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Schwächen in der Story von ME3 und seiner Vorgänger


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142 réponses à ce sujet

#126
Codebreaker819

Codebreaker819
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Der Menschenreaper war ja noch am Beginn des baues. Durchaus möglich das die Standart-Reaper Ummantelung noch drum gekommen wäre. Die Vorwarnzeit ist an sich obsolet weil selbst wenn die Galaxie weiß das in 6 Monaten die Reaper da sind keiner was machen würde. Und genau so war es ja auch. Die Allianz hat von der Reaper bedrohung gewusst ebenso wie sicherlich der komplette Rat. Und was ist passiert? die Reaper haben erstmal die Wache stehende Menschenflotte z.b am Charon Portal auseinander genommen. Aus sicht der Reaper ist es egal ob die Organischen Wissen das sie kommen, sie sehen sich selbst als Unaufhaltbar an.

#127
Codebreaker819

Codebreaker819
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auch das Omega 4 Portal ist mitten in den Terminus Sektor, da kann man keine Flotte reinschicken außer man steht aufn Krieg. Der ist aber zu dem Zeitpunkt alles andere als Kontraproduktiv.

Generell frage ich mich ja ob das Kollektoren Schiff nicht eigentlich ein Protheaner Schlachschiff war. Man sieht immer dieses metallisch glänzende Bodenplatten.

#128
Aliens Crew

Aliens Crew
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Sechs Schiffe kann man ja wohl kaum als Flotte bezeichnen. Dafür fängt keiner nen Krieg an.

Sonst hätte es den schon gegeben, als die Menschen anfingen, dort Siedlungen zu gründen...

#129
Codebreaker819

Codebreaker819
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Menschen haben zwar dort gesiedelt das waren allerdings auch Leute die fernab von der Allianz und ihren Regeln leben wollten also ihr eigenes Ding durchziehen. Wenn nun eine kleine Flotte im Omega System sich befindet dann ist das ein Super Gau. Omega ist praktisch das Handelzentrum der Terminus Systeme und wenn dort Allianz Schiffe in der nähe patroulieren dann wird es Krieg geben. Für manche System in Terminus ist bereits 1 Allianz schiff ausreichend um einen Krieg anzuzetteln weil sie einfach einen Krieg haben wollen. Daher unterlässt ja auch die Allianz jegliche Aktion die man als Provokation auffasen könnte.

#130
Janus198

Janus198
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Bansaiben wrote...
Ich fand durch die Bank jeden Charakter sehr interessant. Selbst Jacob.

Das ist Geschmacksache, aber Jacob fand ich wie viele auch unnötig.

Mir fällt kein Charakter ein bei dem ich mich während der Gespräche gelangweilt habe.

Wenn man den mal Gespräche führen durfte. Größtensteils kam aber die Antwort keine Zeit zum Reden.

Schema F wurde auch bei den Gesprächen in ME3 verwendet. Das lässt sich auch nur schwer vermeiden.
Klar hat ME3 das System optimiert durch die neuen Interaktionen unter den Begleitern, aber nach einiger Zeit weiß man auch in ME3 wer wann etwas zu sagen hat und wer nicht.

Ganz ehrlich? Das wusste man nie. Nach einer richtigen Mission gab es immer wieder was Neues zu hören oder
zu entdecken. Auch das die Gefährten die Decks wechseln, war klasse und machte es lebendig.
Das war überhaupt nicht so sehr vorhersehbar wie in ME 2.
Wo jeder einzelne von der Crew ständig an Ort und Stelle blieb.

Das Suizid-Kommando wurde aus meiner Sicht einfach sehr schön umgesetzt. V.a. beim ersten mal durchspielen war die Mission für mich Nervenkitzel pur. In ME3 war ich zu keinem Zeitpunkt so aufgeregt.

Ich fand es zu kurz um mich zu packen. Da ist man zu schnell durchgerauscht und es gab man Ende keine Tote
bei mir. Bei einer Selbstmordmission erwarte ich eigentlich das ein paar Leute sterben.
Im Gegensatz zu den Genophage Mission beispielsweise ließ es mich das eher kalt. Die waren wirklich
packend und ich wollte auch das Heilmittel haben. Das war großes Kino.

#131
MikeFrost

MikeFrost
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Codebreaker819 wrote...

naja ist bei Trilogien ja meistens immer so das der Mittelteil storytechnisch gesehen meist ein Hänger ist.



Nö, is klar...
Seufz.
Immer diese scheinbar "wissenden" Allgemeinaussagen...("meistens"/ "meist").

Bitte um Vergleich dieser Aussage mit folgenden "Mittelteilen":
"The empire strikes back"
"The dark knight"
"Aliens-The return"

Wohl eher "Highlights", oder?

Modifié par MikeFrost, 14 novembre 2012 - 10:19 .


#132
Rabenkopf

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der Höhepunkt der Geschichte findet meistens vor dem Epilog statt :D

#133
Janus198

Janus198
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MikeFrost wrote...
Nö, is klar...
Seufz.
Immer diese scheinbar "wissenden" Allgemeinaussagen...("meistens"/ "meist").

Wieso er hat doch Recht. Natürlich gibt es ein paar Ausnahmen, aber die ändern nichts am Trilogie Bild als solches.
Und die meisten Trilogien haben Probleme mit ihren zweiten Teil.

"The empire strikes back"

Da gibt es keine Widerworte.

"The dark knight"

Das hingegen ist so eine Sache. Eigentlich wenn man Heath Ledgers (Joker) Tod mal beiseite lässt und es ganz objektiv betrachtet was hat der zweite Teil für die Batman Trilogie gebracht?
Man kann 1&3 in Ruhe schauen ohne außer Kleinigkeiten zu verpassen.

"Aliens-The return"

Ist schon ewig her, aber er hat mir wohl gefallen. Ich denke das kann als Ausnahme durchgehen.

Aber wie auch immer: ME 2 war hingegen so ein "überflüssiger" Teil.  Er hat die Trilogie nicht voran gebracht.
War aber als alleinstehendes Spiel noch ganz gut.

Modifié par Janus198, 14 novembre 2012 - 12:23 .


#134
Rabenkopf

Rabenkopf
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SPOILER zu The Dark Knight (rises)

Der Dark Knight war sich für allein schon mal ein genialer Film. Ich weiß jetzt nicht, ob ich unbewusst durch die Tatsache von Ledgers Tod darin beeinflusst werde, aber ich meine er hat den Joker wirklich genial rübergebracht...besser hat es keiner vor ihm gemacht. Nur der aus den Arkham Spielen kann sich an Genialität mit dem messen (kenne die Cartoons jetzt nicht mehr so genau ;P)
Und eigentlich finde ich es gerade eigentlich so toll, dass in DKR soviel auch darauf angespielt wird: Das Dent-Gesetz, Gordons Geständnis, Wayne's Isolation usw...gerade wegen der Vermischung von Elementen aus den beiden Vorgängern mit neuen Dingen finde ich den dritten ja auch so gut gelungen. :) Und ich finde daher, dass der zweite Teil auch sehr wichtig zum Storyverständnis beigetragen hat.

P.S. aus eigener Erfahrung:dass der zweite Teil einer Trilogie der schlechteste der Reihe sein soll ist bei mir zumeist eher die Ausnahme als die Regel. Zumeist ist es sogar so (wenn ich jetzt mal in meiner Erinnerung krame) dass der dritte meist schlechter ist als die vorgänger....zumindest die die mir jetzt in den Sinn kommen...X-men 3, Spider-man 3 oder Transformers 3, A chinese ghost story 3....

Modifié par Not_Zero, 14 novembre 2012 - 01:22 .


#135
Guest_Jack Baur_*

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Ach man kann das gar nicht Pauschalisieren. Mal stimmts, mal nicht. Dazu kommt, dass jeder die Qualität eines Films anders beurteilt.

#136
Rabenkopf

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würde ich zustimmen

#137
Guest_Jack Baur_*

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Dann tu es!^^

#138
Atronthor

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Ich persönlich finde die Geschichte des 1. Teiles sehr gut, die Idee an sich. Mass Effect 2 bietet keine so gute Grundgeschichte, dafür ist alles andere sehr gut, Gameplay, Dialoge, Beziehungen, Charaktere sind alle viel besser als im 1. Teil und natürlich die Graphik ebenso. Die Selbstmordmission am Ende ist wirklich der absolute Höhepunkt des Spieles. Mass Effect 2 hat es wirklich geschafft, dass man bestimmte Charaktere wie Tali einfach nicht verlieren mag und sich darum bemüht sie am leben zu halten.

Bei Mass Effect 3 kommt es zu einem großen Bruch, weil das Ende von Mass Effect 2 einfach nicht weitergestrickt wird. Die gesamte Geschichte und die Errungenschaften von ME2 werden für die weitere Geschichte mehr oder weniger vollkommen ignoriert. Am Ende von Teil 2 hatte ich ein Team aus Experten, Wissenschaftlern und Elitesoldaten zusammengestellt, deren Loyalität ich gewonnen hatte (fand dieses System durchaus eine gute Idee). Ich hatte mein eigenes Schiff und war im Prinzip so wohl von Cerberus als auch von der Allianz unabhängig und bereitete mich mit meiner Crew auf die Ankunft der Reaper vor. So endet ME2.

Ich weiß nicht, ob diverse Zusatzinhalte hier etwas anderes rechtfertigen, habe zwar alle DLCs zu ME2 gespielt, aber das Ende war für mich immer das, was am Ende der Selbstmordmission gezeigt wurde bzw. ich erreicht hatte.

Diesen Bruch zur Vorgeschichte empfinde ich als sehr störend. Mein Team ist weg und die wenigen, die man wiedersieht sterben oder spielen eigentlich gar keine Rolle mehr.

Aber das ist natürlich nicht das einzige Manko. Ich empfinde das Gameplay als wirklich sehr nervig. Ich habe ME3 auf Stufe Wahnsinn durchgespielt und diese hin- und herrennerei war mehr stressig, als dass es mir Spaß gemacht hätte. Wenn mein Frontkämpfer einen Gegner anstürmt und ich sehe dann einen Lichtblitz, der mich quasi blendet und ich sehe gar nicht mehr meinen Gegner, dann ist das dämliches Gameplay und nichts anderes.

Die Endmission ist etwas besser und dort kommen auch mal so etwas wie Gefühle auf, wenn man sich von jedem Charakter noch mal verabschiedet, aber davor sind die Gespräche mit den Leuten dort total bescheuert. Und ich würde ja gerne eine Beziehung mit irgendeinem dort eingehen, aber die Auswahl missfällt mir. In ME2 hatte ich immerhin Tali und Miranda zur Auswahl, die beide ihre Vorzüge hatten, die eine charakterlich, die andere körperlich ;-). Nicht zu vergessen meine am Ende für mich strippende Schiffsberaterin. Aber die Charakterausarbeitung im 3. Teil und auch die Dialoge sind einfach nur extrem langweilig und schlecht. Da hat man absolut kein Interesse und dann erzählt mir auch noch dieser blauäugige Mexikaner (ja sehr realistisch) von seiner Homosexualität. Toll. Ich bin in der Armee und darf mit Homosexuellen gegen die Reaper kämpfen. Warum hat man ihm nicht einen rosa Tutut angelegt?

Überhaupt das ganze Verhalten meiner Crew ist dermaßen unrealistisch. Ich bin der Commander dort und mein Pilot Joker nennt mich Shepard. Alles klar. Und das Verhalten dieses James erinnert mehr an einen Türsteher oder Zuhälter als an einen mir untergebenen Elitesoldaten. Anderssens deutsche Stimme ist einfach nur grottig. Immer gleich. Das Ende ist auch lustig. Anderssen sieht immer gleich aus, Shepard ist fast tot und Anderssen hat ne Kugel von vorne durch Shepard abbekommen und von hinten vom Unbekannten, aber er sieht immer noch wie das blühende Leben aus und seine Stimme ist auch immer gleich roboterhaft. Am Ende kratzt er dann Gott sei Dank wenigstens ab, in einem nächsten Teil bleibe ich also von ihm verschont.

Die Geschichte im 3. TEil ist grundsätzlich hirnrissig, weil im Angesicht einer tödlichen Bedrohung noch Überredungsarbeit zu leisten für eine Zusammenarbeit ist wohl mehr als unrealistisch. Andere Logikfehler sind der Dreschschlund, der einen Reaper erledigt. Prima wir haben unsere Geheimwaffe gegen die REaper gefunden, wir brauchen nur Dreschschlunde. Was soll der Quatsch? Oder dieser Kampf gegen den REaper, wo ich ihn mit einem kleinen Geschütz bewusstlos schieße und dann mit einem Laser anvisiere, den dann die gesamte quarianische Flotte anvisiert. Wo bleibt bei diesen Dingen bitteschön die Logik? Wenigstens halbwegs.

Dann die Citadel. Ich komme mir vor wie eine Laborratte, die durch ein Labyrinth gejagd wird. Jedes mal muss ich alles abgrasen, um die Leute zu finden, die etwas von mir bekommen oder neue Quests zu erhalten. Was soll der Mist? Hat jemand von Bioware gedacht, dass würde den Leuten Spaß machen? Wenn ja, wem? Dann die Scannerei, man muss keine Ressourcen mehr scannen, dafür bin ich dankbar, aber man muss die Planeten scannen und die Systeme und dann kommen die Reaper und dann muss ich erst eine Mission abschließen bis ich wieder dort hinkann. Sinn? Kostet Zeit. Wo bleibt der Spaß?

Der DLC Leviathan war gut. Auf diesem Niveau hätte ich mir alle Missionen gewünscht, dann hätte ich vielleicht ME3 dennoch etwas Positives abgewinnen können.

Gut, dass ME3 als Biowarespiel natürlich verbuggt sein muss, versteht sich von selbst. Kein Biowarespiel ohne extreme Bugs. Ich sag nur eine Leiter, die man nicht runter kann oder aber ein abstürzen des Spieles oder aber meine Credits immerhin über 200.000 sind plötzlich weg.

Die Missionen an sich ergeben nicht gerade viel Sinn - wie bereits gesagt. Inwiefern kann es denn meine Streitkräfte erhöhen, wenn ich irgendwelchen Zivilisten auf der Citadel kleine Gefallen leiste? Realistisch gesehen gar nicht. Der Multiplayer wäre in Ordnung, wenn er optional wäre, ist er aber nicht. Er ist ein exklusiver Zusatzbereich für Gruppenspieler. Ein Typus, der normalerweise bis jetzt keine Biowarespiele gespielt hat. Sehr merkwürdig.

Der beste Teil der Serie war für mich eindeutig und mit weitem Abstand ME 2. Die beste Geschichte hatte ME 1. Und ME3 ist in allen Dingen schlechter als einer der beiden Vorgänger.

Die Idee mit dem Tiegel war nicht so schlecht. Die Sache mit dem Catalysator und die Begründung der Auslöschung der höheren Kulturen alle 50.000 war für mich auch nicht mehr plausibel. Das wirkt einfach alles so dahingeklatscht ohne Überlegung, ohne Fantasie, ohne Tiefe und ohne Realismus, dass es dem Spiel einfach eine ganz andere Note gibt wie den Vorgängern. Auch was der Reaper, den man auf dem einen Planeten erledigt zu Shepard sagt ist ziemlich idiotisch, da war das Gespräch zwischen der Souvereign und Shepard im 1. Teil schon auf einem ganz anderen Niveau oder auch in diesem einen Zusatzinhalt in ME2.

Immerhin hält Shepard noch eine schöne Abschlussrede in ME3. Doch warum er auf die Erde nach London muss, um in die Citadel zu gelangen, hab ich immer noch nicht kapiert. Biowarespiele leben von ihrer Story und der Ausarbeitung der Charaktere. Wenn das schlecht ist, sinkt das gesamte Spiel im Niveau. Auch der Unbekannte und Cerberus spielen eine dubiose Rolle in dem Spiel.

Wie dem auch sei. Ich spiele noch mal alle drei Teile durch, aber zufrieden bin ich mit dem Ende von Mass Effect auf gar keinen Fall, wobei ich hiermit den gesamten 3. Teil meine, nicht das Ende vom 3. Teil, den finde ich ehrlich gesagt noch das Beste an diesem Spiel. Shepard opfert sich - so wie sich das für einen Helden gehört. Er stirbt für sein Volk, aber warum ihn hier dieser komische Anderssen begleiten muss, dem offenbar Kugeln etc. nichts großartig ausmachen, ist wiederum fragwürdig.

#139
Codebreaker819

Codebreaker819
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Atronthor wrote...

Da hat man absolut kein Interesse und dann erzählt mir auch noch dieser blauäugige Mexikaner (ja sehr realistisch) von seiner Homosexualität. Toll. Ich bin in der Armee und darf mit Homosexuellen gegen die Reaper kämpfen. Warum hat man ihm nicht einen rosa Tutut angelegt?


Sag mal was ist eigentlich dein Problem? Nur weil er Cortez heißt ist er Mexikaner? Hey ich heiß mit Namen Sebastian bin ich jetzt deswegen Grieche oder was? Und müssen alle Homosexuellen ein Rosa Tütü tragen oder am besten noch ein Rosa Dreieck? Echt das beste wäre es wenn du uns mit dem rechten Mist verschonst denn dafür ist hier niemand empänglich.

Modifié par Codebreaker819, 15 novembre 2012 - 05:22 .


#140
Guest_Jack Baur_*

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@Code
Ignorier die Scheiße doch einfach.

Aber ich glaube schon,d as Cortez ein Latino ist. Er spricht bei Gelegenheit auch mal spanische Wörter aus und heißt ja auch mit Vornamen Esteban (Stefan für die die er gerne auf Deutsch hätten).

So und jetzt zu dir @Atronthor
Deine Vorurteile, deine Ansichten, dein ganzes Gehabe. Bitte lass uns in Ruhe!
Man kann sein Unmut über Mass Effect 3 auch kundtun, ohne Hakenkreuze in den Augen!

#141
Codebreaker819

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@Jack

einfacher gesagt als getan, aber da ich schwul bin machen solche Kommentare mich mehr als Wütend. Außerdem bin ich der Meinung das man solchen Gedankengut nicht einfach aus dem Weg gehen sollte sondern vom ersten Auftreffen klar mach was man davon hält und das man dagegen vorgeht.

#142
Janus198

Janus198
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Ich möchte da drauf hinweisen, dass sein "wertvoller" Thread im DA:I Forum geschlossen wurde.
Und das passiert hier nicht gerade oft. Deshalb würde ich ebenfalls dazu raten ihn zu ignorieren.

Obwohl er im Punkt, das der ME 3 Anfang schlecht ist, schon Recht hat.
Der ist halt selbst mit dem Wissen aus dem Ankunft/Arrival DLC einfach Mist.
Ändert meiner Meinung aber nicht viel das ME 2 irgendwie sinnlos war.

#143
Guest_Jack Baur_*

Guest_Jack Baur_*
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Sollte man auch nicht. Allerdings schreien seine Posts auch immer nach Aufmerksamkeit. Vielleicht bekommt er zu Hause keine, oder aus welchen Gründen auch immer.
Am besten ihn hier ignorieren und melden. Ist auf jeden Fall besser, als dir den Mist da immer durchzulesen. Meiner Meinung.