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Welches ME ist für euch besser ?


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21 réponses à ce sujet

#1
Hawx111

Hawx111
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 Abend Leute wollte von euch wissen welchen Teil von Mass Effect ihr am besten findet 
und warum;):bandit:

Modifié par Hawx111, 17 mai 2012 - 10:11 .


#2
Guest_Xeontis_*

Guest_Xeontis_*
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Mass Effect 1

Lange Story.. mehr Gespräche als Fights.. ein super RPG..
DER MAKO <------- ich hab ihn geliebt ;D

Danach kommt gleich ME3... viele viele Momente die einem die Tränchen ins Gesicht spielen..

An ME2 gefiel mir nur das Ende und der Reaperfight...

#3
Codebreaker819

Codebreaker819
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Ist schwer zu sagen jedes der Teile hat seinen gewissen Charme. Bei ME1 ist es noch das Endecken dieser neuen Welt mit all ihren seltsamkeiten. Bei ME2 dagegen merkt man diese Ruhe vor dem Sturm und mit dem ganzen DLCs kommen noch etliche Zusatzstunden Spielmaterial hinzu. ME3 dagegen ist natürlich der Hit was Emotionen und Storytelling angeht, einfach das große Finale.

Vom Spielerischen würde ich ME3 sagen. Es geht einfach flüssiger von der Hand als die beiden Vorgänger.

#4
Aremeta

Aremeta
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uff... schwere Frage.

2 ist was das Handling in Fights betrifft deutlich angenehmer als ME1. Aber ME1 ist vom Gefühl, der Story etc. einfach um klassen besser als 2 und 3.

Was mir an 3 auch sehr gefallen hat sind die Sprüche die von manchen NPCs kamen. Was aber wohl auch nur in 3 funktioniert, weil sie dann Shep eben schon lange kennen. Es gibt so viele gute und lustige Unterhaltungen / Sprüche von den Leuten. Sei es dass immer wieder Shep's Tanzstil angesprochen wird (von Jack in der Bar. von Garrus beim Flaschenschiessen) oder auf Sur'Kesh wenn man Liara dabei hat und auf dieses Ding (Rasse des Ex-Shadowbroker) trifft und dann Sprüche kommen "wie der nächste Shadowbroker" und "hat der eben nicht irgendwas wie Liara gesagt?"

In ME2 gefielen mir der eine oder andere Gefährte (den/die ich auch in ME3 gerne wieder als Teammitglied dabei gehabt hätte)

Im Grunde also ein ME1 wo die Kämpfe sich wie in 2 anfühlen, ein paar Teammitglieder aus 2 dazu - die Sprüche wie in 3 gerne mal raushauen.

#5
Chriagon

Chriagon
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Alle Teile haben ihre Stärken und Schwächen. Ich habe nach ME3 nochmal Teil 1 und 2 gespielt, und irgendwie gefällt mir Teil 2 insgesamt am besten. Mit den DLCs ist das eine richtig große Welt, und das Ende ist wirklich gut.

#6
Bote des Sturms

Bote des Sturms
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Ganz klar Mass Effect 1 geniale Story tolle Dialoge und ein bombastisches Finale.
Gefolgt von Mass Effect 2 das sich nur um Haaresbreite Teil 1 geschlagen geben muss.
Tja Teil 3 verkrüpeltes Dialograd und ein "Ende" das der Serie nicht gerecht wird :(

#7
AyzOn

AyzOn
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Für mich auch klar Mass Effect 1, da hat irgendwie noch alles gestimmt.
Mass Effect 2 war mir für die ME Reihe zumindest, schon zu viel shooter. Ich habe mich auch in Mass Effect 2 erst gefühlt als würde ich ein Komplett anderes Spiel spielen. (Ja ich weiß, ist ein ganz anderes Spiel, aber ich denke man weiß wie es gemeint ist.)

Mass Effect 3 geht dann wieder leicht Richtung Mass Effect 1. Gefällt mir also etwas besser als der 2.te Teil.

#8
gokhlayeh

gokhlayeh
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Mass Effect 1, das war noch mehr Openworld. Das was ich bei den anderen Teilen vermisst habe.

#9
Surenas

Surenas
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Unter dem Strich alle drei gleich interessant, kein Favorit habe.


Add-On Forecast
The First Contact - Advent of Humanity (2157 CE - 2183 CE)

#10
Antiwalker

Antiwalker
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gokhlayeh wrote...

Mass Effect 1, das war noch mehr Openworld. Das was ich bei den anderen Teilen vermisst habe.


Seh ich auch so.

Xeontis wrote...

Mass Effect 1

Lange Story.. mehr Gespräche als Fights.. ein super RPG..
DER MAKO <------- ich hab ihn geliebt ;D

Danach kommt gleich ME3... viele viele Momente die einem die Tränchen ins Gesicht spielen..


Das kann ich so stehenlassen.

An ME 2 gefiel mir nur das ich wusste, dass ME 3 kommt., denn mit Cerberus gemeinsame Sache zu machen gefiel mir überhaupt nicht. Cerberus tritt für die Menschheit ein, ja klar. Bei der Mission (des gleichnamigen DLC's) Versteck des Shadow Brokers trifft man den Asari-Spectre Tela Vasir trifft  Am Ende der Mission stirbt der Spectre Ihre Argumente mal auf sich selbst zu schauen sind absolut zutreffend. Shepard arbeitet für eine Organisation, (die damals noch zu der Allianz gehörte) die Mensche tötet, wenn sie unbequeme Fragen stellen (Admiral Kahoku),  An Menschen werden von Cerberus Versuche gemacht. Man injiziert ihnen Dreschschlundsäure. Toller Verein. Da kann man Tela Vasir ja keine Vorwürfe machen, wenn sie für den (alten) Shadow Broker gearbeitet habt. Finde ME 2 hinterlies wegen Cerberus einen Nachgeschmack, der Fliegen anlockt. :(

ME 3 War vom Aufbau der Story wie erwartet, aber das Ende... naja das ist ein anderer thread. :blink:

#11
Walliser86

Walliser86
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Antiwalker wrote...

gokhlayeh wrote...

Mass Effect 1, das war noch mehr Openworld. Das was ich bei den anderen Teilen vermisst habe.


Seh ich auch so.

Xeontis wrote...

Mass Effect 1

Lange Story.. mehr Gespräche als Fights.. ein super RPG..
DER MAKO <------- ich hab ihn geliebt ;D

Danach kommt gleich ME3... viele viele Momente die einem die Tränchen ins Gesicht spielen..


Das kann ich so stehenlassen.

An ME 2 gefiel mir nur das ich wusste, dass ME 3 kommt., denn mit Cerberus gemeinsame Sache zu machen gefiel mir überhaupt nicht. Cerberus tritt für die Menschheit ein, ja klar. Bei der Mission (des gleichnamigen DLC's) Versteck des Shadow Brokers trifft man den Asari-Spectre Tela Vasir trifft  Am Ende der Mission stirbt der Spectre Ihre Argumente mal auf sich selbst zu schauen sind absolut zutreffend. Shepard arbeitet für eine Organisation, (die damals noch zu der Allianz gehörte) die Mensche tötet, wenn sie unbequeme Fragen stellen (Admiral Kahoku),  An Menschen werden von Cerberus Versuche gemacht. Man injiziert ihnen Dreschschlundsäure. Toller Verein. Da kann man Tela Vasir ja keine Vorwürfe machen, wenn sie für den (alten) Shadow Broker gearbeitet habt. Finde ME 2 hinterlies wegen Cerberus einen Nachgeschmack, der Fliegen anlockt. :(

ME 3 War vom Aufbau der Story wie erwartet, aber das Ende... naja das ist ein anderer thread. :blink:



Dem allen stimme ich zu 100% zu!Image IPB

#12
Surenas

Surenas
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Antiwalker wrote...


An ME 2 gefiel mir nur das ich wusste, dass ME 3 kommt., denn mit Cerberus gemeinsame Sache zu machen gefiel mir überhaupt nicht. Cerberus tritt für die Menschheit ein, ja klar. Bei der Mission (des gleichnamigen DLC's) Versteck des Shadow Brokers trifft man den Asari-Spectre Tela Vasir trifft  Am Ende der Mission stirbt der Spectre Ihre Argumente mal auf sich selbst zu schauen sind absolut zutreffend. Shepard arbeitet für eine Organisation, (die damals noch zu der Allianz gehörte) die Mensche tötet, wenn sie unbequeme Fragen stellen (Admiral Kahoku),  An Menschen werden von Cerberus Versuche gemacht. Man injiziert ihnen Dreschschlundsäure. Toller Verein. Da kann man Tela Vasir ja keine Vorwürfe machen, wenn sie für den (alten) Shadow Broker gearbeitet habt. Finde ME 2 hinterlies wegen Cerberus einen Nachgeschmack, der Fliegen anlockt.


Das Problem bei der Sache war es ja das BioWare sich mit dem imo plot-mässig völlig unnötigen Tod Shepards und seiner doch bemerkenswerten Wiederauferstehung im Lazarus-Projekt eine Schiene vorgelegt hat, die Shepard unmittelbar zur längerfristigen Kooperation mit Cerberus zwingt, zunächst als Patient und in Folge aus berechtigter Dankbarkeit für die von TIM ermöglichte "Zweite Chance" (wer könne dazu schon "nein" sagen!). Versuche, als Spieler mit ME1 Background die Dialoge in eine Anti-Cerberus Richtung zu lenken, haben zu Beginn nur einen sehr begrenzten Effekt. Das ändert sich im Laufe des Games u.a. durch Jack und erreicht wohl seinen Durchbruch mit David Archer in Project Overlord.  Spätestens da sollte auch dem new player klargeworden sein, das Ceberus nicht umsonst Cerberus ("Pluto's Höllenhund") heisst, sondern sich auch tatsächlich so verhält wie man es von Luzifer Ltd erwarten würde - nämlich schrecklich unmenschlich.

Modifié par Surenas, 19 mai 2012 - 11:14 .


#13
Samus02

Samus02
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So nun mein Senf......

Muss da Xeno zustimmen.....ME 1.

So Xeno klau jetzt mal ein bissel von dir, nicht böse sein.^^

Lange Story.. mehr Gespräche als Fights.. ein super RPG..
DER MAKO <------- ich hab ihn geliebt ;D

Und nun noch was von mir....

Die abschnitte mit dem Fahrstuhl....einfach nur herrlich.

#14
Elnix

Elnix
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Für mich sind und bleiben alle drei Teile genial. Alle Teile haben ihre Höhen und Tiefen.

#15
Deflecter

Deflecter
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jeder teil hat seinen eigenen charme und arbeitet auf verschiedenen ebenen, ALLE teile sind für das gesamtpacket wichtig, daher kann man das nicht genau sagen welcher teil der beste ist, man kann sie nur vergleichen:

ME 1:
- großteils informationsarbeit, feind einführen und auch etwas erklären, mit saren einen classischen "villian" einführen
- einführen des teams, aufbau der charaktere und die beziehung zu ihnen
- leider war das gameplay etwas zu lahm und unbalanced (biotics) auch die dramaturgie war noch nicht so gut gelungen wie bei den nachfolgern

ME2:
- vorbereiten auf den showdown, einführen einer neuen fraktion (cerberus und zum teil auch die geth mit legion), vertiefen der charaktere, etwas hintergrundhandlung mit dem Harbinger und auch den Kollektoren
- verbessertes gameplay und inszenierung, gute implementierung von dlcs (LotSB)

ME3:
- showdown, inszenierung wirkt grandios und ausgereift (voice acting und soundkulisse), gameplay wirkt auch am meisten ausgereift
- hauptkonflikte der charaktere werden verarbeitet und auch dementsprechend vertieft (tali/legion z.b. oder mordin und thane)
- handlungstechnisch war me3 auch nicht so schlecht wie manche sagen, das ende ok war grauenhaft, aber bis dahin ließ TIM shep gut im dunkeln und auch die reaper verhielten sich großteils glaubwürdig (bis dahin)

wenn ich jetzt wen wählen würde, würde ich mich für ME 3 (abz. die letzten 10min) entscheiden ^^

#16
Zack07

Zack07
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Antiwalker wrote...

gokhlayeh wrote...

Mass Effect 1, das war noch mehr Openworld. Das was ich bei den anderen Teilen vermisst habe.


Seh ich auch so.

Xeontis wrote...

Mass Effect 1

Lange Story.. mehr Gespräche als Fights.. ein super RPG..
DER MAKO <------- ich hab ihn geliebt ;D

Danach kommt gleich ME3... viele viele Momente die einem die Tränchen ins Gesicht spielen..


Das kann ich so stehenlassen.

An ME 2 gefiel mir nur das ich wusste, dass ME 3 kommt., denn mit Cerberus gemeinsame Sache zu machen gefiel mir überhaupt nicht. Cerberus tritt für die Menschheit ein, ja klar. Bei der Mission (des gleichnamigen DLC's) Versteck des Shadow Brokers trifft man den Asari-Spectre Tela Vasir trifft  Am Ende der Mission stirbt der Spectre Ihre Argumente mal auf sich selbst zu schauen sind absolut zutreffend. Shepard arbeitet für eine Organisation, (die damals noch zu der Allianz gehörte) die Mensche tötet, wenn sie unbequeme Fragen stellen (Admiral Kahoku),  An Menschen werden von Cerberus Versuche gemacht. Man injiziert ihnen Dreschschlundsäure. Toller Verein. Da kann man Tela Vasir ja keine Vorwürfe machen, wenn sie für den (alten) Shadow Broker gearbeitet habt. Finde ME 2 hinterlies wegen Cerberus einen Nachgeschmack, der Fliegen anlockt. :(

ME 3 War vom Aufbau der Story wie erwartet, aber das Ende... naja das ist ein anderer thread. :blink:



Das sehe ich fast genau so abgesehen davon das ich den Tod von Tela Vasir nicht bedauere denn sie hat nicht gegen Cerberus gearbeitet sondern war ein Hitman des SB der es auf Liara abgesehen hatte weil sie den Deal des SB vereitelt hat (er wollte Shepards Körper an die Kollektoren verkaufen) das hat erstens nichts mit Cerberus zu tun und zweitens legt sich niemand mit meinem Squad an (besonders Liara). 

#17
Meeeps

Meeeps
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also in ME2 Cerberus für den Kampf gegen die Reaper zu benutzen konnte ich gut nachvollziehen, da ja der Rat und auch die Allianz nichts davon wissen wollten.
Storymässig sind alle gut, wobei man bei allen auch alle DLCs haben sollte, playmässig natürlich ME3 mit Ausnahme der grossen Zusammenfassung etlicher Funktionen auf die Leertaste. (Bei sowas merkt man halt die grossen Nachteile von Konsolenspiele portiert auf PC)
Edit: Das Ende von ME3 sehe ich nur als Traum (Indoktrinationstheorie) und deshalb kann es ja auch als genial gesehen werden. (die einzige zufriedenstellende Lösung mit dem Ende in Einklang zu kommen ;-)

Modifié par Meeeps, 20 mai 2012 - 01:54 .


#18
Chriagon

Chriagon
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Also ich muß doch auch mal eine Lanze für ME2 brechen. Mir hat die Hauptgeschichte nämlich sehr gut gefallen.

Am Anfang die Zerstörung der alten Normandy durch die Kollektoren, das Lazarus Projekt, der Unbekannte wird vorgestellt, insgesamt eine sehr coole Einleitung, meiner Meinung nach besser als bei Teil 3 der Anfang.

Sicher, Cerberus ist schon aufgrund dessen, was man in Teil 1 erfahren hat, eine zwielichtige Vereinigung, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren, aber trotzdem hat Bioware das ganz geschickt erzählt. Die Motivationen der Crewmitglieder für Cerberus zu arbeiten sind ja verständlich. Und auch die Argumentation des Unbekannten fand ich nachvollziehbar: Die Kollektoren stellen eine unmittelbare Bedrohung für die Menschheit da, aber die Allianz und der Rat unternehmen nichts, die Allianz muß sich zudem noch von dem Angriff auf die Sovereign erholen.
 
Cerberus hingegen hat Shepard zurück gebracht, über 2 Jahre hat das gedauert und Milliarden von Credits verschlungen. Da stellt sich schon beim Spieler eine Art Dankbarkeit ein bzw. das Gefühl auch etwas zurückgeben zu müssen. Man bekommt vom Unbekannten ein Schiff, eine Crew, Informationen und eine Menge Kohle. Einzige Bedingung: Die Kollektoren aufhalten. Ist das jetzt so schlecht? Ich hab damals zeitweilig gedacht, vielleicht ist Cerberus doch besser als gedacht. Da hat Bioware schon eine interessante Zwickmühle geschaffen. 

Dann hat der Unbekannte auch noch Joker als Piloten besorgt, Dr. Chakwas ist auch wieder da, und die neue Normandy sieht super aus. Was will man mehr?

Auch Horizon mit Kaidan bzw. Ashley fand ich super gemacht. Dann einige Missionen später die Falle auf dem Kollektorenschiff, oder die Bergung des Reaper IFF, wo man Legion zum ersten Mal begegnet ist.
Sehr gut gefallen hat mir auch als die Kollektoren die Normandy geentert und die Crew entführt haben, wo man einmal Joker spielen durfte. EDI zu Joker: "Menschen auf Knien sind immer ein erhebender Anblick für mich" oder so ähnlich.:lol:

Und schließlich der "lange Weg" auf der Kollektorenbasis, meine Lieblingsmission aus allen drei Teilen. Super Inszenierung, wenn man am Schluß alle gerettet hat, der Menschenreaperembryo besiegt ist, Shepard es gerade noch schafft auf die Normandy zu springen während Joker die anstürmenden Kollektoren abballert. Wenn man dann den  Kollektorengeneral auf seiner brennenden Basis sieht, kurz bevor das ganze verdammte Ding hochgeht, ja dann fühlt man sich schon ziemlich gut dabei.:)

Modifié par chrissicross, 20 mai 2012 - 03:02 .


#19
Zack07

Zack07
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chrissicross wrote...

Also ich muß doch auch mal eine Lanze für ME2 brechen. Mir hat die Hauptgeschichte nämlich sehr gut gefallen.

Am Anfang die Zerstörung der alten Normandy durch die Kollektoren, das Lazarus Projekt, der Unbekannte wird vorgestellt, insgesamt eine sehr coole Einleitung, meiner Meinung nach besser als bei Teil 3 der Anfang.

Sicher, Cerberus ist schon aufgrund dessen, was man in Teil 1 erfahren hat, eine zwielichtige Vereinigung, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren, aber trotzdem hat Bioware das ganz geschickt erzählt. Die Motivationen der Crewmitglieder für Cerberus zu arbeiten sind ja verständlich. Und auch die Argumentation des Unbekannten fand ich nachvollziehbar: Die Kollektoren stellen eine unmittelbare Bedrohung für die Menschheit da, aber die Allianz und der Rat unternehmen nichts, die Allianz muß sich zudem noch von dem Angriff auf die Sovereign erholen.
 
Cerberus hingegen hat Shepard zurück gebracht, über 2 Jahre hat das gedauert und Milliarden von Credits verschlungen. Da stellt sich schon beim Spieler eine Art Dankbarkeit ein bzw. das Gefühl auch etwas zurückgeben zu müssen. Man bekommt vom Unbekannten ein Schiff, eine Crew, Informationen und eine Menge Kohle. Einzige Bedingung: Die Kollektoren aufhalten. Ist das jetzt so schlecht? Ich hab damals zeitweilig gedacht, vielleicht ist Cerberus doch besser als gedacht. Da hat Bioware schon eine interessante Zwickmühle geschaffen. 

Dann hat der Unbekannte auch noch Joker als Piloten besorgt, Dr. Chakwas ist auch wieder da, und die neue Normandy sieht super aus. Was will man mehr?

Auch Horizon mit Kaidan bzw. Ashley fand ich super gemacht. Dann einige Missionen später die Falle auf dem Kollektorenschiff, oder die Bergung des Reaper IFF, wo man Legion zum ersten Mal begegnet ist.
Sehr gut gefallen hat mir auch als die Kollektoren die Normandy geentert und die Crew entführt haben, wo man einmal Joker spielen durfte. EDI zu Joker: "Menschen auf Knien sind immer ein erhebender Anblick für mich" oder so ähnlich.:lol:

Und schließlich der "lange Weg" auf der Kollektorenbasis, meine Lieblingsmission aus allen drei Teilen. Super Inszenierung, wenn man am Schluß alle gerettet hat, der Menschenreaperembryo besiegt ist, Shepard es gerade noch schafft auf die Normandy zu springen während Joker die anstürmenden Kollektoren abballert. Wenn man dann den  Kollektorengeneral auf seiner brennenden Basis sieht, kurz bevor das ganze verdammte Ding hochgeht, ja dann fühlt man sich schon ziemlich gut dabei.:)


Ich meine auf keinen Fall das ME2 ein schlechtes spiel ist ich finde nur Teil 3 und vorallem Teil 1 besser.

#20
Schokomuffin

Schokomuffin
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Schwer zu sagen, alle drei Teile haben ihre Stärken und Schwächen.
  • ME1 erzählt eine tolle Geschichte auf sehr clevere Weise. Man wird Schritt für Schritt in das Universum eingeführt, die Verknüpfung von Storymissionen und Erzählung ist beispielhaft für das Erzählen in Computerspielen. Einige Dialoge sind schlicht großartig ( die Konfrontation mit Sovereign auf Virmire, das Gespräch mit der Rachnikönigin ).
    Virmire ist mutig - die Entscheidung über Leben und Tod ohne billigen Ausweg à la "Drücke auf diesen Knopf und dann wird schlagartig doch wieder alles gut". Ilos als Abschlußmission bringt nochmal einen Batzen Story und einen bombastischen Abschluß.
    Das Kampfsystem wiederum ist hakelig, das Inventar eine Zumutung und die Nebenmissionen sehen aus wie aus dem Missionsgenerator - alles komplett schablonenhaft und auf Dauer öder als 'ne Talkshow.
  • ME2 hat eigentlich die Rahmenhandlung von Dragon Age:Origins übernommen. Da sind Bösewichte, geh los und rekrutiere Verbündete, wenn du damit fertig bist gibts ein Finale und dann auch schon den Abspann. Das ist arg simpel und läuft auf eine Abfolge von Storyhappen hinaus, die praktisch nichts miteinander zu tun haben. Kein Vergleich mit der geschickt ausgetüftelten und organisch fortschreitenden Handlung von ME1.
    Was ME2 rausreißt ist die Qualität dieser Happen. Jede Rekrutierungs- oder Loyalitätsmission hat ihre Qualitäten, einige gehören zu den besten Missionen der ganzen Serie. Die Selbstmordmission geht am weitesten in der ganzen ME-Serie über plattes "Ballere durch diesen Schlauchlevel und drücke auf einen Knopf" hinaus, sie zeigt, wieviel Potential in einer Mission stecken kann, in Gameplay und Entscheidungen sinnvoll verknüpft werden.
    Und die Nebenquests sind ungefähr fünf Klassen besser als in ME1. Das Kampfsystem sehe ich undramatisch, ich komme damit zurecht, ohne vor Euphorie aus dem Sessel zu fallen.
  • ME3 hat ein Kampfsystem, das ich für das Beste der Serie halte. Es ist ausgereift und nicht so statisch wie in ME2.
    Die Story sehe ich mit gemischten Gefühlen: Tuchanka oder Rannoch halte ich für Höhepunkte der Serie, weil dort Handlungsbögen abgeschlossen werden, die über die ganze Serie hinweg aufgebaut wurden.
    Thessia ist für mich auch stark; die Mission bringt Storyhintergrund und dieses Gefühl von Wut, Ärger, Verbitterung und Versagen am Ende ist genau das, was die Geschichte an dieser Stelle dramaturgisch braucht. Es ist der Tiefpunkt, von dem aus man sich zum großen Finale aus hocharbeitet ( dass es mit dem großen Finale nichts wird ist nicht das Problem von Thessia ).
    Dafür hinkt einiges andere in der Erzählung stärker als ein beinamputierter Kriegsveteran mit Rheuma. Der Einstieg ist ein Witz. Die Reaper kommen, die große, uralte, fremde Bedrohung vor der alle ( alle die Ahnung haben jedenfalls :whistle:) seit Jahren zittern. Der Showdown beginnt, die ultimative Bedrohung für alles entwickelte Leben, der kataklysmische Zusammenprall der Mächte von Gut und Böse, also alles in allem das fetteste, gigantischste, überlebensgrößte was in Mass Effect an Dramatik überhaupt möglich ist. Und was macht Bioware daraus: Ein lauwarmes Tutorial, bei dem du eine Handvoll Husks erschießt, während am Horizont ein Reaper zwischen zwei Hochhäusern steht und rhythmisch mit seinem rechten vorderen Tentakel wackelt. Unglaublich. Unglaublich schlecht.:sick:
    Nebenbei wird auch noch die Handlung von ME1 zu einem guten Teil entwertet ( Sovereign muss bescheuert sein, wenn man sieht, welche Risiken und Mühen er für den Zugang zur Citadel auf sich nimmt ). Ach ja, und dass praktischerweise direkt zur ersten Mission auf dem Mars eine Superwaffe entdeckt wird, ist ... lächerlich. Das ist Seifenoper-Dramaturgie. Wobei ich damit manche Seifenopern noch beleidige. Ich hatte ernsthaft gehofft, dass es sich beim Tiegel um eine Falle der Reaper handelt, denn das hätte diesen bequemen Zufall erklärt. Aber nein, Bioware meint das ernst. :pinched:
    Und die Qualitätsprobleme beim Release werfen kein gutes Licht auf Bioware ( Gesichtsimport, das Questlog ist eine Frechheit, gelegentlich nicht mehr ladbare Speicherstände, sonstige Bugs wie Ken/Gabby-Dialog ). Die Sammelquests Grenzen an Schwachsinn. Ashley/Kaiden wird zum weinerlichen "Aber hast du auch ganz, ganz, ganz bestimmt mit Cerberus gebrochen?"-Tonband degradiert, welches so oft abgespielt wird, bis selbst Gandhi ihm/ihr aufs Maul hauen und "Halt die Schnauze und kämpf, du Waschlappen" schreien würde. Und der Designer, der für diese Massen an Autodialog und das runtergedummte Dialograd verantwortlich ist, verdient Prügel.
    Zum Ende sage ich nichts, das ist totdiskutiert. Nur noch soviel: Die Mission in London ist die schwächste Abschlußmission der Serie. Sie ist ideenlos, monoton, künstlich in die Länge gezogen und stinkt gegen Ilos und die Selbstmordmission mit einem Abstand ab, der etwa so groß ist als wenn ich mit meinem Fahrrad an einem Formel 1-Rennen teilnähme.
In der Summe sehe ich ME1 knapp vor ME2, ME3 ein Stück dahinter. Das ist schade, denn vom Potential her hätte ME3 der Höhepunkt der Serie werden können.

Modifié par Schokomuffin, 20 mai 2012 - 08:08 .


#21
Seth6

Seth6
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Story?
ME3! Warum? Weil es einfach das spannende Finale ist.
(Bitte nicht spoilern, bin noch nicht durch...) (Aber bis jetzt finde ich es am besten, und egal was alle sagen das Ende wir gut. Das es kein happy end wird, weiß ich ja leider... ^^)
Aber ohne ME1 und ME2, macht es auch keinen Spaß...

Mass Effect 1;
Da ist ME1 defintiv am schlechtesten. (nachvollziehbar...)

- Nebenquesten, fast keine Diabloge, nur unnötiges geballere
- Schlechtes Ausrüstungsystem
- Zu kurze Hauptstoryspielzeit, wenn man schnell macht 5-7h!
- Mako, geht einem nach, 50 Questen aufm Sack!
- Man konnte nicht alle Squads, optimal ausrüsten!
- Zu viele Gegenstände, man hat leicht die Übersicht verloren, oder musste Stunden fürs Ausrüsten opfern!
- Zu lange Ladezeiten
- Dialoge mit Crew Mitgliedern, waren viel zu kurz und eintönig

Aber im großem und ganzem liebe ich ME1 natürlich :) Und die Story ist halt kurz ABER epischer als sonst wat.

Mass Effect 2:
- Viele Crew Mitglieder!
- Gutes Upgrate System!
- Gutes Ausrüstungs System!
- Nicht das beste, aber im Vergleich zu ME1 ein verdammt gutes und SPAßIGES Kampfsystem
- Bessere Skill Bäume!
- Bessere und mehr Gespräche mit Squads!
- Längere Hauptstory und weniger Nebenquests.
- Nebenquests weniger, aber trotzdem viel besser als in ME1!
- Letzte Mission war besser als in ME1!

Mankos:
- Zu viele DLC´s die kosten und eigentlich dem SPiel beiliegen müssten!
Overlord! Shadow Broker! Die Ankunft!

Waffen, Kasumi, Outfits und Co waren nicht nötig fürs Spiel oder die Story.
Kasumi, hatte eine gute Quest, und war auch wirklich ein DLC!!!!!
Der Rest war ja "umsonst", konnte gleich dem Spiel beiliegen, aber nein die wollen uns ja täuschen mit ihrer Nettigkeit! Fail.

#22
kollaps

kollaps
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Bote des Sturms wrote...

Ganz klar Mass Effect 1 geniale Story tolle Dialoge und ein bombastisches Finale.
Gefolgt von Mass Effect 2 das sich nur um Haaresbreite Teil 1 geschlagen geben muss.
Tja Teil 3 verkrüpeltes Dialograd und ein "Ende" das der Serie nicht gerecht wird :(


wie würde man jetz bei BF3 schreiben; Hoaah!

edit behauptet noch ganz stark das ohne den genialen ersten teil... der 2. un 3. teil niemals das hätten werden können was se für jeden persönlich is!!! die hätte es nämlich niemals gegeben^^:P

somit behaupte ich persönlich, möge jeder meinen was er mag, der erste teil is un bleibt epic!!!!!!

Modifié par kollaps, 26 mai 2012 - 03:21 .