eine intakte Zeitkapsel bergen kann. Diese wird einen Kommitee vorgestellt, das gerade Aufnahmen des ersten Reaper des neuen Zyklus betrachtet.
2.1 - Der Unbekannte gewinnt, schafft es wirklich, die Reaper unter seine Fittiche zu nehmen. Das passt allen anderen aber nicht, da dieser sich nun einbildet, die ganze Galaxie beherrschen zu können. Nach einigem Wundenlecken beginnen sich Cerberus-Reaper und die Völker wieder zu bekriegen. Alle sterben, aber Sheppert schafft es, den Unbekannten zu fällen, bevor er mitsamt dessen Kommandoanlage (der Citadel) in die Luft fliegt.
Abspann.
Ein Filmchen zeigt diesmal das Wasauchimmer, das Pläne für einen Reaper aus dem Sand buddelt und beschließt, selber einen zu bauen...
2.2 - Sheppert übernimmt die Kontrolle, beendet den Krieg. Man sieht, wie sieh die Völker entwickeln, aber über allem hängt eine dunkle Vorahnung. Die Stimmung ist gedrückt, auch wenn Sheppert sich zurücknimmt. Dummerweise kann die Kontrolle nicht mehr gelöst werden, ohne dass die Reaper ihren eigenen Willen zurückgewinnen, sodass Sheppert zu einem Leben in Einsamkeit gezwungen ist
Abspann.
Filmchen zeigt einen Traum, in dem Sheppert der Vorbote erscheint. Der sagt ihm, dass der Zyklus vollendet werden muss. Sheppert wacht auf, mit einem fiesen Glühen in den Augen und sagt "Ja Meister"....
3.0 Reper werden zerstört, indem der Tiegel eine Art Selbstzerstörungssequenz aussendet. Die Völker jubeln, man sieht eine beschauliche Szene aus jedem Volk, gemäß der Entscheidungen, die man getroffen hat. Rachni, Kroganer und alle halten sich an den Händen und singen Kumbajana *hust* na gut, ganz so extrem nicht. Aber Liebschaften fördern Kinder zutage und so weiter und so fort.
Abspan.
Der Film zeigt eine Szene mehrere hundert Jahre nach den Geschehnissen. Urenkel Giesela Sheppert, Matriarchin Liara, Urdnot Mordin, Ashley (oder Kaidan) vas Normandy (ohne Maske) und ein Geth, Rachni oder was immer man sonst noch so gerettet hat, befinden sich hinter einem jüngst entdeckten, uralten Portal in der Malleganischen Wolke. Man hat dort eine Ruine unbekannter Bauart entdeckt und fördert eine uralte VI zu Tage, die sich mit einer Art Notsignal gemeldet hat.
Diese braucht einen Moment, bis sie den verdutzen Anwesenden erzählt, dass Gefahr droht, nun, da die Reaper nicht mehr da sind und das Eintreten gewisser Umstände verhindern. Sie erklärt, dass eine uralte Gefahr jenseits des lokalen Galaxiehaufens von einem bestimmten Niveau der Technik angelockt wird. Eine kosmische Entität, deren Neuronen Sterne sind und deren Nahrung Planeten. Bisher hatten die Reaper erfolgreich verhindert, dass sie auf die Milchstraße aufmerksam wird, aber nun...
:innocent:
Ich bezweifle, dass jemand wirklich gelesen hat, was ich hier von mir gegeben habe. Es ist eh unmöglich umzusetzen, aber das ist mir egal. Es hat mich drei schlaflose Stunden plus zwei unausgeschlafene am heutigen Tag gekostet, mir den Mist auszudenken. Es mag ziemlich langweilig erscheinen, aber da ist meine Vorstellung eines epischen Endes, wenn es auch nur den von mir gewählten Spielstil (rette alle und stifte Friede überall) als perfekte Lösung bietet. Und es fehlt jegliche erzählerische Finesse. Aber... pffft.
Naja, wenn ich mir das oft genug durchlese, fang ich vielleicht an zu glauben, dass es wirklich so ausgegangen ist, was die Krampfadern verschwinden lässt, die das aktuelle Ende gebracht haben.
Aber das ist mein episches Finale. Nicht mehr, nicht weniger. Und es kommt komplett ohne neunmalklugen Kindegeist aus.
Einen wunderschönen Tag noch, Merlin4711
Modifié par Merlin4711, 13 mars 2012 - 02:18 .
#14
Posté 13 mars 2012 - 07:25
naja back to topic: schön, dass sich dieser thread doch noch etwas zu bewegen scheint, ich finde die vorschläge von merlin äußerst interessant und hoffe, es beteiligen sich noch mehr an dem thema. und selbst wenn sich keiner die langen posts komplett durchliest: für mich war es eine erleichterung mal alles von der seele runterzuschreiben
bis dahin
#15
Posté 13 mars 2012 - 07:46
1.1 Shepperd wurde von den Reapern Indoktriniert, die Galaxy geht unter, bzw die Völker, Joker Kämpft den letzten Kampf, zerstört mit der Normandy noch paar Reaper bevor es zu ende geht . Abspann ein Junges Volk Findet die Scherbe von Shep und der alte erzählt eben seinen Enkel,
was er gesehen hat oder eben Liaras Vermächtnis.
1.2 Shep steht nochmals auf, will die Reaper vernichten aber der Unbekannte, töten ihm, übernimmt die Kontrolle der Reaper und die Menschheit wird eben von ihm Unterdrückt und alle anderen Völker ebenfalls. Im Abspann sieht man eine kriegszerstört wo Liara und andere bekannte Gesichter, versuchen den unbekannten zu stürzen, erfolglos, Reaper vernichten alle.
2.1 Sheppard Opfert sich um die Reaper zu kontrollieren, er Stirbt Natürlich und wird eben die Reaper selbst, Abspann wie im den jetzigen ende Bleibt.
Naja aber nun zu den Happy End.
Shep, irrt dich einen langen gang, überall rufen Stimmen nach ihm wollen ihm zu sich zu bringen, in der zwischen zeit, hat Anderson die Reaper zerstört, aber der Kampf mit der Indoktrination hat Sheppard Monatelang im Koma gelassen nicht zuletzt auch wegen der Verletzungen. Er wacht also langsam auf, sie ist im Huerta Krankenhaus , um sich herum sind Bilder zu sehen, von Liara und einem Kind in der Hand. EDI schaut ihm an, ja Edi einfach um einwenig Humor reinzubringen mit den Worten "Sheppard sie sind zurück, ich hohle die anderen" naja so bleibt sie stehen einige Zeit später kommen auch alle anderen, und Shep sieht Liara mit Tochter , cutszenne. Dananch sieht man wie Shep liara und so in einem haus sitzen und eben Karten oder sonst was Unternehmen, Krieg vorbei Shep hat endlich Frieden verdient.
Eben das ende ein Lebenstag eines ganz normalen Menschen, nicht des eines Helden, denn das hatte Shep aber nie ein Normalen Altag, Familiären.
#16
Posté 18 mars 2012 - 01:50





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