...lässt sich der angerichtete Schaden wieder gut machen? Ich bin skeptisch.
Ich kenne Mass Effect nun seit einigen Jahren, kann gar nicht zählen, wie oft ich Teil 1&2 schon gespielt habe, nur um alles mal gemacht zu haben und die Auswirkungen aller Entscheidungen mal gesehen zu haben, so entwickelt sich zwangsläufig eine gewisse emotionale Beziehung zu der Serie, den Teammitgliedern und natürlich zu Commander Shepard selbst, genau darauf, dass sich eine Bindung zwischen dem Spieler und den Spielfiguren bildet hatte man es ja abgesehen, man hat immerhin schon viel zusammen erlebt und will am Ende auch sehen, das sich all die Mühen, schweren Entscheidungen und Gespräche irgendwie auszahlen.
Das Ende von Mass Effect 3 ist in der bisherigen Form diesbezüglich eine maßlose Enttäuschung, weil man keine zufriedenstellenden Antworten auf die wichtigsten Fragen bekommt, da kann niemand widersprechen.
Jetzt stell ich mir die Frage, ob Bioware die Enttäuschung über das Ende und den Ärger vieler Fans wegen der vielen gebrochenen Versprechen wirklich durch ein besseres/anderes Ende oder weitere DLC wieder geradebiegen kann.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass viele Fans nicht bereit sein werden, Bioware zu verzeihen wie sie am Ende mit Shepard umgegangen sind, ihn total zu brechen, ihn hilflos seiner Vaterfigur, Anderson, den tödlichen Schuss verpassen zu lassen und ihn dann vor 3 Entscheidungen zu stellen, von denen nur eine etwas Hoffnung auf ein halbwegs gutes Ende versprechen könnte (über das man bis jetzt aber nur spekulieren kann).
Darf es überhaupt durchgehen, das, selbst wenn Bioware die große Auflösung als DLC geplant hat, so eine Praktik angewandt wird? Denn ich habe die Befürchtung, dass es genau so ablaufen wird und das Bioware letztendlich nicht mal eine Wahl hatte. Die großen Haie bei EA lachen sich möglicherweise im Moment schlapp über die ganze Aufregung hier, wohlwissend, dass wenn schließlich der alles auflösende DLC herauskommt, wieder die Kasse klingeln wird.
Selbst mit einem verbesserten Ende... (weiterlesen)
Débuté par
reffy
, mars 14 2012 02:27
#1
Posté 14 mars 2012 - 02:27
#2
Posté 14 mars 2012 - 02:52
Natürlich lacht sich EA ins Fäustchen. Sollte mich nicht wundern, wenn dieses Ende auch ein abgekartertes Spiel ist um genau diese Reaktionen hervor zu rufen
. Denn so bleibt Mass Effect 3 wegen seines eigensinniges Endes länger im Gespräch. Mehr Aufmerksamkeit -> Mehr Käufer.
Ein "Epilogue-DLC", so hat Ubisoft den DLC damals bei Prince of Persia 2008 genannt, der das Ende vom Spiel nachlieferte (schrecklicherweise erschien der nie für die PC Version -.-), macht den Schaden sicherlich nicht rückgängig. Selbst wenn er kostenlos sein sollte, woran ich nicht glaube, wobei ich nicht einmal glaube, dass er je erscheint, wird man sich dennoch an dieses aktuelle Ende immer erinnern. Und solange Leute das Spiel kaufen ist EA auch vollkommen egal was die Leute über das Ende denken. Nur Verkaufszahlen zählen. Wenn ein Activision 11 Millionen an stumpfsinniger Call of Duty Ballerei ohne großer Story absetzen kann, dann sollte Mass Effect da nun wahrlich kein Verlustgeschäft sein, egal ob das Ende verhunzt wurde oder nicht.
Und ganz wie Bioware die Zukunft der Marke Mass Effect plant, wird man da entsprechend Maßnahmen ergreifen. Aktuell denke ich nicht daran, dass man sich ernsthaft Mühe geben wird, die Story am Ende zu korrigieren. Wieso sollte Mass Effect da urplötzlich die große Ausnahme sein? Wurde bei anderen Spielen ja auch nicht gemacht.
Ein "Epilogue-DLC", so hat Ubisoft den DLC damals bei Prince of Persia 2008 genannt, der das Ende vom Spiel nachlieferte (schrecklicherweise erschien der nie für die PC Version -.-), macht den Schaden sicherlich nicht rückgängig. Selbst wenn er kostenlos sein sollte, woran ich nicht glaube, wobei ich nicht einmal glaube, dass er je erscheint, wird man sich dennoch an dieses aktuelle Ende immer erinnern. Und solange Leute das Spiel kaufen ist EA auch vollkommen egal was die Leute über das Ende denken. Nur Verkaufszahlen zählen. Wenn ein Activision 11 Millionen an stumpfsinniger Call of Duty Ballerei ohne großer Story absetzen kann, dann sollte Mass Effect da nun wahrlich kein Verlustgeschäft sein, egal ob das Ende verhunzt wurde oder nicht.
Und ganz wie Bioware die Zukunft der Marke Mass Effect plant, wird man da entsprechend Maßnahmen ergreifen. Aktuell denke ich nicht daran, dass man sich ernsthaft Mühe geben wird, die Story am Ende zu korrigieren. Wieso sollte Mass Effect da urplötzlich die große Ausnahme sein? Wurde bei anderen Spielen ja auch nicht gemacht.
#3
Posté 16 mars 2012 - 08:20
Die Antwort darauf ist eigentlich ganz simpel. Wenn man sich von BioWare/EA verarscht vorkommt, dann kauft man deren Produkte einfach nicht mehr. Denn das ist deren einzige Schwachstelle und alles was sie interessiert. Erst wenn die Umsätze einbrechen, werden diese Firmen hellhörig und fangen vielleicht wieder an, auf die Wünsche ihrer Kunden zu hören.
Wenn man auf deren Spiele nicht verzichten möchte, mit deren DLC-Politik aber nicht einverstanden ist, dann kauft man das entsprechende Spiel eben nicht am Erscheinungstag, sondern erst ein halbes Jahr später, wenn es dann endlich "vollständig" als CE-Version verfügbar ist.
Der Kunde hat es in der Hand, die Dinge nach seinem Willen zu ändern. Er muss nur den Willen und die Ausdauer besitzen, diese Ziele auch durchzusetzen und sich nicht von der ganzen Werbung und dem ganzen gekünstelten Hype beeinflussen lassen.
Wenn man auf deren Spiele nicht verzichten möchte, mit deren DLC-Politik aber nicht einverstanden ist, dann kauft man das entsprechende Spiel eben nicht am Erscheinungstag, sondern erst ein halbes Jahr später, wenn es dann endlich "vollständig" als CE-Version verfügbar ist.
Der Kunde hat es in der Hand, die Dinge nach seinem Willen zu ändern. Er muss nur den Willen und die Ausdauer besitzen, diese Ziele auch durchzusetzen und sich nicht von der ganzen Werbung und dem ganzen gekünstelten Hype beeinflussen lassen.
#4
Posté 16 mars 2012 - 12:32
Ich denke der angerichtete Schaden trifft nicht nur Bioware.
Nehmen wir IGN, die Gamestar oder Gamersglobal.
Genauso wie die Tweets einiger Biowaremitarbeiter.
Seine Fans als kindliche Heulsusen zu bezeichnen ist nicht der beste Weg um die Wogen zu glätten. Zwar kann man damit die gewünschte Reaktion erzielen um sie marketingtechnisch zu nutzen (der Aufschrei wird lauter, die Story verkauft sich gegenüber den Aktionären besser).
Aber letzten endes haben die ganzen Magazine bewiesen wie wenig sie sich für ihre Leser interessieren. Bioware versprach 16 unterschiedliche Enden und die Magazine habens gedruckt, sprachen sogar von den variatenreichen enden in ihren Tests. Diese Magazine wollen 3-8€ von ihren Lesern für ihre Berichterstattung. Liefern aber nur eine Werbebroschüre und sitmmen schön in den Chor mit ein das es nur ein paar verirrte Seelen sind die da meckern und werfen diesen blinden Populismuss für ihre Spendenaktion vor, behaupten sogar sie würden den guten Namen von childsplay missbrauchen. Nun, die Stimme wurde gehört, nach fast 2 Wochen, die Sprüche der entwickler bei Twitter bleiben aber im Gedächtniss. Von wegem verheulte Bande von Kindern, Ihr habt bekommen wofür ihr bezahlt habt, wir schulden eucht nichts (eher ihr Fans interessiert uns nicht).
Offiziell wurde erstmal geschwiegen, dann wurde es runtergespielt und jetzt, nach großer medialer Aufmerksamkeit und dem Image- und Gesichtsverlust einiger Magazine (besonder dieses IGN-Video bleibt da in erinnerung) und dem Preissturz bei Amazon fragt man im Forum nach, aber nicht zu sehr, es haben ja noch zu viele Leute nicht zu ende gespielt.
Wie auch immer das Problem gelöst wird. Frustrierte Wähler wenden sich und gehen nicht zur Wahl. Frustrierte Spieler kaufen später, kaufen was anderes, geben ihr Hobby auf oder greifen zur Kopie. Ich kenne niemanden der ein gutes Produkt nicht durch einen Kauf unterstützt, ob es nun Spiele oder Magazine sind.
Edit: Aber eben gute und gut ist in diesem Fall mit schlüssig und Komplett gleich zu setzen.
Nehmen wir IGN, die Gamestar oder Gamersglobal.
Genauso wie die Tweets einiger Biowaremitarbeiter.
Seine Fans als kindliche Heulsusen zu bezeichnen ist nicht der beste Weg um die Wogen zu glätten. Zwar kann man damit die gewünschte Reaktion erzielen um sie marketingtechnisch zu nutzen (der Aufschrei wird lauter, die Story verkauft sich gegenüber den Aktionären besser).
Aber letzten endes haben die ganzen Magazine bewiesen wie wenig sie sich für ihre Leser interessieren. Bioware versprach 16 unterschiedliche Enden und die Magazine habens gedruckt, sprachen sogar von den variatenreichen enden in ihren Tests. Diese Magazine wollen 3-8€ von ihren Lesern für ihre Berichterstattung. Liefern aber nur eine Werbebroschüre und sitmmen schön in den Chor mit ein das es nur ein paar verirrte Seelen sind die da meckern und werfen diesen blinden Populismuss für ihre Spendenaktion vor, behaupten sogar sie würden den guten Namen von childsplay missbrauchen. Nun, die Stimme wurde gehört, nach fast 2 Wochen, die Sprüche der entwickler bei Twitter bleiben aber im Gedächtniss. Von wegem verheulte Bande von Kindern, Ihr habt bekommen wofür ihr bezahlt habt, wir schulden eucht nichts (eher ihr Fans interessiert uns nicht).
Offiziell wurde erstmal geschwiegen, dann wurde es runtergespielt und jetzt, nach großer medialer Aufmerksamkeit und dem Image- und Gesichtsverlust einiger Magazine (besonder dieses IGN-Video bleibt da in erinnerung) und dem Preissturz bei Amazon fragt man im Forum nach, aber nicht zu sehr, es haben ja noch zu viele Leute nicht zu ende gespielt.
Wie auch immer das Problem gelöst wird. Frustrierte Wähler wenden sich und gehen nicht zur Wahl. Frustrierte Spieler kaufen später, kaufen was anderes, geben ihr Hobby auf oder greifen zur Kopie. Ich kenne niemanden der ein gutes Produkt nicht durch einen Kauf unterstützt, ob es nun Spiele oder Magazine sind.
Edit: Aber eben gute und gut ist in diesem Fall mit schlüssig und Komplett gleich zu setzen.
Modifié par ChristianTh, 16 mars 2012 - 12:35 .
#5
Posté 18 mars 2012 - 06:54
Also sieht man von den Ungereimtheiten bzgl. Jokers Flucht ab steht für mich inzwischen fest, dass alles nach dem Sturm auf den Lichtstrahl eine Halluzination ist, welche durch die Indoktrination Shephards verursacht ist. Ist einfach die einzig logische Erklärung für das gerade zu traumhaft wirkende und widersprüchliche Ende und so gesehen hängt für mich die Frage ob ich jemals wieder Vertrauen in Bioware setzen werde ganz davon ab ob ein epilogue dlc oder add on kommen wird.
Denn sollte ein richtiges Ende mit Erklärungen kommen muss ich rückwirkend eingestehen dass es ein geniales Ende war. Jetzt wo ich glaube es zu verstehen, lässt es sich eigentlich gut mit dem Film Fight Club vergleichen, in welchem man im Grunde dutzende Hinweise für Edward Nortons Schizophrenie/Gespaltene Persönlichkeit bekommt, es aber dennoch nicht realisiert, bis am Ende die Auflösung kommt. Bioware hat sich diese Auflösung halt gespart und zwingt uns dazu uns erst mal selber die Köpfe zu zerbrechen.
So gesehen hängt die Qualität des Endes im Grunde nur von dem Erscheinen eines Epilogue dlc ab.
Ich bin zuversichtlich dass dieses kommt, aber natürlich lässt sich nicht leugnen dass wir ein wahres Ende des Kampfes der Galaxie gegen die Reaper verdient hätten ohne dafür 9,90€ zahlen zu müssen. Denn ob Shephard nun indoktriniert wurde oder nicht kann uns schließlich am Arsch vorbeigehen, wenn wir nicht erfahren welche Konsequenz das für die Galaxie und unsere Freunde hat.
lg Sire
Denn sollte ein richtiges Ende mit Erklärungen kommen muss ich rückwirkend eingestehen dass es ein geniales Ende war. Jetzt wo ich glaube es zu verstehen, lässt es sich eigentlich gut mit dem Film Fight Club vergleichen, in welchem man im Grunde dutzende Hinweise für Edward Nortons Schizophrenie/Gespaltene Persönlichkeit bekommt, es aber dennoch nicht realisiert, bis am Ende die Auflösung kommt. Bioware hat sich diese Auflösung halt gespart und zwingt uns dazu uns erst mal selber die Köpfe zu zerbrechen.
So gesehen hängt die Qualität des Endes im Grunde nur von dem Erscheinen eines Epilogue dlc ab.
Ich bin zuversichtlich dass dieses kommt, aber natürlich lässt sich nicht leugnen dass wir ein wahres Ende des Kampfes der Galaxie gegen die Reaper verdient hätten ohne dafür 9,90€ zahlen zu müssen. Denn ob Shephard nun indoktriniert wurde oder nicht kann uns schließlich am Arsch vorbeigehen, wenn wir nicht erfahren welche Konsequenz das für die Galaxie und unsere Freunde hat.
lg Sire
#6
Posté 18 mars 2012 - 07:39
sire77 wrote...
...
Denn sollte ein richtiges Ende mit Erklärungen kommen muss ich rückwirkend eingestehen dass es ein geniales Ende war.
...
Ich sehe das ähnlich wie du. Der Grundgedanke hinter dem Ende ist kein verkehrter - auch wenn viele sich ein "Happy End" wünschen. Was fehlt ist ein Epilog der die möglichen Enden erklärt - oder aber bestimmte Logiklöcher stopft (damit man danach noch interpretieren kann).
Derzeit wirft es wegen den Ungereimtheiten einfach viel mehr Fragen auf anstatt jemanden anzuregen die Geschichte weiter zu spinnen. Aufgrund dessen wünsche ich mir persönlich auch kein Komplett-Remake, sondern ein handwerklich einwandfreien Epilog.
Ob die ein Remake machen werden? Ich denke nicht. Auch wenn ich mit etwas komplett anderen gerechnet habe (z. B. die Thematik mit der dunklen Energie aus dem 2ten Teil), kann ich mit dem Grundgedanken anfreunden - nicht aber mit der Ausführung. Verschenktes Potential meiner Meinung nach.
#7
Posté 19 mars 2012 - 08:35
Klare Antwort: Nein.
So mit seiner eigenen Fanbase umzugehen stellt einen klaren Vertrauensbruch dar.
Die Marke BioWare / Mass Effect ist nachhaltig beschädigt. Jeder der zu den 90% gehört die sich von dem Ende genauso vor den Kopf gestoßen fühlen, wie ich, werden es sich 3 mal überlegen wenn sie ein entsprechendes Spiel / DLC kaufen wollen. Der herbe Beigeschmack wird nachwirken.
So mit seiner eigenen Fanbase umzugehen stellt einen klaren Vertrauensbruch dar.
Die Marke BioWare / Mass Effect ist nachhaltig beschädigt. Jeder der zu den 90% gehört die sich von dem Ende genauso vor den Kopf gestoßen fühlen, wie ich, werden es sich 3 mal überlegen wenn sie ein entsprechendes Spiel / DLC kaufen wollen. Der herbe Beigeschmack wird nachwirken.
#8
Posté 20 mars 2012 - 05:13
Ein angerichteter Markenschaden ist nur schwer zu korrigieren, und keiner der sich auch nur halbwegs in der Branche auskennt, würde auch nur das Risiko eingehn, auf das hier manche spekulieren: das das alles ein Mega-Marketingplan war, um uns am Ende mit einem finalen Finale zu überraschen.
Die Kosten-Nutzen-Rechnung des zuvor angerichteten Schadens, würde den Nutzen eines bewußt geplanten nachgereichten finalen Finales bezüglich Image und Vertrauen nicht aufwiegen. Es ist immer wieder erstaunlich wie mancher der drauf angewiesen ist vergiß, wie wichtig Vertrauen ist. Oder andere, wie es hier im Forum immer wieder auftaucht, davon ausgehn das Firmen 'gute Intentionen' verfolgen - Firmen müssen Geld verdienen, sind keine soziale Einrichtung. Dumm nur wenn sie dabei vergessen das sie das nur können mit zufriedenen Kunden.
Ist dies Vertrauen einmal angeschlagen, dann kostet es verdorrich viel dies wieder zu erlangen. Bioware hat viele Leute nicht nur enttäuscht, sondern regelrecht vor den Schädel geschlagen - dabei ist es irrelevant ob und wie weit EA dabei seine Finger im Spiel hatte.
Zwei unbefriedigende Spiele in Serie: DA2 und nun die Katastrophe mit den Enden von ME3 werden sich nur schwer ausbügeln lassen. Bioware wird nicht untergehn, aber es in Zukunft wohl schwerer haben. Wie schwer bleibt abzuwarten.
Die Kosten-Nutzen-Rechnung des zuvor angerichteten Schadens, würde den Nutzen eines bewußt geplanten nachgereichten finalen Finales bezüglich Image und Vertrauen nicht aufwiegen. Es ist immer wieder erstaunlich wie mancher der drauf angewiesen ist vergiß, wie wichtig Vertrauen ist. Oder andere, wie es hier im Forum immer wieder auftaucht, davon ausgehn das Firmen 'gute Intentionen' verfolgen - Firmen müssen Geld verdienen, sind keine soziale Einrichtung. Dumm nur wenn sie dabei vergessen das sie das nur können mit zufriedenen Kunden.
Ist dies Vertrauen einmal angeschlagen, dann kostet es verdorrich viel dies wieder zu erlangen. Bioware hat viele Leute nicht nur enttäuscht, sondern regelrecht vor den Schädel geschlagen - dabei ist es irrelevant ob und wie weit EA dabei seine Finger im Spiel hatte.
Zwei unbefriedigende Spiele in Serie: DA2 und nun die Katastrophe mit den Enden von ME3 werden sich nur schwer ausbügeln lassen. Bioware wird nicht untergehn, aber es in Zukunft wohl schwerer haben. Wie schwer bleibt abzuwarten.





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