Globetrotter2810 wrote...
Was wäre wenn Jokers Joke nach der Abschaltung des Geth-Servers kein Joke war?
(Sinngemäß):
Shep: aber ich bin wieder draußen.
Joker: Sind Sie? ich meine vielleicht denken Sie nur Sie wären draußen.....
Jupp, das wäre in der Tat dann eine sehr geiler Entwicklung. Mal ehrlich was wäre wenn alles was nach dieser Mission nur eine Simulation wäre?
Aber leider ist diese Mission ja nicht zwingend - d.h. man kann das Spiel weiterspielen ohne diese zu machen. Daher ist diese Theorie damit auch leider wieder hinfällig.
Dennoch - die Idee wäre sehr geil gewesen. Die Reaper nutzen die Geth um Shep festzuhalten und zu erfahren was Shep im Grunde noch vorhat bzw wie er/sie wohl auf bestimmte Situationen reagieren würde. Und man könnte das Entkommen von Shep dann ähnlich abhandeln wie in dem Film "Inception" - Dieses Traum im Traum Ding. Woher weiss ich ob ich schon raus bin oder noch drin? Der Tod kann mich rausbringen, aber was wenn ich eigentlich schon draußen bin?

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B2T
Ich kann dem TE nur zustimmen. Viele kleine Dinge sind in ME3 echt super gemacht. Echt witzige Szenen und Dialoge (zu der Synch kann ich nichts sagen, da ich auf englisch spiele - denn die deutschen Stimmen kommen wir so unwirklich vor. was aber daran liegen mag, dass ich alle ME Teile auf englisch gespielt habe)
Aber soviele Kleinigkeiten und auch größere Dinge wirken in der Tat sowas von lieblos, ideenarm. Als hätte man sehr viel aus dem bestehenden ME2 einfach recycelt. Zudem die Neben"missionen" (die man echt nicht so nennen darf) sicht echt grenzwertig.
Es drängt sich echt der Verdacht auf, dass die starke Marke Mass Effect und das Marketing im Vorfeld (Hype) BW/EA zu der Überlegung kommen lassen haben, dass das Spiel selbst ruhig dahin geklatscht werden kann. Denn es wird sich ja so oder so wie blöd verkaufen.
Wenn man mal zurück denkt. Zu Dragon Age:Origin gab es noch ein Toolkit womit die Community allmöglichen Zusatzinhalt selbst erstellen konnte. (Ok ME hatte sowas nicht) Aber zu DA2 gab es da schon nicht mehr - dafür aber DLC Packs mit Klamotten. Ein Schelm der da was böses denkt.
Bei ME2 konnte man zumindest noch das Spiel so weit editieren, dass Shep die Klamotten von Teammitglieder tragen konnte. Selbst das wurde seitens der Entwickler nun in ME3 gestoppt. Und ich bin mir sicher es wird für ME3 auch bald DLC Packs mit Klamotten geben.
Ein 1-Day-DLC das bereits auf der DVD war - obgleich gesagt wurde es sei im Anschluss programmiert worden - ist auch so ein Ding...
Kurzum - mir drängt sich das Gefühl auf, dass es immer mehr darauf hinausläuft: Erst machen wir eine Marke stark, dann können wir uns ruhig alles erlauben, denn die blöden werden es schon hinnehmen. Vielleicht wird gemeckert, aber so lange die Zahlen stimmen ist uns das auch völlig schnuppe.
Und wie war der Wunschgedanke vom EA Boss auf der Aktionärsversammlung? Am besten wäre es, wenn die Leute beim spielen von Battlefield für jedes Magazin das sie nachladen wollen bereits 1 Dollar bezahlen.
"When you are six hours into
playing Battlefield and you run out of ammo in your clip, and we ask you for a dollar to reload, you're really not very price sensitive at that point in time."
"A consumer gets engaged in a property, they might spend 10,20,30,50 hours on the game and then when they're deep into the game they're well invested in in. We're not gouging, but we're charging and at that point in time the commitment can be pretty high."
"But it is a great model and I think it represents a substantially better future for the industry."
Quelle:
www.escapistmagazine.com/forums/read/9.354961-EA-John-Riccitiello-thinking-about-charging-money-for-bullets-in-games
Modifié par Aremeta, 31 mars 2012 - 12:09 .