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Retake Mass Effect Childs Play charity Aktion


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29 réponses à ce sujet

#1
MrPuschel

MrPuschel
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Ich möchte euch auf eine Aktion aus dem englischen Forum aufmerksam machen. Retake Mass Effect (20k Fans bei Facebook) hat eine Aktion gestartet um zu zeigen das hinter der Bewegung hier auf BSN nicht nur ragende Neckbeards stehen sondern durchaus auch Leute die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben und bereit sind ihre Unterstützung in Form einer Spende für eine wohltätige Organisation den nötigen Ausdruck zu verleihen.

Link: retakemasseffect.chipin.com/retake-mass-effect-childs-play

Die Aktion läuft seit etwa 12 Stunden und bisher wurden bereits knapp 6.000 Dollar gesammelt.
Die Spende wird von chipin, einer Seite für charity actions, gesammelt und am Stichtag an Childs Play übergeben. Childs Play ist eine gemeinnützige Organisation die unter anderem Kliniken und Heime mit kostenloser Videospiel hard und software ausstattet.

Ich persönlich finde es eine großartige Aktion. Weil sie für gute Presse sorgt und dem gewaltigen ****storm auch noch etwas gutes abgewinnt. Spendet jeder dem das Ende nicht gefällt 1$, kommen sehr schnell 20.000 bis 30.000 Dollar zusammen. Ein großer Gewinn für die Fans und Childs Play

Modifié par MrPuschel, 13 mars 2012 - 06:31 .


#2
kebo87

kebo87
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Nette Aktion

#3
DaenWallace

DaenWallace
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Count me in!

#4
Senti85

Senti85
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Nichts gegen Wohltätigkeitsveranstaltungen, aber das finde ich jetzt irgendwie... geschmacklos. O_o

Da instrumenTALIsiert jemand die Spende dafür, einem Videospiel ein Wunsch-Ende zu verpassen. Sprich, ich würde nicht aus "Nächstenliebe" spenden, sondern nur, um öffentlich Stellung zu dem Spielende zu beziehen.

Das macht doch den eigentlichen Spendengedanken zur Nebensache.

Oder anders formuliert:
Würde ich auch spenden, wenn es nicht um das Spielende von Mass Effect 3 ginge?
Ich kann das irgendwie mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, da spende ich lieber mal was ohne Nebeneffekt / Beigeschmack ^-^

#5
Bansaiben

Bansaiben
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Was ist denn daran geschmacklos? Wenn ich da spende habe ich doch einmal das gute Gefühl für einen guten Zweck gespendet zu haben UND ich habe (in gewisser Weise) das Anliegen für ein logisches ME3 Ende unterstützt.
Man kann diesen Anlass ja auch für was gutes Nutzen.

Modifié par Bansaiben, 13 mars 2012 - 05:26 .


#6
Geridian

Geridian
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Da sieht man einfach, für wie viele Leute Videospiele "zu real" werden. Gefährlicher Trend.

Nach dem Motto "Das Ende ist so Scheiße, mein Shepard ist gestorben. NEIN!!! Mein Leben ist zu Ende, wie FURCHTBAR!!!"
Erinnert mich was an die Auflösung von "Take That", wo sich auch manche umgebracht und von der Brücke gestürzt haben weil die Forderungen, das sich die Band nicht auflösen sollte, nicht geklappt haben.

Wirklich, alles sehr bedenklich.

#7
MrPuschel

MrPuschel
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@Senti85
Ich verstehe deinen Standpunkt. Wobei es eher so ist das nur die wenigsten Leute freiwillig und ohne Aufforderung etwas spenden. Genauso wie wahrscheinlich nur die wenigsten freiwillig Steuern zahlen würden.

Man instrumentalisiert Childs Play natürlich für gute Presse. Genauso wie ein Herz für Kinder oder die große Spendengala es im deutschen Fernsehn tun. Es ist so, das Spendenaktionen auf diese Weise funktionieren. Und ich finde wenn die Leute ein Ventil brauchen um ihre "Wut" über das Ende loszuwerden, dann ist diese Art und Weise eine gute. Es gab tatsächlich jemanden der knapp 1000$ gespendet hat.


@Geridian
Ich denke den meisten Leuten die hier im Forum aktiv sind geht es eher darum das sie sich von Bioware betrogen fühlen, nicht aufgrund des Todes der Hauptfigur sondern aufgrund der Tatsache das das Ende auf viele sehr sehr schlecht umgesetzt wirkt und eigentlich in keinem Kontext mit dem Rest der Serie steht. Ob Shepard stirbt oder nicht findet man bei Umfragen über das Ende meist in den unteren Prozentbereichen wenn es um Wünsche geht.

Modifié par MrPuschel, 13 mars 2012 - 05:32 .


#8
Geridian

Geridian
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Wer meint das das Ende von ME 3 "sehr schlecht umgesetzt wirkt und eigentlich in keinem Kontext mit dem Rest der Serie steht" sollte sich BLOSS NIEMALS die "Neon Genesis Evangelion" Animes ansehen (die Serie, nicht die neuen Filme). Die letzten beiden Folgen da machen gar keinen Sinn und enttäuschen erst recht, dazu verwirren sie sehr stark.

Von daher hat das nix mit "betrogen" fühlen zu tun, Bioware hat einfach ne Idee wo anders aufgeschnappt und umgesetzt. Da sich viele da drüber aufregen, scheint das ihnen auch sehr gut gelungen zu sein :D

Großes Lob Bioware!

#9
kebo87

kebo87
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Wieso soll man sie für ein dämliches Ende loben, ich lob sie gerne für das restliche Spiel und die Teile davor aber bestimmt nicht dafür.

#10
MrPuschel

MrPuschel
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@Greidian
Ich war natürlich ein paar Jahre jünger als ich die Serie damals gesehen habe. Das Ende wurde ja auch sehr kontrovers aufgenommen. Die einen hielten es für Kunst, die anderen für Schwachsinn. Allerdings konnte ich mich dort mehr damit anfreunden weil es einerseits über zwei Folgen hinweg sehr ausführlich war und weil die gesamte Serie sich zuvor mit Esoterik und dem Menschen mit seinen Stärken und Schwächen auseinandergesetzt hatte.

Mass Effect war mit dem, vor allem im ersten Teil vorhandenen 60/70 er Jahre Sci-Fi Charme, ja eher in Richtung Perry Rhodan orientiert. Zwar natürlich Sci-Fi mit allem was dazugehört von Überlichtgeschwindigkeit bis hin zu Antimateriebomben aber ohne Esoterik oder Themen die sich mit Transtendenz und Übersinnlichkeit beschäftigen.
In den letzten 10 Minuten von Mass Effect 3 wird man mit einer Problematik und vor allem Thematik konfrontiert von der man den Eindruck hat das sie vorher im Mass Effect Universum, das immerhin im ersten Teil Dinge wie Rassismus und Imperialismus thematisierte, eigentlich vorher überhaupt keine Rolle gespielt hat. Ich kann die Leute da durchaus verstehen.

#11
MrPuschel

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#12
MrPuschel

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Morgen und Glückwunsch an Alle.

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#13
Geridian

Geridian
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Nur das ihr jetzt schon Wohltätigkeitsspendenseiten für eine Sache, die ein Spiel betrifft, missbrauchen müsst, stößt mir und sicher anderen leicht auf (die aber dazu nix sagen). Euch ist echt nix heilig, oder? ^^


kebo87 wrote...

Wieso soll man sie für ein dämliches Ende loben, ich lob sie gerne für das restliche Spiel und die Teile davor aber bestimmt nicht dafür.


Ein Spiel besteht aus mehr Komponenten wie dem Ende, oder?
(Für viele wohl irgendwie nicht mehr :D).
Und die ganze Trilogie dann wegen dem Ende so abzusägen, irgendwie schon krass.

Von daher: Mein Lob war für das Gesamtkunstwerk. Und das war klasse. 

MrPuschel wrote...
Mass Effect war mit dem, vor allem im ersten Teil vorhandenen 60/70 er Jahre Sci-Fi Charme, ja eher in Richtung Perry Rhodan orientiert. Zwar natürlich Sci-Fi mit allem was dazugehört von Überlichtgeschwindigkeit bis hin zu Antimateriebomben aber ohne Esoterik oder Themen die sich mit Transtendenz und Übersinnlichkeit beschäftigen.
In den letzten 10 Minuten von Mass Effect 3 wird man mit einer Problematik und vor allem Thematik konfrontiert von der man den Eindruck hat das sie vorher im Mass Effect Universum, das immerhin im ersten Teil Dinge wie Rassismus und Imperialismus thematisierte, eigentlich vorher überhaupt keine Rolle gespielt hat. Ich kann die Leute da durchaus verstehen.

 

Sovereign, Harbringer, der Reaper auf Rannoch .. alle haben schon angekündigt das Shepard (also auch der Spieler) die Wege der Reaper nie verstehen wird und das es das Ende, das man sich wünschen wird, nicht geben wird. Immerhin hat Shepard als ERSTE organische Lebensform nach keine Ahnung wie vielen Cycles die Wahl, in welche Richtung die Reise geht mit der Galaxie. Allein das ist schon eine Sache, auf die man als Spieler hin gearbeitet hat. Und auch wenn es kein "schönes Ende" ist, ist es doch ein Ende wo ich sagen kann "dafür habe ich in den Spiele gekämpft, habe meine Zeit da rein gesteckt, ich bin damit zu frieden".

Denn wir wissen ja, das das einzigst mögliche Ende für jeden Cycle bis dahin nur war, das die Top Zivilisation ausgelöscht wurde, in einen Reaper verwandelt wurde und in 50.000 Jahren wieder das gleiche startet. Und damit, nach allen Teilen und Stunden die ihr in das Spiel gesteckt hat und euer Shep als EINZIGSTES LEBEWESEN BIS DATO die Wahl hat, was geschehen soll, seit ihr nicht zu frieden?
*Kopfschüttel*

#14
Brutus W

Brutus W
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@Geridian

Du kannst dir dein Ende ja schön reden, aber was interessiert es ob der Zyklus gestoppt wurde. Ein Zyklus sind x tausend Jahre. Dafür hätte Shep wahrscheinlich nichtmal den 1. Reaper gestoppt, weil es einfach völlig sinnfrei ist.

Das macht weder sinn noch ist es episch noch spannend oder irgendwie lohnenswert.

PS:
Mal abgesehen das alles was man vorher gemacht hat nicht zu dieser entscheidung hingeführt hat, schlichtweg weils nix damit zu tun hatte.

Ein paar x beliebige Raumschiffe, ein paar x beliebige Bodentruppen und man wäre am ende genauso oben auf der Citadel gelandet.

Modifié par Brutus W, 14 mars 2012 - 02:38 .


#15
MrPuschel

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#16
Pairikas

Pairikas
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Ich für meinen Teil werde bei jedem DLC zu ME3 den Bioware rausbringt nicht etwa den DLC kaufen, sondern das was er kostet jeweils Childs Play spenden.
Obs jedem gefällt oder nicht, für mich ist es ein guter Weg das Geld das sonst Bioware gekriegt hätte woanders hin zu schicken wo es auch sinnvoll verwendet wird (Bioware macht ja scheinbar nichts mehr das Sinn ergibt.)

#17
boki400

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Nur um es mal klarzustellen:

Mit dieser Aktion wird Bioware Geld in den Popo gesteckt NUR damit sie ein besseres Ende den Usern präsentieren? Ist es das?

Wenn ja: Wie bekloppt sind die Menschen hier? Ich selbste habe eigentlich keine Probleme mit Spendenaktionen, aber sowas ist echt der größte Mist den ich je gesehen habe


Bioware ist keine Organisation die sich um bedürftige Familien, misshandelte Kinder oder ähnliches kümmert. SIE SIND VERDAMMTNOCHMAL EINE SPIELESCHMIEDE!!!!

Und für sowas zu spenden ist echt mehr als lächerlich. Wer kommt bitteschön auf so eine schwachsinnige Idee? Wie wäre es mal wenn die User einfach Bioware in den Foren vollbombardieren und sagen: Hey das Ende gefällt mir nicht (Mir persönlich auch nicht). Und das wars eigentlich auch schon.

#18
Pairikas

Pairikas
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Mit dieser Aktion wird Bioware Geld in den Popo gesteckt NUR damit sie ein besseres Ende den Usern präsentieren? Ist es das?

Das Geld geht an Childs Play und NICHT an Bioware.

#19
boki400

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Pairikas wrote...

Mit dieser Aktion wird Bioware Geld in den Popo gesteckt NUR damit sie ein besseres Ende den Usern präsentieren? Ist es das?

Das Geld geht an Childs Play und NICHT an Bioware.

Und weiter? Was hat Childs Play davon? Ich verstehe den Sinn nicht. Wenn es um bedürftige Kinder geht die keine möglichkeiten haben um irgendwie Spiele zu spielen dann OK, aber für WAS wird da gespendet?

#20
Pairikas

Pairikas
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boki400 wrote...

Pairikas wrote...

Mit dieser Aktion wird Bioware Geld in den Popo gesteckt NUR damit sie ein besseres Ende den Usern präsentieren? Ist es das?

Das Geld geht an Childs Play und NICHT an Bioware.

Und weiter? Was hat Childs Play davon? Ich verstehe den Sinn nicht. Wenn es um bedürftige Kinder geht die keine möglichkeiten haben um irgendwie Spiele zu spielen dann OK, aber für WAS wird da gespendet?

www.childsplaycharity.org/

Für die Retake Action dient es natürlich vor allem auch als Symbolik, das Spieler ihre Wut über das Ende an einen guten Ort umleiten wollen. Und natürlich, eine hohe Anzal an Spenden ist an für sich ein einmalige Statemeant - Zehntausende Dollar sind sie bereit zu zahlen um zeigen wie wütend sie sind.
Kann man gut finden oder nicht, aber am Ende ist für einen guten Zweck, so... who cares? Ist eine Menge Geld mehr für die Organisation.

Modifié par Pairikas, 14 mars 2012 - 08:18 .


#21
boki400

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Pairikas wrote...

boki400 wrote...

Pairikas wrote...

Mit dieser Aktion wird Bioware Geld in den Popo gesteckt NUR damit sie ein besseres Ende den Usern präsentieren? Ist es das?

Das Geld geht an Childs Play und NICHT an Bioware.

Und weiter? Was hat Childs Play davon? Ich verstehe den Sinn nicht. Wenn es um bedürftige Kinder geht die keine möglichkeiten haben um irgendwie Spiele zu spielen dann OK, aber für WAS wird da gespendet?

www.childsplaycharity.org/

Für die Retake Action dient es natürlich vor allem auch als Symbolik, das Spieler ihre Wut über das Ende an einen guten Ort umleiten wollen. Und natürlich, eine hohe Anzal an Spenden ist an für sich ein einmalige Statemeant - 10'000 Doller sind sie bereit zu zahlen um zeigen wie wütend sie sind.
Kann man gut finden oder nicht, aber am Ende ist für einen guten Zweck, so... who cares? Ist eine Menge Geld mehr für die Organisation.




Komm bitte das ist keine erklärung. WAS machen die Leute mit dem Geld? Die spenden das sicherlich nicht für irgendwelche Spielzeuge oder was weiß ich. Das hat alles keine Logischen Ansätze. Ich meine: Man will die "WUT" durch eine Spende der User zeigen? Wie bescheuert ist das denn?

#22
Pairikas

Pairikas
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Komm bitte das ist keine erklärung. WAS machen die Leute mit dem Geld? Die spenden das sicherlich nicht für irgendwelche Spielzeuge oder was weiß ich. Das hat alles keine Logischen Ansätze. Ich meine: Man will die "WUT" durch eine Spende der User zeigen? Wie bescheuert ist das denn?

Steht doch auf der Website was Childs Play mit den Spenden macht. Was ist an Childs Play so schwer zu verstehen?

Ob man es logisch oder bescheurt findet das wütende Mass Effect Fans dort spenden im Zuge der Retake aktion ist natürlich eine andere Sache und jedem selbst überlassen wie er sieht.

Ist ja nicht so dass das die Aktion so zu erklären ist:

Spende an Childs Play
Spende an Childs Play
Spende an Childs Play

Kleiner Scherz am Rande ^^

#23
MrPuschel

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@boki400
Also bei aller Liebe, es steht ja im ersten Post ;)

@Pairkas

Modifié par MrPuschel, 14 mars 2012 - 08:54 .


#24
kebo87

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Außerdem denke ich das es Childs Play ziemlich egal ist, das sie "missbraucht" werden. Sie sind froh das sie mehr Geld bekommen. Und ist ja nicht so dass das bei anderen Spenden anders ist, viele Reiche spenden auch nur um gute Publicity zu bekommen, da es schon "zum guten Ton" gehört in der oberen Schicht sich zu engagieren.

#25
MrPuschel

MrPuschel
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Die Aktion ist mittlerweile bei knapp 50.000 Dollar angekommen und hat einige Presseartikel, sowohl positive als auch negative, nach sich gezogen.