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Super Awesome Stories: Aftershock, Sense of Smell, Bleeding Memories, Salvation etc.


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649 réponses à ce sujet

#251
elitedefender2

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 Hi @ all

Das ist der erste teil meiner eigenen Mass effect Geschichte^^.
Es get hier um eine Eigenständige Geschichte, die nur am Rande etwas mit den Erlebnissen von Shep zu tun hatt.
Die Geschichte spielt Zwischen dem Ende von ME 2 und dem Anfang von ME3. Spätere kapitel werden zeitlich bis zum ende vom ME3 liegen.

Das ganze beginnt auf der kleinen Menschenkolonie Sunset Bay in den Terminussystemen.

Kursiv geschribene Worte sind Zeitlich in die vergangenheit versetzt, dh. Sie sind eine Rückblende.

Noch schnell was als Vorwarnung: Das erste Kapitel wir jetzt nicht so die Spannungs Granate da es den Grundstein für die Geschichte legt 
Und man kann ja nicht schon im ersten Kapitel ne Atombombe zünden, sonst wirds schwer sich noch zu steigern^^ 

So ich Hoffe es gefällt euch :D
und ich freue mich immer über feetback damit ich mich verbessern kann.


MASS EFFECT SACRIFICE

Das piepen ihres Weckers riss sie aus ihrem Schlaff. Mühsam öffnete sie ihre Augen, es war früh am Morgen. Sie hatte tief und fest geschlafen als sie von ihrem Wecker mit seinem schrillen Alarm aus ihren träumen gerissen wurde. Ihre Hand tastete nach dem Wecker, die Unordnung auf ihrem Nachttisch machte es jedoch nicht einfacher ihn zu finden. Endlich trafen ihre Finger auf die bekannte kantige Form. Sie stellte ihn ab, drehte sich um und zog die weiche Decke wieder bis zu ihrem Kopf hoch. Es war gerade so gemütlich, sie kuschelte sich in ihr Kopfkissen. Gerade als sie dabei war erneut einzuschlafen hörte sie die Stimme ihres Vaters. „Jenn, du solltest doch aufstehen wen dein Wecker läutet, du kommst sonst wieder zu spät“. Die Tatsache das ihr Vater genau wusste das sie nicht aufgestanden war, ohne ihr Zimmer betreten war ihr immer noch unheimlich. Erst hatte sie geglaubt das er eine Kamera in ihrem Zimmer installiert habe und hat alles auf den Kopf gestellt, ohne etwas zu finden. Es war wohl eine Art elterlicher Instinkt. „mhm“ stöhnte sie leise und richtete sich langsam auf. Ihr Zimmer war dunkel, die Storen herunter gelassen. Auf der Bettkante sitzend rieb sich Jennifer die Augen, die Müdigkeit hatte sie noch fest im Griff. Auch wen sie sich fest vorgenommen hatte früher ins Bett zu gehen war es doch schon wieder beinahe Mitternacht gewesen als sie sich schlafen legte. Sie griff nach ihrem Universalwerkzeug, kaum hatte sie es an ihrem Handgelenk angelegt leuchtete das orange Hologramm um ihren Unterarm auf. Sie hatten alle gelernt wie man ein Universalwerkzeug benutzt. Jenni gab den Befehl die Storen zu öffnen. Als sich die Blechlamellen drehten wurde das Zimmer mit dem gleissenden Licht der aufgehenden Sonne geflutet. Da sich ihre Augen noch nicht an das helle Licht gewöhnt hatten blinzelte sie verschlafen. Ihre Hand zum Schutz vor dem Licht vor ihr Gesicht gehoben ging sie zum Kleiderschrank. „Was ziehe ich heute bloss an?“ sagt sie mit sarkastischem Unterton zu sich selbst. Vor ihr hingen fünf identische Schuluniformen im Stil der Allianz. Sie packte eine davon und begann sich anzuziehen. Vergiss nicht das ihr heute Training habt“. „Danke Dad“. Jenni griff erneut in ihren Schrank und holte ihre Sportsachen heraus die ebenfalls genormt waren. Auf der Akademie trugen alle Menschen die selben Uniformen. Die anderen Ratsvölker hatten jeweils eigene Schuluniformen. Die Reinold Akademie war ein Pilotprojekt. Sie war eine der einzigen Akademien die Klassen die aus verschiedenen Spezies bestand unterrichtete. Dies förderte den Zusammenhalt und beugt Rassistischen Vorurteilen vor. Jenn fand es super, sie hatte schon einige gute Freunde gefunden. Es war auch äusserst interessant, da man viel über die anderen Rassen erfuhr. Ihr Vater sah das anders. Er war sein ganzes leben in der Allianz gewesen und hatte den Erstkontaktkrieg erlebt. Er hatte eine starke Ablehnung gegenüber anderen Spezies. Er war auch der Grund warum sie als Kind nur mit anderen Menschen hatte spielen dürfen. Er hatte sie nicht auf den Spielplatz gelassen wenn dort Turianer, Asari oder Salarianer am spielen waren. Sie hatte sich mittlerweile fertig angezogen und ging die Treppe runter. Ihre Eltern sassen bereits am Frühstückstisch. „Morgen mein Engel“ grüsste ihre Mutter sie. „Morgen Mam“, Jenn gab ihrer Mutter beim vorbeigehen einen Kuss auf die Wange. „Hei Dad“ Ihr Vater sass gerade hinter dem Tisch und ass eine Schüssel Kornflakes. „Morgen Schatz“. Jenn setzte sich auf einen freien Stuhl und begann ebenfalls zu essen. „Läuft heute irgend etwas spezielles?“ „Dein Vater geht wieder zur Arbeit und ich muss heute einkaufen. Sie nickte und ass weiter. „Was steht den bei dir heute an?“. Nach dem Jenni fertig gekaut hatte schluckte sie kurz und antwortete dann“ wir haben heute morgen wieder den Standart Allianz Theorie Kram und am Nachmittag dann Biotik Training. Die Reinold Akademie war keine gewöhnliche Akademie, es gab nebst allgemeinbildenden Kursen auch diverse Tech Zweige, Theoretische und praktische Vorbereitungskurse auf das Millitär sowie Biotik Training. „Dieser theoretische Allianz Kram ist ziemlich wichtig meine Liebe, der entscheidet wie weit du es im Millitär bringen wirst“ antwortete ihr Vater. „Ich werde aber als Biotikerin in der Allianz dienen, an der Front nützt mir Theorie wenig“. Sie grinste als sie die verzweifelte Mine ihres Vaters sah. Er hatte immer gehofft das sie in der Allianz Kariere machen würde, es einmal bis zum Commander oder sogar zum Admiral bringen würde. Doch Jenn war das zu langweilig. Während andere Mädchen in ihrem Alter sich die Zehennägel lackierten und Kleider einkaufen gingen war sie im Dreck und raufte mit den Jungs. Ihre Mutter hatte ihr immer gesagt das seie unmädchenhaft, wie sie den so einen Netten Mann finden wolle. Früher war es ihr egal gewesen. Heute wusste sie das viele Jungs auf böse Mädchen standen, und das gutes Aussehen ziemlich viel wett machen konnte. Sie war 17 etwa 1.80 gross, hatte eine schlanke Figur und war gut trainiert. Ihre Augen waren grün, Ihre Haare hellbraun, sie färbte sie jedoch meistens. Sie wollte schon immer etwas aufregendes machen, als Soldat an der Front zu kämpfen hat sie schon immer fasziniert. Ihre Mutter schaute sie besorgt an. Wie jedes mal wen sie über ihre Zukunftspläne sprach machte sich ihre Mutter Sorgen. Sie hatte Jenn schon hundert mal gesagt dass das Leben an der Front gefährlich sei. Jedes mal wen sie ihr die Frage stellte „was wen dir etwas zustösst?“ hatte sie ihrer Mutter gesagt das sie bereit sei diese Risiko einzugehen. Bevor ihr Vater eine Diskussion anfangen konnte welcher Weg für sie der beste sei wechselte sie das Thema. „Ach ja, ich komme heute etwas später von der Schule, wir gehen noch an den See“. Ihr Vater schaute Jenn an, sie wusste schon jetzt was er gleich fragen wird. „Was heisst wir?“ „Ich und ein paar Freunde von der Akademie“. Er nickte knapp und fügte hinzu „aber um 10 Uhr bist du Zuhause“. „Klar es wird wahrscheinlich nicht so spät“. Sie stand auf und räumte ihr Geschirr in die Spülmaschine ein. Nachdem sie ihre Zähne geputzt hatte schnappte sie sich ihren Rucksack und ging zur Tür. „Bis heute Abend“ rief sie ihren Eltern zu. „Pass auf dich auf“.

Draussen war es warm, es war Mitte August. Die Sonne war noch nicht lange aufgestanden und erhob sich langsam am Horizont. Jenn machte sich auf den Weg zur Schule, bei einem ordentlichen Marschtempo brauchte sie nur 10 Minuten um hin zu kommen. Der Akademiekomplex war schon von weitem zu sehen, er war riesig. Mehr als 7500 Studenten wurden dort unterrichtet. Sie war eine der wenigen die zu Fuss kam, die anderen kamen wen sie einen langen Weg hatten mit den öffentlichen Verkehrsmittel oder übernachteten in Unterkünften in der Nähe der Akademie. Als sie auf dem Vorhof des Hauptgebäudes ankam standen dort viele kleine Studentengruppen, oft gemischter Spezies. Jenn ging einen kleinen Weg entlang, sie hatten einen Standardplatz an dem sie sich mit ihren Freunden traf. Ein kleiner Baum in der Nähe des Eingangs diente ihnen als Treffpunkt. Warrek ein Turianer der etwa gleich alt war wie sie stand bereits da. Sie trat von hinten zu ihm heran und schlug ihm sanft auf die Schulter. „Hei Warrek, wie geht`s dir?“ Er drehte sich zu ihr um „Jenn, gut und dir?“ Er gab ihr einen Handschlag. „Leute das ist Jenn, das ist meine Tech Klasse“. „Hi“ Jenn grüsste die anderen Anwesenden, 2 Salarianer 1 Mensch 1 Turianer und 1 Asari. Sie unterhielten sich mit Warrek über irgendwelche Unterrichtsthemen. Jenni verstand nur Bahnhof, das Technische Kauderwelsch war ihr zu hoch. Sie wusste wie man ein Universalwerkzeug benutzt, die weiteren Techkentnisse überlies sie Warrek. „Ist Kiara schon hier gewesen?“ Der Turianer zuckte mit den Schultern „Ich hab sie hier noch nicht gesehen, sie kommt wahrscheinlich gleich. Jenn sprach noch ein paar Minuten mit Warrek. „Hei Leute, tut mir leid das ich so spät bin“. Jenni drehte sich zur Seite, Kiara eine Junge Asari, war noch ein paar Meter von ihnen entfernt. „Wir haben uns schon sorgen gemacht du würdest nicht mehr kommen“ Sie nahm ihre Freundin kurz in den Arm „hei“. „Das Theater will ich nicht noch einmal“ meinte sie grinsend. „Hallo Warrek“ Er gab ihr einen Handschlag, „wie geht’s?“ „Gut aber müde“ sie gähnte, wahrscheinlich war sie auch zu lange aufgeblieben. Warrek verabschiedete sich von seinen Klassenkameraden und setzte sich dann mit den beiden in Bewegung Richtung Eingang. „Was steht bei dir heute an?“ fragte Jenn. „Ich habe den ganzen Tag Techunterricht, wir arbeiten an unserem Projekt weiter.“ Warrek programmierte schon seit 3 Wochen an einer VI. „Und bei dir?“ „Wie immer, am Morgen Theorie, heute mit einem Geschichtstest“. Sie klang leicht genervt „Und am Nachmittag haben wir Biotiktraining“ Die drei betraten die Eingangshalle, sie war fast 40 auf 40 Meter gross. Es standen viele Tische herum an denen Studenten sassen und Lernten oder diskutierten. Warrek verabschiedete sich von Jenni und Kiara, er bog in einen Gang an der Linken Seite des Raumes ein der zum Tech Sektor der Akademie führte. „Ok dann bis am Mittag“. Kiara nahm  ihre Freundin noch einmal kurz in den Arm. „Viel Glück bei deinem Test“ antwortete Jenn. Sie ging gerade aus zu einem der vielen Treppenhäuser. Kiara hatte in einem anderen Teil der Akademie Unterricht und bog nach rechts in den dortigen Seitenflügel ab. Das Biotiktraining war die einzige Zeit des Schultages wo sie zusammen in der selben Klasse waren. Es hatte Jenn damals erstaunt das sie nach der Ärztlichen Untersuchung in die am weitesten fortgeschrittene Klasse eingeteilt worden war. Sie hatte sich gefreut, so war sie wenigstens einen Teil des Tages mit ihrer Freundin zusammen. Warrek sah sie nur vor und nach der Schule und am Mittag. Jenn ging die Treppe bis zum fünften Stock hoch und bog nach links ab. Sie hatte sich am Anfang andauernd verlaufen, die Akademie hatte fast 500 Unterrichts Räume. Sie brauchte fast 5 Minuten um zu ihrem Zimmer zu kommen. Sie hatte als erstes Fachkunde. Die Klasse war bunt gemischt, es gab Salarianer Asari Turianer und Menschen. Sie setzte sich an ein Pult und öffnete die entsprechende Datei auf ihrem Universalerkzeug. Sämtliche Schulmaterialien waren in Digitaler Form darauf gespeichert, was die lästigen Schulbücher die man früher schleppen musste überflüssig machte. Der Rest des Morgens verlief wenig spektakulär. Nach einigen Zimmerwechseln war es schliesslich 11:55 Uhr geworden. Jenn machte sich auf den weg zu einer der vielen Kantinen in der Akademie. Die einzelnen Kantinen waren nach den Sternenclustern der Galaxie benannt. Jenn traf sich mit Kiara und Warrek für gewöhnlich in der Artemis Tau Kantine, doch dahin zu kommen war gar nicht so einfach, da hunderte Studenten das gleiche Ziel hatten. Das Gedränge in der Mittagszeit war eines der grössten Probleme auf der Akademie. Jenn brauchte fast 10 Minuten um in den vollen Gängen bis zur Kantine zu gelangen. „Endlich geschafft“ stöhnte sie als sie ihren Rucksack neben den Tisch stellte und sich müde auf den Stuhl fallen lies. „Ich sterbe vor Hunger!“ sagte Warrek als er mit seinem Tablett an den Tisch herantrat. Darauf war ein Teller mit Teigwaren. Diese waren aus Turianischem Getreide hergestellt, damit wegen der unterschiedlichen DNS keine Probleme mit auftraten. „Und was sollen wir sagen? Du hast wenigsten schon etwas zu essen, wir müssen uns erst noch anstellen“. Warrek grinste als er sich setzte „Wie sagt ihr Menschen doch gleich so schön? Der frühe Vogel fängt den Wurm“. „Pha“ Kiara stand auf um sich etwas zu essen zu holen, „du bist nur eher hier weil dein Zimmer gleich neben der Kantine liegt“. Sie erhielt ein breites grinsen als Antwort. Jenn holte ihren Rucksack hervor und kramte darin herum, nach einer Weile holte sie ein Sandwich und eine Flache Wasser heraus. Es waren viele Schüler anwesend, die Kantine glich einem Basar. Überall wurde Gesprochen und diskutiert, es herrschte reges Leben, der Lärmpegel war dementsprechend hoch. Nach einigen Minuten in denen Jenn und Warrek über ihr Lehrer und Mitschüler gesprochen hatten kam Kiara zurück. Sie hatte einen Teller mit Ravioli und eine kleine Schüssel Salat dabei. „So, was machst du heute Nachmittag noch?“ „Ich verbringe den Rest des Tages damit Programmalgorhythmen zu schreiben“. Sein Blick wanderte aus dem Fenster. „Und dass bei strahlendem Sonnenschein und 30°C“ seufzte er. Kiara begann heftig zu lachen, sie hätte dabei fast die Ravioli wieder ausgespuckt die sie gerade in den Mund gesteckt hatte. Nach dem sie es mit Mühe schaffte sich zu beruhigen schluckte sie ihr Essen herunter und hustete kurz. „Ach desshalb bist du so bleich Warrek“ . Warreks Haut war in der Tat bleicher als die der meisten Turianer, dies lag jedoch an einem Gendefekt. „Hei das ist jetzt aber echt gemein, erstens kann ich nichts dafür dass ich bleich bin und zweitens dürfen wir nicht draussen arbeiten“. Warreks empörter Unterton erreichte genau sein Ziel, Kiara fühlte sich schuldig. Sie wusste das Warrek nicht sehr stolz auf seine Hautfarbe war, früher war er desshalb oft gehänselt worden. Er reagierte mittlerweile meist sehr gelassen auf solche Anspielungen, er wusste jedoch auch genau wie er kontern musste. Jenn biss herzhaft in ihr Sandwich. „Und freut ihr euch auf eure Biotik Yogastunde?“ fragte Warrek schnippisch. „Vorsicht, mit unseren Yogaübungen können wir dir die Beine brechen“ meinte Jenni grinsend. Nach einer Stunde Mittag verabschiedete sich Warrek von den beiden und ging zurück in die Tech-Räume.

Kiara und Jenni machten sich auf den Weg zum Biotik Trainigsareal. Sie gingen über einen kleinen Weg zur Sporthalle. „Was steht den heute an im Training?“ „Keinen Ahnung“ Kiara zuckte mit den Schultern. Das Training lief meist in einer bestimmten Reihenfolge ab. Zuerst machten sich alle warm und dehnten sich mit normalen Sportübungen ein. Danach kam das mentale Training, dabei wurde die Konzentration geschult. Eine Übung war es einen Turm aus Kugeln mit einem Biotischen Feld zu stabilisieren, dabei galt es vorsichtig zu sein, die empfindlichen Porzellankugeln zerbrachen wen das Feld zu stark war. War das Feld zu schwach kippte der Turm um. Um die Übung zusätzlich zu erschweren wurden der Person die das Feld aufrecht hielt die Augen verbunden und der Turm dann von verschiedenen Seiten an gestupst. Danach kam das Reaktionstraining. Dabei wurden abwechselnd Tennisbälle und Porzellankugeln in die grobe Richtung der Studenten geschossen. Diese mussten dann eine Sphäre erzeugen an der die Tennisbälle abprallten. Die Porzellankugeln mussten sie vorsichtig abbremsen und absetzen. Die Schwierigkeit der Übung konnte mit Hilfe der Feuergeschwindigkeit, der Feuerrate und der Streuung reguliert werden. Wem das noch zu einfach war, der musste als besondere Herausforderung die Porzellankugeln in der Schwebe halten. Je mehr es wurden desto schwerer war es. Anschliessend wurden sie in Sachen Kraft und Ausdauer trainiert. Sie mussten schwere Gegenstände heben und verschieben oder Barrieren  so lange wie möglich aufrecht erhalten während ihre Ausbildner sie mit Biotischen Angriffen beschossen. Zum Schluss machten sie dann meistens Spiele. Diverse Mannschaftsspiele mir den Umständen angepassten Regeln. Manchmal durften sie sogar ihre Kraft im Zweikampf messen. Dies geschah jedoch ziemlich selten da die Verletzungsgefahr sehr hoch war. Sie waren alle noch weit davon entfernt ihre Kräfte vollends im griff zu haben, da konnte ein kleiner “Ausrutscher“ schnell mal einen gebrochenen Arm bedeuten. Kiara und Jenn gingen an einem kleinen Teich vor der Sporthalle vorbei. Von drinnen waren bereits Ruf und Schritte zu hören. Kiaras Garderobe war im Keller Jennifers im Erdgeschoss. Die Garderoben und die Duschen waren nicht nur Geschlechter sondern auch Spezies getrennt. Jenn    betrat die Menschenfrauen Garderobe. Ausser ihr waren etwa noch 5 andere Mädchen ihres alters in dieser Klasse. Der grösste Teil der Studenten im Biotiktraining waren Asari, da von ihnen %ual gesehen mehr als ¾ Bitotische Kräfte im nutzbaren Bereich hatten. Nebst einem halben Dutzend menschlicher Männer waren noch 10 Turianer in ihrer Klasse. Salarianer gab es keine, Jenn hätte auch noch nie einen Salarianischen Biotiker gesehen. Jenn betrat die Trainingshalle nach dem sie ihre Sportuniform angezogen hatte. Etwa die Hälfte der Klasse war bereits da, die anderen kamen im Laufe der nächsten Minuten. Es gab 10 Identische Hallen, alle 30 auf 40 Meter die kreisförmig um eine Arena in der Mitte angeordnet waren. In der Arena in der Mitte wurden Wettkämpfe ausgetragen. Wobei kämpfe im eigentlichen Sinne unter Studenten verboten waren. Es war einfach zu gefährlich. Mittlerweile waren Kiara und die restlichen Schüler auch eingetroffen. Nach einer kurzen Aufwärmphase begann das Training. „Stellt euch in 2er Gruppen mit 3 Metern Absand hintereinander auf“. Jenn stellte sich vor Kiara und schaute sie über ihre Schulter an. Kiara lächelte ihr zu, sie hatten diese Übung schon oft zusammen gemacht. „So ihr kennt die Übung ja schon“ Ihre Ausbilderin eine Asari, Jenn schätzte sie etwa 500, sie konnte aber auch schon 700 sein, sprach mit ruhiger aber ernster Stimme. Es war sehr schwer eine Asari anhand ihres äusseren einzuschätzen. Sie war eine brillante Biotikerin und hatte einmal bei der Spezialeinheit gedient. „Lasst euch einfach nach hinten fallen, eure Mitschüler werden euch auffangen. Jenn atmete einmal kurz durch und schaute noch einmal zu Kiara, diese nickte kurz, das Zeichen das es losgehen konnte. Blaue schleierhafte Schwaden begannen über Kiaras Hände zu tanzen. Jenn drehte sich nach vorne und lies sich rückwärts fallen. Sofort spürte sie wie sie eine vertraute Kraft umschloss, ihren Fall sanft abbremste und sie vorsichtig wieder auf richtete. Nach einem Rollentausch wurde die Schwierigkeit erhöht. Die vordere Person konnte sich in irgend eine Richtung fallen lassen, während die hintere sie mit einem Biotischen Feld auffangen musst. Jenn vertraute Kiara und lies sich einfach vorne über fallen. Sie hätte niemals zugelassen das Jenn auf ihr Gesicht gefallen wäre. Anfangs hatten sie sich gegenseitig geärgert, den anderen ein zweites mal fallenlassen und gleich wieder aufgefangen. Heute wussten sie das sie nichts zu befürchten hatten. Anschliessend waren die Reaktions und Geschicklichkeitsübungen dran. Die Ausbilderin stellte die Wurfmaschine bereit und lud sie mit Tennisbällen. Der Reihe nach durften alle Schüler antreten. Kiara war unglaublich gut darin, sie war flinker als alle anderen. Sie machte selbst bei höchster Schussgeschwindigkeit kaum Fehler. Anfangs hatte Jenn mit Kiara Münzenschnappen gespielt, doch sie gab es schnell auf. Bei diesem Spiel wurde eine Münze mitten auf den Tisch gelegt und beide Spieler mussten die Hände auf die Tischkante legen. Der Rest war einfach, die schnellere durfte die Münze behalten. Kiara hatte sich so das eine oder andere Mittagessen finanziert. Jenn hatte mehr Mühe mit der Übung, sie fing mehrere Tennisbälle auf anstatt sie abzublocken. Dafür konnte sie im Kraftteil Punkten. Sie war den meisten anderen in Sachen Kraft und Ausdauer überlegen. Jetzt gab es einen kleinen Wettkampf bei dem sich die beiden Kontrahenten gegenseitig aus dem Gleichgewicht bringen mussten. Es galt zu beachten dass Beide eine Sphäre um sich errichten mussten, kollabierte die  Sphären eines der Kämpfer hat derjenige verloren. Es war nur erlaubt vorwärts zu gehen, wer einen Schritt zurück machte hatte ebenfalls verloren. Jenn atmete tief durch, sie stellte sich mit einem breiten Schritt hin. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich, ein Blauer Schleier umschloss ihren Körper. Sie öffnete ihre Augen und hob ihren Kopf langsam. Kiara war ebenfalls in Stellung gegangen. Sie Standen etwa 10 Meter auseinander als Kiara ihr Hände langsam hob und sich die Sphäre um sie herum langsam materialisierte. Jenn hob ihre Hände vor ihre Brust und ballte sie zu Fäusten. Sie fixierte Kiara mit einem ernsten Blick, ein finsteres lächeln lag ihr auf den Lippen. Schlagartig streckte sie ihre Arme aus und öffnete ihre Hände. Schockwellen artig breitete sich die Sphäre um sie herum aus und blieb in 3 Metern Abstand zu ihr stehen. Die Ausbilderin stellte sich neben die beiden um im Notfall eingreifen zu können. Jenn und Kiara gingen vorsichtig auf einander zu bis ihre Sphären nur noch wenige Cm auseinander lagen. Beide stellten sich, die Füsse weit auseinander leicht in die Hocke gegangen hin. „Bereit?“ fragte die Ausbilderin die beiden. „Bereit“ antwortete Kiara, Jenn nickte kurz. Das Lächeln in ihrem Gesicht wurde zu einem Grinsen. Diesen Gesichtsausdruck, ihre Freunde beschrieben ihn als unheimlich, hatte sie immer wen sie “Kämpfte“. „Ok dann Los!“ Sofort lehnten sich die beiden Kontrahenten nach vorne, die Sphären schlugen mit grosser Wucht aufeinander auf. Jenn Lehnte sich in Kiaras Richtung, sie drehte ihren rechten Fuss etwas ab und stiess sich mit aller Kraft ab. Ihre Arme zitterten vor Anstrengung doch sie konnte sie langsam in die Richtung ihrer Freundin ausstrecken. Kiara war definitiv stärker geworden, „aber es wird dir nicht reichen, Rückzug ist keine Option“ schoss es durch ihren  Jennifers Kopf. Sie schloss ihre Augen, „Jetzt oder nie“. Mit einem Ruck machte sie einen Schritt nach vorne und öffnete ihre Augen. Kiara rutschte langsam zurück, ihr Gesicht vor Anstrengung verzogen ging sie mit einem Knie auf den Boden, ihre Arme zitterten. Alle anwesenden Schüler feuerten sie an. Ein Schweisstropfen lief über Jennis Gesicht, die Muskeln an ihren Beinen begannen zu brennen, sie biss die Zähne zusammen. Nach einem weiteren Schritt nach vorne bei dem sie fast das Gleichgewicht verloren hätte wurde der Druck aufKiara zu stark und sie viel hinten über. Die beiden Sphären lösten sich auf und Jenn trat zu der Asari heran, die Hand helfend ausgestreckt. Der Rest der Klasse applaudierte als Kiara Jenns Hand ergriff und sich daran hochzog. „Du bist ganz schön stark geworden“ meinte Jenni lächelnd. „Nicht stark genug“ antwortete Kiara schwer atmend. Sie gingen zu Ihrer Ausbilderin die ihnen Lob und Kritik aussprach. Nach dem anschliessenden Volleyballspiel gingen sie alle unter die Dusche. Es war herrlich unter den kühlen Wasserstrahl zu treten und sich zu entspannen. Nach dem sie sich abgetrocknet und angezogen hatte verliess Jenni die Garderobe, Kiara wartete bereits auf sie. „Tut mir leid das du warten musstest, meine Haare zu trocknen dauert leider ziemlich lange“. „Das Problem habe ich nicht“ antwortete die Asari fröhlich. „Ok holen wir Warrek und gehen an den See?“ „Mhm“. Die beiden verliessen die Sporthalle und machten sich auf der selben Route auf den Weg zur Akademie wie sie gekommen waren. Der Himmel war leicht bewölkt was die Temperaturen erträglich machte. Warrek kam gerade aus dem Zimmer getreten als sie die Tür öffnen wollten. „Perfektes Timing“ sagte er verblüfft als er die beiden sah „Ihr seit früh dran“. „Wir haben etwas früher aufgehört da es bei diesen Temperaturen noch viel anstrengender ist zu trainieren. Es hätte keinen Sinn mehr gehabt, die meisten waren schon ziemlich fertig“. „Na dann ab zum See“Es war schon fast zum Ritual geworden das sie im Sommer nach der Schule zum See gingen um zu baden und den Abend zu geniessen. Von der Akademie bis zum See waren es 4 Kilometer wobei die letzten 700 Meter Querfeldein führten. Als sie am See ankamen war es gerade fünf Uhr nachmittags gewesen. Ihr Stammplatz lag etwas abseits der bekannten Badestrände in mitten eines kleinen Waldes. Sie legten ihre Badetücher auf den Boden und setzten sich drauf. Die nächsten Stunden sie mit Kartenspielen, Reden und in der Sonne liegen verbrachten vergingen wie im Flug. Plötzlich stand Warrek auf holte seinen Rucksack und setzte sich wieder zu den beiden in der Sonne liegenden jungen Frauen. „Ratet mal was ich hier habe“. Nach einem gezielten Griff kam seine Hand mir 3 Flaschen Bier wieder zum Vorschein. „Tadaa“ Jenn und Kiara grinsten als sie Warreks strahlenden Gesichtsausdruck sahen. Sie stiessen auf ihre Freundschaft an und redeten noch eine Weile miteinander. Die Sonne stand mittlerweile ziemlich tief am Horizont, man konnte die Grillen zirpen hören und eine sanfte Brise strich über die Wiesen. Warrek war vor kurzem aufgestanden und stand jetzt am Seeufer und lies ein paar Steine hüpfen. Jenni drehte sich zu Kiara, sie sah hübsch aus. Der Hellgrüne Bikini stand in Schönem Kontrast zu ihrer relativ dunkelblauen Haut. Die Asari hob die Hand vor ihr Gesicht damit die Sonne sie nicht blendete und lächelte sie an. „Ich habe gerade an unseren Ausflug auf den Hügel gedacht“ sagte sie leise. Jenni erinnerte sich immer wieder gerne an diesen Tag. Es war mittlerweile fast drei Monate her. Sie kannten sich damals bereits etwas mehr als ein halbes Jahr.


Sie waren nach der Schule unterwegs auf den Hügel am Rande der Kolonie, es war ein schöner Frühlingstag. Sie liefen durch eine Wiese, das hohe Gras hatte sie an den Beinen gekitzelt. Sie waren noch ein paar duzend Meter von den Bäumen auf der Spitze des Hügels entfernt als Kiara sich zu Jenni umdrehte. „Na was habe ich dir gesagt?“ Kiara deutete auf die Kolonie, „ist die Aussicht nicht herrlich?“ Jenni drehte sich um, die Sonne versank gerade am Horizont und tauchte die Kolonie in ein oranges Licht. Die letzten Sonnenstrahlen liessen den See golden funkeln. Der Ausblick war atemberaubend. „Wow, du hattest recht, hier ist es wunderschön“. Jenni legte sich neben die Wurzeln eines grossen Baumes in das Gras. Kiara zögerte einen Moment und legte sich dann neben sie. Sie schauten an den Himmel, zwischen den Wolken deren Ränder orange leuchteten waren bereits die ersten Sterne zu sehen. Jenni war aufgefallen das ihre Freundin sich merkwürdig verhielt, schon seit sie aufgebrochen waren, sie wirkte angespannt und nervös. „Vielleicht macht sie ich Sorgen wegen der Schule?“ dachte Jenni sich. „ich werde sie etwas ablenken“. Sie richtete sich auf. „Hei Kiara, wie sieht es eigentlich bei dir aus? Hast du dich in der Schule Jungstechnisch schon mal einmal umgesehen?“ Kiara sah sie mit grossen Augen an, schüttelte den Kopf und richtete sich ebenfalls auf. „Ne wieso fragst du?“ meinte sie unsicher. „Ach mein Dad denkt ich sei mit Devon hier, er denkt ich seie mit ihm zusammen, nur weil wir einmal mit ihm zusammen von der Schule nach hause gegangen bin. Er war alleine und wir hatten fast den selben Heimweg“. Sie fuchtelte wild mit den Händen herum „Es war bloss ein Zufall, mein Vater an uns vorbeigefahren und denkt seither das wir zusammen sind. Natürlich weis er nicht das ich dass weis, er hält sich für undurchschaubar“. Jenni lachte als sie die letzten Worte aussprach. „Hast du den schon ein Auge auf einen speziellen Jungen geworfen?“ Kiara war nervös, sie spielte die ganze zeit an einem Zweig herum. „Nun ich habe tatsächlich jemanden ins Auge gefasst, aber....“ sie stoppte. „Aber wass?“ harkte Jenni nach „ist er vergeben?“ Kiara stand auf und ging ein paar Meter von Jenni weg. „Es ist scher zu erklären...“ sie biss sich auf die Lippe. Jenni stand auf und ging zu ihr hin, „wie meinst du dass?“ fragte sie vorsichtig. Kiaras Stimme hatte gezittert, Jenni wusste nicht ob sie traurig war. Sie legte ihrer Freundin die Hand auf die Schulter. Kiara drehte sich um, packte Jennis Hände und sah sie an, noch bevor sie reagieren konnte küsste Kiara sie auf den Mund. Jennifer war erstaunt, überrumpelt, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie stand einfach nur da. Nach ein paar Sekunden löste sich Kiara von ihr und trat einen Schritt zurück, sie war wohl von ihrer eigenen Reaktion überrascht. Sie riss ihre Augen weit auf, starrte Jenni an und legte ihre Hände entsetzt vor ihren Mund. Sie musste sich unglaublich schämen für ihre Aktion. Sie drehte sich um, von ihrer Freundin weg, sie konnte ihr nicht mehr in die Augen sehen. Jenni konnte hören wie ein Atemstoss durch Kiaras Mund entwich, war aber immer noch nicht im stande sich zu bewegen. „ich sollte jetzt besser gehen“ Kiaras Stimme klang zittrig und total aufgewühlt. Sie ging steif und ohne sich umzudrehen los. Erst jetzt hatte Jenn die Kontrolle über ihren Körper zurück erlangt. Sie rannte Kiara hinterher und holte sie nach ein paar Metern wieder ein. „Kiara warte!“ sie packte die Asari an der Schulter, sie hörte das Kiara schluchzte „hei“ Jenni drehte ihre Freundin zu sich um, ihre Augen waren voller Tränen. Kiara wusste nicht was sie tun sollte, „es tut mir leid, ich hätte dich nicht einfach so küssen dürfen es ist nur.....“ weiter kam sie nicht drückte Jenni bereits ihre Lippen gegen Kiaras. Diese hatte versucht sich von Jennis griff los zu reissen doch jetzt hatte ihre Gegenwehr abrupt aufgehört. „Was zur Hölle tust du da?!“ hallte es durch Jennis Kopf. Kiara war ihre Freundin, aber war es nicht falsch eine andere Frau so zu küssen? In ihr tobte ein innerer Konflikt, sie wusste nicht ob sie sich jetzt gut oder schlecht fühlen soll, ihre Gedanken überschlugen sich. Nach etwa fünf Sekunden löste sie sich von der Asari. Diese starrt sie mit grossen Augen und offenem Mund an. Sie hatten beide noch nicht ganz verarbeitet was gerade passiert war.


„Ich habe mich damals als ich dich geküsst habe so unglaublich geschämt, ich wäre am liebsten im Boden versunken. Ich dachte du würdest weglaufen und nie wieder mit mir reden“. Kiaras lächelte verlegen. „Wieso hätte ich weglaufen sollen?“ Jenni war näher zu Kiara gerutscht damit sie nicht so laut reden musste, auch wen Warrek die Geschichte bereits kannte wollte sie nicht das er mithörte. „Ich weiss nicht, ich hatte damals einfach angst gehabt, was wen du es allen erzählt hättest?“ „Dass hätte ich niemals getan, du warst meine Freundin!“ „ich weiss, aber ich war damals so durcheinander“. Sie schaute Jenn an „Wieso hast du mich damals eigentlich geküsst?“ „Das weis ich bis heute nicht genau, vielleicht habe ich darin die einzige Chance gesehen dich zu beruhigen, vielleicht habe ich mich einfach von meinen Gefühlen lenken lassen“. Sie zuckte mit den Schultern „Wahrscheinlich wusste mein Herz damals schon was mein Verstand noch nicht geschnallt hatte. Hattest du das ganze eigentlich geplant gehabt?“ „Ich habe mir fest vorgenommen es dir an diesem Abend zu gestehen aber es war anders geplant gewesen, nicht ganz so direkt“ meinte sie unschuldig. „Gut das du es so gemacht hast, ich weis nicht wie ich reagiert hätte wen du bloss gefragt hättest“

Sie hatten sich eine ganze Weile angestarrt bis Kiara sie gefragt hatte ob sie gehen wollen. Den ganzen Weg über hatten sie nicht mehr gesprochen, die Stille war unerträglich gewesen.
Jenni hatte gehofft das ihre Freundin etwas sagen würde doch jedes mal wen sie dazu ansetzte lies sie es doch wieder sein. Sie schaute immer zu ihr rüber wendete sich aber sofort ab wen Jenni ihre Blicke erwiderte, es war ihr immer noch peinlich ihr in die Augen zu sehen. Als sie bei Kiaras Haus ankamen verabschiedeten sie sich knapp voneinander. Zuhause angekommen sagte Jenni ihren Eltern hallo und verzog sich dann sofort in ihr Zimmer, sie musste nachdenken. Nach fast einer Stunde in der sie sich den Kopf zerbrochen hatte wusste sie noch immer keine Antwort auf die Frage die sie quälte. Jenni stand auf und schlich sich nach unten in die Küche. Sie setzte sich ins Esszimmer und wartete. Ihr Vater ging um diese Zeit immer nach draussen und Rauchte eine Zigarette. Drinnen durfte er nicht rauchen weil Jennis Mutter ihm das nicht erlaubte. Sie horchte, seine Schritte gingen in Richtung Haustür. Kaum hatte sie gehört wie die Tür zu fiel ging sie zu ihrer Mutter. Diese sass auf der Couch und sah fern. „Ich dachte du seist oben in deinem Zimmer?“ Jenni setzte sich neben ihre Mutter die sie besorgt ansah „Mam kann ich dich etwas fragen?“ Es war nicht das erste mal das sie ihre Mutter um Rat fragte aber diesmal fühlte sie sich komisch dabei. „Aber klar Schatz, was liegt dir auf dem Herzen?“ „Ich“ sie atmete tief durch und ordnete die Worte in ihrem Kopf noch einmal neu. “Wenn mir gesagt wird das etwas falsch ist aber es sich für mich richtig anfühlt, was soll ich dann machen?“ Sie erntete einen fragenden Blick von ihrer Mutter „In welchem Zusammenhang?“ „Wen ich mich entscheiden muss und meine Freunde mir sagen das Ja zu sagen falsch wäre aber es sich für mich richtig anfühlt.“ „Jenni, wen du vor solchen Entscheidungen stehst, solltest du stets auf dein Herz hören.“ Jenni nickte kurz und stand auf. „Danke Mam“ antwortete sie und gab ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange. Sie ging wieder nach oben, kaum war sie in ihrem Zimmer angekommen hörte sie wie ihr Vater wieder rein kam. Sie hatte sich fest vorgenommen am nächsten Tag zu Kiara zu gehen und mit ihr zu reden. Sie Lag noch einen ganze Weile in ihrem Bett und dachte nach bevor sie der Schlaf überkam. Jenni war am nächsten Tag früh aufgewacht, normalerweise schlief sie Sonntags bis am Mittag. Als sie nicht wieder einschlafen konnte stand sie auf, es fiel ihr schwer die Gedanken an das Gespräch mit Kiara zu verdrängen. Die Zeit verging schleppend, jedes mal wen sie auf die Uhr sah wurde sie ungeduldiger. In ihrem Kopf spielte Jenni das Gespräch mit Ihrer Freundin immer und immer wieder durch. „Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten“ seufze sie leise. Nach endlosen Stunden und einem Mittagessen bei dem sie nur mit der Gabel in ihrem Teller herumgestochert hatte war es endlich Nachmittag geworden. Sie sagte ihren Eltern das sie zu gehe und verliess das Haus. Jetzt überkam die Nervosität Jenni wieder, sie begann sich Fragen zu stellen. Was wen sie nicht reden wollte, was würde sie tun wen Kiara sie wieder küssen würde? Ihre Finger zitterten ein wenig als sie die Klingel drückte. Nach einem Moment der Stille öffnete Kiaras Mutter die Tür „Ah, hallo Jenniver“. „Hallo miss Nesharis“ sie versuchte so ruhig wie möglich zu klingen „Ist Kiara da?“ „Ja sie ist in ihrem Zimmer, ich sage ihr das du da bist.“ „Könnten sie mir einen Gefallen tun? Würden sie ihr bitte nicht sagen wer hier ist, ich möchte sie überraschen.“ Kiaras sah ihrer Mutter ähnlich, Sie hatten beide eine dunkle blaufärbung und Grüne Augen. Sie lächelte Jenni an „Ok“ Als sie im Haus verschwand atmete Jenni tief durch, sie war jetzt sehr nervös. Sie versuchte ihre Hände ruhig zu halten . Die Haustür stand halb offen. Sie hörte tapsende Schritte die auf sie zu kamen. Kiara war Zuhause oft barfuss, Jenni erkannte ihre Schritte. Kiara öffnete die Türe sie sah ihre Freundin mit einer Mischung aus Neugier und Erstaunen an. „Jenn, was machst du den hier?“ Sie lächelte freundlich „ich besuche eine Freundin. Ich wollte mit dir darüber reden was gestern passiert ist.“ Kiara schaute sie besorgt an „Klar komm doch rein“, Jenni trat ein und folgte ihrer Freundin in ihr Zimmer. Kiara schloss die Tür hinter Jenni und stellte sich vor sie „worum geht es?“ fragte die Asari. „Dein Kuss.... War das dein Ernst“ Jenni merkte das dieser Satz nicht richtig klang und korrigierte sich schnell „Ich meine deine Gefühle hinter dem Kuss.... fühlst du wirklich so für...für mich?“ Kiara setzte sich den Bürostuhl an ihrem Tisch und schaute verlegen aus dem Fenster. „Ich“ sie rang mit sich selbst. Ein Teil von ihr wollte Jenn die Wahrheit sagen aber ein anderer fürchtete sich davor. „Ja, das tue ich“ brach es schliesslich aus ihr heraus. „Wir sind schon so lange befreundet,  wir haben zusammen geredet, Geheimnisse geteilt und Zeit zusammen verbracht. Anfangs warst du bloss eine Freundin für mich, aber mit der Zeit kamen da auch andere Interessen an dir. Hattest du den nie daran gedacht das da einmal mehr als bloss Freundschaft zwischen uns sein könnte? Du siehst mich wahrscheinlich als “Frau“ aber eigentlich wäre unsere Beziehung nicht anders als jede andere, Asari sind monogeschlechtlich, es gibt für uns kein weiblich und männlich.“ Kiara war wieder völlig aufgebracht. Sie wollte sich vor ihrer Freundin zu rechtfertigen. „Ganz ruhig Kiara, du brauchst keine Erklärung für deine Gefühle, es liegt nicht an dir in wen du dich verliebst“ „Aber es liegt an mir es dieser Person zu sagen.“ Sie trat neben Jenn und setzte sich neben sie auf die Bettkante. „Ich weiss es gibt kein Gesetz das Menschen eine gleichgeschlechtliche Beziehung verbietet aber die Gesellschaft akzeptiert es nicht wirklich.“ Ihre stimme klang jetzt traurig „Ich kann verstehen wen du dich gegen mich entscheidest“.Jenni schaute Kiara in die Augen, diese sah sie mit einem niedergeschlagenen Blick an, sie schien fest mit einer Absage zu rechnen. „Ich habe einen Rat bekommen, wen ich vor einer Entscheidung stehe bei der ich nicht weiter weis soll ich auf mein Herz hören.“ Jenni legte ihre Hand auf Kiaras, „Und das hat sich längst entschieden“ Die Asari schaute sie überrascht an, es dauerte einen Moment bis sie verstand. Die Trauer in ihrem Gesicht wich einem lächeln, ihre Augen fixierten Jenni`s. diese bewegte sich auf Kiara zu, ihr Gesicht war nur noch wenig von dem der Asari entfernt, sie spürte die zarte Berührung von Kiaras Hand an ihrem Oberarm. Sie schlossen ihre Augen. In diesem Moment klopfte Kiaras Mutter an die Tür „Schatz wir kriegen heute Abend noch Besuch kannst du mir nachher noch  in der Küche helfen?“ Sie war zurückgeschreckt als ihr Mutter an die Tür geklopft hatte „Ja kein Problem“ antwortete sie leicht enttäuscht. Die beiden sprachen noch kurz zusammen und gingen dann nach unten zur Haustür. Nach dem sich Jenni verabschiedet hatte trat sie noch einmal zu ihrer Freundin, legte ihr die Hände auf die Hüften und Küsste sie zärtlich auf den Mund und hielt den Kuss. „Oh“ Kiaras Mutter war gerade um die Ecke getreten und sah die beiden an. Jenni sprang sofort zurück und schaute sie entsetzt mit offenem Mund an, sie wurde Rot im Gesicht. Sofort suchte sie nach einer Möglichkeit dieser peinlichen Situation zu entkommen, doch das einzige was dabei herauskam war ein unschuldiges Lächeln. „Bis bald Jennifer“ antwortete Kiaras Mutter „Bis Bald Miss Nesharis“ sagt sie verlegen. Kaum waren die beiden wieder alleine begann Kiara zu grinsen und zu kichern, Jenn legte beschämt ihre Hände vor ihr Gesicht und trat aus dem Haus. Sie drehte sich zu ihrer Freundin die auf der Türschwelle stand um und senkte ihre Hände wieder. „Bis morgen“ „bis morgen.... hei Jenn ich wusste gar nicht das ihr Menschen eure Farbe wechseln könnt?“

„Oh mann war mir das peinlich gewesen, ich glaube ich wäre nächstens in Ohnmacht gefallen“ Kiara grinste „Ich dachte deine Mutter würde anders reagieren, ich glaub meine wäre entweder ohnmächtig geworden oder ausgerastet.“ „Na sie wusste es schon.“ „WAS?!“Warrek drehte sich zu den beiden um als er Jennis Ausruf hörte. „Sie hat die ganze Zeit gewusst weshalb ich zu dir gekommen bin?“ „Ja.. ich habe ihr erzählt was passiert war“Jenni starrte sie wortlos an „was hätte ich den machen sollen, sie wusste das etwas nicht stimmte mit mir und ich kann nun mal nicht gut lügen.“ „Ich habe sie noch gebeten dir nicht zu sagen das ich es bin die vor der Tür steht und sie hat genau gewusst wieso? Musst du mir das erzählen, jetzt werde ich erst recht jedes mal rot wen ich sie sehe“. Die Asari musste lachen als ihre Freundin das sagte. „Hei das ist nicht lusitg“, sie richtete sich auf. Kiara hielt sich den Mund zu musste aber immer noch lachen. Grinsen begann Jenni sie an den Seiten zu kitzeln, Kiara stiess einen kurzen Schrei aus und zuckte zusammen. „Lass das, das ist nicht fair“, sie fuchtelte mit den Armen herum, Jenn lies von ihr ab. Sofort sprang die Asari auf und begann erneut zu kichern, ich hätte zu gern zugesehen als du versucht hast meiner Mam etwas vorzumachen, sie fand es bestimmt total niedlich.“ Jenn machte einen schnellen Schritt nach vorne und packte sie mit der einen Hand an den Kniekehlen und legte die andere an ihren Rücken. Sie hob Kiara hoch und ging mit ihr in Richtung des Sees, diese hielt sich reflexartig an Jennis Hals fest und strampelte mit den Beinen, „Lass mich runter“ rief sie empört. Ihr Atem stockte als sie über den flachen Strand ins Wasser ging, Jenni war durch die Sonne total aufgeheizt, „Oh Gott ist das kalt“ schoss es durch ihren Kopf, es fühlte sich an als ob sie einen Kessel voller Eiswürfel getreten wäre. Sie musste sich mit aller Kraft konzentrieren um sich nichts anmerken zu lassen. Nach 3 weiteren Schritten stand sie fast bis zur Hüfte im Wasser.Kiara klammerte sich an ihr fest und starrte sie mit grossen Augen und einem entsetzten Blick an. Plötzlich begann ihr Freundin grinsend langsam in die Hocke zu gehen. Die Asari zog sich an ihr hoch, sie wollte gerade etwas sagen als ihr Rücken die Wasseroberfläche berührte. Jenni lies sie langsam in das kalte Wasser sinken. Kiara atmete tief ein und kreischte „Lass das!“ Sofort richtete Jenn wieder auf, so das Kiara wieder in der Luft war, „na warte!“ Jenni küsste Kiara kurz auf den Mund „tief Luft holen“ sagte sie grinsend. „Nein, du kannst nicht.. nein bitte“ weiter kam sie nicht mehr lies sich ihre Freundin nach hinten über ins Wasser fallen. Sie holte tief Luft und spannte sich an, die Kälte war wie ein Schock für ihren aufgeheizten Körper. Warrek hatte die ganze Szene vom Ufer aus lachend beobachtet. Kiaras Kopf tauchte wieder aus dem Wasser auf. Jenni war unter ihr weggetaucht und kletterte bereits aus dem Wasser. Ihre Freundin fluchte etwas in einem Asaridialekt den sie nicht verstand. „Wenn ich dich in die Finger kriege!“  Jenni hatte sich gerade auf ihr Badetuch gelegt als die Asari aus dem Wasser kam, Wasserperlen rannen über ihre glatte blaue Haut. Sie warf ihrer Freundin einen bösen Blick zu, doch diese kannte sie schon lange genug um zu erkennen das sie ihr nicht wirklich böse war. Warreks Blick folgte Kiaras geschmeidigen Bewegungen unauffällig, er hatte den beiden schon öfters auf den Hintern oder in den Ausschnitt gesehen. Als sie bei Jenni ankam schnappte sie sich ihr Badetuch und warf es sich über die Schultern. Sie drehte sich und schüttelte die letzten Wassertropfen von ihren Armen in die Richtung ihrer Freundin die grinsend in der Sonne lag. „Wegen dir erfriere ich noch.“ Die angesprochenen rutschte etwas zur Seite, so das noch Platz auf ihrem Badetuch war „Ich kann dich ja aufwärmen“ antwortete sie grinsen. Lächelnd kniete sich Kiara über Jennis Schoss und schaute sie mit eine lüsternen Blick an. Sie beugte sich über ihr Gesicht „Tut mir leid aber die Chance hast du verspielt“ sie richtete sich wieder auf „Und zudem wollen wir ja nicht das dem guten Warrek die Augen aus dem Kopf fallen.“ Sie sprach die Worte absichtlich laut genug aus damit er sie hören konnte. Er hatte die ganze Zeit zu ihnen gesehen, jetzt hatte sich der Turianer sofort von ihnen abgewendet und tat so als ob er nichts gehört hätte. Die Asari stand wieder auf  und legte sich neben Jenn in die Sonne. Nach einer weile kam Warrek zu ihnen „So...ich lasse euch zwei mal alleine.... auftauen. Man sieht sich am Montag“ „Ok bis dann“ „bis dann“ Jenni war sich sicher das ihr Freund nur gewartet hat weil er noch nervös war weil Kiara ihn dabei erwischt hat wie er sie angestarrt hat. 

Ein Leises Surren lies Jenn erwachen, sie war an der schön warmen Sonne eingeschlafen. Mit einem Griff in ihre Tasche holte sie ein kleine Datenpad hervor das blinkte. „Was ist?“ fragte Kiara. „Ach nichts, nur meine Eltern die wissen wollen ob ich zum Abendessen nach hause komme.“ Nach einem kurzen Moment der Stille richtete sich Kiara auf „Hast du es ihnen eigentlich mittlerweile erzählt?“ Jenni drehte sich zu ihrer Freundin„Was den?.“ „Na das mit uns“ Sie blickte verlegen zur Seite „noch nicht.“ „Jenni, wir sind jetzt schon 3 Monate zusammen und du hast es ihnen noch immer nicht erzählt?“ Sie legte ihre Hand auf Jennis Bein, ihre Blicke trafen sich. „Schämst du dich etwa für mich?“ „Nein!“ sie schaute die Asari entsetzt an „nein, wieso sollte ich mich für dich schämen?“ Sie griff nach der Hand ihrer Freundin „es ist nur....“ sie zögerte einen Moment „meine Eltern sind nur sehr....Konservativ.“ Wach so schlimm kann das nicht sein.“ Jenni hob die Augenbrauen und schaute ihre Freundin an. Kiara dachte einen Moment nach „ich habe eine Idee, ich komme heute abend mit dir und wir essen mit deinen Eltern zu abend.“ „Ähm...“ „keine Ausreden, wie soll ich mich den da fühlen? Ich habe bereits am ersten Tag meiner Mutter gesagt das wir zusammen sind, das heisst DU hast es ihr gezeigt“ meinte Kiara grinsend „Und du schämst dich nach 3 Monaten immer noch mich deinen Eltern vorzustellen.“ Der enttäuschte Tonfall von Kiara zeigte Wirkung. „Ich schäme mich nicht für dich!“ „Na dann ist das ja kein Problem, los gehen wir, ich sollte mich wahrscheinlich noch umziehen, sag du deinen Eltern das du jemanden mitbringst. Kiara stand lächeln auf und streckte Jenni helfend die Hand entgegen.  

So ich hoffe es hat euch gefallen:D
der Nächste teil kommt iregendwann Nächstes Wochenende oder die Woche darauf ich hab jetzt dan wieder ne ganze menge zu tun und sowas dauert halt eben.^_^

Modifié par elitedefender2, 15 octobre 2012 - 04:41 .


#252
GeneralMoskvin

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Image IPB

Nichts gegen dich, aber die Formatierung ist eine Katastrophe. Mach doch bitte Absätze, wenn das alles in einer Wurst steht, tun mir die Augen weh.

Darüber hinaus sind noch Rechtschreibfehler zu beklagen, die mir aber nicht so viel ausmachen (Grammatik****, gelernt ist gelernt).

#253
elitedefender2

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GeneralMoskvin wrote...



Nichts gegen dich, aber die Formatierung ist eine Katastrophe. Mach doch bitte Absätze, wenn das alles in einer Wurst steht, tun mir die Augen weh.

Darüber hinaus sind noch Rechtschreibfehler zu beklagen, die mir aber nicht so viel ausmachen (Grammatik****, gelernt ist gelernt).



Sorry ich hats anders formatiert aber beim übernehmen hats das iwie verschossen^^

sollte jetzt besser sein^_^

#254
GeneralMoskvin

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******, das ist um einiges besser, danke schön. Das, was ich da lese, gefällt mir schon mal sehr gut, bin auf weiteres gespannt.^^

#255
Zerydal

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Defender deine Story finde ich echt erste Klasse freue mich schon auf den nächsten Teil deiner Story. :)

#256
Sayst

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Hört sich immer an als ob die anderen garnicht gelesen werden :P

#257
Mister Ich

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gefällt mir sehr gut deine geschichte Defender^^ mal was ganz anderes.
man merkt das dir vor allem das Setting am herzen liegt. geht mir ja genauso.
bisher liest es sich wie ein sf-Highschool abenteuer^^ bin schon gespann wann das töten anfängt ;). beziehung zwischen den char ist sehr schön und detailverliebt aufgebaut.Ich mag sowas sehr gerne. das einzige was mir nicht so sehr gefallen hat ist das die welt mir persönlich zu erdähnlich ist. aber das ist jammern auf höchsten niveau ;) weiter so.

#258
Pain87

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Es gibt noch andere Enden auf den Seiten davor:>

#259
Zerydal

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@ Pain i know hab deins eh gelesen gefällt mir gut bis auf den Teil das Tali die Romanze ist :D ^^

#260
Pain87

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Das ja nur nebensache:=)

#261
Sayst

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Und wie stehts mit meiner ? :(

#262
Zerydal

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Auch sehr gut gefallen mir eh alle

.... wenn doch blos nicht immer Tali die Li wäre
aber ernsthaft echt alle sehr gut geschrieben find cih echt toll von euch das ihr sowas schreibt :)

#263
Sayst

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Danke ;)

#264
Zerydal

Zerydal
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Bitte :D ^^

#265
elitedefender2

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 so hat jetzt zwar ne weile gedauert aber hier ist das 2. Kapitel^^

im 3. gibts dan n entscheidenden Wechsel weg vom fröhlichen hin zu ernsten:D

so ich hoffe es gefällt euch

Kapitel 2
Es war etwa halb neun Uhr abends , Jenn ging ungeduldig im Gang auf und ab, Kiara würde jeden Moment eintreffen. Sie machte sich sorgen um die Reaktion ihres Vater, seine verschlossene Haltung gegenüber anderen Spezies und Kiaras offene, ehrliche Art boten gewaltiges Spannungspotential. Jenn hatte ihren Eltern nur erzählt das eine Freundin aus der Schule zu Besuch käme, um zu verhindern das sie sich schon auf Kiara vorbereiten konnten. Ein weiteren Blick auf ihre Uhr, „Wird schon schief gehen“ dachte Jenni. Nach weiteren fünf Minuten wurde sie nervös, wieso war Kiara noch nicht hier? Sie war doch sonst immer pünktlich. Jenni ertappte sich selbst beim Versuch ihre Freundin anzurufen und legte sofort wieder auf. „Fünf Minuten sind ok, wahrscheinlich hat sie bloss ihre Schuhe nicht gefunden.“ 
Tatsächlich klingelte es nur wenige Momente später. „Ich gehe schon“ sagte Jenn sofort und eilte zur Tür, öffnete sie und erstarrte. Sie starrte Kiara an, diese trug ein Rote Kleid aus Seide, dessen Rock reichte ihr knapp bis zu den Knien. Das Kleid hatte einen dezenten Ausschnitt und lag relativ satt an, es betonte Kiaras schöne Figur. Sie trug ein wenig Make-up, es fiel kaum auf, brauchte aber ihre Smaragdgrünen Augen super zur Geltung. An ihren Ohren hingen glänzende tropfenförmige Ohrringe. Sie sahen teuer aus, wahrscheinlich gehörten sie Kiaras Mutter. „Tut mir leid das ich so spät bin, ich wusste nicht was ich anziehen sollte.“ Jenni lies ihren Blick über Kiaras Körper wandern als diese sich drehte. „Wie sehe ich aus?“ „Heiss“ brach es aus ihr heraus, sie schüttelte den Kopf kurz. „Bist du wahnsinnig,in so einem Kleid geht man an einen Abschlussball und nicht zum ersten Essen bei den Eltern der Freundin“ Jennis Stimme lag irgendwo zwischen Verzweiflung und Begeisterung. „Ich wollte nicht zu verklemmt wirken“, Kiara lächelte verlegen. „Du siehst wunderschön aus“, Jen gab ihrer Freundin einen langen Kuss, Kiara legte ihre Arme um Jenn und hielt sie fest. Sie trennten sich erst voneinander als Jenn ihre Mustter rufen hörte, „Wer hat den geklingelt?“ „Mein Besuch Mam“. „Komm wir gehen rein, das Essen ist fertig. Ich entschuldige mich jetzt schon mal für alles was meine Eltern gleich tun werden.“ Sie betraten den Gang und gingen langsam in Richtung des Esszimmers. Jenni atmete tief durch und betrat das Zimmer. 
„Mam, Dad das ist Kiara“. Jenni schaute ihre Eltern an, deren gespannte Blicke an ihr vorbei gingen. Als Kiara den Raum betrat schienen beide überrascht. Jenn drehte sich zu ihrer Freundin. „Hallo Mr. Und Mrs Parker“ sie winkte ihnen kurz zu und trat zu Jennis Mutter. Diese drückte ihrer Tochter die Salatschüssel die sie gerade hielt in die Hände. „Hallo, schön sie kennen zu lernen miss...? „Nesharis, aber nennen sie mich Kiara“ Sie schüttelten sich die Hände. „Sie sind also die Freundin unserer Tochter?“ Kiara schaute Jennis Mutter verwirrt an „Sie hatt es ihnen erzählt?“ Jennifer hätte vor schreck fast die Salatschüsse fallen gelassen. „Scheisse, das ist gar nicht gut!“ schoss es durch ihren Kopf. Das Gespräch lief gerade in eine ganz schlechte Richtung, sie musste eingreifen. „Ja, Kiara ist meine Schulfreundin, wir kennen uns aus dem Biotiktraining“ antwortete Jenni schnell. Kiara schaute sie verwundert an. „Ach wissen sie Jenn macht ein ziemliches Geheimnis aus ihrem Privatleben. Sie hatt uns viel von ihrer “Freundin“ erzählt aber nie Namen genannt.“ Jennis Vater war mittlerweile auch aufgestanden und ging auf sie zu. „Hallo Mister Parker schön sie kennen zu lernen“, sie schüttelte seine Hand. „Die Freude ist ganz meiner seits“ antwortete er kühl. Sein Blick wanderte zu seiner Tochter und wieder zurück zu ihrem Gast. „Bitte setzen sie sich“, er deutete auf einen der Stühle. Lächelnd setzte sich Kiara während Jenn die Salatschüssel und ihr Mutter eine Gratinform zu Tische trugen. „Ich hoffe sie mögen Kartoffelgratin“, Jennis Mutter stellte die Form auf den Tisch und holte 2 Kellen um zu schöpfen. Jenn setzte sich neben Kiara und lächelte diese an. „Guten Appetit“ „danke gleichfalls“ Die nächsten paar Minuten schwiegen alle Anwesenden, sie waren damit beschäftigt den köstlichen Gratin zu verzehren. Kiara schien er sehr gut zu schmecken, sie war vor allen anderen fertig mit essen. Jennifer fühlte sich beobachtet, ihr Vater und ihre Mutter warfen ihr seltsame Blicke zu. Die Stille schien erdrückend. Endlich, nach fast 10 Minuten meldete sich Jennis Mutter „Seit wann kennt ihr euch den Schon?“ die Frage war an die Asari gerichtet. „Na ja eigentlich seit dem ersten Biotiktraining, aber richtig befreundet sind wir“ sie dachte kurz nach „seit Anfang Januar.“ Kiara lächelte ihre Freundin an, Jenni hoffte das sie nicht irgend etwas unüberlegtes sagen würde, sie wollte auf den richtigen Moment warten. Jetzt bemerkte sie das seltsame lächeln das ihre Mutter ihr zuwarf, wusste sie es? 

Nach einem kurzen Gespräch griff sich Jenni ihr Geschirr und ging zur Küche, Kiara tat es ihr gleich. In der Küche angekommen trat sie nahe zu Jenni heran „Wie lange willst du noch warten?“ fragte sie vorsichtig „ich weis nicht wie ich es ihnen sagen soll“ antwortete Jenni während sie ihre Teller in die Maschine stellte. Sie richtete sich auf und nahm ihrer Freundin das Geschirr ab. „Dann lass mich dir helfen, ich kann es ihnen sagen.“ Jennifer realisierte erst nach einem Moment das ihre Freundin das nicht als Vorschlag gemeint hatte. Sie fuhr herum, ihre Freundin war bereits auf dem Weg ins Esszimmer. Sie schmiss das Geschirr unsanft in die Maschine und eilte Kiara hinterher. Diese hatte gerade das Esszimmer erreicht und wollte etwas sagen als Jenn sich neben sie stellte „Mam, Dad ich muss euch etwas gestehen....“ Ihre Eltern und Kiara schauten sie überrascht an „ich habe euch angelogen“ sagte sie verlegen. Jetzt griff Jenni nach Kiaras Hand, Kiara schaute sie überrascht an, Jenni trat näher zu ihrer Freundin hin und küsste sie. Nach ein paar Sekunden löste sie sich von ihr und schaute wieder zu ihren Eltern „Kiara ist mehr als nur eine Freundin, wir sind zusammen.“ Jenn fiel eine unglaubliche Last von den Schultern, endlich hatte sie es gesagt. Gespannt auf die Reaktion ihrer Eltern blieb sie neben Kiara stehen. Es dauerte einen Moment bis eine Reaktion erfolgte, Jennis Mutter begann zu lächeln, sie sah glücklich aus. „Das freut mich für euch, es ist immer schön wen sich zwei finden.“ Ihr Vater sass wie versteinert da. Seine Gabel wäre ihm wohl aus der Hand gefallen wenn sie nicht im Gratin gesteckt wäre. Er starrte sie mit halb offenem Mund an, Jenn war sich nicht sicher ob er wirklich nichts geahnt hatte oder ob er es nur krampfhaft ignoriert hatte. Jennifers Mutter bemerkte das es ihrer Tochter unangenehm war das ihr Vater anstarrte. „Was ist Schatz willst du deiner Tochter nicht gratulieren?“ Die frage seiner Frau lies ihn aus seiner Starre erwachen. „Doch sicher.... es ist nur ... wow, das kam unerwartet“. „Setzt euch, es gibt Kuchen zum Dessert“ sagte Miss Parker, sie versuchte die Stimmung etwas auf zu lockern. Jenni war glücklich, sie hatte es ihren Eltern gesagt und sie hatten es besser aufgenommen als erwartet. Wobei es ihr auch egal gewesen wäre wen sie ausgerastet wären, in diesem Moment gab es nur eines was für sie zählte...Kiara. Diese schien ebenfalls glücklich zu sein, jetzt brauchte sie ihre Liebe zu Jenni nicht mehr zu verstecken. Sie hatten bis jetzt ihre Beziehung nicht öffentlich gemacht, das würde sich jetzt ändern. Kiara sah Jenni die sich jetzt neben sie gesetzt hatte lächelnd an, „Ich gehe schnell zur Toilette.“ „Den Gang runter und dann links“ antwortete ihre Freundin fröhlich. 

Einen Moment lang herrschte Stille. Jennis Vater drehte sich zu seiner Tochter. „Wow deine Freundin scheint richtig nett zu sein.“ „Sie ist ein Engel, ich weis gar nicht wie ich sie verdient habe.“ Sie lächelte und sah zu ihrem Vater rüber, dieser sah sie besorgt an, „Schatz, versteh mich jetzt bitte nicht falsch“ begann er zögerlich „Wir haben viel Geld für deine Biotik Schulung ausgegeben, wir haben dich immer unterstützt und nur das beste für dich gewollt. Wieso hast du uns den nichts erzählt?“ er klang nicht wütend eher enttäuscht. „Wahrscheinlich weil ich Angst hatte ihr würdet es nicht versehen. Ihre Mutter setzte sich neben sie und legte ihr die Hand auf die Schulter „Aber Liebling, du musst doch keine Angst davor haben uns so etwas zu erzählen, wir haben dich doch bisher bei jeder Entscheidung die du getroffen hast unterstützt oder?“ „Wir hätten darüber reden können“ meinte ihr Vater vorsichtig. „Vielleicht wollte ich gar nicht darüber reden, was ist wenn ich mich bereits entschieden hatte.“ „Aber du musst doch zugeben, es ist schon etwas speziell...“ „wieso den speziell? Nur weil du dachtest ich sei mit Devon zusammen?“ Ihr Vater stockte, er hatte nicht gewusst das seine Tochter ihn beim vorbeifahren gesehen hatte. „Ich will doch nur das beste für dich.“ Langsam wurde sie gereizt „Dann hinterfrag meine Entscheidungen nicht!“ „Aber...“ „Nein Dad!“ unterbrach sie ihren Vater genervt. Sie stand auf „kein aber. Ich liebe sie und das muss als Begründung reichen! Ihr werdet damit leben müssen. Ich kann euch nicht dazu zwingen es zu akzeptieren, aber ich kann euch darum bitten“. Sie sprach die letzten Worte nicht mehr wütend aus sondern bittend. Ihre Eltern schauten sie wortlos an. Jenni stand noch immer da, sie hatte gar nicht gemerkt das sie aufgestanden war. Sie setzte sich wieder an den Tisch. Jenni schämte sich nicht für ihre Reaktion und trotzdem war es ihr unangenehm. Sie hörte wie sich Schritte vom Gang her näherten, Kiara kam zurück. Die Asari betrat den Raum und ging zielstrebig zu Jenn. Alle sassen noch eine Weile am Tisch, assen Kuchen und redeten. Die Gespräche liefen erst etwas harzig aber je länger sie zusammen redeten desto besser ging es. „Mam du musst mir aber jetzt noch etwas verraten, wie lange hast du es schon gewusst?“ „Ich habe es bereits vermutet als wir gegessen haben, die Art wie du sie angesehen hast, so sieht man “eine“ Freundin nicht an, da musste mehr sein.“ „Mich hast du jedenfalls sauber getäuscht, ich habe bis zum Schluss nichts geahnt“ sagt ihr Vater mit angehobenen Augenbrauen.

Als sie alle satt waren und die Gespräche langsam ausliefen schaute Jenn auf die Uhr, Es war bereits viertel nach Zehn. Der Abend war viel zu schnell vorbei gegangen. „Oh schon so spät?“ Jennis Mutter stand auf und begann den Tisch abzuräumen, ihre Tochter half ihr. Jennis Vater wendete sich an ihre Besucherin, „draussen ist es schon dunkel, soll ich dich nach hause fahren Kiara?“ „Das wird nicht nötig sein Dad, sie kann heute bei mir schlafen.“ Jenn grinste während sie das sagte, Kiara schaute sie erstaunt an, „vorausgesetzt sie möchte.“ Der Vater von Jenni war überrumpelt und zögerte einen Moment. „“Ist das den ok für deine Mutter?“ fragte Jennis Mam. „Ja das ist kein Problem, wen ich darf würde ich gerne hier übernachten. Mr. Parker, der sich mittlerweile wieder gefangen hatte protestierte nun „Und wo soll sie bitte schlafen? Wir haben kein Gästebett.“ „Ach sie kann ja zu mir ins Bett kommen“ erhielt er von seiner grinsenden Tochter als Antwort. Jenni griff nach der Hand von Kiara, welche sie schockiert anblickte. Ein lächeln schlich sich auf ihr Gesicht, sie trat zu Jenni. Sie gingen zur Tür „Gute Nacht Mam, gute Nacht Dad“ „Gute nacht Mr. Und Mrs. Parker“. Nachd er kurzen Verabschiedung verschwanden die beiden im Treppenhaus während ihre Eltern noch immer da standen und sich Wortlos anstarrten. „Was war den dass gerade eben?“ Kiaras Stimme klang aufgeregt „Was den?“ fragte ihre Freundin unschuldig. Na das da unten. Hast du Freude daran entwickelt deine Eltern zu schockieren?“ „Ein Bisschen vielleicht.“ „Und was soll ich jetzt machen wenn meine Mutter will das ich nach hause komme?“ „Ich dachte es seine kein Problem das du hier bleibst?“ Sie wollte Kiara necken, mit Erfolg, diese sah beschämt zur Seite. „Möglicherweise habe ich geflunkert“ sie sah Jenni an, „Na? Wer macht jetzt hier spontan dumme Sachen?“ antwortete diese. „Du hast einen ganz schlechten Einfluss auf mich.“ „Aha?“ Sie waren bereits oben angekommen und standen vor der Zimmertür. „Wen deine Mutter anruft und sagt du sollst nach hause kommen das schalt einfach deinen Kommunikator ab und sag du hättest die Zeit vergessen.“ Kiara setzte einen schockierten Gesichtsausdruck auf, „Ich kann ihr natürlich auch sagen das du mit mir im Bett warst, wen dir das lieber ist“ „Ooh!“ sie stiess Jenni an die Schulter „Das lässt du gefälligst... wer bist du und was hast du mit Jenni gemacht? Erst traust du dich nicht mich deinen Eltern vorzustellen und dann nimmst du mich gleich mit ins Bett?“ Während sie die Tür öffnete fragte sie „Wenn es dir unangenehm ist kann ich auch unten auf der Couch schlafen.“ „Nein!“, die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen „nein, ich lasse dich nicht einfach so gehen, du kannst mich doch nicht einfach so alleine lassen.“ Kiara legte ihre Hände auf Jennis Rücken, sie schauten sich tief in die Augen und bewegten sich langsam auf einander zu. Das war der erste Kuss bei dem es Jenni egal gewesen wäre wenn die ganze Welt zugesehen hätte. Sie spürte Kiaras weiche Lippen auf ihren, sie hörte ihren Atem. Als sie sich wieder voneinander lösten betraten sie das Zimmer. Jenni schloss die Tür. 

Kiara sah sich in dem Zimmer um, nebst einem grossen Kleiderschrank und einem gemütlich aussehenden Bett war noch ein Kleiner Schreibtisch mit einem Computer drauf im Zimmer. Jenni setzte sich auf die Bettkante „ich weis, die Einrichtung ist nicht grad der Hammer.“ „Also mir gefällts“ antwortete Kiara, setzte sich vor den Schreibtisch und drehte sich zu ihrer Freundin. „Deine Eltern haben es ziemlich gut verkraftet, es war gar nicht so schlimm wie du behauptet hast.“ „Vielleicht haben sie noch nicht realisiert was passiert ist, oder sie glauben das sei bloss ein Traum und sie würden jeden Moment aufwachen.“ witzelte Jenni „und jeden Moment stürmt mein Vater mit dem Gewehr in das Zimmer und schmeisst uns raus“, sie lachte bei diesen Worten „Nein Spass beiseite, ich bin erstaunt wie gut sie es verkraftet haben“ Kiara stand auf und trat zu ihrer Freundin, sie biss sich auf die Lippe, das Gesicht von ihrer Freundin abgewannt. „Ich muss dir etwas gestehen Jenni“ „Was ist den?“ Die angesprochene stand auf und schaute die Asari an, als sie sich ihr zuwendete erkannte Jenni ihren Besorgten Blick, es schien ihr unangenehm zu sein weiter zu erzählen. „Ich....ich habe euch belauscht, dich und deine Eltern. Es tut mir leid. Es ist nur... ich wusste das sie nicht offen zu dir reden würden solange ich da bin, also tat ich so als ob ich auf die Toilette gehen würde. Ich habe draussen im Gang gewartet und euch gelauscht.“ Sie sah zu Boden, sie schämte sich. „Ich wollte das du ein direktes Gespräch mit ihnen hast und das wegen uns ein für alle mal klären kannst. Ich wollte das es ein für alle mal vorbei ist, das ich meine Gefühle nicht mehr zu verstecken brauchte. Das war so selbstsüchtig von mir“ sie drehte ihr Gesicht wieder zu Jenni „verzeih mir bitte.“ Sollte sie jetzt schockiert oder erfreut sein? Jenni war durcheinander, „das heisst....was hast du alles gehört?“ Jennis Stimme klang ernst. „Genug, du hast mich verteidigt, du hast dich meinetwegen gegen deine Eltern gestellt“ Kiara ergriff Jennis Hände, „Du hast ihnen gesagt das du unabhängig von ihrer Entscheidung bei mir bleiben wirst und mich liebst. Das ist mehr als ich je verlangen könnte.“ Kiara setzte zu einem Kuss an doch Jenni drehte sich von ihr weg. Kiara wich erschrocken zurück, was hatte sie bloss getan. Hatte sie so wenig Vertrauen zu ihrer Freundin gehabt das sie ihr nachspionierte? „Kiara ich hätte das jeder Zeit für dich getan, du hättest es mir sagen sollen wenn es dir so viel bedeutet“ Kiara setzte sich neben ihre Freundin, diese starrte zu Boden. „Es tut mir leid Jenni, kanst du mir verzeihen?“ Für einen Moment herrschte Stille, Jenni atmete tief durch. „Nein Kiara.“ Sie drehte sich zu der Asari deren Mund vor schreck offen stand. Hatte sie Kiara durch ihre dumme Aktion ihre Beziehung zerstört? Sie wollte Jenni nicht verlieren. „Ich kann dir nicht verzeihen, weil es da nichts zu vergeben gibt“. Sie legte ihre Hände auf Kiaras Beine. „Wenn hier jemand um Vergebung bitten muss dann ich.“ Kiara schaute sie noch immer ungläubig an „aber wieso den?“ „Ich bin selber schuld das du so etwas getan hast, ich war es ja die immer gezögert hat. Egal wie weit du zurück schaust, warst immer du es die den ersten Schritt machte. Auf dem Hügel damals warst du es die mich geküsst hat weil ich nicht den Mut dazu hatte auf dich zu zu gehen. Du warst es die mich sofort zu sich nach hause einlud und bei der wir uns immer trafen. Das einzige was ich beigetragen habe war das wir uns nie öffentlich küssen durften weil meine Eltern uns hätten sehen können. Heute hättest du wieder den nächsten Schritt gemacht....“ „habe ich aber nicht, das warst du“ Kiaras Stimme war nun von beschämt und traurig zu tröstend übergegangen. „Ja aber nur weil du mich dazu gedrängt hast, versteh mich nicht falsch, ich bin dir dankbar dafür es ist nur..... Ich habe bisher nur schlechtes zu unserer Beziehung beigetragen. Eine Beziehung besteht immer aus geben und nehmen aber bisher warst du die einzige die immer gegeben hat, ich habe immer nur genommen und mich nie dafür revanchiert“. Sie sah Kiara an „kannst du mir verzeihen das ich dir so eine schlechte Freundin war?“ „Jenni, jemanden zu lieben heisst zu geben ohne etwas dafür zu verlangen und zudem hast du mir auch viel gegeben. Du hast mich auf dem Hügel festgehalten als ich wegrennen wollte und mich am nächsten Tag besucht um mit mir zu reden. Klar verzeihe ich dir. Sie gab Jenni einen Kuss auf die Wange. „Wenn du immer noch bei mir bleiben willst dann würde ich dir jetzt gerne etwas von all dem zurückgeben was du für mich getan hast.“ Kiara sah Jenni mit strahlenden Augen an „klar will ich bei dir bleiben“ Kiara legte ihre linke Hand auf Jennis Beine und die Rechte hinter ihren Rücken, sie zog sie an sich und drückte ihre Lippen auf die von Jenni. Sie Genossen den Moment, die Unbeschwertheit sich einfach in den Armen der Anderen fallenlassen zu können. Nach einer Weile löste sich Jenni sanft und langsam von Kiara. „Zieh bitte dein Oberteil aus“. 

Jennis Vater sass unten am Tisch in hektische Diskussionen mit seiner Frau verwickelt. „Hast du davon gewusst?“ „Nein Schatz, zu dritten mal, ich habe Kiara heute zum ersten mal seit 2 Wochen gesehen.“ „Wieso hat sie uns nichts gesagt?“ Er sah sie fragend an. „Habe ich etwas falsch gemacht, habe ich in der Erziehung versagt?“ „Was?“ Jennis Mutter legte ihre Stirn in Falten. „Wenn ich meine Rolle als Vater besser gemacht hätte wäre unsere Tochter jetzt vielleicht nicht mit einer Asari, sondern wie normale Mädchen in ihrem Alter mit einem netten Jungen zusammen.“ „Henrie!“ sie packte seinen Arm „Sprich gefälligst nicht so über deine Tochter! Sie ist nicht anders als es vor 2 Tagen war, als du das hier noch nicht gewusst hast! Sie ist immer noch deine Tochter. Und sei ehrlich, wann hast du sie das letzte mal so fröhlich gesehen?“ „Nun...“ „Sei ehrlich!“ „das ist schon ne ganze Weile her.“ Sie schaute ihm in die Augen. „Bitte akzeptiere es, unserer Tochter zu liebe.“ „Ich schätze du hast recht“ Jetzt lies seinen Arm los, „sie das ganze doch mal positiv, jetzt wissen wir wenigsten mit wem sie immer an den See geht, oder in den Ausgang.“ Er schaute sie mit grossen Augen an und begann zu grinsen „Stimmt und jetzt brauche ich mir auch keine Sorgen mehr zu machen das sie plötzlich schwanger nach hause kommt weil irgend so ein Typ sich nicht zurückhalten konnte.“ Er war aufgestanden als er diese Worte sagte „Ooh.... Henrie!“ Er ging zu Tür, „wohin gehst du?“ „Ich sag den beiden nur schnell gute Nacht“ „Ich glaube du solltest sie jetzt nicht stören“ antwortet seine Frau. Er war bereits aus dem Zimmer getreten, sie wusste nicht ob er sie nicht mehr gehört hatte oder ob er sie einfach ignorierte. Henrie war manchmal so dickköpfig. Er ging die Treppe hoch und trat zur Tür. „Mmmh“ Er stockte als er gerdae klopfen wollte als er das leise Stöhnen hörte. “Vielleicht habe ich mich verhört“, er klammerte sich an diesen Gedanken, trat näher zur Tür und horchte noch einmal. „Oh Jenni wo hast du das den gelernt?“ „Von meiner Mutter, sie hat es mir beigebracht“ Ihrem Vater fiel der Kiefer herunter als er das Hörte. „Mmh genau da“ stöhnte Kiara leise. Das reichte, er musste etwas unternehmen, er klopfte an die Tür und öffnete sie unmittelbar danach. Er sah das Bild das ihn erwarten würde schon klar vor sich: Zwei nackte junge Frauen die ihre Blösse nur durch eine Decke bedecken würden und ihn entsetzt anstarren würden. Er streckte den Kopf in das Zimmer hinein, erst wollte er gar nicht hinsehen, doch er musste einfach wissen ob sich seine entsetzte Vorahnung bewahrheiten sollte. Kiara lag auf dem Bett, den Bauch nach unten, das Kleid bis zu den Hüften herunter geschoben. Jenni kniete neben ihr auf der Matratze und war gerade dabei Kiaras Nacken zu Massieren. Sie sah erstaunt zur Tür „Dad?“ Er wäre am vor Freude sich geirrt zu haben am liebsten durch die Luft gesprungen und hätte die beiden umarmt aber der Schreck sass noch zu tief. „Ich wollte euch zwei nur gute Nacht wünschen. Braucht ihr noch irgend etwas?“ „Nein eigentlich nicht.“ Er nickte kurz „ok na dann gute Nacht“ „Nacht Dad“ „Gute Nach Mister Parker“. Jennis Vater ging die Treppe runter, er war noch nie so erleichtert gewesen sich geirrt zu haben. „Es war nur eine Rückenmassage“ sagte er sich selbst, um sich zu beruhigen. Das Bild von seiner Tochter die gerade mit einer Asari unter der Decke zu Gange war spuckte immer noch in seinem Kopf herum. „Wo hast du das gelernt?“ „Von meiner Mutter“ hallte es durch seinen Kopf. Bei diesen Worten waren ihm Bilder vor dem geistigen Auge erschienen die er lieber schnell wieder verdrängte. Das war eines der Themen die er nie wieder ansprechen würde. Er trat wieder in die Küche, ging zielstrebig zum Kühlschrank und holte ein Bier heraus. „Was ist den?“ Seine Frau schaute ihn besorgt an. Er öffnete die Flasche und trank einen kräftigen Schluck davon. „Ach ich hatte nur gerade den Schreck meine Lebens. 

Diesmal war es nicht ihr Wecker der Jenni erwachen lies, diesmal war es die Sonne, sie hatten vergessen die Vorhänge zuzuziehen. Die Sonne war über den Himmel gewandert sodas die ersten Sonnenstrahlen Jennis Gesicht nun trafen. Sie blinzelte müde, so gut hatte sie schon lange nicht mehr geschlafen. Als sie ihre Augen öffnete sah sie die Decke ihres Zimmers, sie atmete tief durch. Als sie sich umdrehen wollte um weiter zu schlafen spürte sie einen Widerstand. Sie sah nach links, Kiara lag an sie gekuschelt da und schlief friedlich, ihr Kopf lag auf Jennis Schulter. Bei diesem Anblick begann Jenni zu lächeln. Sie legte ihren linken Arm auf dem Kiara ihren Kopf hatte vorsichtig um sie. Da das Fenster die ganze Nacht offen gestanden hatte war es in ihrem Zimmer ziemlich kalt. Die dünne decke spendete da auch nur wenig Wärme. Jenni kuschelte sich an Kiara, sie spürte ihre Wärme. Kiara bewegte sich, sie öffnete die Augen und sah Jenni an. Diese küsste sie zärtlich auf den Mund. Kiara legte ihren Arm um Jenni und hielt sie fest „sag mir das wir heute nicht aufstehen müssen, ich will hier einfach genau so liegen bleiben.“ Nach einem kurzen Blick auf den Wecker antwortete Jenni „Das kommt wir gerne machen, aber ich glaube deine Mutter macht sich sicher langsam Sorgen. Oder hast du ihr gesagt das du nicht zum Mittagessen nach hause kommst?“ Kiara grummelte leise „ach wie spät haben wir den?“ „Viertel nach Zwölf.“ Kiara sah sie erschrocken an, richtete sich auf und sah sich um. Als sie ihr Kleid entdeckte stand sie auf um es zu holen. Sie hatten beide in Unterwäsche geschlafen. Jenni krabbelte ebenfalls aus dem Bett „Was hast du den vor?“ „Ich muss sofort nach hause, meine Mutter wird ausrasten.“ Kiara hatte sich vor ihr abgewannt und wollt gerade ihr Kleid anziehen, als Jenni zu ihr trat und ihr die Hände auf die Hüften legte und sie auf den Nacken küsste. „Willst due den nicht zuerst noch duschen? Dafür reicht die Zeit sicher noch.“ Sie beruhigte sich wieder einigermassen. „Ok, wär vielleicht besser.“ Jenni trat zur Tür, „du willst jetzt aber nicht ernsthaft für die par Meter das Kleid anziehen oder?“ Die Asari sah sie verwundert an. Jenni winkte sie zu sich und ging die Treppe runter, Sie schaute kurz in den Gang und drehte sich zurück zu ihrer Freundin. „Es scheint niemand zuhause zu sein.“ Kiara trat zögernd aus dem Zimmer, sie sah wunderschön aus. Jenni musterte sie, Ihre weisse Unterwäsche, ihre schöne Figur, es gab nichts was sie zu verstecken bräuchte und doch hielt sie ihr Kleid schützend vor sich. Sie trat flink die Treppe herunter und ging sofort ins Badezimmer. „Ich gehe schnell rauf und ziehe mich schnell an,“ jenni ging die Treppe hoch, er war ihr zu kalt um in Unterwäsche herum zu laufen. Als sie mit T-Shirt und Hose wieder aus ihrem Zimmer kam wäre sie vor schreck beinahe erstarrt, ihr Vater war ging gerade auf die Badezimmer Tür zu.
Er war in der Küche gewesen und hatte sie auf der Treppe reden hören. Er dachte Jenni sei in dem Badezimmer und wollte gerade Klopfen als er durch das milchige Glas aus dem die Tür bestand einen blauen Umriss sah. Er hielt sofort inne und trat langsam und vorsichtig von der Tür weg, als ob sie explodiern könnte. Als er sich umdrehte zuckte er vor schreck zusammen. Jenni war zu ihm getreten und stand nun etwa einen Meter vor ihm. „Tut mir leid das ich dich erschreckt habe Dad, ich wollte dich nur warnen“ sie deutete auf die Tür. „Ich habe dich nur nicht kommen hören“ Als sie auf die Tür zu trat meinte er „Das Badezimmer ist besetzt....“ „Nicht für mich“ warf sie ein, öffnete die Tür einen Spalt breit und schlüpfte hinein. 
Mr. Parker konnte durch das Milchige Glas erkennen das die Blaue Form, Kiara, sich schlagartig um drehte als Jenni den Raum betrat, obwohl sie noch Unterwäsche trug legte sie ihre Arme reflexartig schützend vor ihren Körper. Als sie sah das es ihre Freundin war die zu ihr hereingekommen war entspannte sie sich und senkte die Arme. Jenni legte einen Stapel Kleider neben der Dusche hin, das Kleid das Kiara getragen hatte war zu wenig warm, sie lieh ihrer Freundin ihre Kleider. Kiaras Mutter würde ziemlich sicher verwundert reagieren wen ihre Tochter mit anderen Kleidern nach hause kommen wird als sie gegangen war. Bei verlassen des Raumes gab sie Kiara beim vorbeigehen einen Klaps auf den Hintern. „OH! Was war das den?!“ fragte sie empört. „Nichts“ antwortete Jenni unschuldig „Ach und du solltest die Tür abschliessen, du hättest vorhin fast Besuch von meinem Vater bekommen.“ Kiara sah sie entsetzt an und nickte sofort. Nach dem Jenni den Raum verlassen hatte schloss Kiara die Tür eilig ab. Jennis Vater stand immer noch vor der Tür als sie grinsen an ihm vorbei ging. „Das tut sie nur um dich zu ärgern, aber schon bald kannst du den Spiess umdrehen“ dachte er sich. „Sie wir in 14 Tagen zu dir kommen und etwas von dir wollen und dann.....“ 
Nachdem Kiara fertig geduscht hatte gingen die Beiden für den Rest des Tages zu ihr. 

so das dritte kapitel kommt warscheinlich in einer woche bis 14 tagen ^_^

Modifié par elitedefender2, 02 septembre 2012 - 05:59 .


#266
Zerydal

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Sehr gut gefällt mir aber die wartezeit von bis zu 2 wochen ist fies mMn hast du die Stimmung echt gut rübergebracht thumbs up :)

#267
TopSun

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Eigentlich war es ja nur eine Woche, daher......;)

#268
Mister Ich

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es wird immer zuckerlbunter ... aber schön geschrieben .. sehr detailverliebt und realistisch. gefällt mir echt gut. ....freu mich jetzt noch mehr auf den dunklen fiesen teil ^^

#269
Jeyops

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Wieso wollt ihr denn immer dunkel und düster sein, ich mag auch rosarote Geschichten :D
Und ich hab Angst vor dem fiesen Teil

#270
Mister Ich

Mister Ich
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nee der fiese teil is immer der beste^^ vor allem wenns so schön und friedlich ist^^

#271
Guest_Kianya_*

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weis nicht mir sind reine schön und friedlich geschichten i.wie lieber o.O

oder reine fies und böse geschichten eben^^

#272
NoIdeas00

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Gut geschrieben,kann nur die belobigungen der Vorposter bestätigen ;)

Weiter so   :)

#273
elitedefender2

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thx das freut mich zu hören

#274
Sayst

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Hier sind auf einmal soviele Liara Bilder >;/(ich mein die Ava´s) Big tu was !

btt: Auch ein Lob von mir elite wirklich klasse <3

@Paini ich setz mich heute Nacht an deine letzten Teile, auch wenn ich jetzt schon weiß das sie wieder klasse sind ;)

#275
TopSun

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B)

Modifié par Big-Boss687, 04 septembre 2012 - 05:52 .