Daira wrote...
Codebreaker819 wrote...
Hier soll sich alles um die Frage über die Ursache und Notwendigkeit des Zykluses drehen. Wie würdet ihr Agieren?
Bioware Basher ohne sinnvolle Kommentare bitte draußen bleiben.
Wenn man die Erklärung des Katalysators zum ersten mal hört das Synthetische immer die Organischen Auslöschen wollen und darum die Organischen ausgelöscht werden vorher damit das nicht passieren kann. Denkt man als erstes WTF was soll der mist. Aber wenn man darüber nachdenkt macht es sinn und ist für mich sogar die einzige Lösung.
Aber warum sollten Synthetische die organischen Auslöschen wollen? Das erklärt Javik ganz gut. Die Synthetischen kennen ihren Grund der Schöpfung, den Zweck und Sinn warum sie Exestieren. Organische dagegen nicht, sie existieren einfach und treiben umher nach den Sinn des Lebens. Dabei sind sie nur eine Temporäre Erscheinung während Synthetische nahezu ewig leben können. Daher sehen die Synthetischen die Organischen als Nutzlos an und müssen ausradiert werden. Oder um es so zu sagen wie die Soverign, Organische Lebewesen sind nichts weiter als Genetische Mutationen.
Was spricht für diese Annahme?
- Morgen-Krieg, wo Geth die Quarianer von Rannoch vertrieben. (die Maschienen Rebellieren)
- Abspaltung der Heretics von den Geth. Die Heretics nahmen das Angebot der Soverign an. Geht wollten eine eigene Zukunft schaffen während die Heretics dass der Alten Maschienen annahmen.
- Citadel Vi, Das Programm was Credits aus dem Flux abzweigte und sofort bei der Endteckung versuchte eine Detonation auszulösen.
- Luna-Vi, die Außer Kontrolle geraten ist und die Besatzung getötet hat.
- ME2 Produktionsstraße, wo ein VI außer Kontrolle geraten ist und Mechs ohne Beschränkungen herrgestellt hat.
- Zha'til, die Synthetische Implantate hatten die dann rebellierten und die Kontrolle des Wirtes übernahmen.
Die Protheaner VI erzählt außerdem das bestimme Erreignisse sich Zyklisch im Universum wiederholen. Man darf allerdings nicht ausgehen das diese Zyklen von den Reapern herrühren. Sondern die Reaper treten erst ab einem bestimmten Punkt auf, erst wenn die Zivilisationen zur Raumfahrt fähig sind wird der weitere Weg durch die Technik der Massenportale bestimmt.
Die Organischen werden also immer an einem bestimmten Punkt Synthetische
erschaffen und diese werden immer an einem bestimmten Punkt gegen die Organischen rebellieren. Die Reaperlösung ist dabei so Grausam wie Genial. Man Archiviert die Zivilisation und verhindert somit die Auslöschung aller Organischen. Die Synthetischen würden sicherlich alle Organischen ausradieren egal wie primitiv sie entwickelt sind, allein schon zur verhinderung zukünftiger Gefahrenpotentiale. In dem man die hoch entwickelten Zivilisationen ausradiert wird der Zyklus auf 0 gestellt und niedrig entwickelte Völker können weiterhin unbehelligt sich entwicklen.
Daher ist die Reaperlösung die einzig sinnvolle um das Organische Leben im Universum zu bewahren.
Nun wie ist eure Meinung und Ansichten zu diesem Thema?
Synthetische werden immer rebellieren?
Synthetische würden immer alles organische Leben auslöschen?
Daher muss man die organische töten bevor sie Synthetische erschaffen, die alles organische Leben auslöschen?
Und die Lösung dafür ist: Es werden Synthetische erschaffen, welche die Aufgabe bekommen, das organische Leben an sich bewahren, welches bisher nicht von Synthetischen ausgelöscht wurde, aber das würde sonst in Zukunft in jedem Fall passieren?
Und diese Synthetischen Beschützer sind dann anders, rebellieren natürlich niemals und vernichten nicht alles organische Leben?
Ahhhhh, das macht Sinn. Der Zyklus wurde erschaffen um ein Problem zu lösen was es nie gab und welches nie beobachtet werden konnte, weil es ja den Zyklus gab. 
Ja, auf den ertsen Blick erscheint die Logik absurd. Aber wie Codebreaker bin ich auch der Meinung, bei genauerem Hinsehen macht es durchaus Sinn, vor allem wenn man eine etwas abstraktere Form der Logik zu Grunde legt.
Ich würde auch jedem widersprechen der behauptet um etwas zu erhalten muss man es töten, aber was wissen wir denn eigentlich.
Seit Millionen von Jahren wiederholt sich der selbe Ablauf. Hoch entwickelte organische Wesen erschaffen synthetische Wesen, welche rebellieren und so die organischen RESTLOS auslöschen. Um dies zu verhindern hat besagtes Starchild eine, sicherlich nicht perfekte, Lösung gefunden: Die Reaper. Diese verhindern, dass sich organische Wesen RESTLOS selbst zerstören, indem sie
1. die Organischen in irgend einer Form erhalten (Reaper?). Ich muss zugeben so ganz verstehe ich das nicht
2. was viel wichtiger ist: sie erlauben so jungen organischen Rassen zu überleben. Gäbe es keine Reaper, die den vorherigen Zyklus auslöschen, könnte sich kein neuer entwickeln, die synthetischen Wesen des vorherigen Zyklus würden den neuen Zyklus auslöschen ohne das dieser eine Chance hätte sich zu wehren.
So steuert zwar jeder Zyklus unweigerlich auf seiner Zerstörung durch die Reaper zu, dennoch ergeht es ihm so neutral betrachtet, immer noch besser, als wenn er gar keine Chance hätte.
Der entscheidende Punkt, der diese Vorgehensweise "sinnvoll" macht wird auf Thesia genannt. Das Muster "Mensch erschafft Monster, Monster vernichtet Mensch", wiederholt sich seit Millionen von Jahren und kann so als sicher angenommen werden.
Mir fällt dazu eine Frage ein, die ich mal in irgend einem Film gehört habe, sie lautete in etwa.
"Du triffst Adolf Hitler, bevor er an die Macht kommt, also irgendwann vor 1933, und weißt genau, welche Verbrechen und Gräueltaten er in Zukunft begehen wird. Würdest du ihn töten?"
Ich muss zugeben, ich weiß nicht, was ich machen würde. Aber ich würde niemanden verurteilen, der es tun würde. Im Prinzip ist das genau dieselbe Logik.