Zumal die kreativen Freiheiten nur dann existieren, wenn der "Erschaffer" nicht vorher groß rumposaunt und vieles verspricht, von dem er am Ende nichts einhält. Das ist dann keine schöpferische Freiheit mehr, sonder schlichtweg irreführende Werbung, ich würde sogar soweit gehen und von Betrug sprechen, selbst wenn das im juristischen Sinne nicht der korrekte Begriff ist. Aber: ich fühle mich betrogen!
Mir wurde etwas versprochen, ich habe viel Geld dafür bezahlt das zu bekommen, was mir versprochen wurde und ich bekam etwas vollkommen anderes. Nein, nicht nur das, ich bekam genau das, was explizit ausgeschlossen wurde. Nämlich drei Enden der Form: "Wählen sie jetzt Tor 1, 2, oder 3".
Jedes andere Produkt hätte ich in der Hinsicht sofort zurückgegeben. Nur geht das bei Software ja leider nicht ohne Weiteres.