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Auswirkungen der Entscheidungen


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4 réponses à ce sujet

#1
Guest_Shelmusk_*

Guest_Shelmusk_*
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Ok, ich werde mich jetzt nicht über die letzten Spielminuten und das "ABC-Ende" auslassen, dafür gibt es wirklich genug Threads.

Aber was mich persönlich schon stört, ist dass man überhaupt in der selben Situation landet, egal welche Entscheidungen man bisher getroffen hat. Bei ME2 war das ja noch verständlich (Collector Base muss zerstört werden, also muss man halt irgendwann da hin), aber ich finde es ziemlich lasch, dass man in ME3 keine für den Spielverlauf relevanten Beeinflussungsmöglichkeiten hat. (Außer diese dämlichen War Assets zu sammeln, deren Wert letztendlich auch für die Tonne ist.)

Besonders die "Begegnungen" mit Kai Leng fand ich da extrem nervig. Bei der Attacke auf der Citadel hatte ich das Gefühl, dass Shephard gerade zum Vollidioten mutiert ist, man konnte überhaupt nichts machen. Und auf Thessia waren natürlich wieder "Plot-Shields" im Spiel. Super, da kann ich auch gleich 'nen Film gucken.

Gehts nur mir so? :?

#2
Yukiko

Yukiko
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nein^^ und die "Plot-Shields" hat auch Eva auf dem Mars xD

#3
Guest_Shelmusk_*

Guest_Shelmusk_*
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Stimmt, aber das hat mich nicht halb so viel genervt wie die Tatsache, dass man wegen der Cutscene am Schluss erst schießen konnte, als es schon zu spät war (für Ash). Ganz schlechtes Design...

#4
Myrmix

Myrmix
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davor hält der roboter sie ja zwischen sich und shepard...oder riskierst du, sie zu erschießen um sie zu retten?^^

#5
Guest_Shelmusk_*

Guest_Shelmusk_*
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1. Wäre ich schon von vornherein zuerst zum Shuttle, bzw. meiner Crew gelaufen. Es ist ja davon auszugehen, dass die wegen den extrem starken Schilden überlebt hat, warum sollte ich mich also zuerst um Vega kümmern? Jedenfalls hätte ich die Blechbüchse dann gleich beim Aussteigen erledigt.

2. Selbst wenn das nicht möglich gewesen wäre, hätte es genug Zeit und Gelegenheit für ein paar gut gezielte Schüsse gegeben. Ich habs mal in einem Video nachgesehen. Das sind geschlagene 12 Sekunden die da mit Geplänkel vergeudet wird, in der Zeit kann man sich dreimal in Position bringen und feuern. Spätestens dann, wenn Eva sich samt Ash herumdreht um sie gegen das Shuttle zu schlagen hätte man schießen können, ohne auch nur die Position zu wechseln.

3. Und ja, ich hätte geschossen. Das ist ein verdammtes Action-Spiel! Natürlich setzt der Held zum finalen Rettungsschuss an wenn ein Crewmitglied in Gefahr ist. :police:

Aber das ist ja letzten Endes genau der Punkt: Du hättest vielleicht nicht geschossen (deine Entscheidung), ich wäre das Risiko eingegangen, aber nicht einmal diese Freiheit gesteht einem ME3 zu. Man kann nicht schießen, selbst wenn man wollte und es gibt nichtmal ein Paragon/Renegade Reaktionsspielchen. Die ganze Mission ist (wie leider sehr vieles in ME3) RPG-technisch gesehen völlige Grütze, da es immer gleich ausgeht, egal was man tut.