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Rückgabe des Spieles - Infos aus dem US Forum


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10 réponses à ce sujet

#1
Nightfae2

Nightfae2
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Im US Forum gibt es jetzt eine Reihe von Spielern, die das Spiel tatsächlich wegen der nicht eingehaltenen Werbeversprechen zurückgeben.

Amazon US gibt sich da wohl selbst bei geöffneter PC Version kulant.
Ebenso gibt es Leute, die über Origin gekaufte Versionen zurückgegeben haben.

Ich halte das für destruktiv, auch wenn es letztendlich der wirksamste Hebel ist, den ein Kunde hat.

Dennoch will ich nicht, dass BioWare pleite geht, ich möchte, dass sie das abliefern, was sie versprochen haben - und was sie immer wieder gezeigt haben, dass sie es auch können.

Meinungen?

#2
Gezeichneter

Gezeichneter
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Als Kunde können wir dem Hersteller und den Vertreiber nur auf zwei Arten schnell begreiflich machen das sie extremen Mist gebaut haben, durch verzicht auf ihre Produkte und die Rückgabe bereits erworbener Produkte. Diese Maßnahme trifft sie da wo sie es wirklich spüren, an ihren Umsätzen und weiterführend an ihren Gewinnen.
Ob diese Maßnahme zu einer Verständigung zwischen Käufer und Anbieter führt ist fraglich, den eine solche Trotzreaktion, so effektiv sie auch sein möge, wird in dem meisten Fällen mit Staarsinn beantwortet und führt letztendlich zu nichts konstruktiven.

#3
NightmareEX

NightmareEX
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Gezeichneter wrote...

Als Kunde können wir dem Hersteller und den Vertreiber nur auf zwei Arten schnell begreiflich machen das sie extremen Mist gebaut haben, durch verzicht auf ihre Produkte und die Rückgabe bereits erworbener Produkte. Diese Maßnahme trifft sie da wo sie es wirklich spüren, an ihren Umsätzen und weiterführend an ihren Gewinnen.
Ob diese Maßnahme zu einer Verständigung zwischen Käufer und Anbieter führt ist fraglich, den eine solche Trotzreaktion, so effektiv sie auch sein möge, wird in dem meisten Fällen mit Staarsinn beantwortet und führt letztendlich zu nichts konstruktiven.


Unterschreib ich mal soweit. Worauf ich eher gespannt bin ist ob Bioware bei der PAX nicht einige ME3-Spiele entgegen fliegen. Ich hoffe es bleibt ruhig.

#4
Luzimon

Luzimon
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Wenn sie pleite gehen würde wäre das nur das Resultat ihres eigenen Handelns. Ob nun die Diskussionen gerechtfertigt sind oder nicht spielt da erstmal keine rolle. Sie haben die Reaktionen der Fans gesehen und das Standard PR Verfahren eingeleitet und das bei dem größten ****storm der Modernen Spieleära. Außerdem werde sie sowieso nicht Pleite gehen. Sie wissen was die Fans wollen und würden deshalb rechtzeitig den Hebel ziehen und uns was geben was uns zufrieden stellt. Ich bin durchaus für einen Boykott aber man sollte ein vernümftiges Maß einhalten. Ich war auch unzufrieden aber deshalb schick ich nich meine Collector zurück. Ich finde das mit dem DLC verweigern und weiter massig protestieren und Ratings runterstufen ist die humanste Vorgehensweise, denn man sollte beachten das da auch Jobs sind die flöten gehen und hinter den Jobs stehen vielleicht Familienväter die nun wirklich nichts dafür können...

Modifié par Luzimon, 21 mars 2012 - 03:06 .


#5
Mynx1911

Mynx1911
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Je höher man aufsteigt, desto tiefer kann man fallen.

Die Entwickler hätten aber auch selbst so weit denken können das die Reaktionen bei so einem Ende dementsprechend ausfallen.

#6
Guest_Xeontis_*

Guest_Xeontis_*
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Gezeichneter wrote...

Als Kunde können wir dem Hersteller und den Vertreiber nur auf zwei Arten schnell begreiflich machen das sie extremen Mist gebaut haben, durch verzicht auf ihre Produkte und die Rückgabe bereits erworbener Produkte. Diese Maßnahme trifft sie da wo sie es wirklich spüren, an ihren Umsätzen und weiterführend an ihren Gewinnen.
Ob diese Maßnahme zu einer Verständigung zwischen Käufer und Anbieter führt ist fraglich, den eine solche Trotzreaktion, so effektiv sie auch sein möge, wird in dem meisten Fällen mit Staarsinn beantwortet und führt letztendlich zu nichts konstruktiven.



Drama...Baby....Drama....:D

Gut, dann macht es Sinn ein Spiel zurückzugeben das man bis zum Ende epischern icht hätte machen können, nur weil man nicht mit dem Ende zufrieden ist? Was wäre gewesen, wenn es keine wahl gegeben hätte, und man zwar am Ende belangloses entscheiden hätte können, aber es einen Einheitsbrei gegeben hätte a la DA2?

Beispiel: BEI DA2 wurde versprochen vor Release es gäbe schwerwiegende Entscheidungen deren Konsequenz sich durchs ganze Spiel zieht. ABER es war nicht der Fall, es gab sowas nicht, egal was man machte, im groben kam das selbe bei raus. Das Geschrei war groß, und dazu zähl ich mich dazu weil ich das Dialograd bis heute verteufele. Aber im Endeffekt kamen gute DLCs, die hitzigen Gemüter wurden ruhiger und wir hatten Bioware alle wieder lieb. Und wenn ma ndran denkt wie lang der Hassthread war bzgl konstruktiver Kritik im englischen Social, ist das hier noch Pipifax dagegen. Also: WERBEVERSPRECHEN DIE NICHT GEHALTEN WURDEN.. wies Bioware jetzt auch bei ME3 vorgehalten wird.

Klar kann man sich beschweren dass die Enden optisch ähnlich dargestellt werden, aber man weiß auch wofür man sich entschieden hat, das einzige was ich Bioware vorwerfe atm ist, dass es keine Einsicht dahingehend gab, wie die Menschen, Völker die Galaxie darauf reagiert, die langfristige Konsequenz der Wahl kann man sich nur nach bestem Wissen selbst zusammenreimen.

Ich sag nur, wer meint es wegen dem Ende zurückzgeben zu müssen, solls tun. Aber dann bet ich dafür dass die Dlcs so grandios werden und Plotholes füllen die bisher noch unklar sind damit sich etwaige Personen auch in Hintern beißen.

Ich wage auch zu sagen, dass all jene die sich am Doomsaying betätigen, dennoch weiter neue Bioware spiele kaufen und wenns völlig neue Franchisesachen sind.

Ich erinner mich an folgende Aussage von Hudson:
"Wir wollten einfach nur das für UNS denkbar grösste, beste Game-Erlebnis schaffen."

Ihre Story, ihr Ende, und wems nicht gefällt gefällts halt nicht. Sei ihnen nämlich auch mal gegönnt. Bei aller Kritik übers Ende, und bei Gott ich versteh euch wirklich, find ichs etwas kindisch dass kein Wort von Lob etc über eure Lippen kommt, denn der Großteil des Spiels gefällt euch doch, aber statt dass es dann einen Großteil lob gibt, und entsprechend Kritik wegen den Enden, gibts nur Hasstiraden. Was beim lesen durchs Forum, wirklich Leuten wie mir, denen das Spiel gefällt wie es ist, neagtiv aufs Gemüt schlägt weil alle Threads voll damit sind, und man in keinem mehr lesen kann ohne davon erschlagen zu werden. :pinched:

Modifié par Xeontis, 21 mars 2012 - 03:45 .


#7
Guest_Wumser_*

Guest_Wumser_*
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Xeontis wrote...

Gezeichneter wrote...

Als Kunde können wir dem Hersteller und den Vertreiber nur auf zwei Arten schnell begreiflich machen das sie extremen Mist gebaut haben, durch verzicht auf ihre Produkte und die Rückgabe bereits erworbener Produkte. Diese Maßnahme trifft sie da wo sie es wirklich spüren, an ihren Umsätzen und weiterführend an ihren Gewinnen.
Ob diese Maßnahme zu einer Verständigung zwischen Käufer und Anbieter führt ist fraglich, den eine solche Trotzreaktion, so effektiv sie auch sein möge, wird in dem meisten Fällen mit Staarsinn beantwortet und führt letztendlich zu nichts konstruktiven.



Drama...Baby....Drama....:D

Gut, dann macht es Sinn ein Spiel zurückzugeben das man bis zum Ende epischern icht hätte machen können, nur weil man nicht mit dem Ende zufrieden ist? Was wäre gewesen, wenn es keine wahl gegeben hätte, und man zwar am Ende belangloses entscheiden hätte können, aber es einen Einheitsbrei gegeben hätte a la DA2?

Beispiel: BEI DA2 wurde versprochen vor Release es gäbe schwerwiegende Entscheidungen deren Konsequenz sich durchs ganze Spiel zieht. ABER es war nicht der Fall, es gab sowas nicht, egal was man machte, im groben kam das selbe bei raus. Das Geschrei war groß, und dazu zähl ich mich dazu weil ich das Dialograd bis heute verteufele. Aber im Endeffekt kamen gute DLCs, die hitzigen Gemüter wurden ruhiger und wir hatten Bioware alle wieder lieb. Und wenn ma ndran denkt wie lang der Hassthread war bzgl konstruktiver Kritik im englischen Social, ist das hier noch Pipifax dagegen. Also: WERBEVERSPRECHEN DIE NICHT GEHALTEN WURDEN.. wies Bioware jetzt auch bei ME3 vorgehalten wird.

Klar kann man sich beschweren dass die Enden optisch ähnlich dargestellt werden, aber man weiß auch wofür man sich entschieden hat, das einzige was ich Bioware vorwerfe atm ist, dass es keine Einsicht dahingehend gab, wie die Menschen, Völker die Galaxie darauf reagiert, die langfristige Konsequenz der Wahl kann man sich nur nach bestem Wissen selbst zusammenreimen.

Ich sag nur, wer meint es wegen dem Ende zurückzgeben zu müssen, solls tun. Aber dann bet ich dafür dass die Dlcs so grandios werden und Plotholes füllen die bisher noch unklar sind damit sich etwaige Personen auch in Hintern beißen.

Ich wage auch zu sagen, dass all jene die sich am Doomsaying betätigen, dennoch weiter neue Bioware spiele kaufen und wenns völlig neue Franchisesachen sind.

Ich erinner mich an folgende Aussage von Hudson:
"Wir wollten einfach nur das für UNS denkbar grösste, beste Game-Erlebnis schaffen."

Ihre Story, ihr Ende, und wems nicht gefällt gefällts halt nicht. Sei ihnen nämlich auch mal gegönnt. Bei aller Kritik übers Ende, und bei Gott ich versteh euch wirklich, find ichs etwas kindisch dass kein Wort von Lob etc über eure Lippen kommt, denn der Großteil des Spiels gefällt euch doch, aber statt dass es dann einen Großteil lob gibt, und entsprechend Kritik wegen den Enden, gibts nur Hasstiraden. Was beim lesen durchs Forum, wirklich Leuten wie mir, denen das Spiel gefällt wie es ist, neagtiv aufs Gemüt schlägt weil alle Threads voll damit sind, und man in keinem mehr lesen kann ohne davon erschlagen zu werden. :pinched:



/sign

Bei aller Toleranz, und auch ich kann nachvollziehen warum viele kritisieren. Leuten wie mir, die mit dem Ende glücklich sind, trübt das wirklich den Spielspaß, wenn jeder Thread zugeschimpft wird. Manchmal will man sich hier nunmal auch als glücklciher spieler einlesen, aber irgendwie mutiert jeder Thread in ein "wir hassen Bioware und zwängen ihnen ein anderes Ende auf". Obwohl doch jedem 90% des Spiels einheitlich gefällt, etwas bitter.

Wie Xeo schon sagte, ich kann euch auch verstehen, allerdings ist das mittlerweile erdrückend. Weil diese Herangehensweise wegen "etwas" schlechtem, alles schlecht zu sehen, ist für mich eben nicht verständlich.
Das Beispiel ist übrigens nicht schlecht wegen Da2.
Aber ums auf den Punkt zu bringen, man kommt sich als Person die die Enden mag, zunehmend wie ein Aussätziger hier vor. Schön ist das schon lang nicht mehr. Nur traut man sich schon kaum mehr was sagen, was noch schlimmer ist. Image IPB

#8
Barnakey

Barnakey
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niemand sagt was gegen schelchte 5% im spiel - solange sie nicht das Ende sind.

Man verzeit einem spiel schlechte 10% am anfang oder sogar schlechte 25% in der Mitte. Aber kein Ende das einen den Wunsch weckt seine 40h Spielzeit zurpckzufordern.

Da der wiederspielbarkeitswert eh bei 0 liegt - ist es ein leichtes sich davon zu trennen und zumindest seine 45-79€ zurückzuverlangen.

Der Gebrauchtspiele Markt ist eh durch Orginis und Co gestorben. Also kann man das Spiel nurnoch für den Vollpreis zurückgeben oder wegwerfen wenn man es nichtmehr will. Und es ist sehr kulant von Amazon auf die Wünsche ihrer Kunden einzugehen. (*BOTSCHAFT*)

#9
Luzimon

Luzimon
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Wumser wrote...

Xeontis wrote...

Gezeichneter wrote...

Als Kunde können wir dem Hersteller und den Vertreiber nur auf zwei Arten schnell begreiflich machen das sie extremen Mist gebaut haben, durch verzicht auf ihre Produkte und die Rückgabe bereits erworbener Produkte. Diese Maßnahme trifft sie da wo sie es wirklich spüren, an ihren Umsätzen und weiterführend an ihren Gewinnen.
Ob diese Maßnahme zu einer Verständigung zwischen Käufer und Anbieter führt ist fraglich, den eine solche Trotzreaktion, so effektiv sie auch sein möge, wird in dem meisten Fällen mit Staarsinn beantwortet und führt letztendlich zu nichts konstruktiven.



Drama...Baby....Drama....:D

Gut, dann macht es Sinn ein Spiel zurückzugeben das man bis zum Ende epischern icht hätte machen können, nur weil man nicht mit dem Ende zufrieden ist? Was wäre gewesen, wenn es keine wahl gegeben hätte, und man zwar am Ende belangloses entscheiden hätte können, aber es einen Einheitsbrei gegeben hätte a la DA2?

Beispiel: BEI DA2 wurde versprochen vor Release es gäbe schwerwiegende Entscheidungen deren Konsequenz sich durchs ganze Spiel zieht. ABER es war nicht der Fall, es gab sowas nicht, egal was man machte, im groben kam das selbe bei raus. Das Geschrei war groß, und dazu zähl ich mich dazu weil ich das Dialograd bis heute verteufele. Aber im Endeffekt kamen gute DLCs, die hitzigen Gemüter wurden ruhiger und wir hatten Bioware alle wieder lieb. Und wenn ma ndran denkt wie lang der Hassthread war bzgl konstruktiver Kritik im englischen Social, ist das hier noch Pipifax dagegen. Also: WERBEVERSPRECHEN DIE NICHT GEHALTEN WURDEN.. wies Bioware jetzt auch bei ME3 vorgehalten wird.

Klar kann man sich beschweren dass die Enden optisch ähnlich dargestellt werden, aber man weiß auch wofür man sich entschieden hat, das einzige was ich Bioware vorwerfe atm ist, dass es keine Einsicht dahingehend gab, wie die Menschen, Völker die Galaxie darauf reagiert, die langfristige Konsequenz der Wahl kann man sich nur nach bestem Wissen selbst zusammenreimen.

Ich sag nur, wer meint es wegen dem Ende zurückzgeben zu müssen, solls tun. Aber dann bet ich dafür dass die Dlcs so grandios werden und Plotholes füllen die bisher noch unklar sind damit sich etwaige Personen auch in Hintern beißen.

Ich wage auch zu sagen, dass all jene die sich am Doomsaying betätigen, dennoch weiter neue Bioware spiele kaufen und wenns völlig neue Franchisesachen sind.

Ich erinner mich an folgende Aussage von Hudson:
"Wir wollten einfach nur das für UNS denkbar grösste, beste Game-Erlebnis schaffen."

Ihre Story, ihr Ende, und wems nicht gefällt gefällts halt nicht. Sei ihnen nämlich auch mal gegönnt. Bei aller Kritik übers Ende, und bei Gott ich versteh euch wirklich, find ichs etwas kindisch dass kein Wort von Lob etc über eure Lippen kommt, denn der Großteil des Spiels gefällt euch doch, aber statt dass es dann einen Großteil lob gibt, und entsprechend Kritik wegen den Enden, gibts nur Hasstiraden. Was beim lesen durchs Forum, wirklich Leuten wie mir, denen das Spiel gefällt wie es ist, neagtiv aufs Gemüt schlägt weil alle Threads voll damit sind, und man in keinem mehr lesen kann ohne davon erschlagen zu werden. :pinched:



/sign

Bei aller Toleranz, und auch ich kann nachvollziehen warum viele kritisieren. Leuten wie mir, die mit dem Ende glücklich sind, trübt das wirklich den Spielspaß, wenn jeder Thread zugeschimpft wird. Manchmal will man sich hier nunmal auch als glücklciher spieler einlesen, aber irgendwie mutiert jeder Thread in ein "wir hassen Bioware und zwängen ihnen ein anderes Ende auf". Obwohl doch jedem 90% des Spiels einheitlich gefällt, etwas bitter.

Wie Xeo schon sagte, ich kann euch auch verstehen, allerdings ist das mittlerweile erdrückend. Weil diese Herangehensweise wegen "etwas" schlechtem, alles schlecht zu sehen, ist für mich eben nicht verständlich.
Das Beispiel ist übrigens nicht schlecht wegen Da2.
Aber ums auf den Punkt zu bringen, man kommt sich als Person die die Enden mag, zunehmend wie ein Aussätziger hier vor. Schön ist das schon lang nicht mehr. Nur traut man sich schon kaum mehr was sagen, was noch schlimmer ist. Image IPB



Ich glaube nicht das es so einfach ist. Für mich ist das Spiel perfekt im vollen maße aber halt nur bis zu Ende das mir das alles versaut. Dabei kann man das Ende aber nicht einfach nur auf ein kleinen Teil des Spiel reduzieren. In dem Fall erst recht nicht. Der Konflikt der sich über 3 Spiele und 5 Jahre hinweggezogen hat soll nun aufgelöst werden. Das bedeutet das "nur" das Ende im Kontext mit viel größeren Gewicht aufkommt als der ganze 3. Teil. Das ist der Moment der sagt: "this is it". Und der letzte und prägenste Eindruck des Epos.
Ich habe nichts dagegen wenn es Leuten so gefält wie es ist. Deshalb bin ich auch dafür das BW Alternativen anbieten sollte anstatt das ganze Ende umzuschreiben. Aber der FAkt das dass Ende (SEHR) vielen nicht gäfält sollte nicht unter den Tepich gekehrt werden!

Modifié par Luzimon, 21 mars 2012 - 04:23 .


#10
Nightfae2

Nightfae2
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Xeontis wrote...



Ihre Story, ihr Ende, und wems nicht gefällt gefällts halt nicht. Sei ihnen nämlich auch mal gegönnt. Bei aller Kritik übers Ende, und bei Gott ich versteh euch wirklich, find ichs etwas kindisch dass kein Wort von Lob etc über eure Lippen kommt, denn der Großteil des Spiels gefällt euch doch, aber statt dass es dann einen Großteil lob gibt, und entsprechend Kritik wegen den Enden, gibts nur Hasstiraden. Was beim lesen durchs Forum, wirklich Leuten wie mir, denen das Spiel gefällt wie es ist, neagtiv aufs Gemüt schlägt weil alle Threads voll damit sind, und man in keinem mehr lesen kann ohne davon erschlagen zu werden. :pinched:


Da muss ich absolut widersprechen:

Ich halte Mass Effect 3 für eines des genialsten Spiele bis zu dem Moment, in dem Space Kid erscheint. Allerdings ist dieser Teil eben auch das Ende der Serie - und somit in einem ganz anderen Licht zu bewerten als eine vergeigte Episode irgendwo auf dem Weg.

#11
StillAlive42

StillAlive42
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Xeontis wrote...

Ihre Story, ihr Ende, und wems nicht gefällt gefällts halt nicht. Sei ihnen nämlich auch mal gegönnt. Bei aller Kritik übers Ende, und bei Gott ich versteh euch wirklich, find ichs etwas kindisch dass kein Wort von Lob etc über eure Lippen kommt, denn der Großteil des Spiels gefällt euch doch, aber statt dass es dann einen Großteil lob gibt, und entsprechend Kritik wegen den Enden, gibts nur Hasstiraden. Was beim lesen durchs Forum, wirklich Leuten wie mir, denen das Spiel gefällt wie es ist, neagtiv aufs Gemüt schlägt weil alle Threads voll damit sind, und man in keinem mehr lesen kann ohne davon erschlagen zu werden. :pinched:

Kann ich so unterschreiben. Absolut meine Meinung und hab ich auch schonmal hier im Forum angemerkt. Wurde dann aber sofort darauf hingewiesen, dass dies nur eine sinnvolle Diskussion sei, um bessere Enden zu erreichen.
EDIT: Außerdem würde es mich nicht wundern, wenn du damit nicht eine erneute Debatte über Sinn und Unsinn der Enden, sowie der Diskussion darüber heraufbeschworen hättest ;)

back to topic: Ich bin ebenfalls der Meinung, dass das Nicht-kaufen oder Zurückgeben gekaufter Ware das effektivste Mittel ist seinen Unmut über das entsprechende Produkt zum Ausdruck zu bringen. Aber: Ich finde man muss damit auch sehr vorsichtig sein. Es ist nett von EA, Amazon, etc dass sie die Spiele zurücknehmen. Ich könnte es aber auch verstehen, wenn sie es nicht täten. Denn der Sprung in Richtung kaufen - spielen - zurückgeben - was anderes kaufen - usw ist dann auch nicht mehr groß!

Modifié par Ghost267, 21 mars 2012 - 04:33 .