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Meine Gedanken zur Story und zum Ende


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1 réponse à ce sujet

#1
naxkay

naxkay
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Hallo zusammen. Ich kann nicht pennen und habe gerade die Lust entwickelt, einmal meine Gedanken zur Story von Mass Effect sowie zum Ende niederzuschreiben.

Vielleicht habe ich ein paar neue Ansätze für die anderen hier, vielleicht ist das meiste aber auch schon bekannt und "nichts neues".

Vorab möchte ich aber betonen, dass ich die Story von Mass Effect sehr fazinierend finde und nun, nach etwas Abstand, mich auch mit dem Ende der Triologie zufrieden gebe.

So, was sind also nun meine Gedanken zu der Story.

Fangen wir mal am Anfang an. Folgende Theorie habe ich zu den Ursprüngen der Reaper und des Katalysators.

Ich glaube, dass es irgendwann einmal ganz am Anfang eine Über-Rasse gab. Bestehend aus dem ersten intelligenten Leben. Dieser allererste Zyklus dauerte mit Sicherheit sehr viel länger als 50.000 Jahre.

Ich glaube es handelte sich hierbei um das erste intelligiente organische Leben. Irgendwann hat diese Spezies die Technik und den Fortschirtt erreich, um solche Sachen wie die Massenportale zu bauen. Sehr wahrscheinlich hatten sie zu diesem Zeitpunkt schon eine sehr ausgereifte VI entwicklete. Das erste syntethische Leben.

Es kam jedoch wie es kommen musste. Ähnlich wie bei den Geth und den Quarianern, begann ein Krieg zwischen den Schöpfern und den sytethischen Leben.

Die VI bzw. das sytethische Leben gewann! Und hier muss man sich nun die Paralellen ins Gedächtnis rufen. Ich glaube, genau wie die Geth, wollte dieses syntehtische Leben nicht alles organische vernichten. Nein, sie haben sich wahrscheinlich nur verteidigt bzw. wollten überleben.

Egal. Die VI überlebte. Jetzt, im Laufe der Zeit, entwickelte sich neues organisches Leben und es strebte auf im Universum. Diese neuen Spezies entdeckten die Massenportale und nutzen sie. Unsere VI beobachte das Ganze. Und weil Geschichte sich immer wiederholt entwickelte auch diese neue organiche Spezies eine VI bzw. syntethisches Leben und wieder gab es Krieg.

Unser VI erkannte diese Parallelen und entschied sich eine Lösung zu kreieren. Diese Lösung waren die Reaper. Unser VI baute also die Reaper und erarbeitet eine Lösung um das Chaos zu beherrschen.

In den Augen der VI muss einmal alle 50.000 Jahre alles organische und sythetische Leben ausgeöscht werden, da sonst keines neues Leben nachkommen kann, sondern alles nur im Chaos und tot endet.

Die VI arbeitet und dachte wie ein Computer. Diese VI ist der Katalysator. Diese VI ist Gott.

Also entwickelte sie wie gesagt die Reaper und auch die Citadell (die gehört ja zum Plan für die Ankunft) usw. und räumte alle 50.000 Jahre auf.

Mass Effect spielt nun zu einer Zeit wo es das erste Mal jemand schafft diesen Zyklus zu durchbrechen und die Auslösschung zu verhindern.

Somit funktioniert die Lösung der VI nicht mehr und sie muss sich was neues ausdenken. Deswegen die drei Optionen am Ende des Spiels.

So, dass Ende an sich macht also durchaus Sinn und sorg auch für ein wundervolles Kopfkino. Das einzige was stört ist vielleicht, dass nicht wirklich gesagt wird woher der Katalysator stammt. Wer ihn erschaffen hat usw.

Aber ich denke meine Gedanken dazu oben sind logisch. Bedenkt man die ganzen Paralellen in der Story mit den Geth usw. Bioware vertsteckt hier in meinen Augen die Grundidee Ihrer Story in den vielen Geschichten und Ereignissen rund um Mass Effect.

Ich tue mich schwer all meine Gedanken hier klar und strukturiert nieder zu schreiben, aber ich hoffe ich konnte den Kern meiner Idee zur Story vermitteln. Habe auch versucht mich kurz zu halten.

Eigentlich ist es ganz simpel und Bioware hat für genug Informationen gesorgt. Ich denke sogar, dass diese These die offensichtlichste und logischte ist.

Ich glaube, dass was die Leute wirklich aufregt sind die vielen Entscheidungen die man trifft, welche aber dann kaum Auswirkungen haben. Oder die Logikfehler am Ende.

Die Stroy an sich, ist glaube ich gar nicht das Problem. Sondern die Schlamperei bei den Kleinigkeiten. Welche in ihrer Masse aber so wichtig sind, für jeden von uns.

Nun freue ich mich auf neue Inhalte und Spiele für das ME-Universum. Denn mich würde brennend interessieren ob meine Ideen oben zutreffen.

Und jetzt. Gute Nacht :-)

#2
Nightfae2

Nightfae2
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Alles schön und gut - ich lasse jetzt mal bewusst die Logikfehler am Ende weg:

Space Kid sagt deutlich: Die zu weit entwickelten Rassen müssen ausgelöscht werden, damit sie kein überlegenes SYNTHETISCHES Leben hervorbringen. Und nur dieses sei ein Problem.

Das klingt gerade so, als würde eine organische Rasse sich auf keinen Fall so weit entwickeln können, dass sie die anderen verdrängt. Das aber ist offenbar im Fall der Protheaner passiert.

Und das wiederum führt zu dem hanebüchenen Unsinn, dass Space Kid eine synthetische Rasse geschaffen hat, die organisches Leben auslöscht, damit organische Rassen keine synthetische Rasse schaffen können, die organisches Leben auslöscht.

Allein dieser letzte Satz verleitet mich dazu, meinen Kopf beliebig auf auf den Tisch schlagen zu wollen.