Aller au contenu

Photo

Schwächen in der Story von ME3 und seiner Vorgänger


  • Veuillez vous connecter pour répondre
142 réponses à ce sujet

#26
Bansaiben

Bansaiben
  • Members
  • 948 messages
Doch, da hat mccool schon Recht. Wenn man mit dem Hauptgeschütz eines Kreuzes auf die Oberfläche eines Planeten schießt, dann hat das die selben Folgen wie ein Meteroid der um ein vielfaches beschleunigt einschlägt. Da hätte Shep wirklich nicht viel zu lachen gehabt.
Eben deshalb verbietet der Rat auch jegliches Feuergefecht in unmittelbarer Nähe zu einem bewohnbaren Planeten. Während der Reaper Invasion ließ sich das wohl nicht mehr vermeiden.

Hier der Link zu dem englischen Kodexeintrag für Massenbeschleuniger

Das mit dem Verbot weiß ich aus einer Planetenbeschreibung von ME3. Die Korganer haben so einmal versucht eine turianische Flotte auszutricksen.

Modifié par Bansaiben, 11 mai 2012 - 07:46 .


#27
gokhlayeh

gokhlayeh
  • Members
  • 482 messages
Aber der Reaper auf Rannoch war keiner von den Großen. Und es ändert auch nichts an der Tatsache, dass nicht genug Feuerkraft vorhanden war alle Reaper in den Orkusnebel zurückzuschiessen. Und selbst wenn sie vorhanden gewesen wäre, wären alle tot gewesen. Deswegen verstehe ich die Aussage von mccool nicht.

Konventionell wäre kein Sieg möglich gewesen.

Modifié par gokhlayeh, 11 mai 2012 - 07:54 .


#28
Taryn12

Taryn12
  • Members
  • 536 messages

klarabella wrote...

Forst1999 wrote...
Ich denke, Shepard hat in ME2 schon einiges erreicht: Die Kolonien in den Terminussystemen waren schutzlos, da sie nuneinmal nicht zur Allianz gehörten. Jeder Versuch der Allianz ihnen zu helfen, wurde recht feindseelig aufgenommen (siehe Ash/Kaidan auf Horizon). Die normlle Abschreckungstaktik, die die Allianz bei Piraten anwendet (sie verfolgen und vernichten, wenn sie eine Allianzkolonie angegriffen haben), funktioniert bei den Kollektoren nicht. Shepard hat also schonmal Millionen von Leben gerettet.

Millionen Leben, die dann wieder verloren gehen, weil die galaktische Gemeinschaft nicht vorbereitet ist und Shepard leider nichts unternommen hat, um das zu ändern.

Hätte Shepard die Kollektoren ignoriert und sich darauf verlassen, dass die Allianz sich irgendwann schon um das Problem kümmern wird, dafür aber die Zusammenarbeit mit Cerberus verweigert, hätte das möglicherweise deutlich mehr gebracht.

Idealerweise hätte Shepard als Doppelagent gearbeitet und der Allianz z.B. die Reaper-IFF-Technik übergeben. Kontrolle über Mass Relays? Na sowas, könnte nützlich sein. 

Forst1999 wrote...
Ein Reaper mehr oder weniger mag nicht viel sein, aber es ist definitiv was wert, das der Menschenreaper nicht fertiggestellt wurde. Die Kollektoren waren vielleicht nicht sehr zahlreich, konnten aber schnell und unauffällig zuschlagen. Sie loszuwerden, war ein großer Schritt.

Die Kollektoren waren weder schnell noch unauffällig. Sie setzen die Kommunikation außer Betrieb, Veetor konnte Beweismaterial aufzeichnen und Cerberus hat offenbar keine Probleme, Seeker einzusammeln, damit Mordin sie untersuchen kann. Auch die Infos hätte Shepard einfach an die Allianzs weiterleiten können.

Das hat den Vorteil, dass Shepard der Allianz und dem Rat BEWEISE liefert und außerdem seine Glaubwürdigkeit wiederherstellt. 

Der menschliche Reaper kann so wertvoll nicht gewesen sein, denn ARRIVAL sagt uns, dass die Reaper in zwei Tagen unsere Galaxie erreicht haben werden. Was auch immer die Kollektoren jetzt in den zwei Tagen mit dem Dinge hätten erreichen wollen, offenbar war es allenfalls ein unausgegorener Plan ... D (nach Plan A - Keeper aktivieren das Citadel-Relay, Plan B - Saren/Conduit, Plan C - Alpha-Relay). Vielleicht ist es aber auch nur Beschäftigungstherapie für die Kollektoren.

Forst1999 wrote...
Desweiteren hat man auf dem Gebiet der Geth, Quarianer und Kroganer sehr wichtige Schritte unternommen, ohne die das Ergebnis in ME3 sehr viel schlechter ausfallen kann.

Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, inwiefern sich das positive auswirken würde, ist diese Wirkung reiner Zufall.

Forst1999 wrote...
Zudem hat man einen ganzen Haufen der besten Kämpfer und Köpfe der Galaxie frühzeitig für den Kampf gegen die Reaper mobilisiert.

Man hat 12 Squadmates mobilisiert ... gegen einen Feind, der mit Hunderschaften übermächtiger Raumschiffe angerückt kommt, von denen einer allein reicht, um eine halbe Flotte zu vernichten.

Hätte man sich stattdessen darauf konzentriert die Allianz und den Rat zu mobilisieren, man stelle sich vor, was das gebracht hätte.

Forst1999 wrote...
Jemand hat sich tatsächlich mal die Mühe gemacht, die Reaper am Ende von ME2 zu zählen. 200-300, anscheinend alles große. Könnten natürlich noch mehr weiter hinten sein. Voll ausgewachsene Schlachtschiffe gibt es in der Galaxie nach optimistischen Schätzungen 150. Um wie viel hätte man diese Zahl in 3 Jahren erhöhen können? Besonders, da man mit unbewiesen Geschichte von Monstern aus der Tiefe des Weltalls schlecht die ganze Wirtschaft der Galaxie umkrempeln kann.

Um einige. Vor allem hätte man alles mit Reapertechnik aufwerten können, die ja ganz offenbar vorhanden ist. Und dann wäre da noch diese Abmachung, die Flottenstärke der einzelnen Völker begrenzt. Hätte man die Aufgehoben, wäre die Zahl der Schiffe auf Allianz-/Ratsseite explodiert.

Forst1999 wrote...
Sicherlich hätte ein richtige Planung der Handlung den Spielen gutgetan, besonders dem Ende, Diese "Synthetisch kontra Organisch" Prämisse des Katalysators hätte nach ME1 wohl noch nicht so viel Widerspruch hervorgerufen, als wirklich jede bewusstseinsfähige Maschine automatisch feindseelig war. Dieser "Dunkle Energie"-Schrott war nach ME2 sicher eine Option, auch wenn ich nicht glaube, dass das in ME1 jemals angesprochen wurde. Ich bin sicher, dass sie bei Bioware noch andere Ideen durchgegangen sind, aber eben erst zu spät, um es für die ganze Serie passend zu machen.

Es wurde immer behauptet, dass Mass Effect als Trilogie konzipiert wurde. Davon merkt man insgesamt aber recht wenig. Die Geschichte verliert nach ME1 völlig den Fokus. Zwei Jahre werden ohne Not übersprungen, das letzte Jahr wird mit Nebenquests vergeudet und am Anfang von ME3 ist man kein Stück weiter als am Ende von ME1. Die Situation ist fast identisch. Hätte man da wirklich eine zusammenhängende Geschichte erzählt, wäre die magische Wunderwaffe namens Tiegel mit dem Überaschungsgast Catalyst vielleicht unnötig gewesen. :unsure:

Eigentlich schade. Da wäre deutlich mehr drin gewesen.


Die Kollektoren ignorieren ? Super hast du eigentlich aufgepasst ? Falls nicht empfehle ich dir die Kreuzer Mission noch einmal zu spielen den dort stellt Shepard im Laderaum fest das die Kollektoren zur ERDE wollen...

Und die Kollektoren schalten nicht einfach nur die Kommunikation aus...sie tun das mit überlegener Technologie die die Allianz zu diesem Zeitpunkt nicht kennt...und wohl auch dagegen nichts unternehmen könnte...

Das mit Veetor war nur Zufall...die Kollektoren waren auch nur auf Menschen aus...hätten sie ihn entdeckt wäre er wohl auch tot...

Außerdem gibt es einige Indizien dafür das es mindestens 2 Kollektorenschiffe gibt.. ( James ME3) wenn nicht sogar mehr...nur weil die nicht auftauchen heißt es doch nicht das sie nicht existieren.

Die Normandy ist eine Fregatte und außerdem die einzige die in allen 3(!) Spielen gezeigt wird noch ein grund zum Heulen Posted ImagePosted Image

Und ja ich weiß das die Normandy ein Prototyp ist dennoch die einzige Fregatte die gezeigt wird so...noch etwas worauf ihr nun Rumhacken könnt

Und es ist ja schön und gut wenn man die Begrenzung für Großkampfschiffe aufhebt (Abkommen von Farixen) aber was dann ? Bauen die sich von selbst oder was ? Und auch drölfzigtausend Schiffe aller größen Mehr bringen im Endeffekt bei einer Klassischen Raumschlacht einfach nix....zumindest nicht gegen Reaper

Und in Sachen Reapertechnologie sage ich nur eines:

Die Reaperwaffen sind unglaublich mächtig...die Thanix ist bisher die einzig bekannte Waffe die diese Technologie ohne Kolleteralschäden an der eigenen Seite nutzt...du meinst aber man sollte mit allem was die so gefunden/geborgen haben einfach mal rumballern und das beste hoffen?

Sorry aber klingt für mich eher danach als versuche man das Spiel nun irgendwie auf jede Weise schlecht zu reden.....

#29
Forst1999

Forst1999
  • Members
  • 2 924 messages

klarabella wrote...
Millionen Leben, die dann wieder verloren gehen, weil die galaktische Gemeinschaft nicht vorbereitet ist und Shepard leider nichts unternommen hat, um das zu ändern.
Hätte Shepard die Kollektoren ignoriert und sich darauf verlassen, dass die Allianz sich irgendwann schon um das Problem kümmern wird, dafür aber die Zusammenarbeit mit Cerberus verweigert, hätte das möglicherweise deutlich mehr gebracht.
Idealerweise hätte Shepard als Doppelagent gearbeitet und der Allianz z.B. die Reaper-IFF-Technik übergeben. Kontrolle über Mass Relays? Na sowas, könnte nützlich sein. 

Nach ME2 hat Shepard ja offensichtlich monatelang auf Politiker eingeredet - mit minimalen Erfolgen. Ebenso Garrus "Task Force" bei den Turianern. Die paar Wochen, die ME2 dauern kann, hätten da auch nicht mehr bringen können. Man kann nicht einfach in ein paar Monaten seine Flotte vervielfachen, zehntausende Leute rekrutieren und ausbilden, die diese Flotte auch fliegen können - und alles nur wegen unbewiesener Warnungen vor Weltraum-Cthulhus. Ich sehe rein garnichts, was Shepard hätte tun können.
Die Kolonien in den Terminussystemen waren wie gesagt nicht Problem der Allianz, weil sie nicht zur Allianz gehören. Was sollte die Allianz denn bitte machen? Die Kolonien besetzen, damit sie sicher sind?
Alles was Shepard hat, scheint er ja am Ende mit der Allianz zu teilen. Das Reaper-IFF ermöglicht die Kontrolle über die Massenportale? War mir neu, ich dachte es verhindert nur, dass man vom Portal als Feind erkannt wird, was bei genau einem Portal von Bedeutung zu seien scheint. Zudem machen die Risiken dieses Dinges es wahrscheinlich, dass eine Anwendung ohne EDI gefährlich wäre.

Die Kollektoren waren weder schnell noch unauffällig. Sie setzen die Kommunikation außer Betrieb, Veetor konnte Beweismaterial aufzeichnen und Cerberus hat offenbar keine Probleme, Seeker einzusammeln, damit Mordin sie untersuchen kann. Auch die Infos hätte Shepard einfach an die Allianzs weiterleiten können.
Das hat den Vorteil, dass Shepard der Allianz und dem Rat BEWEISE liefert und außerdem seine Glaubwürdigkeit wiederherstellt. 
Der menschliche Reaper kann so wertvoll nicht gewesen sein, denn ARRIVAL sagt uns, dass die Reaper in zwei Tagen unsere Galaxie erreicht haben werden. Was auch immer die Kollektoren jetzt in den zwei Tagen mit dem Dinge hätten erreichen wollen, offenbar war es allenfalls ein unausgegorener Plan ... D (nach Plan A - Keeper aktivieren das Citadel-Relay, Plan B - Saren/Conduit, Plan C - Alpha-Relay). Vielleicht ist es aber auch nur Beschäftigungstherapie für die Kollektoren.

Ganze Kolonien sind verschwunden, bis jemand wusste, wer es war. Wenn dass nicht unauffällig ist, haben wir zwei eine grundlegend verschiedene Definition dieses Wortes. Dass irgendwo mal Seeker zurückgelassen wurden, ist ein Missgeschick, tut aber der Tatsache keinen Abbruch, dass die Kollektoren eine wichtige Waffe der Reaper waren, mit Fähigkeiten, die ihnen geholfen hätten. Cerberus liefert ihnen in ME3 dann zwar wieder etwas mehr Finesse, aber trotzdem war es taktisch richtig, die Kollektoren auszuschalten.
Beweise kann er vorerst nur dafür liefern, dass die Kollektoren existieren und hinter den Angriffen stecken. Und dieses Wissen scheint Shepard ja durchaus mit der Allianz zu teilen. Aber in Bezug auf die Reape, hat er so schnell nichts vorzuweisen.
Ein Reaper weniger ist ein Reaper weniger. Hab ja nie behauptet, die Zerstörung des Menschenreapers wäre kriegsentscheidend gewesen.  War eher ein Nebenergebnis, aber ein gutes.

Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, inwiefern sich das positive auswirken würde, ist diese Wirkung reiner Zufall.

Und? 

Man hat 12 Squadmates mobilisiert ... gegen einen Feind, der mit Hunderschaften übermächtiger Raumschiffe angerückt kommt, von denen einer allein reicht, um eine halbe Flotte zu vernichten.
Hätte man sich stattdessen darauf konzentriert die Allianz und den Rat zu mobilisieren, man stelle sich vor, was das gebracht hätte.

Wie gesagt, halte ich eine Mobilisierung der Allianz und des Rates so schnell nicht für möglich. In ME2 hat man aber einige Einflussreiche Einzelpersonen überzeugen können.

Um einige. Vor allem hätte man alles mit Reapertechnik aufwerten können, die ja ganz offenbar vorhanden ist. Und dann wäre da noch diese Abmachung, die Flottenstärke der einzelnen Völker begrenzt. Hätte man die Aufgehoben, wäre die Zahl der Schiffe auf Allianz-/Ratsseite explodiert.

Explodiert wäre die Flottenstärke nicht. Ganz abgesehen davon, dass man Schlachtschiffe nicht mal eben aus dem Hut zaubert, brauchen die Dinger eben auch eine Besatzung.

#30
TrueManiacs

TrueManiacs
  • Members
  • 100 messages

Modifié par TrueManiacs, 12 mai 2012 - 01:17 .


#31
TrueManiacs

TrueManiacs
  • Members
  • 100 messages
Ich denke auch das Shep mit dem Angrif auf die Kollektoren nichts verändert hat.
Eigentlich hätten Mordin+Random Soldaten vollkommen ausgereicht.

Überhaupt finde ich das die ganze saga dem klassischen Trilogiemuster hätte folgen sollen:
ME1: Identifizieren der Bedrohung (So wie es ist).
ME2: Einen weg finden die Bedrohung zu vernichten (Pläne für den Tiegel finden / diesen evtl bauen)
ME3: Die Bedrohung vernichten (Die Reaper auf konventionellen veg zerstören, ohne Catalysator und Space Magic)

#32
Taryn12

Taryn12
  • Members
  • 536 messages

TrueManiacs wrote...

Ich denke auch das Shep mit dem Angrif auf die Kollektoren nichts verändert hat.
Eigentlich hätten Mordin+Random Soldaten vollkommen ausgereicht.

Überhaupt finde ich das die ganze saga dem klassischen Trilogiemuster hätte folgen sollen:
ME1: Identifizieren der Bedrohung (So wie es ist).
ME2: Einen weg finden die Bedrohung zu vernichten (Pläne für den Tiegel finden / diesen evtl bauen)
ME3: Die Bedrohung vernichten (Die Reaper auf konventionellen veg zerstören, ohne Catalysator und Space Magic)


Leute...langsam wird es doch einfach nur ernüchternd....

Die Kollektoren waren dabei einen Menschenreaper zu bauen...was der Zweck des Reapers gewesen wäre kann man nicht sagen dazu gibt es weder in ME2 oder 3 irgendwelche Informationen doch über seinen Zweck und seine Bedeutung sind wir uns wohl einig...womöglich hätte er in einem Günstigen Moment erneut versucht die Kontrolle über die Citadel zurück zu erlangen oder hätte quasi von hinten die Invasion unterstützt...stellt euch vor die Kollektoren wären nicht vernichtet worden...in ME3 hätte Shepard dann noch einen technologisch mächtigen Feind am Hals neben den Reapern selbst und Cerberus....

Also hört auf zu behaupten das die Vernichtung der Kollektoren nichts gebracht hat...es hat der Galaxie neben der Zerstörung des Portals in Arrival nämlich eine Sache gegeben ZEIT....6 Monate reichen natürlich nur Minimal aber in Anbetracht der Tatsache das in der Selbstmordmission Leute sterben können ist es auch TEUER ERKAUFTE ZEIT ! Und ich möchte darauf hinweisen hätte Shepard die Kollektoren nicht vernichtet wäre der Tiegel Plan möglicherweise auch nie gefunden worden

Welches Klassische Triolige Muster ? Jeder Autor/ Autoren- Team hat jegliche Freiheit seinen Verlauf der Geschichte selbst zu bestimmen, ich persönlich keine keine einzige Trilogie weder Buch noch sonst was die diesem angeblichen Muster ( Das übrigens ein Garant für GÄÄÄÄHN) wäre folgt..

Wo in Herr der Ringe wird den bitte erstmal nach der Bedrohung gesucht ? Der Weg sie zu vernichten ist dort schon im 1. Teil bekannt !!! Die zwei Filme beziehen sich auf den Kampf um (welch überraschung) das ÜBERLEBEN genau das selbe wie bei ME

Beim ME3 Ende stimme ich zu...das sehe ich aber eher dem Weggang von Karpyshyn und einfach keiner vernünftigen Möglichkeit die Reaper zu erklären ( Wir erinnern uns sie wollten unbedingt alles erklären...besser wäre es gewesen die Reaper weiter Mysteriös zu halten) geschuldet

Sorry aber da ich selber schreibe muss ich ehrlich sagen finde ich diese Aussage lächerlich...

So wie es hier vorgeschlagen wird hätte ME in 2 Spiele gepasst...


Mich nervts....

#33
Surenas

Surenas
  • Members
  • 1 061 messages
Ich suche immer noch den Kodexeintrag für die fertigestellte Superwaffe und die Control VI auf der Citadel. Wo sein? Führt sonst noch wer ausser BW Gespräche mit der runtime error infizierten Bedienungsanleitung einer vielseitig einsetzbaren Massenvernichtungswaffe?

Modifié par Surenas, 12 mai 2012 - 03:54 .


#34
Codebreaker819

Codebreaker819
  • Members
  • 4 670 messages
Mittlerweile wird doch in ME alles kritisiert ob es das Ende ist, die Stimme der Asari oder das die Brüste sich von FemShep von Me1 zu Me3 verändert haben. Es wird nur noch gemeckert ohne Sinn und Verstand

#35
Surenas

Surenas
  • Members
  • 1 061 messages
Keinen Verstand mehr zu haben ist ja auch der Sinn des ME Endings. Oder möchte es mir jemand verständlich erklären, hmm?
Die boobies der Frauen ändern sich nun mal weil die Geschmäcker sich ändern und weil Zeit vergeht. Meine haben sich auch leicht verändert zwischen 2007 und 2012, zum Besseren, will ich mal sagen, so what? Frauen gucken ja auch nicht ob MaleShep noch das volle Haar von einst hat, nicht?

Modifié par Surenas, 12 mai 2012 - 04:09 .


#36
Codebreaker819

Codebreaker819
  • Members
  • 4 670 messages
Ich hab das Ende schon öfters in anderen Topics sinnvoll erklärt.

#37
gokhlayeh

gokhlayeh
  • Members
  • 482 messages

TrueManiacs wrote...

Ich denke auch das Shep mit dem Angrif auf die Kollektoren nichts verändert hat.
Eigentlich hätten Mordin+Random Soldaten vollkommen ausgereicht.

Überhaupt finde ich das die ganze saga dem klassischen Trilogiemuster hätte folgen sollen:
ME1: Identifizieren der Bedrohung (So wie es ist).
ME2: Einen weg finden die Bedrohung zu vernichten (Pläne für den Tiegel finden / diesen evtl bauen)
ME3: Die Bedrohung vernichten (Die Reaper auf konventionellen veg zerstören, ohne Catalysator und Space Magic)


Mir scheint, manche wollen einfach nur provozieren.


Surenas wrote...

Keinen Verstand mehr zu haben ist ja auch der Sinn des ME Endings. Oder möchte es mir jemand verständlich erklären, hmm?


Bioware is on top, just wait patiently.

#38
Surenas

Surenas
  • Members
  • 1 061 messages

Codebreaker819 wrote...
Ich hab das Ende schon öfters in anderen Topics sinnvoll erklärt.

Dann hat dir anscheinend noch keiner gesagt, wie sinnlos ein solcher Versuch ist

gokhlayeh wrote...
Bioware is on top, just wait patiently.

Nae bother, babe, "patience" is the asari stud mare's middle name.

Modifié par Surenas, 12 mai 2012 - 05:35 .


#39
Codebreaker819

Codebreaker819
  • Members
  • 4 670 messages
Ist ein bißchen wie der Versuch eine Blume im gefroren Boden zum Wachsen zu bringen.

#40
Surenas

Surenas
  • Members
  • 1 061 messages
Yup, die ME communities machen den Eindruck eines schockgefrosteten Hamsters - grad lief er noch im Laufrad für den Sieg...

#41
Andrycha

Andrycha
  • Members
  • 65 messages

Codebreaker819 wrote...

Ist ein bißchen wie der Versuch eine Blume im gefroren Boden zum Wachsen zu bringen.


Oder kann es sein das es tatsächlich daran liegt das man das Ende so nicht erklären kann? man kann viel rein Interpretieren, aber mit dem etwas was BW das Ende nennt, lässt sich leider nicht viel anfangen. Meine jetzt nicht die beweggründe der Reaper, aber so das ganze drum rum. 

#42
Surenas

Surenas
  • Members
  • 1 061 messages
Ist wie bei der modernen Kunst. Du stehst vor einem Haufen Schrott und fragst dich "was will uns der Künstler damit sagen?"

#43
Red_87

Red_87
  • Members
  • 392 messages
Wenn ich an das Ende von ME 1 denke, finde ich schon, dass ME 2 Sinn macht. Wo stand die Galaxy nach Sheps Tod?
Alle redeten sich ein, dass die Geth schuld waren, da die Reaper anscheinend zu absurd waren...Souvereign hin oder her. Menschliche Kolonien verschwinden, und wie ich die Leute auf Horizon verstanden habe, hat die Allianz auch ihre Hausaufgaben nicht gemacht.
Ich verstehe, dass der Unbekannte und Shep beunruhigt waren und Handlungsbedarf sahen, dieses "Geheimnis" zu lösen. Die geheimnisvollen Reaper, eine hoch entwickelte Maschinenrasse war aufgetaucht, und man wusste nichts über sie - außer dass sie die Galaxy vernichten wollen. Irgendwie. Punkt.
Der Unbekannte erklärt ja, dass seine Waffe Informationen sind, und der Einzige, der seiner Meinung nach diese Informationen und Erfolge bringen kann, ist das Billionen-Dollar-Babe-Shepard. Kann deshalb nachvollziehen, warum der Unbekannte so viele Ressourcen auf Shep "vergeudet".
Auch Sheps Arbeit machte Sinn. Er/sie wird als Soldate gewusst haben, wie unflexibel und stur die offiziellen Apparate sind und es mit einem übereilten "hey, wurde von Cerberus erbaut, habe paar Beweise und bin ganz natürlich kein Spion von ihnen, warum sollte ich sonst zu euch zurück kehren" die Chance auf Antworten über die Reaper nicht verderben wollte. Wissen ist bekanntlichermaßen ja Macht. :)
Auch wenn sich die Infos anscheinend nicht so wichtig in ME 3 herausgestellt haben, macht es aus Perspektive von ME 2 Sinn, wie die Charas gehandelt haben...und wer weiß, was für eine Rolle der Menschliche Reaper, die Collectoren und Co in ME 3 gespielt hätten, wenn man sie schalten und walten hätte lassen.

#44
Taryn12

Taryn12
  • Members
  • 536 messages

Codebreaker819 wrote...

Mittlerweile wird doch in ME alles kritisiert ob es das Ende ist, die Stimme der Asari oder das die Brüste sich von FemShep von Me1 zu Me3 verändert haben. Es wird nur noch gemeckert ohne Sinn und Verstand



Auch wenn wir uns beim Ende uneins sind HIER stimme ich dir zu...

Vote for Sinnlosesten " Hauptsache wir machen irgendwas schlecht" Thread !


Sorry ist so

#45
Antiwalker

Antiwalker
  • Members
  • 568 messages

Surenas wrote...

Ist wie bei der modernen Kunst. Du stehst vor einem Haufen Schrott und fragst dich "was will uns der Künstler damit sagen?"


Gute Frage... vielleicht hast du ja eine Antwort auf folgende Frage:

Wenn man davon ausgeht, dass

Möglichkeit 1: in ME 1 der Rat am Leben erhalten wurde und die Geth NICHT umgeschrieben wurden, dann müsste ich eigentlich weniger Kriegaaktievposten (War Assets) zur Verfügung haben, (7512)
als wenn man

Möglichkeit 2: den Rat sterben lässt und die Geht umschreibt. (7419)
Theoretisch, ja. Praktisch habe ich bei Möglichkeit 1 um 93 Kriegaaktievposten mehr.

ME 3 hab ich aus diesem Grund beide Male in der Reihe der Missionen gleich gespielt.

Jetzt frag ich mich was will der Künstler mir sagen?

Dass ich egal welche Entscheidungen ich treffe, nur das dabeirauskommt was der Künstler sich dabei gedacht hat?
Dass man auf die Handlung keinen Einfluss nehmen kann, hat man ja am deutlichsten in ME 3 gesehen.
Wozu dann eigentlich noch Entscheidungen treffen? Will BW damit dem Spieler den Eindruck vermitteln man könnte die Handlung im Spiel entscheidend verändern?

Modifié par Antiwalker, 13 mai 2012 - 10:52 .


#46
lorenzoao

lorenzoao
  • Members
  • 526 messages
ich hätte mir für das me 3 ende so eine das machen die jetzt alle rückblende wie in fallout 3 und new vegas.

z.b. nachdem die quarianer und die geth frieden geschlossen haben.....

#47
Surenas

Surenas
  • Members
  • 1 061 messages

Antiwalker wrote...

Surenas wrote...

Ist wie bei der modernen Kunst. Du stehst vor einem Haufen Schrott und fragst dich "was will uns der Künstler damit sagen?"


Gute Frage... vielleicht hast du ja eine Antwort auf folgende Frage:

Wenn man davon ausgeht, dass

Möglichkeit 1: in ME 1 der Rat am Leben erhalten wurde und die Geth NICHT umgeschrieben wurden, dann müsste ich eigentlich weniger Kriegaaktievposten (War Assets) zur Verfügung haben, (7512)
als wenn man

Möglichkeit 2: den Rat sterben lässt und die Geht umschreibt. (7419)
Theoretisch, ja. Praktisch habe ich bei Möglichkeit 1 um 93 Kriegaaktievposten mehr.

ME 3 hab ich aus diesem Grund beide Male in der Reihe der Missionen gleich gespielt.

Jetzt frag ich mich was will der Künstler mir sagen?

Dass ich egal welche Entscheidungen ich treffe, nur das dabeirauskommt was der Künstler sich dabei gedacht hat?
Dass man auf die Handlung keinen Einfluss nehmen kann, hat man ja am deutlichsten in ME 3 gesehen.
Wozu dann eigentlich noch Entscheidungen treffen? Will BW damit dem Spieler den Eindruck vermitteln man könnte die Handlung im Spiel entscheidend verändern?


Ich trenne immer noch zwischen der (m.A. der Wiedererweckung) wunderbaren Trilogy und dem seltsamen, "künstlerisch-wertvollem" Ende derselben. Shepard ist vom Typ her ein irrationaler Charakter ('the moron') mit unkalkulierbarem Verhalten, und genau das macht ihn für den Allianz-Apparat so problematisch (Beförderungs-Stop!) und den nur rational denkenden Harbinger so immens interessant - Shepard ist sein genaues Gegenteil, sein Antagonist, ein Typ also, den der Spieler, um in der rationalen Welt der ME Galaxy zu Erfolgen zu kommen rational denkend spielen muss, indem er rationale Entscheidungen mit realen Konsequenzen trifft und so einen maximalen "Gewinn" im Verlauf der Spielhandlung erwirtschaftet. Dies gilt für die Trilogy durchgehend bis zum gescheiterten Run auf den Beam.

Bruchkante.

In der Mission Rückkehr "agiert" (eher: eiert)  der irrationale Shepard (bepackt mit den Früchten seiner vom Spieler erwirtschafteten rationalen Entscheidungen komprimiert als EMS)  unter den irrationalen Handlungbedingungen einer "verkehrten Welt", und genau dies zwingt den Spieler, der bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreich auf seine Rationalität gesetzt hat in ein irrationales Denkmuster - rot ist blau, renegade ist paragon und Gott ist auch schon da. Ich hatte mit der NDET eine doch einzigartige und logische Lösung dieses Problems angeboten, die diese Mission als irrationale Illusion eines Schwerverwundeten mit Ziel-Fixierung (Mission muss zwanghaft erfüllt werden) darstellt, leider ist BW da wohl völlig anderer Ansicht, wie es scheint. Whatever, vom Irrationalen her muss auch die letzte Entscheidung Shepards, welchen der drei Wege er einschlägt eine unkalkulierbare irrationale Angebots-Entscheidung sein, völlig unabhängig vom bisherigen Spielverlauf nur noch eine on-the-fly Entscheidung des Spielers, er kann sie hier sowohl gegen seine eigene bisherige Rationalität als auch gegen die Irrationalität des VI Angebots stellen. Die Entscheidung ist frei und das Ergebnis stets das irrationale der "verkehrten Welt", das nicht erwartete Unkalkulierbare. Und genau dieses irrationale Moment des Unkalkulierbaren in der End-Mission (wer rechnet schon mit der Flucht der Normandy bei einem Sieg über die Reaper, oder unter allen Bedingungen?) ist es, das wir nicht verstehen, weil wir, ähnlich wie Harbinger, dem dies wie allen von kalkulierbaren Ergebnissen abhängigen Synthetischen völlig fremd ist,  was übrigens jedwede Reaper-Indoktrination an dieser Stelle ausschliesst, einfach nicht bewusst irrational denken können, denn in der Regel geschieht dies unbewusst - wir sind eben keine unkalkulierbaren 'morons'. 

Was also will der Künstler uns mit seinem irrationalen Bild des Endes sagen? Hmmm... das im Unterschied zu Shepard (der ist immun, da "naturdoof"...ähhh... unkalkulierbar) wir Spieler indoktrinierbar sind wäre eine Möglichkeit.  Doch vielleicht stellen wir ihm diese Frage noch einmal... wenn es ihm wieder besser geht und er die eigene Rationalität wiederendeckt hat, finally. Das das Management da mitgezogen hat, das ist wohl das wahre Mysterium hinter allem. Möglicherweise wollten jene nur die Kiste zum Abschluss bringen und haben genommen, was geht. Ich weiss es nicht.

Have a good one, guys Posted Image

Modifié par Surenas, 13 mai 2012 - 02:29 .


#48
nos_astra

nos_astra
  • Members
  • 5 047 messages

TrueManiacs wrote...
Ich denke auch das Shep mit dem Angrif auf die Kollektoren nichts verändert hat.
Eigentlich hätten Mordin+Random Soldaten vollkommen ausgereicht.

Überhaupt finde ich das die ganze saga dem klassischen Trilogiemuster hätte folgen sollen:
ME1: Identifizieren der Bedrohung (So wie es ist).
ME2: Einen weg finden die Bedrohung zu vernichten (Pläne für den Tiegel finden / diesen evtl bauen)
ME3: Die Bedrohung vernichten (Die Reaper auf konventionellen veg zerstören, ohne Catalysator und Space Magic)

Es hätte Mass Effect gut getan, hätte man zwischendurch nicht das Ziel aus den Augen verloren. Mit Kunstgriffen wie "Shepard stirbt und steht von den Toten wieder auf" und "Allianz und Rat sind homogene Einheiten und vertreten geschlossen eine Meinung, die sie völlig inkompetent und doof aussehen lässt" wird ein Subplot erzählt, über dessen Wichtigkeit man sich streiten kann.

Es kommt mir vor als ob die Bioware- Autoren sich ständig überschätzen, weil ihnen andauernd erzählt wird, Bioware könne so tolle Geschichten erzählen.

Jeder Autor beginnt erstmal damit sich an Konventionen und klassischen Themen zu orientieren. Es gibt ungeschriebene Regeln, die dafür sorgen, dass zwar kein großes Kunstwerk, aber eine solide funktionierende Geschichte dabei herauskommt, dass das Publikum weitgehend zufriedenstellt, weil alle Erwartungen in ausreichendem Maße erfüllt werden.

Für ein Spiel ist das doch schon die halbe Miete, oder? Eine solide Geschichte mit Anfang, Mittelteil und Ende. Es ist die Aufgabe der Entwcikler, die Geschichte dann so zu erzählen, dass sich alles vor Freude in die Hose machen.

Es gibt noch eine ungeschriebene Regel unter Autoren: Jede Regel kann gebrochen werden, wenn du weißt was du tust! Ich habe aber nicht den Eindruck, dass die Autoren wussten, was sie tun.

Taryn12 wrote...

Codebreaker819 wrote...

Mittlerweile wird doch in ME alles kritisiert ob es das Ende ist, die Stimme der Asari oder das die Brüste sich von FemShep von Me1 zu Me3 verändert haben. Es wird nur noch gemeckert ohne Sinn und Verstand


Auch wenn wir uns beim Ende uneins sind HIER stimme ich dir zu...

Vote for Sinnlosesten " Hauptsache wir machen irgendwas schlecht" Thread !

Sorry ist so

Nein, dem ist nicht so. Tatsächlich war es nur der Versuch mit Ideen zu spielen, die Schwächen in der Story zu lokalisieren und vielleicht sogar zu überlegen, welchen Weg die Story hätte stattdessen nehmen können. Mass Effect: Reminagined sozusagen. Sowas kann Spaß machen und ist eigentlich das Gegenteil von "ohne Sinn und Verstand".

Und darin liegt auch eine gewisse Begeisterung dafür, welches Potential trotz aller Kritik in Mass Effect steckt. (und natürlich impliziert das auch, dass Bioware das Potential nicht genutzt hat.)

Weil jemand weiter oben etwas über Dunkle Energie gesagt hat: Ich hatte mal gelesen, dass die Reaper ursprünglich den Aufbau Dunkler Energie verhindern sollten, oder ähnlich. Die Idee muss schon vor ME2 gecancelt worden sein, denn es macht wenig Sinn, dass die Reaper Mass-Effect-Technologie hinterlassen, die Dunkle Energie freisetzt, wenn sie das doch verhindern wollen.

In den Modellen besteht das Universum zum gegenwärtigen Zeitpunkt, ca. 13,7 Milliarden Jahre nach dem „
Urknall“, zu 72 % aus Dunkler Energie, 23 % aus Dunkler Materie und zu 4,6 % aus der sichtbaren, baryonischen Materie. (Quelle) Schiffsantriebe, Mass Relays und Biotiker werden auch in Millionen von Jahren kaum etwas daran ändern könnten.

Modifié par klarabella, 14 mai 2012 - 08:31 .


#49
Codebreaker819

Codebreaker819
  • Members
  • 4 670 messages
Du weißt aber schon das es keinerlei Beweise für Dunkle Materie gibt. Sondern das die angenommen wird um damit das gängige Modell des Universums zu erklären weil es sonst nicht gehen würde.

#50
nos_astra

nos_astra
  • Members
  • 5 047 messages
 

Codebreaker819 wrote...
Du weißt aber schon das es keinerlei Beweise für Dunkle Materie gibt. Sondern das die angenommen wird um damit das gängige Modell des Universums zu erklären weil es sonst nicht gehen würde.

Ja, das ist mir schon klar.

Die derzeitige Theorie besagt, dass Dunkle Energie reichlich vorhanden sein muss (über 70%), um das gängige Modell  des Universums zu erklären. Da sie in ME auch Dunkle Energie genannt wird, nehme ich mal an, sie basiert auf der bekannten Theorie.

Ich bin mir nicht sicher, ob sie die Theorie selbst angepasst hätten und wie, aber ich denke, da hätte schon einiges anders laufen müssen, um es plausibel zu machen.

Modifié par klarabella, 14 mai 2012 - 10:18 .