Schwächen in der Story von ME3 und seiner Vorgänger
#76
Posté 15 mai 2012 - 09:46
Sie hat Sich um die Leitung gekümmert, Er ums denken.
Und da am Anfang von ME2 die Einrichtung von Mechs zerstört wird, und die Mitarbeiter großteils getötet werden, wunderts mich nicht, das keiner plaudert.
MfG
#77
Posté 15 mai 2012 - 09:57
Wenn Wilson so bedeutsam war für das Projekt, wieso versucht er dann Shepard per Mechs umzubringen, nachdem er ihn mühsam zusammengeflickt hat?
#78
Guest_sekxileen_*
Posté 15 mai 2012 - 10:52
Guest_sekxileen_*
#79
Posté 15 mai 2012 - 11:42
Wilson war der Denker, aber die Anerkennung und die gute Bezahlung ging an Mirande.
Er fühlte Sich verraten, und bekam vom damaligen Shadow-Broker (der mit den Kollektoren zusammengearbeitet hat) Geld und Ruhm geboten, wenn er Shep ausliefert.
Hoffe ein kurzer Teilpost (Quelle) auf Englisch ist erlaubt:
The reason for Wilson's betrayal was originally unknown. Various logs written by Wilson indicate frustration with Miranda's standoffish attitude, possibly indicating he snapped due to personal reasons or was attempting to elicit some sort of privileged information from Miranda. While going through information available aboard the Shadow Broker's base however, Shepard uncovers proof in the files regarding Legion that Wilson was in fact working for the Shadow Broker.
Modifié par zwerg1988, 15 mai 2012 - 11:43 .
#80
Posté 15 mai 2012 - 11:49
#81
Posté 15 mai 2012 - 12:14
Ja, das wurde mit LotSB eingeführt, rückwirkend. Es macht Wilsons Dummsinn etwas besser, erklärt aber immer noch nicht, warum dann der Shadow Broker zwar einen Maulwurf bei Cerberus hatte, aber nur diesen einen ... und offenbar keinerlei Daten über das Projekt gesichert und weiterverkauft hat.zwerg1988 wrote...
The reason for Wilson's betrayal was originally unknown. Various logs written by Wilson indicate frustration with Miranda's standoffish attitude, possibly indicating he snapped due to personal reasons or was attempting to elicit some sort of privileged information from Miranda. While going through information available aboard the Shadow Broker's base however, Shepard uncovers proof in the files regarding Legion that Wilson was in fact working for the Shadow Broker.
Wozu hat er einen Maulwurf wie Wilson bei Cerberus, wenn er nicht alle Infos brühwarm übermittelt bekommt? Wozu?
Wie kommst du darauf? Als ob eine Terrororganisation nicht weiß, wie sie hochbrisante Daten vor Zwischenfällen schützt. Gibt's bei denen keine Netzwerke? Keine Backups? Keine Techniker? Leben alle Mitarbeiter auf der Station, pausenlos, zwei Jahre lang? Keine Handlanger, die nur phasenweise auf die Station kommen, ihren Job machen und wieder gehen?Codebreaker819 wrote...
Das ein Projektabschluss bei
Cerberus soviel bedeutet wie Abschluss des Lebens ist ja klar. Daher ist
die Gefahr das später einer plaudert ja sehr gering, lebt ja keiner
mehr.
Alles ist an einem Punkt konzentriert, damit auch ja alles vernichtet wird, falls einer ein Streichholz dranhält.
Modifié par klarabella, 15 mai 2012 - 12:19 .
#82
Posté 15 mai 2012 - 12:28
Taryn12 wrote...
Vote for Sinnlosesten " Hauptsache wir machen irgendwas schlecht" Thread !
Stiime zu!
#83
Posté 15 mai 2012 - 12:30
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber wie wäre es, wenn ihr zwei um diesen Thread einen Bogen macht? Ich schwöre, es hat keinerlei negative Konsequenzen für euch. Im Gegenteil, alle profitieren davon, wenn ihr euch von hier fernhaltet.gokhlayeh wrote...
Taryn12 wrote...
Vote for Sinnlosesten " Hauptsache wir machen irgendwas schlecht" Thread !
Stiime zu!
#84
Posté 15 mai 2012 - 12:44
klarabella wrote..
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber wie wäre es, wenn ihr zwei um diesen Thread einen Bogen macht? Ich schwöre, es hat keinerlei negative Konsequenzen für euch. Im Gegenteil, alle profitieren davon, wenn ihr euch von hier fernhaltet.
Also ich sehe beide gerne Kommentare schreiben. Ob sie dir passen oder nicht ist wie meine Ethiklehrerin zu sagen pflegte PP also Persönliches Pech.
#85
Posté 15 mai 2012 - 02:58
software knows more. think digital *evil laugh*
#86
Posté 16 mai 2012 - 01:45
klarabella wrote...
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber wie wäre es, wenn ihr zwei um diesen Thread einen Bogen macht? Ich schwöre, es hat keinerlei negative Konsequenzen für euch. Im Gegenteil, alle profitieren davon, wenn ihr euch von hier fernhaltet.gokhlayeh wrote...
Taryn12 wrote...
Vote for Sinnlosesten " Hauptsache wir machen irgendwas schlecht" Thread !
Stiime zu!
Nichts is!
#87
Posté 25 mai 2012 - 09:39
Soweit ich das mitbekommen habe folgte der Menschen Reaper noch der dunklen Energie Story nach der (ursprünglich wohl von den Autoren/ dem Autor so gedacht) die menschliche Spezies die einzige Alien Rasse wäre, die dunkle Materie oder dunkle Energie in großen Massen ohne irreparable Schäden oder degnerierten Nachkommen mit Folgeschäden oder was weiß ich absorbieren oder zumindest beherbergen kann.
Man bedenke wie oft Mordin Solus in ME 2 erwähnt, der Mensch hätte vergleichsweise eine sehr hohe genetische Vielfalt, was in meinen Augen für sehr hohe Anpassungsfähigkeit spricht.
Jedenfalls hatte dieser Menschen Reaper einzig und allein menschliches genetisches Material in sich um sich so der dunklen Energie annehmen zu können und so die Galaxie vor dem Chaos durch dunkle Materie zu retten.
Warum der Reaper zusätzlich die Gestalt eines menschlichen Skeletts braucht ist auch mir unklar, vielleicht zur Untermalung seines genetischen Innenlebens oder als Wiedererkennungshilfe, egal.
Fakt ist dass dieser dunkle Energie Plot schlecht bis gar nicht überspielt wurde, man hat in ME § also wirklich das Gefühl in ME 2 nichts bewirkt zu haben. Tatsächlich halte ich ME 2 für de schlechtesten Teil von allen 3, was ihn nicht schlecht macht sondern lediglich nicht so gut, aber ich habe immer wieder das Gefühl ich würde in ME 2 lediglich dias Wasser salzen statt die Suppenbeilagen endlich reinzuwerfen, sprich am Hauptziel vorbeizuschiessen und das nicht etwa nur knapp sondern völlig.
Ich rede nicht vom Sachverhalt der Dinge in ME 2 sonder vom Gefühl dass mir das Spiel oder soll ich Bioware sagen, vermittelt. Eben jenes Gefühl dass mir sagt, ich hätte rumgealbert statt die Ärmel hochzukrempeln und die Sache im Shepard-Stil anzugehen.
Naja, ihr wisst vermutlich was ich meine und wenn ihr komplett ander Meinung seid oder ich gar Blödsinn rede dann zögert nicht es mir mitzuteilen, ich lerne von meinem Gegenüber genauso wie ihr.
#88
Posté 25 mai 2012 - 09:58
velleicht sind die reaper die wir kennen einfach die letzt spezies die gut genug war.
#89
Posté 26 mai 2012 - 01:00
lorenzoao wrote...
ich fand me 2 ist das beste me und der menschen reaper ist keine 2 km groß gibt es velleicht ein exoskelett wo der drinne sitzt.
velleicht sind die reaper die wir kennen einfach die letzt spezies die gut genug war.
Stimmte ME2 war der beste Teil der Serie...aber das mit dem Exoskelett eher nicht Oo
#90
Posté 26 mai 2012 - 10:33
Taryn12 wrote...
lorenzoao wrote...
ich fand me 2 ist das beste me und der menschen reaper ist keine 2 km groß gibt es velleicht ein exoskelett wo der drinne sitzt.
velleicht sind die reaper die wir kennen einfach die letzt spezies die gut genug war.
Stimmte ME2 war der beste Teil der Serie...aber das mit dem Exoskelett eher nicht Oo
Ich könnt das jetzt so hinnehmen, bin aber zu neugierig: was genau macht denn Mass Effect 2 zum besten der 3 Titel EURER Meinung nach?
Ich mein, ich fands saucool mal endlich ne richtig fette Auswahl unter meinen Squads zu haben, ich hatte 3 Städte zu besuchen statt nur der Citadel, Garrus und Tali waren wieder mit von der Partie, ich konnte endlich Tali daten, ich ging eine Kooperation mit einem Geth ein und ich bekam eine Schiffs-KI.
Das waren meine Gründe ME 2 ein gutes Spiel zu nennen, aber abgesehen davon:
die Missionen drehten sich größtenteils um Rekrutierung und Gefälligkeiten für Squads erledigen, die WIRKLICHE Hauptstory schien nicht mehr so dramatisch ud packend wie in ME 1 und machte grade mal 5 Missionen her (ich weiss nicht obs in ME 1 wirklich mehr waren aber angefühlt hat es sich nach wesentlich mehr Inhalt in den Missionen), die freie Erkundung der Planeten mit dem, ich glaube Mako hieß das Bodenfahrzeug, wurde mir genommen, das Scannen nach Mineralien auf den Planeten war an sich zwar ne gute Idee, wurde aber nach 10 Sonnensystemen mühsam und langweilig und im Endeffekt schien mir die Vernichtung der Kollektoren mit beiläufigem Zerstören eines nicht mal halbfertigen Reapers mit ungeklärtem Aussehen nicht annähernd so bedeutend wie die Terminierung der Sovereign oder (selbstverständlich) die "Abwendung der Reaper-Bedrohung".
Ich hoffe ihr versteht mich und hoffe weiters, eure Gründe zu hören warum ihr den 2ten Teil als den besten erachtet.
Danke im Voraus.
PS.: Was mich als sentimentalen Spieler eines Rollensiels in ME 2 am meisten störte war die vergleichsweise emotionslose Reaktion meiner ehemaligen Crew auf Shepard's Auftritt. Angesichts der Tatsache dass ich 2 Jahre lang tot war, hätte ich mehr erwartet. Einzig Wrex gibt mir das Gefühl wirklich überrascht und euphorisch zu sein.
Und meines Wissens ist es im ME Universum nicht Gang und Gebe, Wesen von den Toten wiederzuholen, man bedenke dass Projekt Lazarus das erste Projekt war dass ein organisches Lebewesen erfolgreich zu 100 % oberflächlich rekonstruiert wieder ins Leben holte.
#91
Posté 27 mai 2012 - 03:19
Zwar war die story bei weitem nicht so gut wie in Teil 1 oder 3 aber es hatte viel interessante Aspekte:
Die zusammenarbeit mit Cerberus:
Cerberus ist dem Spieler als eine fanatische Terrorgruppe bekannt.(Die Sache mit Kahoku, den Treschlunden usw.)
Shep muss mit Cerberus arbeiten wenn er die Reaper bekämpfen will, Das sorgt für eine interessante Situation.
Crew mit Tiefgang:
Die Squadmitglieder haben eine enorm intensive persönlichkeit.
Besonders Jack,Thane und Mordin sind toll gemacht und wachsen einem schnell ans Herz.
Auch toll ist die entwicklung der ME1 Charaktere in den zwei Jahren (Wrex,Tali und Garrus).
Selbstmord Mission:
Bei meinem ersten Durchgang ist mir ein Teil des Teams gestorben (hauptsächlich wegen fehlender Upgrades).
Das hinterlässt Eindruck.
Enophamyt wrote...
die Missionen drehten sich größtenteils um Rekrutierung und
Gefälligkeiten für Squads erledigen, die WIRKLICHE Hauptstory schien
nicht mehr so dramatisch ud packend wie in ME 1 und machte grade mal 5
Missionen her (ich weiss nicht obs in ME 1 wirklich mehr waren aber
angefühlt hat es sich nach wesentlich mehr Inhalt in den Missionen)
Was die Qualität der Missionen angeht hast du recht.
Aber was die Anzahle der Hauptquest (ohne rekrutierung und loyalität...) angeht hat ME1 auch "nur" 5+Eden Prime
#92
Posté 29 mai 2012 - 06:57
-ME
Ein Ungleichgewicht der Auswirkung einer Rettung des Rates, oder aufsparen der Truppen:
In ME3 wird keine Truppenstärke im Sinne von Anzahl angegeben, sondern ein nummerischer Wert der Stärke eines Truppentyp (Ingenieure der Allianz insgesamt), oder gar einer einzelnen Einheit/Objekt (Siehe SR2). Daher könnte das Flaggschiff des Rates (Destiny Ascension) unter anderem die verlorenen Einheiten der Menschen aufwiegen. Ähnlich verhält es sich mit den Geth und ihrem Gegenstück der Quarianerflotte. Ich behaupte nicht das es perfekt gelöst wurde, oder gar immer sinnvoll bewertet wurde, doch es war zumindest eine legitime Art die Truppenstärke geschickt im Gleichgewicht zu halten, unabhängig der Entscheidungen des Spielers.
-ME2
Auferstehung von Shepard
Wie unwahrscheinlich es aus heutiger Zeit wirkt sollte mit bedacht betrachtet werden. Wir sind hier in einem Universum nach einem nicht gerade kleinen Technikentwicklung. Davon abgesehen, ist die Menschheit auch nach Lazarus keines Weges unsterblich. Cerberus ist eine Organisation (gewesen) die in ihrer Größe, Macht und Finanzmittel die ihres Gleichen sucht. Cerberus hat nach Mirandas Aussage die Ressourcen gerade so ein einziges mal aufbringen können und es hat ganze 2 Jahre gebraucht. Davon abgesehen war es scheinbar gefährlich genug für den Patienten (Shepard) da diese® aufwacht und dabei fast alles negiert was erreicht wurde.
Die Erklärungen was gemacht wird, erhalten wir übrigens durch schlichtes zusehen, wenn auch begrenzt. Knochen werden durch Metallverbindungen neu stabilisiert. Arterien durch Zufuhr blaue Lösungen wieder in zum fließen gebracht. Diverse Einschnitte per Roboterarm durchgeführt mit schnell Wechselfunktion des Skalpell. Der dazugehörige Codexeintrag fehlt zweifelsfrei. Rein logisch betrachtet ist der Wiederaufbau des Körpers - bezüglich Gehirn- allerdings kein Hexenwerk. Die Grunddaten dazu stecken in unzähligen Zelle unseres Körpers, weshalb eine einzige intakte im Idealfall reichen könnte. Das Gehirn auf unserem Stand betrachtet: Nicht so „einfach“.
Zusammenarbeit mit DER Terrorgesellschaft! …. ?
Nun Shepard wird mehr, oder minder gezwungen und sei es nur um zumindest seine Wiederherstellung zurückzuzahlen mit dem Auskundschaften vom ersten Planeten (Freedom's Progress) mit Vektor. Danach zeigt sich ihm eine sehr abweisende Galaxie.
Rat – Spectre Status + Nicht unser Gebiet (Terminus) + CERBERUS! Was soll das Shepard?
Allianz – Siedler sind abgehauen vom Schutz der Allianz, wir ermitteln (Ash/Kaidan) aber mehr können wir uns nicht Leisten
Terminus – Siedler die für sich allein Leben wollen ohne Kontrolle, Verbrecher auf Omega
Grundsätzlich haben Allianz und Rat ein sehr gleiches Interessenfeld. Beide Parteien berufen sich auf einen derzeitigen „Frieden“ mit dem Terminus System der bei einer Einmischung in Krieg enden könnte (Wurde bereits in ME erwähnt als Shepard Saren verfolgen will). Hierbei ist die Frage offen: Wer sollte Krieg führen gegen den Rat? Omega ist bisher die einzige Macht im System und mit Aria, die tatsächlich etwas das einer Armee nahe kommt.
Zu alle dem kommt der Umstand der Unwissenheit über den genauen Feind. Kein Land unserer Zeit legt sich mit einem Feind an der ihn persönlich nicht in Mitleidenschaft zieht, oder etwas Besitzt das man selber so dringend haben will. Erstes ist erfüllt. Weder Rat, noch Allianz werden von Collectoren bedroht nach ihrem Wissen. Zweites wird ebenso erfüllt, da selbst im Terminus System die Technik der Collectoren eine Art urbaner Mythos ist.
Weiterleitung von Informationen (an die Allianz).
Mit einem Wort: EDI. Die wundervolle KI überwacht ALLES auf dem Schiff. Sie kann nicht alles kontrollieren (Vor dem Joker Zwischenfall), sehr wohl jeden Kontakt zuerst an Miranda weiter leiten und dadurch sicherlich auch blocken. ABER! Shepard leitet Informationen bereits weiter. Eine Mission lässt dem Spieler die Möglichkeit, wichtige Daten eines Cerberus Agent an eine von drei Parteien zu schicken: Cerberus, Alliant, EDI/Selbst. Selbst mit diesen Informationen ist eine Zusammenarbeit mit Rat und Allianz immer noch vor der Krieg- und Verdrängungsbarriere.
Auswirkung von
Handlung (speziell Reaper-Basis) von ME2
Nun die zwei großen Entscheidungen (Reaper-Basis + Rat am Leben?) oder gar wer den Sitz bekommt (Udina/ Anderson) sind leider mehr als mager. Alle drei sind Augenwischerei, was allerdings erst nach mehrmaligem Durchspielen sichtbar wird. Der neue Rat ist identisch mit dem ersten. Winzige Dialog Unterschiede sind die Krönung der Entscheidung, tatsächliche Auswirkung auf irgend eine Mission gibt es keine (Bitte berichtigen falls nötig). Die Reaper-Basis und Anderson sind sogar noch schlimmer. Udina wird zwangsweise Ratsmitglied. Die Basis allerdings und damit der Hauptplot von ME2 werden absolut ins lächerliche gezogen. Sie sind irrelevant geworden.
Wäre etwas anders verlaufen hätte Shepard die Collectoren nicht aufgehalten? Fraglich. Angesichts der gigantischen Reaperstreitmacht verlieren ihren Collectoren mit der Begründung des Endes (ME3) jegliche Bedeutung. Schlimmer noch, Arrival (DLC) lässt es geradezu lächerlich werden. Aberwitziges Glück ist es zu verdanken das die Reaper nicht bereits zur Zeit der ME2 Ereignisse eintreffen (Oder zumindest exakt 2 Tage später).
War ME1 oder ME2 deshalb in sich schlecht (Als
Spiel)?
NEIN
Die alles umfassende Hauptgeschichte und ihre Hintergründe, werden dennoch rückwirkend bedeutungslos.
Ja überall gibt es Fehler. Ich konnte zumindest bis ME2 einige davon verzeihen, da sie hervorragend kaschiert wurden. ME3 hat das nur noch teilweise geschafft.
[Genug Textwände mit leider mangelnder Grammatik:pinched:]
Modifié par Darphnix, 29 mai 2012 - 07:05 .
#93
Posté 15 octobre 2012 - 01:45
Wenn man es ganz GENAU nimmt, ist die gesamte Story von ME von Beginn an völlig unlogisch und hirnlos. (Vorrausgesetzt es liegt nicht nur an der deutschen Synchro).
Denn Sovereign kommt in die "bekannte" Galaxie um für die Reaper das Hintertürcnhen CItadel zu aktivieren, was aber schon mal quatsch ist, denn wenn Sovereign ohne Citadel herkommen konnte, können die anderen Reaper das doch auch. Klar, die Citadel ist der schnellere Weg, aber im Grunde fliegt Sovereign da doch nur rum, um sich von Shepard aufhalten zu lassen. Wäre einfach die ganze Flotte zusammen anmarschiert wären alle schön unvorbereitet und die Sache wäre erledigt.
Noch unsinniger ist Vigils Aussage auf Ilos: "Das Signal an die CItadel wurde blockiert" ( oder so ähnlich) "Die Reaper sind im Orkusnebel GEFANGEN." Man beachte das letzte Wörtchen "gefangen", welches die gesamte Story ME2 und 3 in Frage stellt. Denn nun muss Shepard ja eig denken: "Sovereign hat versagt, Reaper gefangen, dann muss ich auch keinen Krieg mehr vorbereiten. Brauch ich auch kein ME2 und ME3." Darüber hinaus, wird auch mit dieser Aussage die Story von ME1 über den Haufen geworfen, denn wären sie wirklich im Orkusnebel gefangen, wie kommt Sovereign hierher?
Das Wort "gefangen" kann natürlich an der deutschen Synchro liegen, ka ob die das verpatzt haben. Was genau sagt Vigil im Original?
#94
Posté 15 octobre 2012 - 01:56
Und die Benutzung der Citadel hatte vor allem strategische Vorteile: Feind völlig überrascht, Regierung auf der Stelle weg, Alles wissen über das jeweilige volk etc.
Das hieß aber nicht, dass die reaper nicht auch auf konventioneller Weise zur Galaxis zurückkehren konnten.
#95
Posté 15 octobre 2012 - 05:01
klar ist das ein strategischer vorteil, aber wenn sie direkt auf konventionellen Wege angegriffen hätten, wären die Völker ja auch unvorbereitet gewesen... außer das die Regierung noch steht, aber da die ja eh völlig inkompetent und verblendet sind....
Darüberh inaus ist es ja auch unsinnig, dass Sovereign in der Galaxie geblieben ist. Die REaper können ja nicht ahnen, dass die Keeper das Signal unterbrochen haben.
Modifié par Suckerfish, 15 octobre 2012 - 08:05 .
#96
Posté 15 octobre 2012 - 08:59
#97
Posté 16 octobre 2012 - 07:53
#98
Posté 16 octobre 2012 - 07:57
Schlimmer ist es aber wenn die Handlung der Fortsetzungen die Handlungen der Vorgänger ad absurdum führen.
#99
Posté 16 octobre 2012 - 08:06
#100
Posté 16 octobre 2012 - 09:53
Naja, Inkompetenz und Verblendung konnte ich bei den Regierungen jetzt nicht feststellen, wenn ich mir ansehe, wie gut vor allem die Turianer gegen gehalten haben. Etwas, was, wenn ich mich nicht irre, eben nicht möglich gewesen wäre, hätten die Reaper von der Citadel aus angegriffen, weil sie so meines Wissens nach auch in der Lage gewesen wären, die Massenportale zu deaktivieren. Dann hätten die Reaper gemütlich in den kommenden Jahrzehnten einen isolierten Cluster nach dem anderen abgrasen können.Suckerfish wrote...
klar ist das ein strategischer vorteil, aber wenn sie direkt auf konventionellen Wege angegriffen hätten, wären die Völker ja auch unvorbereitet gewesen... außer das die Regierung noch steht, aber da die ja eh völlig inkompetent und verblendet sind....
Proteaner, nicht Keeper.Suckerfish wrote...
Darüberh inaus ist es ja auch unsinnig, dass Sovereign in der Galaxie geblieben ist. Die REaper können ja nicht ahnen, dass die Keeper das Signal unterbrochen haben.
Und genau deswegen ist es ja nicht unsinnig, dass Nazara da blieb. o_O





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