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Mass Effect 3 Das Ende


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64 réponses à ce sujet

#51
Philip2403

Philip2403
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Es macht die Teile nicht kaputt, das stimmt schon, aber was das Ende von ME3 macht, ist einem dass Gefühl zu geben, dass wirklich ALLE Entscheidungen aus den 3 Teilen absolut wertlos waren, weil all diese Entscheidungen und villeicht auch Emotionen die man mit manchen Sachen verbinden mag, einfach am Ende vollkommen egal sind. Es ist immer der selbe Müll am Ende, egal ob man Paragon oder Renegade gespielt hat, Wrex wegen der "Nicht Heilung der Genophage" erschießen musst oder eben doch die Genophage geheilt hat, Geth oder Quarianer bzw. gegebenenfalls sogar beide gerettet hat usw.
Es ist einfach als wären alle Entscheidungen sinnlos geworden

#52
Khajiin

Khajiin
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Euer Problem ist eben das IHR das Ende nicht verstanden habt sondern NUR ER und Bioware... Banausen ihr!

#53
Kookoo

Kookoo
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Also ich finde ihr solltet ein wenig "zärtlicher" mit ihm umgehen... Ich bin selber ein ziemlicher Grammer-****^^ aber man muss auch schon mal drüber hinweg sehen können xD...

Zum Thema:

Also wie viele vor mir schon angedeutet haben, liegt deine Pro-Ende-Haltung lediglich daran, dass du die beiden anderen Teile noch nicht gespielt hast. Das was uns als langjährige und ebenfalls treue Fans auf die Palme bringt hat einige Ursachen:

-Es wurden vor Release Versprechungen gemacht die schlicht nicht realisierbar waren oder aus anderen Gründen nicht in das Spiel implementiert wurden.

-Es gibt jede Menge Ungereimtheiten und offene Fragen die den Spielern einen persönlichen Abschluss der Serie verwehren.

-Es gibt ebenso viele unlogische, wie auch merkwürdige Stellen, die dem Spieler welcher sich sehr mit der Geschichte und dem Hintergrund des Spiels auseinandersetzt sauer aufstoßen.

-Und bei einigen Spielern fehlt auch einfach das ersehnte Happy End. Ein solches Ende hätte ich mir persönlich auch gewünscht, jedoch wäre ich auch mit einem "anständigen" bitter sweet Ende zu Frieden gewesen.

Ich kann deine Verwirrung ja in gewisser Weise nachvollziehen... Ich bin selbst erst mit ME2 in das Universum eingestiegen und habe mich damals über die haufenweise Flames gewundert, in denen davon gesprochen wurde das man ME das RP genommen hat. Das kann ich persönlich bis Heute nicht wirklich nachvollziehen, da ich finde dass das neue Kampfsystem und der vereinfachte Skillbaum eine gute Änderung war. Doch bevor ich weiter abschweife komme ich nochmal auf die Ausgangslage zurück.

Wir mögen das Ende aus den oben genannten Gründen nicht, was wie ich finde unser gutes Recht ist, da wir ja irgendwo etwas dafür bezahlt haben. Ansonsten kann ich dir nur raten alle 3 Teile selbst zu spielen, nicht wie du gesagt hast den ersten nur in Form eines Lets plays zu erleben, denn ME1 ist der Ursprung und Meiner Meinung nach der wichtigste Teil der Serie weil sich die dort gemachten Entscheidungen auf beide Nachfolger auswirken.

Man verzeihe mir etwaige Rechtschreib- und Grammatikfehler... Habe das ganze einfach mal aus dem Kopf rausgeschrieben...

Ansonsten viel Spaß mit ME1, 2 und 3 und ein vorgeschobenes "Hold the Line"

MFG Kookoo

#54
Lord_WImpus

Lord_WImpus
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Kookoo wrote...

-Und bei einigen Spielern fehlt auch einfach das ersehnte Happy End. Ein solches Ende hätte ich mir persönlich auch gewünscht, jedoch wäre ich auch mit einem "anständigen" bitter sweet Ende zu Frieden gewesen.


Es gab genug Ereignisse die mehr als bitter waren: Mordins Opfer (sehr bitter:crying:), Thanes Opfer (sehr bitter:crying:), Legions Opfer (sehr bitter:crying:), der Fall von Thessia (UNGLAUBLICH bitter :crying::crying:).

Was wäre nach all dem Schmerz und der Zerstörung schöner gewesen als ein schönes Happy-End :crying: .. vielleicht sogar mit Kindern.

Ich kann deine Verwirrung ja in gewisser Weise nachvollziehen... Ich bin selbst erst mit ME2 in das Universum eingestiegen und habe mich damals über die haufenweise Flames gewundert, in denen davon gesprochen wurde das man ME das RP genommen hat. Das kann ich persönlich bis Heute nicht wirklich nachvollziehen, da ich finde dass das neue Kampfsystem und der vereinfachte Skillbaum eine gute Änderung war. Doch bevor ich weiter abschweife komme ich nochmal auf die Ausgangslage zurück.


Ganz deiner Meinung ! RP bedeutet für mich nicht Mikromanagement im Inventar, schwere Kämpfe und hochkomplexe Skillbäume, sondern eben das, was eben RP bedeutet: ROLLENSPIEL. Und dies zeichnet sich durch vielfältige Interaktionen mit NPC's aus.

Ansonsten viel Spaß mit ME1, 2 und 3 und ein vorgeschobenes "Hold the Line"


Von mir auch:)

Modifié par Lord_WImpus, 06 mai 2012 - 10:14 .


#55
Simpson3k

Simpson3k
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Entfaltung des eigenen chars und vielfältige optionen in dessen Ausstattung fällt auch unter Rollenspiel. Stell dir Shepard in der Realität vor, die Möglichkeiten sind Grenzenlos, sowohl in Bezug auf seine Ausbildung, als auch die Wahl und Modifikation seiner Ausrüstung und die Interaktionen mit seiner Umgebung. Alles was es einem Spiel erlaubt näher an dieses ultimative (reale) Vorbild heran zu kommen, ist meiner Meinung nach RP Inhalt. Und ja dazu zählt auch ein Inventar, umfangreiche Skillbäume und eine Flut and möglichen Ausrüstungsgegenständen.

Stell dir vor du wachst eines Morgens auf und auf deinem Nachttisch liegt n Zettel mit der Anweisung..von jetzt an kannst du mit jeder Frau ausgehen die du willst, die abgefahrensten Aktionen bringen..ABER du darfst für den Rest deines Lebens nur diese eine blaue Jeans und das T-Shirt daneben tragen. Somit eine extreme Verbesserung deiner Interaktionsmöglichkeit..zulasten deiner Ausrüstungsoptionen. Das beschreibt ungefähr den Schritt von ME1 zu ME2.

Interaktionen mit anderen ist kein Kernelement von Rollenspiel. Es macht gewiss mehr Spass als den char alleine irgendwo zu spielen, aber jeder ist irgendwann einmal alleine selbst ein gespielter char. Stell dir vor dein char findet eine Rolle und spielt damit, was du natürlich steuerst, tippst, emotest wie auch immer. Dann ist das sogar doppeltes Rollenspiel, Du rollenspielst wie dein char mit der Rolle spielt :) Dafür kann er ganz alleine sein.

Modifié par Simpson3k, 06 mai 2012 - 09:56 .


#56
Lord_WImpus

Lord_WImpus
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Simpson3k wrote...

Entfaltung des eigenen chars und vielfältige optionen in dessen
Ausstattung fällt auch unter Rollenspiel. Stell dir Shepard in der
Realität vor, die Möglichkeiten sind Grenzenlos, sowohl in Bezug auf
seine Ausbildung, als auch die Wahl und Modifikation seiner Ausrüstung
und die Interaktionen mit seiner Umgebung. Alles was es einem Spiel
erlaubt näher an dieses ultimative (reale) Vorbild heran zu kommen, ist
meiner Meinung nach RP Inhalt. Und ja dazu zählt auch ein Inventar,
umfangreiche Skillbäume und eine Flut and möglichen
Ausrüstungsgegenständen.


Da stimme ich dir vollkommen zu ! Es ist ein gute Mischung aus all diesen Punkten, die ein gutes RPG ausmacht.
(Vorhin hat eher der ehemalige P&P-RPG'ler aus mir gesprochen, da ist man eher auf anderes fixiert, als auf Inventar und Aussehen ;))



In einem Punkt muss ich dir aber widersprechen:

Simpson3k wrote...

Interaktionen mit anderen ist kein Kernelement von Rollenspiel. Es macht gewiss mehr Spass als den char alleine irgendwo zu spielen, aber jeder ist irgendwann einmal alleine selbst ein gespielter char. Stell dir vor dein char findet eine Rolle und spielt damit, was du natürlich steuerst, tippst, emotest wie auch immer. Dann ist das sogar doppeltes Rollenspiel, Du rollenspielst wie dein char mit der Rolle spielt :) Dafür kann er ganz alleine sein.

Die Interaktion mit anderen ist sogar ein ganz wesentliches Element von Rollenspielen: Je nachdem wie ich mich einer Person gegenüber verhalte, wird sie auch entsprechend reagieren. Dies kann meine Queste entsprechend erleichtern oder erschweren bzw sogar unmöglich machen, da mir bestimmte Informationen, aufgrund mangelhaftem Verhaltens, einfach verweigert wurden oder ich mir sogar neue Feinde geschaffen habe.

Fehlende (oder mangelhafte) Interaktion hingegen, kann bei einem Rollenspiel die komplette Atmosphäre vernichten (darum hat mir z.B. die komplette "Dungeon Siege"-Reihe nie gefallen, da es mir zu sehr "Diablo mit Gruppe" war - ohne wirkliche Tiefe), da man keinen Einfluss auf seine Umgebung nehmen kann.

Modifié par Lord_WImpus, 06 mai 2012 - 11:20 .


#57
Simpson3k

Simpson3k
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Lord_WImpus wrote...

Da stimme ich dir vollkommen zu ! Es ist ein gute Mischung aus all diesen Punkten, die ein gutes RPG ausmacht.
(Vorhin hat eher der ehemalige P&P-RPG'ler aus mir gesprochen, da ist man eher auf anderes fixiert, als auf Inventar und Aussehen ;))



In einem Punkt muss ich dir aber widersprechen:

Simpson3k wrote...

Interaktionen mit anderen ist kein Kernelement von Rollenspiel. Es macht gewiss mehr Spass als den char alleine irgendwo zu spielen, aber jeder ist irgendwann einmal alleine selbst ein gespielter char. Stell dir vor dein char findet eine Rolle und spielt damit, was du natürlich steuerst, tippst, emotest wie auch immer. Dann ist das sogar doppeltes Rollenspiel, Du rollenspielst wie dein char mit der Rolle spielt :) Dafür kann er ganz alleine sein.

Die Interaktion mit anderen ist sogar ein ganz wesentliches Element von Rollenspielen: Je nachdem wie ich mich einer Person gegenüber verhalte, wird sie auch entsprechend reagieren. Dies kann meine Queste entsprechend erleichtern oder erschweren bzw sogar unmöglich machen, da mir bestimmte Informationen, aufgrund mangelhaftem Verhaltens, einfach verweigert wurden oder ich mir sogar neue Feinde geschaffen habe.

Fehlende (oder mangelhafte) Interaktion hingegen, kann bei einem Rollenspiel die komplette Atmosphäre vernichten (darum hat mir z.B. die komplette "Dungeon Siege"-Reihe nie gefallen, da es mir zu sehr "Diablo mit Gruppe" war - ohne wirkliche Tiefe), da man keinen Einfluss auf seine Umgebung nehmen kann.


OK uhm stell dir vor du spielst einen Dieb..er klaut etwas wird aber geschnappt und wandert in den Knast. Und weil er sich nicht benehmen kann kommt er für 24 Stunden in Einzelhaft. Was machst du nun als Spieler?  Einfach den char die nächsten 24 Stunden in der Nase bohren lassen und weiter spielen wenn die Zeit um ist oder doch hin und wieder mal ein paar Selbstgespräche führen? Rollenspiel bedeuted auch die Konsequenzen seines RP´s auszuspielen. Wenn dein char in Freiheit alles klaut was nicht niet- und nagelfest ist, aber dann die Konsequenz, die Strafe im Grunde nur passiv an ihm vorbei geht..dann beraubst du dir doch selbst die chance zu verinnerlichen was dein char ertragen musste.

Oder dein char wacht morgens auf und macht sich fertig für die Arbeit. Da ist er ganz alleine, niemand schaut ihm beim Zähneputzen zu, beim Schuhe binden, beim Frühstücken. Oder steht dein char fertig angezogen und geduscht auf..portet sich aus dem Bett gleich draussen vor die Tür? Oder schläft dein char überhaupt nicht?

#58
Lord_WImpus

Lord_WImpus
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Simpson3k wrote...

OK uhm stell dir vor du spielst einen Dieb..er klaut etwas wird aber geschnappt und wandert in den Knast. Und weil er sich nicht benehmen kann kommt er für 24 Stunden in Einzelhaft. Was machst du nun als Spieler?  Einfach den char die nächsten 24 Stunden in der Nase bohren lassen und weiter spielen wenn die Zeit um ist oder doch hin und wieder mal ein paar Selbstgespräche führen? Rollenspiel bedeuted auch die Konsequenzen seines RP´s auszuspielen. Wenn dein char in Freiheit alles klaut was nicht niet- und nagelfest ist, aber dann die Konsequenz, die Strafe im Grunde nur passiv an ihm vorbei geht..dann beraubst du dir doch selbst die chance zu verinnerlichen was dein char ertragen musste.


Die Konsequenzen seines RP's hat jemand zu tragen und muss auch schauen wie er sie im Rollenspiel löst bzw. sie auch aussitzt, das ist klar. Ob im PC-Spiel oder im P&P ist egal.

Bei uns (P&P) war das immer so (ich nehm einfach mal den Dieb von dir als Beispiel ;)):

Wenn er klaute und seine Proben schaffte (ob schwer oder leicht), dann passierte ihm auch weiter nichts. Wenn er allerdings bei einer Probe (leicht oder schwer) scheiterte, musste er mit den Konsequenzen rechnen und wurde entsprechend bestraft.

Er musste eine Weile pausieren (Einzelhaft sozusagen ^^) und bekam evtl die Chance, dass einer seiner Kameraden ihn da rausholt (WENN dieser denn von seiner Straftat wusste - wenn nicht hieß es warten) bzw. sogar die Möglichkeit selber auszubrechen. Das hing vom Spielleiter bzw. vom Verhalten des Diebes ab.

Oder dein char wacht morgens auf und macht sich fertig für die Arbeit. Da ist er ganz alleine, niemand schaut ihm beim Zähneputzen zu, beim Schuhe binden, beim Frühstücken. Oder steht dein char fertig angezogen und geduscht auf..portet sich aus dem Bett gleich draussen vor die Tür? Oder schläft dein char überhaupt nicht?


Auch das haben wir immer ausgespielt. Wir gingen sogar soweit, dass, wenn einer es nicht erwähnte sich nach dem Aufstehen zu waschen bzw zu rasieren, eben übelriechend und unrasiert durch die Gegend lief und sich wunderte warum die Leute um ihn rum entsprechend reagierten;) . Wäre mal echt interessant das in ein PC-Spiel einzubauen ^_^

#59
Simpson3k

Simpson3k
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Mir ist schon klar das derlei Solo-RP-Aktionen in Spielen wie Mass Effekt unsinning sind, schlichtweg weil sie zu aufwändig für ein Singleplayerspiel sind das halt storyorientiert ist. Mir ging es dabei auch mehr um die grundsätzliche Definition von RP-Inhalten. Rollenspiel bedeutet die Rolle deines chars zu spielen. Und das setzt nicht vorraus, dies stets nur in Anwesendheit anderer Spielerchars zu tun, sondern eben ab und an auch mal ganz alleine. Somit ist Interaktion mit anderen Spielern kein Kernelement von RP.

Modifié par Simpson3k, 07 mai 2012 - 01:37 .


#60
Kookoo

Kookoo
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Simpson3k wrote...

Mir ist schon klar das derlei Solo-RP-Aktionen in Spielen wie Mass Effekt unsinning sind, schlichtweg weil sie zu aufwändig für ein Singleplayerspiel sind das halt storyorientiert ist. Mir ging es dabei auch mehr um die grundsätzliche Definition von RP-Inhalten. Rollenspiel bedeutet die Rolle deines chars zu spielen. Und das setzt nicht vorraus, dies stets nur in Anwesendheit anderer Spielerchars zu tun, sondern eben ab und an auch mal ganz alleine. Somit ist Interaktion mit anderen Spielern kein Kernelement von RP.


Naja ein Kernelement ist nicht unbedingt ein einziger Faktor. Man kann ein Kernelement aus viele Sachen zusammensetzen und hierbei sind vermutlich beide Faktoren Kernelemente. Und RP-technisch finde ich Mass Effect sehr gelungen. Ich bin vermutlich zu jung um mich an der P&P-Diskussion zu beteiligen, jedoch ist es meiner Meinung nach nicht möglich eine ähnliche Tiefe in ein PC Spiel zu übertragen. Ansonsten hätten wir eine ähnlich lange Entwicklungszeit absitzen müssen wie sie z. B. bei LA Noire war. 

RP ist ein so weitgehender Begriff, dass seine Definition vermutlich nen völlig eigenen Thread bräuchte um in Gänze ausgeschrieben zu werden. Ich finde wie gesagt den Schritt von ME1 zu 2 perfekt umgesetzt. Ich fand beispielsweise das Kampfsystem in ME1 ziemlich zermürbend. Aber wie heißt es so schön... Jedem das seine... :D

#61
Simpson3k

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Wenn du zu jung bist, bin ich vermutlich zu alt.^^

Es ist durchaus möglich derartige RP Tiefe in ein Spiel zu bringen. Alles was man braucht ist Zeit, die Community und ein passendes Interface als Grundlage. Ein benutzerfreundliches Chatsystem erlaubt es zum Beispiel schon manigfaltige Handlungen deines chars einfach in Sternchen zu schreiben. Z.B. *Bindet sich die Schuhe zu, steht auf und geht zur Tür* Schon wurde eine Alltagshandlung ausgeführt ohne grossartige Spielressourcen zu benötigen. Wichtig dabei ist lediglich, das der chat auch räumlich begrenzt ist. Sprich verschiedene Chatkanäle mit unterschiedlicher Reichweite. Ein Flüstern, das nur chars hören die direkt neben dir stehen, ein Reden, das jeder in mittlerer Distanz lesen kann usw. Dafür braucht es keine tolle Grafik oder so.

#62
Wotan4United

Wotan4United
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Khajiin wrote...

Euer Problem ist eben das IHR das Ende nicht verstanden habt sondern NUR ER und Bioware... Banausen ihr!


wahrscheinlich weil sie auf dem gleichen geistigen niveau sind ... :blink: also er und BW ... <_<

#63
TuurQoDeeluxe

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hey Leute und arbeitet BioWare an einem neuen Ende???

#64
Surenas

Surenas
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Nein - die bekannten Endings werden von ReaperWare lediglich aufgewärmt und mit neuen scenes gewürzt. Es bleiben die frakkin Nüsse in der roten Schale, Krämpfe inklusive.






ReaperWare - a label created by the Shepards to give voice to their anger

Modifié par Surenas, 10 mai 2012 - 02:58 .


#65
TuurQoDeeluxe

TuurQoDeeluxe
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A okey hast du auch den soundtrack heruntergeladen? Von ME3?