und warum;)
Modifié par Hawx111, 17 mai 2012 - 10:11 .
Modifié par Hawx111, 17 mai 2012 - 10:11 .
Guest_Xeontis_*
gokhlayeh wrote...
Mass Effect 1, das war noch mehr Openworld. Das was ich bei den anderen Teilen vermisst habe.
Xeontis wrote...
Mass Effect 1
Lange Story.. mehr Gespräche als Fights.. ein super RPG..
DER MAKO <------- ich hab ihn geliebt ;D
Danach kommt gleich ME3... viele viele Momente die einem die Tränchen ins Gesicht spielen..
Antiwalker wrote...
gokhlayeh wrote...
Mass Effect 1, das war noch mehr Openworld. Das was ich bei den anderen Teilen vermisst habe.
Seh ich auch so.Xeontis wrote...
Mass Effect 1
Lange Story.. mehr Gespräche als Fights.. ein super RPG..
DER MAKO <------- ich hab ihn geliebt ;D
Danach kommt gleich ME3... viele viele Momente die einem die Tränchen ins Gesicht spielen..
Das kann ich so stehenlassen.
An ME 2 gefiel mir nur das ich wusste, dass ME 3 kommt., denn mit Cerberus gemeinsame Sache zu machen gefiel mir überhaupt nicht. Cerberus tritt für die Menschheit ein, ja klar. Bei der Mission (des gleichnamigen DLC's) Versteck des Shadow Brokers trifft man den Asari-Spectre Tela Vasir trifft Am Ende der Mission stirbt der Spectre Ihre Argumente mal auf sich selbst zu schauen sind absolut zutreffend. Shepard arbeitet für eine Organisation, (die damals noch zu der Allianz gehörte) die Mensche tötet, wenn sie unbequeme Fragen stellen (Admiral Kahoku), An Menschen werden von Cerberus Versuche gemacht. Man injiziert ihnen Dreschschlundsäure. Toller Verein. Da kann man Tela Vasir ja keine Vorwürfe machen, wenn sie für den (alten) Shadow Broker gearbeitet habt. Finde ME 2 hinterlies wegen Cerberus einen Nachgeschmack, der Fliegen anlockt.
ME 3 War vom Aufbau der Story wie erwartet, aber das Ende... naja das ist ein anderer thread.
Antiwalker wrote...
An ME 2 gefiel mir nur das ich wusste, dass ME 3 kommt., denn mit Cerberus gemeinsame Sache zu machen gefiel mir überhaupt nicht. Cerberus tritt für die Menschheit ein, ja klar. Bei der Mission (des gleichnamigen DLC's) Versteck des Shadow Brokers trifft man den Asari-Spectre Tela Vasir trifft Am Ende der Mission stirbt der Spectre Ihre Argumente mal auf sich selbst zu schauen sind absolut zutreffend. Shepard arbeitet für eine Organisation, (die damals noch zu der Allianz gehörte) die Mensche tötet, wenn sie unbequeme Fragen stellen (Admiral Kahoku), An Menschen werden von Cerberus Versuche gemacht. Man injiziert ihnen Dreschschlundsäure. Toller Verein. Da kann man Tela Vasir ja keine Vorwürfe machen, wenn sie für den (alten) Shadow Broker gearbeitet habt. Finde ME 2 hinterlies wegen Cerberus einen Nachgeschmack, der Fliegen anlockt.
Modifié par Surenas, 19 mai 2012 - 11:14 .
Antiwalker wrote...
gokhlayeh wrote...
Mass Effect 1, das war noch mehr Openworld. Das was ich bei den anderen Teilen vermisst habe.
Seh ich auch so.Xeontis wrote...
Mass Effect 1
Lange Story.. mehr Gespräche als Fights.. ein super RPG..
DER MAKO <------- ich hab ihn geliebt ;D
Danach kommt gleich ME3... viele viele Momente die einem die Tränchen ins Gesicht spielen..
Das kann ich so stehenlassen.
An ME 2 gefiel mir nur das ich wusste, dass ME 3 kommt., denn mit Cerberus gemeinsame Sache zu machen gefiel mir überhaupt nicht. Cerberus tritt für die Menschheit ein, ja klar. Bei der Mission (des gleichnamigen DLC's) Versteck des Shadow Brokers trifft man den Asari-Spectre Tela Vasir trifft Am Ende der Mission stirbt der Spectre Ihre Argumente mal auf sich selbst zu schauen sind absolut zutreffend. Shepard arbeitet für eine Organisation, (die damals noch zu der Allianz gehörte) die Mensche tötet, wenn sie unbequeme Fragen stellen (Admiral Kahoku), An Menschen werden von Cerberus Versuche gemacht. Man injiziert ihnen Dreschschlundsäure. Toller Verein. Da kann man Tela Vasir ja keine Vorwürfe machen, wenn sie für den (alten) Shadow Broker gearbeitet habt. Finde ME 2 hinterlies wegen Cerberus einen Nachgeschmack, der Fliegen anlockt.
ME 3 War vom Aufbau der Story wie erwartet, aber das Ende... naja das ist ein anderer thread.
Modifié par Meeeps, 20 mai 2012 - 01:54 .
Modifié par chrissicross, 20 mai 2012 - 03:02 .
chrissicross wrote...
Also ich muß doch auch mal eine Lanze für ME2 brechen. Mir hat die Hauptgeschichte nämlich sehr gut gefallen.
Am Anfang die Zerstörung der alten Normandy durch die Kollektoren, das Lazarus Projekt, der Unbekannte wird vorgestellt, insgesamt eine sehr coole Einleitung, meiner Meinung nach besser als bei Teil 3 der Anfang.
Sicher, Cerberus ist schon aufgrund dessen, was man in Teil 1 erfahren hat, eine zwielichtige Vereinigung, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren, aber trotzdem hat Bioware das ganz geschickt erzählt. Die Motivationen der Crewmitglieder für Cerberus zu arbeiten sind ja verständlich. Und auch die Argumentation des Unbekannten fand ich nachvollziehbar: Die Kollektoren stellen eine unmittelbare Bedrohung für die Menschheit da, aber die Allianz und der Rat unternehmen nichts, die Allianz muß sich zudem noch von dem Angriff auf die Sovereign erholen.
Cerberus hingegen hat Shepard zurück gebracht, über 2 Jahre hat das gedauert und Milliarden von Credits verschlungen. Da stellt sich schon beim Spieler eine Art Dankbarkeit ein bzw. das Gefühl auch etwas zurückgeben zu müssen. Man bekommt vom Unbekannten ein Schiff, eine Crew, Informationen und eine Menge Kohle. Einzige Bedingung: Die Kollektoren aufhalten. Ist das jetzt so schlecht? Ich hab damals zeitweilig gedacht, vielleicht ist Cerberus doch besser als gedacht. Da hat Bioware schon eine interessante Zwickmühle geschaffen.
Dann hat der Unbekannte auch noch Joker als Piloten besorgt, Dr. Chakwas ist auch wieder da, und die neue Normandy sieht super aus. Was will man mehr?
Auch Horizon mit Kaidan bzw. Ashley fand ich super gemacht. Dann einige Missionen später die Falle auf dem Kollektorenschiff, oder die Bergung des Reaper IFF, wo man Legion zum ersten Mal begegnet ist.
Sehr gut gefallen hat mir auch als die Kollektoren die Normandy geentert und die Crew entführt haben, wo man einmal Joker spielen durfte. EDI zu Joker: "Menschen auf Knien sind immer ein erhebender Anblick für mich" oder so ähnlich.
Und schließlich der "lange Weg" auf der Kollektorenbasis, meine Lieblingsmission aus allen drei Teilen. Super Inszenierung, wenn man am Schluß alle gerettet hat, der Menschenreaperembryo besiegt ist, Shepard es gerade noch schafft auf die Normandy zu springen während Joker die anstürmenden Kollektoren abballert. Wenn man dann den Kollektorengeneral auf seiner brennenden Basis sieht, kurz bevor das ganze verdammte Ding hochgeht, ja dann fühlt man sich schon ziemlich gut dabei.
Modifié par Schokomuffin, 20 mai 2012 - 08:08 .
Bote des Sturms wrote...
Ganz klar Mass Effect 1 geniale Story tolle Dialoge und ein bombastisches Finale.
Gefolgt von Mass Effect 2 das sich nur um Haaresbreite Teil 1 geschlagen geben muss.
Tja Teil 3 verkrüpeltes Dialograd und ein "Ende" das der Serie nicht gerecht wird
Modifié par kollaps, 26 mai 2012 - 03:21 .