Schwächen in der Story von ME3 und seiner Vorgänger
#126
Posté 16 octobre 2012 - 12:30
#127
Posté 16 octobre 2012 - 12:32
Generell frage ich mich ja ob das Kollektoren Schiff nicht eigentlich ein Protheaner Schlachschiff war. Man sieht immer dieses metallisch glänzende Bodenplatten.
#128
Posté 16 octobre 2012 - 12:37
Sonst hätte es den schon gegeben, als die Menschen anfingen, dort Siedlungen zu gründen...
#129
Posté 16 octobre 2012 - 12:42
#130
Posté 16 octobre 2012 - 12:50
Das ist Geschmacksache, aber Jacob fand ich wie viele auch unnötig.Bansaiben wrote...
Ich fand durch die Bank jeden Charakter sehr interessant. Selbst Jacob.
Wenn man den mal Gespräche führen durfte. Größtensteils kam aber die Antwort keine Zeit zum Reden.Mir fällt kein Charakter ein bei dem ich mich während der Gespräche gelangweilt habe.
Ganz ehrlich? Das wusste man nie. Nach einer richtigen Mission gab es immer wieder was Neues zu hören oderSchema F wurde auch bei den Gesprächen in ME3 verwendet. Das lässt sich auch nur schwer vermeiden.
Klar hat ME3 das System optimiert durch die neuen Interaktionen unter den Begleitern, aber nach einiger Zeit weiß man auch in ME3 wer wann etwas zu sagen hat und wer nicht.
zu entdecken. Auch das die Gefährten die Decks wechseln, war klasse und machte es lebendig.
Das war überhaupt nicht so sehr vorhersehbar wie in ME 2.
Wo jeder einzelne von der Crew ständig an Ort und Stelle blieb.
Ich fand es zu kurz um mich zu packen. Da ist man zu schnell durchgerauscht und es gab man Ende keine ToteDas Suizid-Kommando wurde aus meiner Sicht einfach sehr schön umgesetzt. V.a. beim ersten mal durchspielen war die Mission für mich Nervenkitzel pur. In ME3 war ich zu keinem Zeitpunkt so aufgeregt.
bei mir. Bei einer Selbstmordmission erwarte ich eigentlich das ein paar Leute sterben.
Im Gegensatz zu den Genophage Mission beispielsweise ließ es mich das eher kalt. Die waren wirklich
packend und ich wollte auch das Heilmittel haben. Das war großes Kino.
#131
Posté 14 novembre 2012 - 10:19
Codebreaker819 wrote...
naja ist bei Trilogien ja meistens immer so das der Mittelteil storytechnisch gesehen meist ein Hänger ist.
Nö, is klar...
Seufz.
Immer diese scheinbar "wissenden" Allgemeinaussagen...("meistens"/ "meist").
Bitte um Vergleich dieser Aussage mit folgenden "Mittelteilen":
"The empire strikes back"
"The dark knight"
"Aliens-The return"
Wohl eher "Highlights", oder?
Modifié par MikeFrost, 14 novembre 2012 - 10:19 .
#132
Posté 14 novembre 2012 - 11:10
#133
Posté 14 novembre 2012 - 12:15
Wieso er hat doch Recht. Natürlich gibt es ein paar Ausnahmen, aber die ändern nichts am Trilogie Bild als solches.MikeFrost wrote...
Nö, is klar...
Seufz.
Immer diese scheinbar "wissenden" Allgemeinaussagen...("meistens"/ "meist").
Und die meisten Trilogien haben Probleme mit ihren zweiten Teil.
Da gibt es keine Widerworte."The empire strikes back"
Das hingegen ist so eine Sache. Eigentlich wenn man Heath Ledgers (Joker) Tod mal beiseite lässt und es ganz objektiv betrachtet was hat der zweite Teil für die Batman Trilogie gebracht?"The dark knight"
Man kann 1&3 in Ruhe schauen ohne außer Kleinigkeiten zu verpassen.
Ist schon ewig her, aber er hat mir wohl gefallen. Ich denke das kann als Ausnahme durchgehen."Aliens-The return"
Aber wie auch immer: ME 2 war hingegen so ein "überflüssiger" Teil. Er hat die Trilogie nicht voran gebracht.
War aber als alleinstehendes Spiel noch ganz gut.
Modifié par Janus198, 14 novembre 2012 - 12:23 .
#134
Posté 14 novembre 2012 - 01:16
Der Dark Knight war sich für allein schon mal ein genialer Film. Ich weiß jetzt nicht, ob ich unbewusst durch die Tatsache von Ledgers Tod darin beeinflusst werde, aber ich meine er hat den Joker wirklich genial rübergebracht...besser hat es keiner vor ihm gemacht. Nur der aus den Arkham Spielen kann sich an Genialität mit dem messen (kenne die Cartoons jetzt nicht mehr so genau ;P)
Und eigentlich finde ich es gerade eigentlich so toll, dass in DKR soviel auch darauf angespielt wird: Das Dent-Gesetz, Gordons Geständnis, Wayne's Isolation usw...gerade wegen der Vermischung von Elementen aus den beiden Vorgängern mit neuen Dingen finde ich den dritten ja auch so gut gelungen.
P.S. aus eigener Erfahrung:dass der zweite Teil einer Trilogie der schlechteste der Reihe sein soll ist bei mir zumeist eher die Ausnahme als die Regel. Zumeist ist es sogar so (wenn ich jetzt mal in meiner Erinnerung krame) dass der dritte meist schlechter ist als die vorgänger....zumindest die die mir jetzt in den Sinn kommen...X-men 3, Spider-man 3 oder Transformers 3, A chinese ghost story 3....
Modifié par Not_Zero, 14 novembre 2012 - 01:22 .
#135
Guest_Jack Baur_*
Posté 14 novembre 2012 - 01:40
Guest_Jack Baur_*
#136
Posté 14 novembre 2012 - 01:41
#137
Guest_Jack Baur_*
Posté 14 novembre 2012 - 01:41
Guest_Jack Baur_*
#138
Posté 15 novembre 2012 - 04:22
Bei Mass Effect 3 kommt es zu einem großen Bruch, weil das Ende von Mass Effect 2 einfach nicht weitergestrickt wird. Die gesamte Geschichte und die Errungenschaften von ME2 werden für die weitere Geschichte mehr oder weniger vollkommen ignoriert. Am Ende von Teil 2 hatte ich ein Team aus Experten, Wissenschaftlern und Elitesoldaten zusammengestellt, deren Loyalität ich gewonnen hatte (fand dieses System durchaus eine gute Idee). Ich hatte mein eigenes Schiff und war im Prinzip so wohl von Cerberus als auch von der Allianz unabhängig und bereitete mich mit meiner Crew auf die Ankunft der Reaper vor. So endet ME2.
Ich weiß nicht, ob diverse Zusatzinhalte hier etwas anderes rechtfertigen, habe zwar alle DLCs zu ME2 gespielt, aber das Ende war für mich immer das, was am Ende der Selbstmordmission gezeigt wurde bzw. ich erreicht hatte.
Diesen Bruch zur Vorgeschichte empfinde ich als sehr störend. Mein Team ist weg und die wenigen, die man wiedersieht sterben oder spielen eigentlich gar keine Rolle mehr.
Aber das ist natürlich nicht das einzige Manko. Ich empfinde das Gameplay als wirklich sehr nervig. Ich habe ME3 auf Stufe Wahnsinn durchgespielt und diese hin- und herrennerei war mehr stressig, als dass es mir Spaß gemacht hätte. Wenn mein Frontkämpfer einen Gegner anstürmt und ich sehe dann einen Lichtblitz, der mich quasi blendet und ich sehe gar nicht mehr meinen Gegner, dann ist das dämliches Gameplay und nichts anderes.
Die Endmission ist etwas besser und dort kommen auch mal so etwas wie Gefühle auf, wenn man sich von jedem Charakter noch mal verabschiedet, aber davor sind die Gespräche mit den Leuten dort total bescheuert. Und ich würde ja gerne eine Beziehung mit irgendeinem dort eingehen, aber die Auswahl missfällt mir. In ME2 hatte ich immerhin Tali und Miranda zur Auswahl, die beide ihre Vorzüge hatten, die eine charakterlich, die andere körperlich ;-). Nicht zu vergessen meine am Ende für mich strippende Schiffsberaterin. Aber die Charakterausarbeitung im 3. Teil und auch die Dialoge sind einfach nur extrem langweilig und schlecht. Da hat man absolut kein Interesse und dann erzählt mir auch noch dieser blauäugige Mexikaner (ja sehr realistisch) von seiner Homosexualität. Toll. Ich bin in der Armee und darf mit Homosexuellen gegen die Reaper kämpfen. Warum hat man ihm nicht einen rosa Tutut angelegt?
Überhaupt das ganze Verhalten meiner Crew ist dermaßen unrealistisch. Ich bin der Commander dort und mein Pilot Joker nennt mich Shepard. Alles klar. Und das Verhalten dieses James erinnert mehr an einen Türsteher oder Zuhälter als an einen mir untergebenen Elitesoldaten. Anderssens deutsche Stimme ist einfach nur grottig. Immer gleich. Das Ende ist auch lustig. Anderssen sieht immer gleich aus, Shepard ist fast tot und Anderssen hat ne Kugel von vorne durch Shepard abbekommen und von hinten vom Unbekannten, aber er sieht immer noch wie das blühende Leben aus und seine Stimme ist auch immer gleich roboterhaft. Am Ende kratzt er dann Gott sei Dank wenigstens ab, in einem nächsten Teil bleibe ich also von ihm verschont.
Die Geschichte im 3. TEil ist grundsätzlich hirnrissig, weil im Angesicht einer tödlichen Bedrohung noch Überredungsarbeit zu leisten für eine Zusammenarbeit ist wohl mehr als unrealistisch. Andere Logikfehler sind der Dreschschlund, der einen Reaper erledigt. Prima wir haben unsere Geheimwaffe gegen die REaper gefunden, wir brauchen nur Dreschschlunde. Was soll der Quatsch? Oder dieser Kampf gegen den REaper, wo ich ihn mit einem kleinen Geschütz bewusstlos schieße und dann mit einem Laser anvisiere, den dann die gesamte quarianische Flotte anvisiert. Wo bleibt bei diesen Dingen bitteschön die Logik? Wenigstens halbwegs.
Dann die Citadel. Ich komme mir vor wie eine Laborratte, die durch ein Labyrinth gejagd wird. Jedes mal muss ich alles abgrasen, um die Leute zu finden, die etwas von mir bekommen oder neue Quests zu erhalten. Was soll der Mist? Hat jemand von Bioware gedacht, dass würde den Leuten Spaß machen? Wenn ja, wem? Dann die Scannerei, man muss keine Ressourcen mehr scannen, dafür bin ich dankbar, aber man muss die Planeten scannen und die Systeme und dann kommen die Reaper und dann muss ich erst eine Mission abschließen bis ich wieder dort hinkann. Sinn? Kostet Zeit. Wo bleibt der Spaß?
Der DLC Leviathan war gut. Auf diesem Niveau hätte ich mir alle Missionen gewünscht, dann hätte ich vielleicht ME3 dennoch etwas Positives abgewinnen können.
Gut, dass ME3 als Biowarespiel natürlich verbuggt sein muss, versteht sich von selbst. Kein Biowarespiel ohne extreme Bugs. Ich sag nur eine Leiter, die man nicht runter kann oder aber ein abstürzen des Spieles oder aber meine Credits immerhin über 200.000 sind plötzlich weg.
Die Missionen an sich ergeben nicht gerade viel Sinn - wie bereits gesagt. Inwiefern kann es denn meine Streitkräfte erhöhen, wenn ich irgendwelchen Zivilisten auf der Citadel kleine Gefallen leiste? Realistisch gesehen gar nicht. Der Multiplayer wäre in Ordnung, wenn er optional wäre, ist er aber nicht. Er ist ein exklusiver Zusatzbereich für Gruppenspieler. Ein Typus, der normalerweise bis jetzt keine Biowarespiele gespielt hat. Sehr merkwürdig.
Der beste Teil der Serie war für mich eindeutig und mit weitem Abstand ME 2. Die beste Geschichte hatte ME 1. Und ME3 ist in allen Dingen schlechter als einer der beiden Vorgänger.
Die Idee mit dem Tiegel war nicht so schlecht. Die Sache mit dem Catalysator und die Begründung der Auslöschung der höheren Kulturen alle 50.000 war für mich auch nicht mehr plausibel. Das wirkt einfach alles so dahingeklatscht ohne Überlegung, ohne Fantasie, ohne Tiefe und ohne Realismus, dass es dem Spiel einfach eine ganz andere Note gibt wie den Vorgängern. Auch was der Reaper, den man auf dem einen Planeten erledigt zu Shepard sagt ist ziemlich idiotisch, da war das Gespräch zwischen der Souvereign und Shepard im 1. Teil schon auf einem ganz anderen Niveau oder auch in diesem einen Zusatzinhalt in ME2.
Immerhin hält Shepard noch eine schöne Abschlussrede in ME3. Doch warum er auf die Erde nach London muss, um in die Citadel zu gelangen, hab ich immer noch nicht kapiert. Biowarespiele leben von ihrer Story und der Ausarbeitung der Charaktere. Wenn das schlecht ist, sinkt das gesamte Spiel im Niveau. Auch der Unbekannte und Cerberus spielen eine dubiose Rolle in dem Spiel.
Wie dem auch sei. Ich spiele noch mal alle drei Teile durch, aber zufrieden bin ich mit dem Ende von Mass Effect auf gar keinen Fall, wobei ich hiermit den gesamten 3. Teil meine, nicht das Ende vom 3. Teil, den finde ich ehrlich gesagt noch das Beste an diesem Spiel. Shepard opfert sich - so wie sich das für einen Helden gehört. Er stirbt für sein Volk, aber warum ihn hier dieser komische Anderssen begleiten muss, dem offenbar Kugeln etc. nichts großartig ausmachen, ist wiederum fragwürdig.
#139
Posté 15 novembre 2012 - 05:08
Atronthor wrote...
Da hat man absolut kein Interesse und dann erzählt mir auch noch dieser blauäugige Mexikaner (ja sehr realistisch) von seiner Homosexualität. Toll. Ich bin in der Armee und darf mit Homosexuellen gegen die Reaper kämpfen. Warum hat man ihm nicht einen rosa Tutut angelegt?
Sag mal was ist eigentlich dein Problem? Nur weil er Cortez heißt ist er Mexikaner? Hey ich heiß mit Namen Sebastian bin ich jetzt deswegen Grieche oder was? Und müssen alle Homosexuellen ein Rosa Tütü tragen oder am besten noch ein Rosa Dreieck? Echt das beste wäre es wenn du uns mit dem rechten Mist verschonst denn dafür ist hier niemand empänglich.
Modifié par Codebreaker819, 15 novembre 2012 - 05:22 .
#140
Guest_Jack Baur_*
Posté 15 novembre 2012 - 05:31
Guest_Jack Baur_*
Ignorier die Scheiße doch einfach.
Aber ich glaube schon,d as Cortez ein Latino ist. Er spricht bei Gelegenheit auch mal spanische Wörter aus und heißt ja auch mit Vornamen Esteban (Stefan für die die er gerne auf Deutsch hätten).
So und jetzt zu dir @Atronthor
Deine Vorurteile, deine Ansichten, dein ganzes Gehabe. Bitte lass uns in Ruhe!
Man kann sein Unmut über Mass Effect 3 auch kundtun, ohne Hakenkreuze in den Augen!
#141
Posté 15 novembre 2012 - 05:34
einfacher gesagt als getan, aber da ich schwul bin machen solche Kommentare mich mehr als Wütend. Außerdem bin ich der Meinung das man solchen Gedankengut nicht einfach aus dem Weg gehen sollte sondern vom ersten Auftreffen klar mach was man davon hält und das man dagegen vorgeht.
#142
Posté 15 novembre 2012 - 05:42
Und das passiert hier nicht gerade oft. Deshalb würde ich ebenfalls dazu raten ihn zu ignorieren.
Obwohl er im Punkt, das der ME 3 Anfang schlecht ist, schon Recht hat.
Der ist halt selbst mit dem Wissen aus dem Ankunft/Arrival DLC einfach Mist.
Ändert meiner Meinung aber nicht viel das ME 2 irgendwie sinnlos war.
#143
Guest_Jack Baur_*
Posté 15 novembre 2012 - 05:43
Guest_Jack Baur_*
Am besten ihn hier ignorieren und melden. Ist auf jeden Fall besser, als dir den Mist da immer durchzulesen. Meiner Meinung.





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