Jack Baur wrote...
Möp nö. Ich wäre ja wieder 10 Jahre älter
...Und bist dann für meine Begriffe trotzdem noch ein alter Mann!
Modifié par Racimbavic, 26 octobre 2012 - 05:20 .
Guest_Racimbavic_*
Jack Baur wrote...
Möp nö. Ich wäre ja wieder 10 Jahre älter
Modifié par Racimbavic, 26 octobre 2012 - 05:20 .
Codebreaker819 wrote...
@Walliser86
Der punkt ist du schreibst das ihr weit schlimmere Sachen mit Leuten gemacht habt die nicht ins Bild passten. Nun wenn sich jemand für die BW interesiert dann kannst du ja auch mal schildern was genau ihr gemacht habt. So eine persönliche Schilderung ist sicher aufschlussreich für mögliche Interessenten.
Guest_Toastbreaker_*
Guest_Jack Baur_*
Aber nicht so alt wie ich^^Racimbavic wrote...
Jack Baur wrote...
Möp nö. Ich wäre ja wieder 10 Jahre älter
...Und bist dann für meine Begriffe trotzdem noch ein alter Mann!
Guest_Racimbavic_*
Toastbreaker wrote...
Mhm. Macht Sinn! Ein alter Mann ist in 10 Jahren immernoch ein alter Mann! Aber ab wann ist er denn ein uralter Mann?
Guest_Toastbreaker_*
Jack Baur wrote...
Ähem, ja klar. Schon mal zwei unterscheidliche Widerstände parallel geschaltet? Sag mir dann mal, dass du in beiden Zweigen den gleichen Strom misst. Klar ist die Summe im Knoten Null, aber im Zweig ist er unterscheidlich.egal an welcher Stelle man den Strom messen würde, man hätte immer den gleichen Wert
Also klar ist der Strom rein und raus gleich. Das wusste Kirchhoff und sogar Gauß hats herausgefunden. Das Problem ist jetzt, dass Codebreaker dazwischen steht. Der hat Kontakt zur Erde. Es sei denn, er trägt durch Zufall Schuhe mit ausreichendem Isoliermaterial (das war allerdings keine gegebene Randbedingung des von mir vorgeschlagenen Experiments). Damit fließt der Strom automatisch auf das niedrigste Potenzial, in dem Fall dann die Erde. Somit kann und muss der FI einen Fehlerstrom messen.
...
Und die 30mA sind wie gesagt nur eine Hausnummer. Man kann den FI auch anders dimensionieren, dann schaltet er schon bei meinetwegen 10mA ab. Das macht halt nur keinen Sinn, da bei 10 mA nicht unmittelbar Gefahr bestehen würde.
ich hatte extra für den bund von türkischer zu deutscher nationalität gewechselt. nicht weiter schlimm da ich eh immer hier in DE bin. auch den urlaub mach ich hier.ob da was wegen meiner türkenseite war, kann ich daher nicht wissen.Toastbreaker wrote...
War das echt nur das Gutachten oder gab's noch andere Ausscheidungskriterien wie deine Nationalität oder sowas?
"Durch jemand anderen meine Zukunft sehen" klingt eher danach, dass du wen kanntest der dir ähnlich war und damit viel erreicht hat. Naja, ist ja auch egal.
Sicher ist das blöd gelaufen doch ist das der einzige Grund ist für dein verkacktes Leben?^^
Das Leben ist leider kein Wunschkonzert.
"Böser Weg".. wenn Armee dein Traum war klingt das stark nach Terrorismus... Illegale Handel und Mord machen nicht glücklich.^^
khayjeet wrote...
Kennt wer stayfriends.de? Hab mich da vor Jaaahren mal angemeldet um zu sehen ob da alte Klassekameraden angemeldet sind. Waren auch einige, mit Bild.
Heut krieg ich ne EMail das eine alte Freundin(nicht eine Ex, sondern nur eine Freundin) aus der Oberschule Kontakt mit mir aufnehmen will.
Würdet ihr drauf reagieren oder nicht? Hab eine Verlobte die noch bis 2013 eine Ausbildung in Stettin macht.
Bin verwirrt. ><
Modifié par Nihilismus, 26 octobre 2012 - 09:22 .
Modifié par fatdude, 26 octobre 2012 - 09:36 .
Guest_Jack Baur_*
Dann solltest du vielleicht besser formulieren was du meinst. Da du davon gesprochen hast, dass du in jedem Fall den gleichen Strom im Stromkries messen kannst. Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Da musst du dann halt präzisier sein.Balbock wrote...
Wenn du schon zitierts, mach das bitte so, dass der Zusammenhang erhalten bleibt. Die zitierte Aussage bezieht sich auf ein System mit einem (1) Widerderstand. Wenn du es schaffst mir damit eine Parallelschaltung nachzuweisen, ziehe ich den Hut vor dir.
Ach was ernsthaft? Wozu habe ich wohl von zwei verschieden großen Widerständen gesprochen? Jeder der schon mal irgendwo Elektrotechnik gehört hat, sollte das unterscheiden können.(Desweitern sind die beiden Parallen Widerstände gleich groß wäre der Strom in beiden Zweigen gleich, auf dem Leiter zum Knotenpunkt wäre der Strom dann natürlich doppelt so groß wie in den Zweigen)
Die Allgemeingültigkeit bleibt gewahrt. Einen Menschen an ne Steckdose zu hängen ist auch nichts anderes als ein Gerät (zuminest pyhsikalisch gesehen). Außerdem war eben genau das Gegenstand des Experiments. Also Diskussion unnötig.Erstens: Wir stellen keine realen Personen als Widerstand in einen Stromkreis, allein schon um die Allgemeingültigkeit zu waren und uns nicht auf einen (möglicherweise einmaligen nicht wiederholbaren) Spezialfall zu beschränken.
Immer vorausgesetzt, dass man die beiden Arme als Einzelwiderstände betrachtet, den Körper aber vernachlässigt. Das ist aber ein ziemlich grobes Modell und spiegelt nicht im Ansatz die Realität wieder. Ich bin mir nicht mal sicher, ob der Körper anisotrope Leitfähigkeit aufweist, so dass wir ihn in einzelne Widerstände zerlegen können.Zweitens: Das theoretische Modell für den von dir skizzierten Fall wäre eine Spannungsquelle (U1) mit 2 in Reihe geschalteten Widerständen (R1 und R2). Zwischen diesen beiden Widerständen befindet sich eine Verbinung zur Erde mit einem weiteren Widerstand (R3). Dieser Widerstand (R3) ist in jedem Fall größer als die Widerstände R1 und R2 gemeinsam.
Mehr hab ich dich auch gar nicht behauptet.Die Situation die wir damit haben ist ein Kurzschluss mit einem gleichzeitigen Erdschluss. Die Frage ist nun, ob der Erdschlussstrom (der Fehlerstrom) groß genug wird um den FI vor der Spannungsquelle auszulösen und wenn ja ob die Auslösung erfolgt bevor durch den hoheren Kurzschlussstrom Schäden entstehen.
Dies geht aber nur wenn wir uns auch über die örtlichen Begebenheiten einig sind, da sonst die Wiederstände nicht eindeutig bestimmt werden können.
Sagt ja keiner was. Ich sag aber, dass es eben beliebig ist wie man so einen FI dimensioniert.Natürlich kann meinen einen FI beliebig dimensionieren, aber die normal im Handel erhätlichen Fehlerstromschutzschalter für die Hausisolation sind nunmal standartmäßig auf 30mA ausgelegt.
Modifié par Jack Baur, 26 octobre 2012 - 10:01 .
Guest_Racimbavic_*
Guest_Jack Baur_*
Jack Baur wrote...
Dann solltest du vielleicht besser formulieren was du meinst. Da du davon gesprochen hast, dass du in jedem Fall den gleichen Strom im Stromkries messen kannst. Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Da musst du dann halt präzisier sein.
Balbock wrote...
Zur Verdeutlichung reicht ein einfaches Schaltbild aus einer Spannungsquelle und einen Widerstand, der mit zwei Leitern an der Spannungsquelle angeschlossen wird. In diese System gibt es drei relevante Größen: Spannung (U), Widerstand ® und Strom (I). Diese Größen hängen über URI (das Ohmsche Gesetz) zusammen und egal an welcher Stelle man den Strom messen würde, man hätte immer den gleichen Wert, wenn U und R unverändert sind.
Jack Baur wrote...
Ach was ernsthaft? Wozu habe ich wohl von zwei verschieden großen Widerständen gesprochen? Jeder der schon mal irgendwo Elektrotechnik gehört hat, sollte das unterscheiden können.
Die Allgemeingültigkeit bleibt gewahrt. Einen Menschen an ne Steckdose zu hängen ist auch nichts anderes als ein Gerät (zuminest pyhsikalisch gesehen). Außerdem war eben genau das Gegenstand des Experiments. Also Diskussion unnötig.
Immer vorausgesetzt, dass man die beiden Arme als Einzelwiderstände betrachtet, den Körper aber vernachlässigt. Das ist aber ein ziemlich grobes Modell und spiegelt nicht im Ansatz die Realität wieder. Ich bin mir nicht mal sicher, ob der Körper anisotrope Leitfähigkeit aufweist, so dass wir ihn in einzelne Widerstände zerlegen können.
Aber gut, wenn wir du das jetzt so auf die Spitze treiben willst, ist dein Modell schlichtweg zu simpel. Da haben wir dann noch zwei weitere Widerstände der Drähte, sowie an den Grenzflächen die kapazitäre Effekte. Damit wären wir dann einigermaßen akkurat
Mehr hab ich dich auch gar nicht behauptet.
Sagt ja keiner was. Ich sag aber, dass es eben beliebig ist wie man so einen FI dimensioniert.
Guest_Racimbavic_*
Modifié par Racimbavic, 26 octobre 2012 - 10:56 .
Guest_Jack Baur_*
Dann hast du nie Allgemeingültigkeit. Es gibt auch keine zwei identischen Geräte.Balbock wrote...
Die Allgemeingültigkeit bliebe nur gewährt wenn alle Menschen gleich
wären. Es ist ja auch nicht egal ob man ein Kofferradio oder eine
Stereoanlage betrachtet.
Ich weiß ja, dass die Netzwerktheorie alles immer schön vereinfach, das heißt aber nicht dass es auch in wirklichkeit so istWenn dir das Modell als Diskussionsgrundlage zu einfach ist, sei doch so gut und konstroiere selbst eins. Aber sei so gut und lass für unsere Betrachtung vernachlässlichenbare Effekte weg.
Bei 50Hz gehört der kapazitive Effekt zB dazu, Auch der Widerstand eines Drahtes ist im Vergleich zum Widerstand menschlichen Gewebes verschwindend gering, so dass der für die Betrachgung nicht nötig wäre.
Worüber wir auch immer noch im Streit liegen.Deine Behauptung war, dass ein FI in jedem Fall eine Person schützt, die Phase und Nullleiter einer Steckdose gleichzeitig mit je einem Arm berührt. Es gibt aber durchaus äußere Einflüsse, die keinen oder nur unzureichenden Schutz zulassen.
Abhängig von der Aufgabe natürlichWie sollte man denn deiner Meinung einen FI dimensionieren?
Ich hatte gehofft, dass da sowas zurückkommt.Codebreaker819 wrote...
mir hat an Mathe gefallen wenn die Stunde vorrüber war.
Modifié par Jack Baur, 26 octobre 2012 - 11:19 .
Jack Baur wrote...
Dann hast du nie Allgemeingültigkeit. Es gibt auch keine zwei identischen Geräte.
Ich weiß ja, dass die Netzwerktheorie alles immer schön vereinfach, das heißt aber nicht dass es auch in wirklichkeit so ist
Ich kann nicht einfach pro Forma sagen, ich vernachläsige die Kapazität, weil da 50 Herz anliegen. Das kann ich sagen, wenn ich weiß welche Dimension die Kapazität hat. Ich kann auch nicht einfach die Drähte vernachlässgen, wenn ich darüber nichts weiß.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, das owas gerne unter den Tisch gekehrt wird, nd man stattdessen lieber auf die einfachere Netzwerktheorie zurückgreift, die all die netten kleinen Effekte einfach weglässt. Das ist nun mal aber schlichtweg nur die halbe Wahrheit. Die Netzwerktheorie ist nur eine Näherung des Problems.
Du kannst dir ja zum Beispiel mal den Bipolartransitor anschauen. Was man in der Netzwerktheorie rechnet und was man eigentlich rechnen müsste. Es ist und bleibt eben eine Näherung.
Worüber wir auch immer noch im Streit liegen.
Abhängig von der Aufgabe natürlich
Guest_Jack Baur_*
Ja nu? Und der Mensch als Spezialfall fällt jetzt aus dem Rahmen oder wie?Balbock wrote...
Allgemeingültigkeit erreicht man, wenn man einen allgemeinen Fall betrachtet, der als Grundlage für alle Spezialfälle Gültigkeit hat.
1. Hat ja auch keiner egsagt. Soltlest du dir trotzdem m al angucklen. Nur um dich mal auf nen Stand zu bringen auf dem du wirklich mitreden kannst.Erstens: Transistoren spielen für diese Diskussion keine Rolle.
Zweitens: Das ist kein Modellvorschlag.
Drittens: Nach einem Eletrotechnikstudium sollte man eine ungefähre Idee haben welche Teile man für eine Problemstellung im Modell zunächst vernachlässigen kann. Effekte, die sich nur in der Nachkommastelle auswirken, gehören üblicherweise dazu.
Nochmal, ich fange jetzt nicht an das Feldtheoretisch aufzudröseln, hier partielle Differentialgleichungen zu lösen und das dann hier kompliziert zu erklären. Dazu habe ich einfach nicht genug Zeit. Abgesehen davon würdest du es verstehen? Vermutlich nicht.Mit einem einigungsfähigen Modell und ein paar Beispielwerten sollte sich die Sache schnell klären lassen.
Was willst du hören? Soll ich jetzt hier einen FI zu dimensionieren? Der FI wird gemäß dessen was er machen soll dimensioniert. Fertig.Das ist keine Antwort auf die Frage. Aber gut, lassen wir denn Teil weg.
Nein, der Mensch als solches ist ein allgemeiner Fall. Ein bestimmter Mensch ist ein Speizalfall.Jack Baur wrote...
Ja nu? Und der Mensch als Spezialfall fällt jetzt aus dem Rahmen oder wie?
1. Themenfremdes Wissen führt uns nicht weiter und warum sollte ich mir bekanntes Wissen erneut ansehen?1. Hat ja auch keiner egsagt. Soltlest du dir trotzdem m al angucklen. Nur um dich mal auf nen Stand zu bringen auf dem du wirklich mitreden kannst.
2. Soll ich jetzt hier mit den Maxwellgleichungn anfangen, die dann lösen, anschließend das ganze in netzwerktheoreitisches Modell umwandeln oder wie?
3. Genau deshalb weiß ich ja auch, dass man sie eben nicht einfach vernachlässigen kann.
Stimmt, das ganze Problem mit einem einfachen Stromkreis und ein paar ohmschen Widerständen rechtfertigt einen solchen unnötigen Aufwand keinesfalls.Nochmal, ich fange jetzt nicht an das Feldtheoretisch aufzudröseln, hier partielle Differentialgleichungen zu lösen und das dann hier kompliziert zu erklären. Dazu habe ich einfach nicht genug Zeit.
Sei so gut und lass uns auf der sachlichen Ebene bleiben. Wenn du meinst mir fehle das fachliche Wissen, um mit dir über diese Thema zu sprechen, dann siehe oben in der Einleitung.Abgesehen davon würdest du es verstehen? Vermutlich nicht.
Wie schon in meinem vorherigen Post gesagt: Lassen wir das.Was willst du hören? Soll ich jetzt hier einen FI zu dimensionieren? Der FI wird gemäß dessen was er machen soll dimensioniert. Fertig.
Modifié par Balbock, 27 octobre 2012 - 10:25 .