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Super Awesome Stories: Aftershock, Sense of Smell, Bleeding Memories, Salvation etc.


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649 réponses à ce sujet

#501
Deemonef

Deemonef
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Vorweg schon mal eine ganz dicke Umarmung und ein ganz liebes dankeschön :)
Werde es nachher gleich ausprobieren :)

#502
NoIdeas00

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Bittesehr

Mensch Kiefer, bin da zufällig auf ein anderes Werk von dir gestoßen ;)

#503
Kieferbruch

Kieferbruch
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Oh nein! Jetzt wird es peinlich! ^^
Was denn?
Mein Ende oder "Eine Liebe für eine Unendlichkeit"?

[Edit] Ich nehme mal an eher das zweite :)

Modifié par Kieferbruch, 17 mars 2013 - 05:49 .


#504
NoIdeas00

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Genau... gibts etwa noch andere Sachen? ;)

Deemonef,hatte mal eben bei dir in deviantART reingeguckt. Solch Comics wollt ich auch mal unbedingt machen und hatte dann mal eine nette Szene über Gmod gemacht. Sah ganz witzig aus, nur ist das Bild nicht mehr beim Bildhoster und ob sie auf meinem alten PC ist weiß ich nicht,eh nicht wirklich lust reinzuschauen .

Jedenfalls wollt ich fragen wie du deine Comics machst, ob du mich vllt einweihen könntest wie du die modellierung machst und den Hintergrund? Hintergrund bestimmt mit Photoshop,aber damit hatte ich mich bisher nicht so sehr auseinandergesetzt

#505
Kieferbruch

Kieferbruch
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@ NoIdeas: Mehr oder weniger. Ich sitze an einigen und es wird auch noch was kommen. FDoch momentan leider nicht. Wenn du willst sage ich Bescheid, wenn ich wieder was reinstelle. ;)

#506
Deemonef

Deemonef
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Zu geil. Zu geil :D
Hab grade die Mods probiert. Danke :)

Vor allem sehr lustig. Habe nämlich grade die Justikarinnen Mission gemacht :D

#507
NoIdeas00

NoIdeas00
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Bestimmt witzig so Morinth zu jagen. Kam es eigentlich zu Problemen,als du mit Morinth zusammen warst?

@Kiefer   Klar,sag nur mal bescheid und ich merk mir das fürs lesen vor ^_^

Modifié par NoIdeas00, 17 mars 2013 - 06:09 .


#508
Kieferbruch

Kieferbruch
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@ NoIdeas: Danke dir ;)
Und ja ich melde mich gerne :)

Modifié par Kieferbruch, 17 mars 2013 - 06:20 .


#509
Deemonef

Deemonef
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Nö, gab keine Probleme, war alles paletti :)

#510
elitedefender2

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 Ach ich hasse es wenn ich das tun muss.... Ich muss den Releas auf Dienstag verlegen *Vor geworfenen Gegenständen in Sicherheit bring* Aber dafür gibts für jeden verspäteten Tag eine Extraseite^^

 

#511
Kieferbruch

Kieferbruch
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Wir werfen doch keine Gegenstände *Bildschirm wieder abstellen* ^^

Lass dir alle Zeit der Welt. Warten ist in Ordnung, wenn es sich lohnt und das tut es sich in meinen Augen immer Außerdem hört sich eine extra Seite pro Wartetag mehr als verlockend an. Freu mich auf morgen ;)
*Dienstag herbeisehnen*

Modifié par Kieferbruch, 18 mars 2013 - 08:17 .


#512
NoIdeas00

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Diesmal geht das auf meine Kappe , aber auf diese Kapitel zu warten lohnt sich... auch wenn der Abend hier noch nicht gelaufen ist... ;)

Ach und Kiefer: Hast dein Versprechen eingehalten was den Fanfic von Deemonef angeht ,heute morgen angefangen und schon bei Kapitel 50... sagt alles ,oder? ^_^

Modifié par NoIdeas00, 18 mars 2013 - 08:17 .


#513
Kieferbruch

Kieferbruch
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Ich war ähnlich schnell ^^
Eine echt geile Geschichte und das bleibt sie bis zum Ende... und darüber hinaus. Das weiß ich. ;)

Bei elite und Deemonef verschlinge ich die Kapitel sofort. Bei beiden bin ich jedes Mal hellauf begeistert und jedes mal aufs Neue beeindruckt. Leute, ihr beiden habt es echt drauf! Macht so weit und ich spame euch noch mit so manchem Feedback voll. Das ist keine Drohung... sondern ein Versprechen! :o

Modifié par Kieferbruch, 18 mars 2013 - 08:26 .


#514
NoIdeas00

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Ist die eigentlich schon fertig oder wird sie momentan noch fortgeführt? Habe da nicht darauf geachtet

#515
Kieferbruch

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Momentan ist sie in noch in Arbeit und nähert sich dem Finale. Aber ich werde nichts konkretes verraten.
Nur soviel: Ich freue mich wahnsinnig darauf!!! =D

Modifié par Kieferbruch, 18 mars 2013 - 08:45 .


#516
NoIdeas00

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Ich gehe einfach mal davon aus , dass es wie im Spiel endet,nur mit einem ausführlicherem Dialog.
Das gleiche dann auch mit Samara auf Illium und auf der Normandy ^^

Aber freue mich auch schon gleich ins Bett zu gehen , um weiterzulesen :lol:

Modifié par NoIdeas00, 18 mars 2013 - 08:49 .


#517
Kieferbruch

Kieferbruch
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Freu du dich aufs weiterlesen, es lohnt sich und ich freue mich auf das Finale, sowie die Geschichten die dann noch folgen ;)
Sehr sogar!!! ^^

Wünsche euch noch einen schönen Abend und wundervolle (blaue) Träume.
Bis dann

#518
NoIdeas00

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Das interessanteste ist halt,wie das alles um Samara und Morinth herum alles ausgeleuchtet wird.
Man erfährt so vieles interessantes und ich nehm die Geschichte schon irgendwie als offizielle Vorgeschichte an...

Na ja, dann gute Nacht :-)

#519
Deemonef

Deemonef
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Hab grade ein bisschen hier gelsen und bin rot geworden:wub:
Ganz lieben Dank. Freut mich sehr, dass die Story so gut ankommt.
Und das mit der "offiziellen Vorgescichte"... ich werde heute mit einem mordmäßigen Lächeln ins Bett gehen.
Das ist ein riesen Kompliment danke.
Wollte unbedingt sehr auf die Vorgeschichte von ME eingehen, auch für Leute die Bücher Comics, oder gar den Kodex nicht gelesen haben. Und vielen Figuren die Möglichkeit geben, mehr von sich zu zeigen

Und was das Ende angeht. wir sind bald bei Kapitel 100... mal sehen was kommt :D

Und am Rande. Alles Gute zum Geburtsstag für den besten Feedbacker aller Zeiten und genialn Autor, Kieferbruch:wizard:

Modifié par Deemonef, 18 mars 2013 - 11:30 .


#520
Kieferbruch

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 @ Deemonef: *umarm* Vielen Dank. Für die Glückwünsche, als auch für deine wundervollen Komplimente. Danke. Ganz ganz lieben Dank!!! * sehr sehr sehr viel freu* :o

@ NoIdeas: Das Interessante wird nicht abreißen und nicht nur du siehst es als offiziele Vorgeschichte. ;)

#521
NoIdeas00

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Kein Ding , ist ja auch ernst gemeint.

Ist mir ehrlich gesagt schon unangenehm ,dass ich das so hype, da ich sowas immer kritisch sehe und recht hart mit solchen Geschichten ins Gericht gehe. Aber wie ich im Forum und woanders bewerte ist eh eine andere Geschichte :lol:

Auf jeden Fall lobe ich sonst nicht so in hohen Tönen und das soll schon was heißen... reicht jetzt mal,zu viel Lob kann sicherlich nervig werden:lol:
Freue mich auf jeden Fall auf den weiteren Verlauf deiner Geschichte ;)


@Kiefer     Alles Gute =]

Image IPB

Modifié par NoIdeas00, 19 mars 2013 - 03:48 .


#522
Kieferbruch

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Danke NoIdeas. Ein wunderschönes Bild ;)

#523
elitedefender2

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Bevor ich hier anfange gleich mal was Vorneweg.... Alles Gute zum Geburtstag KIefer!:D
Und wie es der Zufall so will habe ich hier auch gleich n kleines Geschenkchen für dich.... leider kein exklusives, es wird auch dem Rest der Leser zugänglich sein, aber falls dich das stört können wir ja mal über ne  Vorwegbegutachtung von Nr. 28 Reden:whistle:

Na ja, jedenfalls, hier ist das 27. Kapitel, wie versprochen mit 20% mehr umfang als sonst^^.


Kapitel 27



„Wo sind wir?“ „Erfährst du gleich…. Hei, nicht schummeln“ „Ach komm schon, du
weißt, dass ich es hasse wenn ich im Ungewissen tappen muss.“ Jenni konnte sich
ein breites Grinsen nicht verkneifen. Die Beiden waren am Vorabend zu Jenni
gegangen, nachdem sie in Sunset Bay angekommen waren. Jennis Eltern waren nicht
zu hause gewesen, sie waren bei Freunden zum Abendessen eingeladen gewesen. Als
Jenni ihnen eine Nachricht geschickt hatte, um zu fragen, ob sie zu Hause
seien, hatten sie ihr geantwortet ,dass sie morgen früh da sein würden, um sie
abzuholen, im Moment aber gerade nicht zu Hause seinen. Die Überraschung als
ihre Eltern nach Hause gekommen waren war groß gewesen. Jenni und Kiara waren
gerade erst bei Jennis Haus angekommen gewesen, als Kiara bereits über sie
hergefallen war. Als dann nach einigen Stunden Jennis Eltern nach Hause kamen
waren die Beiden gerade unter der Dusche. Erst hatte Mr. Parker gedacht, es sei
eingebrochen worden, als er die Lichter brennen sah. Dank seiner Frau, die ihn
beruhigte und ihn davon abhielt die Pistole aus seinem Arbeitszimmer zu holen,
blieb die Situation aber relativ entspannt. Als die Beiden Jennis
Allianzjackett, das auf dem Boden des Hausganges vor dem Badezimmer lag, sahen,
wussten sie wer bei ihnen zu Hause war. Schnell bemerkten sie auch das Jenni
nicht alleine war, das zweite Jackett, das auf einem kleinen Schuhregal lag,
verriet Kiaras Anwesenheit. Als die Beiden aus dem Badezimmer traten, wussten
sie noch gar nicht, dass sie nicht mehr alleine im Haus waren. Erst als sie in
die Küche traten, um sich etwas zu trinken zu holen trafen, sie auf Jennis
Eltern. Die Überraschung auf Jennis Seite war groß, genauso wie die auf Kiaras.
Erst nach einer Schrecksekunde hatte Jenni reagieren können und ihre Eltern
begrüßen können. Das Abendessen fiel ziemlich lebhaft aus, es gab einen Haufen
Geschichten zu erzählen und zu besprechen. Die Beiden Soldatinnen verzogen sich
jedoch relativ bald einmal in Jennis Zimmer, wobei die Müdigkeit nur
nebensächlich zu diesem Handeln beitrug. Aus Sorge wieder unerwünschten Besuch
zu erhalten, schloss Jenni diesmal die Tür ab. Die Nacht blieb, wie zu erwarten
gewesen war, relativ kurz. Sie hatten einiges nachzuholen und nur wenig Zeit in
der sie ungestört waren. Am nächsten Morgen hatte Jenni Kiara bereits um neun
Uhr geweckt und aus dem Bett genommen. Nach einem herzhaften Frühstück und
vielen zärtlichen Gesten konnte Jenni Kiara schließlich dazu motivieren sich in
das Skycar, das vor dem Haus gelandet war, zu steigen. Ein Fahrer sass bereits
in dem Skycar und begrüsste sie freundlich. Während des Fluges war Kiara immer
neugieriger geworden, mit jedem vermeidlichen Ziel an dem sie vorbeiflogen
wurde sie unruhiger. Jenni wusste genau, dass Geduld nicht zu Kiaras Stärken
zählte. Sie auf die Folter zu spannen machte deshalb gleich doppelt so viel
Spaß. Die letzten Minuten des Fluges hatte Kiara sie fast im Minutentackt gefragt,
gebittet und Jenni gedroht, um zu erfahren, was das Ziel ihrer Reise sei. Es
war Jenni sehr schwer gefallen hart zu bleiben, aber es sollte ja eine
Überraschung werden. Sie hatte nach etwas mehr als 30 Minuten Flug ein
schwarzes, samtenes Tuch aus der Tasche geholt und ihrer Liebsten die Augen
verbunden. Das war Kiara nun endgültig zu viel geworden, nur sehr widerwillig
und unter heftigen Protesten tat sie das, worum Jenni sie gebeten hatte. Diese
hatte Kiara mit einigen zärtlichen Küssen und gutem zureden bearbeitet. Nun
waren sie am Ziel angekommen, Jenni führte Kiara Arm in Arm vorsichtig voran.
„Bitte, bitte, darf ich die Augenbinde endlich abnehmen?“ „Mach es mir bitte
nicht noch schwerer hart zu bleiben, aber du hast es gleich geschafft.“ Bis zum
Eingang waren es nur noch etwa zehn Meter, als Kiara kurz stockte. „Was riecht
denn hier so seltsam? Ist das…?“ Kiara rümpfte die Nase „Das riecht nach
Schwefel… so jetzt reichts, ich nehm das Ding jetzt ab.“ „Ok, warte ich helfe
dir…“ Vorsichtig löste Jenni den lockeren Knoten hinter Kiaras Kopf und nahm
ihr die Augenbinde ab. Vom hellen Licht der strahlenden Sonne geblendet
blinzelte Kiara um ihre Sicht zu klären. Das Wetter war traumhaft, der Himmel
war Wolkenfrei und es herrschte Kaum Wind. Es lag etwa ein halber Meter Schnee
neben dem geräumten Weg vom Parkplatz zum großen Eingangstor. „Kiara holte tief
Luft, als sie die großen Buchstaben über dem Eingangstor las. Jenni hatte sie
zum Wellnessbad bei den heißen Thermalquellen, etwas außerhalb von Sunset Bay,
entführt. „Überraschung“ meinte Jenni unschuldig lächelnd. Kiara schien noch
nicht so recht zu wissen, wie sie reagieren soll. Sie sah erst zu dem Gebäude
und dann zu ihrer Freundin „Jenni… aber warum hast du… du kannst doch nicht
einfach…“ Jenni trat einen Schritt auf Kiara zu und legte ihr die Hände an die
Seiten. „Weil du mir alles bedeutest und ich dir was Gutes tun will. Hier
können wir mal so richtig die Seele baumeln lassen.“ „Aber dieses Bad ist ein
Luxustempel, das muss ein Vermögen kosten…“ Jenni unterbrach sie mit einem
zärtlichen Kuss auf den Mund. „Das ist doch nicht wichtig, wir haben so selten
Zeit für einander, dass mir die Zeit, die uns bleibt die Credits wert ist.“
„Aber wieso hast du mir nicht gesagt, dass wir hier hin gehen? Ich habe meine
Badesachen gar nicht dabei!“ Mit einem zutiefst zufriedenen Grinsen holte Jenni
ein Bikini aus ihrer Tasche. „Keine Sorge, ich habe Sachen für dich dabei.“
Nach einem kurzen Blick auf das Bikini fiel Kiara Jenni um den Hals und küsste
sie. Die Zunge der Asari wanderte zu Jenni und umspielte stürmisch die ihrige.
Nach ein Paar Sekunden löste sie sich wieder von ihrer Freundin und sah sie
lächelnd an. „Sowas wär doch nicht nötig gewesen! Du musst mich nicht zu solch
teuren Orten Ausführen, um mir zu zeigen, dass ich dir etwas bedeute.“ „Aber
ich darf doch, oder? Komm, wir gehen rein, sonst erkälten wir uns noch.“
Freudig sah Kiara sie an und ging mit Jenni zu dem großen Eingang.




Im Empfangsraum erwarteten sie ein junger Mann und eine Frau an der Rezeption.
Die Inneneinrichtung sah teuer, jedoch nicht übertrieben pompös aus. Neben dem
Empfang standen noch einige gemütlich aussehende Sessel und Tische in dem Raum.
„Willkommen im Estira Spa- und Wellness Bad, wie kann ich ihnen helfen?“ Der
junge Mann an der Rezeption lächelte die beiden freundlich an, Jenni konnte
sein Namensschild nicht lesen, versuchte aber so selbstsicher zu wirken wie
möglich. „Guten Tag, wir würden hier gerne ein wenig entspannen, es müsste ein
Reservierung auf meinen Namen geben.“ „Ich sehe sofort nach, wie ist denn ihr
Name?“ „Jennifer Parker“ antwortete Jenni freundlich. Der junge Mann aktivierte
sein UW und tippte ein paar Befehle ein. „Ah, ja hier habe ich die Reservation,
könnten sie sich bitte ausweisen?“ „Natürlich“ Sie stellte mit ihrem UW eine
Verbindung zu seinem her und zeigte ihm die Ausweisdaten. „Sehr gut, ihre ID
stimmt mit der Reservation überein. Hier…“ Er reichte ihnen zwei dünne
Kunststoffarmbänder. „Ich wünsch ihnen viel Vergnügen, sie können mir kurz
folgen, ich zeige ihnen wo sie ihre Sachen deponieren  und sich umziehen können. „Vielen Dank“
antworteten die beiden jungen Frauen und folgten dem Mann durch eine Tür ins
Innere der Anlage. Nach einem kurzen Gang kamen sie in einen Raum, in dem viele
abschließbare Schränke, einige Umziehgarderoben und ein paar Duschkabinen
waren. „Unsere VI Diana wird ihnen einen Schrank öffnen, damit sie ihre Sachen
verstauen können, wenn sie wieder gehen möchten, können sie die VI jederzeit
rufen, damit sie ihnen ihren Schrank wieder öffnet. Sie werden in ihren
Schränken auch einige Handtücher finden, die sie für einen Besuch in der Sauna
oder im Massagesalon nutzen können. In ihrem Eintritt ist beides inbegriffen,
sie können also jederzeit Gebrauch von den Angeboten machen. Falls sie Appetit
bekommen sollten, können sie sich jederzeit in dem Restaurant verpflegen. Haben
sie im Moment noch gerade Fragen?“ „Nein im Moment gerade nicht, danke“ Der
junge Mann nickte freundlich lächelnd und ging wieder zurück zum Empfang. Als
die sich hinter ihm schloss stieß Kiara Jenni leicht gegen die Schulter
„Massagen und Sauna inbegriffen?“ „Ja, ich habe dir ja gesagt, dass wir es uns
heute mal so richtig gut gehen lassen.“ Kiara sah sie erst schräg an und drehte
sich dann von Jenni weg „Diana?“ Nach etwa zwei Sekunden kam eine kleine
schwebende Drohne um die Ecke und blieb einen Meter vor den Beiden stehen. „Wie
kann ich ihnen behilflich sein?“ „Wir würden uns gerne umziehen.“ „Sehr wohl,
ich öffne ihnen zwei Ablagemöglichkeiten, würden sie mir bitte folgen.“ Die Drohne
machte sich in Schritttempo auf den Weg zu zwei Schränken in der Nähe der Tür
zum Bad. „Wären diese beiden Ablagemöglichkeiten für sie in Ordnung?“ „Ja,
danke Diana“ Die Drohne entfernte sich wieder und ließ die beiden alleine.
„Kannst du mir meine Sachen zum Anziehen bitte geben?“ fragte Kiara an Jenni
gewandt. „Mhm“ Jenni nickte und griff in die Tasche die sie bei sich trug. Sie
holte die Badesachen für Kiara aus der Tasche und händigte sie ihrer Freundin
aus. Als sich Kiara auf den Weg zu einer Umkleidekabine machte, folgte Jenni
ihr. Kiara war gerade dabei eine der Kabinen zu betreten, als sie merkte, dass
Jenni ihr folgen wollte. „Was tust du denn da?“ fragte Kiara mit schiefem
Blick. „Ich dachte wir könnten uns eine Kabine teilen…“ „Du Lustmolch, es gibt
noch genügend andere Kabinen. Ich weiß was du vorhast, und hier ist definitiv
der falsche Platz dazu.“ Sie schloss die Tür zu ihrer Kabine und verriegelte
sie. Kiara horchte, von draußen war nur ein langgezogenes Seufzen gefolgt von
einigen Schritten zu hören. Jenni betrat die Kabine neben Kiara und schloss die
Tür. Erst jetzt entspannte sich Kiara, sie hatte Jenni nicht in eine andere
Kabine geschickt, weil ihr der Gedanke mit ihr auf so engem Raum zu sein, ohne
Kleider am Leib, nicht gefiel, ganz im Gegenteil. Sie wusste, dass es nicht
viel von Jenni brauchte, um sie in Fahrt zu bringen und wenn das hier passieren
würde, könnte das äußerst peinliche Folgen haben. Sie war bereits ,seit sie
hier hergeflogen waren, angespannt gewesen, was aber wahrscheinlich an den
lebhaften Erinnerungen von letzter Nacht gelegen hatte, die ihr durch den Kopf
gespukt waren, während des Fluges ins Ungewisse. Sie begutachtete nun die
beiden Kleidungsstücke die Jenni ihr gegeben hatte. Sie hatte ihr einen weißen
Bikini und ein weißes Unterteil gegeben. Bisher hatte Kiara eigentlich nur
einteilige Badeanzüge getragen, da ihr diese mehr zugesagt hatten. Der Stoff
der Kleidungsstücke würde ihren Körper nur spärlich zu bedecken vermögen. Sie
machte sich daran ihre Hose auszuziehen, war jedoch immer noch in Gedanken
versunken. Jenni hatte fast immer im Bikini gebadet, zumindest soweit Kiara
sich zurückerinnern konnte. Es schien sie nie auch nur im geringsten gestört zu
haben so freizügig angezogen gesehen zu werden. Was Kiara jedoch noch mehr
erstaunte war, dass Jenni ,wenn sie in Unterwäsche gesehen wurde, wesentlich
verschlossener, fast schon schamerfüllt reagierte, obwohl sie eigentlich nicht
mehr nackte Haut zeigte, als beim Schwimmen. Je länger sie den Gedanken
festhielt, desto unlogischer klang das ganze. Geistig nun völlig in Gedanken
versunken, hatte sie sich mittlerweile fertig umgezogen und stellte sich vor
ihren Schrank, um ihre andere Kleidung dort zu verstauen. Eine Berührung ließ
sie zusammenzucken, jemand fasste ihr mit beiden Händen an den Hintern. Sie
wusste das es Jenni war weshalb sie ihre Kleider erst noch in den Schrank
packte, bevor sie sich umdrehte. „Sowas tut man nicht, man fast einer Dame
nicht an den Hintern!“ tadelte Kiara sie. Jenni stand nun keinen halben Meter
mehr vor Kiara und lächelte sie neckisch an. „Gut das du keine Dame bist, du
bist eine Soldatin…“ „Eine Elitesoldatin mit Nahkampftraining, da musst du noch
wesentlich mehr aufpassen“ unterbrach Kiara sie und sah Jenni in die Augen.
Diese erwiderte ihren Blick einige Sekunden und musterte sie dann. „Du hast mir
ziemlich freizügige Badesachen ausgesucht, findest du nicht?“ „Wieso? Ich trage
doch fast dasselbe. Zudem siehst du wunderschön aus, da gibt es nichts, was du
zu verstecken bräuchtest…“ Kiara drehte sich lächelnd zu der Tür und ging
langsam darauf zu. Jenni warf ihre Sachen ebenfalls in ihren Schrank. Als sie
sich wieder zu Kiara umdrehte musste sie grinsen „Na ja, zumindest fast
nichts.“ Die Asari sah sie schief an, als Jenni auf sie zutrat. Jenni zuckte
auffällig mit der rechten Schulter, als sie an ihrer Freundin vorbei ging.
Kiara verstand was Jenni gemeint hatte, als sie ihren Rücken sah. Das Tattoo
auf ihrer Schulter stach geradezu ins Auge. Kiara schloss zu ihr auf „Wir
werden wohl den einen oder anderen Blick auf uns haben.“ „Es gibt nicht allzu
viele, die uns sehen könnten, es ist Samstagmorgen, kurz nach zehn Uhr, die
meisten Leute schlafen jetzt noch.“ Vor den Beiden öffnete sich der dünne Gang,
in dem sie gingen, zu einer riesigen Halle. Ein großes Becken in dem je nach
Tiefe türkis- bis dunkelblaues Wasser freilich und leise plätschernd lag. Der
Raum war sehr warm und die Einrichtung wirkte einladend. Die große Fensterfront
auf der einen Seite und die zahlreichen Dachfenster ließen viel, je nach
Standpunkt auch direktes Sonnenlicht ins Innere. Am Rand der Wege, die um das
kurvig geformte Becken verliefen, standen dutzende Liegestühle und paar
kleinere Becken, welche wohl als Whirlpool dienten. Daneben waren noch einige
Palmen zu sehen die ,entgegen Jennis Vermutungen, echt waren. Am anderen Ende
der Halle waren einige Tische und Stühle zu sehen, das musste das Restaurant
sein. In der gesamten Halle waren gerade mal eine Hand voll Leute zu sehen,
eine Gruppe menschlicher Senioren, ein Teil der Gruppe saß in einem Whirlpool,
ein paar andere zogen langsam ihre Bahnen in dem großen Becken. „Komm, lass uns
ins Wasser gehen, es sieht herrlich aus…. Und fühlt sich auch so an“ meinte
Jenni, als sie ihren Fuss vorsichtig ins Becken hielt. Sie trat zu der Treppe,
die in das grosse Becken führte und lies sich langsam in das warme Wasser
sinken. Kiara folgte ihr und holte sie bald ein.




„Ah, es fühlt sich wunderbar an sich einfach mal treiben lassen zu können.“
Jenni lag auf dem Rücken und trieb an der Wasseroberfläche. Sie hatte ihre Arme
ausgestreckt und paddelte ein wenig mit den Beinen. Als Kiara zu ihr hin
schwamm, ließ sie ihre Beine absinken. Sie waren etwa zehn Minuten im Wasser,
seit sie gekommen waren. Jenni hatte Kiara beim Schwimmen beobachtet, ihre
flüssigen, geschmeidigen Bewegungen verrieten nicht nur, dass sie eine gute
Schwimmerin war, sie nur leicht bekleidet zu sehen und sich in unmittelbarer
Nähe zu ihr zu befinden beflügelte auch Jennis Fantasie. Ihr schlichen sich
Gedanken und Vorstellungen in den Kopf, welche sie sich nicht absichtlich
ausmalte, sie schienen von selbst zu ihr zu gelangen. Und je länger sie im
Wasser waren, desto offener begannen sie miteinander zu spielen. Wenn Kiara in
eine Richtung schwamm, folgte Jenni ihr, bis Kiara sich zu ihr Umdrehte, dann
wechselten die Rollen. Es war kein Spiel im eigentlichen Sinne, es war mehr ein
sich necken, die Andere anmachen. Außer einigen kurzen Küssen war es jedoch
noch zu keinen wirklichen körperlichen Kontakten gekommen. Es wurde jedoch
immer schwerer zu widerstehen, schließlich gab es ja eigentlich keinen Grund
sich nicht richtig zu küssen. „Komm, lass uns nach draußen gehen“ flüsterte
Jenni leise als Kiara nahe bei ihr war. „Nach draußen?“ fragte diese
verwundert. Draußen lag Schnee und die Temperaturen lagen um den Gefrierpunkt.
„Komm mit, ich zeige es dir“ meinte Jenni lächelnd und machte sich auf den Weg.
Sie Schwamm quer durch das Becken zu einem kleinen Ausläufer des Beckens.
Dieser reichte bis zum Rande des Raumes. Erst als Kiara näher kam sah sie, dass
das Becken gleich ausserhalb einer dünnen Trennwand weiterging. Die Dünne
Trennwand aus Glas öffnete sich wie eine Schiebetür, als die beiden sich ihr
näherten. Ein kalter, geradezu eisiger Lufthauch kam ihnen entgegen. Das Wasser
hatte jedoch dieselbe Temperatur, wie im inneren der Halle. „Oah, hier draußen
ist es ja eiskalt“ stöhnte Kiara, als sie Jenni nach draußen folgte. Jenni sah
sich kurz um, auch hier war die Umgebung des Beckens sehr ansprechend
gestaltet. Gleich unmittelbar am Rand des Beckens standen einige künstliche
Felsen, einige in der größe eines Kleinwagens. Aus einigen davon flossen wohl
in wärmeren Jahreszeiten kleine Wasserfälle, unter denen man duschen konnte.
Zielstrebig bewegte sich Jenni auf einen der Felsen zu. Als sie den Rand des
Beckens erreichte, drehte sie sich um und lehnte sich gegen selbigen Rand.
Kiara schwamm in einigen Metern Entfernung langsam an ihr vorbei. Nach einem
prüfenden Blick, wollte Jenni sichergehen, dass sie nicht von drinnen gesehen
werden konnte und ließ sie sich bis zum Hals ins Wasser einsinken.




Gerade als Kiara sich zu ihrer Freundin umdrehen wollte, vernahm sie deren
Stimme „Hei Kiara.“ Nun drehte sich die Asari zu Jenni um und sah sie etwas
erstaunt an. Von Jenni schaute nur der Kopf aus dem Wasser raus und sie grinste
breit. „Was ist de…“ Weiter kam Kiara nicht mehr. Ihr lächeln wich einem
erschrockenen Gesichtsausdruck und ihre Pupillen weiteten sich. „Jenni“ hauchte
sie entsetzt, als sie sah, weshalb ihre Freundin grinste. Jenni hatte ihren
Bikini geöffnet, ihn abgestreift und hielt ihr jetzt grinsend ihr Oberteil
entgegen. „Zieh dich wieder an, du kannst doch nicht…“ sofort machte sich Kiara
auf den Weg zu Jenni. Das Wasser reichte ihr, wenn sie aufrecht ging, gerade bis
zum Schlüsselbein. Sie ging so schnell sie konnte auf Jenni zu, welche sie
immer noch angrinste. „Du bist unmöglich, mit dir darf man ja nicht in die
Öffentlichkeit gehen“ meinte Kiara leise, als sie näher an Jenni herantrat.
„Fang“ antwortete Jenni als ihre Freundin noch einige Meter entfernt war, sie
warf ihr ihren Bikini zu und nutzte den Moment, in dem Kiara abgelenkt war, um
sich kraftvoll vom Beckenrand abzustoßen. Sie tauchte an Kiara vorbei und
tauchte ein paar Meter hinter ihr wieder auf. „Ach komm schon, du hast ja auch
schon nackt mit mir gebadet.“ Jenni spielte auf einen Vorfall an, der schon
eine ganze Weile zurück lag. Vor nicht ganz einem Jahr waren sie beide
schwimmen gegangen. Damals hatten sie sich noch nicht so lange gekannt, weshalb
es Kiara unglaublich peinlich gewesen war. Sie war im Fluss am Schwimmen, als
Kiara plötzlich eilig zum Ufer Schwamm, sich kurz umsah und dann sofort zu
ihrer Tasche rannte und sich ihr Badetuch umwarf. Jenni hatte erkannt, dass
etwas nicht stimmte und war ihr sofort gefolgt. Kiara hatte ihr Oberteil beim
Schwimmen verloren. Sie zog sich eilig unter ihrem Badetuch, das sie um sich
gelegt hatte, um neugierige Blicke fern zu halten, etwas an. „Du weißt genau, dass
das damals nicht Absicht gewesen war!“ Sie schwamm erneut auf Jenni zu, diesmal
wich selbige auch nicht aus. Erst als Kiara nur noch eine Armlänge von ihr
entfernt war begann sie langsam rückwärts zu schwimmen. „Ich dachte du wolltest
dich hier entspannen.“ „Das will ich ja auch, aber du scheinst immer noch ganz
verkrampft, du solltest dich einfach ein wenig treiben lassen“ antwortete
Jenni. Sie konnte Kiara förmlich ansehen, das ihr Blick immer wieder an ihr
entlang runter glitt. „Gut, aber dann lass uns nach drinnen gehen, da hast du
nicht ganz so verrückte Ideen…“ Sie ließ von Jenni ab und drehte sich in
Richtung des Durchganges nach drinnen um. Nach einigen Metern spürte sie wie
ihr Wasser gegen den Hinterkopf spritzte. Sie drehte sich um, in Erwartung
Jenni direkt vor sich zu sehen. Doch diese war gerade dabei in einigen Metern
Entfernung gemütlich zu einem direkt am Hauptbecken angrenzenden kleinen
Sprudelbecken zu schwimmen. Dafür versank gerade etwas vor ihr im Wasser. Noch
während Kiara danach griff realisierte sie was es war. Jenni hatte etwas nach
ihr geworfen, und allzu viel hatte sie nicht mehr bei sich getragen. Kiara
richtete ihren Blick auf ihre Freundin, doch diesmal zeichnete ein finsteres
Grinsen ihr Gesicht. Jenni hatte gerade noch gesehen, wie Kiara nach ihrem
Unterteil gegriffen hatte und sie angrinste, bevor sie sich wieder nach vorne
gedreht hatte um zu sehen wie weit es noch war. Als sie sich ein paar Sekunden
später erneut umdrehte, war ihre Freundin weg. Sofort hielt Jenni inne. Jetzt
bemerkte sie weshalb Kiara gegrinst hatte. Ein kalter Schauer schoss durch
ihren Körper. Auf einmal fühlte sie ihre witzige Idee gar nicht mehr so witzig
an. Sie stand nun nackt im Außenbecken eines öffentlichen Bades, es konnte
jederzeit jemand rauskommen und sie sehen. Ihre Freundin war unterdessen mit
ihren Kleidern wahrscheinlich nach drinnen gegangen, wo mindesten ein halbes
Dutzend andere Gäste waren. Nun konnte Jenni spüren, wie die Panik langsam in
ihr hochkroch. „Ruhig bleiben, sie wartet bestimmt gleich hinter den Felsen da
auf dich und will dich nur ein wenig erschrecken“ sprach Jenni sich selbst Mut
zu. Das mulmige Gefühl blieb aber als sie sich auf den Weg zum Durchgang
machte. Es gab einen einzelnen falschen Felsen der noch zwischen ihr und dem
Gebäude lag, eine letzte Möglichkeit einer extrem unangenehmen Situation zu
entgehen. Mit jedem Meter wurde dieses beklemmende Gefühl der Hilflosigkeit
stärker. „Was machst du wenn gleich jemand hier raus kommt? Wenn du um die Ecke
trittst und dich einer der Rentner anstarrt?“ Der Gedanke war zu unangenehm um
ihn länger zuzulassen. Einen tiefen Atemzug später trat sie um die Ecke, auf
der der Falsche Felsen stand. Jemand packte sie, schob sie zurück um die Ecke
und drückte sie gegen den Beckenrand. Kiara stand direkt vor Jenni und küsste
sie stürmisch, ehe Jenni reagieren konnte. Sie spürte wie Kiara ihre Hände an
ihre Brüste drückte und sie mit ihrem Körper gegen den Beckenrand drückte.
Verwundert, aber auch erfreut über diese stürmische Geste, begann Jenni
innerlich zu lächeln. Jenni wollte etwas sagen, aber Kiara folgte ihrer
Bewegung, als sie etwas zurückweichen wollte. Einen Moment später sah Jenni
wieso, tatsächlich schwamm nun einer der Senioren die vorhin drinnen gewesen
waren keinen Meter von ihnen entfernt vorbei. Kiara schirmte Jenni mit ihrem
Körper von ihm ab. Erst jetzt bemerkte sie, das Kiara ihre Hände nicht ohne
Grund an ihre Brüste gelegt hatte. Zwischen ihren Fingern und Jennis Haut
befand sich noch der Bikini den sie kurz zuvor ausgezogen hatte. Sofort begann
sie so unauffällig wie möglich den Bikini wieder anzuziehen. Erst als der
Senior etwas weiter von ihnen entfernt war, ließ Kiara von Jenni ab und sah sie
vorwurfsvoll an. Diese hatte ihren Bikini mittlerweile wieder angezogen und
stieg nun in ihr Unterteil. Nach ein paar Sekunden war sie wieder im Besitz all
ihrer Kleider und lächelte Kiara an. Ihr war der Schreck noch anzusehen, den
sie gerade erlitten hatte. „Siehst du nun was du davon hast? Wenn ich nicht
zurückgekommen wäre…“ „Du hättest mich hier wirklich zurück gelassen?“ „Ich
hatte eigentlich drinnen auf dich warten wollen, um zu sehen wie weit es mit
deiner Entspanntheit ist, aber als mir der Typ entgegengekommen ist konnte ich
dich nicht einfach so sitzen lassen.“ Die Anführerin der BDF gab ihrer Freundin
einen zärtlichen Kuss auf den Hals „Danke“ säuselte sie leise. „So jetzt gehen
wir aber nach drinnen, ich will nicht riskieren, dass du noch einmal was blödes
machst.“ Die Beiden machten sich auf den Weg nach drinnen.  Das altbekannte Kribbeln in ihrem Körper
machte sich nun wieder bemerkbar. „Wollen wir mal sehen wo die Sauna ist?“
fragte Jenni




Die Wärme, die aus dem Raum strömte, war direkt fühlbar. Die Sauna lag etwas
abseits des Hauptbeckens im Inneren der großen Halle. In einem Gang war eine
Tür gewesen, die in einen Vorraum geführt hatte, der als Garderobe diente. Die
Tür vor der sie standen war mit Sauna beschrieben und daneben war der Umriss
einer Frau abgebildet. Jenni streifte ihren Bikini ab und stieg aus ihrem
Höschen. Sie warf die Kleidung auf die dünne Bank, die am Rande des Raumes
lagen. Kiara tat es ihr gleich, ihre beiden Handtücher hatten sie zuvor geholt
und trugen sie jetzt bei sich. Es waren kaum Leute in dem Bad, da noch immer
Vormittag war, die meisten würden erst in ein paar Stunden hier ankommen. Beim
Öffnen der Tür kam ihnen ein Schwall aus heißer Luft entgegen. Die hohe
Luftfeuchtigkeit machte das Atmen schwer und die Hitze wirkte im ersten Moment
unangenehm. Jenni deutete Kiara an in den Raum zu gehen und folgte ihr
anschließend. Das Innere des Raumes war fast ausschließlich mit Holz
ausgekleidet. An den drei Wänden, die vor ihnen lagen, waren hölzerne Bänke aus
fein gearbeitetem dunklem Holz. Jenni ging in eine der Ecken des Raumes und
setzte sich hin. Die Hitze erschlug sie in der ersten Minute förmlich. Kiara setzte
sich einen Meter neben sie und atmete tief durch, auch sie musste sich zuerst
anpassen. Doch bereits nach kurzem wurde es wesentlich besser und sie konnten
sich entspannen. Nach einigen Minuten, in denen sie mehrmals Anlauf geholt
hatte, um ein Gespräch zu starten kam Kiara ihr schließlich zuvor. „Hei Jenni“
„Hm?“ „Ich… ich möchte das hier jetzt nicht kaputt machen, aber ich mache mir
Sorgen“ begann die Asari zögerlich. Jenni sah sie fragend an. „Warum denn?
Worum geht es?“ Kiara starrte vor ihren Füssen auf den Boden „Es geht um das
Projekt, ich habe Angst…“ Kiara schien nach den richtigen Worten zu suchen, sie
jedoch nicht zu finden, weshalb Jenni versucht ihr zu helfen. „Ist schon ok,
ich habe auch Angst vor dem was uns noch erwarten könnte...“ „Nein, du
verstehst mich nicht, es geht nicht um unseren Dienst, es geht um uns.“ Trotz
mehr als 40°C fühlte Jenni es sich an, als hätte man ihr flüssigen Stickstoff
über den Rücken gegossen. Ein kalter Schauer und ein furchtbarer Gedanke
drängte sich ihr auf. Wollte Kiara etwa mit ihr Schluss machen? Das durfte
nicht sein. Mit etwas zittriger Stimme fragte Jenni schliesslich „Inwiefern“
Kiara sah sie an, in ihren Augen war deutlich zu erkennen, dass das Thema sie
stark bedrückte. „Es ist nur, ich genieße jede Minute die ich mit dir
verbringen kann, und ich freue mich jedes Mal riesig auf die Wochenenden die
wir haben. Aber ich habe das Gefühl, dass wir uns immer mehr auseinander
entwickeln. Wir haben während des Trainings kaum Zeit füreinander.“ Jenni
wollte nicht, das es so enden würde. Sie liebte Kiara mehr als irgendjemand
sonst, sie durfte sie jetzt nicht einfach verlieren. Auch wenn sie den Tränen
nahe war, versuchte sie sich das nicht anmerken zu lassen. „Ich weiß was du
meinst. Es ist eine große Belastung und ich… mir gefällt das auch nicht, aber
diese Chance ist einmalig, und wir sind jetzt schon so weit gekommen…“ „Jenni,
ich habe Angst dich zu verlieren, was ist wenn unsere Beziehung daran
zerbricht?“ Kiara war nun auch sehr aufgewühlt. Jenni konnte die Trauer in
ihrer Stimme hören. „Das werde ich nicht zulassen. Wenn das zu passieren droht,
dann werde ich den Dienst quittieren, kein solcher Job ist es mir wert dich zu
verlieren. Wir sollten aber versuchen weiter zu machen. Du weißt ich liebe dich
über alles und das wird sich auch niemals ändern. Jeden Tag den ich trainieren
muss verbringe ich in Gedanken bei dir. Auch wenn ich nicht bei dir sein kann,
so wäre ich das immer gerne. Ich stehe das alles, die Anstrengung, den Schmerz
und die Angst nur durch, weil ich weiß, dass ich jemanden habe in dessen Arme
ich mich fallen lassen kann, jemanden der mich festhält. Weil ich weiß, dass du
auf mich wartest und ich immer zu dir kommen kann, egal was auch passiert.“
Jenni hatte sie anfangs nur trösten wollen, doch ihre Gefühle waren stärker
gewesen, als ihr Verstand. Sie hatte nun all die Dinge gesagt, die sie Kiara
schon lange hatte sagen wollen, aber nie den Mut gefunden hatte. Kiara schien
nun mit den Tränen zu kämpfen, sie versuchte sie wegzublinzeln und sah weg als
sie es nicht schaffte. Mit dem Daumen strich sie sich kurz die Tränen aus den
Augen bevor sie Jenni wieder anblickte. „Ich sollte nicht so egoistisch sein,
du hast immer versucht so viel bei mir zu sein, wie möglich und das trotz des
Druckes, der als Anführerin auf dir lastet. Es tut mir leid, ich bin nur gerade
etwas… überemotional, tut mir leid…“ „Hei, das muss dir nicht leidtun, du hast
genauso das Recht deine Emotionen zu zeigen wie jeder andere auch. Es ist ok.“
Sie rutschte näher an Kiara heran und sah sie an. Kiara hatte sich wieder
gefangen und lächelte zurück. „Gut, dann sollten wir die Zeit hier genießen,
anstatt rumzuhelen“ meinte die Asari. Jenni sah ihrer liebsten in die Augen,
sie funkelten Smaragdgrün. Genau wie an jenem Tag, an dem sie sie das erste Mal
geküsst hatte, an dem Tag ,an dem sich in Jennis Leben alles zu ändern begonnen
hatte. Die Erinnerung an jenen Tag stimmte sie immer zuversichtlich, denn bei
Rückblick auf diese Zeit wurde ihr immer deutlich, wie sehr sich Dinge
entwickeln konnten. Aus einem einfachen, aber aufrichtigen Kuss, wurde aus
einem kleinen Funken ein loderndes Feuer der Leidenschaft geworden. Sie hatte
Kiara damals gesagt, dass ihr Herz sich bereits entschieden habe. Der Gedanke
daran, wie knapp sie sich eigentlich entschieden hatte Kiara eine Chance zu
geben, ließ sie erschaudern. Hätte ihre Mutter ihr damals nicht genau den Rat
gegeben, dann hätte sie vielleicht anders reagiert. Unbewusst hatte sie sich
Kiara genähert, zwischen ihnen lagen nur noch wenige Zentimeter. „Kiara…“ Jenni
flüsterte die Worte ganz leise, als hätte sie Sorge, dass sie jemand hören
könnte. „Ich… du bedeutest mir so viel, ich liebe dich“ Mit strahlenden Augen
sah Kiara sie an, die Trauer in ihrem Blick war nun Freude gewichen. Sie
schloss die Augen und lehnte sich ein wenig nach vorne. Ganz sanft berührten
sich die Lippen der beiden Frauen. Sie hielten den zärtlichen, liebevollen Kuss
ein paar Sekunden. Jenni konnte Kiaras Nasenspitze neben ihrer Nase spüren und
jeden heißen Atemstoß von ihr auf ihrer Haut spüren. Kiara legte ihren Kopf
etwas zur Seite und öffnete langsam ihren Mund. Sie umschloss Jennis Unterlippe
mit ihren Lippen und zog ganz vorsichtig daran. Kaum voneinander getrennt,
küsste Kiara Jenni bereits erneut. Der Kuss wurde Leidenschaftlicher, bald
kamen auch die Zungen der Beiden ins Spiel. Jenni ließ ihre Zungenspitze
langsam über Kiara Lippe gleiten, während sie sich küssten. Kiara reagierte
darauf und strich sanft mir ihrer Zungenspitze über die selbige ihrer Freundin.
Nun legte Jenni eine ihrer Hände auf Kiaras Oberschenkel, mit der anderen
stützte sie sich auf der hölzernen Sitzfläche ab. Kiara strich mit ihrer Hand
sanft über Jennis Handrücken, während sie sich küssten. Sie genoss diesen
Augenblick so sehr, in den letzten Wochen hatte sie sich nie wirklich frei und
entspannt gefühlt. Doch nun war sie nicht im Dienst und es gab niemanden, der
ihr verbieten konnte Jenni zu lieben. Sie legte ihre andere Hand hinter Jenni
Kopf und zog sie an sich. Durch den leichten Zug geriet Jenni aus dem
Gleichgewicht und kippte nach vorne. Sie musste ihre Knie auf die Bank
aufsetzten, um sich zu stabilisieren. Sie kniete nun nach vorne gebeugt vor
ihrer Freundin und küsste diese leidenschaftlich. Das Feuer in ihr loderte nun
wieder, Jenni konnte förmlich spüren, wie ihr Körper sie dazu trieb immer
weiter zu machen. Sie wusste, dass sie aufhören musste, bevor sie etwas dummes
tat, doch es war so verdammt schwer sich von Kiara loszureißen, viel zu
zärtlich waren die Berührungen ihrer Zunge, viel zu wohltuend das Gefühl der
Geborgenheit. Erst nach einer Weile unendlich zärtlicher und feuriger Küsse
trennten sich die Beiden voneinander. Ihre Blicke trafen sich zielstrebig,
sowohl Jenni als auch Kiara konnten schnell erkennen ,dass sie beide an das selbe
dachten, die liebevollen Berührungen und der zweifellos erregende Anblick ihrer
Liebsten, welche sich gerade einmal mit einem Handtuch bedeckte, hatte bei
beiden einiges in Gang gesetzt. Kiara wollte gerade zu einem weiteren Kuss
ansetzen, als Jenni sich etwas zurückzog. Sie lächelte Kiara an, wohl wissend, dass
sie auch wusste, dass sie hier immer noch an einem öffentlichen Platz waren.
Jenni ließ sich wieder auf die Bank sinken, auf der sie gesessen hatte. Der
Gedanke, der nun durch ihren Kopf schlich, war verlockend. Sie wollte sehen, ob
sie Kiara dazu bringen konnte zum unvernünftigen nächsten Schritt anzusetzen.
Sie lehnte sich mit dem Rücken an die obere Stufe der Treppenförmigen Bank, auf
der sie saß und griff nach dem Tuch, das um ihre Brust gewickelt war. Bei einem
unauffälligen Blick zu Kiara konnte sie sehen, dass deren Blick auf ihre
haftete. Vorsichtig öffnete sie das Tuch und legte es neben sich auf die Bank.
Jenni hatte ihre Beine ein wenig angewinkelt und ihre Füsse zuvorderst auf der
Sitzfläche der Bank abgestützt. An ihrem ganzen Körper rannen Schweißtropfen
und Wasser ,das auf ihrer Haut kondensiert war, herunter. Jenni drückte ihren
Rücken durch und streckte sich genüsslich. Sie streckte ihre Arme über ihren
Kopf und legte den Kopf in den Nacken. Kiara hatte weggesehen, um nicht in
Versuchung zu geraten, doch sie konnte nicht lange widerstehen. Bald wandert
ihr Blick wieder zu ihrer Freundin, die sich neben ihr räkelte. Kiara biss sich
angespannt auf die Unterlippe. Jennis Körper glänzte im Licht der Deckenlampe.
Ihre Knospen standen von ihren wohlgeformten Brüsten ab, sie war ebenfalls sehr
erregt. Kiara ließ ihren Blick über sie schweifen. Sie hielt sich mit beiden
Händen an der Bank fest, damit ihre Finger nichts anderes dummes anstellen
konnten. Da Jenni noch keine Reaktion auf ihre Provokation erhalten hatte,
beschloss sie noch einen Schritt weiter zu gehen. Sie streckte da Kiara
zugewandte, linke Bein aus und legte ihre linke Hand auf ihren Bauch. Nun ließ
sie sie diese langsam ihren Oberschenkel entlang nach unten wandern. Kiara
hatte ihre Bewegungen genauestens verfolgt. Erneut wanderte ihr Blick zu Jenni
Brüsten. Eine große Perle glitt gerade langsam über eine ihrer Brüste. Jenni
konnte den schweren Tropfen fühlen, der sich langsam seinen weg über ihre
seidige Haut suchte. Sie öffnete ihre Augen und sah an sich herunter, als sie
etwas Unerwartetes spürte. Kiaras Zunge war hinter dem Tropfen her gehascht.
Als sie ihn ein paar Zentimeter später erwischte, legte sie ihre Lippen auf Jennis
Haus und leckte den Tropfen auf. Jenni was sie erstaunt an, als Kiara ihren
Blick erwiderte leckte sie sich genüsslich über die Oberlippe und war Jenni
einen Schlafzimmerblick zu. Nun musste sie etwas unternehmen, sonst würde aus
ihrem kleinen Versuch ein Ernstfall werden. Bei dem Anblick ihrer Freundin, die
sie lüstern anblickte, drohte auch sie die Beherrschung zu verlieren. Sie
richtete sich auf, küsste Kiara auf den Mund und erhob sich. „Komm, ich glaube
wir sollten uns etwas abkühlen, mir ist im Moment ziemlich heiß“ meinte sie
zweideutig.



Jeder Muskel in ihren Körpern schien entspannt zu sein. Die
beiden jungen Liebenden hatten gerade eine Massage hinter sich. Sie hatten
zahlreiche Massagen zur Auswahl gehabt und sich schließlich für eine, welche
bei den Asari Tradition hatte, entschieden. Zwei Asari Masseurinnen hatten sie
anschließend eine halbe Stunde lang massiert, mit diversen ätherischen Ölen und
warmen Umschlägen. Die Zeit war wie im Flug vergangen und das ganze hatte sich
himmlisch angefühlt. Anschließend hatten sie sich einen kleinen Snack gegönnt
und sich an die Sonne gelegt. Sie waren beide eingenickt, der Schock beim
Aufwachen war daher groß gewesen. Jenni hatte zuerst schon befürchtet, dass sie
einige Stunden in der Sonne gelegen hätte und sich fürchterlich verbrannt
hätte. Glücklicherweise hatten sie erst etwa zehn Minuten geschlafen. Jenni
richtet sich langsam auf, Kiara lag im Liegestuhl neben ihr und schlief noch.
Sie sah ganz friedlich aus und schien den Ansatz eines Lächelns im Gesicht zu
haben. So leise sie konnte tippelte Jenni davon, sie wollte ihr etwas zu
trinken vom Restaurant holen. „Was würde ihr jetzt schmecken?“ fragte Jenni
sich selbst leise. Die Auswahl war groß das meiste davon hatte sie noch gar nie
oder schon lange nicht mehr getrunken. Nach dem sie die Auswahl einmal
durchgesehen hatte, entschied sie sich für einen exotisch klingenden Drink, für
sich selbst bestellte sie dasselbe. Das Getränk roch fruchtig und es schmeckte
ein wenig nach Kiwi, als sie vorsichtig an ihrem nippte. Dass das Getränk ein
wenig Alkohol enthielt, spürte man kaum. Sie ging mit den beiden Drinks zurück
zu ihren Liegestühlen wo Kiara noch immer schlief. Mit eine Kuss auf die
Schulter und einem leisen „Aufwachen Schlafmütze“ weckte sie ihre Liebste.
Diese sah sich erst etwas verwundert um und richtete sich anschließend
erschrocken auf. „Keine Sorge, es waren nur eine Viertelstunde, nichts
passiert.“ „Danke, ich wäre hier bestimmt noch Stundenlang gelegen… oh, was ist
das denn?“ „Etwas leckeres, hier probier mal.“ Sie hielt Kiara das Glas
entgegen, die Asari griff danach und sog kurz an dem Röhrchen, welches darin
stand. „Mmh, was ist das?“ „Ein Drink, tropischer Regen oder so, ich wusste
nicht was ich nehmen sollte, also hab ich einfach mal was probiert.“ Kiara nahm
zwei große Schlucke ihres Drinks und schaute die Flüssigkeit die noch darin
enthalten war an“ „Das schmeckt gut, schön fruchtig“ Jenni musste bei dem
Gedanken grinsen „Pass aber auf, dass er dich nicht umhaut, da ist Alkohol
drin“ warnte sie lachend. „Was? Du willst mich abfüllen? Gibs zu“ „Nein, ich
dachte nur…“ „… Ich füll sie mal schnell ab damit ich dann mit ihr machen kann
was ich will…“ „Nein!“ Kiara begann zu grinsen und trat etwas näher zu Jenni
„Du weißt doch das ich nicht allzu viel vertrage.“ „Darum habe ich ja auch
einen Drink genommen, der nicht allzu stark ist. Du willst mich ja auch schon
nüchtern auffressen.“ Die Asari sah sie mit einem viel sagenden Blick an.
„Komm, wir gehen noch einmal ein wenig schwimmen, schließlich sind wir ja
deshalb hier.“ Jenni nickte, tranken ihre Drinks aus und machten sich auf den
Weg zum Steg der in das Hauptbecken führe. Dabei kamen sie an der Gruppe
Rentner vorbei. Bereits bevor sie die Senioren 
passiert, hatten konnte Jenni bereits hören, dass sie tuschelten. Es war
zu leise, um alles zu verstehen, aber einzelne Satzfetzen konnte sie
aufschnappen. „Alien... sowas überhaupt reinlässt… unverständlich“ Jenni
drosselte ihr Tempo ein wenig um besser verstehen zu können, was die Rentner
sagten. „…Seht euch mal diese Tattoos an, die gehören bestimmt zu einer Gang.“
„…Kriminelle“ „Hat denn niemand der jungen Frau anstand beigebracht?“ „…mit
einem Tintenfisch hier… unglaublich“ Jenni verstand sofort, dass sie das
Gesprächsthema waren. Die Einstellung der Seniorengeneration der Menschen war
leider meist sehr rassistisch. Sie wurden vor dem ersten Kontakt mit Aliens
geboren und wurden dementsprechend erzogen. 
Ihnen wurden noch „die alten Werte“ beigebracht. Das erste was sie von
den Aliens gehört hatten war, dass ihre Söhne Krieg gegen sie führten. Ihre
Eltern hatten ihnen immer gesagt, dass diese Leute zu alt wären, um ihre
Einstellung noch einmal zu ändern, das musste zwar nicht stimmen, tat es aber
leider meistens. Tief in ihrem Inneren regte sich etwas, sie wusste dass diese
Menschen ihr egal sein konnten und trotzdem wollte sie ihnen die Meinung sagen,
dafür, dass sie schlecht über Kiara redeten. Kiara sah das, sie hatte selbst
auch schon mitbekommen worum es ging. Sie legte Kiara die Hand auf die
Schulter, sodass diese sich zu ihr umdrehte und schüttelte leicht den Kopf. Sie
wusste das Jenni ihren „Lass es einfach“ Blick verstand. „Aber sie haben nicht
das Recht so über dich zu reden“ antwortete Jenni leise. Kiara legte ihre Hände
an Jennis Hüften und schob sie langsam rückwärts von der Seniorengruppe weg.
„Komm, ignorier sie, wir wollen uns jetzt nicht deswegen den Tag verderben.“
Zeitgleich zu ihrem letzten Wort hielt die Asari an und legte Jenni ihren
Zeigefinger auf deren Brustbein. Mit einem leichten Schubs brachte sie Jenni
ins Wanken, als diese einen Schritt nach hinten machen wollte um auszugleichen,
fand ihr Fuß jedoch keinen Halt. Stattdessen spürte sie, wie eine warme Nässe
ihren Fuß umschloss, Kiara hatte sie rückwärts an den Beckenrand dirigiert und
sie nun ins Becken geschubst. Jenni fand keinen Halt mehr, ihr Körper spannte
sich an ungewollt kreischte sie. Einige Sekundenbruchteile später kam sie auf
der Wasseroberfläche an. Kiara sprang ihr sofort hinterher, elegant tauchte sie
mit einem Kopfsprung ins Wasser ein. Jennis Kopf tauchte wieder an der
Wasseroberfläche auf. Sie schüttelte den Kopf und strich sich mit den Händen
das Wasser aus dem Gesicht. Kiara tauchte einige Meter hinter ihr auf und
lächelte sie an. Jenni machte sich auf den Weg zu ihr, das Wasser war hier zu
tief, um zu stehen, weshalb sie schwimmen musste. „Was sollte das den gerade?“
fragte sie streng und begann dabei Kiara zu kitzeln. Diese packte sofort Jennis
Hände und hielt sie von ihrem Körper fern, um sich zu schützen. „Ich wollte
dich ein wenig ablenken. Ich weiß, dass du dich darüber ärgerst, aber lass sie
einfach reden, es ist egal. Wir sollten jetzt lieber etwas Spaß haben. Jenni
lächelte Kiara verschmitzt an und machte sich auf den Weg zu dem Beckenrand, an
dem sie hineingeschubst worden war. Kiara folgte ihr etwas verwirrt. Als sie
beim Beckenrand ankamen, drehte sich Jenni zu Kiara um. „Ich hätte da eine
Idee, wir könnten doch unseren Spaß haben und gleichzeitig mein Problem lösen.“
Nun sah Kiara sie skeptisch an, meistens wenn Jenni um etwas herumredete, ohne
ihr genau zu sagen was sie vorhatte, bedeutete das meistens Ärger. „Vielleicht
hat meine Mam ja recht und die Leute sind zu alt um ihre Einstellung noch zu
ändern. Wir könnten sie mal ein wenig schockieren, dann hätten sie wenigstens
einen Grund wieso sie schlecht über uns reden.“ Kiara seufzte kurz „Jenni, das
ist so kindisch.“ Jenni blickte Kiara nun verführerisch an und zog sie an sich.
„Manchmal kann kindisch sein aber ganz schön lustig sein.“ Sie küsste Kiara
kurz auf den Hals und sah sie dann unschuldig an. Diese schien immer noch
skeptisch, also versuchte Jenni es noch einmal. „Komm schon, mach einfach mit,
es wird bestimmt witzig.“ Sie drehte sich zum Rand des Beckens, stemmte sich
hoch und setzte sich auf selbigen. Kiara schwamm nun zu ihr hin, stützte sich
mit ihren Händen neben Jennis Oberschenkeln ab und stemmte sich ebenfalls hoch.
Jenni drückte ihre Knie sanft seitlich an Kiaras Rumpf und legte ihre Beine um
ihren Hintern. Kiara bewegte sich dicht an Jennis Gesicht heran, als sich ihre
Lippen schon fast berührten flüsterte sie leise „Also gut, aber nur weil du es
bist.“ „Danke“ erhielt sie leise als Antwort. Jenni legte beide Hände hinten an
Kiaras Kopf und küsste sie leidenschaftlich. Die Reaktion ließ nicht lange auf
sich warten. Eine der Seniorinnen, sie sprach wohl lauter als ihr lieb war,
begann sofort über die beiden her zu ziehen. Jenni konnte nicht alles
verstehen, das leichte plätschern der Wellen übertönte einige Worte und der
lange Zungenkuss mit Kiara machte es ihr nicht leicht sich auf etwas anderes zu
konzentrieren. „Oh, seht euch das mal an…“ „Zu unserer Zeit hätte es sowas noch
nicht gegeben…“ die zweite Stimme schien einem Mann zu gehören „… Mit einem
Alien… ekelhaft.“ In dem Moment konnte sich Jenni gar nicht über das Geläster
und Gekeife der Senioren ärgern, sie wusste was sie an Kiara hatte und jeder
der das nicht akzeptieren wollte, konnte ihnen egal sein. Nach einigen Sekunden
löste sich Kiara von ihr. Jenni ließ ebenfalls von ihr ab und machte sich daran
aus dem Wasser zu steigen. „Komm, setzten wir uns noch etwas ins Sprudelbecken“
sie sagte die Worte absichtlich laut genug, dass die Senioren, deren Tisch
keine zehn Meter von besagtem Becken entfernt stand, es auch hören konnten. Sie
streckte Kiara ihre Hand entgegen. Diese ergriff die Asari auch sogleich und
zog sich daran hoch. „Ok“ die beiden gingen Hand in Hand zu dem Becken und
tauschten immer wieder liebestolle Blicke aus. Fast schon penetrant freundlich
grüßten sie die Seniorenrunde, als sie in das Becken stiegen. Jenni hatte sich
gerade in Blickrichtung zu den Senioren hingesetzt, als Kiara breitbeinig auf
ihren Schoß setzte. Diese Reaktion hatte Jenni nicht erwartet, sie grinste
Kiara die nun zwischen ihr und den Senioren saß an. Sie küssten sich erneut
demonstrativ und Jenni genoss es zu wissen, dass die Lästermäuler, die ihnen
zusahen, sich fürchterlich über ihr Verhalten ärgern mussten. Kiara schien nun
ebenfalls gefallen daran gefunden zu haben, auch wenn die anderen das nicht
sehen konnten, wanderten ihre Hände über Jennis Körper. „Nachher zu mir oder zu
dir?“ fragte sie plötzlich ziemlich laut. Erst als Jenni verstand, dass das
Kiara spielte konnte sie darauf reagieren „Zu mir, meine Eltern sind heute nicht
zuhause“ antwortete Jenni neckisch. „Gut…. Ich hole schnell unsere Tücher,
nicht weglaufen“ zögerlich löste sich die Asari von ihrer Freundin und ging zu
ihren Liegestühlen. Nach dem sie außer Hörweite war, sprach eine der
Seniorinnen Jenni an. „Junge Dame, darf ich fragen wofür diese Tätowierung auf
ihrem Rücken steht?“ Überrascht darüber, dass die Dame überhaupt noch mit ihr
redete, war Jenni einen Moment perplex. In ihrem Inneren tobte ein Konflikt,
auf eine Weise wollte sie sie veralbern und sagen, dass das ein Gang Logo sei,
um sie zu schockieren, andererseits wollte sie ihr auch die Wahrheit sagen,
damit sie wusste mit wem sie eigentlich sprach. Nach einer Sekunde heftigen
abwiegens antwortete sie schließlich „Meinen sie das hier?“ sie drehte sich um
und deutete auf ihre Schulter „Das ist ein Militär Tattoo. Es ist das Symbol
meiner Einheit.“ Nach einigen Sekunden des Zögerns fragte die Seniorin
schließlich nach „Allianz?“ „Ja, ich Befehlige eine N7 Einheit.“ „Unmöglich“
schnaubte einer der Senioren „Ihre “Freundin“ er sprach das Wort angewidert aus
„hat dieselbe Tätowierung und Aliens können nicht zur Allianz.“ „Nur die Besten
der Besten kommen zu N7, und sie gehört zu den Besten.“ „Sie müssen sicher
Witze machen“ Jenni stand auf und drehte sich um, sie zeigte ihm ihr Tattoo
erneut. „Ich bin die Anführerin  einer N7
Kampfbiotiker Einheit, ich weiß nicht inwiefern sie mit der Allianz in
Verbindung stehen, aber ich bin dort in Dienst und ich glaube ich weiß für wen
ich arbeite.“ Dieser Kommentar kam entschlossen und deutlich rüber. Nun
widersprach ihr niemand mehr, sie hatte bei der Allianz gelernt autoritär zu
wirken und ihre Rolle als Anführerin hatte sie gelehrt entsprechend
aufzutreten. Jenni setzte sich freundlich lächelnd wieder in das Sprudelbecken.
Nun trat auch Kiara wieder zu ihr. Sie hatte ihre beiden Tücher dabei und
lächelte Jenni an. Nachdem sie die Tücher neben dem kleinen Becken hingelegt
hatte, gesellte sie sich wieder zu ihrer Freundin. Sofort begannen die beiden
wieder zu turteln in der Hoffnung, dass es den Senioren zu viel wird uns sie
sich woanders hinsetzen würden. Sie saßen noch eine Weile in dem Becken bevor
sich Kiara von ihr löste und aufstand. Die Senioren hatten einige Minuten,
nachdem sie zurück zu Jenni gekommen war, das weite gesucht. „Wir sollten nicht
noch länger hier sitzen, sonst wachsen uns noch Flossen“ meinte sie
schmunzelnd. Jenni musste lachen, als sie sich das bildlich vorstellte. Sie
stand auf und folgte Kiara aus dem Becken. Sie waren gerade damit fertig geworden
sich abzutrocknen. Jenni legte ihre Arme um Kiara und lächelte sie an, der
folgende Kuss war das Dankeschön für ihr mitmachen, um die Senioren zu ärgern.
Sie küsste Kiara lange und leidenschaftlich. Sie waren gerade dabei ihre Zungen
ins Spiel zu bringen als sie plötzlich eine Stimme hörten. „Iih, Jenni küsst ja
ein Mädchen, und ein blaues noch dazu!“ Sofort öffnete Jenni ihre Augen, sie
kannte die Stimme, wusste aber nicht woher. Sie hatte sie schon lange nicht mehr
gehört, doch sie kam ihr trotzdem bekannt vor. Sie machte sich nicht die Mühe
sich von Kiara zu lösen und hielt den Kuss noch einige Sekunden bevor sie sich
umdrehte. Eine Frau, Jenni hätte sie gegen 80 oder 90 geschätzt ging langsam
mit offenen Armen auf sie zu. Jenni erkannte sie kaum, erst nach einigen
Sekunden fiel ihr wieder ein woher sie die Frau kannte. „Miss Murfi? Sind sie
das?“ fragte sie ungläubig. „Das hat aber lange gedauert“ meinte sie mit
breitem und warmem Lächeln. „Komm her kleines“ sie nahm Jenni in den Arm und
drückte sie kurz an sich. „Wobei “Kleines“ nun auch nicht mehr zu stimmen
scheint.“ Sie richtete sich kurz zu Kiara und schüttelte ihr die Hand „Ich bin
Gabriela Murfi, ich kenne Jennifer hier seit sie ganz klein war.“ Kiara nahm etwas
verwirrt ihre Hand und schüttelte sie mit freundlichem Lächelnd. „Ich bin
Kiara“ antwortete sie kurz und blickte Jenni fragend an. „Sie hat bereits neben
uns gewohnt, bevor ich geboren wurde, jedes Mal wenn ich im Garten spielen war,
hat sie mich begrüßt. Sobald ich dann alt genug war, habe ich das auch gemacht.
Wir haben oft miteinander geredet.“ „Genau, über die Wolken und die Vögel in
meinem Vogelhäuschen, weißt du noch?“ Jenni musste grinsen und nickte fröhlich.
„Jedenfalls bin ich vor… etwas mehr als fünf Jahren umgezogen, ich habe mich in
einer Altersresidenz niedergelassen, um dort meinen Lebensabend genießen zu
können.“ Sie musterte Jenni neugierig und seufzte dann in Erinnerungen
schwelgend. „Es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, als du noch
rumgekrabbelt bist. Du hast dich fabelhaft entwickelt, eine wunderschöne, junge
Frau… fast schon eine Lady.“ „Nicht ganz“ konterte Jenni lachend und drehte
sich kurz um. „Ladys lassen sich kein Totenschädel auf den Rücken tätowieren…“
„Und sie küssen auch keine anderen Mädchen, zumindest nicht so“ neckte Miss
Murfi sie. Sie war immer ein sehr fröhlicher Mensch gewesen, seit Jenni sie
kannte war sie immer fröhlich gewesen. Egal wie viele Steine das Leben ihr auch
immer in den Weg gelegt hatte, sie hatte es immer geschafft das Positive daran
zu sehen. Selbst als sie Jahre nach dem Tod ihres Mannes Krebs diagnostiziert
bekommen hatte, schien sie stets frohen Gemütes gewesen zu sein. Damals hatte
Jenni das noch nicht alles in vollem Umfang verstanden, sie hatte bloß gemerkt,
dass ihre “Omi“ ,wie sie sie damals immer genannt hatte, plötzlich viel öfter
müde war und auch blasser. Doch auch als ihr aufgrund der Behandlung die Haare
ausfielen hatte sie noch Witze über ihre “neue Frisur“ gemacht. Jenni hatte sie
schon früh dafür bewunderst alles so gelassen zu nehmen. „Na ja, sie wissen
ja…“ Jenni legte ihren Arm um Kiaras Taille und zog sie an sich „Wo die Liebe
hinfällt bleibt nichts wie es war.“ Bei diesen Worten sah sie Kiara in die
Augen und lächelte sie an. „Das stimmt, als ich dich das letzte Mal gefragt
haben wolltest du von Liebe noch nichts wissen. Das waren noch Zeiten als “alle
Jungs noch doof waren“ antwortete Gabriela lachend. „Ich freue mich für dich,
für euch zwei. Zwei junge emanzipierte schöne Frauen wie ihr solltet unsere
verklemmte Welt mal ein wenig wachrütteln und all den alten Spießern wie mir
mal zeigen das Geschlechter und Spezies in der Liebe keine Rolle spielen.“ Sie
sah die beiden dabei auffordernd an. Jenni musste über den Spruch der alten
Dame lachen, sie hatte auch keine Hemmungen davor über sich selbst zu lachen.
„Das werden wir, versprochen“ Nach einigen Sekunden des Schweigens platzte es
schließlich aus Gabriela heraus „Na ich will euch zwei Mal nicht länger
belästigen, ihr seit jung und verliebt, ihr habt sicher noch eine Menge
besseres vor nals mit so einer alten schrumpeligen Pflaume wie mir hier
rumzuquatschen…“ „Ach kommen sie, sie sehen doch noch taufrisch aus für ihr
Alter.“ Laut lachend legte miss Murfi ihr die Hand auf die Schulter. „Ich hatte
vor kurzem den hundertsten. Hundert Jahre und noch immer knackfrisch“ witzelte
sie. „Ach Miss Murfi, wie wäre es, wenn sie dieses Jahr an unserem
Familienessen teilnehmen? Ich kann nicht, also wäre ein Platz unbesetzt, meine
Eltern würden sich sicher freuen mal wieder etwas mit ihnen reden zu können.“
„Aber ich kann doch nicht einfach zu eurer Familienfeier gehen, ich gehöre ja
gar nicht…“ „Doch, sie gehören praktisch zu Familie, so oft wie sie auf mich
aufgepasst haben sind sie mein “Omi.“ Jenni betonte das letzte Wort absichtlich
und lächelte sie an. „Ach bei so einem Lächeln kann ich nicht nein sagen…
Wissen sie, so hat sie mich schon immer weich gekriegt“ erzählte sie an Kiara
gerichtet. „Ok, ich werde meinen Eltern Bescheid sagen, dass sie mich vertreten
werden.“ „Moment“ unterbrach sie Jenni „Du hast mir noch gar nicht gesagt
weshalb du nicht da sein kannst.“ „Na ich bin dann in Dienst“ Miss Murfi
stellte sich vor sie hin und musterte sie „Du bist bei der Allianz? Hast du es also
doch getan? Deine Mutter hat sich bestimmt geärgert, sie wollte dir das ja
schon vor langer Zeit ausreden.“ „Ja, ich bin jetzt ein Frontschwein, sie
wissen ja, ich habe schon immer gern im Dreck gespielt.“ Die beiden lachten
kurz „Ja stimmt, wenn es geregnet hat brauchte man nur der Schlammspur zu
folgen, um dich zu finden…. Na dann, man hört sich bestimmt mal wieder, ich
muss jetzt noch ein wenig dem knackigen Bademeister auf den Hintern schielen
gehen.“ Mit einem breiten Lachen im Gesicht und einer herzliche Umarmung für
die Beiden Frauen verabschiedete sie sich. „Schön zu sehen, dass es ihr gut
geht, es ist schon lange her.“ Kiara die vorhin recht passiv gewesen war,
meinte fröhlich „Sie scheint ein gutes Verhältnis zu solch “abartigen“
Beziehungen, wie der unseren ,zu haben.“ „Ja, sie ist sehr tolerant, davon
könnten sich viele Menschen was abschneiden.“ Kiara sah erst auf ihre Füße und
dann verspielt zu Jenni und säuselte mit unschuldiger Stimme „Wollen wir noch
mal in die Sauna?“



„Los beeil dich“ Kiara hatte sich bereits angezogen und klopfte ungeduldig an
der Garderobe von Jenni. „Ich komme ja gleich“ erhielt sie als Antwort. Nach
einigen Sekunden trat Jenni aus der Kabine, Kiara hatte ihre Sachen bereits
gepackt. Sie drückte Jenni ihre Tasche in die Finger und machte sich eilig auf
den Weg zum Ausgang. „Vorhin in der Sauna war es heiß hergegangen. Sie hatten
sich noch beherrschen können, wenn auch manchmal nur knapp. Besonders Kiara war
diesmal sehr offensiv gewesen. Sie hatten die Sauna nach einer Weile wieder
verlassen, als Kiara sie unerwartet fragte, wann sei denn wieder nachhause
gehen würden. Jenni merkte sofort, dass da etwas nicht stimmte, Kiara wirkte
weder gelangweilt, noch sonst abgeneigt, also fragte sie nach. Darauf bekam sie
eine sehr verlockende Antwort „Ich habe zu Hause noch eine Überraschung für
dich.“ Jenni konnte ihre Neugier nicht verbergen und da Kiara auch nach
mehrfachem Fragen nicht damit herausrückte, was sie damit meinte, konnte Jenni
schliesslich nicht mehr warten. Sie waren bereits einige Stunden da und so
entschied sie sich Kiara zu fragen, ob sie gehen wollen. Diese war sofort
einverstanden und so machten sie sich daran sich umzuziehen. Kiara wurde von
dem Punkt an immer ungeduldiger. Sie hatte Mühe ihre Finger bei sich zu
behalten. Dass sie sich dermassen auf ihre “Überraschung“ freute, machte Jenni
irgendwie nervös. „Es wird dir gefallen“ war das einzige, dass sie aus ihrer
Freundin herausbekommen hatte. Die beiden verließen das Gebäude, das Skycar, dass
sie abgeholt hatte, gehörte zum Spa, Hin- und Rückfahrt waren in dem Eintritt
inbegriffen gewesen. Sie hatten an der Rezeption gemeldet, dass sie abreisen
würden. Ein Fahrer folgte keine halbe Minute, nachdem sie das Haupttor
durchschritten hatten. Sie setzten sich auf dir Rückbank des Shuttles, während
der Fahrer vorne Platz nahm. „Auf dem schnellsten weg nach Sunsetbay, South-Bay
Avenue 19.“ „Ok, sehr gern“ Das Skycar hatte kaum abgehoben, fragte Jenni
erneut „Worum geht es den eigentlich bei deiner Überraschung… nur so grob“
Kiara grinste sie breit an gab ihr einen kurzen Kuss „Das erfährst du schon
sehr bald."

Auch das Kapitel endet bereits hier wieder. Wie jedes Mal hoffe ich das es euch gefalle hat und freue mich auf Feedback. Bis zum Nächsten Kapitel wünsch ich noch eine Schöne Woche.^_^

#524
NoIdeas00

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Kommt drauf an was du unter "20% mehr als sonst" verstehst ;)

#525
elitedefender2

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NoIdeas00 wrote...

Kommt drauf an was du unter "20% mehr als sonst" verstehst ;)

Beogen auf die 10 Seiten + - standartumfang des Kapitels:D